maximale Höhe: 40m Gipfelbuch vorhanden

Die talseitig hohe Formation am Südwestkamm des Hohen Kopf nördlich über der Queichquelle im hinteren Stephanstal.
Dem Hauptgipfel (GS) ist eine schlanke Nadel, der "Kleine Stephansturm" (KS) vorgelagert. Auf beiden Gipfeln befindet sich jeweils ein Buch.

3 Kommentare
Dieses Jahr kam die Öffnung ja nun etwas früher ;-) Trotzdem sollten wir Kletterer noch davon ausgehen, dass die Kolkraben auf der Nordseite am Großen noch Nachwuchs im Nest haben. Ruhe auf den Normalwegen und auf den Gipfeln schadet da nicht!
Durch Freistellung der Südseite (aus touristischen Erwägungen; initiiert durch eine umtriebige Privatperson) gewinnt das Gemäuer bestimmt an Zulauf.
Sehr idyllisch mitten im Wald gelegen und oben auf dem Band sonnig.Der Winterberg im Westen vereitelt leider das Erlebnis eines Gipfel-Sonnenunterganges. Bei Wanderbetrieb zur Dicken Eiche kann's allerdings ziemlich laut im Wald werden und akustisch an einen Spielplatz erinnern. Klettertechnisch recht vielseitig.

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Entweder vom Paddelweiher (Ausgang des Tales) auf dem ostseitigen Wanderweg bis zu Sichtschneise mit Bank (ca. 300m vor der Queichquelle). In Kürze auf Pfad zur Talseite.
Oder von oben, also Norden her - Ausgangspunkt Schwimmbad - entweder am Hoher-Kopf-Turm vorbei bergan und südwärts um den Berg oder über den "Hasenteller", dort nach Westen am Dümpfelturm vorbei zum selben Waldweg (der um den gesamten Berg herumläuft) 150m nach Westen bis zu einer kl.Sandsteinhütte knapp unterhalb. Südwärts in 2min hinab zum Fels.

Stephanstürme
...unterteilt sich in folgende Sektoren:
  Obere Südostseite

Obere Südostseite
Besonders die - halbwegs festen - Routen links "unten" sorgen für einigen Spaß - bei nicht immer optimaler Absicherung.
  Unt. Südost- u. Talseite

Unt. Südost- u. Talseite
Die hohe Seite der Formation bietet wenig qualitativ hochwertiges.
  NW-Wand (GS)

NW-Wand (GS)
Die oftmals alpin angehauchten Routen werden eher seltener wiederholt - zu Unrecht.