maximale Höhe: 44m Gipfelbuch vorhanden

Wandbuch oben im Emil-Gessner-Gedächtnisweg

1 Kommentare
betr. Ostwandriss und Abseilstelle: Am Ende des Kamins liegt ein Baumstamm quer - Absicht? Irgendwann fliegt der einem auf den Kopf, v.a. wenn einer vom Gipfel abseilt und nicht aufpasst.

Kommentar hinzufügen

Rappenwand Hauptgipfel
Normalweg 2
  Nordwestseitig bei nR Übertritt über breiten Kamin, dann rechts um die Kante und kleine Stufe z.G.
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
1 Kommentare 1 Kommentare
Ein weiter Schritt über den Kamin und rund zwei Meter sehr leichtes Klettern und man ist oben.
Oberes Abseilwändel 5
  nach dem Übertritt im "Normalweg" gerade durch die Wand z.G.
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
0 Kommentare 0 Kommentare
Ostwandquergang
  Startet am Westfuß des 'Fensterturms' mit einer Abseilstelle...
  Detail
Ringe:  4
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V, A0
Erstbegeher:  Hans Laub
 Fred Frey
 
Datum :  3.11.1962
0 Kommentare 0 Kommentare
Ostwandriss 4-
  Unter der eindrucksvollen N-Kante des Hauptgipfels befindet sich ein Absatz, den man durch eine kurze erdige Rinne erreicht. Von hier die Rißverschneidung, dann dem Riß folgend in den Kamin zw. HG unf 'Fensterturm*'. Spreizend hinauf z. Start des "Normalweges" (nR).
  Detail
Ringe:  0+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
2 Kommentare 2 Kommentare
schöner relativ leichter riss, der sich mit diversen cams gut absichern lässt. in verbindung mit der einquerung wirds ein langer "spaziergang".
Toller Übungsriss, der sich mit allerhand cams, Keilen und auch Hex bestens absichern läßt. Unten klemmen und Oben kann mans ausspreizen. Am Besten dann auf dem NW zum Gipfel. R am Ausstieg.
Embryo Transfer 9+
  Aus dem "Ostwandriss" zuerst an der N-Kante (2R), später gerade (R) zu AR unterm Gipfelüberhang.
  Detail
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Dieter Klan
 Jörg Dommermuth
 
Datum :  6.4.1995
2 Kommentare 2 Kommentare
Hab ich mir gestern angesehen. Ist ein ganz langer Ring. Fels hat zwar feine Risse ist aber fest. Sehe kein Problem.
3.R im Schotter - wenn der im Sturzfall rauskäme bedeutet das wahrscheinlich mindestens Bodenkontakt (nach 20m)!:-(! Links der Stelle (und sogar besser einhängbar) ist der Fels gut-bis-sehr-gut.
  V: Reeperbahn 10-
  vom 2.R direkt, dann eher rechts der Kante weiter z.AR
  Detail
Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Jens Richter
 
Datum :  01.06.2003
0 Kommentare 0 Kommentare
Errorem ostendere finis 8-
  In der Mitte des schmalen Ostwandbandes (original erfolgte der Einstieg von unten über einen H zu diesem Band) über Kieselstelle und Lettenloch zu R und leicht rechtshaltende den R folgend z.AR unter Gipfelüberhang.
  Detail
Ringe:  6+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Fr 1.5
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Ernst Hunsicker
 (v.u.g.)
 
Datum :  17.5.1981
2 Kommentare 2 Kommentare
1.R erneuert
Original wird wegen des Buschwerkes nicht mehr eingestiegen. Wenn überhaupt quert man auf dem schmalen Band nach links und quält sich über die Kiesel zum Lettenloch. Ein Standring an dieser Stelle des Bandes würde Sowohl dem "Errorem.. " als auch dem "Saecula .. " gut tun. Der anschließende "erste R" vom "Errorem.. " ist ein Metallstift mit einem zweifelhaften Schnürsenkel. Das Loch für einen Austauschring ist schon angefangen bzw. gebohrt.
  V: Initio erroris 7-
  direkt zu "Errorem ostendere finis"
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Jürgen Wesely
 
Datum :  7.8.1997
1 Kommentare 1 Kommentare
Nach dem R nicht schwer aber auch nicht wirklich gut gesichert. In den Wabenstrukturen deutet sich ein Riss an in den man einen Keil legen kann.
Saecula saeculorum 7+
  links von "Errorem ostendere finis"
  Detail
Ringe:  6
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Fr 2.5
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Axel Richert
 Elke Hamm
 Kristiane Kunstek
 
Datum :  24.09.1999
1 Kommentare 1 Kommentare
Leider 2m sehr brüchig, man muss aufpassen, seinen Sicherungspartner nicht zu erschlagen. Ansonsten super, ziemlich athletisch! Fr. 2, 2.5, 3.5 hilfreich.
Falkenweg 6
  Über das schmale Ostwandband nach links zu Verschneidung. Der Verschneidung folgend unter Überhang (R) und links raus auf filgrane Bänder. Rechts aufwärts zu R. Den bauchigen Überhang rechts umgehen und gerade (HF, R, SU) z.G.
  Detail
Ringe:  3
davon nachträglich:  -1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V+, A1
Erstbegeher:  Hans Laub
 Fred Frey
 
Datum :  7.7.1962
4 Kommentare 4 Kommentare
Der erste (Stand-)Ring könnte saniert werden.
Im Panico ist der direkte Zustieg über die kleinen Platte erwähnt und mit 5+ angegeben. Würde ihm max. den 4. Grad zugestehen, zudem ist er mit Cam. 0,75 und 2 bestens abzusichern. Es ist ein besserer Zustieg als daneben durchs Gebüsch zu robben oder auf dem langen grünen Band einzuqueren.
Zum ersten Ring (auch liebevoll "der Rostige" genannt) hin mit dem 5er Friend und dem 3,5er Friend gut abzusichern. Nach dem Stand gehts links hinaus und kurz vor der Falkenkacke (daher wohl auch der Name!) schräg rechts hoch zum 2.Ring. Dieses Gelände als "extrem filigran" zu bezeichnen ist schon leicht untertrieben. Wir sagen dazu "Sticksbruch"! Aber egal, ist ja nur 3er Gelände und bei vorsichtiger Vorgehensweise passiert einem da nix!. Nach dem 2.R wirds weider besser, da zieht ein Riss nach oben. Nach dem 3.R kommt noch ne große Sanduhr und im Ausstiegsüberhang hängt ne Reepschnur, da man aber nicht brauch, aufgrund der großen Ausstiegshenkel und dem rettenden Ast! Durchaus zu empfehlen (vor allem für "filigran" angehauchte Kletterer)!
Nach dem ersten Stand extrem filigran und kaum absicherbar. Obwohl sehr leicht fand ich das sehr gefährlich und unangenehm. Keine Empfehlung.
Südostverschneidung 7+
  Vom tieftsen Punkt der Ostseite (ca. 10m rechts des Einstieges v. "EG-Gedächtnisweg") über glatte Stufe auf ein Bändchen und linkshaltend zu feiner Rißschuppe. An ihr (Fr 2) zu R und diagonal rechts aufwärts (Fr 1, R) zu auffälliger Verschneidung [original hierher über die jetzt verwachsene Rampe u. einen verblocktem Riss]. In ihr (R) hinauf und unter Überhang nach links heraus zu abschüssigem Absatz (R, Stand).
Links zu Riss und an dessen Ende (R) nach rechts zu abdrängenden Fingerriss (2R), den man am Ende nach links verläßt und ausstiegt.
  Detail
Ringe:  7
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  1 S
technische Bewertung:  V+, A1
Erstbegeher:  Hans Laub
 Fred Frey
 
Datum :  19.7.1958
3 Kommentare 3 Kommentare
Abgestorbener Stamm an der Standplatz-Kiefer am Gipfel. Hält wahrscheinlich noch eine ganze Weile aber wenn das Ding abgeht wird es unten ungemütlich.
der unter Teil als "Kleiner Bogen" bekannt wurde am 7.7.1962 von Hans Laub u. Fred Frey erstbegangen
Nur die 2. Sl ist VII+, die erste Sl bietet etwa 2 Grade leichtere Genusskletterei. Mit Keilen gut abzusichern.
  V: Kieselwändel 6+
  vom Einstieg gerade über Platte z. 2.R
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
0 Kommentare 0 Kommentare
  V: Direkter kleiner Bogen 7-
  von links her über stumpfe Kante (R, Fr. 2.5) zur feinen Rißschuppe
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  Fr 2
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Thomas Nöltner
 (v.u.g.)
 
Datum :  Juni1989
0 Kommentare 0 Kommentare
Längensache 7- bis 7+
  Rechts vom "Großen Bogen" über kieselige Wand zu Lettenreihe (Fr 1.5 u. 1) und rechts aufwärts (evtl. Fr 2), dann über stumpfe Kante (R) z. 2.R u. 3.AR im "Großen Bogen".
  Detail
Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Fr 2
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Ernst Hunsicker
 Steffen Leukroth
 
Datum :  7.12.1979
1 Kommentare 1 Kommentare
2x Cam#0.75 vor dem ersten Ring von Nutzen.
Großer Bogen & Aphrotisiaka 7
  Die Talseite wird rechts im unteren Drittel von einer bogenförmigen Verschneidung abgegrenzt. Von links her in die Verschneidung und zu R. Rechtshaltend über die Wand zu R und gerade zu R im Verschneidungswinkel.
Noch 2m hoch und waagerecht (R) nach links. An der Kante (R), dann durch Waben (R) zu R mit Schäkel.
Linkshaltend über 2R zum oberen Teil (und AR) im "Südostpfeiler".
  Detail
Ringe:  8+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  VII, A1
Erstbegeher:  Wolfgang Kraus
 (v.u.g.)
 Padlo Madl
 
Datum :  
5 Kommentare 5 Kommentare
Vom oberen Bühler sind es ziemlich genau 34m zum Boden.
v. 3.R wurde orig. (u. mit Seilzug) nach rechts der "Kleinen Bogen" (d. "Südostverschneidung") erreicht
In Verbindung mit dem Bogen oder der Längensache bis ganz rauf eine schöne, abwechslungsreiche Kletterei. Superluftig, wenn man links raus an die Kante geht und auch weiter oben. Fels leider insgesamt ziemlich weich. Um es halbwegs genussvoll durchzusteigen, sollte man mit weiten Verlängerungen leben können.
Schwerer als wie 7-/7 ist das sicher nicht, wenn man nach dem Haken rechts über die Platte klettert (immer dem Schlonz nach). Vor dieser Rechtsquerung oben im Riss perfektes Placement für einen mittleren Rock. Sieht von unten viel wilder aus, als es dann tatsächlich ist. Oben in der Verschneidung klettern höchstens die Spinnen!
Fr. 1.5 und 0.5 zum ersten Ring, 2.5 nach dem Normalhaken. Hier verlässt man leider auch den Bogen - trotzdem sehr schön, leicht für 7+ (muss man dafür den Bogen weiterklettern???). Mit dem neuen Ausstieg gibt es eine logische Fortsetzung.
  V: Bogeneinstieg 8/8+
  nach dem 2.R nach links (R) und an der Kante (R) gerade zum oberen Teil
  Detail
Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Steffen Krug
 
Datum :  2014
0 Kommentare 0 Kommentare
Direkter Südostpfeiler aka Abraxas 8+
 
  Detail
Ringe:  5+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  2014
0 Kommentare 0 Kommentare
Der Schild 8-
  Nach 4m im "Emil-Gessner-GW" auf Sims nach rechts zu R. Rechts der Kante (R) zu glattem Wandstück (R). Hier jetzt entweder links vorbei zu Lettenlochreihe und Querung nach rechts oder gleich rechts rüber zu kurzer Schuppe und diese hoch zum 4.R. Gerade über Wabenwand (R) und Wand (R,H) auf Reibungsbänder und weiter zum "Emil-Gessner-GW".
  Detail
Ringe:  7
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Ernst Hunsicker
 Udo Daigger
 
Datum :  20.9.1993
3 Kommentare 3 Kommentare
Der obere Teil der Route ist z.T. identisch zum ausgenagelten und daher historischen "Südostpfeiler"
Haben die Route mal wieder gemacht und festgestellt, daß eine Absicherung nach dem windigen Schlaghaken bis zur Einmündung in den Gessner-Weg nicht wirklich sicher mobil abzusichern ist. Die Querrisse taugen zum Klettern aber nicht für einen soliden Fr. Mein Vorschlag wäre, die Rostgurke zu sanieren und sinnvoll darüber evtl. einen nR oder nAR anzubringen. Das würde die Route aufwerten und abrunden.
Crux vom 3. zum 4. Ring, entweder mit weiter Rechtsschleife oder links an der Kante (schöner). 4. Ring schwer einzuhängen, danach deutlich leichter. Insgesamt recht sandig, aber ok. 6R und 1 Haken, geht man bis zum Ring im Emil Gessner, reichen 60m nicht ganz runter.
Französische Spiele 7+
  Vom 1.R v. "Der Schild" linkshaltend in geschlossene Verschneidung und diese, bzw. auf der Kante den R folgend zum "Emil-Gessner-GW".
  Detail
Ringe:  5
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Fr 2.5
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Frank Eigner
 
Datum :  1997
2 Kommentare 2 Kommentare
Ich finde die Tour gut. Im Richter Führer in der 2. Auflage ist sie als sandig kommentiert, was ich allerdings nicht so schlimm empfunden habe. Wahrscheinlich mittlerweile sauber geklettert, zumindest die untere Hälfte.
Über der letzten Öse sollte man noch kleine und mittlere Friends übrig haben, sonst wird es noch unangenehmer, als es wegen der Brüchigkeit und der Flechten eh' schon ist. Vom obersten R des EGG reicht es mit dem 70er gut runter. Insgesamt kein Highlight.
Emil-Gessner-Gedächtnisweg 5+
  (davon 2 Hf und 2 nH an anderer Stelle). Um hier zu genießen, sollte man sich in engen Rissen wohlfühlen. Sonst ist eher der "Platteneinstieg" oder noch leichter die "Einquerung" zu nutzen, wenn man an die schöne rel.leichte 2.Sl. gelangen möchte
  Detail
Ringe:  4
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V, A0
Erstbegeher:  Fred Frey
 Emil Gessner
 Erwin Gessner
 
Datum :  13.6.1941
8 Kommentare 8 Kommentare
Hier haben wir den Beweis, dass auch leichte Touren traumhaft sein können. Absolut genial. Wird mir länger im Gedächtnis bleiben als so mancher 9er :)
www.morchel.org/die-klassiker/eggw/
In der ersten SL sollte man vom Beginn des Kaminteils bis zum ersten R aufpassen, wenn man Friends hinten in den Riss schiebt und diese gut verlängen. Die wandern dort schneller rein als man denkt. Habe heute fast einen Fixcam produziert und den nur mit viel Mühe wieder rausbekommen (wer mal einen genauen Blick in den Riss wirft wird sehen, dass es nicht der erste gewesen wäre). Besser was in die Letten legen wo möglich oder gleich Keile/Hexen verwenden
Der Buehler der Neutour steckt im EGGW und wer immer diesen dort platziert hat, hat keinerlei Fingerspitzengefühl gezeigt. Mit dem Buehler als Absicherung ist der Ausstieg sehr entschaerft und gerade bei einem Pfalzklassiker dieser Güte vollig deplaziert. Wer die Neutour topropen will kann ohne Probleme den alten Standring mit ner Schlinge verlängern. Der Buehler als nR im EGGW gehört gleich wieder raus, da braucht es nicht mal einen SanSi-Beschluss, er wurde ja auch ohne einen gesetzt!
Der (Toprope-) Bühler der Neutour/Projekt zwischen Gedächtnisweg und Großen Bogen stellt meines Erachtens einen nR in diesem Weg dar. Zumal sich direkt darüber am Wandbuch ein (Nachhol-) Ring befindet.
Klemmen, Kaminschrubben, Piazen und luftige (leichte) Kletterei an Riesenhenkeln (in der Reihenfolge). Großer Weg!
Super Tour, die sich mit großen und mittleren Friends bzw. Keilen gut absichern lässt! Dies sollte man auch tun, um sie in luftig-vollen Zügen zu genießen! Ab dem Stand nur noch Vergnügen im leichten 4.Grad!
Herrlich luftige Tour. Wo hat man sonst noch so viel Luft unterm A...? Man bekommt einen Riss, einen Kamin und einen kleinen Überhang. Das ist wie Weihnachten und Geburtstag auf einmal. Wenn man im Kamin hochschrubbt sollte man lange Hosen anhaben. ;-) Die Tour lässt sich gut absichern.
  V: Umleitung 5+
  vom 1.R nach links zu wulstiger Rissspur und dort zurück zum Originalverlauf...
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Peter Weinrich
 Ralf Burkard
 
Datum :  10.4.1985
0 Kommentare 0 Kommentare
  V: Einquerung 1
  Die Variante vermeidet den schwierigen Teil des Weges. Oben nur noch IV-
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
1 Kommentare 1 Kommentare
in verbindung mit dem ostwandriss, muss dann einen kurzen fußweg in kauf nehmen, ne schöne luftig leichte kletterei, die sich noch gut absichern lässt.
  V: Direkter Ausstieg 4
 
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
0 Kommentare 0 Kommentare
Helmut-Kohl-Gedächtnisweg 8-
  Links vom "Emil - Gessner.." an stumpfer Kante zu Querband. Nach links und über R und Platten (R) zum 1.R des "Emil - Gessner.."
  Detail
Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Fr 0.5 - 1.5
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Andi Ziegler
 und Gef.
 
Datum :  1989
1 Kommentare 1 Kommentare
Einstieg original rechts an der Kante, dann am Band nach links unter den Ring. Rock 5 wichtig. Zwischen den Ringen Fr. 2 oder 2.5, oben raus passt nichts richtiges (evtl. 0.5 nach der Schuppe). Schwerste Stelle am 1. Ring.
Karl-Ransaier-Gedächnisweg 6+
  links von "Helmut-Kohl-Gedächtnisweg" an Rissspur zu R und über Platten (R) zum Riss der "Umleitung"
  Detail
Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Fr 0.5-3.5
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Jürgen Wesely
 
Datum :  28.6.1997
0 Kommentare 0 Kommentare
Platteneinstieg 4
 
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Wolfgang König
 Wolfgang Cronauer
 
Datum :  13.6.1971
1 Kommentare 1 Kommentare
Kann man als Variante zum EG-GW-machen, aber die 1 SL der Originalroute ist wesentlich besser. Absicherung recht aufwendig und nicht beonderst toll (bin mir allerding nicht sicher, ob ich die Originalroute richtig getroffen habe): Cam 0.4, K, Mini-SU, K, Mini-SU, Cam C3-1, CamC3-0, Cam 3 kurz vor Stand (erste überzeugende Sicherung). Immerhin sind die Platten schön sauber.
Südwestwand
  Am äußersten SW-Eck, 2m rechts unter einem gr.Baum, gerade hoch über drei Wulste. Dann kl.Linksschleife und wieder gerade zum Beginn der "Einquerung". Stand. Gerade hoch zu Bäumchen und linkshaltend zu überhängender Verschneidung. Durch sie (Ks,H) z.G.
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  1 S
technische Bewertung:  V+, A1
Erstbegeher:  Wolfgang König
 Wolfgang Cronauer
 
Datum :  5.6.1969
0 Kommentare 0 Kommentare
Westwand 6+
  Ca. 8 m links vom Beginn der "Einquerung" über Platten (Ks) zu Rißüberhang. Über diesen (H) zu markantem Riß. Ihn (2Ks) empor, dann Riß rechts oberhalb (Ks) z. G
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  4 S
technische Bewertung:  V+, A1
Erstbegeher:  Wolfgang König
 Wolfgang Cronauer
 
Datum :  13.6.1971
0 Kommentare 0 Kommentare