Auswahl: Kante im 7. Schwierigkeitsgrad:

Gräfenhausener Sommerfels Pflegefall 7-
  Mit "Märzweg" beginnen und vom 1.R links zur SO-Kante (R) und dort zu Band. Über Überhang (R) zur O-Schulter.
  Detail
Ringe:  3
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  VI, A1
Erstbegeher:  Thomas Volz
 Wolfgang Mildner
 
Datum :  2.12.1989
4 Kommentare 4 Kommentare
Kletterer stürzt infolge Griffausbruch am Ausstieg und prallt auf den Absatz obwohl der letzte Haken bereits eingehängt war. Steissbein gebrochen.
Ich bins oben an der rechten Kante ausgestiegen, denke auch das dies durchaus noch drin ist... Der Zug an der Kante könnte für Kleinere durchaus schwerer sein.
Ich denke, dass VII- schon ok geht, da zunächst die Stelle um die Kante herum nicht ohne ist (gewusst wie!) und dann der Ausstiegsüberhang auch ganz schön schwer ist. Vielleicht etwas leichter wenn man an der rechten Kante oben aussteigt.
Ich finde 7- ist zu hoch gegriffen... Ansonsten schön und gut gesichert. Der Ausstieg ist gar nicht so heftig wie´s von unten ausschaut.
Asselstein Südostseite Südostkante 7-
  Über kurze einliegende Verschneidungsrampe (s. "Ostwand") zu anfangs abdrängender Kante (Cam #0.5, R), an ihr über Waben (R) unter Überhang und direkt hinauf (2R) zu R rechts der Kante. Entweder orig. an ihr oder in Rechtsbogen zu R und weiter (H) zum dort abschüssigen Band in der oberen O-Wand. Über kurze Wandstufe (H,R), zuletzt links der Kante (Cam #2) z. AR (am G.plateau).
  Detail
Tourenlaenge:  36m
Ringe:  10+ AR
davon nachträglich:  -2
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V, A1
Erstbegeher:  Werner Doll
 Hugo Erhart
 Karl Mühe
 Walter Ehrhardt
 
Datum :  15.10.1951
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8.H jetzt auch mal neu eingetrommelt ;-/
Konnte heute gleich noch einen Schlaghaken (7.) nachbessern.
Der oben vorm letzten R kommt noch (- Formatfehler).
Kleine Anekdote: Nach eigener Angabe relativ frisch aus der Halle "entkommene" Klettererin hing heute massiv in den beiden rostigen Normalhaken herum. Besonders bei dem oberen, dem vor dem schlecht einzuhängenden letzten Ring, mochte man kaum hinschauen. Wenn diese Rostgurke kommt, dann gute Nacht.
Und als Anregung zur Diskussion auf SANSI-Ebene: Wie umgehen mit den alten NH? Industriedenkmal oder eher Gefahrenquelle?
Man könnte sie ziehen, man könnte sie aber auch durch frische NH ersetzen. Die wären sicher stabiler, die Länge des Stiftes wäre bekannt und NostalgikerInnen könnten sich nach einer Weile immer noch an Flugrost ergötzen.
Das war übrigens bei weitem nicht das erste Mal, das alte Haken als vollwertige Sicherungen verwendet wurden. Wenn jeder Fehler bestraft würde ...
www.morchel.org/die-klassiker/südostkante/
Nach RS mit einem der Erstbegeher wurde der 2.R jetzt (doch noch) nach unten versetzt.
Nach dem letzten Ring in der Wand kann man links um die Kante und gerade hoch (mittlerer Friend passt unterwegs)auf den Gipfel; dort wartet ein Bühler, der es erlaubt, mit einem 70m Strick abzuseilen, bzw. mit zwei langen Bandschlingen umzulenken.
Ist hier nicht in diesem Jahr ein sehr erfahrener Kletterer vor dem 1.R auf den Boden gestürzt?Griffausbruch?Es liegt in dieser Passage m.E.eine gute Rissklemme.Sollte man vielleicht in der Zukunft bedenken.
Anebos Rauhreif 7-
  Links der W-Kante z.G. Cam #0.3 bis #1 nützlich
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Rainer Scharfenberger
 Monika Erhart
 
Datum :  April 1988
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Geierstein Rechte Südwestseite Luger-Tor-Weg 7-
  6m links und oberhalb der O-Kante durch kurze Verschneidung zu markanter Schuppe neben Riss. An ihr (R) zu Lochreihe, an der nach rechts (2R) bis in eine Wabenwand gequert wird. Empor zum 4.R und abdrängend hinauf (R) zu bequemer Nische (R; Stand). Ab hier ändert sich der Charakter gravierend, d.h. nur noch bedingt zu empfehlen und ernsthafter: 2m empor auf breites Band und weit nach rechts zur NO-Kante. Rechts bei R hinauf (R), linkshaltend durch die O-Wand (R) bis um die SO-Kante (R) und links von ihr z.G.
  Detail
Tourenlaenge:  45m
Ringe:  10+ AR
davon nachträglich:  -2
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  VI-, A1
Erstbegeher:  Walter Ehrhardt
 Karl Mühe
 Hugo Erhart
 
Datum :  24.6.1956
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www.morchel.org/die-klassiker/luger-tor-weg/
1998: Kletterer legt keine Sicherung und stürzt vorm 1. Ring. ==> Schwere Kopfverletzungen
Dingentalturm SO-Wand Bergkante 7-
  Links unterhalb des Starts von "In guter Gesellschaft" nach links zur NO-Kante. Gerade zu R und immer an der Kante, zuletzt identisch mit "Diagonale (o.T.)" zur Terrasse im "Normalweg" (Stand-R).
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Ringe:  1+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Hex 6 + 7
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Thomas Nöltner
 Andreas Kubin
 
Datum :  3.7.1979
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...Jaja, rund um´s Ringfragment ist der Fels wirklich nicht berauschend. Obenraus aber ist er in der Grundsubstanz gut und mobil absicherbar. Man sollte auf jeden Fall den Ring tauschen, dieses mürbe Werk einer Rinnthaler Hinterhofschmiede ist indiskutabel! Ob der Fels allerding früher besser war und sich der ganze Aufwand lohnt, vielleicht können da ja mal die Erstbegeher eine Auskunft herablassen!
Im Vorstieg m.E. nicht mehr sinnvoll kletterbar. Unten ziemlicher Blätterteig, oben zwar fester, aber tlw. großblockig brüchig. Glaube aber auch nicht, dass es jemals gut war...
Rödelstein Linke Südseite Teufelskralle 7-
  Westseitig über brüchige Rissfolge zu R. Gerade (H) und schräg rechts (nR,H) z. Westgrat.
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Ringe:  5
davon nachträglich:  2
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Steffen Leukroth
 Ernst Hunsicker
 
Datum :  17.4.1980
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Stichwort: Ringmutter
Frohndellpfeiler Südostkante 7-/7
  Knapp rechts der SO-Kante an Handriss (Cam #1 u. #2; ggfalls SU rechts) zu R. Links aufwärts (Cam #3, R; früher Ks) und an der Kante (früher Ks, 2R) zu überwölbtem Band (nR; evtl. Stand). Gerade über zwei Wulste (R) z. nAR.
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Ringe:  6+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  2S
technische Bewertung:  VI, A1
Erstbegeher:  Udo Daigger
 u.
 Helmut Daigger
 
Datum :  30.5.1981
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Habe den nAR auch beäugt - m.E. im grünen Bereich.
Anm.: Wenn der mal saniert würde wäre das auch als Verlängerung mit einme viel weiter oben befindlichen AR möglich, aber das nur am Rande...
Rakofix am Umlenker sieht ja schon länger dubios aus. Hab mal dran rumgebröselt. Wird weiter unten nicht wirklich fest. Bei dem Winkel, in dem der Stift gesetzt ist, würde er aber auch mit Kaugummi noch halten. Ärztliche Zweitmeinung erbeten.
Hellgrau unterlegt? Ich kann mir nicht helfen, aber vom Abwechslungsreichtum her finde ich, das es die beste von den vielen guten Routen am Fels ist. Kanten kriegen außerdem grundsätzlich ein Extra-Sternchen. Zur Absicherung: Cam5? Wurde da was mit dem Bauernriss verwechselt? Unten im Riss passen Cam0.4, 1 und 2. Rissfeinde spreizen aus und fädeln die SU. Der Ring Nummer 1 wird lang eingehängt und im Überhang ein Cam3 versenkt, damit man im Falle des Versagens nicht auf die Kante knallt. Weiter oben gehen nochmal Cam1 und 0.75.
Naja, im blauen Cron/Daigger sogar mit VII+ bewertet, hält dieser Weg nicht mal ansatzweise den Vergleich zu Referenzsiebenern wie Bruchstück oder Rote Wand stand. So mein Eindruck im onsight. Trotzdem gut und Danke für`s Sanieren.
Tour wurde saniert, hat jetzt Franzosenösen drin...
Eselsfels Massiv V: Die Begradigung 7
  Vom gr.Absatz an Kante (R, Cam #0.4, R) zu den letzten Metern im Originalverlauf
  Detail
Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Monika Erhart
 Rainer Scharfenberger
 
Datum :  1.1.1990
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Ergänzt sich ideal mit der "Pläsir.."
Tip: Das direkte Anklettern des ersten R ist nicht unkritisch. Besser zuerst den R von links vorhängen.
Geierstein Nordostseite Geierwally 7
  Links der O-Kante rechtshaltend (nR; urspr. Schwebesicherung) zu einliegender Wand, gerade (R) an die Kante (R) und hinauf (R) bis zu Einschnitt (R). Rechtshaltend (R) über gutgriffige Waben (R), zuletzt gerade zu überdachtem Sims (R, evtl. Stand; alternativ auch in der Nische vom "Luger-Tor-Weg". Ab hier ändert sich der Charakter, viel seltener so ausgestiegen: Über den "...Tor-Weg" in den o.T. der O-Wand und gerade (R, kl.Cam) z.G.
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Tourenlaenge:  50m
Ringe:  12+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Niko Mailänder
 Liz Mailänder
 
Datum :  April 1981
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Tolle Tour. Am 3. Ring technisch anspruchsvolle Stelle. Fort eher schwerer als 7.
Liebhaber/innen langer Seillängen (die zudem eingeschränkte Verständigung zur Sicherungsfrau/mann nicht stört) hängen - allerdings mit vielen Verlängerungsschlingen - beide SL zusammen. Vom letzten R des "Luger-Tor-Weges" links der SO-Kante reicht dann eine 70iger Leine gerade so bis auf den Boden´.
An der Stelle des heutigen 1.nR wurde früher eine Schwebesicherung in einem dicht am Fels stehenden Baum gelegt.
...Den gedübelten 1. R ausgewechselt in einen Schaukelring
Geierstein Nordostseite V: Direkter Einstieg 7
  Direkt an der Kantenschneide abdrängend zu horizontalem Einschnitt (R) und weiter z. 2.R.
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  0
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
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Haubenthaler Fels Auf des Messers Schneide 7
  Mit "Ostwandriss" beginnen, nach 2m links zu Kante (2R) und an ihr (Cam #1) zur S-Schulter (AR).
  Detail
Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Rainer Scharfenberger
 (v.u.g.)
 
Datum :  1987
2 Kommentare 2 Kommentare
Definitiv lohnende Route! Der Quergang macht Spaß und die Stelle an der Kante ist richtig gut! Das E1 finde ich schon gerechtfertigt. Wer beim Zug in den Slot (Sloper!) abgeht, hat sicherlich keinen Spaß und hoffentlich einen guten Sicherer ...
Tolle, abwechslungsreiche Kletterei in gutem Gestein mit sehr eleganter Schlüsselstelle nach dem 2. Ring. Der Zug zum großen Loch ist für Kleinere etwas weit - E1-Bewertung fand ich jedoch leicht übertrieben.
Backelstein Vorgipfel V: Schaulaufen 7
  Nach hohl klingender Rissschuppe in "Zahnmedizinerkante" (R) gerade an stumpfer Kante (R; links der gr.Verschneidung der "Herbstroute") bis zum Rand der W-Schulter (Stand-R links nutzbar).
  Detail
Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans-Jürgen Cron
 Karin Spengler
 
Datum :  1.9.2007
3 Kommentare 3 Kommentare
Mir dünkt, des Bruchpiloten subtile Ironie wurde nicht wahrgenommen.
War anfangs mal mit 7 bewertet, jetzt 7-, ich plädiere aber für eine noch weitergehende Abwertung. Die Schlüsselpassage oben an der Kante ist derart offensichtlich und trivial - da sollte man sich nichts vormachen! Etwas für Leute mit gestörten Verhältnis zur UIAA-Skala ...
Klingt anfangs furchterregend hohl, ist aber gut gesichert. Crux ist eine schöne Kantenstelle. Der Mantle auf's Band ist unangenehm, da noch nicht sauber.
Burghaldefels Ostseite (Haupt- u. Südgipfel) Stumpfe Kante 7
  Wo "Pfeilerweg" startet linkshaltend zu nR. Abdrängend zu R links der Kante, erst links, dann an ihr (2R) z. AR (im "Pfeilerweg").
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Tourenlaenge:  23m
Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Thomas Nöltner
 Richard Mühe
 
Datum :  1.4.1978
4 Kommentare 4 Kommentare
Kennt man die Route nicht, entspannt der alte Schlaghaken knapp unterm 2. Ring ein wenig die Nerven. Entgegen der Beschreibung hier lohnt es sich hin und wieder auch mal rechts der Kante nach Griffen zu suchen. Eine spitzenmäßige Kletterei, trotz der sandigen Kehle unten ... quasi der Magnetfinger für Arme!
der 1.(n)R ist jetzt erneuert - mal sehn, wie lange der "durchhält"
Die Öse unten im Sand wackelt.
Super Tour mit Linie und sehr guter Kletterei! Etwas Vorsicht zum 2. R, es gibt aber große Griffe und der Einhängegriff ist solide (der 1. R unten im Sand wackelt schon etwas). Dann mit ein zwei kleinen Friends (z.B. 0,5) zum 3. R (gut stellen zum Einhängen) und immer anhaltend weiter zum sanierten 4. R (Danke dafür!). An immer positiven Griffen zum Stand. War echt begeistert! Einziger Kritikpunkt: Man hätte oben zur Sanierung einen Ring nehmen sollen.
Dreikönigsfels Kleiner Prinz 7
  Über die kurze NO-Kante...
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Tourenlaenge:  10m
Ringe:  3
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Jens Richter
 (v.u.g.)
 
Datum :  14.4.1992
1 Kommentare 1 Kommentare
Einbetonierter Schlaghaken sollte durch Ring ersetzt werden.
Bruchweiler Geierstein Linke Südseite Peterchens Mondfahrt direkt 7/7+
  Rechts vom Einstieg z. "Schräger Kamin" über die Wand (R) zum Band. Links vom "Kerwedach"-Fingerriss bei R gerade über die glatte Wand zu einer abdrängenden und rechts aufwärts ziehenden Kante (R). An ihr hinauf, zuletzt identisch m. "V: Wiskey-Diagonale" z. AR vom "Kerwedach".
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Ringe:  0+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Peter Lischer
 Klaus Schehl
 
Datum :  24.4.1988
6 Kommentare 6 Kommentare
Da sind wohl leider beim "Ausradieren" der "Zweit"Erstbegehung des Dir. Einstiegs zum Dir. Einstieg vom Peter L. zu seiner "Mondfahrt" die Ringe "verschwunden"? Wenn sich der Felswart des R unterm Band annehmen würde, sollte es unter "Details" heißen: 4R + AR
Danke für den Hinweis: nicht CAM 0.2 (gibt es nicht) sondern X4 0.2 oder C3 0, ein C4 0.75 an gleicher Stelle würde wohl ausbrechen im Falle eines Sturzes hin zum Ring! Zur Ergänzung: es geht eine weitere mobile Sicherung weit links, aber diese ist nicht Sichtbar (und) aus der Kletterlinie heraus, darum der R zum Aufschwung auf das Band
zum Ring CAM 1 und CAM 0.2
am 5.5.2016 kam der dir.Zugang zum Band dazu: B.Küntzler zuerst clean, dann gleich noch m. einem nR versehen.
im Feb.1990 vom Band weg v. Erstbeg. begradigt
Genial! Wenn der erste überhängende Ring eingehangen ist, Gas geben und weg von der Bremse! Pumpt ein wenig, nachdem man im "Direkter Einstieg" etwas Federn gelassen hat, aber es kommen immer große Kellen und der obere Ring läßt sich kraftsparend und stabil einhängen. Der Ausstieg ist dann angenehm leicht.
Has Südwestseite V: Kanteneinstieg 7+
  Vom Stand-nR von "Nordwand 1.Teil" knapp rechts der NO-Kante (R, Cam #1) gerade z. 2.R.
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Michael Schindler
 
Datum :  1995
2 Kommentare 2 Kommentare
Richtig gibts vermutlich nicht. Zum Einhängen ist die Hangelbandvariante sinnvoll. Man kann auch relativ unkritisch von rechts unten an den R klettern sollte aber in der Verschneidung etwas legen. Direkt an/auf der Kante ist, wie vom Bruchpiloten schon geschrieben, schwer und ungesichert. Nach dem R rechts hoch zum großen Loch (mittlerer Fr.) und gerade weiter macht Sinn.
Also ich weiß nicht, ob ich`s richtig gemacht habe ... Bin den Ostgratanstieg bis ganz hoch und dann an Hangelband nach links bis unter den Ring. Dann rechts vom Ring über Seitzieher ins große Loch und hoch zum Originalweg. An der Kante direkt zum Ring ist vollkommen ungesichert und i.m.A. auch schwerer als 7+. Und nach dem Ring an der Kante weiter ist doch "Kä Saftin de Wärschd" oder?
Buhlsteingrat Rechte Nordseite S & M (Sado - Maso) 7+
  Über Kante rechts vom "Westlichen Nordwandweg" den R folgend z. AR.
  Detail
Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Christof Stiegler
 (v.u.g.)
 
Datum :  Juli 1993
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Tatsächlich eine Dreisterne-Tour! Wenn die Ringe hier etwas sinnvoller verteilt wären, könnte man das Ganze auch gefahrloser und besser klettern. Für die Stelle links vom dritten Ring kann man sich in das markante Lettenloch noch einen Cam 0,3 legen. Der sichert die Stelle dann ein bisschen direkter und somit angenehmer ab.
...Ja,aber die Ringverteilung unten hat mich nie überzeugt,also n´wenig Obacht hier!
bez. der Felsqualität mit das Beste hier am Fels.
Rotzollwand Grenzkante 7+
  Kante links der "Andudelverschneidung" zu deren AR.
  Detail
Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Lothar Hartmann
 Hermann Folz
 Heinz Dengel
 
Datum :  27.7.1992
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