Auswahl: Reibung im 4. Schwierigkeitsgrad:

Spirkelbacher Rauhfels Massiv - Linke Südwand Rechtes Mooswändel 4-
  Ganz rechts am Block gerade über zugewucherte Wand (H,2R) auf den Block.
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Ringe:  3
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
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Zur Gänze mitsamt Fixmaterial unter einem dicken Moosteppich verborgen...
Kumbtfels Südostseite Kumbtverschneidung 4-
  Durch (oft feuchte) Rinne zu Absatz (Stand-nR links). Nach rechts (nR; früher SU) um Kante zu Riss und Platte unter der prominenten, nach rechts lehnende Verschneidung. Rechtshaltend (Cam #1, #0.5in Letten) zu Rissschuppe und daran zu nR. An kurzer Breitriss-Verschneidung (Rock #7 am Ende) auf Höhe des bequemen Bandes und zuletzt bei Felslippe (Cam #2 oder gr.Hex) auf ein nach links ziehendes, überdachtes Bändchen (Stand-nR; Wandbuch).
Nach links um stumpfe Kante Cam #2) und bei Block rechtshaltend zu Kiefer am G.plateau.
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Ringe:  2
davon nachträglich:  2
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Fred Frey
 Hans Laub
 
Datum :  15.3.1953
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Der nR im Quergang macht m.E. Sinn, weil er die unterhalb ausgebrochene Sanduhr ersetzt, die früher als Sicherung dienen konnte. Hängt man den nR mit einer sehr langen Schlinge (ca. 2 m) ein, kann man gut in einer SL bis zum Wandbuch (oder den Direkten Austieg raus) klettern - Empfehlung!
Schöne leichte Route. Die Rechtsquerung am 1. Ring ist etwas heikel, danach nur noch genüssliches steigen. Die Absicherung ist problemlos. Ein toller langer Klassiker. Auch von mir Empfehlung des direkten Ausstieges.
www.morchel.org/die-klassiker/kumbtverschneidung/
...seit wann gibt es den R in etwa der Mitte der Route? Kann mich nicht erinnern das da einer gewesen wäre und halte ihn für Überflüssig
Der nR sieht nicht der Art eines 'offiziellen Ring der Fachgruppe Sanierung und Sicherheit' aus. Sollte sich mal jemand anschauen...
Feiner, ausgelatscher Genuß. Empfehle auch den Direktausstieg.
04/11 nR wieder da, (gebohrte?) SU neben nR.
Alternativ zum Friend kann man am Ende des Quergangs auch ein Rock#9 legen. Als Variante kann man auch den oberen Quergang klettern, der hat einen dicken Ring....
Absolut richtig! Der Quergang lässt sich am Ende sowieso mit nem mittleren Friend bestens absichern. Außerdem würde dieser Ring Anfängern suggerieren, es handle sich um eine gutberingte Vorsteigeübung. Spätestens oben raus muss man aber schon was legen können... Naja ne schöne Tour ist die "Verschneidung" allemal, wenn man sie denn mit dem direkten Ausstiegsriss klettert. Der ist eigentlich Pflicht!
...den Ring braucht man auch nicht. Ist kein großer Verlust.
Stand 06/09: Der nR im unteren Quergang wurde abgeflext ...
Man kann "fast wandern" von rechts her den oberen Teil der Route über das Band in 2/3 Wandhöhe erreichen - unter Vermeidung der wesentlichen Schwierigkeit.
Trifels Untere Süd- u. Westseite Diagonale (zum Pfeilerkopf) 4
  Historisch die erste Route hier - dabei wurde wohl Maß genommen für das, was im gleichen Jahr als "Pfeilerweg" realisiert werden konnte. Mit "Baumvariante" beginnen und über rechtsgeneigte Rampe zum Wandbuch (am Pfeilerkopf).
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Rudi Lorenz
 Werner Wesemann
 
Datum :  14.5.1954
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...Der Baum ist weg und die Wurzel oben macht es auch nicht mehr lange aber der Weg ist wenn man sich etwas umschaut sehr gut Abzusichern. Auch hier kleine und mittlere Friends
Lang und schön, aber schon etwas ausglatscht. Obacht das man sich keine Freinds hinter die Schuppen packt (da brummen ein paar).
Wohl der einfachste Weg zum Wandbuch... Unter Nadelbaum an Schuppen hoch und leicht rechts halten(Fr). Wo die Schuppe senkrecht wird (KK) nach rechts abbiegen. (Sl an Wurzel) Weiter zu Baum (Sl an Wurzel). Dann geneigte Rampe (KK) zum Wandbuch.
Bruchweiler Geierstein Linke Südseite Mittelturmweg 4
  Startet vom rechten Rand des Band unter der Scharte zw. HG u. WG (s. "Drachenkamin"): Rechtshaltend (kl.Cam) zu Bändchen (R; evtl. Stand), nach rechts zu Riss und daran zu R. Rechtshaltend über Wand in Einbuchtung (nR; ehem. nur SU; guter Standplatz). Durch offene Verschneidung zum 4.R (auf Höhe des O-Grates bei einem überdachtem Bändchen; Falkenhorst) und durch breiten Riss hinauf zu Absatz und leicht zu gr.Kiefer am Gipfel.
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Ringe:  4
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Fritz Mann
 Theo Mann
 
Datum :  5.4.1923
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Achtung: am Fuß der großen Kiefer auf dem Gipfel befindet sich ein Hornissennest.
am letzten R ist der gesamte Absatz mit Falkenkot und Vogelresten versaut, stinkt auch noch! Klettern geht nur schlecht ohne das Zeugs zu berühren.
toller 4er weg, sehr gut abzusichern, zumindest ab dem 1. ring ( bis dahin aber nicht schwer, aufpassen sollte man trotzdem ), außerdem insg. 3 ringe in einem 4er, das hat schon was an luxus. der nicht einfache ausstieg, wird so manchen ins schwitzen bringen. :-) luftig schöne kletterei!
Feiner Genußweg und relativ eisenreich für eine Mann Tour. Da sind keine nRs dabei?
...wobei die (versteckte) SU kurz vor dem 1.R ist, aber als Sicherung für den Nachsteiger dann doch sinnvoll.
Zum ersten Stand kleiner Fr 0.5 und SU (Kevlar). Danach mit Keilen und Ringen besten abgesichert. Sehr schöner leichter Weg, der immer wieder Spass macht!
Schön luftig! Dadurch das die Tour immer leicht nach rechts verläuft hat man einige Klettermeter vor sich. Bis zum ersten Stand sollte man vorsichtig sein. Ab dem ersten Stand lässt sich die Tour gut absichern.
Rumbachtalplatte Neuer Bürstenweg 4
  Rechts vom "Alten Bürstenweg" über Platte (versteckter Cam #1 in Rinne rechts) zu R und gerade zum 2.Band (AR).
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Tourenlaenge:  15m
Ringe:  1+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Kurt Langguth
 Jürgen Turnwald
 
Datum :  31.5.1982
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Zum "ungesicherten Einstieg": Etwas rechts der Fallline zum R ist eine Rinne mit einem versteckten Lettenloch. Da passt ein ringwertiger Cam1.
Eine der besten Routen am Fels. Einstieg ungesichert, besser trockene Bedingungen abwarten. Oben nach dem großen Gnubbel mal mit guten Griffen auf der glatten Steilwand antreten. Derzeit sauberer Fels.
Sehe das wie Edi, unten bissle konzentriert klettern. Kletterei ist aber sehr schön und lohnend. IV passt.
Bis zum ersten Ring sollte man aufpassen, gut stehen und sich wirklich sicher sein. Blödes Abfluggelände und keine guten Friendlegemöglichkeiten machen den Einstieg etwas "holprig". Nachdem R ist es wie EDI schon schrieb gegessen. Kleine und mittlere Friends passen in Lettenlöcher und Risse.
für meinen geschmack, die schönste route am fels. zwar nicht vorgestiegen, aber an diesem fels lässt sich ja bequem alles von oben einhängen. die schwierigkeitsbewertung mit 4 find ich nicht so passend. der alte bürstenweg ist mit 4+ bewertet und ich finde den neuen bürstenweg anspruchsvoller. also von der bewertung her genau umgekehrt.
Auch hier hab ich einen Fehler gemacht: An der Schlüsselstelle passt rechts in Querriss entweder ein großer Keil oder gleichwertiger Friend.
Zum Ring hin schlecht abzusichern. Danach gehen super Friends in Lettenlöcher. An der Schlüsselstelle passt links in Querriss entweder ein großer Keil oder gleichwertiger Friend.
Mittlere Deichenwand - Westpfeiler ZET 4+
  Von links auf abschüssiges Band, 3m nach rechts und linkshaltend zu nach links leitender Rippe. An ihr zu R und auf Band. Nach rechts, zuletzt über Stufen linkshaltend z. AR.
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Tourenlaenge:  25m
Ringe:  1+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Fr 3
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Norbert Hornung
 Sepp Braun
 
Datum :  16.9.1989
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Es wird auch unter 180cm nicht eng und liegt noch voll im angegebenen Schwierigkeitsbereich, wie ich aus eigener Erfahrung weiß
Wie Doc schon schrieb ist die Schwierigkeit das Band zu erreichen. Desweiteren aber auch den 3. Ring. Da ist es kein Nachteil, wenn man nicht zu den Kleineren gehört. Unter 180 wird es da schon eng. An sich aber gut abzusichern. Cam 1 zum 1. Ring in Loch und oben nochmal nen 0.75er Cam nach dem 3. Ring in Loch. Ausstieg nach rechts. Insgesamt ein paar schöne Klettermeter. Lohnend!
Nette Sache. Oben nach rechts aufs Band zu kommen ist die Schlüsselstelle. Unten am besten über die Platte von der Tour daneben, dann hat man ein paar Klettermeter mehr und einen feinen Mantle. In Summe dann drei R.
Hintere Deichenwand Försterweg 4+
  An der rechten Begrenzung der Talwand zu R und rechts über Rissüberhang (nR) z.G. Cam #1 o. #0.3 u. #3 nützlich
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Tourenlaenge:  12m
Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  1S
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Norbert Hornung
 Gudrun Hornung
 
Datum :  1.1.1990
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Angenehmer Weg - vor allem wenn der Einstiegsbereich der anderen Touren noch seifig ist! Cam 0,75 vor dem ersten R beruhigte die Nerven. Fr. 3,5 noch oben nach dem 2.R. Das macht es bei leicht feuchten Bedingungen auch etwas gefälliger.
Kann man nach dem ersten Ring auch gerade über den Überhang klettern. Dann wohl ein klein wenig schwerer.
Auf wundersame weise ist am Rissüberhang ein weiterer Ring gewachsen
Kostenfels Ost- u. Talseite Alter Talweg 4+
  Von bewachsenem Band knapp oberhalb des Pfeilerfußes zu R und über wenig ausgeprägte Kante auf bequemen Absatz [M. Roith; 2008] - orig. hierher vom westseitigen Waldhang einqueren. An "historisch ausgehauener Treppe" (Cam #2, nR) hinauf, zuletzt rechtshaltend auf Kanzel direkt an der Talkante (Stand-R; Wandbuch; 25m talwärts). Noch 3m an etwas unsolidem Grat empor und weit nach rechts zu bequemen bewachsenem Band (Stand-nR). Durch breitem Riss z.G.
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Ringe:  4
davon nachträglich:  2
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
4 Kommentare 4 Kommentare
Vielen Dank an Hannes und Wolfgang fürs Herrichten, jetzt ist das auch mit dem direkten Einstieg wieder super machbar und damit auch die bessere Linie als mit dem Einqueren. Wenn vor der Wand noch paar Bäume wegkämen (Forstweg ist ja direkt darunter), dann würde sich das auch sicher so eine Weile halten.
für die ostseitigen Ausstiegsrissverschneidung ist man mit "big pro" - Gr. 4 & 5 o.ä. - am besten aufgestellt
Sehr inhomogene, aber doch tolle Bergfahrt, die man aufgrund des Wegverlaufes und Kommunikation (B10!) besser in drei Seillängen durchführt. 1 SL: Eine in die (saubere) Platte gehackte 3er Treppe mit Ring zum Stand. 2 SL: Die Querung zum Riss ist zwar leicht (~II), aber aufgrund des Flechtenbelages, Bruches und der wenig solide unterzubringenden Sicherungen sollte man doch etwas aufpassen (Stand an solider Birke am Ende des Bandes). 3 SL: Im Einstieg dornengespickter, abdrängender Riss, der erst mal wild aussieht. Mit Cam 3 u. 2 gut abgesichert können dann die beiden Rißüberhängchen mehr oder minder elegant ausgespreizt werden. Naja, klassischer 4+-Riß halt.
...Die Gurke im Alten Talweg ist saniert. Dazu direkter Einstieg mit einem R und in Absprache mit dem "Sofa"-Erstbegeher in der Kante nach dem Stand nen R nachgesetzt. Zusätzlich Fr 0.5-4.
35 Meter im 4. Grad bis zum R am Abschlussüberhang!
Drei Felsen - Ostpfeiler Massiv Westverschneidung 4+
  Von Stand-nR linkshaltend über Platte zu markanter Verschneidung. Durch sie, zuletzt abdrängend (R) zu Rissrinne (Wurzel) - und üblicherweise linkshaltend z. Wandbuch (AR) [K.-H.Nagel, H.Laub, G.Heidenreich; 5.4.1987]. Oder noch 4m gerade an gestuftem Riss (gr.Cam) hinauf und unterhalb von kl.Birke linkshaltend in tiefe Nische. An breitem Riss (mind. Cam #5) z. nAR u. G.
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Ringe:  1+ AR
davon nachträglich:  0
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  IV, A0
Erstbegeher:  Hans Laub
 Fred Frey
 
Datum :  4.11.1961
7 Kommentare 7 Kommentare
Ach so... auch da gibt es seit kurzem einen nAR (oder eben Stand-R), 2m unterhalb der bisher genutzten Kiefer.
Fixer Friend noch vor dem 1.R: Am besten ohne viel Gezerre oder weiteres Reinstopfen bis auf weiteres mitbenutzen - rausmachen ohne Felszerstörung nahezu unmöglich!
ein wirklich schöner 4er. sehr gut abzusichern mit keilen und cams. fürs keile legen sicherlich ne gute tour, aber als anfängertour würd ich die nicht bezeichnen, da gibt es sicherlich leichtere in dem grad.
Geht auch in einer sehr langen SL, allerdings mit horrendem Seilzug am Ausstieg. Mit Stand am Ring wesentlich angnehmer.
Tolle Tour. Wenn man dort ist, sollte man sie machen obwohls nur ein 4er ist, aber die Linie ist schön. Bis zum Ring perfekt mit Keilen zu sichern (gute Übung für Anfänger, da man immer gut steht). Oben raus etwas Zickzack-Kurs aber einfach.
Ein der besten Touren in dem Grad! Macht immerwieder Spass! Viels gute Keilstellen!
Mit Keilen bestens abzusichern. Der Ausstieg ist nicht mehr so schön wie der Rest.
Rumbachtalplatte Alter Bürstenweg 4+
  Mittig vom "1.Band" von einem Standring aus erst gerade über Rissfolge zum oberen Band. (AR)
  Detail
Tourenlaenge:  15m
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hermann Folz
 Sepp Braun
 
Datum :  28.4.1979
2 Kommentare 2 Kommentare
Die Reibung zu Beginn ist ungesichert, eher links ist es leichter. Danach gut gesichert und nicht schwer. Jetzt auch wieder ziemlich sauber.
nach der reibung 3er kletterei. soweit ganz nett, aber nicht so schön wie der neue bürstenweg.
Rumbachtalplatte Aprilweg 4+
  Vom Einstiegsband horizontal nach Westen um stumpfe Kante (Stand). Rechts über Riss und Verschneidung (R) zum oberen Band (AR).
  Detail
Tourenlaenge:  15m
Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Sepp Braun
 Hermann Folz
 
Datum :  28.4.1979
7 Kommentare 7 Kommentare
Richtig schöne Tour, mit etwas Vorsicht am Beginn auch gut vorsteigbar. Den Ausstieg habe nochmal gebürstet, derweil er schon wieder nicht mehr so richtig gängig war. Leider habe ich vor zwei Wochen im Ausstieg meinen Friend 0,5 mitsamt Expresse vergessen. Wenn den jemand so um den 15.11.20 rum gefunden hat, würde ich mich sehr über Rückgabe freuen!
Originalaustieg geht grad sehr gut (Danke Wolfi). Sehr schöne Züge, auch hier vom Stand weg konzentriet klettern, dann gut mit gängigen Cam-Größen zusätzlich zum Ring absicherbar.
Sicherlich mit das Beste, was es an der RTP zu klettern gibt. Und mit der "Bürstenkante" als Alternative auch abwechslungsreich. Danke dir Wolfi fürs "Plattenputzen" oben. Kenn ich so nur vom kalten Büffet oder vom Einstieg der weiter links befindlichen "Krautvornix". Mit Fr. 00 vor dem R und Fr. 1,5 am Ausstieg absolut im Genussbereich.
...hab mal den Riß am Ausstieg geputzt da passen jetzt wieder kleine Friends oder Keile rein welche auch halten könnten.....
...Gerade einigermaßen ungeputzt Originalausstieg auch ziemlich ungesichert wenn man Sicherungen mag welche auch halten...Ich kümmere mich demnächst mal darum
ganz nette kletterei. von der absicherung her problemlos. die sanduhr und den ring. mehr brauchts eigentlich auch nicht. zumindest, wenn man die kombination über die bürstenkante wählt. für den vorsteiger ists direkt über die reibungsplatte doch kniffliger wobei da auch wieder prima ein cam in das lettenloch passt. im nachstieg aber kein problem.
Gestern hab ich aber gehabbt mit dem Rechts-Links... Es wird nurnoch die 2. Sl geklettern, die erste ist im Moos versunken... Schöne Kletterei mit Piazeinlage. Vom Stand weg einbisschen blöd abzusichern (zweifelhafte SU links). Ab dem 1. bequemen Band gut abgesichert. (Kleiner Keil in Lettenloch, großer Keil hinter Schuppe, Ring). Nach dem Ring leicht linkshaltend hoch.
Rumbachtalplatte V: Bürstenkante 4+
  Am 2.R rechts auf Kante und gerade zum oberen Band (AR).
  Detail
Ringe:  0+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hermann Folz
 Sepp Braun
 
Datum :  28.4.1979
1 Kommentare 1 Kommentare
Sehr schöne Variante. Bis zum Ring den Aprilweg hoch und dann nach rechts ausqueren (Sl um Bäumchen vom Bürstenweg)