maximale Höhe: 12m

Die niedrigere Seite mit einer ebenen Fläche rechts "oben".

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Der Routencharakter ist hier ein ganz anderer als auf der anderen Seite, was aber dem Andrang bisweilen keinen Abbruch tut.

Has Südwestseite
Südwestkante 5-
  2m links der SW-Kante von grasigem Absatz aus an kurzem Riss zu Einschnitt. Erst gerade, dann rechts an Kante z. G.plateau.
  Detail
Tourenlaenge:  15m
Ringe:  0+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  August Reinbold
 Christian Reinbold
 
Datum :  13.8.1922
2 Kommentare 2 Kommentare
Hm, hatte ich vor kurzem schon mal geschrieben, manchmal würde es helfen die Kommentare vorher zu lesen... Wer da wie ich im On-Sight reingeht sollte ob etlicher brummender Griffe und Patina Reserven haben. Wo das genau unten lang geht hat sich mir aus dem gelben KleFü nicht ganz erschlossen. Bin immer 1-2 m links der Kante geklettert. Unten wohl identisch mit "Südwand", oben wohl auch teils im "Zufallsweg" (siehe dort auch Kommentar von Ingo). Bin so allerdings auch an keinem Ring vorbeigekommen bzw. hab keinen in Reichweite gesehen. Deutlich weniger abgeklettert als viele andere Wege am Fels, Gespür fürs Gestein nicht verkehrt. Mit Cams 0.4 bis 2 konnte ich das brauchbar sichern, erforderte aber, v.a. wenn man es nicht kennt schon ein gutes Auge für solide Platzierungen. Macht man mal, muss ich aber in nächster Zeit nicht nochmal klettern. Trotz des niedrigen Schwierigkeitsgrades sollten es Pfalzunerfahrene, v.a. wenn sie am Limit sind, das besser mit Seil von oben klettern. Einer der Wege die von unten besser aussehen als sie sind.
Laut den gängigen Kletterführern ist der Einstieg identisch mit dem der "Südwand", also links der Kante. Im Vorstieg nur schwer vorstellbar, aufgrund der mürben Gesteinsqualität bis zum erstem R hin (unterm Dach direkt an der Kante; = 1.R der "Südwand") und der schwierigen Absicherung mit Keilen und Friends. Außerdem wartet ab dem ersten R ein kleiner botanischer Exkurs (Fachrichtung: "Flechten und Heidekraut") auf den Ersteiger. Habe den oberem Bereich zwar etwas geputzt. Die Tour bleibt dennoch nur eine Empfehlung fürs Toprope! Am besten den AR oben mit ner langen Bandschlinge verlängern!
  V: Zufallsweg 5+
  Nach dem Einschnitt mehr oder minder gerade z.G.
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Thomas Nöltner
 
Datum :  1.10.1976
1 Kommentare 1 Kommentare
Bin mir nicht sicher, wo der große Unterschied zwischen Zufallsweg und SW-Kante sein soll. Bin immer ein Stück (1-2 m) links der Kante hoch, immer henklig, aber aufgrund Steilheit und etwas Bruch recht anspruchsvoll für den Grad. Ist es direkt über die Kante wirklich leichter?
Unbekannter Weg 5+
  Über einliegende Stufen zu kurzem Riss und über Wand, zuletzt rechtshaltend (mittl.Cam) z. AR (am G.plateau).
  Detail
Tourenlaenge:  15m
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  -1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  IV, A0
Erstbegeher:  
Datum :  
3 Kommentare 3 Kommentare
Auch bekannt unter: "Drei Haken Weg". Wird nach einer Begehung von den Meisten auch unter diesem Namen ins GB eingetragen.
Sportkletterroute. Kleines Klemmgerät u. Keil zum ersten R un dtop gesichert. Wie der DrKS schon schrieb sollten die Helden in übersicherten 5ern bitte mal das Magensia unten lassen, v.a. bei den Henkeln. Fands nicht schwerer als die Abseilwand daneben.
Irgendein netter Hausmeister hat diesem Weg 3 der früheren 4 Ringe (wahrscheinlich waren es früher Haken) neu spendiert und nun wird das Ding auch wieder geklettert. Naja, für eine 5+ sollte der Chalkbag nun doch eher im Rucksack bleiben! Bis zum 1. Ring kann noch ein kleiner Friend (Fr. 0,5) gelegt werden. Dann ists ja gut abgesichert und auch homogen schwer, sodass man schon ein wenig klettern muss! Wer oben aussteigen möchte, kann noch einen mittleren Friend in einen Querriss schieben.
Abseilweg 5
  Wo "Unbekannter Weg" startet oder knapp links davon linkshaltend zu Wandeinbuchtung und gerade empor, zuletzt mit Rechtsschleife z. nAR u.G.
  Detail
Tourenlaenge:  15m
Ringe:  0+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  August Reinbold
 Christian Reinbold
 
Datum :  21.5.1923
3 Kommentare 3 Kommentare
nAR gesetzt (somit jetzt bestens "Kurs-geeignet").
Cleane, leichte Henkelkletterei, die sich mit Friends südfranzösisch absichern läßt. Nette Alternative zum NW als leichter Gipfelaufstieg.
Lässt sich mit kleinen bzw. mittleren Friends (z.B. Fr 1 und Fr 2) gut entschärfen. Ist zwar nicht ganz so sauber wie der frisch beringte "Unbekannte Weg" rechts daneben, aber dennoch eine schöne, nicht besonders anspruchsvolle 5er Tour. Außerdem wird sie nach oben hin immer fester!
Sechs-Haken-Weg 6+
  Ca. 6m rechts vom "Normalweg" einliegend zu Wand (R) und den R folgend - in teils unsolidem Gestein - zu bequemem Band (AR).
  Detail
Tourenlaenge:  15m
Ringe:  5+ AR
davon nachträglich:  0
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V+, A1
Erstbegeher:  Rudi Lorenz
 Werner Wesemann
 
Datum :  6.3.1953
8 Kommentare 8 Kommentare
Orig. mit ein-zwei zusätlichen H bestückt, wg. des (damaligen) Oberschotters im Mittelteil allerdings mit weiter(er) Linksschleife.
Heute mit Ingo gemacht, tendiere eher zu 6, große Henkel, man muss halt ein wenig ziehen...Ist auf keinen Fall 7-, Weg der Freundschaft ist deutlich schwerer... @Doc: 4. habe ich auch verlängert...;)
Ich bin heute endlich mal wieder an den Sechs-Haken-Weg gekommen. Laut einiger Freunde aus der Pfalz, nach mittlerweile erfolgten Griffausbrüchen soll die Tour schwerer geworden sein. Bisher als 6+ bewertet, inoffiziell nach den diversen Griffausbrüchen als 7- gehandelt. Nachdem ich sie heute geklettert bin, empfinde ich sie nicht als wirklich schwieriger als zuvor. Könnte das bitte mal geklärt werden. Meiner Meinung nach ist sie nach wie vor als 6+ zu bewerten, eventuell sogar als 6. Die Griffe, die jetzt vorhanden sind, sind echt gut, zwar versteckt, aber trotzdem richtig gut. Eine der Henkelparaden der Pfalz.
...Habe einer der Griffe zuboden befördert. Die Reste liegen jetzt gut sichtbar am Einstieg. Ich hoffe die Helmlosen sind gewarnt.
Den 4. Ring verlängern? Bringt eher was den 5. zu verlängern, und nachdem man am Ring vorbei ist den Karo mit dem Fuß über die Kante zu schieben.
Interessant, was so alles noch hält. Den vielen Magnesia-Spuren nach wird aber wohl als oft und kräftig an den Brummgriffen gezogen. Kann man sich aber bei der Anzahl der Ringe auch mal trauen...
Die 5 R auf 15 Klettermetern suggerieren fast südfranzösische Verhältnisse! Deswegen wohl auch das viele (unnötige) Magnesia, an den Riesenhenkeln. Für Kenner der Tour kommt der Schwierigkeitsgrad 6 (laut Richter-Führer) gut hin. Neulinge tun sich da doch einiges schwerer! Wer will kann nach dem letzten R noch einen 1er Friend legen, dann passt das mit den oben beschriebenen Sicherungsabständen auch auf den letzten Metern. Vorm 4. Ring brummts gewaltig an den Griffen, also aufpassen. Trotzdem ein "kleiner Klassiker"!
5 Exen an den Gurt und los gehts! (den 4.R eventuell verlängern) Henkelige, hallenähnliche Kletterei an erstaunlich festem Bruch.
Neuer Dachweg 7
  2m rechts vom "Normalweg" gerade zu nR bei kurzer Rissspur, an ihr unter teils unsolide Überhangzone (R; früher wurde der Stand-R im "Normalweg" genutzt) und gerade (mittl.Rock) zu R. In Rechtsbogen unter die abschließende Überhangslippe und nach links z. nAR.
  Detail
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  VI-, A1
Erstbegeher:  Dieter Haenle
 Philipp Erhart
 
Datum :  7.8.1958
2 Kommentare 2 Kommentare
Dann eben doch saniert - mit wenig verändertem Charakter um Höhe zu gewinnen.
Falls sich irgendein Experte fragt, was es mit dem dritten Haken auf sich hat: der Erstbegeher hat sich nach dem feinen Einstiegsriss (Knotenschlingen, der Haken kam später dazu) in den Normalweg-Schacht geflüchtet und den Ring als Notbremse mit einer langen Schlinge in seine rudimentäre Sicherungskette integriert.
Normalweg 4+
  In Wandmitte an anfangs breitem, dann Hand-/Faustriss (Cam #2) empor in "mittelalterlichen" Schacht (nR; evtl. Stand). Über Treppe und kurze Piazverschneidung z.G.plateau (Stand-nR).
  Detail
Tourenlaenge:  15m
Ringe:  1
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
8 Kommentare 8 Kommentare
Den Ring im Schacht zu sanieren schadet nicht.
www.morchel.org/die-klassiker/münz-nw/
Der (Stand-) Ring im Schacht sieht wirklich nicht mehr so gut aus. Ich kümmere mich bei Gelegenheit darum.
Da hier schon öfters Bodenstürze ereignet haben ein Tip zur Absicherung mit "gängigem Klemmgerät": Unten sich schön und möglichst tief in den Riss verkriechen und soweit hochschrubben bis es im Riß nicht mehr weiter geht. Dann über Kopf von unten her einen 2er Cam solide in den sich verengenden Riß schieben kann (bis dahin kann man eigentlich nicht rausfallen, wenn man quasi mit dem ganzen Körper im Riss steckt). Erst danach so gesichert aus dem Riß raus (in dem Moment kommt das Seil von Oben) und außen hoch. Über dem 2er Cam geht dann auch noch direkt ein solider 3er Cam.
Seit wann ist der denn 4+? Ist der Riß breiter geworden? Stück von Schacht eingestürzt?
Im Eintiegsriß laßen sich ein 4er und ein 2er Camolot gut platzieren. Den alten Treppenschacht kann man dann schön ausspreizen. In einer SL sehr gut zu machen.
Bissl unangenehmner Riss unten oben auf ritterlichen Spuren zum Gipfel... Der (Stand?)Ring sieht ziemlich verrostet aus, aber das macht nix - kann man auch gut in einer Seillänge machen.
1997: Junger Kletterer stürzt beim Versuch eine Sicherung zu legen ab und erleidet tödliche Kopfverletzungen.
  V: Direkter Ausstieg 6-/6
  Vom R am Schachteingang außerhalb über Rissüberhang (Cam #5) z.d. Gipfelbändern.
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  1S
technische Bewertung:  IV-, A1
Erstbegeher:  Philipp Erhart
 Dieter Haenle
 
Datum :  31.5.1958
3 Kommentare 3 Kommentare
Wie so oft bei sowas ist die Richtung entscheidend: rechte Schulter gen Riss, dann erreicht man schon bald außen ein Kelle.
Wenn es gewienert wäre und geklettert würde wäre es fast eine Quali-Variante ;-)
Ah, wurde dann mal doch ein kleines bisschen aufgewertet. Ging wohl wirklich nicht für 4+...
Hat das mal jemand für 4+ gemacht? Hatte gestern einen Versuch gestartet, es aber ob der Gesundheit des Sicherungspartners willens aber wegen des dünn geschichteten Gesteines, auf das ich hätte stehen müssen um irgendwie für 4+ rauszuqueren lieber gelassen. Fühlte sich auch nicht so an, als ob man für den Grad halbwegs weiter über das Rissdach kommt...
  V: Schachtriss 4+
  Direkt überm Stand-nR im Schachtinnern (westseitig) an Riss empor.
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
1 Kommentare 1 Kommentare
Verlängert das Original um wenige, aber schöne Züge. Ist halt die dunkelste Ecke des Schachtes.
  V: Ostwandvariante 4-
  Aus dem Schacht auf die Ostseite kriechen und durch Rissverschneidung z.G.plateau (Stand-nR).
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Karl Mühe
 
Datum :  
1 Kommentare 1 Kommentare
Eine herrliche Variante wenn man den (sehr lohnenden) NW schon zigmal geklettert hat. Erstaunlich luftig für nen IVer und beste Felsqualität. Cam 1 läßt sich solide verbauen.
Gard Haarstudio
  Ca. 3m links vom "Normalweg" über markante Felsnase ...
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Frank Kraß
 Frank Eigner
 Markus Blanchebarbe
 
Datum :  1.9.2002
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Kalymnos 6
  Rechts von "Weg der Freundschaft" über einliegende Wand (Cam #0.5, R) unter gr.Überhang. In Rechtsbogen (R) empor zu v-förmigen Einschnitt (R), zuletzt über Wulst (R) zu breitem Band (nAR) und orig. via "Freundschaft"-Ausstieg z.G.
  Detail
Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Fr 2, 3.5
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Michael Schindler
  Fabian Simon
 
Datum :  16.10.2011
6 Kommentare 6 Kommentare
Oh Kalymnos, was ist nur aus dir geworden? Ok, der Block liegt am Boden und die Stelle zum 4.R ist jetzt anders. Bedeutet: etwas pfrimeliger in der Absicherung und meines Erachtens deutlich unangenehmer im Vorstieg. Der 4.R ist an der Stelle eigentlich unnütz bzw. müsste tiefer sitzen, um Sinn zu machen, da sich die letzte abdrängende Stelle nur leidlich absichern lässt. War gefühlt früher leichter. Kann es keinem verdenken, wenn er wie Doc damals am 3.R aufhört.
Block liegt auf Waldboden; Stelle zum 4.R ist jetzt anders und vor allem für Bodenpersonal sicherer
Block links vom 4.R sollte raus, m.E. doch zu windig
nAR gesetzt (zusammen mit dem Felspaten).
Inzwischen ist es saubergeklettert. Die deutlichen Trittspuren am Einstiegsplatz verraten eine gewisse Beliebtheit.
Ich fühlte mich bei der Kletterei im August 2016 sauwohl. Wer nach dem 4.R im 3-4er Gelände bis zum Gipfel weiterklettert, Cam#2-3 mitnehmen!
Habe am 3.R aufgehört, da ich mir nimmer sicher war, ob sich beim nächsten Zug nicht der ein oder andere Felsteil verabschiedet und das war mir bei dem Betrieb heute am Fels zu heikel. Sicherer aus der Fallinie mit Helm ausgerüstet platzieren und drauf achten, das sich niemand in der Nähe aufhält. Für den Kletterer durch die 4 R (Cam 0.75 zum ersten sitzt solide) gut gesichert und ungefährlich, das Bodenpersonal hat hier den heikleren Job. Hoffen wir, das beim "Sauberklettern" nichts passiert. Der "6-Haken-Weg" war nach der Erstbgehung wohl auch eine ähnliche Bruchburg...
Die Namensgebung erschloss sich mir allerdings nicht (außer es ist die Absicherung gemeint).
Weg der Freundschaft 7-
  In Falllinie eines markanten Rissdaches an Hand-, dann Faustriss unter dieses und links z. R. Dem Riss folgend (Cam #1 oben) zu bequemem Band (Stand-nR). Rechterhand zu Spalt und mit Holzgriff z.G.
  Detail
Ringe:  3
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V, A1
Erstbegeher:  Rudi Lorenz
 Günter Christoph
 
Datum :  7.11.1956
2 Kommentare 2 Kommentare
Der 2.R ist ein wenig marode (gerissener Fels), aber noch vertretbar für den Weiterweg (auch weil gut mobil absicherbar).
AR saniert. Alter Ring steckt noch, falls mal jemand mit der Flex vorbeikommt...
Nordwand 2.Teil 7
  Vom Verbindungsgrat (von W leicht zugänglich) an der runden W-Kante zu überdachtem Band (R). Links bei kleinem Riss (R) gerade hinauf zu den Gipfelbändern (Stand-nR) und z.G.
  Detail
Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  0
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  VI-, A1
Erstbegeher:  Günter Christoph
 Wilhelm Friedrich Nickel
 
Datum :  30.6.1951
2 Kommentare 2 Kommentare
Für den 1.R eine lange Schlinge mitnehmen da er hinten im Quergangsband sitzt. Nach dem 2.R (== stehende Öse) sollte man noch Nerven und diverse Klemmgeräte dabei haben.
Schlüsselstelle genau am Ring und sicher etwas größenabhängig. Oben leider recht brüchig und obwohl ich`s gestern geputzt hab`, vielleicht nicht gerade am Sonntagnachmittag bei Hochbetrieb einsteigen. Wird nie geklettert, insgesamt aber keine schlechte Linie.
  V: Kanteneinstieg 7+
  Vom Stand-nR am Ende von "Nordwand (u.T.)" knapp rechts der NO-Kante (R, Cam #1) gerade z. 2.R.
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Michael Schindler
 
Datum :  1995
2 Kommentare 2 Kommentare
Richtig gibts vermutlich nicht. Zum Einhängen ist die Hangelbandvariante sinnvoll. Man kann auch relativ unkritisch von rechts unten an den R klettern sollte aber in der Verschneidung etwas legen. Direkt an/auf der Kante ist, wie vom Bruchpiloten schon geschrieben, schwer und ungesichert. Nach dem R rechts hoch zum großen Loch (mittlerer Fr.) und gerade weiter macht Sinn.
Also ich weiß nicht, ob ich`s richtig gemacht habe ... Bin den Ostgratanstieg bis ganz hoch und dann an Hangelband nach links bis unter den Ring. Dann rechts vom Ring über Seitzieher ins große Loch und hoch zum Originalweg. An der Kante direkt zum Ring ist vollkommen ungesichert und i.m.A. auch schwerer als 7+. Und nach dem Ring an der Kante weiter ist doch "Kä Saftin de Wärschd" oder?