maximale Höhe: 20m Gipfelbuch vorhanden

Nördlich unterm östlichsten Ausläufer des Pferchfeldmassives.

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Vom Bärenbrunnerhof auf dem Wanderweg nach Oberschlettenbach bis in den ersten Sattel. Auf dem oberen Weg im Nordhang nach rechts ca.200m zum Fels.

Mondfels
Normalweg 2
  An der SW-Kante zum Gipfelüberhang. Rechts um diesen z. G
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
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Irgendwer hat einen Ring-Normalhaken in den NW geschlagen, der dort nicht hingehört. Habe ich ohne Hammer aber nicht rausbekommen.
Aktuell eingentlich in brauchbarem Zustand, was man an Griffen/Tritten braucht ist geputzt und gibt den Weg vor. Absicherung mit Cams (bis #3) problemlos, ganz netter Weg.
Der Fels ist gar nicht so schlecht, wenn das Moos nicht wäre. Ist aber sehr gut abzusichern und müßte einfach mal öfter gemacht werden.
kann man mit Friends absichern und lässt sich auch im moosigen Zustand gut machen
Westwand 5+
  Durch die markante Verschneidung der Westwand (R) z. G
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V, A0
Erstbegeher:  Karl Schulz
 Otto Droßbach
 
Datum :  10.4.1931
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Kam ohne Restmaterial am Gürtel bei Nässe in den rutschig-sandigen Ausstieg und habe mich über den nR riesig gefreut! Ob ein Ausrutscher da oben vor dem Boden enden würde?
Danke für den Kommentar vom Doc, hätten uns sonst nie an diesen Fels verirrt. Tour ist wirklich sehr schön und lässt sich tipptopp absichern.
Alleine dieser Weg lohnt einen Abstecher an den etwas verwaisten Mondfels. Tolle, dreidimensionale Kletterei mit nem genialen Armrissüberhang, welcher sich mit einem soliden Cam 4 entspannt klettern läßt (bis dahin helfen Cam 0.75, Hex 9, Cam 1 u. Cam 2). Das Geld für den völlig unsinnigen Ring hätte man sich aber sparen können, da danach nur noch ein paar Meter im 2er-Gelände kommen.
hab das Wort "Nachsteiger" oben vergessen...
Den sanierten nR hab ich leider übersehen, mein hat mich danach darauf aufmerksam gemacht. Warum die Erstbegeher dort gebaut haben, weis ich nicht, dort ist die Sache gelaufen und nimmer schwer...
...Die Rostrakete ist saniert. Zusätzlich Fr 1-3.
Ludwigshafener Sandweg
  An der NW-Kante Rissspur und brüchige Wand (H, mKs) zu kleinem Absatz. Links aufwärts zu H und gerade (Ks) z. G
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Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  mS
technische Bewertung:  V, A1
Erstbegeher:  Jürgen Henßler
 Klaus Henßler
 
Datum :  6.8.1960
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Ostwand
  Ostseitig mit Sst. über Überhang und Riss z. G
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  III+ & Sst
Erstbegeher:  Karl Schulz
 Jakob Otto
 
Datum :  7.8.1921
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Alter Depp 4+
  2 m rechts der "Grünen Kante" an bemoostem Riss z. G
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Udo Daigger
 
Datum :  14.4.1988
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Haben wir uns nur im Toprope getraut. Ist schon erstaunlich auf wie steilen Moos man noch stehen kann. Im Vortieg wärs eine "stupid dumpass suicide route". Im aktuellen Zustand nicht mehr lohnend
Grüne Kante 3
  2 m recht des "Normalweges" an schwach ausgeprägter stumpfer Kante gerade z. G
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
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Von unten betrachtet wär ich dort wegen all des Mooses nie eingestiegen. Dem Gipfelbuch war aber zu entnehmen, dass die Tour zumindest früher regelmäßig gemacht wurde. Also haben wir den Abseilring schön verlängert und uns ein nettes Toprope eingerichtet. Belohnt wurden wir mit erstaunlich schöner und gemütlicher Steigerei. Bei sehr trockenen Bedingungen zu empfehlen!