maximale Höhe: 23m

Hier "verstecken" sich einige, teils steile Routen, die immer noch eher selten frequentiert werden.

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Bei den meisten Routen haben wir zum Saisonstart durchgefegt und reichlich Kiefernnadeln zu Boden befördert.

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Die plattigen Ausstiege der linken Routen sind bisweilen in ungebürstetem Zustand.

Hoher Kopf Nordseite
Nordwestkante nn
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Sie bloosd die Bagge uff 8/8+
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1.R könnte locker 30cm höher, der 4.R nützt für weiter oben nur bedingt, der AR sitzt ungünstig weit rechts...
Die Stelle oben vom Ringband weg ist eher von der dürftig abgesicherten Art - uffbasse beim uffbloose!
Bei beschränkter Reichweite wird es am 3.R schnell "aufwändig".
P: V:????
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Eichhörnchenstil ist gut ???? Und nur damit keine(r) nervös wird... ich hab nix angefasst, und hätte es auch nicht vor.
@lepesantben1 Chapeau! Der Eichhörnchen.-Stil ist in der Pfalz leider verbreitet. 50 Projekte reservieren und 10 Jahre später mal 5 ausbuddeln. Zum zweiten, die meisten würden sich daran böse stören. Das ist ja aber wenn man ehrlich ist Ego-Quatsch.
Ich finde 1-2 Jahre sollten nach’m einrichten eigtl reichen, um festzustellen, ob man weiter probieren möchte. Und wenn nicht, dann kann die Schnur raus und dann klettert’s halt wer anderer... dann gäbe es auch weniger Projektfriedhöfe. Was ist die Pfälzer Regel bzgl Projekte probieren (und notfalls im letzten R kurz reinsetzen): darf man das, oder fällt das schon unter “ausspannen”? ;-)
Bin dafür dass Projekte die älter als 8 Jahre sind zu offenen Projekten erklärt werden. ????
Zwischen den Zeilen 9-
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Super Route - eher glatt 9.
Trotz der nicht ganz optimalen Felsqualität eine super Tour! Ziemlich anhaltend und viele schwere Stellen:
Gleich am 1.R sehr weiter Zug, am 4.R mit weiter Linksschleife oder auch über Kratzer rechtshaltend. Wie ist's gedacht, Jens? Der Headwall war zumindest bei der Schwüle heute sackschwer.
Im Vergleich zur Scharfitour rechts daneben "altersmilde" abgesichert, aber schwierigkeitsmäßig kein Geschenk. Oder lag's am Wetter?
Nicht so schlecht, aber derzeit eben noch nicht ab- und ausgeklettert. Kann man schon mal hin. Und lasst möglichst den Einstieg ganz...
Direkte Ostwand 8-
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Wenn man über "Juwel" einsteigt, in den ersten Ring eine sehr lange Schlinge hängen. Vor dem insgesamt dritten Ring geht ein 0.3er Cam, den Ring dann am besten mit einer Schlinge einhängen da der Karabiner sonst ungünstig am Fels aufliegt. Im Riss geht ein Ringwertiger 3er Cam, diesen aber nicht zu hoch legen da man sich sonst den Klemmer verbaut. Insgesamt ein sehr lohnende Tour!
grimmiges Unternehmen - in den 2.R möchte ich nicht reinfliegen...
lange, dünne Reepschnur für die SU am Rissanfang
  V: Einquerung 2
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  V: Originaleinstieg nn
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Juwel 7+
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Trickreiche interessante Tour mit weitem Dynamo für Kletterer unter 1,65m am 1.R.
Lohnend, v.a. in Verb. mit dem Idealausstieg
  V: Finale Ideale 8+
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R ist ziemlich grimmig zu klippen.
Examinator 7
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  V: Direkter Examinator 9
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Ich glaube nicht, dass das für 9 noch machbar ist. Wenn überhaupt ... Größe dürfte auf jeden Fall hilfreich sein.
der Griff sieht ziemlich abgenagt aus. Ist da eine Begehung in den letzten Jahren bekannt ?
Delikatesse 8-
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Klasse und abwechslungsreich! Am Start Fr.4 in Lettenloch sehr angenehm. Keine leichte 8-! Läßt sich vom AR bis zum Gipfel-AR gut verlängern und die Aussicht ist wunderbar! Jetzt wieder durchgefegt.
Vorher mal drüber-fegen ist wie pwe schon schrieb obligat, aber selbst wenn man vom dritten Ring direkt zum 4ten klettert nicht schwerer als 8-.
Leider weht immer wieder Walddreck von oben in die Tour, der lässt sich aber mit einem weichen Besen leicht entfernen so dass man in der Schlüsselstelle alle Optionen hat: Am 3.R nach links zum Riss bzw. Baum auskneifen.(im ungeputzten Zustand der Standard) Für die 8- kleingriffig über den 3.Ring, wobei man auch hier am Ende links vom 4.R steht. Zu guter Letzt bei entsprechender Grundreinigung definiert bolzengerade zum 4.R
Seit meinem letzten Besuch 2004 deutlich dreckiger, aber immer noch ok. Fraglich, wie weit man die "Linksschleife" wählen darf, bzw. wie direkt man für die 8+ laut Jens klettern muss. Die Touren sind eigentlich alle klasse, also nichts wie hin!
Sommerabend 7-
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Hängt man an der Felsnase, lässt sich ein bescheidener Cam #1 legen. Mit dem gesichert dann den bombigen Fr #4
Der Riss ist jetzt nahezu komplett von Erde und Wurzeln befreit. Damit lässt sich der obere Teil nun auch absichern und klettern.
Könnte man, allerdings hätte ich den lieber ganz oben vor den letzten Metern.
Man kann jetzt dort wo die Kiefer mit der verlängerten Schlinge war, im Riss einen sehr guten 4er Cam legen, das ist allerdings nicht ganz einfach und man steht dann schon etwas ungünstig weit über der letzten Öse. Von daher könnte man ja mal über einen nachträglichen Ring als Ersatz für die fixe Schlinge nachdenken.
Die Kiefer mit der Schlinge gibts nicht mehr (war abgestorben und völlig morsch). Der Riss ist halbwegs sauber, müßte aber nochmal nachgereinigt werden.
Der untere Teil bis zum Dach sehr schön, dann schwer für den Grad bei schlechter Sicherung vom Überhang zum Rissbeginn. Schön, wenn man die Kiefer in der Hand hat. Der erwähnte Riss komplett mit Erde abgefüllt, besser Bäumchen einfangen und rechts davon über die Platte aussteigen.
Steinlaus 6+/7-
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Gute Ergänzung am Fels! Wir sind am 2.R auch eher in links-rechts-Schleife unterwegs gewesen. Haben dem flachen Griffband unterm Wulst für einen Direktversuch nicht getraut. Trotz kürzlicher "Kehraktion" war oben das Band schon wieder sehr zugesandet. Jetzt nochmal nachgefegt. Hat uns trotzdem gut gefallen.
Auch hier wurde der Besen ordentlich geschwungen. Ebenso habe ich eine Kevla in den 2.R platziert, damit dieser von unten sichtbar ist. Viel Vergnügen.
Die Tour ist eigentlich direkt über den Überhang gedacht. Wenn das Band aber sehr dreckig ist, kann das schon unangenehm sein. Damit das Klippen des 2.R behaglicher ist, sollte man darunter links den 0,75 Cam legen.
Vermutlich ist mit der Laus der 2.R gedacht, der sitzt etwas versteckt (für mich) und man kommt nicht gleich dran. Ist die Schlinge dann gehängt gibt es Scheuerwunden (an der Schlinge) und direkt darüber klettern ist (imo) sehr gequält. Wg. drohendem Materialverlust bin ich ein 2.mal eingestiegen, dann aber, (imo logisch und homogen( zwischen 1 u. 2. R links zur Kante und wieder rechts zum 3.R.
Südgrat- Ostwand 6
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Schöner Klassiker in gutem Fels und gut absicherbar. Keine leichte 6! Jetzt nochmal nachgefegt! Und Vorsicht beim Anklettern des AR. Ist nicht ohne! Ein Fr.2,5 rechts entspannt die Lage gewaltig.
Mal wieder drüber gefegt und damit die Route wieder Spaß macht.
Eine gelungene Wiederbelebung, endlich hat der Genußkletterer in der schattigen Nordwand auch was Gutes zum Klettern. Wobei, zu genüßlich sollte man es auch nicht angehen, sonst kommt man gar nicht erst zur sanierten Öse (kleiner Cam vorher wichtig).
Habe im Juli mal Haken saniert und auch einen AR gesetzt.
In der Abschlusswand einen nAR fände ich angebracht.
Dachte mir schon öfter, dass sich das lohnen könnte. Danke für den Einsatz!
Nach ausgiebiger Putzaktion habe ich diese schöne Linie "wiederbelebt" und heute frei geklettert.
Abgesichert wie folgt: Cam 0,5 am ersten Aufschwung, dann weiter in der Verschneidung Cam 0,4 + lila Omega, dann kommt der alte Schlagring - oder besser auf gleicher Höhe ein Cam 0,3 legen. Am 2. Aufschwung Cam 0,75, darüber Cam 1. In der leichten Platte ein gelber Omega in einem Loch, darüber würde auch noch ein Mikro-Friend im Riss gehen. In den Bänder noch ein Cam 1 (oder auch andere Größe) und am Ausstieg noch ein Cam 2.
Südgrat- Verschneidung 3-
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Südgrat- Pfadfinderwändel 4+
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Südgrat- Nordostriss nn
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