Dieser Fels steht aktuell auf der Sperrliste !
maximale Höhe: 40m

Die hohe Seite der Formation bietet wenig qualitativ hochwertiges.

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Stephanstürme Unt. Südost- u. Talseite
Südwanddach 7-
  Von rechts her über Platten unter Überhangsriegel und links über ihn auf die Bänder unter der oberen SO-Wand.
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Ringe:  7
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sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  IV+, A1
Erstbegeher:  Elmar Hasselwander
 Hugo Hasselwander
 Josef Hasselwander
 
Datum :  6.6.1960
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Südverschneidung 5+
  Verläuft durch die zu anfang tief eingschnitte Verschneidung rechts der Talseite, am R kurz abdrängend, dann br.Riss zur Scharte zw. den beiden Türmen (Stand-nR).
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Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Fred Frey
 Emil Gessner
 Erwin Gessner
 
Datum :  13.4.1935
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Den Sperrschilderentfernen-Event heute früh hab' ich genutzt und die Kiefern am Ausstieg zu Tal befördert.
Müsste jetzt nochmal gefegt werden - und ja, das kann als Hilfeaufruf verstanden werden.
Die umgestürzte Kiefer am Ausstieg müsste mal entsorgt werden - dreckt nur weiter zu (auch deswegen)
Offenbar ist hier alle Promotion für die Katz und Sebastian war 2014 der letzte Begeher dieser Route. Hab mal gründlich durchgefegt! Mit Gesicht zur linken Wand kann man die glatte Stelle ganz gut hochschrubben und die Griffe in den Rissspuren nutzen.
Für die Pfalz ungewöhnliche Kletterei abseits des Mainstreams! Wenn die Bedingungen passen: Hingehen, Spaß haben - der Dreck stört dabei kaum!
Kann den Vorrednern nur zustimmen. Hervorragende und originelle Kletterei. Bei den derzeitigen Bedingungen (sehr trocken) stört auch das Moos und die Patina nicht. Sieht wild aus ist aber ein klasse Weg und zudem schön schattig. Absicherung mit Klemmgeraeten und Keilen gängiger Größen zusammen mit dem Ring sehr gut. Die Kletterei ist weit ab vom Bewegungsrepertoire, das man so in einer Halle lernt. Also unbedingt machen wenn die Bedingungen grad mal passen. Im Anschluss empfiehlt sich auch der NW auf den KS.
Sehr schöne Tour mit hüftgelenkforderndem Zug am Ring. Der grüne Moos/Algen-Schleim im unteren Teil trübt leider etwas den Spass. Wenn es aber mal trocken sein sollte....
Sehr originelle Tour - allerdings muss man den Grad beherrschen und sollte nach langer Regenphase nicht der erste sein - und zusammen mit dem "Westgrat" ein MUSS (50 m)!
Südkante
 
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Ringe:  2
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technische Bewertung:  V, A1
Erstbegeher:  Werner Palm
 Werner Jakobi
 
Datum :  15.6.1953
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Ohne Ende 7-
  Über bemooste Wand den R folgend z. AR, altern. auch rechts raus zur "Südverschneidung".
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Ringe:  6+ AR
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technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Falk Heinicke
 
Datum :  5.9.2013
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Mein Schweigen als amtierender "Fels-DvD" bedeutet nicht, dass ich den Mutmaßungen (oder Wunschvorstellung) von kubick zustimme - ganz im Gegenteil! Schließlich soll(te) ich dazu beitragen, Klettermöglichkeiten zu erhalten.
Aber: Wär' ich Autokrat, hätte mehr Müllmann-Mentalität und zudem eine ausgeprägte destruktive Ader - ja dann würd' ich meine ganze freie Zeit ohne weitere Absprache mit dem "Renaturieren" der heimatlichen Felsen verbringen.
Kannst Du eigentlich nur nörgeln Kubick ?!
Wär' dies nicht auch ein Casus für den Felswart? Wenn eine "Neutour" kompletter Schrott ist, so wär' es doch des Felswrtes Aufgabe, ebendiese abzubauen statt......
"Ist diese Route überhaupt wirklich erstbegangen worden, stellt sich mir hier die Frage?" Diese Fragen stellen sich manche Bergfreunde in Sachsen auch...
Hab mich mal durch das Grünzeug hochgekämpft. Ist diese Route überhaupt wirklich erstbegangen worden, stellt sich mir hier die Frage? Ich kann mir bei dem Moos nicht vorstellen, daß diese jemals geputzt wurde. Vom Rest und einer gewissen Ignoranz einmal abgesehen. Bei sauberem Fels ist die Bewertung auch fraglich. Tendenz wäre eher 7. Aber das ist auf Grund des vielen Drecks, schwer zu sagen.
Sich mal schön durch den Mauch gebohrt. Wird wohl nur selten im Jahr unten halbwegs trocken sein und das Hakenmaterial hat auch nix mit dem zu tun, was seit Jahren im Gebirge verbaut werden sollte...
Warum sich die Gralshütern der sächsischen Ethik bei ihren Erstbegehungen nicht auf ihr Heimatgebiet beschränken können und statt dessen in anderen Gebieten unter völliger Ignoranz der Situation ausleben, erschließt sich mir nicht. Mal wieder ein gutes Beispiel für die Ignoranz mancher Zeitgenossen.
P: ????
 
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Ringe:  0
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Erstbegeher:  
Datum :  
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Harald-Vögler-Gedächtnisweg 8+
  Links oberhalb vom tiefsten Punkt an Rissschuppe oder besser von links her zu R. Den R folgend z. AR (dort wo "Talwand" kreuzt).
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Ringe:  8+ AR
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Erstbegeher:  Daniel Meyerer
 Alexander Scheib
 
Datum :  Dez.1994
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Also das ist wirklich mal eine Wüste.... in jeder Hinsicht. Ich sprech' mal mit den Erstbegehern :-(
P: ?Ausstieg?
 
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Ringe:  0
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Erstbegeher:  
Datum :  
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Talwand 7-
  Unterhalb der NW-Kante des KS an schmalem Riss hinauf bis unter die überhängende Gipfelzone (3R) und nach rechts (R) zur S-Kante (nAR) bzw. orig. nach rechts zu gr.Absatz.
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Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  0
sonst. Absicherung:  3S
technische Bewertung:  VI-, A1
Erstbegeher:  Hans Laub
 Fred Frey
 
Datum :  16.7.1955
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Geniale Route! Ich kann mich noch erinnern, daß wir vor ca. 30 Jahren sogar von ganz unten eingestiegen sind. Diesmal von der Seite. Am Einstieg ist ein Fr 3,5 im linken Riß super. Danach ein Fr 4 und ein Fr 2 in der Schuppe zum 1.R. Es bleibt anspruchsvoll, aber toll.
Wer bezgl. des Einstiegsrisses nicht sicher ist (in jeglicher Hinsicht), kann den 1. Ring zur Not von links anklettern.
Im Einstiegsriss viele mäßige Klemmobjekte. Der 1. Ring kann erst eingehängt werden, wenn man die Schwierigkeiten bereits überwunden hat. Im Mittelstück total geile Kletterei, aber dann der Quergang ... Ein Testpiece für die Krisenfestigkeit einer jeden Partner- resp. Freundschaft.
Gemacht 9-/9
  Links der "Talwand" an Kante (3R) hinauf und nach links (R) zu R. Erst gerade (R), dann rechts (R) zur Kante und weiter z. AR (letzter R der "KS-Ostwand").
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Ringe:  8
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technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Daniel Meyerer
 
Datum :  Juli 2014
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Im oberen Drittel wird es mal etwas unübersichtlich. Der Bühler steckt mitten in der Wand. Geht man über die Kante ist es recht knusprig. Wer den Bühler ignoriert und statt dessen links dem Riss folgend in die KS-Ostwand klettert, sollte ein paar Keile mitnehmen.