maximale Höhe: 33m

Das Massiv nahe überm nördlich Ortsrand von Lug (gegenüber und östlich des Luger Friedrichs) mit einem unabhängige Gipfelaufbau.

11 Kommentare
Die erwanderbare FÖ unterm Block kennen die wenigsten. Von dort lassen sich die westl. Routen gut erreichen.
Seit gestern gibt es - einfachst erreichbar - auch einen Bühler zum Einrichten der östl. Routen (Rainman etc.).
An und für sich kein schlechtes "Fortgeschrittene-Kursangebot"..
Sieht so aus als ob der große Felsbrocken oben nur von der Birke gehalten wird.
Wenn man von oben an den AR überm Rainman bzw. noch weiter nach Osten gelangen will muss man zwei kurze Stufen abklettern und gelangt so rechterhand zu einer Franzosenöse (m.E. suboptimal, bei Nässe so nicht vertretbar!)
Muss mich - leider - wiederholen: der vor 4 Jahren von mir beschriebene Zustand ist "nicht wirklich" besser geworden. Eigentl. schade um einige der hier verborgenen "Klassiker".
Für die Steigklemmenfraktion: ca. 3m unterhalb des Gipfelblocks befindet sich eine Öse (ohne weiteres von W her begehbar).
Ja genau: großformatige Anzeigen ins Klettern, Vertical, Climax etc. (Bergsteiger vielleicht) - Pfälzer Gebraucht-Kletterwand für den Bastler günstig abzugeben, bedingt fahrtüchtig, viele Extras. Eventuell aber zuvor nochmal durch die Waschstraße fahren und den Boden saugen.
Fand es heute gar nicht so schlimm wie von hjc beschrieben und alles was ich gemahct hab war gut machbar. Ein Gemäuer bei dem etwas Kletterbetrieb nicht schaden würde (Promotion?!)
Aktueller Zustand: Wieder einmal recht keimig, d.h. selbst bei trockensten Verhältnissen sind dir Routen links nicht ohne weiteres zu empfehlen.
M.E. ein typ. Felsgebilde an dem eine Kletter-"Patenschaft" viel brächte.
Aktueller Zustand: War schon erschrocken, dass trotz teilweise plaisirmäßiger Nachbohrerei fast alle Touren mindestens krümelig, teilweise auch wieder unkletterbar sind. Scheint dann wohl doch an der Art der Kletterei zu liegen ... Wir haben gründlich geputzt: Chickencrack, Trockenzeit, Dampfnudel, Rainman und Maiweg-Fröschlein. Ohne weitere Bürstenaktionen schwer verdaulich zur Zeit: COOP, Butzlumbe, Rotor, Auszeit, Geschenk und Filigrantechnik (von der Moosplatte rechts ganz zu schweigen). Erschwerend hinzu kommt, dass das Luger Freistellkommando die toten Kiefern vom Gipfelaufbau einfach runter an den Wandfuß geworfen haben. Dafür flattert uns die Fahne nun voran!
Zur "Sanierung": Mein Ding wäre das nicht gewesen, das habe ich Freund Oli auch gesagt. Und auch, dass man neben armstarke Sanduhren keine nR´s setzen muss!
Ein Kleinod über Lug, wo man auch an einem Schönwetterpfingstwochenende seine Ruhe hat. Kaum Zustieg und ein paar ordentliche Wege für einen Nachmittag. Sollte vorher ein paar Tage warm und trocken gewesen sein. Offensichtlich nur wenig Kletterbetrieb, da hat die großzügige, äh, "Sanierungsaktion" den Fels wohl nicht wirklich populärer gemacht.

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Vom Kinderspielplatz am nördlichen Ortsrand von Lug kurzen Waldhang hinauf

Laubendöllwand
Verschneidungswand 5-
  Ganz rechts von rechts her zu R in Platte und gerade (2R) zu Rinne (R) und z. AR (auf Band; begehbar).
  Detail
Tourenlaenge:  17m
Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  1994
6 Kommentare 6 Kommentare
Alles was man braucht ist frei. Zudem gibts nicht viele so plaisirmäßig abgesicherte Touren...
Bei dem Dicken Moos Teppich müsste man schon graben! Wichtige Tritte und Griffe sind wieder sichtbar (nutzbar). Denke wird eh wieder in die Jahre zuwachsen da der Baum Drüber stört und der Weg wenige Begehungen hat. Im jetzigen zustand Kletterbar. Mit den vielen Ringen auch mit Moos kletter bar.
Jetzt habt euch mal nicht so. Ich bin das vor zwei Jahren mit vollem Moosteppich drauf geklettert. S´ging ooch, ohne putzen.
Also Hawk, das ist doch wohl nicht dein Ernst, oder? Wenn ich daheim so putzen würde wie Du hier, bekäme ich aber ganz schön was zu hören!
Platte und Riss vom Moos befreit, ist nun wieder kletterbar.
Sieht erst mal abschreckend vermoost aus, nach längeren Trockenperioden an heißen Tagen (schön im Schatten) aber herrliche Kletterei. Ist ein bissle wie Ostereiersuchen: wo verbirgt sich da ein brauchbarer Griff/Tritt drunter?. Mit den 5 Ringen plaisirmäßig abgesichert und mobiles Material brauchts keines. Da das irgendwo im Nirvana endet bin ichs einfach oben durch dieses Kamin/Verschneidung/Rinnengebilde bis zur Terasse ausgestiegen. Dann konnt man auch auf ziemlich genau 30 Klettermeter. Nachholen auf der Terasse an Friendstand an dem großen Block recht weit hinten, da ja aller Bewuchs oben dem Kahlschlag zum Opfer viel.
Südostverschneidung 4+
  Rechterhand durch gr.Verschneidung empor und zuletzt durch verdreckten Rissschlund zur Terrasse.
  Detail
Tourenlaenge:  30m
Ringe:  1
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans Laub
 Robert Preisser
 
Datum :  1.5.1970
0 Kommentare 0 Kommentare
Faule Eier 6+
  Wo "Südostverschneidung" startet an abdrängender Kante (2R) zu verstecktem Riss (Cam #0.5 u. #2) und an ihn zu Absatz (Kiefer; nAR links).
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Tourenlaenge:  15m
Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Peter Weinrich
 Ralf Burkard
 
Datum :  17.4.1987
3 Kommentare 3 Kommentare
Mit dem neuen Ausstieg von "Maiweg" ergibt sich in Verbindung eine ca. 33m Route. Vom Band weg mit Baumhilfe zu Querriß Fr.3,5 und mit kleiner links-rechts-Schleife weiter!
Recht kurz, aber lohnend, weil technisch interessant, gut gesichert und fest.
Sehr schöner und abwechslungsreicher Weg. Zum 1.R liegt ein Fr.2,5. Vom R gehts an tollen festen Strukturen zum 2.R in die Verschneidung. Hier sichern ein Fr.1,5 und am Ausstieg ein Fr.3 das Ganze perfekt ab! Schade daß die Route, trotz saniertem 2.R nicht geklettert wird. Lange Schlinge für die perfekte Umlenkung an der Kiefer auf dem Band mitnehmen.
"Faule Eier" hab ich nirgends gefunden, dafür endlich den alten 2.(Schlag-)haken entfernt.
Luschtobjekt 7+/8-
  3m rechts von "Das Beste..." über Platte zu R und erst gerade (R), dann leicht linkshaltend (Cam #0.x) z. 4.R von "Das Beste...".
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Tourenlaenge:  18m
Ringe:  4
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Oliver Jacob
 
Datum :  24.4.2020
3 Kommentare 3 Kommentare
Wo so mancher Lust empfindet....? Wie auch immer: stecken die falschen Finger im Loch ist es mit der Lust schnell vorbei. Auch im anderen Fall ist die Lust nur von kurzer Dauer. 2 gute Züge, der Rest ist weniger als Mittelmaß. Auf dem Weg zum 2.R sollte man konzentriert bleiben (und hoffen ...)
Nochmal geklettert und bezüglich Bewertung im Vergleich wohl doch eher 7+/8-! Mir hat es gefallen.
Zum Glück toprope: Schwere (Längen-)Züge in bescheidenster Gesteinsqualität mindestens bis zum 2.R. Mir kams schwerer vor.
Das Beste kommt zum Schluss 7+/8-
  3m rechts von "Maiweg" über Wand den R folgend auf Absatz (Stand-nR). Verlängert im März 2021: Wie "Maiweg" zu Band (R) und links über brüchigen Wulst (R) und Platten zum letzten R des "Maiweg" und wie dieser z. AR.
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Tourenlaenge:  18m
Ringe:  9+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Oliver Jacob
 Edith Jacob
 
Datum :  22.5.2015
4 Kommentare 4 Kommentare
Gar nicht so schlecht, und wird anscheinend (aufgrund der ausreichenden Beringung?!) häufiger geklettert als die meisten anderen Touren hier.
Kann man im Rahmen des offenen Vollzuges o.ä. Zuständen mal machen... aber wenn das jetzt "gut abgeklettert" ist dann will ich nicht den Grundzustand kennen ;-)
Mir viel es etwas leichter als die R. rechts daneben.
Mittlerweile gut abgeklettert und weiterhin sehr trickreich.
Die Felsqualität ist besser als es auf den ersten Blick aussieht, aber immer noch weit weg von gut. Wenn das Beste am Schluss kommt, dann ist vermutlich das 4m Wandstück vom Band weg gemeint; Das gehört allerdings zum Maiweg :-(
Maiweg 6+
  Direkt zu markanter Verschneidung (mittl. u. kl.Rocks) und durch sie (Cam #1, R, Cam #2) auf Absatz rechterhand (Stand-nR). Gerade zu Riss (Cam #3) und auf schmales Band (nR). Rechterhand bei nR empor und linkshaltend über Wulste (nR) z. AR (erwanderbar).
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Tourenlaenge:  33m
Ringe:  5+ AR
davon nachträglich:  4
sonst. Absicherung:  2S
technische Bewertung:  V-, A1
Erstbegeher:  Robert Preisser
 Hans Laub
 
Datum :  1.5.1970
7 Kommentare 7 Kommentare
6+ ist nur die Stelle vom Kiefernband weg über den Bühler. Der Weiterweg von hier bis aufs Plateau ist sehr schön, leichter und gut gesichert. Schöne Tour!
Den etwas zu hohen R vom "Kiefernband" weg (nach Absprache mit HJC) tiefer gesetzt, jetzt als "echter" Stand-nR (Bühler) und Altmetall entfernt!
Und nochmal hier. Schönes Fleckchen mit schönen Routen. Diesmal den Maiweg im Vorstieg... Unten hängt man bisschen in den Armen. Ist wohl bis zum Baum oben auch die Hauptschwierigkeit. Absicherung ist mit Keilen, Rocks und Friends gut machbar... Die Verschneidung sieht von unten wilder aus, als sie ist... Lässt sich gut ausspreizen. Am Baum oben dann umlenken ( bis dahin schön zu klettern) oder lieber den Ringen nach ( dann aber 6+/7-). Bin den Originalausstieg raus und das ist alles andere als schön. Um Rainman einzuhängen, aber keine andere Wahl. Ruhig machen, dann wird die Tour auch noch bisschen sauberer...
"ohne alles" (Baum, Sst.) hat der Zug zum nR nichts mit 6- zu tun - S.Grad angepasst.
nR und ggfalls AR überdenken; den ersten kann man mit begrenzter Reichweite nicht ohne Hilfsmittel klippen.
Für die erste Tour des Jahres auch im Nachstieg etwas schwerfällig für 5+ Denke ist hart bewertet... 6- würde ich auch unterschreiben... Alles in allem ganz nette Kletterei... Gut selbst abzusichern, der Vorsteiger kann etliche Sachen legen. Das schwerste ist wohl der Ausstieg oben aufm Band, links vom Baum gerade hoch über die Ringe... Nicht der Original Ausstieg... Ist da auch keine 5+ mehr. Alles in allem aber abwechslungsreiche und durchaus lohnende Kletterei...
Schöne Tour. Gut gesichert kurz vor Riss Keil im Loch unter Dächlein.Keil oder Hex im Riss zum Ring....
  V: Fröschlein streck dich 7-/7
  Vom Verschneidungsende gerade über Wand (2nR) z. nAR.
  Detail
Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  2
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Rainer Scharfenberger
 
Datum :  
2 Kommentare 2 Kommentare
VII- wohl nur, wenn man alles richtig macht und auch die beste Leiste anvisiert. Ansonsten kommt wahrscheinlich das große Zittern überm Ring.
...Saniert! Neuen AR gesetzt gemeinsam mit "Rainman"
Rainman 7-
  Knapp links vom "Maiweg" anfangs abdrängend (Cam #3) den R folgend z. AR.
  Detail
Tourenlaenge:  22m
Ringe:  6+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Jürgen Schilling
 Alexander Memmer
 
Datum :  7.5.1989
5 Kommentare 5 Kommentare
Hat spass gemacht m Toprope! Tolle Kletterei mit schönen Zügen... Crux ist wohl zum 1. Ring hin und nochmal am bzw. über dem 2. Im Vorstieg sollte man da schon etwas Reserven in den Unterarmen haben... Danach ist es wirklich Genuss. Löst sich alles super auf. Kurz vorm Ende hat man noch mit beiden Händen ein Querband, muss dann hoch antreten bzw sich stellen und dann mit links den Knubbel oben zu erreichen. Momentan ist da unterhalb ne Markierung mit Magnesia damit man wohl den Griff oben gleich bekommt. Wenn man nicht weiß wo der ist fischt man erstmal im Dunkeln und kann, wie ich, das Runde oben nicht halten. Insgesamt eine klasse Route. 7- ist denk ich angemessen. Lohnend und hat meines Erachtens ein Stern verdient...
Ich scheine nicht so ein heroischer Kletterer zu sein, wie Dirki. Ich finde das Anklettern des erstens Rings und das Überklettern des zweiten Rings unangenehm. Für mich mich ist weit von perfekt gesichert entfernt.
Die Tour ist doch richtig gut, perfekt abgesichert, schöne Züge. Nur wird hier leider viel zu selten geklettert und die ganze laubendöllwand ist schon wieder relativ verdreckt. Wahrscheinlich hätte man bei der Sanierung noch viel mehr Ringe setzen müssen, damit hier regelmäßig geklettert wird und die Wand sauber bleibt!
Hatte ich schöner in Erinnerung. Unten ist es doch recht krümelig geworden.
...Sanierung! Neuen AR für "Rainman" + "Fröschlein streck Dich" gesetzt.
Filigrantechnik 7-/7
  Knapp links von "Rainman" leicht linkshaltend (nR) zu R in glatter Wand und gerade und rechts über R zu Bändchen. Dem hier ansetzenden kurzen Handriss folgend (nR) z. nAR (unterhalb einer Eiche). Cam #0.3 u. #0.4 nützlich
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Tourenlaenge:  18m
Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  2
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans-Jürgen Cron
 
Datum :  29.8.1984
3 Kommentare 3 Kommentare
Kletterbar war die R. auch vor der (nicht im Konkreten) abgesprochenen Nachberingung - aber unten damals eben als "Highball". Insofern ist m.E. der 1.nR durchaus vertretbar. Für den nR vorm Umlenker gilt das überhaupt nicht.
Einfach eine klasse Route! Nicht leicht für den Grad. Fr.2,5 nach dem 2.R in Lettenloch rechts. Zwischen 3.R und 4.R liegt noch ein guter Fr. 1,5 in Querlochband.
...Saniert. Mit 2 nR und neuem AR ist die Route nun kletterbar. Ein paar mittlere Friends sollten trotzdem am Gurt sein.
Das Geschenk 7+
  Zwischen "Filigrantechnik" und "Auszeit" bei angelehntem Pfeilerchen startend gerade zu Riss (Cam #2, nR, Cam #0.4) zu R in steiler Platte. Gerade zu überdachtem Sims und vom letzten R rechtshaltend z. nAR (gemeinsam mit "Filigrantechnik").
  Detail
Tourenlaenge:  18m
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  eigentlich
 Romy Gensheimer
 
Datum :  
5 Kommentare 5 Kommentare
Cooler Service - Danke
3.R saniert, durchgebürstet und Altmetall (betonierter Schlagringhaken ca. 7cm lang) entsorgt.
letzter "R" weit weg von Referenzmaterial
Leider noch etwas rollig.
Schlüsselstelle am 2.R und auch der Wulst am 3.R ist nicht ohne. Ob das mit 7+ durchgeht...? Hart für den Grad!
...Saniert. 1 nR und eigener AR.
Auszeit 7-
  Knapp rechts von "Dampfnudel" über steile Wandstelle zu Riss (nR) und an Fingerriss (kl.Cam, Rock) zu steiler Platte (R). In Rechtsbogen zu überdachtem Sims und gerade (R), zuletzt linkshaltend (nR) z. nAR (gemeinsam mit "Dampfnudel").
  Detail
Tourenlaenge:  19m
Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  2
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans-Jürgen Cron
 Harald Greib
 
Datum :  17.6.1985
2 Kommentare 2 Kommentare
Sehr schöne Route mit ordentlichem Bouldereinstieg und Fr.1,5 zu 1.R Dann ein toller Fingerriß (z.B.Fr. 0,5+1) und eine tüftellige Steil-Kiesel-Platte mit Abschlußwulst und Wand zum AR. Hat mir wieder super gefallen!
...Saniert. Mit 1 nR und neuem AR nun kletterbar. Unbedingt noch kleinerer Friends mitnehmen.
Dampfnudel 7
  Das Wand-Reibung-Riss-Geschiebe im zentralen Wandbereich.
  Detail
Tourenlaenge:  19m
Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Erich Seibel
 Bärbel Zinnkann
 
Datum :  1984
4 Kommentare 4 Kommentare
Manchmal ist "7" eben doch einen Grad härter als die allerhöchste für den Normalsportler zu bewältigende Kletterschwierigkeit (VI+ glaub' ich mich zu erinnern).
Hab' die - wohl alles entscheidende - Klemmstelle wieder ausgebuddelt und versucht zu putzen. Route ist aktuell aber immer noch weitab von "genüsslich begehbar" ;-(
Crux ist die Überwindung des runden Risses, ein ordentlicher Runout, den ängstliche Gemüter jedoch mit dem Rotor-Ring links entschärfen können. Im oberen Riss nach dem 3. Ring fand ich einen "Dicken" ganz angenehm (4er Cam).
Eine klasse altpfälzische Reibungsangelegenheit, wenn sauber (aktuell ist sie es)!
Blieb zum Glück von der O.J.-Nacherschließung verschont - der nR sitzt ganz oben an einer Stelle, wo ihn wirklich keiner mehr braucht.
...Saniert! 1 nR und eigener AR. Auch hier ein paar Friends nicht vergessen.
Rotor 8-
  Mit "Trockenzeit" beginnen und gleich rechts den R folgend z. nAR (auf Pfeilerkopf).
  Detail
Tourenlaenge:  19m
Ringe:  5+ AR
davon nachträglich:  2
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Lothar Brückner
 (u. Gef.)
 
Datum :  1986
3 Kommentare 3 Kommentare
Ich finde es zum 1.Ring schon mal nicht "südfranzösisch" (ich bin auch kein heroischer Pfälzer Kletterer). Dazwischen gibt es einen Ring an dem ich persönlich nicht abseilen möchte. Alles in allen wohl Gründe, warum die Linie so wenig geklettert wird. Habe an der letzten Franzosenöse umgebaut.
Im Moment sehr sandig und dreckig.
Leider befindet sich die Tour am falschen Felsen: Gestern - Sonntag - kühles Wetter, ganz allein an der Laubendöllwand. Dem Sand hinter den Ringen zu schließen, waren wir dieses Jahr die ersten. Und das trotz Sanierung im südfranzösischen Stil (sorry Oli)!!! Vom erforderlichen Repertoire eine ganz herausragende Route ... eigentlich an jedem Ring schwer. Im letzten Kraus-Führer noch als 7 gehandelt, steigerte sich die Schwierigkeit über 25 Jahre bis zum glatten 8. Grad (Richter). Der mangelnde Kletterbetrieb tut leider den Touren hier insgesamt nicht gut. Anderseits dürfte auf diese Weise so mancher Kiesel noch in Frieden alt werden.
"Saniert", d.h. 1. und 3. nachträglich
Trotzdem noch sehr spannend.
Trockenzeit 7-
  Über Riss (R) und Plattenstelle (2R) zu seichter Verschneidung (Cam #0.5) und an R vorbei, am Ende nach links z. nAR (gemeinsam mit "Chickencrack").
Gr.Cam nützlich
  Detail
Tourenlaenge:  19m
Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Erich Seibel
 (u. Gef.)
 
Datum :  1984
7 Kommentare 7 Kommentare
Jetzt hat der Admin wieder Arbeit mit dem löschen. Ich wollte niemanden verärgern. Tut mir leid, das war natürlich nicht meine Intension. Warum auch. ... .... Nur als Dirki (wer auch immer das ist) von die meisten Touren sind sauber gesprochen hat, konnte ich nicht ganz folgen, was das mit dieser Tour zu tun hat. Ich habe mir halt spezifische Infos gewünscht. @Kubick Ich danke dir für deine Vermittlungsversuche
Rako, well done! Vielleicht sollten wir die Disziplin 'OnSide' einführen für all diejenigen, denen in der Pfalz acht Sicherungen (fünf fix und drei mobil) auf 25 Meter zu wenig sind...
Ob die Routen sauber sind, interessiert zeitnah jeden Interessenten! Deshalb DANKE an Dirki oder Bruchpilot, wenn Ihr Touren bürstet und dies dann zeitnah bekannt gebt :-)
Da "local" seinen Kommentar allerdings vier (!!) Jahre nach Dirki abgegeben hat, so sei ihm auch das wen(n) interessiert verziehen...
Nachdem der „local“ hier so kritisch und mit leicht aggressivem Unterton auf Kommentare anderer Locals reagiert kann ich mir folgenden Tipp nicht verkneifen: Probier’s doch nächstes Mal frontal und nicht auf der Seite, dann ist die Tour vielleicht auch kein Brett mehr. Ist dann halt kein „Onsight“ mehr, aber egal. Nichts für ungut, ich bin Lehrer und kann irgendwie nicht anders! ;-) Und Dirki, ich finde Kommentare zu aktuellen Bedingungen in der Datenbank durchaus nützlich, vor allem an so wenig frequentierten Felsen wie der Laubendöllwand. P.S.: Auch dieser Kommentar darf natürlich gerne wieder gelöscht werden!
Dirki, wenn interessiert bei einem Routen-Kommentar, ob die meisten Touren sauber sind? Ich habe zwischen dem 1. und 2. Ring noch einen Cam 3 und Cam 1 verbaut. Ein Cam 2 geht noch zum chickenrack-Umlenker. Ich empfand die Tour als sehr anspruchsvoll für den Grad. Im OnSide ein echtes Brett. Am 4. Ring fiel mir leider erst am 2. Versuch die richtige Lösung ein.
Die meisten Touren, sind seid gestern wieder halbwegs sauber.
Der alte AR sitzt aber noch oben auf dem Band weiter rechts (wenn auch versteckt unter viel Taubengefieder) und macht einen soliden Eindruck. Am Einstieg ruhig etwas von rechts her kommen. Ganz direkt (unter dem ersten R quasi) ist es deutlich schwerer für Kleinere. Klasse Tour und bestens kletterbar in der "Trockenzeit".
...Saniert. Die Route hat nun einen neuen AR gemeinsam mit dem "Chickencrack".
Chickencrack 6+
  Links von "Trockenzeit" über Platte (nR,R,nR) zu breitem Riss (R, Cam #3) und zu Band (nR). Nach links und an Parallelriss (Cam #1) gerade (R) z. nAR.
  Detail
Ringe:  6+ AR
davon nachträglich:  3
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Erich Seibel
 (u. Gef.)
 
Datum :  1984
6 Kommentare 6 Kommentare
Hm, keine Ahnung was das mit 5er Gelände zu tun haben soll, aber naja, daß empfindet wohl jeder etwas anders. Sehr schöne Tour, wo es gute Fusstechnik braucht, da man auf einigen Winzkieseln unterwegs ist... Nach dem fetten Kiesel links, den man schön antreten kann, fand ich es im Nachstieg dann am schwersten... Im Vorstieg muss man da schon sehr konzentriert und sicher auf den Füßen sein. Klasse Tour!
Schöne Route und gute Kletterei. Eine kurze schwere Stelle über den zweiten R, ansonsten 5er Gelände. Zu den R hatte ich auch noch paar Cams (bis 3) verbaut, dadurch sehr gut gesicherte Plaisirkletterei. Ist halt, wie überall am Fels, etwas rollig.
schöne Kletterei. Ich habe Cam 4, 3 und Cam 1 genutzt.
Im Vergleich zur Trockenzeit nebenan, eher soft für VI+. Absicherung durch die vielen Ringe sehr gut. Richtig gute Kletterei!
Nach dem 4.R passt der Fr. 4 ganz gut in den Riss. Im zweiten Riss geht Fr. 2,5. Evtl. nach dem letzten R noch was legen bis zum AR, aber eigentlich nicht nötig, da leichtes Gelände. Super Tour mit nun richtig guter Absicherung unten. Ein bißchen Südfrankreich verträgt sogar die "laubige" Döllwand, die sonst noch komplett zumoost.
...Saniert mit 3 nR und neuem eigenen AR. Große Friends oder Hex zur zusätzlichen Absicherung angenehm.
Putzlumbe 6
  Bei angedeutete Verschneidung zu R und über brüchigen Überhang zu Riss (R). Ihm folgend (R) und rechts (R) an Baum vorbei zu Verschneidung (R) und weiter z. AR.
  Detail
Ringe:  6+ AR
davon nachträglich:  3
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Alexander Memmer
 
Datum :  2.2.1990
11 Kommentare 11 Kommentare
Schade, dass dieser Fels so zugedreckt ist. Hier gibt es schöne Touren, zudem gut abgesichert und man braucht keine 5 Minuten vom Auto zum Felsen. Schöne Tour, besonders der Einstieg und das kurze Plattengeschleiche über Kiesel macht spass. Im Nachstieg reiner Genuss, aber auch der Vorsteiger ist mit 6 Ringen luxusmässig verwöhnt... Glatt 6 passt meines Erachtens... Lohnend!
Revidiere meinen Kommentar von 2012 etwas. Es braucht zwar immer noch nur die R (und S um den Baum), aber deutlich verkeimter als noch vor paar Jahren, der formell schwerere Chickencrack daneben klettert sich aktuell wesentlich angenehmer.
Wenn das zwischen dem 2. und 3. Ring hält, eine nette Tour. Die erste Öse hätte man einer anderen Route als Einstiegsöse spendieren können. ....... Der 4. Haken sitzt meiner Meinung nach zu hoch.
Es war der 4.R - aber danke fürs Sanieren Wolfi. Hab den alten R für dich noch entfernt.
...der 3 R und der AR sind Saniert Oli hat ja nur dazugeklebt......aber nix wirklich Saniert...
Ich fand's schön, auch wenn ich, der logischen Linien folgend, wohl zwei Ösen übersehen habe, wie mir meine Kletterpartner sagten.
Ah, und fast hätt' ich's vergessen: wen die vielen Ringe doch zum Einsteigen verleiten, der sollte vielleicht Bürste und Handbesen mitschleppen.
Da kann ich dem guten Doc nicht ganz beipflichten. Die "Chickencrack" daneben hat aufgrund der Sanierung sicherlich keinen hohen "Adrenalinfaktor" im Vergleich zu früher. Die hat jetzt 3 nR mehr und ist sauber geklettert. Diese Tour hat auch ein paar Ringe mehr als früher, ist aber zum einen viel dreckiger (was bei Reibungstouren generell zu einem gewissen Unwohlsein führen kann) und zum anderen - gerade im Bereich des überhängenden Teils nach der Einstiegsplatte - bröselig und wenig einladend. Viele Abbruchkanten, dazu noch der 3.R nicht richtig einsehbar, da über Wulsten liegend. Wenn du da abkrachst (weil sich was löst), hilft dir der schlecht sitzende 2er Friend bzw. der 2.R ca. 2 Meter darunter auch nicht. Jürg von Känel, mein Lieber, wär da gar nicht eingestiegen und ich werd's wohl auch nimmer tun!
Ein Weg an dem Jürg von Känel seine Freude gehabt hätte: 7 Exen an den Gurt und hoch wobei mobiles Sicherungsmaterial getrost am Boden bleiben kann (evtl. noch S um den Baum). Die Tour an sich ist wirklich schön und trotz mangelndem Kletterbetrieb am Fels nur wenig keimig. Sollte man machen, wenn man dort ist. Wermutstropfen: Adrenalinfaktor 0...
Nachträgliche Ringe direkt neben Oberarmdicke SU zu setzten (der letzte vor dem Umlenker) finde ich irgendwie sehr schade ("mobile Sicherungsmittel sind einem betonierten Ring vorzuziehen"). Da hätte man stattdessen lieber den maroden ersten Pfalz-Ring in der CO-OP "saniert"
...Saniert mit 2 nR.
CO-OP 6-
  Links von "Putzlumbe" über Platte (nR) zu Rissüberhang (R). Dem Riss folgend und zuletzt gerade (R) via "Putzlumbe" z. AR.
  Detail
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Eckhard Seibel
 
Datum :  1984
1 Kommentare 1 Kommentare
...Saniert mit 1 nR. Route geht oben bei Kiefer in die Nachbarroute und zu deren AR.
Stirnseite 3
  Oben am Gipfelaufbau.
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Dolf Jung
 Hans Laub
 Harald Ford
 
Datum :  28.4.1984
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