maximale Höhe: 38m Gipfelbuch vorhanden

hinten links im Glastal

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War seit gefühlt 50 Jahren nicht mehr auf diese Perle im Glastal… Aber das Bild ist garantiert kein aktuelles, sondern stammt gefühlt aus "meiner" Zeit (1965er-Jahre).
Hiermit möchte ich mich der Bitte um Freistellung (vom Bruchpilot vor neun!! Jahren) anschließen.
Ist eine einmalige Felsgestalt, um die es schade ist - zumal der Normalweg früher ein "Klassiker" war, dergl. der Trichter und die Talkante. Aber die ist heutzutage nix mehr wert - nicht einmal eine Sanierung...
Nicht sooo die brüller Felsqualität hier, aber trotzdem schade dass diese von O schlanke Nadel bald gänzlich in Wald "versunken" sein wird
Mit der "sportlichen" Ersteigung 1905 ist dies einer der Gipfel, die bereits sehr früh erklettert wurde.
Als großer Verehrer dieses Felsens möchte ich mich an dieser Stelle mal für eine Freistellung der "Glastal-Loreley" stark machen!
Muss ja nicht gleich so aussehen wie am Darstein oder am Landauer, wo man vor lauter Brennnesseln und Dornen nicht mehr an den Wandfuß kommt ...
Findet Ihr es nicht traurig wie das arme Mädel im düsteren Stangenforst vor sich hin vegetiert?

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auf dem Weg unter den Rappenwand weiter gut 250m und links hoch zum Fels

Lobelia
Normalweg 2+
  An der NW-Kante unter Überhang, nach rechts (nR) in flache Mulde und gerade hoch zur Nordschulter. Band nach rechts zu Wanddurchbruch (SU) und abdrängend zum Gipfelgrat. Diesen zum höchsten Punkt.
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Karl Mugler
 Oskar Mugler
 
Datum :  3.6.1905
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Ich fand den nH ziemlich sinnvoll da man bis zum nR nix solides legen kann. Beim Versuch zum nH noch was zu verbauen ist alles was ich versucht hatte weggebröselt. Ging der Haken gut raus bzw. hätte der denn was gehalten? Muss es denn eigentlich sein dass man sich wegen Griffausbruch o.ä. In einem 2er Weg den Hals bricht? P.s. Im NW auf den Winterbergturm steckt auch ein nH.... Allerdings kein so'n Wackelblechding wie hier.
So langsam nimmt das mit den nH an den Normalwegen der Liebhabertürmchen überhand (siehe zB auch Darstein) : 1nH entfernt.
Es steckt seit geraumer Zeit (nach SanSi-Beschluß) ein nR
Bei starkem Regen hat dieser 2er Weg aufgrund des Moosbelages was heikel-abenteuerliches. Da legt man dann ein paar Friends und Keile mehr als sonst, was in dem Weg aber ganz gut geht.
  V: Nordwestaufstieg 3
  Auf dem "Normalweg" zum Überhang und gerade weiter zum Nordgrat. Stand. Über das schmale Gratwändchen direkt z. G
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
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Der logische Weiterweg, da der originale NW leider sehr zugewachsen ausschaut. Am besten das Seil bis zum GB mitnehmen, da der Abstieg vom Gipfelkopf nicht ganz ohne ist.
Salbitweg
  Aus der gr.Höhle am Fuß der O-Wand gerade empor (mKs, H) und an langem Riss (Ks) zu Doppelüberhang. Über ihn (2H) zum gr.Ostwandband und auf dem "Normalweg" z.G.
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Ringe:  3
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  mS
technische Bewertung:  V+, A1
Erstbegeher:  Wolfgang König
 Wolfgang Cronauer
 
Datum :  5.6.1969
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Trichterweg 5+
  Im linken Teil der O-Wand von Band aus über Plattenschuss (Rock #6, SU) und Platte (Cam #2) zu H (Cam #0.5) und nach rechts zu Stand (R). Rechts vom Stand über Riss zu offenem Kamin (R) und durch ihn zum gr.Ostwandband. 6m nach rechts zu Baum und weiter zum Wanddurchbruch des "Normalweg".
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Tourenlaenge:  40m
Ringe:  3
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V, A0
Erstbegeher:  Rudi Scheiber
 Ludwig Müller
 
Datum :  13.4.1938
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Die Position vom 2.R ist gut, vorallem wenn man Stand macht. "Höher und weiter links" ist dafür weniger gut geeignet.
vor einer weiteren San. ueberdenken:
1.H runter (auch weil Schl.-stelle mobil absicherbar
oben am Band nAR sowie
dann evtl. auch 2. nach links und hoeher rauf
www.morchel.org/die-klassiker/trichterweg/
Für Freunde "selten gemachter Klassiker" durchaus mal eine Überlegung wert. Sind Spinnweben, Moos und Sand erst mal gewichen, entpuppt sich das Ganze als recht nette Kletterei. Mit etwas Umsicht lässt sich der Weg auch akzeptabel sichern - dort wo es wirklich zur Sache geht ist es auf jeden Fall gut absicherbar. Was der Aspirant noch mitbringen sollte: Gefühl für den Fels und Demut was die Schwierigkeit angeht.
Der zweite (Stand) und dritte (Trichter) Haken sind solide betonierte Ringe. Der erste Schlag-Ringhaken steckt noch - aber kein Handlungsbedarf, da super Cam#0.5 in Lette daneben.
Kann man ruhig mal machen, dann ists auch sauberer und macht mehr Spass! Eigentlich eine feine Tour an der Lobelia... Stand nach der 2.Sl am Baum rechts unterm Kaminausstieg.
Talwand
  Vom Stand des "Trichterweges" links an Rissspur (9 H mHf)) zu Stand in roter Platte, Band (H). Links zur Kante, diese (4 H) und Überhang z. G
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Ringe:  14
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V, A1
Erstbegeher:  Klaus Adler
 Walter Gautsche
 
Datum :  7.8.1952
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Für potentielle Interessenten das absolute Muss (vorher oder nachher): "40 m Freistil" von Mike Roith im PK-Jahresheft 2000. Gewisse literarische Längen in der Schilderung dürften den übermäßigen Adrenalin-Ausschüttungen geschuldet sein und stören kaum - ganz im Gegenteil.
P: ????
 
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
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Auf der Talwand haben wir einen Ring entdeckt, konnten aber weder im Klefü noch im Gipfelbuch eine passende Route dazu finden. Weiß jemand was für eine Route das ist?
Schweißkante
  Rechts der "Westverschneidung" Riss (mKs) zu H. Linkshaltend (Ks) in brüchigen Riss. Diesen hoch (3 H) und mit Linksbogen (H) zur Kante. Stand (H). Gerade weiter (Ks) zu Band. Nach links zu Kiefer und brüchigen Riss (H) zu Band. Auf ihm nach links zum Grat
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Ringe:  7
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  mS
technische Bewertung:  V+, A1
Erstbegeher:  Hans Riebel
 Fritz Mann
 
Datum :  12.6.1975
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Westverschneidung 5
  Über brüchigen Fels von links her (R) in die mächtige Verschneidung. Diese ganz hoch und über Riss zuletzt auf dem NW z.G.
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Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Fred Frey
 Emil Gessner
 Erwin Gessner
 
Datum :  10.6.1936
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Obacht bis zum ersten Ring. Der Fels ist witklich sehr brüchig und sandig und es läßt sich nix was den Namen Sicherung verdient unterbringen.
Osterweg 5
  Ca. 5m rechts des "Normalweg"-Einstieges an teils brüchigen Riss (Ks) zur Rissspur des "Normalweges". Links davon kurzen schrägen Riss zum Nordgrat
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  1 S
technische Bewertung:  V-, A0
Erstbegeher:  Hans Laub
 Fred Frey
 
Datum :  11.4.1952
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