maximale Höhe: 42m Gipfelbuch vorhanden

Neben dem Burghaldefels gegenüber sicherlich eine Wand, an der man mal geklettert haben sollte.
Neben traditionell abgesicherten Routen gibt es vereinzelt auch besser Ausgestattete.

2 Kommentare
Das Gipfelbuch wurde auf den Vorgipfel versetzt (Ausstieg Herbstroute & Rote Wand).
Seit Ende 2017 kann man auch über die "Große Süd" abseilen, braucht dann mind. ein 70m-Seil - das reicht ziemlich genau bis auf den terrassenhaften Vorbau!

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Vom Schwimmbad aus über Trampfelpfad in weniger als 5min unter die Talseite

Backelstein Vorgipfel
Lucky Clipstick 8-
  Rechts der "Großen Südverschneidung" den R folgend z. AR.
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Ringe:  9+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Daniel Meyerer
 
Datum :  Mai2006
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Also hier mal meine Meinung: Kletterei ist interessant und (fast) ausdauernd. Fels ist etwas weich, aber insgesamt okay. Linie stimmt und selbst bei 10 Ringen muss man dazwischen immer noch ein bisschen klettern. Die Ringe sind bei einem Verschneidungsdurchstieg (wie beim Tabu) nicht wirklich sinnvoll nutzbar (und wer`s trotzdem macht, betrügt sich halt). Einziger Kritikpunkt: leider ist die Wand im Schnitt nur 3 Meter breit und so wurde auch mit der "Überarbeitung" eine ältere, bestehende Tour, nämlich die Nachtschwalbenkante - schlecht gesichert und nie geklettert, ohne jegliches Fingerspitzengefühl ange - und überbohrt. Viel Spaß beim Klettern ist ja schön, aber vielleicht sollte das doch nicht alles sein?!
Kommt noch unabgeklettert daher (v.a. die Tritte) und ist aufgrund der leicht veränderten Wegführung - näher an der runden Kante - m.E. jetzt etwas leichter als im Original.
...Hoffe man kann sie nicht von der Verschneidung aus einhängen.....
Endlich diese Baustelle beseitigt und mit Daniel zusammen die Route saniert (wie damals im SanSi besprochen), verlängert und wieder begangen. Es sind jetzt 10R + AR. Beim Ablassen Vorsicht, ein 70m Seil reicht gerade bis ganz unten. Auf bzw. vom Absatz kein Problem! Wir wünschen allen wieder viel Spaß beim Klettern der Route!
...Vom AK wegen schlechten Ringen abgebaut
Große Südverschneidung 5+
  An der S-Kante stehend fällt rechts eine mächtige Rißverschneidung ins Auge, die sich im u.T. bis zu einem engen Kamin erweitert.
Durch sie empor - im o.T. identisch mit "Trichterweg").
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Ringe:  0+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Elmar Hasselwander
 Hugo Hasselwander
 
Datum :  29.3.1961
6 Kommentare 6 Kommentare
Eigentlich dachte ich, ich sei mittlerweile geübt im Finden von Sanduhren, aber in der Südverschneidung habe ich nur oben im Hundenbahnhof eine nicht gerade vertrauenserweckende Sanduhr links in den Waben entdeckt. Wo verstecken sich denn die anderen Uhren?
Meine bisher schönste Tour in der Pfalz. Wohl dem der Cams ab Größe 3 hat. Der Ring von Tabu sollte als tabu erklärt werden, er ist wirklich nicht nötig. Ich wollte ihn einhängen, empfand es aber eher als unangenehm, soweit rüber zu klettern. Dafür bietet ja nun mal der Riss eine perfekte Möglichkeit um selbst zu sichern und über die Verschneidung gibt es ja eh immer eine gute Stehposition. Eine Traumtour der Pfalz mit allen Facetten, die es gibt.
03.03.2010 Kletterer steigt nach dem AR (wo der Weg eigentlich endet; AR nicht eingehängt) in der Scharte das rechte brüchige Wändel weiter hoch (ohne weitere Sicherung) und stürzt in die Scharte. Er fällt von der Scharte weiter und der Sturz wird von den letzten selbst gelegten Sicherungen (zwei SU und ein Keil) in der Südverschneidung (4 ½ m unter dem AR) gehalten. Rettungshubschrauber, Unfallklinik. Schweres Schädelhirntrauma, Lendenwirbel beschädigt, Schulter gebrochen, Lunge durchbohrt sowie drei gebrochene Rippen, Nierenquetschung und drei Tage im künstlichen Koma. Glücklicherweise keine bleibenden Schäden und der Verunfallte klettert wieder.
Prächtige, lange und cleane Tour (Finger weg von den Ringen von Tabu). Mit allerhand Material (Camalot 3, 0.75, 5,5,4, SU, SU, Camalot 2 und K) super abzusichern und großartige Kletterei.
...Ist auch ohne Ringe aus Nachbarrouten gut zu Sichern mittlerweile gibt e ja große Friends :-))
Ein Muss für alle Rißfanatiker. Läßt sich mittlerweile und nach den ersten 15 m gut absichern (u.a. auch mit einer soliden Sanduhr). Auf den ersten 15 m hat man mittlerweile die Möglichkeit, Ringe aus "Tabu" mitzuverwenden.
Tabu 7+/8-
  Mit "Großen Südverschneidung" beginnen und nach ca. 7m (R) nach links und immer 3m neben der Verschneidung den R folgend z. nAR (links eines kurzen, dreckigen Risses).
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Ringe:  5+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Erich Seibel
 und
 Christoph Hengen
 
Datum :  28.12.1988
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Da bin (ausnahmsweise mal) voll bei Dir, Oli. Und der letzte Zug zum Umlenker ist ganz schön spannend ...
Tolle Wabenkletterei! Wo jedoch die 7+ herkommen soll...? Bisher war das doch immer eine solide 8-!
Strich 7-
  Mit "Großen Südverschneidung" beginnen und nach ca. 10m nach links (nR; = 2.R von "Tabu") zu bröseliger SU. Gerade empor (2nR) zu horizontalem Einschnitt und wie "Rote Wand" zu deren 5.R.
Orig. rechts an dreckigem Riss empor und...
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Ringe:  4
davon nachträglich:  3
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Thomas Nöltner
 Hugo Hasselwander
 Elmar Hasselwander
 
Datum :  24.9.1976
1 Kommentare 1 Kommentare
Ursprünglich ohne Ringe und mit vielen (zweifelhaftesten) Sanduhren begangen - E2/3 damals...
  V: Direkter Strich 8
  Startet vom Absatz wo auch die "Große Südverschneidung" beginnt: In gerader Linie durch die steile, kleingriffige Wabenwand zum Originalverlauf.
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Ringe:  3
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Thomas Nöltner
 Andreas Kubin
 Wolfgang Güllich
 
Datum :  1979
2 Kommentare 2 Kommentare
...Einstieg wirklich unangenehm,hier gibt son´ Kniehebelding in ´nem Lettenloch Sicherheit!
Lohnend, allerdings mit unangenehmen Anfangsmetern. Schlüsselstelle (1.R) längenabhängig...
Ladies first 9
  Zwischen "Direkter Strich" und "Roter Wand" an einer nicht ganz soliden Rißschuppe zum 1.R und dann den R folgend bis zum Quergang der "Roten Wand".
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Ringe:  7
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Elke Hamm
 
Datum :  Sept.2001
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S.-Grad nach oben korrigiert
Lohnend und wie nebenan mit unangenehmen Beginn. Die Schlüsselstelle wird wegen "Erosion" immer kniffliger (und evtl. auch schwerer).
  V: Au Backe... 8+
  Direkter Ausstieg oberhalb des 3.R der "Roten Wand" über Wand (R) und Wulst (SU,R) z. AR (35m! talwärts; Ausstieg z.G. möglich).
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Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans-Jürgen Cron
 
Datum :  08.042007
1 Kommentare 1 Kommentare
"Seltsame" Schieberstelle am und links vom 1.R, die zudem leider auch ein bischen längenabhängig ist (und auch schon rechts umgangen wurde - aber da steht man dann schon fast wieder in der "Roten Wand"). Von der SU bis zum nächsten R braucht's ein wenig Nerven, weil hier nicht alles wirklich fest ist.
Rote Wand 7
  Links der S-Kante zieht eine Finger-Hand-Riss zuerst leicht rechtsgeneigt in die mächtige Wabenwand empor. Von einem Block erreicht man den Riss (direkt von unten etwas schwerer) und gelangt piazend (Rock #9, R) zu einer Rissschuppe (R). An ihr Hex #9, Fr #1.5) hinauf bis man wieder die S-Kante erreicht. Gleich nach rechts in die Wand (SU) und gerade zu R bei lochartigem Einschnitt [orig. wurde hier nachgeholt].
3m horizontal nach rechts zu R und gerade an griffigen Waben bis zu deren Ende (SU). Abdrängend zu R (hier läßt sich gut Stand machen) und gerade (R) in flacheres Gelände mit nR (abwärts 35m). Linkshaltend über Rampe z.G.
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Ringe:  8
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  14S
technische Bewertung:  V+, A1
Erstbegeher:  Elmar Hasselwander
 Hugo Hasselwander
 
Datum :  21.6.1969
2 Kommentare 2 Kommentare
Ich muß meinem Vorredner uneingeschränkt Recht geben! Tolle abwechslungsreiche lange Tour und anspruchsvoll im Vorstieg. Mit genug Zeit, Kraft und Muse kann die Tour sogar plaisir-mäßig abgesichert werden (Cam 0,4 - 3 sowie 2 SU).
...Also los,Herr G.:Hier haben wir einen der besten 7ner im Pfalzgebirg.Der Vorstieg ist anspruchsvoll!Wer nicht im Einstiegsriss sicher mit den Drahtkabeldingern umgehen kann:Finger weg!Vom 2.R bis zum Rissende machen sich die Sechskantteile hervorragend!Ansonsten die Sicherungen schön verlängern und in einem Rutsch zum letzten R.!Drei schwere Stellen warten auf den klettertechnisch erfahrenen Aspiranten:Der Spreizeinstieg in den Riss unten,am 2.R,am vorletzten R.
Blauer Elefant 8-
  Vom Einstiegsriss der "Roten Wand" nach links in die schmale Wand und über 2R gerade (R) zu Schuppe. An ihr zum 4.R und rechts aufwärts zur "Roten Wand".
  Detail
Ringe:  4
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Jürgen Vondung
 Stefan Köhler
 
Datum :  Juli1989
2 Kommentare 2 Kommentare
Sehr anspruchsvoll - in jeder Beziehung. Leider unten etwas algig und lediglich nach dem 3. Ring mal ein bisschen leichter. Auch beim Klippen desselben noch aufpassen und anstatt auf Wunderwaffen zu vertrauen (ist ja schon mal in die Hose gegangen) besser einen aufmerksamen Sicherer mitbringen.
...Die Route hab ich früher öfters mal geklettert.Ist eigentlich ganz gut,der Fels auch.Sicherungstechnisch heißt es vor dem 2.R.aufpassen(Erdungsgefahr)!Hier ist ne V1 nicht unangebracht und wird auch von mir ausnahmsweise empfohlen!
Hausmeistersache 9/9+
  Startet links vom 3.R der "Roten Wand": Zuerst abdrängend an der S-Kante z. AR.
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Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Daniel Meyerer
 
Datum :  2006
1 Kommentare 1 Kommentare
Ist alles in allem von bescheidener Felsqualität - sprich die Tour verändert sich fast bei jeder Begehung (oder derlei Versuchen). Wahrscheinlich wird so gut wie nie über die "Traumkante" ausgestiegen (und das kommt mindestens denen am Boden zugute)!
Herbstroute direkt 6+
  In der Talseite fällt an der S-Kante eine Schulterrissschuppe ins Auge. An ihr - piazend wohl noch am gängigsten - und den folgenden Rissen leicht linkshaltend empor (Rock #9, 2R, mittl.Fr), bis man an einem Querriss (links davon auch Stand-nR) nach links (R) in die gr.Verschneidung gelangen kann.
In ihr (R,H,R) zu Loch (R, evtl. Stand).
[17.06.1961] Kaminartig hinauf zu Piazverschneidung (2R) und letztlich an breitem Riss (Fr #3.5) z.G.
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Ringe:  9+ AR
davon nachträglich:  0
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V+, A1
Erstbegeher:  Karl Gottmann
 Emil Schwebe
 bzw:
 Hans Laub
 Fred Frey
 
Datum :  5.9.1950
6 Kommentare 6 Kommentare
Hat jemand davon ein Foto gemacht?
Hab mich den kräftigen Einstiegspiaz ungesichert nie getraut. Endlich hab ich die Lösung gefunden. Auf der Schuppe "reitend" braucht man keine Kraft und kann aus der Position auch Friends legen! Mit rechtem Fuß vorn antreten und den linken Unterschenkel hinter die Schuppe legen, durch Hacke-Spitze klemmt das Bein automatisch.
Laut aktuellem DAV-Panorama gabs hier anscheinend einen Seilriss (Schilderung gemäß Panorama-Artikel): Im Einstieg Friend tief gelegt, aber nicht im Riss geblieben sondern gepiazt, abgeschmiert, Seil läuft über die Kante und reißt dabei an einem Kiesel! Grounder, aber noch nah am Boden und keine ernsthaften Verletzungen. 10 mm Einfachseil, zum zweiten Mal im Einsatz.
Kann man auch besser als gedacht nur mit Knoten klettern - lediglich die ersten Meter und die Querung lassen die Hoffnung auf sichere Schlingen unerfüllt.
Genügend dickes Material (4x11er ,18er nebst paar kleineren) lassen den klassischen Bergkameraden bei genügend verlängerten Sicherungspunkte in einem Zuge bis zum Gipfel in Freude schwelgen .
Der geschlagene Haken an der Verschneidung ist ein potentieller Karabinerbrecher. Schlinge einhängen oder besser gleich nen soliden Keil direkt links daneben in den Riß legen.
Der Piaz am Einstieg war mir zu heftig. Kann man genausogut (aber weniger elegant) auch auf Riss klettern.
  V: Originalausstieg nn
  Nach der Verschneidung links hinaus auf die W-Schulter (Stand-R). Gerade zu H und links der W-Kante (nR) z.G.
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Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V, A1
Erstbegeher:  Karl Gottmann
 Emil Schwebe
 
Datum :  5.9.1950
1 Kommentare 1 Kommentare
hatte das Material heute dabei, ABER: gefährlicher Bruchhaufen mittlerweile (der nR - von wem auch immer - sitzt auch "Brotlaib"). Also m.E.: Sanierungsunwürdig und besser nicht mehr machen ;-|
Traumkante 8+ bis 9-
  In der Talseite und links der "Herbstroute" an seichter Rissspur (R, Rock o. mittl. Fr ) - unangenehm weit - empor z. 2.R. Hier setzt ein nicht offensichtlicher Riss an, den man (mittl. Fr) bis zum 3.R verfolgt. Eine Reibungsstelle führt in den Linksquergang der "Herbstroute" (4.R). Rechts an sich aufsteilendem Riss (mittl. Fr) empor bis zu der glatten roten Wand mit Rissspur (2R). Danach an noch festem Band nach rechts bis auf die obere S-Kante und an ihr sehr brüchig (H) z.G.
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Ringe:  7
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  VI, A1
Erstbegeher:  Elmar Hasselwander
 Hugo Hasselwander
 
Datum :  4.4.1971
4 Kommentare 4 Kommentare
...Ach so,jetzt noch mal was rein Sachliches zur Tour:Es ist von der Linienführung fast besser,den unteren Reibungsteil(7+/8-)mit dem oberern Teil der Herbstroute zu kombinieren.Umgekehrt habe ich immer gern den Herbsteinstieg mit der Schlüsselstelle oben gepaart.Dort dann lieber über das Traumende weiter!
...8/9,was ist denn das für eine Bewertung?Hab das Ding immer als harten Achter in Erinnerung behalten(Einzelstelle kurz vor Band oben).Der Eulenweg ist ja auch gnadenlos 6+,auch für die etwas Kleineren unter uns!Da wolln wir mal nicht ungerecht werden!
Bis zum 2. Ring durchgehend anspruchsvoll - und das nicht nur wegen der Absicherung! Gute Rockstellen konnte ich keine entdecken, dafür ca. 2 m über dem 1.Ring passable Lette für Fr. 0. Der Sichernde sollte dennoch in den Startlöchern stehen. In Kombination mit dem "Schaulaufen" recht homogen. Ca. 7+/8-.
Die 1.Sl kann bei trockenen Verhältnissen als originell bezeichnet werden (7/7+, allerdings auch etwas gefährlich). Die Schlüsselstelle oben ist wirklich undankbar.
  V: Aus der Traum 7+
  Nach der roten Wand direkter (2R, H) z.G.
  Detail
Ringe:  3
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Rainer Scharfenberger
 (v.u.g.)
 
Datum :  1986
0 Kommentare 0 Kommentare
Nur für Zähe (tr) 9 bis 9+
  ...
  Detail
Ringe:  12+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  VIII, A1
Erstbegeher:  
Datum :  
5 Kommentare 5 Kommentare
...Och,man ey!Sanierung?Route ist im Moment wunderbar nichtexistent (abgebaut)! Bitte diesen Zementkieselsch...(Wernersberger Zensur) in diesem Zustand belassen!
Befinden sich dann jetzt in einer Sanierungsphase - bis auf weiteres also eher nicht einsteigen
Kennwort "Ringmutter"
Die Ringe sehen stark nach Gerüstösen aus und sind vor allem im oberen Teil an der schon ordentlich angerostet.
Insgesamt leider recht verbohrt - und hat "fast" nicht mehr reingepasst (oben).
Kür 7+
  Wo "Platteneinstieg" startet gleich nach rechts über Sims zu Schuppen (nR). An den Rissspuren gerade zu nR, hier 1m nach rechts und gerade (R) über die Wand zur Querung im "Platteneinstieg" (3.R).
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Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  2
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Thomas Nöltner
 Wolfgang Kraus
 
Datum :  7.4.1979
0 Kommentare 0 Kommentare
  V: Krümelmonster 6+
  Die Nacherschließung von "Kür" führt nicht rüber z. orig 1.R sondern an der stumpfem Kante (R) gerade hinauf zum 2.R im "Platteneinstieg".
  Detail
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Christoph Deny
 Klaus Debnar
 
Datum :  Mai1987
3 Kommentare 3 Kommentare
Saniert: der eine R der Variante und auch die beiden unteren (nachträglichen aus Sicht der Originaltour "Kür").
Na das hat sich mal rentiert, wg. schlechter Beton, kurze Schaftlänge und mürber Fels an den orig.Platzierungen - Glück gehabt dass da noch nichts passiert ist...
Kletterer rutscht auf feuchtem Stein (Moos) ab vor erstem Ring beim anklettern von diesem und fällt, wohl "nur" Prellung im Mittelfussbereich...
Beton und Fels bei den Ringen nochmals checken
  V: Kurzprogramm 7
  Vom tiefsten Punkt der Talseite (ca. 4m links von "Traumkante") über kieselige Wand und Rissspur und Wand zum ehemals 1.R der Originalroute.
  Detail
Ringe:  2
davon nachträglich:  2
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans-Jürgen Cron
 (v.u.g.)
 
Datum :  
0 Kommentare 0 Kommentare
  V: Schaulaufen 7
  Folgt ein kurzes Stück der "Zahnmedizinerkante (die hohl klingende Rissschuppe (R)), und wo diese nach links quert gerade an stumpfer Kante (R) links der gr.Verschneidung der "Herbstroute" bis zum Rand der W-Schulter (Stand-R links o. besser "Herbstroute - Direkter Ausstieg" dranhängen).
  Detail
Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans-Jürgen Cron
 Karin Spengler
 
Datum :  01.09.2007
3 Kommentare 3 Kommentare
Mir dünkt, des Bruchpiloten subtile Ironie wurde nicht wahrgenommen.
War anfangs mal mit 7 bewertet, jetzt 7-, ich plädiere aber für eine noch weitergehende Abwertung. Die Schlüsselpassage oben an der Kante ist derart offensichtlich und trivial - da sollte man sich nichts vormachen! Etwas für Leute mit gestörten Verhältnis zur UIAA-Skala ...
Klingt anfangs furchterregend hohl, ist aber gut gesichert. Crux ist eine schöne Kantenstelle. Der Mantle auf's Band ist unangenehm, da noch nicht sauber.
Platteneinstieg (zur "Herbstroute") 6-
  An der runden W-Kante über ein angelehntes Pfeilerchen und eine seichte Verschneidung zu R. Kurz empor und nach rechts heraus (R) auf die zerrissene Wand (feststehender R). Gerade weiter (R) zu gr.Verschneidung und zur "Herbstroute".
  Detail
Ringe:  4
davon nachträglich:  -1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V, A0
Erstbegeher:  Karl Gottmann
 Hermann Schrimpf
 
Datum :  30.7.1955
1 Kommentare 1 Kommentare
Tolle Einstiegsvariante. Ausreichend Ringe und der Rest läßt sich perfekt mit Keilen absichern (vor allem bis zum 1. R).
Zahnmedizinerkante 7
  Links oberhalb vom "Platteneinstieg" an plattiger, unsolider Verschneidungsschuppe unter die abdrängende W-Kante und nach rechts zur "Plattenvariante" (und deren 2.R). Gerade zu hohl klingender Schuppe (R), nach der man gleich an einem brüchigem gelben Band 4m nach links quert. Bei stumpfer Kante (R; nahezu identisch mit "Diadem") zur W-Schulter (Stand-R).
  Detail
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V+, A1
Erstbegeher:  Hans-Peter Dietrich
 Rolf Habich
 
Datum :  22.7.1977
1 Kommentare 1 Kommentare
Der alte Schlaghaken an der Kante ist durch einen Ring der "Diadem" quasi saniert.
Diadem 7+
  Mit "Platteneinstieg" beginnen und vom 1.R linkshaltend zu Kante (R). Anfangs links, dann rechts von ihr den R folgend, zuletzt gemeinsam mit "Zahnmedizinerkante" zur W-Schulter (Stand-R).
  Detail
Ringe:  6+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Oliver Jacob
 
Datum :  08.05.2011
2 Kommentare 2 Kommentare
Ob 7 oder 7+ ist bei dem Schotter wohl ziemlich wurscht. Bei Begehungen sollte niemand direkt darunter stehen.
gute Linie, mäßige Felsqualität. Den 3.R nicht zu kurz hängen, sonst klemmt das Seil ab.
Grünes Dach 7-
 
  Detail
Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  2S
technische Bewertung:  V+, A1
Erstbegeher:  Elmar Hasselwander
 Hugo Hasselwander
 
Datum :  6.7.1965
0 Kommentare 0 Kommentare
Falkenriss 6+
  Durch die der "Südverschneidung" gegenüberliegende Rissverschneidung (Ks) empor.
  Detail
Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  -1
sonst. Absicherung:  1S
technische Bewertung:  V+, A1
Erstbegeher:  Elmar Hasselwander
 Hugo Hasselwander
 
Datum :  25.7.1961
1 Kommentare 1 Kommentare
Kommt zwar nicht ganz an die anderen Risse am Fels ran, taugt aber trotzdem... Schwierigkeit jeweils zu den Ringen hin.
Buchquergang 4
  Endet auf der W-Schulter (s. "Herbstroute-Originalausstieg"), dort wo sich das Buch seit 2019 nicht mehrbefindet!
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans Laub
 Fred Frey
 
Datum :  1.10.1949
1 Kommentare 1 Kommentare
Das Buch ist jetzt auf dem Vorgipfel!