maximale Höhe: 19m Gipfelbuch vorhanden

Der Fels auf dem O-Grat des Kehrenkopfes bei Gräfenhausen. Die Ostschulter ist von Norden über Bänder ohne Aufwand erreichbar.
Wegen der guten Bestückung mit Haken am Gipfel gut für diejenigen, die sich einen Vorstieg gerade oder noch nicht zutrauen.

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Ausreichend viele AR auf dem leicht erreichbaren Gipfel:
Bühler ostseitig,
R am Ausstieg vom "Frühlingsweg",
R am Ausstieg der "Mittleren Südwand" (früher einziger AR)
Bühler über "ClipKlapp"
Auch in der wärmeren Jahreszeit ganz angenehm, wenn man die Kletteraktivität in die Vormittagsstunden verlegt, da die Hauptwand erst ab Mittag Sonne bekommt. Wenn nichts los ist ein herrlich idyllisches Fleckchen Pfälzer Klettererde, an sehr tollem Gestein und bei moderaten Schwierigkeiten.
Wandbuch fehlt leider derzeit. Ist da gerade ein Neues in Arbeit? Wäre schade, denn die Hülse ist vom Feinsten.
Winterfels! Entgegen dem Namen wird man im Sommer in der Wand geröstet.

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Vom Gräfenhausener Sportplatz entweder dem PWV-Weg aka "Wildsauweg" (gelber Balken) folgen Richtung Eußerthal bis zu einem Sattel (Schotterweg) unterm Kehrenkopf-Ostkamm und weglos nach Westen zum Felsentor oder auf geschottertem Fahrweg nach Westen (Schild "Sommerfelsen") bis nach einer weiten Rechts-Links-Biegung. Südseitig auf Forstweg ca. 100m nach Westen und bei Steinmännchen über schmalen Pfad rechts ansteigend zum Fels.

Gräfenhausener Sommerfels
Normalweg 1
  Von der O-Schulter (Stand-nR) über kurze Stufe oder rechts an der NW-Kante z.G.
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  0
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
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Kleine Bergkante 2
  Über die kurze NO-Kante zur O-Schulter.
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans Laub
 Albert Friedrich
 
Datum :  31.3.1973
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Rechtes Ostwändel 4-
  Knapp links von "Kleine Bergkante" z. nAR unterhalb der O-Schulter.
  Detail
Ringe:  0+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Lothar Hartmann
 Hans Laub
 Heinz Dengel
 
Datum :  12.1.1990
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Direktes Ostwändel 5-
  In O-Wandmitte zu Band und rechts vom "Märzweg" empor z. nAR (gemeinsam mit "Rechtes Ostwändel") oder noch weiter zur O-Schulter.
  Detail
Ringe:  0+ AR
davon nachträglich:  0
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Peter Weinrich
 (solo)
 
Datum :  1.10.1989
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...Wenn der Erstbegeher nicht war und es vom AK nicht beschlossen wurde und mir ist kein solcher Beschluss bekannt,dann Raus damit!
Das finde ich auch äußert schade (siehe mein Kommentar vom letzten Jahr zum eisenfreien zustand). War das mit dem PWe abgesprochen? Die steige Ausweitung der Umlenkerinfrastruktur in einem "Tradtionsklettergebiet" fängt langsam an mich doch zu stören.
Hier wurde mittlerweile ein topropetauglicher Bühler im oberen Wanddrittel gesetzt. Auch wenn die Wand wohl selten gamcht wird, find ich es schade, wenn alles konsumfreundlich nachgerüstet wird.
Sehr schöne eisenfrei Wandkletterei (das haben wir nicht so oft im Gebirge), die für Kletterer unter 1.60 m durchaus undankbar ist. Wohl aufgrund der Eisenfreiheit und der eher schlechten Topropeeignung flechtiger (stört aber nicht) und weniger ausgelatscht als der Rest am Fels. Aber die Querbänder fressen reichlich Klemmgeräte und die Züge sind auch toll. Echter Leckerbissen vom Vize. Das "oben schlecht zum Nachsichern" aus dem Panico-Klefü teile ich nicht. Man kann super auf dem Gipfel (tolle Aussicht!) nachholen, wenn man sich etwas verlängert am Baum festmacht und an die Kante setzt. Toprope oder Umlenkung einrichten wäre wahrscheins etwas Grüzte, aber man kann doch von einem Felskletterer mehr verlangen als nur einen Umlenker zu klippen, oder ist das heutzutage nicht mehr so?
Märzweg 5+
  Knapp rechts unter der stumpfen SO-Kante gerade (früher Ks) zu R und leicht rechtshaltend zum 2.R. Gerade empor (nAR rechts gut nutzbar) zur O-Schulter.
  Detail
Ringe:  3
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  1S
technische Bewertung:  IV+, A0
Erstbegeher:  Hans Laub
 Albert Friedrich
 
Datum :  31.3.1973
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Schöner, gutmütiger Weg in super Fels.
Genialer Fels, zu den Ringen noch mit Klemmgeräten in gängigen Größen gut abzusichern und schöne Kletterei. Plaisirklettern auf pfälzisch!
Kurz vorm ersten Ring kann man noch nen Fr1 oder Keil in ein Querband legen, macht das Klippen angenehmer.
Schöne leichte Tour zum Aufwärmen mit 2 gut platzierten Ringen, die auch dem "wackligen" Vorsteiger die nötige Sicherheit geben. Oben raus über die Wulste kann man ja noch einen mittleren Friend unterbringen um auf Nummer sicher zu gehen.
Pflegefall 7-
  Mit "Märzweg" beginnen und vom 1.R links zur SO-Kante (R) und dort zu Band. Über Überhang (R) zur O-Schulter.
  Detail
Ringe:  3
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  VI, A1
Erstbegeher:  Thomas Volz
 Wolfgang Mildner
 
Datum :  2.12.1989
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Kletterer stürzt infolge Griffausbruch am Ausstieg und prallt auf den Absatz obwohl der letzte Haken bereits eingehängt war. Steissbein gebrochen.
Ich bins oben an der rechten Kante ausgestiegen, denke auch das dies durchaus noch drin ist... Der Zug an der Kante könnte für Kleinere durchaus schwerer sein.
Ich denke, dass VII- schon ok geht, da zunächst die Stelle um die Kante herum nicht ohne ist (gewusst wie!) und dann der Ausstiegsüberhang auch ganz schön schwer ist. Vielleicht etwas leichter wenn man an der rechten Kante oben aussteigt.
Ich finde 7- ist zu hoch gegriffen... Ansonsten schön und gut gesichert. Der Ausstieg ist gar nicht so heftig wie´s von unten ausschaut.
Frühlingsweg 6
  Knapp links unterhalb der stumpfen SO-Kante zu überdachtem abschüssigen Bändchen, dann linkshaltend über Wulste (Cam #0.5) und Wand (R) zu R (verdeckt bei kl.Birke). An kurzer Schrägverschneidung z. nAR (O-Schulter).
  Detail
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V+, A0
Erstbegeher:  Hans Laub
 Albert Friedrich
 
Datum :  31.3.1973
4 Kommentare 4 Kommentare
Ganz nett, v.a. an kalten aber sonnigen Tagen. Die Birke in der Wegbeschreibung habe ich aber nicht gefunden. Mit einer Kevlar kann man noch eine solide SU über dem ersten R der "Keine Ahnung" fädeln, dann fand ich das Anklettern des eigentlich ersten R ganz angenehm. Dafür bin ich aber schon über den ersten R der "Keine Ahnung" geklettert, glaube das ist nicht mehr so ganz im eigentlichen Wegverlauf des "Frühlingsweges". Über den zweiten R oben raus sollte man nicht loslassen, sonst verröhrt man sich wohl die Hacken (da steht noch ein Bäumchenfragment; taugte früher wohl als Sicherung, ist jetzt aber hinüber).
Der Einstieg lässt sich - nicht nur bei wiedrigen Bedingungen - auch ganz gut von weiter rechts her machen (ident. wie "Märzweg") und das Mitbenutzen des 1.R von "Keine A...." erleichtert die Sache doch ungemein.
M.E. ein mustdo wenn man dort ist ;-)
Am Ende der Querung zum 1.Ring kann man ne Hex7 oder Fr2 verbauen.
Unten kann man den 1. Ring von "Keine Ahnung" mitnehmen.
Keine Ahnung 7-
  Mit "Frühlingsweg" beginnen und gerade (R) an Rissspur (Rock #7) hinauf und über Wand (R) zu Band (Wandbuch; bis hierher ca. 6). Über Überhang (R) zur O-Schulter.
  Detail
Ringe:  4
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Wolfgang Mildner
 Thomas Volz
 Peter Tempel
 
Datum :  2.12.1989
4 Kommentare 4 Kommentare
Wirklich schöne Tour. Sehr abwechslungsreich. Unten bisschen Plattengeschleiche über die Wulste, dann ein schöner gutmütiger Fingerriss und zum Abschluss die Schlüsselstelle über den Überhang. Im Toprope eine Genusstour. Beim Überhang schön das linke Beinchen hoch und den Fuß verkanten und dann volle Kraft in den rechten Arm und hochstützen... Denke 7- geht für den Ausstieg in Ordnung. Der Rest dürfte 6 sein.
Im Riss passt ein ein Rock 7 o. 8. Im zweiten Ring hab ich lieber eine Reepschnur mit Karo reingehängt, weil der Karo sonst auf ner Kante liegt.
Schöne, abwechslungsreiche Tour. Erst den Fingerriss, dann oben den Riesenhenkel im Ausstiegsüberhang wegziehen. Bei guter Sortierung der Füsse durchaus machbar und angenehm. Genau wie der "Pflegefall" rechts daneben äußerst topropefreundliches Gelände.
#Rocks
Schwachsinnstat 6+
  Links unterhalb von "Keine Ahnung" über bauchige Platte - "Frühlingsweg" kreuzend - und gerade zu Rissspur (Cam #0.4). Gerade über Platte (Cam #0.3) und Rissspur zu Band. Über abdrängende Wand links (Cam #0.5 u. #0.75) zur O-Schulter.
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Bruno Vogel
 Frank Eigner
 
Datum :  5.11.1994
1 Kommentare 1 Kommentare
#Fr1-2
Mittlere Südwand 6
  Bei Baum steil empor (Cam #1; Hf) und rechtshaltend zu R. Gerade (R, Cam #0.4, R) zu Band und in schwachem Links-Rechts-Bogen z. AR u. G.
  Detail
Tourenlaenge:  19m
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  -1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V, A0
Erstbegeher:  
Datum :  
5 Kommentare 5 Kommentare
Quasi vom Boden aus Cam0.3 in Lettenloch, dann rechts vom Beginn des Schüppchens Cam1 in Lettenloch. Die Friendstelle des Vorkommentators oberhalb des Schüppchens ist nicht so üppig, daher vorsichtig rechts hoch zum Ring.
Nachtrag zur Absicherung: Am Einstieg ungesichert, dann oberhalb der markanten Schuppe (in ca. 4 m Höhe) passt ein Fr. 0,5. Nun leicht aufwärts nach rechts querend (große Leiste mit auffälliger Nase!) zum 1.R. Zum 2.R etwas abdrängend. Zwischen 2. und 3. R. Friend 1 in Lettenloch und/oder Friend 0 bzw. 00 in eines der Lettenlöcher über dem Bauch (Schlüsselstelle) zum 3.R hin. Rest ist leichtes Gelände. Wenn man oben direkt über das Ausstiegswändchen zur Abseilöse möchte, tut der Fr. 2 noch gute Dienste!
Bis zum ersten Ring heikel (ohne Friend...man landet nicht beonders gut, wenn man vor dem ersten Ring abpringt), dann aber gut gesichert.
Bis zum ersten Ring nicht ganz so einfach für 6-. Da sollte ein kleiner Friend im Lettenloch die nötige Sicherheit geben. Ab dem 1.Ring ist es dann gelaufen! Oben raus nur noch "Plaisir"! Eine der schöneren Touren am Gräfenhausener.
Für 6- muss man hier aber mächtig anpacken! Vorallem der Einstieg (Fr2) ist nicht ohne. Nach dem 1. Ring bestens abgesichert.
  V: Direkter Ausstieg 5-
  Vom Band über Wändchen (Cam #1 o. #0.x) z.G.
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Lothar Hartmann
 Hans Laub
 Hans Edrich
 Heinz Dengel
 
Datum :  28.4.1990
1 Kommentare 1 Kommentare
Der Friend 2 (bei mir war es eher Cam0.5) liegt in Bandhöhe. In das unübertroffen auffällige, weil einzige Lettenloch rechts oben, mitten im glatten Wändchen, passt der gelbe MicroCam. Selbiger macht das Anhechten des Baumes deutlich angenehmer.
Gnomfalle 6/6+
  Knapp links von "Mittlere .." den nR folgend zum Band der "Mittleren Südwand".
  Detail
Ringe:  3
davon nachträglich:  3
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Jürgen Wesely
 (v.u.g.)
 
Datum :  28.6.1992
2 Kommentare 2 Kommentare
Auch hier sehr Toprope freundlich, allerdings auch für Vorsteiger mit den 3 Ringen gut abgesichert. Wie alle Touren hier ist es bis zum ersten Ring recht weit, kann aber durchaus entschärft werden... Schlüsselstelle ist klar der wacklige Aufrichter am dritten Ring. Im Nachstieg aber Genuss und insgesamt für 6 recht gutmütig bewertet...
Diese Wesely-Tour steht im gelben KleFü mit einem nR drin, was bei der großen Anzahl an Lettenlöchern und den damit verbundenen "Friend-Lege-Möglichkeiten" auch vollkommen ausreichend erscheint. Nun wurden noch zwei weitere nR's dazu gesetzt, was natürlich wesentlich konsumentenfreundlicher ist, aber eigentlich unnötig. Wenn man sie mit der Mittleren Südwand (VI-) rechts daneben vergleicht, ist auch der Schwierigkeitsgrad von VI+ leicht übertrieben.
Linke Südwand 6
  Ca. 4m rechts der SW-Kante über Wand zu abdrängender Rissfolge und an ihr (früher 3Ks) z. AR u. G.
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  3S
technische Bewertung:  V, A0
Erstbegeher:  Reiner Braun
 Dieter Stenner
 Josef Rück
 
Datum :  13.3.1983
2 Kommentare 2 Kommentare
Im Einstieg bissle konzertiert klettern (etwas von links her) und den zu nahen Ring der "Gnomfalle" nicht mitnehmen, der gehört nicht zu der Tour! Ab dem ersten Riss super gesichert und saugende Handklemmer helfen einem über die beiden abdrängenden Risse hinweg. Wenn die Risse aufhören, kommen Kellen, da wo man sie braucht. Sehr schöne ringfreie Kletterei, die richtig Spaß macht. Cams bis 3 hilfreich.
...Unten leicht zum ersten Riß hin etwas zweifelhaft aber ab da mit Friends gut abzusichernde Tour.Fand es ne schöne Kletterei!
ClipKlapp 7
  Knapp links von "Linke Südwand" über Löcher und leicht abdrängende Stelle (Cam #2) zu R. Erst links, dann direkt empor zu kl.Überhang (R) und weiter über Wulste (R) z. AR.
  Detail
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Michael Schindler
 Dieter Haenle
 
Datum :  25.4.2014
2 Kommentare 2 Kommentare
Danke Michael dass ich damals den ersten Rotpunktversuch machen durfte. Super Tour und nicht zu nah an Rent a friend ;-) Frohes und gesundes klappern noch..
Dass da noch 'ne Tour reinpasst, hätt' ich gar net gedacht, aber siehe da, es geht doch und ist m.M.n. sogar lohnend: Alles gut geputzt und fest. Ich stieg direkt in Falllinie unterm 1.R ein, auf halbem Weg passt bombiger 2er Cam, danach leichter Rechtsbogen und R von rechts (zwei Seituntergriffe)einhängen. Dies war die spannendste Stelle. Schlüsselstelle dann über den 2.R, wo Michel aber gut aufgeräumt hat: Wichtiges hält.
Rent a Friend 6
  Über Wand zu Absatz. In Linksschleife über Wulst unter Überhang und gerade über ihn z.G.
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Axel Richert
 Lothar Paluch
 
Datum :  5.11.1994
0 Kommentare 0 Kommentare
Südwandquergang 5+
  Vom Fuße der niedrigen W-Wand waagrecht nach rechts zu SU. Kurz empor und waagrecht durch die S-Wand zur O-Wand. Rechtshaltend z. O-Schulter.
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Reiner Braun
 Dieter Stenner
 
Datum :  12.3.1983
0 Kommentare 0 Kommentare
  V: Direkter Quergangseinstieg 3
  Direkt über Stufen zum eigentlichen Einstieg.
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Karl-Heinz Nagel
 Hans Laub
 
Datum :  2.6.1983
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