Auswahl: Jumartour im 8. Schwierigkeitsgrad:

Wilgartswieser Rauhbergpfeiler Traumweg 8-
  5m rechts von "Ostwandverschneidung" über Wand (R) zu schmalem Verschneidungsbogen (Cam #0.5; R links nutzbar [= "Wogatzke"- Originalstart]). Direkt (R) über Platte und an seichter Verschneidung (nR) zu R (evtl. Stand). Gerade hinauf (SU) und über abdrängende Waben (R) z. nAR bzw. G.
  Detail
Tourenlaenge:  28m
Ringe:  5+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Ernst Hunsicker
 Ulf Kühn
 Udo Daigger
 
Datum :  2.5.1986
5 Kommentare 5 Kommentare
Nachdem ich letzt den 1.R ("Ringmutter") erneuert und dabei etwas tiefer gesetzt habe sollte man nun zum 2.R hin noch was legen (mittl. Fr)
Nicht nur schwerer, auch Anspruchsvoller im Vergleich zur Skyline...auf der Platte möchte man nicht fallen, oben sollte man es nicht...aber sehr schöne Linie...evtl kann man zur Sanduhr eine Knotenschlinge an der Schuppe rechts unterbringen...aber dann weich sichern und weich fallen...
...Der erste "Ring" ist eine Gewindestande mit Schrauböse drauf....
An der Schlüsselstelle unten ist sauberes Stehen angesagt, an der oberen tut man sich ohne Scheuklappe rechts ggf. leichter. Nach dem Ring am Band sollte man konzentriert bleiben. Vorsicht: die fixe Sanduhrschlinge (weißes Schlauchband) ist halb durchgewetzt - hatte leider keinen passenden Ersatz dabei.
Im Vergleich zur Skyline (m. E. 7+) passt die Bewertung nicht. Der Traumweg ist deutlich schwerer, m. E. eine heftige 8-
Mittlerer Eußerthaler Block Michels Fund 8-
  Knapp links der SW-Kante z.G.
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Tourenlaenge:  12m
Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Michael Schindler
 (v.u.g.)
 
Datum :  1983
2 Kommentare 2 Kommentare
Hier wäre ein Umlenker wirklich eine Bereicherung.
Ein echtes Kleinod! Leider kurz, aber sehr guter Fels und schöne Züge. Crux nach 2. Ring, leider kein Umlenker. Die Wand links davon ist eine schöne Toprope-Tour mit ähnlicher Schwierigkeit.
Kuhfels Südwand u. Westseite Neue Westwand 8-
  2m rechts von "Kerniger Weg" zu R und über Wand (2R, kl.Cam) gerade in flacheres Gelände (Achtung Baumrelikt).
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Ringe:  3
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  1992
2 Kommentare 2 Kommentare
Gute Tour! Der Grad sollte allerdings sitzen und mit lange Ärm clippt sich`s oben leichter. Für`s Rauswurschteln in die Fladenplatte fand ich einen kleinen Freund ganz angenehm.
Lohnende Wandkletterei, nicht schwerer als der Weg links daneben.
Has Nordostseite Neue Ostwand direkt 8-
  Links von "Jahreswechsel" über Rissschuppe gerade (Cam #1) zu R. Abdrängend und leicht linkshaltend (3R) in gr.Höhle (R; ehem. Stand). [Ab hier: H.-P.Dietrich, W.Dietrich, M.Bruder; 4.7.1971]: Gerade (R) zu Rissüberhang (R) und weiter z. nAR oder - orig. rechts an Riss z.G.
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Ringe:  8+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  1 S, Fr 3
technische Bewertung:  V+, A1
Erstbegeher:  Roman Koch
 Friedel Scholler
 
Datum :  1971
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Urspr. wurde aus der Höhl links über den "Rundquergang" ausgestiegen.
nAR gesetzt (zusammen mit dem Felspaten).
Homogen schwere Tour mit guten Ausruhstellen. Schlüsselzug aufs Band auch mittels Hook zur Hand machbar. Oben für Kleine Überstecker nützlich.
Am Ausstieg werden regelmäßig an sich gute Klettermeter verschenkt. M.E. liegt das am Nichtvorhandensein eines Umlenkers (der auch beim Aussteigen vom "Pfeilerweg"-Aussteigen werden könnte).
Damit jetzt mal beantragt.
C4 0.3 oder 0.5 und C4 1 zum ersten Ring...oben raus gut verlängern...Schlüsselzug an kleine Kante, aus Untergriff auch für Kleine machbar...schöner Weg...
Has Nordostseite Pfeilerweg 8-
  Rechts vom "Ostwandriss" gerade hinauf zu R und weiter unter Bauch (Cam #3). Rechtshaltend zu R, gerade hinauf zu Lochreihe und linkerhand (Cam #0.4) über abdrängende Wabenwand (R) unter kl.Überhang (R; rechts der tiefen Nische der "Neuen Ostwand"). Gerade hinauf (R) z. nAR (gemeinsam mit "Neue Ostwand direkt") oder orig. weiter z.G.
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Ringe:  6+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Fr 0.5 - 2 + 3, Rock 9
technische Bewertung:  VI+, A1
Erstbegeher:  Lothar Hartmann
 Heinz Dengel
 Manfred Lau
 
Datum :  16.7.1985
6 Kommentare 6 Kommentare
Hier gibts seit einiger Zeit (ca.5m höher und etwas rechts) einen neuen AR, der die Route verlängert. Schade nur, daß beim Setzen des AR nicht noch ein wenig gebürstet wurde. Es muß trocken sein, dann durchaus eine Bereicherung.
Schlüsselzug geht auch vom Untergriff links dynamisch ins große Loch.
Absolut empfehlenswert...! Klasse Tour, schade dass sie so wenig geklettert wird.
Hab' z. 1.R schon mal den Fr 3 gelegt und zum 2.R liegt ein Fr 3.5 halbwegs solide. Für einen Nachsteiger angenehm ist's wenn man vor dem 3.R noch den Fr 1 bzw. Cam .4 versenkt.
Letzter R wurde 2015 durch einen Bühler ersetzt.
Der fünfte Ring sieht wirklich nicht mehr gut aus!
Zu Unrecht vernachlässigtes Hartmann-Werk, was m.M.n. nur an dem vollkommen idiotisch gesetzten 2. Ring liegt. Schlüsselstelle ist das überstreckte Einhängen an wahlweise runden, kleinen oder schlonzigen Griffen im überhängenden Gelände über einem mittelmäßigen Friend. Was danach folgt, ist dagegen purer Klettergenuss. Die vermeintliche Schlüsselstelle löst sich problemlos auf, danach nur noch rauhes, großgriffiges Gehenkel hinauf zum 5. Ring. Auch der Ausstieg bis zum Baum lohnt sich noch und ist jetzt auch wieder leidlich sauber. Insgesamt ein großes Erlebnis!
Trifels Untere Süd- u. Westseite V: Direktvariante 8-
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Richard Mühe
 (v.u.g.)
 
Datum :  1981
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Im Daigger-Cron als "Varianten" bezeichnet. Man klettert dabei jeweils links des 1. und 2. Ringes. Während die erste Stelle gut als eigenständig durchgeht und auch durchaus Spaß bereiten kann, ist es oben schon ziemlich bemüht. Geht aber auch!
Trifels Untere Süd- u. Westseite Nachspeise 8-
  Über Wand (2R) auf Rampe und gerade hinauf auf Band.
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Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Fr 2
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Richard Mühe
 Matthias Klopp
 
Datum :  1981
1 Kommentare 1 Kommentare
Nur zu empfehlen, wenn die Platte wirklich trocken ist. Zum 2.R haben sich viele Kiesel bereits verabschiedet und die Sloperleiste wird schon bei leichter Feuchtigkeit gefühlt nen Grad schwerer.
Geierturm Nordostseite Im Zentrum 8-
  Bei Grenzmarkierung über grüne Platte zu Überhang (R) und über Platte (nR) rechtshaltend zu steiler Wand. Gerade (2R) unter Überhang (nAR; urspr. an abdrängendem Riss ausgestiegen). Cam #1 u. #2 nützlich
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Tourenlaenge:  25m
Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  Fr 2 + 2.5, SU (oder Rock
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans-Jürgen Cron
 Erich Seibel
 
Datum :  22.5.1986
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Für mich ist das eher ein nachträglicher Ring, das sind ja schon noch einige Züge bis zum Umlenker.
Hab' gestern den Umlenker neu platziert - aussteigen geht deshalb ja immer noch.
Der Ring ist noch gut, ein Schraubglied würde hier ausreichen. Kann man ja bei Gelegenheit selbst mal machen, falls nötig.
Bis zum ersten Ring sollte man etwas aufpassen ansonsten gut abzusichern. Denk auch das 8- hinkommt aber auf jeden Fall eine tolle Tour die öfter geklettert werden sollte !
Wohl die Tour mit der größten Diskrepanz: Blume im gelben Führer und keinen Stern bei Panico. Mit der Blume wollte man wohl erreichen, dass sie mal wieder mehr geklettert wird... An der Crux am 3. R scheint tatsächlich was ausgebrochen zu sein, viel mir schwerer als die 8- Routen in der Nachbarschaft. Evtl. sollte man über eine Aufwertung nachdenken. Momentan auf jeden Fall sauber und empfehlenswert.
Geierturm Nordostseite Kelvin 266 8-
  Vom rechten Ende der ebenen Fläche über offensichtliche SU zu rinnenartigem Riss (Cam #1 in verstecktem Loch) und gerade auf Band (R). Einer feinen Risslinie folgend (2R) zu Überhang (SU, R) und weiterem R. In Rechtsbogen oder direkt - schwerer - zu Bauch (R) und - ident. mit "Alte Nordwand" - bei kurzer Verschneidung (2R) auf bequemes Band (Stand-nR). Knapp links davon lässt sich über ein Wändchen (Cam #1) ein "neuerer" AR erreichen.
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Tourenlaenge:  40m
Ringe:  9+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Udo Daigger
 Christophe Daigger
 
Datum :  16.11.1985
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Den Weg mit saniertem Ausstieg geklettert. Eine feine Linie mit exakt 30m! Zum neuen AR kurz ein wenig Obacht aber mit Top Fr.2,5 sehr gut gesichert. Hat einfach Spaß gemacht!
Route saniert! Schlaghaken unten ausgetauscht, entsorgt und Position optimiert. Nach dem Stand-R bzw. bisherigen AR, Ausstieg generalüberholt. Hier den geschlagenen 3-fach Haken in 1R umgewandelt für den Weg zum R auf Band. Von hier ca. 1m nach links und Wändchen Fr.2,5 zu neuem AR kurz vor dem "Botanischen Garten"! Somit mißt der Weg nunmehr knapp 30m!
1.R getauscht. Obacht: ist betoniert, also eine Woche warten, bevor man den belastet.
zweifelsohne eine super tour...bzgl der schlinge/n sollte es in der pfalz im allgemeinen genauso gehandhabt werden wie im elbi : schlinge/n raus.
...Mit die beste Route in der(L....)Geierturm-Nordwand!Absicherung gut,vielleicht sollte man die Schlinge in der(künstl.)Sanduhr mal erneuern,oder besser ganz entfernen!Die Schwierigkeit ist nach Griffausbruch an der Schlüsselstelle gestiegen.Gute Felsqualität.
Geierturm Nordostseite Gabis Weg 8-
  8m links unterhalb der W-Kante über Platte und rechts von kurzer Verschneidung (Cam #2) zu R. In Linksbogen (nR) und gerade zu R und linkshaltend auf abschüssiges Band (Cam #3). Rechts bei R gerade empor (Cam #1) in Nische mit Risswulst.
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Tourenlaenge:  25m
Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans-Jürgen Cron
 (v.u.g.)
 
Datum :  18.7.1985
5 Kommentare 5 Kommentare
C4 0.75 zum Abseiler hilft die Nerven im Griff zu halten...der Weg ist relativ weit vom letzten Ring...
Bin auch der Meinung von H. G! Desweiteren ist in der Route im unteren Teil in den letzten Jahren auch ne Menge weggebrochen und auch das Gestein ist nicht immer das stabilste, da gibt es andere NR wo es sich besser drüber diskutieren lässt!
...Ja ,der Anspruch lag früher zwischen den ersten beiden Originalringen.Hier hab ich mal Anno 95 im Volltran daneben gegriffen und fand mich mitsamt meiner Freunde kopfüber auf der Einstiegsplatte hängend wieder!Von daher finde ich den nR ehrlich gesagt nicht ganz so meiner Aufregung wert.Auch wenn ich gerade die nR´s und die Art wie sie in letzter Zeit in der Pfalz Einzug hielten sehr kritisch sehe.Ingesamt besteht hier weiterhin massiver Diskussionsbedarf!
Früher psychisch anspruchsvoll nachdem ein nachträglicher Ring gesetzt wurde deutlich entschärft ansonsten tolle Tour!
Urspr. noch aufs Band darüber und via "Normalweg"-Ausstieg aussteigen.
Geierstein Rechte Südwestseite V: Direkteinstieg 8-
  Direkt zum 3.R.
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Ringe:  3
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Klaus Reinhardt
 Frank Eigner
 
Datum :  3.7.1991
1 Kommentare 1 Kommentare
...Den 1. geschlagenen Haken saniert und einen R platziert. In den nächsten Wochen kommt nach genehmigter Absprache bei der letzten SanSi - Sitzung zwischen 1. und jetzigem 2. R noch ein nR dazu. z.Zt. noch saugefährlich und beim klippen des 2. R Grounder garantiert!
Geierstein Linke Südwestseite Zu früh gelacht 8-
  Mit "Mäandra" beginnen, am 1.R noch vorbei und rechtshaltend (2R), zuletzt gerade zu Rissschuppe (Rock #9). An ihr z. AR (am linken Rand eines Bandes).
  Detail
Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Andi Ziegler
 (v.u.g.)
 
Datum :  1989
2 Kommentare 2 Kommentare
Zum ersten Ring: C4 0,75, C4 1, optional C4 0.4 Im Ausstieg hilft ein mittlerer Keil und ein C4 0.5 8- halte ich für angemessen...
www.morchel.org/die-klassiker/zu-früh-gelacht/
Geierstein Linke Südwestseite Narrenweg 8-
  Links von "Fortsetzung" an kurzem Riss zu abdrängender Wandstelle (2R). Gerade den R folgend zu kurzem Fingerriss und auf Band (Stand-nR links).
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Ringe:  5
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Martin Kerner
 Andi Ziegler
 
Datum :  1987
4 Kommentare 4 Kommentare
Zum ersten Ring C4 0.75 oder 1, im Aussteig nach dem letzten Ring ging gut C4 2, danach mittlerer Keil...nach den Sloperleisten ist der Handklemmer eine Wohltat...und nicht leichter als die "zu früh gelacht", imho noch abhängiger von guten Bedingungen...
Anspruchsvoll für den Grad mit vielen herausfordernden Stellen. Richtig tolle Tour mit komischem Ausstieg, der im on-sight, falls man keinen Friend legt (dort passten mehrere Größen super) Nerven kosten kann. Wenn man den Zug allerdings kapiert hat ist er nicht mehr allzu schwer.
Sensationelle Tour - klasse Züge - bestimmt ein Highlight in dem Grad. Wie von Steff erwähnt scheint es etwas schwerer geworden zu sein, der Grad passt denke ich :)
Nachdem jetzt am 5. Ring ein guter Griff fehlt, ist es wohl tatsächlich 8-. Zur glatten Acht reicht es (noch) nicht.
Hundsfels Westseite u. - Vorbau V: Nagelbeißer 8-
  Direkt zu R und linkshaltend zum 2.H.
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Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans-Jürgen Cron
 Michael Schindler
 
Datum :  12.5.1981
0 Kommentare 0 Kommentare
Steiner Nadel Eisfinger 8-
  Knapp rechts von "Harter Kern" gerade z. nAR (am breiten Band unterm "Ostwandriss"). Cam #0.3 bis #0.5 nützlich
  Detail
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Werner Schreiner
 
Datum :  Okt.1995
3 Kommentare 3 Kommentare
Zum ersten Ring gehen kleinere Cams 0.3- 0.5. Die Griffe die man oben direkt über den letzten Ring an der Schlüsselstelle braucht sind aktuell sauber.
Die 2.Beste am Fels, wobei man auch hier zum ersten Ring hin nicht loslassen sollte.
An letzten Haken - der Schlüsselstelle - leider nicht gut geputzt.
Rötzensteinpfeiler Südwestband Leberknödel 8-
  In Fallline von markanter kurzer Verschneidung (Stand-nR rechts) an Schuppe hinauf und gleich rechtshaltend über steile Wand (2R) zu kl.Loch (R). Nach rechts zu Überhang (R), erst links, dann (R) rechts hinauf in Wandeinbuchtung. Abdrängend (R) zu linksgeneigtem Einriss (Rock #9) und linkshaltend (Cam #0.5) aufwärts zu R vor der Schlusswand. Rechtshaltend z. nAR bzw. G.
  Detail
Ringe:  7+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  VII, A1
Erstbegeher:  Rolf Scholtysek
 Gerd Uhner
 
Datum :  1983
6 Kommentare 6 Kommentare
Sah gestern aus wie S... D.h. Chalk in Massen in jedem Griff!
Ich appeliere hier an alle Nutzer - nicht nur dieser Route - doch bitte das Zeug nach einer Begehung o. dem Versuch wegzubürsten. Die paar Minuten "Mehraufwand" können es doch nicht sein. Ist nun halt mal nicht Halle - wo immer mal wieder umgescharubt wird.
Am Start ist mittlerweile ein Bühler. Somit ist zumindest der Sicherungsman gesichert. Für den Vorsteiger ändert sich nichts.
Das mit dem "Franzosen" war ich (schon ne weile her) - und zudem plädiere ich für eine nR untem am Band (also vom Start weg).
Tolle Löcherkletterei unten und auch danach noch der eine oder andere nicht untriviale Zug. Wo die E-Bewertung aus dem Daigger-Cron herkommen soll, ist mir unklar. Eigentlich für Pfälzer Verhältnisse sehr gut gesichert. Selbst wenn man Dirkis 1er Cam nicht legt, passiert am Schlüsselzug nichts schlimmes. Auch den 1. Ring lang machen (oder gleich wieder aushängen). Nach dem letzten Sachsen-Ring findet man ganz oben hinter der Kante noch einen neuen Franzosen-Abseiler.
den 4.Ring verlängern!
Sehr schöne Linie! nach dem 2ten Ring (vor der Schlüsselstelle) kann man etwas in der Größe eines 1er Camalot unterbringen.
Westlicher Bergerfels Das Imperium schlägt zurück 8-
  Von vorgelagertem Block (R) abdrängend links von kurzer Kante zu sandigen Waben (2SU) unter Überhang. Unter ihm nach links und gerade bis zum 5.R, dann rechts um Kante (R) und an Rissspur z. gr.Schulter.
  Detail
Ringe:  6+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Michael Roith
 Michael Grießbach
 
Datum :  12.11.1983
7 Kommentare 7 Kommentare
Heute Bauabnahme gemacht. Bis zum Dach zwei nR, zwischen denen noch ein Cam3 geht. Vorsicht, Fels ist etwas keksig! Der Ring vor der Schlüsselpassage hat einen französischen Kollegen bekommen. Fünf Meter über dem letzten Ring gibt es einen neuen Umlenker. Bis dort hin in der Rissspur ein komplizierter zu legender, aber stabiler Cam 0.5 und eventuell wenig darunter ein Cam0.75. Wenn man es öfter klettert, fängt es sogar an zu gefallen. Die Griffe sind fest und die meisten mürben Tritte haben sich inzwischen verabschiedet. Der Schwierigkeitsmesser ist allerdings bei glatt 8 stehen geblieben, wobei das bei mir eher auf Schätzung beruht.
Danke für die Info, und schon mal danke im Vorfeld für die bevorstehende Sanierung, werde auch dazu beitragen das die Route geklettert wird!
Kann er erklären. Wie unten angemerkt sehen einige der Ringe inzwischen fragwürdig aus. Die Route wird im Frühjahr/Sommer überarbeitet. Sobald das Richtfest stattgefunden hat, wird das an dieser Stelle vermeldet. Wer trotzdem in diesem Zustand sein Glück versuchen will, sollte besser die unten angegebenen Cams am Gurt haben. Im übrigen ist es entgegen der Optik wirklich nicht die King-Line und auf weite Strecken sandig.
Im ersten Ring hängt ein Zettel mit der Aufschrift: "Finger Weg!". Falls der Anbringer des Zettels hier mitliest, kann er das vielleicht mal erklären?!
Fremdmeldung: Absonderlicher Keksfels, aber eigentlich gute Züge. Bei Ring 2 und 3 so an die sieben schwere in Folge. Würde eher auf 8 tippen. Die Ringe: Es sind verschiedene Typen verbaut - teils homemade, teils maschinengeschweißte Schaukelringe. Letztere haben Flugrost, aber keinen Materialverlust. Erstere - naja. Wer dem zweiten misstraut, der legt halt einen Meter links unterhalb den todsicheren Cam 1 in ein Lettenloch. In die Sanduhren möchte ich auch nicht reinsegeln. Zwischendrin kann man aber einen Cam 3 in einer soliden Wabe versenken und der Cam 1 rechts oben am Dacheck hält auch.
Kein Genussfaktor bis dato!
...Hier habe ich mich im letzten Jahrtausend mal bis zum 3.R gefürchtet,dann ob des Schotters abgeseilt.Hier haben wir sie:die wahrscheinlich letzte Roith-Tour im Originalzustand!Naja,bei der Felsqualität bleibt sie wohl für immer von einer nR-Orgie verschont....
Habe es nur mal inspiziert: Ein recht imposanter, steiler Pfeiler, insgesamt leider ziemlich sandig und knusprig. Die fixen SU-Schlingen möchte ich nicht unbedingt testen und einige der Ringe sehen auch etwas gruselig aus.
Dingentalturm SO-Wand Marathon 8-
  Rechts von "Totem" über Wabenkante (Keil, 3SU) unter Aufschwung (Cam #2). Zuerst an bzw. links der Kante (2R) hinauf, dann gerade (R) über Platten (Cam #0.5, R) z. Ringband (Stand-R). Gerade über Überhang (R) z.G.
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Tourenlaenge:  45m
Ringe:  5
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Rainer Scharfenberger
 Monika Erhart
 
Datum :  1988
7 Kommentare 7 Kommentare
Geniale Tour und ohne Seilzug in einem Stück kletterbar. Zum ersten Ring hin sollte man gut aufpassen aber wirklich heikel fand ich die Stelle unten bei der Sanduhr wo die Waben kurz aufhören. Dort sollte man auf den nächsten Metern nicht fallen sonst landet man auf dem Boden. Der Umlenker? von der Tour links sitzt eigentlich ziemlich genau in der Linie!
Um die SU-Diskussion fortzuführen: Den 3er-Friend (gelben Cam) habe ich natürlich auch gelegt...
...Sorry,jetzt mal sachlich Herr W.:Die gesamte Fels-Waben-Zone bis zum 1.R besteht aus sehr weichem Fels,einig?Ich habe selbst an der Festigkeit vieler Sanduhren gezweifelt!Die Doppelsanduhr am Ende der Wabenzone schien mir da noch am solidesten.Keile in Waben,seichte Friendlöcher sollen da mehr versprechen?Ingo ist es auch eingefallen,nur den SU zu vertrauen!Deine Kritik hätte also auch da ansetzen können!
...also vielleicht einigen wir "Fachmänner" uns auf:sämtliche Sicherungen zum 1.R fragwürdig,wenn meine Doppelsanduhr unsicher erscheint,dann deine Wernersberger Eindrehkonstruktionen ebenso!
Zusätzlich zur ersten SU kann man einen Keil in einer Waben "eindrehen". Sich beim Anklettern des ersten R nur auf die mürben SU zu verlassen kann nur badischen Sandsteinfachmänner einfallen. Der mittelgroße Friend (ca. #3) liegt nicht tief sollte aber mehr als die SU halten. Auf Höhe des Friendloches ist links ums Eck ein etwas verstecktes Lettenloch in dem ein Mikro-Friend ausreichend tief liegt.
...Ja gut,die Wabenwand unten ist relativ leicht,dennoch,die ersten Sanduhren können den alten Sandsteinfachmann in mir ob ihrer Festigkeit nicht so recht überzeugen,ebenso der Fels hier!Also schön aufmerksam bleiben bis zu solider Doppel-SU,diese sichert dann das Anklettern des 1.R!Hier trotzdem konzentriert bleiben.Ansonsten siehe Ingos Kommentar.
Super lange Tour, der Name passt wirklich. Unten leichte Wabenwand mit mindestens 3 großen SU. An den ersten Ring kommt man am besten etwas von links, dann Schlüsselpassage an abdrängender Kante, die schon Engagement verlangt. Der letzte weite Zug ist schon ein gutes Stück über dem Ring. Obenraus siehts etwas bewachsen aus, ist aber in trockenem Zustand gut kletterbar und richtig klasse - Wahnsinns-Felsstrukturen! Frs von 1.5 bis 3 konnte ich alle verbauen.
Kostenfels Obere Westseite Schnelle Mark 8-
  Zw. "Pfeilerriss" und "Zum 23sten" den R folgend z. AR (gemeinsam mit "Zum 23sten").
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Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Arno Dimmler
 (v.u.g.)
 
Datum :  Okt.1988
2 Kommentare 2 Kommentare
Tolle Züge in bombenfestem Fels. Weit vom ersten zum zweiten Haken. Von unten kommend klettert man aber wohl trotzdem am besten durch. Mit etwas Geduld kann man einen (allerdings höchstens mittelmäßigen) Cam 0,4 in ein Loch pfriemeln, der zumindest bei Pinkpoint-Versuchen ein wenig zusätzliche Sicherheit bietet. Am dritten Haken kommt man wohl um einen leicht dynamischen Kletterstil nicht herum. Für 8- ist es dort tatsächlich nicht ganz so leicht.
M.E. solide 8-, oder bin ich über Weihnachten zu fett geworden? Am Wulst oben schöne Stelle, die nicht ganz so offensichtlich ist.
Kostenfels Obere Westseite Zum 23sten 8-
  Mit "Pat" beginnen und am 1.R rechts über Wand den R folgend (Cam #1) z. AR.
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Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans-Jürgen Cron
 Erich Seibel
 
Datum :  Juli 1986
2 Kommentare 2 Kommentare
Fremdmeldung: Lettenloch franst aus
An der crux kann man knapp über dem 2. Ring einen superguten Cam 0.75 legen (wahrscheinlich auch den angegebenen Fr. 2). Macht das Ganze deutlich angenehmer. Nicht leicht für den Grad!
Langenfels Mittlere Süd- u. Südostseite Spurlos direkt 8-
  Rechts unterhalb vom Start der "Direkten Südwand" über Wand (R, SU o. mittl.Cam, R) zum linken Ende eines bequemen Bandes (alternativ hierher von rechts - s. "Südwandriss" - nahezu begehbar; Stand-R). An stumpfer Kante (2R) empor, dann über Wand (R, Rock #9, R) und Reibung (Cam #1, R) z. nAR (links von bewachsenem Band).
  Detail
Tourenlaenge:  33m
Ringe:  8+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Michael Roith
 (v.u.g.)
 
Datum :  1983
8 Kommentare 8 Kommentare
Ist saniert und kann wieder geklettert werden.
Der erste R in der Einstiegsplatte sitzt jetzt weiter links
Klasse Tour die viele Finessen der Pfälzer Kletterei vereint!
Die Schlüsselstelle dürfte je nach Körpergröße und Spannweite bei gut 8-/8 einchecken!
Stand- resp. AR gesetzt
Sauberer war es auch schon mal (hab es `14 komplett durchgeschrubbt), doch in diesem feucht-düsteren Ambiente wächst das Moos wie bescheuert! Aber angeblich wird hier ja demnächst Licht geschaffen ...
Klasse Tour mit harter und komplexer Stelle am und über den 2.R. vom Band weg. Auch danach ist es noch nicht vorbei. Bin mit dem Bruchpilot einer Meinung in Sachen Bewertung. Ein AR unterhalb der Kiefer am Ende wäre eine feine abrundende Sache.
Vom Band weg ist es für kleingewachsene schon richtig schwer, aber zur Not direkt an der Kante machbar. An der eigentlichen Kantenstelle gibt es dann 2 Möglichkeiten. Links rum (leichter) oder direkt (schöner).
Zusammen mit dem Direkten Einstieg eine lohnende, vollkommen vergessene 30 m-Linie ... jetzt "frisch"-restauriert! Während es unten mit der 7+ hinkommt, empfand ich es vom Band weg über die "stumpfe Kante" deutlich komplexer (so 8-/8). Auch danach nicht gleich vollkommen trivial. Habe mich vom letzten Ring nach links weg zum Baum durchgeschafft. Ich fand`s toll.
Spirkelbacher Rauhfels Massiv - Linke Südwand Zwischen Freude und Leid 8-
  In direkter Linie z. (alten) AR rechts in der Scharte.
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Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Fr 3, kl. Rocks
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans-Jürgen Cron
 (v.u.g.)
 
Datum :  11.9.1986
0 Kommentare 0 Kommentare
Spirkelbacher Rauhfels Massiv - Linke Südwand Jabberwocky 8-
  2m rechts von "Lagerweg" über anfangs abdrängende Wand (R) und Steilplatte (R) auf Reibung (R). Gerade hinauf (R) z. AR. Cam #1 nützlich
  Detail
Tourenlaenge:  17m
Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  0
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Bernd Buchmann
 Roland Petrovecki
 
Datum :  1986
2 Kommentare 2 Kommentare
Toptour, Cam 1 zu 2.R. Die ersten 3 R zu pinkpointen ist angenehm, speziell 2. und 3.R. Nach letzterem gehen noch einige Placements im Bereich Cam 0.3-0.75.
Find ich nicht zwischenreingedrängelt. Eckt nicht wirklich mit den Nachbartouren an und hat aufgrund außerordentlich schöner Bewegungen eine allseits anerkannte Daseinsberechtigung. Wäre schade um das schöne Stück Fels gewesen.
Drei Felsen - Mittelpfeiler Weg ohne Namen 8-
  Knapp rechts vom Einstieg der "Bogenverschneidung" über steile Reibung (nR) zu R. Gerade über Wand und mit Linksbogen (z.B. Cam #0.4) empor zu stumpfer Kante (nR), an ihr und rechts davon zu gr.Absatz (AR u. Wandbuch). Rock #4 u. #5 u. Cam #2 nützlich
  Detail
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  2
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Thomas Nöltner
 Hans Howald
 Andreas Kubin
 
Datum :  15.4.1978
1 Kommentare 1 Kommentare
War zwar schon immer 7+, ist aber sicher eine der schwereren. 1. Schwierigkeit überm 2. Ring, psychische Crux das Anklettern des 3. Rings (ev. kleiner Fr. in horizontale Tasche links unterhalb), dann 2. und echte Schlüsselstelle. Auch oben raus nochmal sehr luftig.
Burghaldefels Südgrat - rechter Teil Zangengeburt 8-
  Unterhalb von offensichtlichen, kurzen Fingerriss (s. "Zentralweg direkt") über Platte (2R) dorthin und knapp rechts davon (R) gerade - oder mit Rechtsschleife -empor auf Sims (SU). Den R folgend z. AR (unterm Abschlussdach).
  Detail
Ringe:  5+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Fred Ehrhardt
 (v.u.g.)
 
Datum :  April 1989
2 Kommentare 2 Kommentare
4.R optimiert;
Birke vorm AR gestutzt
Lettenloch f. den Fr. vorm 4.R ziemlich ausgefranst - sehr unsicher das placement. Die kleine SU davor auch nicht sonderlich solide.
Da der 5.R gleich auf den 4. folgt und dieser unnötig hoch platziert wurde plädiere ich für dessen Verlegung nach unten!
Burghaldefels Südgrat - linker Teil Ruhepause 8-
  Orig. mit "Lagerweg" beginnen oder 3m rechts davon gerade (R) [F.Ehrhardt; 1993 als "V: 6-Meter-Furz"], über Wand (R, Cam #0.4 u. Cam #0.75) auf Sims (R) und gerade (2R) z. AR.
  Detail
Ringe:  5+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Martin Kerner
 (v.u.g.)
 
Datum :  1989
2 Kommentare 2 Kommentare
orig. 1.R besichtigt - keine Macke erkennbar
Gute Route. Hab' sie bisher aufgrund von Nässe immer nur über den Lagerweg einsteigen können.
Laubendöllwand Rotor 8-
  Mit "Trockenzeit" beginnen und gleich rechts den R folgend z. nAR (auf Pfeilerkopf).
  Detail
Tourenlaenge:  19m
Ringe:  5+ AR
davon nachträglich:  2
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Lothar Brückner
 (u. Gef.)
 
Datum :  1986
3 Kommentare 3 Kommentare
Ich finde es zum 1.Ring schon mal nicht "südfranzösisch" (ich bin auch kein heroischer Pfälzer Kletterer). Dazwischen gibt es einen Ring an dem ich persönlich nicht abseilen möchte. Alles in allen wohl Gründe, warum die Linie so wenig geklettert wird. Habe an der letzten Franzosenöse umgebaut.
Im Moment sehr sandig und dreckig.
Leider befindet sich die Tour am falschen Felsen: Gestern - Sonntag - kühles Wetter, ganz allein an der Laubendöllwand. Dem Sand hinter den Ringen zu schließen, waren wir dieses Jahr die ersten. Und das trotz Sanierung im südfranzösischen Stil (sorry Oli)!!! Vom erforderlichen Repertoire eine ganz herausragende Route ... eigentlich an jedem Ring schwer. Im letzten Kraus-Führer noch als 7 gehandelt, steigerte sich die Schwierigkeit über 25 Jahre bis zum glatten 8. Grad (Richter). Der mangelnde Kletterbetrieb tut leider den Touren hier insgesamt nicht gut. Anderseits dürfte auf diese Weise so mancher Kiesel noch in Frieden alt werden.
"Saniert", d.h. 1. und 3. nachträglich
Trotzdem noch sehr spannend.
Dimbergpfeiler Talseite Gerne-Groß 8-
  Links von "Ostverschneidung" über Wand den R folgend zum "Pfeilerweg".
  Detail
Ringe:  7
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Fred Ehrhardt
 (v.u.g.)
 
Datum :  Juni 1991
4 Kommentare 4 Kommentare
Da haben wir uns noch im Toprope drin versucht. Naja, als 7- Nachsteiger war klar, daß ich da keinen Blumentopf gewinne, aber immerhin bis zum 4. Ring geschafft. Naja also ausgebouldert. Trotz der geklebten Kiesel, muss ich sagen waren dass schöne Züge, wenn auch ab dem 2. Ring ganz schön hart für mich. Den fetten geklebten Kiesel nach dem 4. Ring zu erreichen, war für mich mit 1,80 aber unerreichbar. Und die Slopper"leiste" zu halten einfach nicht machbar. Keine Ahnung, ob es danach nochmal schwerer wird, aber hat bis dahin spass gemacht... Hut ab, wer sowas im Vorstieg durchpetzt!
Möchte noch ergänzen, dass es sich hier - trotz aller Kunstgebilde - um eine "ehrliche 8-" handelt, auch für die Großen. Die schweren Stellen am 3. und 4. Ring dürfen nämlich jeweils deutlich über der Sicherung abolviert werden. Durchaus spannend!
Wäre heutzutage ein doppelter Richtlinenverstoss und müsste abgebaut werden, da Gerüstösen und etliche anbetonierte Kiesel. Wurde aber vor Verabschiedung der Richtlinen eingerichtet und hat wohl sowas wie Bestandsschutz.
Hier kam wohl der Bausatz- Steile Wandkletterei mit Kieseln und Leisten im Buntsandstein zum Eisatz...
Dimbergpfeiler Rechte Südwestseite Panoptikum 8-
  Startet dort wo auch der "Pfeilerweg" [and. Sektor] beginnt: Gerade - "Südverschneidung" kreuzend und knapp links von dieser - über steile Platte unters Dach (Stand-R; gemeinsam mit "Plattenweg"). Gerade übers Dach z. AR.
  Detail
Ringe:  7+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Fred Ehrhardt
 (v.u.g.)
 
Datum :  
3 Kommentare 3 Kommentare
Interessante Variante: Am 5.R nicht (wie im "Richter" beschrieben) links vorbei sondern in Verschneidung bleiben, bis R auf Hüfthöhe ist und über kleine Tritte queren.
Im Dach mal optimistisch sein, der Zug ist ein kleines bisschen leichter, als er aussieht. Für Kleine hier trotzdem sehr undankbar.
Ich finde es jetzt nicht sonderlich definiert und ganz besonders nicht nach heutigen "Luftgesundel"-Maßstäben. Nagut - vielleicht oben, wo es zwischen Südverschneidung und Teppich mal etwas enger wird.
Langes, anspruchvolles Kieselgeeiere gefolgt von einer tollen, längenabhängigen Boulderstelle im Dach (das mit der 8 gilt vielleicht bis 1,70 - darunter kann es schnell auch unkletterbar werden).
Insgesamt hat man reichlich Gelegenheit, sich den Rotpunktdurchstieg zu versauen.
sehr Reichweite-abhängig (am Dach)
Heidenpfeiler Pfeilerfuss Topspin 1.Teil 8-
  Am 2.R ausgesprochener Längenzug: VII - VIII
  Detail
Ringe:  13
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Richard Mühe
 Erich Schunk
 
Datum :  Aug.1980
1 Kommentare 1 Kommentare
Zwar nur im Toprope hochgehampelt, aber der "Am 2. R ausgesprochener Längenzug" ist mit meinen 178cm bitter... Zudem in der ersten SL relativ keimig.
Heidenpfeiler ab. 1.Band Topspin 2.Teil 8-
  Vom linken Stand-R gerade zu seichtem Riss (R) und über Platte (2R) zu Ausbruch. Links an runder Schuppe empor (R) und über Wand (Fr) zum R in der kurzen Verschneidung der "Himmelsleiter" (evtl. Stand). Von deren vorletzten R gerade empor (R,H,R) z.G.
  Detail
Ringe:  13
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Richard Mühe
 Erich Schunk
 
Datum :  Aug.1980
2 Kommentare 2 Kommentare
Ab oberem Band: Luftige, weite Züge zu super Griffen in grandiosem Ambiente! Nur der erste Topspin-R ist etwas schwierig einzuhängen: Übern Himmelsleiter-R direkt hoch - evtl. mobil absichern-,dann mit Panikschlinge einhängen und wieder runter, um direkt unterm Topspin-R neu zu starten. Wie gesagt: Alles recht luftig und sehr eindrücklich.
2. und 3. SL lassen sich gut in einer 35m SL klettern.
Buhlsteingrat Rechte Nordseite Hochzeit 8-
  Vom Einstieg der "Westliche Nordverschneidung" an der nach links aufwärts ziehenden Kante z. AR.
  Detail
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Christof Stiegler
 (v.u.g.)
 
Datum :  Juli 1993
1 Kommentare 1 Kommentare
kleine Keile zum 1R, CAM 1 zum 2R und CAM 2 zum dritten...schöne Kantenkletterei, geht besser, als es aussieht...
Buhlsteingrat Rechte Nordseite King Louis 8-
  Rechts von "S & M" über Wand und rechts an stumpfer Kante z. AR.
  Detail
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Fr 2.5
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Florian Eigler
 (v.u.g.)
 
Datum :  9.6.1993
1 Kommentare 1 Kommentare
Kann man mal machen! Wie der Nachbar relativ kompakt und wie der Name gutes rumgehangel an meist guten Griffen.
Hochstein - Grat - Südseite V: Touch too much 8-
  rechts unterhalb der Pfeilerkante (längenabh.) zu Loch und R, von dem man linkshaltend den originalen Start und 1.R erreicht
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Dieter Klan
 Jürgen Herr
 
Datum :  8.3.1980
3 Kommentare 3 Kommentare
Habe in das Ösenloch mal ein Rapidglied gehängt. Damit ist die Gefahr von Karabinerbruch durch Querbelastung beseitigt und auch das Problem das die Exe ggf. nicht in das enge Loch passt (was recht unangenehm ist an der Stelle).
Na - wo kämen wir denn hin, wenn in der Pfalz sämtliche Ringe plötzlich "vernünftig" gesetzt würden?
Diese Tour lebt doch zum großen Teil davon, dass man sich bei einem Abgang vor dem Ring ordentlich auf den A ...llerwertesten legt.
Vernünftig - das wäre ein nR, den man vor (!) dem Längenzug einhängen kann ... Punkt. Ob man das allerdings nach 35 Jahren noch ändern muss, ist eine ganz andere Frage (Denkmalschutz). Mal gucken, ob der Dieter sich dazu meldet ...
Als fixe Sicherung dient ein durchgebohrtes Eisen. (Vermutlich wurde der eigentliche R rausgeschnitten) Das Ösenloch ist allerdings recht eng und man muss darauf achten dass sich der eingehängte Karabiner nicht quer legt, da er dann festklemmt und bei einem Sturz die Last komplett auf dem Schnapper ankommt. Besser wäre ihn auszutauschen und dabei etwas tiefer und weiter links zu setzen.
Hochstein - Zug - zentrale Südseite Inselfreuden 8-
  Vom Band in der "Mittelrampe" (Stand-nR) linkshaltend noch wenige m hinauf zu einem feinen Riss. An ihm (anfängl. kl.Rocks, später große) empor und gerade über die Wand (2R) z. nAR (in einer Nische).
  Detail
Tourenlaenge:  17m
Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Rocks
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Wolfgang Güllich
 u.
 Thomas Nöltner
 
Datum :  19.8.1978
1 Kommentare 1 Kommentare
...Was ist Pfälzer? Inselfreuden nur auf Malle?Wieder muss ich ran!Grossartiger Güllich/Nöltner Extremklassiker,den man noch im Originalringzustand erleben kann!Die Reibungsrampe zum Rissanfang fühlt sich allerdings durch einen dieser hässlichen nachträglichen "Standbühler" angenehmer an.Der Riss ist natürlich kein Handriss,außer für die Dreijährigen unter uns!Zumal wird er durch einige gute Griffe rechts daneben typisch pfälzisch verwässert.Er muss dennoch selbst gesichert werden;ihr wisst schon,die Drahtkabeldinger.Über jedem Ring eine schwere Stelle, die Schwierigkeit ist jedoch der Ausstieg!Für Hochsteinverhältnisse herrscht hier eine erstaunliche Ruhe vor(das grosse Griffeversintern findet weiter links statt)!Das liegt sicher am Zugang zur Tour.Trotzdem lohnend mit schönem Gesamtanspruch.
Spirkelbacher Rauhfels Massiv - Linke Südwand Klammkante 8-/8
  Von links über Lettenloch rechtshaltend zu abdrängender Kante (R). An ihr (R) zu Band (nAR von "Kanalratte" nutzbar o. Cam #2 in der Kletterlinie) und gerade über hervorstehende Platte z. nAR (über der "Blockverschneidung").
  Detail
Tourenlaenge:  17m
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Thomas Nöltner
 Wolfgang Güllich
 
Datum :  25.6.1978
8 Kommentare 8 Kommentare
harte 8-, eher 8
...Tja wirklich,da steckt er!Der Ring!Ca.3 Meter rechts unterhalb der Kevlar-Umlenkkiefer.Der Vorstiegsanspruch der beiden Wege darunter leidet aber deshalb nicht im Geringsten!Wer den wohl gesetzt hat?Diese Ringtype kommt mir bekannt vor!Ich empfehle einen Ring-DNA-Abgleich!
kurz vor´m "Umlenkbaum". Sandmännchen wollte aber eigentlich wissen ob es einen Sansi-Beschluss gibt bzw. wer den Ring gesetzt hat und ich denke, gerade er hat berechtigtes Interesse daran.
wo steckt der 3.?
...und vor 2 Wochen konnte man bis drei zählen!
welcher 3.R. Vor 3 Wochen hab ich nur bis zwei zählen können.
Wem ist etwas über den 3. Ring bekannt? Gibt es dazu einen Sansi-Beschluss, wie lautet er ggf.? Wer hat den Ring gesetzt?
Absolut geniale Tour sehr hart für 8- vor dem ersten Ring geht ein 1er Camalot zum Gipfel langer Runout!
Has Nordostseite Jahreswechsel 8
  5m links vom Kamin unter der NO-Kante an filigraner Schuppe (R) empor (R) und rechtshaltend über abdrängende Wand (2R) zu Lochband (R). Erst gerade (Cam #1), dann rechterhand (R) und wieder gerade (R) zu überdachtem Band. An (verdecktem) R vorbei und gerade unter den Abschlussüberhang (nR von "...Konzentrolle" nutzbar). Orig. in gr.Linksbogen z.G.
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Ringe:  8+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  VI+, A1
Erstbegeher:  Lothar Hartmann
 Heinz Dengel
 Andreas Rüdiger
 
Datum :  22.12.1984
7 Kommentare 7 Kommentare
Dass am letzten "Wand"-R nahezu immer (schon) umgelenkt wird hat seinen Grund auch darin, dass vor 2000 weiter oben gar keine Infrastruktur mehr kam an der solch ein Manöver leicht möglich gewesen wäre.
"Kraftsparender" ist es gleichwohl, der Rechtsschlenker zum Überklettern ist gar nicht mal so einfach!
So, so viele Ringe bedeuten also viel Sicherheit...
Lass die Tour abgesichert wie sie ist. Es passieren schon genug Unfälle. Das ist nicht gerade ruhmreich für unsere Pfalz.
Vorschlag für den nächsten Arbeitskreis für Sicherheit und Sanierung: Der 2te und der 5te Ring sind überflüssig, da man dort auch gut etwas legen kann. Da vielerorts neue Ringe auftauchen bin ich dafür die beiden Ringe zu entfernen um sozusagen das Gleichgewicht wieder herzustellen.
Könnte vll auch an deiner Form liegen, oder? Wenn du ihn spulen kannst, kanns doch sooo schwer nicht sein. Man darf doch keine Pfalzdenkmäler ins Wanken bringen, schon gar nicht als Vorzeige-Pfälzer :-)
Auf der Seite hatte es einiges an Wespen, eine hat mich oben in der Crux in den Hals gestochen. Hab den Jahreswechsel diesen Sommer öfters zum Spulen geklettert, er wird dadurch nicht leichter - ganz schön pumpy für 8. War ´88 schon mit 8+ bewertet (siehe alter Kraus Führer). Ich glaube mit der 8+ Bewertung können sich sicher auch andere anfreunden (ja, der alte Hornauer klettert wieder). Bin für wieder aufwerten.
Fast alle bauen am achten Ring (Gerüstöse) ab dabei ist der Zug darüber auch noch schwer! Weiter oben kommt noch ein Ring an dem man umlenken kann.
Trifels Untere Süd- u. Westseite Ohrensausen 8
  Knapp links von "Neuer Pfeilerweg 1.Teil" gerade (R) zu Sims, über glatte Platte (R) hinauf und via "Neuer Pfeiler..." zum Pfeilerkopf.
  Detail
Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Richard Mühe
 (v.u.g.)
 
Datum :  1979
2 Kommentare 2 Kommentare
Schöne Boulderpassage über den 1. Ring. Diesen kann man von einem Henkel an der rechten Kante gut einhängen. Oben lassen sich etliche kleine und mittlere Friends verbauen. Außerdem kommt auf der grifflosen Platte ja noch ein zweiter Ring. Große sind hier, wie auch an der crux unten sicherlich im Vorteil.
Reichweite-abhängig
Trifels Untere Süd- u. Westseite Zehentanz 8
  Links vom tiefsten Punkt über Platte zu abdrängender Wand (nR) und gerade zu Sims (kl.Cam), in Linksbogen zu R und rechts davon zu Bändchen und Pfeilerkopf.
  Detail
Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  Fr 1
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Richard Mühe
 Thomas Nöltner
 
Datum :  30.3.1978
10 Kommentare 10 Kommentare
Die "rechter Fuß zur Hang Lösung" ist zwar echt cool, meiner Meinung aber nicht die Leichteste - zumindest wenn man "relativ groß ist". Physisch leichter (aber koordinativ anspruchsvoller) ist es sich den rechten Fuß einfach komplett zu sparen und stattdessen mit Pendelbein dynamisch direkt den Zug zu machen mit rechts. Der Zielgriff ist gut genug (wenn man weiß wo man ihn greifen muss)
"Relativ stabil" trifft`s ganz gut ... die Fußspitze muß das Wegkippen verhindern, wenn man hochgreift. Hab es bei Rp dann ganz anders gemacht: Trittwechsel im Sandloch, mit linkem Fuß ein Loch weiter nach links und mit Rippe pressen und Gewicht auf dem rechten Fuß aufgestanden - fand ich trotz des Gewurschtels etwas leichter! Und ob`s jetzt links oder rechts barfuß war bei der Erstbegehung ist ja prinzipiell nichts Weltentscheidendes, ich wollte es einfach nur geistig nachvollziehen können.
Nachtrag: richtig, man kommt mit links ins vergrösserte Loch, von dem man auch klippt (die Trittdulle wurde deutlich grösser). Dann nimmste die obere Lette rechts oben, mit links die enge Lette, läufst mit links ins abgesandete Loch, an Seitschuppe pressen links oben, mit rechts Lette nur noch 1 Finger drinlassen und Fuss dazu stopfen - dann mit rechts hoch zum Querriss.
Man zieht ja von der Riesenlette (heute) erst an den Seitgriff links, und parkt dann den rechten Fuss zur Hand - das ist relativ stabil. Was Richard sagt stimmt, selbst 8 oder 9 Jahre nach Erstbegehung war das ein geschlossenes Lettenloch, eng und schlecht zu stehen, wo wir das das erste Mal ´86 oder ´87 geklettert sind. Zu der Zeit war es mit 9- bewertet (vgl Kraus Führer) und das wars auch.
Es gibt mindestens drei Möglichkeiten die untere Schlüsselstelle zu klettern, die alle etwas größenabhängig sind. Besagte FußzurHand-Variante erschien mir nicht besonders logisch, da recht instabil. Vorallem: man kommt doch auf jeden Fall zunächst mit links in das abgesandete ehemalige "Zehenloch" - oder?
"Minimal": das Bändchen über der 1.Schlüsselstelle wurde auch von einem angerissenen Block (nicht wirklich groß, aber auch von unten gut sichtbar) gebildet. Das Teil wurde runtergeworfen u. daher das Band-"Niveau" dadurch etwas nach unten "versetzt".
Ist Zehentanz durch die jüngste Aktion am Trifels verändert worden? Gruß R. Mühe
Auch wenn's leichter geworden sein mag... Wer nicht in das Loch tritt und damit diesen genialen Fuß-zur-Hand-Zug macht, bringt sich um eine der (meiner Meinung nach) genialsten und elegantesten Kletterstellen in der ganzen Pfalz!
Auf Wunsch potentieller Wiederholer erlaubte R.Mühe um 1980 (oder später) das Setzen zweier Ringe - und ein Hausmeister hat die dann auch gleich versenkt.
"Beide Ringe sind nachträglich. Unten sicherte ich mit Klemmkeilen die Schlüsselstelle, oben war ein Doppelhaken aus Knifeblades geschlagen. Diese wurden bald danach entfernt, trotz GB-Eintrag der Erstbegehung, die von unten ohne Einüben - aber nach Abseilinspektion - stattgefunden hatte, (Hakenkrieg!)."
Wegen Felserosion (Tritt in Loch mit rechtem Fuß an Schlüsselstelle) ist die Tour heute viel leichter geworden. Original konnte man mit Schuhen das Loch gar nicht antreten, nur barfuß - daher der Name der Tour (ich hatte rechts keinen Schuh an während der Erstbegehung). 1979 habe ich die Tour dann mit Schuhen wiederholt und mit mindestens 9- eingestuft. Wer das nachvollziehen will: einfach nicht in das Trittloch treten!
Geierturm Nordostseite Atemlos 8
  In Falllinie der, den rechten Wandteil dominierenden kurzen, weit offenen Verschneidung über Platte zu R und fast direkt hinauf auf breites Band (Cam #3 u. Rock #6) - ursp. hierher von rechts. Durch die Verschneidung (R) zu Überhang (R) und gerade - in Linksbogen etwas einfacher - zu R. Gerade weiter zu R und linkshaltend z. nAR (gemeinsam mit "Gabis Weg").
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Tourenlaenge:  25m
Ringe:  5+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Fr 3, Rock 3 - 6
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans-Jürgen Cron
 (v.u.g.)
 
Datum :  21.7.1985
6 Kommentare 6 Kommentare
Gipfelplatte darüber hat sich teilweise der Schwerkraft ergeben - daher ist aktuell am Einstiegsbereich noch Vorsicht geboten, weil oben noch Geröll rumliegt und runterfliegen könnte ;-(
...Genau,Herr JSC(oder Frau JSC),klettere ich auch immer so.Somit habe ich immer die Geplatzte-Mehlsack-Zone umgangen!Ansonsten wirklich einer der besten 3 Achter im gesamten Pfälzerwald!
Toller 8er der doch schon einige Facetten bietet, gerade mit dem direkten Ein -und Ausstieg. An der Schlüsselstelle kann man auch leicht links klettern, das bedeutet mit links eine Reibungsgriff halten, den rechten Fuss auf dem Block verklemmen und hochblockieren (somit sind die kleinen Griffe umgangen!)
Super schöne abdrängende Linie nach dem ersten Ring großer Friend oder Keil ansonsten nur Henkel bis auf die Schlüsselstelle.
Urspr. wurde vom zweitletzten R rechtshaltend ausgestiegen.
Der gebräuchlichste Verlauf mit direktem Ein- und Ausstieg stammt vom Erstbegeher vom 4.1.92 (auch schon mal als V: Hibbervendileischn aufgeführt).
Geierstein Linke Südwestseite Fortsetzung 8
  Ca. 3m links von "Mäandra" bei Lettenloch (Cam #0.75) gerade über Wand (R) zu seichter Verschneidung (R), hier (R) zu abdrängender Wandstelle (R) und gerade - mittels Handklemmer - z. AR (in bewachsener Wand).
  Detail
Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Ralf Burkard
 (v.u.g.)
 
Datum :  12.11.1995
3 Kommentare 3 Kommentare
Sicher sehr undankbar im onsight. Unten schon mal schwer, zwischendrin nie wirklich leicht. Oben dann die sehr ungewöhnliche crux. Wer denkt, dass da doch noch ein brauchbarer Zwischengriff sein muss wird enttäuscht. Bezüglich der Schönheit der Tour scheiden sich die Geister dementsprechend.
Die Tour kann man durchaus mal machen vor dem ersten Ring geht ein mittlerer Friend. Das Dach am Ausstieg hats in sich.
Untere Teil bereits 1993 geklettert.
Geierstein Linke Südwestseite Lady Sunshine 8
  Rechts von "Langweiler" rechtshaltend (R) zu glatter Wand (R) und gerade (R) über Dach (R) zur begrünten Abschlusswand und z. nAR.
  Detail
Tourenlaenge:  15m
Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  0
sonst. Absicherung:  Fr 2
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Jürgen Schilling
 Martin Memmer
 
Datum :  12.3.1990
2 Kommentare 2 Kommentare
Der Dame nähert man sich am Besten in demutsvoller Hockstellung von links.
Schwerer und technisch anspruchsvoller 8ter. Tolle Tour!!
Rötzensteinpfeiler Südwestband Dachweg 8
  Vom rechtesten Ende des ebenen Felsbandes in der SW-Wand bei nR in eine sehr offene Verschneidung und am 1.R gleich nach rechts heraus (2R), dann über die Wand (R) in die auffallende Wandeinbuchtung links des "Maitrauer"-Pfeilers. In ihr an Riss (kleine Hex) zu trichterförmiger Aufweitung (SU, schlecht zu sehen). Linkshaltend zu überhängendem Riss (2R), zuletzt kurze Wandstufe z. AR bzw. Grat.
  Detail
Ringe:  8+ AR
davon nachträglich:  0
sonst. Absicherung:  2S
technische Bewertung:  VI-, A1
Erstbegeher:  Elmar Hasselwander
 Hugo Hasselwander
 
Datum :  9.8.1972
2 Kommentare 2 Kommentare
Zwar eigentlich kein Dach, aber überhängen tut es insgesamt trotzdem ganz schön! Zwei schwere Stellen: gleich zu Beginn blöder Bauch mit kleinen Schlonzleistchen und ganz oben der Riss entweder mit der (stumpfen) Risskante oder (sehr weitem) Längenzug aus dem Klemmer heraus. Absicherung ist plaisir, Fels meistens auch.
etwas abenteuerlich, aber nicht unlohnend
Rötzensteinpfeiler Südwestband Sub-Line 8
  Über bewachsene Platte (mittl.Cam) unter flechtige Wand (Cam #1). Gerade (Cam #0.4) unter Dach (R), in Linksbogen darüber und über Wand zu n(A)R oder orig. weiter zu Stand-nR am Grat (links).
  Detail
Ringe:  1+ AR
davon nachträglich:  0
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Ernst Hunsicker
 Udo Daigger
 
Datum :  19.10.1985
1 Kommentare 1 Kommentare
Direkt über den R fehlen etliche Leisten. Um in der Schwierigkeit zu bleiben die Dachlippe von links anklettern.
Mühlfels Jumping Jack Flash 8
  Westseitig den R folgend z.G.
  Detail
Ringe:  4
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Freddy Wilhelm
 Klaus-Georg Deck
 
Datum :  11.9.1988
0 Kommentare 0 Kommentare
Spirkelbacher Rauhfels Massiv - Linke Südwand Linkes Bankwändel 8
  Links der Bank zu R, 1m nach rechts, gerade und abdrängend (R) auf Platte und z. nAR (auf Absatz).
  Detail
Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Ernst Hunsicker
 (v.u.g.)
 
Datum :  
1 Kommentare 1 Kommentare
Viel klettern auf wenig Strecke, lohnt sich! Der schöne, aber etwas wacklige Einstieg dürfte besonders bei Kleinen Nerven fordern, Panikexe ist angenehm oder gleich 1.R vorhängen. Danach ordentlich gesichert und der Ausstieg hats in sich, für um die Kante hat da hat der Dampf gestern nicht gereicht.
Backelstein Vorgipfel V: Direkter Strich 8
  Von Absatz gerader über steile Wabenwand zum Originalverlauf.
  Detail
Ringe:  3
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Thomas Nöltner
 Andreas Kubin
 Wolfgang Güllich
 
Datum :  1979
3 Kommentare 3 Kommentare
Letzten Mi. sah die Linie schon wieder aus wie S... Grad so wie nach den von Lokals "gefürchteten" Brückenwochenenden im Mai/Juni. D.h. Chalk zu Hauf in jedem Griff!
Ich appeliere hier an alle Nutzer - nicht nur dieser Route - doch bitte das Zeug nach einer Begehung o. dem Versuch wegzubürsten. Die paar Minuten "Mehraufwand" können es doch nicht sein. Ist nun halt mal nicht Halle - wo immer mal wieder umgescharubt wird.
Den Diskurs darüber verlagern wir am besten auf die einschlägigen sm-Kanäle.
...Einstieg wirklich unangenehm,hier gibt son´ Kniehebelding in ´nem Lettenloch Sicherheit!
Lohnend, allerdings mit unangenehmen Anfangsmetern. Schlüsselstelle (1.R) längenabhängig...
Burghaldefels Westseite (Nord- u. Vorgipfel) Eisen in Fleisch 8
  Links vom "Hauensteiner Weg" über Platte (R) empor - "Westwanddiagonale" kreuzend - und knapp links vom "Hauensteiner Weg" gerade über Wand, oben leicht linkshaltend z. nAR.
  Detail
Ringe:  6+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Ernst Hunsicker
 Thomas Wolf
 
Datum :  15.6.1992
1 Kommentare 1 Kommentare
Der 4te Ring ist etwas unangenehm anzuklettern!
Hülsenfelsen Vorbau Walkürenritt 8
  Links unterhalb vom "Westlichen Nordriss" unter wenig ausgeprägter Kante über abdrängende Wand (R) und in Linksbogen (2R) z. AR.
  Detail
Tourenlaenge:  11m
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Jürgen Schilling
 Martin Memmer
 
Datum :  1990
1 Kommentare 1 Kommentare
Bestimmt nicht schlecht, aber völlig verfechtet und vorm Umlenker zugedreckt.
Ruine Lindelbrunn Windei 8
  Rechts der Wabenwand über 5 R z. G. Linksschleife am 3. R
  Detail
Ringe:  2
davon nachträglich:  -3
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Florian Eigler
 
Datum :  Aug.1993
0 Kommentare 0 Kommentare
Hochstein - Zug - zentrale Südseite Badedas 8
  Startet vom Band in der "Mittelrampe" (Stand-nR):<(i> Gerade hinauf (1.R von "Schmetterlingsflug" nutzbar) bis zum - unangenehm einzuhängenden - 3.R. Hier gerade z. nAR (bei Nische; erwanderbar).
  Detail
Tourenlaenge:  18m
Ringe:  3
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Fr 0.5 + 1.5
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Ernst Hunsicker
 Udo Daigger
 
Datum :  1.3.1993
5 Kommentare 5 Kommentare
Zwischen 2. und 3.R lässt sich noch ein Micro-Friend legen. Leider reduziert sich dadurch das Griff bzw. Trittangebot
Verlängerbar indem man vom 2.R aus nach links und über Sonnenbrille aussteigt: "Badebrille" ca. 8
Verlängerbar indem man vom 2.R aus nach links und über Inselfreuden aussteigt: "Badefreuden" ca. 8
Hatte ich gar nicht so gut in Erinnerung, was wohl auch an den schwer einzuhängenden Ringen liegt. Ich fand's am 2. R am schwersten, dann aber noch anhaltend. Für mich einer der schwersten 8er im Revier.
Hab' den 1."R" (Z-Profil-Haken) jetzt noch erneuert
Hochstein - Zug - rechte Südseite V: Luftbump 8
  Vom 1.R gerade (ggf. 2.R mitbenutzen) über Kante (R) zum Riss und 4.R.
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Jörg Dommermuth
 Ralf Burkard
 
Datum :  24.8.1991
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Auch wenn`s nur 5 Meter sind: Sehr schöne (harte) Abkürzung für den Roten Pfeiler, mit dessen 1. und 2. Ring auch sehr gut gesichert. Da man ständig gegen die offene Tür arbeiten muss, kommt`s viel mehr auf die (Fuß-)Technik an als auf rohe Kraft.
Otterfelsen - Westmassive 3. Block Die Kante (tr) 8
  Vom links her an stumpfe Kante und gerade z. AR.
  Detail
Tourenlaenge:  12m
Ringe:  0+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans-Jürgen Cron
 
Datum :  1992
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Blei beruhigt mich ja etwas, immerhin hat er noch zweimal ablassen ausgehalten, bis wir das Wackeln bemerkt haben...
"...Sabberlodd - ich kann mich an nichts erinnern ". aber ich :-) Das war am gleichen Tag an dem die "Maria" erstbegangen wurde. HJC hat die Kante eingebohrt, allerdings war der Akku leer. Ich glaub der Umlenker war eine "Premiere" in Blei ...
Sabberlodd - ich kann mich an nichts erinnern (noch nicht mal an die Tour!). Ist ja jetzt aber eine Sanierungskommentar und vielleicht komm' ich da ja auch selbst mal wieder hin (ich war da jedenfalls nie betonieren - ehrlich!)
Den im Kletterführer angegebenen ersten Ring gibt's tatsächlich nicht (nur ein Bohrloch) und der Umlenker lässt sich hin und her drehen (Vorsicht!!!). Scheint so eine gummiartige Masse zu sein (Hans-Jürgen???)? Ansonsten klasse Tour.
Clausener Platte Felixens Fund 8
  Knapp rechts der rechten Kante schmale Wand über Überhang (R). Gerade weiter (R) und über weiteren Überhang (R) zu Band. Stand (R). Rechts der Kante z. G
  Detail
Ringe:  4
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Ernst Hunsicker
 Anja Trautmann
 Udo Daigger
 
Datum :  8.5.1992
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Schöne Tour an bestem Fels. Am 1. R schon mal ein weiter Zug, dann oben nach dem großen Band eine größenabhängige Stelle. Hier wäre mal eine Doppelbewertung angesagt. Über 1,75 m auf jeden Fall kein 8er. Oben raus frisch gesäubert. Die riesige Kiefer am Ausstieg sieht verdammt schief aus, irgendwann wird sie wohl runterfliegen (und den halben Fels mitnehmen).
Clausener Platte Ernis Wampe 8
  Knapp links der rechten Kante über Wand (R) mit Überhang zu R und steil rechtshaltend zu überwölbtem Band. Links über mächtigen Bauch (R) und Wand (R) zu breitem Band. Stand (R). Knapp links der Kante z. G
  Detail
Ringe:  5
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Ernst Hunsicker
 Anja Trautmann
 Udo Daigger
 
Datum :  23.5.1992
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Top Tour! Das Dächl nach dem 1. R schon mal schwer zu lesen und nicht so optimal auszubouldern, die Crux kommt aber oben an der namensgebenden Wampe: Athletische Züge an "Hermersbergerhofleisten" und Sprung an Band. Evtl. geht es über links auch statisch?!? Für 8- wie in den gedruckten Topos m.E. nicht zu haben.
Geierturm Nordostseite Streckbank 8/8+
  Links von "Kelvin 266" an Riss zu Band, abdrängend (R) zu Wabenwand (Cam #1) und zuerst links (R), dann rechts (Cam #0.x) zu R in fast senkrechter Wand. Gerade weiter zu "Kelvin 266".
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Tourenlaenge:  25m
Ringe:  3
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Rainer Scharfenberger
 Monika Erhart
 
Datum :  Aug.1989
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Eigentlich gute Tour, aber längenabhängige Crux am 1.R.
Habe das Ding in meiner unabhängigen Zeit mal vorgestiegen und mich über eine bestimmte Ringposition (war´s der dritte?) schwer geärgert! Hier kann eine V1 sehr nervenschonend wirken! Aber dafür ist man ja auch in einer Scharfi-Tour unterwegs!
sehr Reichweite-abhängig (1.R)
Asselstein Westseite Der ganz normale Wahnsinn 8+
  4m links der "Westgrat- Nordverschneidung" über abdrängende Wand (2R) hinauf und gerade z. nAR bzw. Grat.
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Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans-Jürgen Cron
 (v.u.g.)
 
Datum :  18.8.1985
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Trifels Untere Süd- u. Westseite V: Kleine Nachtmusik 8+
  Ausstiegsvariante - mit spezieller "Steilmantle"-Einlage.
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Michael Schindler
 (v.u.g.)
 
Datum :  1984
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Kleine Weiherwand Ach du grüne Neune 8+
  Ca. 5m rechts der Talkante über kurze, konkave Wand (R,H,R) auf Band.
  Detail
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Jens Richter
 (v.u.g.)
 
Datum :  9.8.1990
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Abenteuerliches Unterfangen. Der Einstieg ist sehr dreckig, am 1.R und danach leicht über die Platte zu betoniertem Haken aus Stahlprofil mit äußerst bedenklich aussehender Seilschlinge. In die Lette re daneben passt C4 0.4. Danach schwieriger & kleingriffig in Rechtsschleife mit interessanten Griffformen zu 3.R (schwer zu hängen). 2 kleine Ausbrüche unter diesem deuten an, dass hier mal bessere Kiesel waren. Weiter Patscher zu etwas slopiger Kante, den Mantle hab ich nicht geschafft. Insgesamt kann mans mal machen, Spaß hat man aber wohl nur, wenn man den Grad sicher klettern kann.
Spirkelbacher Rauhfels Massiv - Linke Südwand Privatweg 8+
  Cam #2 nötig
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Tourenlaenge:  17m
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Thomas Nöltner
 Richard Mühe
 
Datum :  5.5.1978
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Sehr schöne knackige 8+ nach dem ersten Ring geht etwas in der Größe eines 2er Camalot!
Spirkelbacher Rauhfels Massiv - Linke Südwand Kanalratte 8+
  Mit "Klammkante" beginnen und gerade über 2R z. nAR.
  Detail
Tourenlaenge:  14m
Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Dieter Klan
 (v.u.g.)
 
Datum :  26.8.1987
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Aber nur der erste meter ist gleich mit der Klammkante danach gehts gerade aus weiter!
Hat den selben Einstieg wie die Klamkante. Die knifflige und schwere Schlüsselstelle ist am zweiten Ring!
Höllenfelsen Westseite Hitze im Rücken 8+
  Verläuft auf der Rückseite des Turm: Links von und an der NW-Kante, den 4.R rechts überkletternd, zu nAR (oder auch rechtshaltend weiter z.G.)
  Detail
Tourenlaenge:  22m
Ringe:  5+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans-Jürgen Cron
 (v.u.g.)
 
Datum :  1992
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AR (nach all den Jahren) eingebaut
Ruine Lindelbrunn Windkanal 8+
  Fred Ehrhardt's gelungenes Hochzeitsgeschenk, rechts vom "Windei" an stumpfer Kante
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Ringe:  2
davon nachträglich:  -3
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Christof Stiegler
 
Datum :  Juli 1993
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Hochstein - Grat - Südseite Härte 7 8+
  Knapp links vom "Eichenriss" über fast senkrechte Wand zu R unterm Überhang.
Verlängerung von E. Hunsicker (v.u.g.; 19.12.1980): Linkshaltend über den Überhang und gerade zum Beginn des "Mittelturmrisses".
  Detail
Ringe:  4
davon nachträglich:  3
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Richard Mühe
 (v.u.g.)
 
Datum :  1980
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Ohja, da fehlt nicht nur der eine große Trittkiesel, sondern ein zweiter, das dürfte schon Richtung 9- gehen, wobei ich das erstmal noch bei kühleren Temperaturen machen würde, gestern wars schon sehr warm, 8+/9- ist das auf jeden Fall, vergleicht man sie mit Kochplatte.
Nachdem vergangenes Jahr der große schiefe Kiesel rausgeflogen wurde/ist nochmal eine Spur härter. Ich kann mir nicht helfen, aber glatt 8 (oder 8/8+ ...) ist das für mich nicht mehr.
Lämmerfelsen Bockturm-Hirtsfels Nordwände Topropia 8+
  links der "Dampfnudel" über Wand (2R) z.AR
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Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  0
sonst. Absicherung:  Rocks
technische Bewertung:  VII+, A0
Erstbegeher:  Volker Nickel
 Hans Hammel
 
Datum :  10.5.1991
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Dringend sanierungsbedürftig. Die ersten beiden "Ringe" sind Gerüstbauösen aus grauer Vorzeit. Die Erste äußerlich schon komplett verrostet, bei der Zweiten ist kein Kleber zu erkennen und der Schaft im Bohrloch dementsprechend rostig. Entweder raus und nur noch tr (aktuell wohl die einzige Option), oder sinnvoll sanieren?