maximale Höhe: 32m

Nach rechts hin niedriger, aber durchwegs mit Routen ähnlichen Charakters wie am vorherigen Sektor.

Routenauflistung von links nach rechts
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Je weiter man sich nach Osten begibt, desto mehr hat man seine Ruhe.

Pferchfeldmassiv Rechte Südwand
Familienweg 3
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Wer noch ans GB will muss, wenn nicht gestützt o.ä., einen 5-er Zug hin zu einer Wurzel bewältigen (allerdings über bestem Absprunggelände).
Platte nach dem Start müsste sauberer sein um entspannter "zu stehn".
Die obere Hälfte ist richtig gut und wäre eine super Ergänzung für die Genießer-Fraktion. Leider ist der Weg dorthin mehr als undurchsichtig - das wird auch durch die Beschreibung hier nicht klarer
a) die Zustiegsrampe einfach weiter? - komischer Risswulst, der geputzt werden müsste.
b) Wie beschrieben über die kurze Plattenwand rechts vom Stand ... absicherbar, aktuell rudimentär geputzt, aber ob das noch mit 3 "durchgeht".
c) knapp links vom Stand hin zu rechtsgeneigtem Risssytem ... flechtig und oben von Birke "verschattet"; gut möglich auch, dass das noch zur Familienwand gehört.
Ich wollte da zuerst am Standring schräg rechts rauf, bin aber wieder zurück, weil es zu dreckig und gefährlich war. Dann bin ich weiter rechts am Baum rauf und übers Band nach rechts zum Hauptriss diesen hoch bis zum nächsten Überhang und am oberen Band wieder nach links. Hier dann hoch wie beschrieben, Wändchen und Risse bis zur Scharte. Ist ganz hübsch und wieder etwas sauberer.
Die Stelle zur Wurzel ist allerdings für 3-Aspiranten kaum zu haben.
Aufgrund widriger Umstände für ehrenamtliche Maloche - s. Kommentar zur "Eckverschneidung" - bin ich da jetzt mal wieder hoch - gesichertes Solo mit Putzeinlagen.
Insgesamt gar keine schlechte Route, aber eben (immer noch) nicht in gutem Zustand.
Windbruch-"Entrümpelung" gestern hat dazu geführt, dass es wieder ohne derartige Bedrohung kletterbar ist.
Allerdings fehlt der Route aktuell eine Grundreinigung.
Zündholzweg 7
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Auf dem SanSi-Treffen im Nov.2018 wurde ein Sanieren diskutiert.
Ergebnis ist, dass bei vielen Enthaltungen (13) und keiner Gegenstimme ein Sanieren sowie ein nR (bei der sandigen Schuppe) von 7 der Anwesenden befürwortet wurde.
gar nicht mal so leicht - Hauptmanko allerdings eine üble Sandschuppe im unteren Teil (die man zudem nur eingeschränkt absichern kann)
Sanierung macht wohl ohne nR sowie sep. AR wenig Sinn
Hexenstunde 7+
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  V: P: ????
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  V: Das ist das Hexen-Einmaleins 7
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Großes Dach 7-
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In etwa 7m Höhe brummt am rechten Rissrand ein "Pfeilerchen". Am bestne man entsorgt das Teil (gefährdet den Sichernden)!
Toller Riss an dem an vielen Stellen die Hand gut klemmt.SU unterm Dach z.Zt. fixe Schlinge.Rechts vom Riss bietet sich ne Scherbe als Griff an um den ersten Ring anzuklettern.Der brummt aber übelst.Besser etwas nach rechts ausweichen,da ists deutlich fester.Generell ist dort oben nicht alles so fest.Den ersten beiden Ringen wollte ich irgendwie keinen Sturz zutrauen. Hat man den dritten Ring geklippt isses gelaufen. Alles in allem ne toole Tour,die aber im Vergleich zu anderen 7- Dächern im Gebiet (Teufelsdach) recht kräftig und anspruchsvoll ist.
Traumtour! Machen! Hut ab vor den Erstbegehern, das ist ganz schön steil!
Zum 1.R: Eingehend abgeklopft, seltsamerweise hört sich da nichts hohl oder brummend an.
Austauschstrategie: Keine (bis dato), mir viel jedenfalls keine geeignete Stelle ins Auge die eine gravierende Verbesserung dort möglicher mob. Sicherungsgeräte brächte ;-/
Am Ende wird sich da doch wohl keine Altersblindheit breit machen....
Der 3.R ist jetzt neu - 30cm-Schaftlänge) sollte reichen. Gesteinqu. beim alten Ex. wie gemutmasst mehr als bröselig...
Auf dem SanSi-Treffen im Nov.2018 wurde diskutiert, ob 1. bzw. 3.R ersatzlos raus sollten.
Ergebnis zum 1.R ist dass bei wenigen Enthaltungen (5) nur 4 Anwesende dem Vorschlag zustimmten, 7 aber für ein Sanieren plädierten.
Ergebnis zum 3.R ist, dass bei wenigen Enthaltungen (8) nur 3 Anwesende dem Vorschlag zustimmten, 6 aber für ein Sanieren plädierten.
Trotzdem schöner Weg, abwechslungsreich...unten mit mittleren Friends und/oder Keilen...oben siehe vorherige Kommentare...
1. u. 3.R sind definitiv keine Werbung für die Südpfalz!
Zugegeben fatalistischer Vorschlag von meiner Seite: beide ersatzlos raus!
Ja, der 1.R ist mit den Haarrissen drumrum sicher nicht der beste. Den kann man aber, wie schon beschrieben, astrein durch eine Friend mittl. Größe verbessern. Kein Sanierungsbedarf soweit also.
Der Riss bis zum Dach lässt sich mit Mobilem Sicherungsmaterial top absichern. Das Dach selbst (mit drei Ringen gut gesichert - sofern man mal den ersten eingehängt hat) empfand ich dann als recht kräftig - besonders der Weg über den ersten Ring hinweg. Der nicht ganz so vertrauenswürdig wirkende erste Ring (Fels rissig) kann ganz gut durch einen 3er Camalot "verbessert" werden.
Das Gestein in dem der erste Ring sitzt macht keinen so guten Eindruck (Fels rissig). Ob da aber an geeigneter Stelle für Ersatz gesorgt werden kann? - Weiter oben kann man nicht mehr klippen, weiter tiefer ist ja die SU.
Eine längere Schlinge für die SU vorm ersten Ring mitnehmen!
Fragilophob 8-
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oben besser als es aussieht- unten genauso wie es aussieht :-(.
Cam #1 zwischen 1 u. 2.R. Nach dem 4.R direkt zum 5. nicht schwer, aber ungesichert. Geht man statt dessen gerade unter den Überhang lässt sich ein kleiner Cam legen.
Korallenweg 6
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Besprochen beim SanSi-Treffen 23: Mit einem "nR" in der wohl neuen Vogelschiss-Umgehungsvariante hatte niemand ein Problem.
In der kompakten Platten-Variante gabs nur ein Loch für nen 1er Cam. Daher wäre ein nR angenehm, immerhin vermeidet man so den weißen zentimeterdicken "Belag" links (am 1.R).
Wenn man die Kommentare der Vorredner liest, könnt man meinen, man macht mal schnell eine leichte Route. Dem muss ich eindeutig widersprechen. Die Route ist anspruchsvoll" Zwar nicht sandig, aber der Quergang ist schon recht brüchig, und daher auch nicht sehr gut absicherbar.
Wenn man unten den R im Übergang von Triptychon mit einhängen möchte, muss man diesen aber richtig anklettern. Das sah jetzt nicht wie 5er Gelänge für mich aus. Also hab ich im Quergang nur ein Lettenloch für einen 0,5er Cam gefunden. Am Anfang vom Riss ging dann noch in einer Lette ein 2er und weiter oben ein 4er. Der obere Teil vom Riss ist vom Kolkraben weiß neu tapeziert worden - oder mit anderen Worten: völlig zugeschissen!!! Also bin ich schräg raus durch die Platte zum (A)R an der Kante geschlichen.
Super Route, teils abgefahrene Felsstrukturen (siehe Routenname). Auch die Querung vom verschissenen Stand weg ist schön. Schwierigkeit wie schon erwähnt der Ausstieg in der Eckverschneidung, Absicherbarkeit zu den Ringen mit gängigem mobilem Sicherungsmaterial sehr gut.
6 ist das wohl nur durch den Ausstieg der Eckverschneidung. Bis zu dieser eine nette 5-.
Zu Beginn an den wohl Namengebenden, recht interessanten Strukturen empor und nach rechts (vorsichtig belasten, die Tritte sind auch etwas sandig), dann einfach dem liegenden Riss nach zum Ring unter den Dächern. Die Stelle rund um diesen ist so mit das beschissendste was ich in der Pfalz bisher geklettert bin - also besser lang einhängen und gleich nach rechts queren und am nächsten Ring Stand machen. Bis hierher für VI sehr leicht.
  V: Limbo 8+
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Triptychon 7
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Nach dem 3.R der turnerischen Überhang-Hangel-Traverse dann enormer Seilzug zum AR hin ... habs dann lieber sein lassen. Vielleicht nach dem Klippen des 3.R (verlängert) den 2.R wieder aushängen und den 1.R verlängern? Hat mir leider den Spaß verdorben; na ja: Mit genug Dampf bestimmt mehr Spaß.
Fand es auch kräftig, bin allerdings auch nicht so der Überhangsheld und sauschwül wars zudem. Trotzdem super Züge in luftigem Ambiente und festem Fels. Baumleiche wurde beseitigt und der Ausstieg rund um den Abseiler freigelegt. Am besten in Kombination mit dem Korallenweg klettern - der Originalzustieg ist doch sehr gekünstelt.
Also ich weiß nicht. 7? Diente damals der Baum beim letzten R als Griff? Jetzt ist er am verwesen und das ehemalige Vogelnest darüber sorgt für zusätzlichen Dreck. Oder ich bin einfach zu schwach.
Korallenpfeiler 7-
  2 Kommentare 2 Kommentare
Mittlerweile sind rechts (unterhalb) der liegenden Kante noch einige Ösen dazugekommen.
Irgendwer hat in die Kante in ca. 4 Meter Höhe eine Franzosenöse gesetzt und es hängt noch ein Bändel drin. Geht dort nicht dieser Weg vorbei?
P: ?Mehr Sand als Verstand?
  3 Kommentare 3 Kommentare
Meine Motivation das "Werk" voranzutreiben war und ist seither sehr gering. Gerne darf der Ist-Zustand als "Offenes Projekt" angesehen werden.
Vor ca.8 Jahren hatte ich an diesem vermeintlich freien Wandbereich begonnen selbst mal eine Route zu erschließen. Aber noch bevor ich sie vollständig einrichten und begehen konnte, wurde ich recht aggressiv darauf hingewiesen, dass damit gegen die geltenden Richtlinien verstoßen würde.
Zur Richtlinienkonformität müsste wohl der 1.R raus - oder der Erstbegeher des "beliebten" Korallenpfeilers kontaktiert werden :-).
Auf dem SanSi-Treffen im Nov.2018 wurde ein Abbauen oder Vervollständigen diskutiert.
Ergebnis ist, dass bei einigen Enthaltungen (8) nur ein einziger der Anwesenden ein Abbauen befürwortete, 6 allerdings für ein Vervolltständigen stimmten!
Eckverschneidung 6
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Tolle Linie. Hat mir sehr gefallen. Aktuell auch nicht sandig. Aber einen Anfänger würde ich die Tour nicht vorsteigen lassen. Bei machen filigranen Strukturen sollte man schon aufpassen und man sollte auch Erfahrung beim Absichern haben.
- oder eben nur den unteren flacheren Teil machen.
Super Tour mit tollen Bewegungen drin.Am 2ten Ring einmal kräftig hinlangen und den Fuß rwchts raus,dann ist es gelaufen.Der Rest ist nicht schwer.Den ersten Ring hab ich erst beim Abseilen entdeckt.Den braucht man auch nicht unbedingt,außer man möchte Stand machen.
Bis zum 1.R nur ca. V.
Der aufliegende Sand stört wenig, manche Wabenstruktur links sollte allerdings mit Vorsicht angefasst werden.
M.E. Anfänger-geeignet.
Irrsinn - jemand hat die Arbeitsleine abgehängt und mitgehen lassen (uraltes Kletterseil)!
Außer dass deshalb weniger abgearbeitet wird sorgt sowas immerhin für mehr Zeit zum Klettern des "DVD"...
H unterm Dach saniert
Damit wäre jetzt der untere "leichte" Teil des Weges auch sep. kletterbar
Gute Kletterei die Spass macht. Der Sand stört aber ein wenig. Unten Absicherung gut mit Keilen (SU hab ich keine abgebunden). Der Ring sitzt ziemlich blöd (nicht sichtbar und macht nur Seilzug) - habe es vorgezogen ihn auszulassen und stattdessen eine Rissklemme gelegt. 30m bis zum AR.
Etwas sandig, ansonsten aber sehr schöne Kletterei an teils interessanten Strukturen. Bei den Sicherungen sollte man etwas die Augen offen halten und nicht unbedingt alles abbinden was wie eine Sanduhr aussieht. Der einzige Ring befindet sich (etwas versteckt) links des großen Daches.
P: ????
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Auf dem SanSi-Treffen im Nov.2018 wurde ein Abbauen diskutiert.
Ergebnis ist, dass bei einigen Enthaltungen (10) 7 der Anwesenden das Abbauen befürworteten (und keiner für den Erhalt stimmte).
Geheime Verschlusssache 7
  5 Kommentare 5 Kommentare
Urspr. wurde rechtshaltend via "Frühlingsweg" ausgestiegen.
Lohnende Route, das wenige Gebrösel direkt zum 3.R könnte sich noch abklettern bei einem Mehr an Begehungen.
Eher gängig für den angeg. S.-Grad - über den 1.R zu kommen fällt mir am schwersten.
Fast erledigt: teils muss noch Alteisen raus und die Löcher verputzt werden.
Auf dem SanSi-Treffen im Nov.2018 wurde das Sanieren diskutiert.
Ergebnis ist, dass bei nur 2 Enthaltungen und keiner Gegenstimme 16 der Anwesenden einen Umbau befürworteten.
Die Art und Weise was und wie hier betoniert wurde, beleidigt jedes ästhetisch empfindendes Auge. Wenn es wenigstens halbwegs lohnend wäre ...
Frühlingsweg 7-
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Urspr. wurde rechts an Riss auf den Grat ausgestiegen.
Stand-(A)R oben erneuert.
Von W aus jetzt auch leicht erreichbar (an gr.SU vorbei kriechen).
Fand die Stelle zum und über den letzten R schwer für den angeg. S.-Grad.
Eigentlich klasse, aber stelleweise doch mürbes Gestein...
Vorsicht, uns ist beim Seilabziehen (vom Baum auf Grat) ein großer Brocken entgegen gekommen.
Ebenso liegt am Ende der Verschneidung viel loses Zeug links auf dem Band, die anschließende Platte ist spannend - wie auch die schöne Querung zum vorletzen Ring.
Ist durchaus besser als es den Anschein hat. Da der Mühe-Einstieg aktuell nicht kletterbar ist, sind wir von rechts eingestiegen. Nach ein paar mediocren Metern beginnt die Sache Spaß zu machen und die Schlüsselstelle oben ist wirklich gut. Eher leicht für den Grad - Sicherungen (wir haben nur 4 Pfalzringe gezählt) weit verlängern.
  V: Linker Direkteinstieg 7-/7
  3 Kommentare 3 Kommentare
Letztlich kein Reste eines Hakens gefunden ;-/
Egal, gleich zu Beginn wäre m.E. ein (n)R vernünftig.
?? das (dann aber ein bisschen hart für 6+), oder knapp links einer seeehr stumpfen Kante direkt zum Beginn der mürben Einstiegsverschneidung (dann aber ohne Ring). Letzteres ist aktuell geputzt und ein lohnender Miniboulder !!
?? identisch mit dem Einstieg der geheimen Verschlusssache??
  V: Herbstvariante 6+
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Auch wenn der Weg bis zum R weit und verschissen aussieht, ist es griffig und gut absicherbar. Oben raus etwas botanisch aber OK.
Idylle 6+
  2 Kommentare 2 Kommentare
Diese Abstimmerei über Routen, die keiner kennt, zu denen aber alle eine Meinung haben, kommt mir rückblickend ziemlich lächerlich vor. Diejenigen, die sich vor zwei Jahren enthalten haben, waren wohl die weisesten.
Bis zum 2.(n!)R gute Plattenkletterei, jetzt wieder schön sauber, aber auch schon E1. Der Rest ist nur grundgereinigt und felsmäßig ziemlich Kamikaze, selbst wenn noch 4 Ringe reinkämen.
Großes Rack Cams und genug Schlingen ... Idylle ist leider anders!
Auf dem SanSi-Treffen im Nov.2018 wurde diskutiert, ob man sich der Route sanierend und reinigend widmen sollte.
Ergebnis ist, dass bei wenigen Enthaltungen (6) und nur einer Gegenstimme 11 der Anwesenden dies befürworteten, auch im Hinblick auf nR's (allerdings möglichst wenige).
Wenn dazu Erkenntnisse beigesteuert werden bedarf es allerdings noch der Zustimmung seitens des Erstbegehers.
Pampawändel 7-
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Birkenriss 3+
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Interessantes IIIer Dach. Der angegebene Schwierigkeitsgrad passte wohl, als die Wurzeln im Dach noch nicht morsch waren und einem unter den Fingern zerbröselten. So muß man für III+ schon mal die Hände aus den Taschen nehmen. Bomber-Cams sorgen für gut gesichertes Steigen bis zur namensgebenden Birke im Riß. Nach der dann nur noch Ier Gelände.
Sundowner 6-
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Linke Sonnenwand 5
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Komplett zugeflechtet
Sonnenwand 6+
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Seichter Klemmer und los machen...6+ halt...
Die freie Begehung muss wohl statt gefunden haben als VI+ noch die Grenze des Menschen möglichen war, oder derjenige hatte einen SEHR guten Tag. Auf jeden Fall würde ich gerne mal sehen wie man das am 1. Ring bei knapp 1,80m für VI+ klettern soll (ich behaupte mal, dass diese Stelle mindestens mit VII zu bewerten ist).
Ansonsten in einer ruhigen Ecke des Pferchfeld eine sehr schöne Tour, welche sich mit normalem Material zusätzlich zu den Ringen sehr gut sichern lässt.
Push it, Cucuruchini 7-
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Im mittleren Wandteil geht wenig bis nicht...aufpassen bei dem Fels...
Bei dem AR sollte man mal überlegen ob es wirklich so clever ist dass dieser in einem großen, (wohl) lose aufliegendem Block steckt. Ein Meter tiefer wäre dieser (zum abseilen) besser aufgehoben - nachholen kann man sowieso an den vorhandenen Bäumen.
Inspector Gadget 9-
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P: ?V ???
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Großer Quergang nn
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