maximale Höhe: 45m

Südlich von Wernersberg auf dem Heischberg-SO-Kamm befindet sich das so genannte Luger Tor. Es wird von diesem langgestreckten Felsriff westlich begrenzt.
Zusammen mit dem benachbarten Geierturm eines der Kletterziele an dem fast immer etwas los ist.

1 Kommentare
Die "sportlichen" Ersteigung der beiden Gipfel erfolgte bereits 1905, also ganz am Anfang der lokalen Klettergeschichte.

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Vom Parkplatz kurz vor der Hochfläche an der Straße Lug - Völkersweiler zuerst nach N auf die Kuppe, von wo aus man die Felsen gut sieht. Jetzt nach NW und bei einer Grünabfall-Lagerstätte auf einen Pfad, der zuletzt ansteigend und rechtshaltend zum "Luger Tor" führt.

Geierstein
...unterteilt sich in folgende Sektoren:
  Nordostseite

Nordostseite
Hier kann die Steil-Kletterei wie am Nachbarfels weiter fortgesetzt werden - bei oft weniger Andrang.
Leider ist das Gewänd anfällig für suboptimale Bedingungen.
  Rechte Südwestseite

Rechte Südwestseite
Für Liebhaber "traditioneller" Routen ein toller Wandbereich, in dem man sich maßgeblich im anspruchsvollem VIIer-Pfalz-Gelände austoben kann - wenn denn alles hält!
Ob der machmal miesen Gesteinsqualität sollte es vorher eine zeitlang nicht geregnet haben.
  Linke Südwestseite

Linke Südwestseite
Durchaus anders als im Sektor rechts daneben herrscht hier oft Sportklettern in hoher "Pfalzgüte" vor - durchsetzt mit der ein oder anderen anspruchsvollen Risslinie.
Fast alle Routen im zentralen Bereich haben Umlenker, und das Gewänd besitzt hohe Eignung für (kalte) Übergangsmonate.
  Gipfelbereich

Gipfelbereich
Talseitig der "Geierkopf", dahinter der "Geierschnabel" mit dem Gipfelbuch.
Abseilen vom Kopf: Vom nAR sind es 37m bis zum Waldhang -. Abseilen mit 70er-Seil unter großer Aufmerksamkeit möglich bis zur Einstiegsplatte, von der man ausquerend runter kommt.
Abseilen vom Schnabel: Mit 70m-Seil kommt man in einem Rutsch über den Südwandriss runter (reicht grad so).