maximale Höhe: 31m

Der Aussichtspunkt in der Hahnfels-Tour am Hahnberg-SW-Grat östlich oberhalb von Erfweiler.

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Ein- und Zustiegsbereiche gesäubert. Auch die linken Touren sind nun wieder problemlos erreichbar
Der Wandfuß hat heute durch meinen Kollegen Stihl eine Pediküre erhalten… Wenn die Anlieger nicht alljährlich ihre Weihnachtsbäume hier entsorgen würden, würde es auch nicht wie auf einer Grünabfalldeponie aussehen…
Der Personalmangel in der Pflege führt auch am Hahnfels zu verkrauteten Einstiegen und zunehmend "Belag" auf den Platten (jaja - (fast) alles was man braucht, ist noch sichtbar).
Allein die vier feinen Reibungstouren sind für Plattenschleicher ein Grund hier mal aufzuschlagen. Und mit dem Diagonalweg kommen hier auch Botaniker und Freunde des gehobenen Sticksbruchs voll auf ihre Klettermeter.
Zustiege wurden am Wochenende etwas von der wuchernden Botanik befreit. Durch die Ausrichtung ein gutes Ziel bei kühleren Temperaturen, sollte allerdings trocken sein.
aka Brückenfels

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Von der Bergstraße aus und in Sichtweite über geschotterten Weg zum Wandfuß.

Hahnfels
Farnkrautriss 3
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Broiler 6-
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Die einfachste der vier Plattentouren, die tatsächlich eher Wulstgeschiebe als Reibungskletterei bietet. Nach dem ersten R (wer hat bloß bis dorthin die Tritte gehackt...?) geht ein solider Cam2 und oben noch der kleine Cam0.3 in einem Querriss. Schöne Aufwärmtour für die seriöseren Platten links daneben!
Für eine Späterschließung eigentlich ganz gute Kletterei an rundem Fels (aber keine wirkliche Reibungskletterei). Ich fand Cam#3 nach dem ersten R und Cam#0.75 nach dem zweiten R angenehm. Bürste war auch sinnvoll, um noch bissle die Patina von den Tritten zu entfernen.
Wird augenscheinlich weniger als die anderen Plattentouren gemacht. Ist aber auch nach dem sehr feuchten "Winter" noch gut machbar. Kann man mitnehmen, wenn man eh schon da ist.
Rise before the Rooster 6+
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Da stimme ich Top-Ropizzo absolut zu. Schwerere Stelle zwischen dem 3. und 4.R. Oben raus kann ein Cam0.5 oder 0.75 nicht schaden.
Im Toprope mitgenommen. Schöne Plattengeschichte - sollte mal öfter gemacht werden, genau wie seine Nachbarrouten links und rechts davon. Wäre wirklich schade wenn diese unter Moos und Flechten verschwinden. Trotz Belag für 6+ sehr gut machbar...
Auch diese Tour fand ich lohnend und ähnlich schwer wie der linke Nachbar.
Schöne Platte. Krümelt zwar nach dem Winter etwas, stört aber nicht wirklich. Zum Umlenker passt noch ein Cam 0.5.
Hahnenkampf 6+
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Gefühlt im Vorstieg sogar etwas leichter als der 6+Rooster rechts daneben. Zwischen 2. und 3.R war ein der Cam0.5 nicht verkehrt. Die schwere Stelle zwischen dem 3. und 4.R ist sowieso topgesichert. Danach noch Cam0.75 (Lette). Und nach dem letzten R noch ein Fr.1 zum reinen Plaisir! Den SG würde ich auf 6+ anpassen, da beide Touren in etwa gleichschwer sind.
@Felswart: SG darf natürlich gerne korrigiert werden
Auch diese Tour im Toprope mitgenommen... Fand ich noch etwas schöner als Rise against the Rooster, da die Züge noch etwas anspruchsvoller waren, dennoch gibt es beim Plattengeschleiche schwerere in dem Grad. Aber auch die hier sehr lohnend. Keine Ahnung warum so wenig Platten geklettert werden... Macht wirklich Spaß!
Sehr lohnend, abwechslungsreiche Züge und auch für den hier angegebenen Schwierigkeitsgrad recht gängig.
Ehe der Hahn kräht 7
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Als "Ewiggestriger" hat mir diese Kieselplatte sehr gut gefallen! Was die weiße Pampe in der Tour sollte, hat sich mir nicht erschlossen. Sehr feines Geschleiche. Empfehlung!
Time Tunnel ? Wer erinnert sich noch an die 60er Jahre Science Fiction Serie (ARD 1971), in der die Protagonisten beim Betreten dieses Tunnels vornehmlich in die Vergangenheit zurückversetzt wurden ? Und hier auf diesen schönen Platten wirst Du urplötzlich in die frühen 80er Jahre des Pfalzkletterns zurückversetzt. Plattenschleichen und Kieselstehen as its best für die Ewiggestrigen. Da ist den Erschließern ein zwar etwas sandiges aber chickiges Kleinod gelungen. Danke ! (Leider inzwischen mit weißer Pampe überzogen; und gewisse Benimmregeln in des Südwestpfälzers Vorgarten sind durchaus angebracht )
Hat mir von den Plattentouren am besten gefallen ... trickreiches Reibungs- und Kiesel-Ballett. Ringverteilung fand ich (wie auch weiter rechts) nicht immer ganz optimal, daher bissel Konzentration beim Anklettern der 3. und 4. Öse.
Direkter Diagonalweg 5+
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Naja, da hat auch jemand vor vier Wochen das mal soweit grob grundgereinigt, dass immerhin die Placement frei waren (der Riss war wirklich voll mit Dreck) und halbwegs das, was man zum Stehen braucht entmoost war... Sollte halt öfters (besser oft) gemacht werden, damits mal halbwegs sauber wird/bleibt. Die Verschneidung an sich ist wirklich nicht schlecht.
Kann man ruhig mal einsteigen in diese Verschneidung. Mit Cam0.75, Cam 0.5, SU und Cam0.3 (unter dem Baumstumpf) zu altem, aber solidem Ringhaken aus den 70s und dann etwas nach links zu neuem Bühler. Dort lässt sich prima Stand machen, wenn man sich noch - wie wir - die zweite Seillänge zum Gipfel gönnt. In dieser habe ich mich über jeden Schlaghaken, den ich klippen durfte, sehr gefreut. Mit ein paar mittleren und kleinen Friends zusätzlich eine botanisch wertvolle, aber leider auch sehr brüchige Felsfahrt, bei der man gut aufpassen sollte, worauf man steht.
Held oder Heldin 7+
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AR checken
Der Riss unten ist gängig, manche der am weitesten rausstehenden Fladen evtl. etwas vorsichtig anfassen. Oben die Wabenwand dann klasse. Direkt fand ich am schönsten und logischsten. Auch ganz direkt dankbar für 8.
Am letzte R direkt ca. 8 [M. Köhler]
  V: Für Elisabeth 8-
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Netter Riss, kurze Platte, tolle Waben, aber selbst für 8- noch dankbar. Hoffentlich hat sie`s zu schätzen gewusst ...
selbst wenn man den Zug über den AR noch mitnimmt keine 8 => S.-Grad angepasst
Auch hier die Wabenwand top und eher dankbar für den Grad.
Wabentraum 8+
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Am Anfang auch knusprig, aber durch die R OK. Die Diagonale nach rechts folgt keiner natürlichen Linie und ist Definitionssache.
Oben z.T. filigran, aber das, was man braucht, ist fest. Durch die Linienführung quer durch die ganze Überhangzone recht ausdauernd. Lohnend!
  V: Traumstart 6-
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Oha, kann ich mir den direkten Riss dann als Erstbegehung aufschreiben? ;-)
Wegführund in der Datenbank nicht richtig beschrieben. Der Einstieg ist der gleiche wie bei "Held oder Heldin". Abzweig erst am großen Band. Der direkte Riß ist zu brüchig.
Wie Ingo schon schrub bereitet der Einstiegsriss wenig Freude. Zwar nicht schwer, aber zu Beginn nicht vernünftig absicherbar bei bescheidener Felsquali ist das Ergebnis nicht Zielgruppengerecht. Im Steilen passt es dann eher.
Der Einstieg durch den Riss wird sicher nicht viele Freunde finden. Am Start auch nicht gut gesichert, da die möglichen Friends/Rocks recht tief liegen. Ggf. über NR am Start nachdenken? Wenn man die große Nase links vom Riss erreicht hat, wird es besser.
Diagonalweg 6+
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Bis zum Bühler an sich schon ganz nette Kletterei, schöne Querung. Am Bühler umlenken, dann kann dann gut vom Boden sportklettermäßig nachholen und kommt keinen anderen bei Hochbetrieb wie heute in den Touren weiter rechts ins Gehege. Cams #0.3, #0.5 und #2 zu den R fand ich angenehm.
Die unteren H im Quergang sind jetzt mal saniert (in Abspr. mit Udo D.).
Der mittl. wurde so gesetzt dass er die direkteren Routen angenehmer begehbar macht.
  V: Direkt zum Block 3+
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Jugendtraum 7+/8-
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Komme an der Crux direkt ins kellige Loch - realistisch gesehen nicht schwerer als 7+. Die Stelle zum 5. Öse fordert etwas Konzentration, halt irgendwie ein Schritt mehr als man eigentlich möchte. Geklippt sitzt der Ring dann genau richtig.
Die Tour ist wirklich klasse besonders der obere Teil, allerdings wie so oft für kleine schwerer. Was den 5ten R. betrifft muß ich dem Ingo recht geben, selbst mit Überstrecker ist der schwer zu klippen, tiefer und etwas weiter links würde die Tour deutlich aufwerten!
Tolle Linie, schöne technische Züge, tlw. etwas weicher Fels. Kam mir im Vergleich zu den anderen Touren hier eher hart bewertet vor. Großes Manko: Der 5. R ist für "Normalgroße" kaum einhängbar. Also fixe Exe mitführen oder besser: 5. R ein Stück runtersetzen!
Südwestkante nn
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Nordwestrampe nn
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Höhlenweg 4+
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Alter Normalweg 2
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