maximale Höhe: 42m

Sehr plattig und gar nicht mal so kurz sind die "eher gängigen" Reibungsklettereien. Da sich das Ende vom "Tiefflieger" von Westen erwandern lässt, ist auch ohne Vorstiegskönnen einiges zu holen.
Durch Auslichtung 2016 hat zumindest der obere Teil der Platte lange Sonne.

Routenauflistung von links nach rechts
2 Kommentare
Ja, hat der HJC vollkommen recht. Bei sonnigen Wintertage steht auch das Sicherungspersonal jetzt in der Sonne und die Platten trocknen sehr schnell ab.
"wintertauglich" weil durch die aktuellen Holzbewegungen die Sonne (fast) bis an die Einstiege reicht.
Der obere Teil der Platte hat jedenfalls Sonnenlicht bis das Teil untergeht!

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Höllenfelsen Höllenkopf
Tiefflieger 6-
  Wo "Urlaubsreibung" startet knapp links davon (Cam #0.5 u. #0.75) über stumpfe Kante und Platte z. nAR (am rechten Rand der Terrasse östlich des Nordtürmchens).
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Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V+, A0
Erstbegeher:  Wolfgang Mildner
 Peter Tempel
 
Datum :  14.9.1989
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Zum ersten R solide Cam 0.5 und 0.75, nach dem zweiten R noch Cam 1, dann top gesichert. Schöne Platte, gängig.
Auch bei absoluter Trockenheit gängiger als die Urlaubsreibung und sehr leicht zu haben für den Grad.
Das Block-Problem oberhalb des AR existiert nicht mehr.
Bei Feuchtigkeit (also fast immer) gängiger als die Urlaubsreibung. Gut gesichert (Friends unten).
Den Block oberhalb des AR sollte man im Auge behalten und besser NICHT anfassen!
  V: Gipfelausstieg 4+
  4m links vom nAR über Wulste zu gr.Terrasse (Stand-nR).
  Detail
Ringe:  0+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Karl-Heinz Nagel
 Hans Laub
 
Datum :  31.4.1983
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  V: Obolus 6-/6
  Vom nAR gerade (R) über runde Kante zu gr.Terrasse.
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Peter Weinrich
 Maria Weinrich
 
Datum :  15.11.2020
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ermöglicht den freien Übergang in diesen Höllen-Bereich
Urlaubsreibung 6
  Vom tiefsten Punkt aus an seichter Rinne (nR) empor zu R links des begehbaren "Wald"-Bandes. Gerade über Platte (R,nR) zu Block (R), weiter auf abschüssiges Band (nR) und rechtshaltend z. nAR (auf überdachtem Band; gemeinsam mit "Spirkelbacher Weg").
  Detail
Ringe:  5+ AR
davon nachträglich:  2
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V, A0
Erstbegeher:  Hermann Folz
 Sepp Braun
 
Datum :  10.8.1982
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Schöne Plattentour...C4 1 und kleiner Stopper zum 1R...
Ist nicht schwerer geworden durch die fehlende Wurzel (dafür jetzt ~3m mehr Fels). Halt noch sandig. Links geht ein Cam, für diejenigen die als die Wurzel eingefangen haben.
wie nebenan gibt's auch hier jetzt keine Möglichkeit mehr, eine losen Block anzulangen.
Allerdngs hat die Würzel am Einstieg enorm gelitten - muss man erst mal sehn, wie sich das noch klettert...
Sehe ich es richtig, dass der zweite beschriebene NR (der insg. 4.) der Ring des Ameisentrails ist? Nach der Beschreibung im Kletterführer müsste man an dem ja 50 cm links vorbei klettern. Überhaupt ließe sich die Ringverteilung auf der Platte sicher noch optimieren...
Die Ringmutter habe ich gestern("nacht" - bei immer noch ca. 33°) getauscht. Erkenntnisse dabei: a) gehalten hätte die noch ewig, d.h. nicht jede dieser Dinger besteht aus einer 0815er-Gewindestange; b) wenn die Zeit und das Tgaeslicht schwinden sollte man weder das Fäustel fallen lassen noch nach erneutem Hochspurten den Stiel abbrechen :-(; c) es wird Zeit die Stirnlampe einzupacken oder eben in gut beleuchtete Hallen zu gehen ;-)
2. Ring Ringmutter
Bei Trockenheit nette Plattenkletterei, falls aber noch rest Feuchtigkeit vorhanden sein sollte wirds gleich am Einstieg deftig für ne 5
  V: Bandeinstieg 3
  Vermeidet den schweren u.T. indem man vom obersten "Wald"-Band nach links z. jetzt 2.R quert.
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hermann Folz
 Sepp Braun
 
Datum :  10.8.1982
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Sinnvolle Variante, wenn es unten noch feuchtelt. Der obere Teil der Urlaubsreibung bekommt deutlich mehr Sonne ab als der Einstieg und trocknet deshalb schneller. Cam 0.5 in Lette sinnvoll (vom oberen Waldband aus noch legbar), damit man im Falle eines Abgangs vor dem R nicht noch das Sicherungspersonal vom Band zieht.
  V: Ameisentrail 5+
  Vom obersten "Wald"-Band (beim linken kl.Pfeil) gerade (Cam #0.5, R ) zu Überhang und nach links z. Originalverlauf.
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Ringe:  1
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technische Bewertung:  V-, A0
Erstbegeher:  Sepp Braun
 Hermann Folz
 
Datum :  10.8.1982
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Der Start ist durch einen Pfeil markiert. Hier gerade hoch. Am schönsten, aber luftig gesichert, behält man nach dem Start die Richtung bei und geht zwischen den 2 Ringen gerade über die Platte. Am Überhang kurz nach rechts und gleich wieder links zum Originalweg.
Wo genau soll vom man da vom Band starten? Entweder man macht den "Bandeinstieg" zur Urlaubsreibung oder den "Direkteinstieg" zum Spirkelbacher Weg. Hat sich mir nicht erschlossen, wo da noch was anderes eigenständiges starten soll. Oder ist das vom Band weg identisch mit einer der Varianten der anderen Routen? So gross ist ja die Platte jetzt auch nicht.
Direkter Spirkelbacher Weg 4
  Wo "V: Ameisentrail" startet rechtshaltend über Wand (R) zu Rissüberhang (R) und weiter (Cam #0.3) z. nAR.
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Ringe:  2+ AR
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Erstbegeher:  
Datum :  
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www.morchel.org/die-klassiker/direkter-spirkelbacher-weg/
Die Sicherungssituation zum ersten R hin ist eigentlich besser(und macht das Anklettern desselbigen angenehmer), wenn man mit einer Kevlar die feine aber aus sehr solidem Material bestehende nicht ganz offensichtliche SU in Falllinie des erste R fädelt. Man steht dafür auch ganz gut.
Sehr schöne Plattenmeter, auch dies wurde heute in Schuss gebracht und jetzt richtig genüsslich. Cam #3 und #0.75 zum R. Wer im Plattenklettern nicht so geübt ist, wird es vom R weg wohl etwas schwerer finden. Einfach hochlaufen...
Spirkelbacher Weg 5
  Am rechten Rand des obersten "Wald"-Band an Miniverschneidung gerade zu nR, schräg links über rote Platte zum 2.R in "Dir. Spirkelbacher Weg".
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Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  1
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technische Bewertung:  IV, A0
Erstbegeher:  Sepp Braun
 Hermann Folz
 
Datum :  18.8.1982
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Sehr schöner Weg, hab den heute mal wieder hergerichtet (vor allem die ersten paar Meter hatten es nötig). Nach dem Ring bissle konzentriert gerade hoch zu solider, markanter Lettte im Überhang. Das Lettenloch geht allerdings innen auf, bissle Obacht. Cam#2 sitzt am linken Rand der Lette aber sehr solide. Gut verlängern und dann die schöne Plattenquerung zum Überhang. Der ist für Grosse leichter. Habe nach dem noch einen soliden Cam 0.3 in eine Lette gesetzt, für den witzigen "Durchstützer" zu den Standringen. Man sollte den "Eugen" noch dranhängen. Empfehlung und durch die Freistellung jetzt inkl. Einstieg prall in der Sonne und schnelltrocknend.
...Standring ist Saniert....
Die "Ringmutter" (von denen es an dieser Platte noch etliche hat) halte ich für unbedenklich. Tausch lohnt sich m.E. (erstmal) nicht.
Standring verschweißte Ringmutter
Sehr feines Plattengeschleiche! Unten ein kleiner Fr rein. Nach dem 2. Ring ist ein mittl. Fr noch ratsam.
Quergang zur Hölle 3
  Mit "Spirkelbacher Weg" beginnen und vom nR weit nach links bis zur "Eckverschneidung" [and. Sektor].
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Ringe:  5
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technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hermann Folz
 Sepp Braun
 
Datum :  23.6.1990
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Zum Eugen
  Vom überdachten Band über Überhang (R) und Platte zu bröseligem Bändchen und gerade weiter auf den Gipfelkopf (AR).
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Ringe:  1+ AR
davon nachträglich:  
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technische Bewertung:  IV, A0
Erstbegeher:  Hermann Folz
 (v.u.g.)
 
Datum :  8.8.1990
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80m Seil reicht vom AR gut zum Einstieg der Urlaubsreibung. Zusammen mit dieser in einem Rutsch geklettert doch ne ordentliche SL.
Ich plädiere für einen Umlenker unterhalb des Bröselbandes und der letzten 5m. Das Loch dazu ist jetzt malgebohrt, zu ist es dann ja schnell wieder (egal mit was)
Frei wohl ziemlich schwer. Aber der Ring sitzt genau richtig um dran zu ziehen....
Direkter Gipfelausstieg 4+
  Vom überdachten Band nach rechts und in Wandmitte gerade, zuletzt abdrängend empor z.G.
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Erstbegeher:  Karl-Heinz Nagel
 Hans Laub
 
Datum :  31.4.1983
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Doktorenführe 3+
  Rechts von "Spirkelbacher Weg" an grünem rechtsgeneigten Riss aufs oberste Band (Stand an Kiefer). Nach links - brüchig - ansteigend auf den Gipfelkopf (AR).
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Ringe:  0+ AR
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Erstbegeher:  Thomas Schaub
 u.
 Eduard Szöcs
 
Datum :  21.2.2021
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  V: Giffeyausstieg 2
  Nordseitig kurzes Wändel auf den Gipfelkopf.
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Ringe:  0
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Erstbegeher:  Thomas Schaub
 Eduard Szöcs
 
Datum :  21.2.2021
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...Sehe mich ja mittlerweile selten bemüßigt,Kommentare zu schreiben; weiß auch nicht, inwieweit man seine Titel immer vor sich hertragen muss, aber hier will ich mal ein ausdrückliches Lob für die Routennamensfindung aussprechen.Klasse, dass es so was nach der Weidenthaler Analphasendüsternis noch gibt!
Aus gegebenem Anlass: Wer vor der doch etwas unangenehm bröseligen Querung in der zweiten SL der "Doktorenführe" kneift, der kann diese einfache Abkürzung zum Gipfel wählen. Man ist dann zwar auch oben, die Doktorenführe hat man aber halt nicht gemacht...
Höllenkopf-Normalweg 1
  Von Aussichtsbank aus südwestseitig z.G.
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