maximale Höhe: 31m Gipfelbuch vorhanden

Die dem "Burghalder" vorgelagerte, bereits vom Ort aus sichtbare schlanke Felsnadel.

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AR ist jetzt erneuert
Imposante Turmgestalt, welche durch die Lage am Fuß des deutlich höheren Burghalders leider optisch etwas leidet. Begangen wird fast ausschließlich der (spannende) Normalweg. Heute recht exklusiver Gipfel mit ca. 12-15 Besteigungen im Jahr.
Die erste Ersteigung erfolgte am 11.9.1909 durch Karl Petry und Ernst Schlemmer mittels Seilwurf

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Vom Parkplatz am Ende der Lindelbrunnstraße (400m nördlich des Hauensteiner Schwimmbades) über Pfad, einen breiten Waldweg kreuzend, zum Fels und Kaminartigen Durchgang. Dieser ist auch von Westen her erreichbar (s. Burghaldefels - Westseite).

Hauensteiner Puppe
Normalweg 5+
  Ostseitig im Kamin zw. Burghaldefels und Puppe an breitem Riss (SU, mittl.Cam) zum "Hals" [Th.Mann, K.Schenk; 15.9.2012] - orig. hierher von W über leichte Stufen in Scharte (AR), dann Übertritt - und rechtshaltend empor auf bröselige Kanzel (R; evtl. Stand). Gerade (orig. mittels Sst.) zu Wulst und (manip. Schlitz) zu Bäumchen und kurze Stufen z.G.
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  0
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  IV & Sst
Erstbegeher:  Fritz Mann
 Theo Mann
 
Datum :  30.7.1911
8 Kommentare 8 Kommentare
So, heute auch mal erstiegen - mein lieber Herr Gesangsverein, hier muss einiges aus dem Bewegungs- und Stressresistenzrepertoire gezogen werden. Ich hab ganz oben den gehackten Schlitz nicht gefunden und saß dann mal mit viel Luft unterm Hintern frei im kleinen Friend am zweiten Aufschwung. Letztlich sollte man nicht nur zum Stand hin sondern auch von diesem Weg schon mal ein bisschen Pfälzer nicht-Modetouren gemacht haben um sich hier sicher zum Gipfel zu bewegen. Das fällt für mich wieder unter die Kategorie: eingestiegen, überlebt, Freud und Leid wieder eng zusammen. :D
Kann man gut als Training für Sachsen klettern: Kamin, komischer Riss, und wer möchte kann das mit der Baustelle auch noch üben und seinem Sicherungsmann (oder -frau) etwas auf den Schultern herumtrampeln. Geschenkt bekommt man's dadurch trotzdem nicht.
Asche auf mein Haupt...heute Jahreserste und vergessen Datum rein zu schreiben...wenn jemand demnächst hoch kommt, bitte nachtragen (06.05.16)... Achso: erster Aufschwung vom Ring sandet, einfach aufpassen...lässt sich leidlich mit diversen Friends sicher, die hoffentlich halten...
Bis zum Ring bissle Kamin, bissle Riss und brauchbar abzusichern (gehen noch paar Cams zusätzlich zur sehr soliden SU). Die Position des neuen Standringes macht die Crux wohl wesentlich angenehmer als mit dem alten unten am "Hals". Trotzdem seltsame Kletterei, gibt wohl Gründe warum der Gipfel nicht mehr oft bestiegen wird.
Standring ist jetzt neu (und dort platziert, wo er auch für den Weiterweg viel nützt). Die alte Birne muss noch raus. M.E. ist das jetzt ein ganz gut abzusichernder und abgesicherter Normalweg (unten SU u. mittl. Friends, oben am 2.Überhang m.W. ein kl.Fr.).
Der Standring vom Normalweg brummt gewaltig. Desweiteren ist ein Riß diesen, sieht nicht sehr vertrauenswürdig aus.
Nach Durchsteigung dieses Weges erscheint mir der Name als reine Demütigung desselben.
Eher ne schwerere V+...
  V: Fritz-Mann-Kante 6
  An der SO-Kante zum "Hals" (beim 2. Erstersteigungsversuch).
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Fritz Mann
 Jakob Otto
 
Datum :  30.10.1910
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  V: Hauensteiner Kamin 3
  Statt am Riss eher durch den Kamin zum "Hals".
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Theo Mann
 Karl Schenk
 
Datum :  --.--.
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  V: Kaminverschneidung 3
  Links im Kamin durch kurze Verschneidung zur Scharte.
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
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  V: Außenkamin 3+
  Westseitig am breiten Riss (also der Kaminaußenseite) zum "Hals".
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans Laub
 
Datum :  18.4.1981
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Beers, Steers and Queers 8/8+
  Vom "Hals" gerade zu R und linkshaltend (Cam #0.3) über die abdrängende SO-Seite z. AR u. G.
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Ringe:  1+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Michael Dettweiler
 
Datum :  Sommer 2006
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Wichtig für potentielle Wiederholer: Die Erstbegehung erfolgte NACH vorherigem Toprope. Angesichts der E-Bewertung bedenkenswert.
Friend im erkennbaren Loch ca. 4 m nach dem Ring. Da das Loch auch noch als Griff dient, kann die Sache "kompliziert" werden.
Kann wahrlich nicht zum Vorsteigen empfohlen werden: ziemlich bröselig nach oben hin und wenn man fliegt endet das exakt im Kamin (und der hat oben eben nur 40 cm)....
Westwand
 
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Ringe:  6
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
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Große Talwand
  Vom "Hals" nach links, westseitig über Wulst (Hf) zu Rissspur und an dieser (Hf) z.G.
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Ringe:  0
davon nachträglich:  -2
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V+, A0
Erstbegeher:  Philipp Pfundstein
 (u. Gef.)
 
Datum :  4.7.1925
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Im Gipfelbuch 1929 findet sich dazu noch nichts - seltsam, da dort (als Nachtrag) eine Begehung durch K.Härig von der Kl.Talwand aus als Erstbegehung vom 2.7.1933 dokumentiert ist.
  V: Direkter Einstieg 7
 
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Ringe:  3
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
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Kleine Talwand 4
  Nordseitig an der rechten Rissfolge, das Rissende umgehend, hinauf und schräg links aufwärts zur Kanzel im "Normalweg" (beim 1. Erstersteigungsversuch).
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Fritz Mann
 Theo Mann
 Karl Schenk
 
Datum :  26.3.1910
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Hier haben die Altvorderen reichlich zugelangt und steineklopfenderweise eine Art Treppe angelegt ... klettern muss man allerdings immer noch. Eine nette Ergänzung zum Normalweg für Puppen-Liebhaber.
  V: Ausstiegsvariante 7
  Vom "Hals" gerade und abdrängend weiter z.G.
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Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  2S
technische Bewertung:  VI-, A1
Erstbegeher:  Elmar Hasselwander
 Hugo Hasselwander
 
Datum :  6.7.1969
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Leandra 5
  Links der "Kleinen Talwand" durch Verschneidung und über Wand zur Kanzel im "Normalweg".
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Heiner Kienzler
 Wolfgang Scherpf
 
Datum :  21.8.1976
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