maximale Höhe: 39m

Südwestlich der Ruine Alt-Dahn

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Bez. Sperrung: Turmfalken in der Ostseite brauchen noch ein wenig Ruhe für den Nachwuchs.
Die Routen links der "Schützenwand" können beklettert werden.
aka Haferfels
Die linke Seite bleibt bei Regen trocken.

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Vom Parkplatz der Burg Betonsträßchen nach Süden bis unter die Wand. Rechts auf Steigspuren zum Fels. ACHTUNG: Der Fels kann im Frühjahr und Frühsommer aus Gründen des Vogelschutzes gesperrt sein

Schützenwand
Nordwandquergang 3+
  Ganz rechts in der Nordwand auf Band langer Quergang nach links zu kurzem Risskamin und ihn z. G
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Reiner Braun
 Josef Rück
 
Datum :  18.10.1981
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Nordwandverschneidung 4+
  Von rechts her Bänder zum Fuß der Verschneidung. In ihr unter gr.Rissdach und links hoch über bewachsene Bänder z.G.
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans Laub
 Rolf Ernst
 
Datum :  26.1.1963
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  V: Direkt zum Band 3-
 
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
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  V: Rechter Quergangseinstieg 4
 
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Reiner Braun
 Karl-Heinz Göttel
 
Datum :  23.5.1992
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Dahner Barock 7
  4m links der "Nordwandverschneidung" zuerst an Kante, dann Wand z.G.
  Detail
Ringe:  4
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Dieter Klan
 Jörg Dommermuth
 
Datum :  6.8.1999
1 Kommentare 1 Kommentare
Quasi das Parallel-Universum zum Goldenen Mittelweg links um die Ecke! Am Besten mal beide kurz hintereinander machen. Schlüsselstelle am 1. Ring, am 2. interessante Kieselgebilde, die barocken Formen kommen danach und sind Abenteuer pur.
Ballermann 9
  5m links vom "Dahner Barock" über Platte (R) zu R an einer ganz stumpfer Kante. Gerade empor (R) und an weitere Kante (R) zu Riss. Im folgend zu AR (oder mit Kiefer weiter z.G.).
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Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Fr 2
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Dieter Klan
 Jörg Dommermuth
 
Datum :  6.8.1999
1 Kommentare 1 Kommentare
Ach ja: Hornissen im Ausstiegsriß
Texas 8
  Rechts vom Einstieg der "Schützenwand" an Felsnase vorbei zu kieseliger Platte. Den R folgend - anspruchsvoll am 2.R - zu roter Wand. Gerade empor (etliche R) unter das mächtige Abschlussdach (R) und bei Rissspur auf den Block und an "Schuppe" zu R im Dachwinkel. Athletisch hinaus (R an der Dachkante) und erst gerade (R), dann rechtshaltend z. AR (m unterhalb des G.plateaus).
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Ringe:  14+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Dieter Klan
 
Datum :  5.7.2013
3 Kommentare 3 Kommentare
Ob der poröse Torbogen auch schwere Belastungen aushält überm 10. Ring?? Oder die Cobra die rechts in der Verschneidung auf Abschuss steht? Kä Ahnung...
Der Block im Dach war auch mit Gewalt nicht raus zu bekommen und hält sicher.
Bis unters Abschlussdach manchmal etwas filigran, aber durchaus interessante Platten- und Wandstellen (leider auch mal längenabh.). Oben gehts an einem eindrucksvollen, aber gut inspizierten Blockgebilde empor, dann (schön) athletisch hinaus, ganz zuletzt aber leider alles andere als fest.
Schützenwand 6
  Vom der Talseite vorgelagertem Blockwerk linkshaltend empor zu Rissspur und an ihr hinauf zu blockigem (und sandigem) Bändchen. Nach rechts zu bogenförmiger Verschneidung und durch sie (R,Hf,Cam #3) zu Felsnase und ausgesetzt gerade hinauf zu gr.Nische (Stand, R).(br>An einer Rissspur links aufwärts zu schmalem Bändchen an der SW-Kante (kl. Friends). Hier weiter nach links über sehr unsoliden Fels - Rettung verspricht nur die erste erreichbare Kiefer!.
  Detail
Ringe:  2
davon nachträglich:  -1
sonst. Absicherung:  2 S
technische Bewertung:  VI-, A1
Erstbegeher:  Rolf Ernst
 Hans Laub
 Dolf Jung
 
Datum :  2.4.1966
5 Kommentare 5 Kommentare
Bei Trockenheit und entsprechendem Können im Umgang mit Sandstein, ein feiner Klassiker! Schade, daß man nach dem Standring die folgenden festen Meter nicht mehr wirklich genießen kann. Ein AR wäre vor dem beginnenden Bruch ein Segen und würde die Route bestimmt noch aufwerten. Vielleicht kann HJC dem ja bei Zeiten noch Abhilfe schaffen und einen AR setzen!?! Dankbar wäre das.
Unten bis fast vor den 1.R nicht ganz ungefährliches Gelände, das man nur bei ausreichend langer Trockenheit angehen sollte. Die letzten Meter vor dem Stand sind dann nochmals spannend. Und leider kann man die folgenden festen Meter nicht mehr geniesen weil da oben m.E. der AR fehlt.
Bis zum Stand geniale Kletterei (den Bruch oben raus sollte man sich ersparen) an vielen hohlen, aber sehr griffigen Schuppen. Cam 4 tief hinter eine fette Schuppe unten geschoben und noch ein Cam 0.4 in ein Loch bis zum Ring (dazu ein paar solide Keile) eigentlich ordentlich gesichert. Vom Ring weg ein paar grandiose Züge (Schlüssellstelle) und bis zum Stand sicher mit Cam 1 (Lette) und Köpfelsanduhr (Kelvar). Sollte man sich gönnen, wenn man am Fels ist.
...Spannende anspruchsvolle Kletterei bei der nicht immer Klar ist ob der Fels um die Sicherungen herum auch hält
Richard Mühe: "Wissenswert ist m.E. jedoch auch heute noch, daß die Schützenwand bis zu meiner Begehung 1976 eine der absoluten Nimbustouren der Pfalz und nicht wiederholt war. Sie galt als eine der schwersten und gleichzeitig gefährlichsten Touren im Gebiet, selbst auch bei Leuten meiner Generation wie Thomas Nöltner, Reinhard Karl, Andreas Kubin etc., und steht damit für eine ganze Pfalzepoche, die mit Beginn der Freikletterei in Westdeutschland zu Ende ging. Das lag an dem Erstbegeher Rolf Ernst, der die damals in der Pfalz meist übliche (und akzeptierte) Technik bei Erstbegehungen - möglichst wenig Haken schlagen und dafür möglichst viele Knotenschlingen als Tritthilfe und Zwischensicherungen einsetzen, deren Anzahl und Position man dann den potentiellen Wiederholern auch bei Nachfrage gerne verschwieg - wie andere Pfalzkletterer seiner Generation auch perfekt beherrschte (und darüber hinaus wenigstens den 6ten Grad frei sicher auch). Zur besseren Einschätzung seihingewiesen, dass diese Tour(en) damals weder von Kletterern aus dem Alpenraum (die waren an Hakenrasseln gewöhnt) noch von emigrierten ehemaligen Sachsenkletterern geklettert wurden. Sehr zum Stolz der Pfälzer Kletterer übrigens!"
Herzblut 8+
  Links der "Schützenwand" an linksgebogenem Riss zu gr.SU (im "Plattenschuss"). Gerade über steile, wenig solide Platte (Micro-Friend) zu fester Wand (Cam #1) und gerade weiter (R) unter Überhang (Cam #1). Gerade hinauf an den linken Rand der Standplatz-Nische der "Schützenwand" (R).
Gerade weiter zum Querband, 3m nach rechts und über Überhang z.G.
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Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Dieter Klan
 
Datum :  Juni 2013
2 Kommentare 2 Kommentare
"hart für den Grad"
Z. Einhängen des R evtl. eine Einhänghilfe mitnehmen.
Plattenschuss 6-
  Von vorgelagertem Block nach links zu geneigter Verschneidung. Diese (R, hf) nach rechts zu Rissverschneidung. (SU). Der Verschneidung folgen (nR) und am Ende über Platten nach links zu R und weiter zum Ausstieg des "großen Riss"
  Detail
Ringe:  3
davon nachträglich:  0
sonst. Absicherung:  1 S
technische Bewertung:  V+, A0
Erstbegeher:  Hans-Peter Dietrich
 Manfred Bruder
 
Datum :  21.3.1971
1 Kommentare 1 Kommentare
keine schlechte Tour, leider brummt ziemlich viel, Helm zumindest für Sichernden empfohlen! Der 1 Ring ist wohl saniert...
Rechtsaußen 7-
 
  Detail
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  0
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Winfried Wieland
 Kurt Langguth
 
Datum :  13.8.1981
1 Kommentare 1 Kommentare
Die Reibung bis über den zweiten Ring ist Klasse (Cam 0.3 zum 2. Ring), aber bei der Wand danach fand ichs recht unübersichtliches Griffgesuche und die Absicherung ist nicht dolle. Nach dem letzten Ring geht nix mehr in die Kompakte Wand und von da ists noch recht weit bis zum AR und auch nochmal schwer. Anspruchsvoll.
Mittelstürmer 6+
  Über runden Riss zu Band. An Rissandeutung (hf) zu R und gerade (R) zum Stand des "Plattenschuss"
  Detail
Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  -1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Winfried Wieland
 Kurt Langguth
 
Datum :  13.8.1981
0 Kommentare 0 Kommentare
Linksaußen 7-
 
  Detail
Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Rock 6
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Winfried Wieland
 Kurt Langguth
 
Datum :  13.8.1981
1 Kommentare 1 Kommentare
Die augenscheinlich am seltensten gekletterte Route von diesem Trio infernale. Unterer Teil klassische Pfälzer Reibung, gut mit 2 Ringen gesichert, den Einstieg in den markanten rechtsgeneigten Riss sichert ein ringwertiger mittlerer Rock. Ich fands nett.
Großer Riss 6
 
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V+, A1
Erstbegeher:  Udo Daigger
 Gottfried Lapp
 
Datum :  4.9.1960
4 Kommentare 4 Kommentare
Ganz nette Geschichte... Der untere Teil, lässt sich nicht gut absichern, ist aber auch nicht schwer. Bin im Kamin hoch. Danach Absicherung OK. Schlüsselstelle ist dann der Ausstieg. Allerdings hängt da der Ring und es kommen große Henkel. Alles in allem eine Genusstour... Glatt 6 würd ich aber auch nicht sagen. 6- aufgrund des überhängenden Ausstiegs, würd ich noch mit unterschreiben...
...Etwas über dem dann doch recht dünn aussehenden 60 (!) Jahre altem Ring steckt jetzt ein Bühler...
Das Ding ist doch höchstens 5+.
Bis unter den Überhang gemütliches Klettern im vierten Grad. Dann ziehts mal ganz kurz über den Überhang hinweg an, aber da ist ja der Ring. Kurz klemmen und dann an die Luxushenkel. Eher ne leichte sechs, bis zum Ring IV+.
Bronzener Mittelweg 6+
 
  Detail
Tourenlaenge:  18m
Ringe:  1+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Richard Mühe
 u. andere
 
Datum :  1978
1 Kommentare 1 Kommentare
Aufpassen zum 1. R; der kleine Friend unten würde wahrscheinlich das Lettenloch sprengen. Ansonsten genüssliches Steigen.
  V: Kontaktvariante 7-
 
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Michael Schindler
 Peter Kaiser
 
Datum :  21.9.1982
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Goldener Mittelweg 7
 
  Detail
Tourenlaenge:  18m
Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  Fr 1.5
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Wolfgang Güllich
 u. andere
 
Datum :  1978
6 Kommentare 6 Kommentare
Was die Bewertung angeht. Also für mich persönlich hat sich dass eher nach 7+ angefühlt...
Schwierigkeit überm ersten Ring und dann wieder zum zweiten Ring hin. Sehr schöne Boulderstelle... Einbeinige Kniebeugen zu beherrschen, wäre definitiv an der ersten Stelle kein Nachteil. Danach muss man die richtige Position der Füße und Hände finden und entweder komplett auf Reibung stehen können und gleichzeitig die Winzleisten petzen können oder drauf vertrauen, dass der eine spitze Winzkiesel Halt genug bietet. Danach kommen dann die "Henkel" und ist purer Genuss. Saubere Topropebegehung steht noch aus. Vom Vorstieg dieser Route bin ich allerdings noch gaaanz weit entfernt... Sehr geile Kletterei...
Bis zum ersten Ring konzentriert klettern, erst danach gut absicherbar. Spannend, wenn man direkt über das Loch klettert, der kl. Friend im Loch hält!
Fand das Einhängen des ersten Rings relativ wacklig, und man sollte sich dabei gut drauf konzentrieren, daß einem die Hufe nicht abrutschen. Hab den weiteren Weg als ziemlich pressig in Erinnerung. Saubere Rotpunktbegehung steht noch aus...
Lässt sich mit kleineren Cams gut absichern und der Fels ist bombenfest.
Kann man noch gut im Toprope mitnehmen und genießen, wenn man vorher die Südverschneidung geklettert hat. Sehr lohnende Gleichgewichtsübung an kleinen Leisten, die im Vorstieg aber wohl eher das Prädikat "spannend" hat.
  V: Platinum 9/9+
  Vom Ende des "Goldenen Mittelweges" direkt über das ausladende Dach (H,R) ins Heidekraut....
  Detail
Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Dieter Klan
 Jörg Dommermuth
 
Datum :  11.8.1993
0 Kommentare 0 Kommentare
Silberner Mittelweg 8+/9-
  Definitionssache an der Schlüsselstelle, aber trotzdem interessant. Zusätzliche Absicherung links in der "Südverschneidung"
  Detail
Tourenlaenge:  18m
Ringe:  1+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Richard Mühe
 Hans Diefenbach
 
Datum :  
2 Kommentare 2 Kommentare
Genuss für alle Plattenschleicher mit ausreichend abgehärteten Zehen und bestenfalls sehr scharfen Schuhen: Schöne, oft filigrane Züge mit Kratzerleisten. Der Schlüsselzug ist perfekt gesichert. Bin mir allerdings unschlüssig, ob das 2F-Loch links vom R auf der Platte dazugehört. Direkt am den Ring statisch über den kieseligen Sloper zum Band reicht mir die Power auf jeden Fall nicht.
Richard Mühe: "Die großen Griffe in Reichweite der Tour im unteren Plattenbereich gelten alle nicht. Die Tour entstand an einem Regentag spontan. Nach dem Klettern der Verschneidung wettete ich mit Hans Diefenbach, daß ich onsight flash toprope definiert nur mit den Mikrotritten und -griffen die Platte im Seilverlauf hochklettern würde, was er nicht glaubte. Ich gewann die Wette und erst danach, als die Tour immer mehr getopropt wurde und ein regelrechter Kult ausbrach, erkundete ich auch das Potential, sie vorzusteigen. Eine Ausnahme, da ich normalerweise Touren nicht so eng aneinanderlege. Wer mal wirklich wissen will, wie das Problem original zu Klettern war, sollte sich alte EB´s besorgen.... und viel Spaß... "
Südverschneidung 6
 
  Detail
Tourenlaenge:  19m
Ringe:  5
davon nachträglich:  3
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  VI-, A0
Erstbegeher:  Fred Frey
 Emil Gessner
 
Datum :  18.7.1933
4 Kommentare 4 Kommentare
Sehr schöne Route, wenn auch irgendwie seltsam zu klettern in der Schlüssel passage. Bis zum ersten Ring leicht, dann Schlüsselsequenz bis zum zweiten Ring. Meines Erachtens nicht geschenkt für 6. Lässt sich aber gut absichern und ist auf jeden Fall lohnend. Danach unbedingt noch den Goldenen Mittelweg via Toprope dranhängen, eine Traumtour... Oder wer die Graddominanz hat vorsteigen...
Dreidimensionale Kletterei erster Güte, leider fast etwas kurz. Gut zum Aufwärmen für die rechtsseitigen Wege.
Mit Cams bis 3 zuätzlich zu den Ringen perfekt absicherbar. Sehr lohnende und abwechslungreiche Kletterei in bestem Fels, in der man diverse Klettertechniken zur Anwendung bringen kann.
Super Spasstour, die auch noch regensicher ist!
Seilquergang 6+
 
  Detail
Ringe:  3
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V+, A1
Erstbegeher:  Hans Laub
 Fred Frey
 
Datum :  2.11.1956
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Siebenschläfer 6+
  In der linken Wand der Südverschneidung zu AR
  Detail
Ringe:  5+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Gerhard Lill
 Stefan Kerner
 
Datum :  4.11.1995
4 Kommentare 4 Kommentare
www.morchel.org/die-klassiker/siebenschläfer/
Im Vergleich mit dem GMW höchstens 6+. Super griffige Waben, alles hinreichend mit Magnesia markiert, oben ein bissel sandig. Das spannendste an der Tour ist der Abseilring!
Mal ein Weg, für den sich das Hallentraining lohnt und die trocken bleibt. Ganz nette Züge am zweiten und dritten Ring. Ich fand ein Klemmgerät sowohl zum ersten als auch zum dritten Ring ganz angenehm. Ansonsten veritable Sportkletterei in abdrängendem Gemäuer.
Gerüstösen. Sanierung würde lohnen, da die Kletterei eigentlich richtig gut ist.
Südpfeiler 7
  heutiger Zustand: E1; Rocks 1 - 5, Fr 0 - 2; Roland Mans, Edgar Hoffmann, Frank Issle; 7.6.1992
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Ringe:  0
davon nachträglich:  -3
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V+, A1
Erstbegeher:  Fritz Mann
 (v.u.g.)
 
Datum :  3.6.1975
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Ein Jahr danach 6+
 
  Detail
Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Uwe Schumacher
 Andreas Rüdiger
 
Datum :  
1 Kommentare 1 Kommentare
Ein Mix aus pfälzischem Brotleibsteigen und Fontainebleau Boulderei. Rundet den abwechlungsreichen Klettertag mit dem GMW, der Südverschneidung und Siebenschläfer ab.
Westgrat 2
  Flache runde Kante oben am Gipfelfels
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
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