maximale Höhe: 13m

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Die Querung ist für mich nicht so reizvoll. Dafür finde ich es im "horizontalen Bewegungssegment" gar nicht so unattraktiv. Zusammen mit der danebenliegenden Lok kann man hier schon einen Klettertag verbringen, wenn einen die Wanderer nicht stören.
Ein Unikat, wenn einem die Abgelegenheit und Unattraktivität im horizontalen Bewegungssegment nichts ausmacht. 20m Querung zwischen 5cm und 25cm Absprunghöhe..südseitig..windstill..ein idealer Winterüberbrückungsfels.

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Eisenbahnzug Südseite
Südwandband 1
 
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
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  V: Mittlerer Ausstieg 2
 
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
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Lochdächel nn
 
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  2 S
technische Bewertung:  IV, A0
Erstbegeher:  Hans Laub
 Fred Frey
 
Datum :  16.6.1953
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Mittlerer Südriss 3+
  Ca. 30 m links der "Südverschneidung" feinen Riss zum Grat
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans Laub
 Robert Preisser
 
Datum :  8.3.1969
1 Kommentare 1 Kommentare
Kurz, brüchig, dreckig --> unlohnend. Mit Cam 3 u. 0.75 gut absicherbar.
Ringwändchen 5+
  Links der "Südverschneidung" über Wand zu nAr
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Ringe:  1+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Reiner Braun
 Klaus Rybarczyk
 
Datum :  9.6.2001
1 Kommentare 1 Kommentare
Den Schotter zum Ring muß man auch erst mal unversehrt hochkommen. Wieder mal so ein Higlight der Resterschließer Braun/Rybarczyk. Schade um den Ring.
Südverschneidung 6
  Ca. 30m links der SO-Kante durch Verschneidung mit 2 Überhängen (je 1 Ks) z.G.
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  2 S
technische Bewertung:  V-, A1
Erstbegeher:  Robert Preisser
 Alfons Schrody
 
Datum :  9.3.1969
2 Kommentare 2 Kommentare
Kurz und wirklich sehr sandig (scheint von oben nachzurieseln). Zwei drei schöne Kletterbewegungen. Kann man machen, wenn man da ist.
Eine eisenfreie Perle an diesem sonst sehr mäßigen Fels. Im ersten Überhang tolle Verschneidungskletterei an prächtigen Waben und am zweiten feines Klemmen. Mit Hex 6, Rock 5, Cam 3 und S (Bäumchen) bestens gesichert zum Grat. Sollte gemacht werden, wenn man sich schon dorthin verirrt.
Erste Klasse 6+
  Links von "Dahner Tal Express" über Wand unter Überhang zu AR.
  Detail
Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Lothar Hartmann
 Hans Laub
 Willi Stilb
 Mirko Grosche
 Heinz Dengel
 
Datum :  30.3.2002
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Den Tourname bitte nicht auf die Qualität der Kletterei beziehen ... Ein 1.-Klasse-Horror an keksigen Krusten und bröckeligen Leisten. Und der Dahner Talexpress rechts daneben ist leider auch kein TGV.
Dahner Tal Express 6
  Von links auf einen vorgelagerten kl.Block und zu R. Jetzt nach links (R), dann gerade (R) und nach rechts z. AR.
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Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Lothar Hartmann
 Hans Laub
 Heinz Dengel
 Mirko Grosche
 
Datum :  30.3.2002
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Fahrkarte hin und zurück 4
  Von rechts her zum 1.R von "Dahner-Tal-Express" und dann nach rechts queren - und evtl. wieder zurück
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Ringe:  3
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  2004
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Was eine bescheuerte Wegführung! Hoch auf Schuppe, in 2 Meter Höhe zum Ring queren und dann mit einem sehr keksigen Griffband in 5 Meter Höhe bis zum 3 Ring in 5m Höhe queren (da endet es dann auch). Dabei permanent mit Aussicht den Waldboden bei Versagen des fragilen Felses zu küssen. Eine richtige Hirnfrei-Route an diesem mit lohnenden Wegen nicht gerade gesegntetn Felsen. Die "Ringe" sind auch irgendwelche dünne, selbstgebastelte und beschissen betonierte Ösen. Wen wunderts das sich hier die Erstbegeher nicht outen...
Östliche Südwand 5-
 
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Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  1 S
technische Bewertung:  IV+, A1
Erstbegeher:  Rainer Lederle
 Horst Haber
 
Datum :  1.3.1969
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Nette kurze Kletterei in gutem Fels (zumindest bis zum Ring, die paar Ausstiegsmeter schenkt man sich besser). Zum R liegt solider Cam#0.4 oder Cam#3.
Ostwändel 5-
  In der schmalen Stirnseite (R am Ausstieg) z. G
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Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  III+, A0
Erstbegeher:  Rainer Lederle
 August Schäffer
 
Datum :  17.8.1969
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Kurzes Wändel mit ganz netter Kletterei. Nach dem Ring ist der Fels nicht mehr sauber, dafür ists auch nur noch ein Kletterzug, danach hilft die Botanik. Das der Fels zum Teil recht keksig ist, sieht man schon von unten. Hat aber alles gehalten.