maximale Höhe: 42m Gipfelbuch vorhanden

Mit dem Burghaldefels sicherlich das Gemäuer, an dem man geklettert haben sollte.

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An der nordseitigen Abseilstelle hat jemand einen Bügel über die tief eingeschnittenen Rillen installiert - dafür mal ein Dank im Namen aller, die dort bisher ihr Seil gequält haben.
Das Gipfelbuch wurde auf den Vorgipfel versetzt (Ausstieg Herbstroute & Rote Wand).
Seit Ende 2017 kann man auch über die "Große Süd" abseilen, braucht dann mind. ein 70m-Seil - das reicht ziemlich genau bis auf den terrassenhaften Vorbau!
Wer daran umlenken möchte braucht eine längere Schlinge.

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Neben traditionell abgesicherten Routen gibt es vereinzelt auch komfortabler ausgestattete.

Backelstein Vorgipfel
Lucky Clipstick 8-
  Rechts von "Große Südverschneidung" den R folgend z. AR.
  Detail
Ringe:  9+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Daniel Meyerer
 
Datum :  Mai 2006
5 Kommentare 5 Kommentare
Bescheidene Frage: Soll das für 8- schnurgerade über den ersten Ring gehen, oder eiert man da leicht rechts dran vorbei? Oben ist es ja auch noch schwer genug.
Also hier mal meine Meinung: Kletterei ist interessant und (fast) ausdauernd. Fels ist etwas weich, aber insgesamt okay. Linie stimmt und selbst bei 10 Ringen muss man dazwischen immer noch ein bisschen klettern. Die Ringe sind bei einem Verschneidungsdurchstieg (wie beim Tabu) nicht wirklich sinnvoll nutzbar (und wer`s trotzdem macht, betrügt sich halt). Einziger Kritikpunkt: leider ist die Wand im Schnitt nur 3 Meter breit und so wurde auch mit der "Überarbeitung" eine ältere, bestehende Tour, nämlich die Nachtschwalbenkante - schlecht gesichert und nie geklettert, ohne jegliches Fingerspitzengefühl ange - und überbohrt. Viel Spaß beim Klettern ist ja schön, aber vielleicht sollte das doch nicht alles sein?!
Kommt noch unabgeklettert daher (v.a. die Tritte) und ist aufgrund der leicht veränderten Wegführung - näher an der runden Kante - m.E. jetzt etwas leichter als im Original.
Endlich diese Baustelle beseitigt und mit Daniel zusammen die Route saniert (wie damals im SanSi besprochen), verlängert und wieder begangen. Es sind jetzt 10R + AR. Beim Ablassen Vorsicht, ein 70m Seil reicht gerade bis ganz unten. Auf bzw. vom Absatz kein Problem! Wir wünschen allen wieder viel Spaß beim Klettern der Route!
...Vom AK wegen schlechten Ringen abgebaut
Große Südverschneidung 5+
  An der S-Kante stehend fällt rechts eine mächtige Rissverschneidung ins Auge, die sich im m.T. einmal erweitert. Durch sie empor - im o.T. identisch mit "Trichterweg" - zur Scharte hinterm VG.
  Detail
Ringe:  0+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Elmar Hasselwander
 Hugo Hasselwander
 
Datum :  29.3.1961
7 Kommentare 7 Kommentare
@loop: Bin das heute mal wieder geklettert und die 2012 von mir erwähnten SU (solide) sind noch da. Sind halt im oberen Teil. Eine im Riss, eine paar Meter darüber links in der Wand die andere (kommt man gut hin, auch wenn man im Riss steckt).
Eigentlich dachte ich, ich sei mittlerweile geübt im Finden von Sanduhren, aber in der Südverschneidung habe ich nur oben im Hundenbahnhof eine nicht gerade vertrauenserweckende Sanduhr links in den Waben entdeckt. Wo verstecken sich denn die anderen Uhren?
Meine bisher schönste Tour in der Pfalz. Wohl dem der Cams ab Größe 3 hat. Der Ring von Tabu sollte als tabu erklärt werden, er ist wirklich nicht nötig. Ich wollte ihn einhängen, empfand es aber eher als unangenehm, soweit rüber zu klettern. Dafür bietet ja nun mal der Riss eine perfekte Möglichkeit um selbst zu sichern und über die Verschneidung gibt es ja eh immer eine gute Stehposition. Eine Traumtour der Pfalz mit allen Facetten, die es gibt.
03.03.2010 Kletterer steigt nach dem AR (wo der Weg eigentlich endet; AR nicht eingehängt) in der Scharte das rechte brüchige Wändel weiter hoch (ohne weitere Sicherung) und stürzt in die Scharte. Er fällt von der Scharte weiter und der Sturz wird von den letzten selbst gelegten Sicherungen (zwei SU und ein Keil) in der Südverschneidung (4 ½ m unter dem AR) gehalten. Rettungshubschrauber, Unfallklinik. Schweres Schädelhirntrauma, Lendenwirbel beschädigt, Schulter gebrochen, Lunge durchbohrt sowie drei gebrochene Rippen, Nierenquetschung und drei Tage im künstlichen Koma. Glücklicherweise keine bleibenden Schäden und der Verunfallte klettert wieder.
Prächtige, lange und cleane Tour (Finger weg von den Ringen von Tabu). Mit allerhand Material (Camalot 3, 0.75, 5,5,4, SU, SU, Camalot 2 und K) super abzusichern und großartige Kletterei.
...Ist auch ohne Ringe aus Nachbarrouten gut zu Sichern mittlerweile gibt e ja große Friends :-))
Ein Muss für alle Rißfanatiker. Läßt sich mittlerweile und nach den ersten 15 m gut absichern (u.a. auch mit einer soliden Sanduhr). Auf den ersten 15 m hat man mittlerweile die Möglichkeit, Ringe aus "Tabu" mitzuverwenden.
Tabu 7+/8-
  Mit "Große Süd.." beginnen, nach ca. 7m bei R kurz nach links - hierher direkt (R) als "Nichts ist mehr - tabu" bekannt [H.-J.Cron; 1.4.2021] und gerade den R folgend z. nAR (links eines kurzen, dreckigen Risses).
  Detail
Ringe:  5+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Erich Seibel
 u.
 Christoph Hengen
 
Datum :  28.12.1988
2 Kommentare 2 Kommentare
Da bin (ausnahmsweise mal) voll bei Dir, Oli. Und der letzte Zug zum Umlenker ist ganz schön spannend ...
Tolle Wabenkletterei! Wo jedoch die 7+ herkommen soll...? Bisher war das doch immer eine solide 8-!
Strich 7-
  Mit "Große Süd..." beginnen und nach ca. 10m nach links (nR; = 2.R von "Tabu") zu - bröseliger - SU. Gerade empor (2nR) zu horizontalem Einschnitt und via "Rote Wand" zu deren 5.R. Orig. rechts an dreckigem Riss empor und...
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Ringe:  4
davon nachträglich:  3
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Thomas Nöltner
 Hugo Hasselwander
 Elmar Hasselwander
 
Datum :  24.9.1976
1 Kommentare 1 Kommentare
Ursprünglich ohne Ringe und mit vielen (zweifelhaftesten) Sanduhren begangen - E2/3 damals...
  V: Direkter Strich 8
  Von Absatz gerader über steile Wabenwand zum Originalverlauf.
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Ringe:  3
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Thomas Nöltner
 Andreas Kubin
 Wolfgang Güllich
 
Datum :  1979
3 Kommentare 3 Kommentare
Letzten Mi. sah die Linie schon wieder aus wie S... Grad so wie nach den von Lokals "gefürchteten" Brückenwochenenden im Mai/Juni. D.h. Chalk zu Hauf in jedem Griff!
Ich appeliere hier an alle Nutzer - nicht nur dieser Route - doch bitte das Zeug nach einer Begehung o. dem Versuch wegzubürsten. Die paar Minuten "Mehraufwand" können es doch nicht sein. Ist nun halt mal nicht Halle - wo immer mal wieder umgescharubt wird.
Den Diskurs darüber verlagern wir am besten auf die einschlägigen sm-Kanäle.
...Einstieg wirklich unangenehm,hier gibt son´ Kniehebelding in ´nem Lettenloch Sicherheit!
Lohnend, allerdings mit unangenehmen Anfangsmetern. Schlüsselstelle (1.R) längenabhängig...
Ladies first 9
  An Rissschuppe zu R und den R folgend zum "Rote Wand"-Quergang.
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Ringe:  5+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Elke Hamm
 
Datum :  Sep.2001
3 Kommentare 3 Kommentare
Wenn man die (trotzdem ganz schöne) sandige Einstiegsschuppe hochgeeiert ist, wird man mit einer kleingriffigen Waben-, Dullen- und Kiesel-Crux belohnt. Im Anschluss an großen Wabenstrukturen rausklettern. Wirklich lohnend. Schöne Bewegungen.
S.-Grad nach oben korrigiert
Lohnend und wie nebenan mit unangenehmen Beginn. Die Schlüsselstelle wird wegen "Erosion" immer kniffliger (und evtl. auch schwerer).
  V: Au Backe... 8+
  Direkter Ausstieg über Wand (R) und Wulst (SU,R) z. AR (37m talwärts; Ausstieg z.G. möglich).
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Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans-Jürgen Cron
 
Datum :  8.4.2007
2 Kommentare 2 Kommentare
Bis zum 1. R schon mal weit, aber gute Griffe. Einhängen schon mal anstrengend. Die genannte "Schieberstelle" links davon ist echt interessant - wenn auch etwas sandig. Erst, wenn man die große gefädelte SU in der Hand hat, kann man sich schwierigkeitsmäßig etwas entspannen. Dann wirds leider ziemlich brüchig, was bei der "großzügigen" Absicherung sehr unangenehm ist. Besser nicht machen, wenn unten andere Leute sind. Wird aufgrund der spärlichen Sicherung wohl eher selten gemacht.
"Seltsame" Schieberstelle am und links vom 1.R, die zudem leider auch ein bischen längenabhängig ist (und auch schon rechts umgangen wurde - aber da steht man dann schon fast wieder in der "Roten Wand"). Von der SU bis zum nächsten R braucht's ein wenig Nerven, weil hier nicht alles wirklich fest ist.
Rote Wand 7
  1m rechts der S-Kante entweder von unten (schwer) oder von Block aus an Finger-Hand-Riss (Rock #9, R) zu R unter kurzer Verschneidung. Dem Riss folgend (Hex #9, Cam #0.5) und noch vor der S-Kante gerade (SU) zum 3.R [ehem. Stand]. 3m nach rechts (R), gerade an griffigen Waben bis zu deren Ende (SU) und abdrängend zu R (evtl. Stand). In Linksbogen (R) in flacheres Gelände und zu nR (36m talwärts). Linkshaltend über Rampe z.G.
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Ringe:  8
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  14S
technische Bewertung:  V+, A1
Erstbegeher:  Elmar Hasselwander
 Hugo Hasselwander
 
Datum :  21.6.1969
2 Kommentare 2 Kommentare
Ich muß meinem Vorredner uneingeschränkt Recht geben! Tolle abwechslungsreiche lange Tour und anspruchsvoll im Vorstieg. Mit genug Zeit, Kraft und Muse kann die Tour sogar plaisir-mäßig abgesichert werden (Cam 0,4 - 3 sowie 2 SU).
...Also los,Herr G.:Hier haben wir einen der besten 7ner im Pfalzgebirg.Der Vorstieg ist anspruchsvoll!Wer nicht im Einstiegsriss sicher mit den Drahtkabeldingern umgehen kann:Finger weg!Vom 2.R bis zum Rissende machen sich die Sechskantteile hervorragend!Ansonsten die Sicherungen schön verlängern und in einem Rutsch zum letzten R.!Drei schwere Stellen warten auf den klettertechnisch erfahrenen Aspiranten:Der Spreizeinstieg in den Riss unten,am 2.R,am vorletzten R.
Hausmeistersache 9/9+
  Mit "Rote Wand" oder "Blauer Elefant" beginnen und an der teils abdrängenden S-Kante z. AR.
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Ringe:  5+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Daniel Meyerer
 
Datum :  2006
1 Kommentare 1 Kommentare
Ist alles in allem von bescheidener Felsqualität - sprich die Tour verändert sich fast bei jeder Begehung (oder derlei Versuchen). Wahrscheinlich wird so gut wie nie über die "Traumkante" ausgestiegen (und das kommt mindestens denen am Boden zugute)!
Blauer Elefant 8-
  Beim Einstiegsriss von "Rote Wand" nach links zu R, gerade (2R) zu Schuppe und an ihr zu R. Rechts aufwärts unter die abdrängende S-Kante. Weiter via "Aus die Maus" bietet sich an - allerdings als beeindruckende Bergfahrt.
  Detail
Ringe:  4
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Jürgen Vondung
 Stefan Köhler
 
Datum :  Juli 1989
2 Kommentare 2 Kommentare
Sehr anspruchsvoll - in jeder Beziehung. Leider unten etwas algig und lediglich nach dem 3. Ring mal ein bisschen leichter. Auch beim Klippen desselben noch aufpassen und anstatt auf Wunderwaffen zu vertrauen (ist ja schon mal in die Hose gegangen) besser einen aufmerksamen Sicherer mitbringen.
...Die Route hab ich früher öfters mal geklettert.Ist eigentlich ganz gut,der Fels auch.Sicherungstechnisch heißt es vor dem 2.R.aufpassen(Erdungsgefahr)!Hier ist ne V1 nicht unangebracht und wird auch von mir ausnahmsweise empfohlen!
Aus die Maus 7+
  Startet wo "Blauer Elefant" endet": Dorthin entweder derart oder via "Rote Wand" oder mit "Herbstroute direkt" beginnen, vom 2.R am rechten Riss empor (Hex #8), am Ende horizontal 2m nach rechts und hinauf zu sandiger Rippe knapp links der S-Kante: Linkshaltend (R) zu Lochreihe (Cam #1), in Linksbogen zu R und rechtshaltend (Cam #2) bis kurz vor die Kante. Links empor zu Sims (R von "Traumkante (o.T.)..." und so z. AR.
  Detail
Tourenlaenge:  40m
Ringe:  7+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Peter Weinrich
 Ute Weinrich
 
Datum :  8.4.2020
1 Kommentare 1 Kommentare
Nach der Traumkante mal im Toprope mitgenommen. Fairerweise wurde in der Beschreibung ja immerhin auf eine "sandige Rippe" hingewiesen. Vergessen wurde der Hinweis auf eine brummende Schuppe in der Linksschleife und den Mürbeteig im Bereich originale Traumkante. Recht gute Kletterei in recht mäßigem Fels.
Herbstroute direkt 6+
  An der S-Kante über Schulterrissschuppe - piazend am gängigsten - und an Rissen leicht linkshaltend empor (Hex #7, 2R, Cam #2) bis zu Querriss (links davon evtl. Stand, nR). 3m nach links (R) in gr.Verschneidung und durch sie (R,H,R) in Nische (R, evtl. Stand).
[Direkt weiter H.Laub,F.Frey am 17.06.1961] Kaminartig hinauf zu Piazverschneidung (2R) und letztlich an breitem Riss (Cam #3) z. VG.
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Tourenlaenge:  42m
Ringe:  9+ AR
davon nachträglich:  0
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V+, A1
Erstbegeher:  Karl Gottmann
 Emil Schwebe
 
Datum :  5.9.1950
6 Kommentare 6 Kommentare
Hat jemand davon ein Foto gemacht?
Hab mich den kräftigen Einstiegspiaz ungesichert nie getraut. Endlich hab ich die Lösung gefunden. Auf der Schuppe "reitend" braucht man keine Kraft und kann aus der Position auch Friends legen! Mit rechtem Fuß vorn antreten und den linken Unterschenkel hinter die Schuppe legen, durch Hacke-Spitze klemmt das Bein automatisch.
Laut aktuellem DAV-Panorama gabs hier anscheinend einen Seilriss (Schilderung gemäß Panorama-Artikel): Im Einstieg Friend tief gelegt, aber nicht im Riss geblieben sondern gepiazt, abgeschmiert, Seil läuft über die Kante und reißt dabei an einem Kiesel! Grounder, aber noch nah am Boden und keine ernsthaften Verletzungen. 10 mm Einfachseil, zum zweiten Mal im Einsatz.
Kann man auch besser als gedacht nur mit Knoten klettern - lediglich die ersten Meter und die Querung lassen die Hoffnung auf sichere Schlingen unerfüllt.
Genügend dickes Material (4x11er ,18er nebst paar kleineren) lassen den klassischen Bergkameraden bei genügend verlängerten Sicherungspunkte in einem Zuge bis zum Gipfel in Freude schwelgen .
Der geschlagene Haken an der Verschneidung ist ein potentieller Karabinerbrecher. Schlinge einhängen oder besser gleich nen soliden Keil direkt links daneben in den Riß legen.
Der Piaz am Einstieg war mir zu heftig. Kann man genausogut (aber weniger elegant) auch auf Riss klettern.
  V: Originalausstieg 6+
  Nach der gr.Verschneidung links hinaus auf die W-Schulter (Stand-R). Gerade zu H und links der W-Kante (nR) z.G.
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Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V, A1
Erstbegeher:  Karl Gottmann
 Emil Schwebe
 
Datum :  5.9.1950
1 Kommentare 1 Kommentare
hatte das Material heute dabei, ABER: gefährlicher Bruchhaufen mittlerweile (der nR - von wem auch immer - sitzt auch "Brotlaib"). Also m.E.: Sanierungsunwürdig und besser nicht mehr machen ;-|
Traumkante (u.T.) 7+
  3m links von "Herbstroute direkt" an seichter Rissspur (R, Rock o. Cam #1) empor zu R, an Rissspur (Cam #2) zu R und über Platte zur Querung in "Herbstroute direkt".
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Ringe:  3
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  VI, A1
Erstbegeher:  Elmar Hasselwander
 Hugo Hasselwander
 
Datum :  4.4.1971
2 Kommentare 2 Kommentare
Es ist von der Linienführung fast besser, den unteren Reibungsteil (7+/8-)mit dem oberern Teil der Herbstroute zu kombinieren.Umgekehrt habe ich immer gern den Herbsteinstieg mit der Schlüsselstelle oben gepaart. Dort dann lieber über das Traumende weiter!
Bis zum 2. Ring durchgehend anspruchsvoll - und das nicht nur wegen der Absicherung! Gute Rockstellen konnte ich keine entdecken, dafür ca. 2 m über dem 1.Ring passable Lette für Fr. 0. Der Sichernde sollte dennoch in den Startlöchern stehen. In Kombination mit dem "Schaulaufen" recht homogen. Ca. 7+/8-.
Traumkante (o.T.) - Aus der Traum 8+
  Startet in Höhe der Linksquerung in "Herbstroute direkt" (Stand-R): An Riss (mittl.Cam) zu glatter roter Wand mit Rissspur (2R), darüber (R rechts) gerade [Scharfenberger; 1986] über Wand (2R) z. AR (35m talwärts). Orig. wurde und kann etwas alpin angehaucht ausgestiegen werden. 1971 wurde vom Sims zur obere unsoliden S-Kante gestiegen (H) und dort z.G.
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Ringe:  4
davon nachträglich:  0
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Elmar Hasselwander
 Hugo Hasselwander
 
Datum :  4.4.1971
2 Kommentare 2 Kommentare
...8/9, was ist denn das für eine Bewertung?
Hab das Ding immer als harten Achter in Erinnerung behalten (Einzelstelle kurz vor Band oben).
sehr Reichweite-abhängig
Nur für Zähe (tr) 9+
 
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Ringe:  0+ AR
davon nachträglich:  -12
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  VIII, A1
Erstbegeher:  
Datum :  
5 Kommentare 5 Kommentare
...Och,man ey!Sanierung?Route ist im Moment wunderbar nichtexistent (abgebaut)! Bitte diesen Zementkieselsch...(Wernersberger Zensur) in diesem Zustand belassen!
Befinden sich dann jetzt in einer Sanierungsphase - bis auf weiteres also eher nicht einsteigen
Kennwort "Ringmutter"
Die Ringe sehen stark nach Gerüstösen aus und sind vor allem im oberen Teil an der schon ordentlich angerostet.
Insgesamt leider recht verbohrt - und hat "fast" nicht mehr reingepasst (oben).
Kür 7+
  Wo "Platteneinstieg" startet gleich nach rechts über Sims zu nR und an Rissspuren gerade zu nR. 1m nach rechts und (R) über Wand zum letzten R in "Platteneinstieg" (AR).
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Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  2
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Thomas Nöltner
 Wolfgang Kraus
 
Datum :  7.4.1979
2 Kommentare 2 Kommentare
Hm, ganz schön verwirrend die Routenfindung... Wir haben dann wohl doch die Kombi ausm Richterführer Kurzprogramm + Kür 7+ im Toprope gemacht... Diese Kombi war aber sehr schön... Diese dann noch mit der Herbsroute oben verbinden, ist sicher eine schöne 3er Kombo…
Im Toprope mitgenommen. 7+ ist doch ganz schön schwer... War aber, zumindest im Toprope, sehr schön zu klettern und hat ein paar schöne Züge und Bewegungen zu bieten. Im Vorstieg sollte man 7+ aber locker ausm Ärmel schütteln können...
  V: Krümelmonster 6+
  Vom 2.nR an stumpfer Kante (R) gerade hinauf zum 2.R im "Platteneinstieg".
  Detail
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Christoph Deny
 Klaus Debnar
 
Datum :  Mai 1987
3 Kommentare 3 Kommentare
Saniert: der eine R der Variante und auch die beiden unteren (nachträglichen aus Sicht der Originaltour "Kür").
Na das hat sich mal rentiert, wg. schlechter Beton, kurze Schaftlänge und mürber Fels an den orig.Platzierungen - Glück gehabt dass da noch nichts passiert ist...
Kletterer rutscht auf feuchtem Stein (Moos) ab vor erstem Ring beim anklettern von diesem und fällt, wohl "nur" Prellung im Mittelfussbereich...
Beton und Fels bei den Ringen nochmals checken
  V: Kurzprogramm 7
  Vom tiefsten Punkt der Talseite und 4m links von "Traumkante" über kieselige Wand und Rissspur zum ehemals 1.R im Originalverlauf.
  Detail
Ringe:  2
davon nachträglich:  2
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans-Jürgen Cron
 (v.u.g.)
 
Datum :  
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  V: Schaulaufen 7
  Nach hohl klingender Rissschuppe in "Zahnmedizinerkante" (R) gerade an stumpfer Kante (R; links der gr.Verschneidung der "Herbstroute") bis zum Rand der W-Schulter (Stand-R links nutzbar).
  Detail
Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans-Jürgen Cron
 Karin Spengler
 
Datum :  1.9.2007
3 Kommentare 3 Kommentare
Mir dünkt, des Bruchpiloten subtile Ironie wurde nicht wahrgenommen.
War anfangs mal mit 7 bewertet, jetzt 7-, ich plädiere aber für eine noch weitergehende Abwertung. Die Schlüsselpassage oben an der Kante ist derart offensichtlich und trivial - da sollte man sich nichts vormachen! Etwas für Leute mit gestörten Verhältnis zur UIAA-Skala ...
Klingt anfangs furchterregend hohl, ist aber gut gesichert. Crux ist eine schöne Kantenstelle. Der Mantle auf's Band ist unangenehm, da noch nicht sauber.
Platteneinstieg (zur "Herbstroute") 6-
  An der runden W-Kante über ein angelehntes Pfeilerchen und eine seichte Verschneidung (Cam #0.4) zu R. Kurz empor und nach rechts (R) auf zerrissene Wand (R). Gerade weiter (R) zu gr.Verschneidung u. so zur "Herbstroute".
  Detail
Ringe:  4
davon nachträglich:  -1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V, A0
Erstbegeher:  Karl Gottmann
 Hermann Schrimpf
 
Datum :  30.7.1955
2 Kommentare 2 Kommentare
Sehr schöne Variante zur Herbstroute. Über Schuppen leicht bis zu den Ringen. Da gut gesichert und auch da nicht allzuschwer zum Standring weiter. Recht kurz aber schön zu klettern. Danach dann weiter in die tolle Verschneidung der direkten Herbstroute. Wir sind dann am Standring im Loch abgeseilt und nicht ausgestiegen. In der Kombination wirklich lohnend … Die Verschneidung dann mit ein paar schönen Piazzügen macht auch Laune. Zumindest im Nachstieg... :-)
Tolle Einstiegsvariante. Ausreichend Ringe und der Rest läßt sich perfekt mit Keilen absichern (vor allem bis zum 1. R).
Zahnmedizinerkante 7
  Links oberhalb vom "Platteneinstieg" an plattiger, unsolider Verschneidungsschuppe unter die abdrängende W-Kante und nach rechts zum "Platteneinstieg" (und deren 2.R). Gerade zu hohl klingender Schuppe (R) und darüber an brüchigem Sims 4m nach links zu kurzer, stumpfer Kante (R; nahezu identisch mit "Diadem"). Daran zur W-Schulter (Stand-R).
  Detail
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V+, A1
Erstbegeher:  Hans-Peter Dietrich
 Rolf Habich
 
Datum :  22.7.1977
1 Kommentare 1 Kommentare
Der alte Schlaghaken an der Kante ist durch einen Ring der "Diadem" quasi saniert.
Diadem 7+
  Mit "Platteneinstieg" beginnen und vom 1.R linkshaltend zu Kante (R). Anfangs links, dann rechts von ihr den R folgend, zuletzt gemeinsam mit "Zahnmedizinerkante" zur W-Schulter (Stand-R).
  Detail
Ringe:  6+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Oliver Jacob
 
Datum :  8.5.2011
2 Kommentare 2 Kommentare
Ob 7 oder 7+ ist bei dem Schotter wohl ziemlich wurscht. Bei Begehungen sollte niemand direkt darunter stehen.
gute Linie, mäßige Felsqualität. Den 3.R nicht zu kurz hängen, sonst klemmt das Seil ab.
Grünes Dach 7-
 
  Detail
Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  2S
technische Bewertung:  V+, A1
Erstbegeher:  Elmar Hasselwander
 Hugo Hasselwander
 
Datum :  6.7.1965
0 Kommentare 0 Kommentare
Falkenriss 6+
  Durch markante Rissverschneidung (Ks) z. VG.
  Detail
Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  -1
sonst. Absicherung:  1S
technische Bewertung:  V+, A1
Erstbegeher:  Elmar Hasselwander
 Hugo Hasselwander
 
Datum :  25.7.1961
1 Kommentare 1 Kommentare
Kommt zwar nicht ganz an die anderen Risse am Fels ran, taugt aber trotzdem... Schwierigkeit jeweils zu den Ringen hin.
Nordquergang (zum ehem. Wandbuch) 4
  Endet auf der W-Schulter (s. "Herbstroute Originalausstieg") - wo sich bis 2019 das Wandbuch befand.
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans Laub
 Fred Frey
 
Datum :  1.10.1949
1 Kommentare 1 Kommentare
Das Buch ist jetzt auf dem Vorgipfel!