Routenauflistung von links nach rechts
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Hochstein - Grat - Südseite
Sonntagsspaziergang 6+
  Von den Bändern rechts des "Südwand-Sattelrisses" rechtshaltend...
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Andreas Kubin
 Thomas Wolf
 Thomas Nöltner
 
Datum :  3.8.1978
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Nach langem Siechtum aktuell kletterbar und eigentlich gar nicht schlecht! Schöne Züge und guter Fels. Schlüsselstelle direkt am Ring - kernige 6+ Passage - danach zunehmend leichter. Objektiv betrachtet leider nicht mainstream-tauglich, da der Ring bis zur ersten brauchbaren Keilstelle deutlich überstiegen und keine Umlenkmöglichkeit (mehr) vorhanden ist.
  V: Direkter Ausstieg 5
  Heute üblicher Ausstieg
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Dieter Klan
 Jürgen Herr
 
Datum :  10.8.1978
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Sommersprosse 7
  Links unterhalb des Einstiegsbandes zum "Herbstpfeiler" durch seichte offene Verschneidung zu Wulst mit R. Gerade hinauf und über abdrängende Stelle zur Gipfelwand. Gerade weiter (R) zum Ringband (nAR).
  Detail
Ringe:  3
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Fr 1 + 2.5, Rock 1 - 3
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Dieter Klan
 Manfred Klein
 Lui Bischof
 
Datum :  1981
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Die Tour hat - wie hier beschrieben - nur 2 Ringe und nicht 3 wie im Daigger-Cron. Vor der steilen Abschlusswand kann man sich was zurecht basteln (naja) oder den 1. Ring des Herbstpfeilers lang einhängen. Die Crux ist unten und ein ordentliches Brett für 7. Vielleicht spendieren die Bewertungsgurus hier nochmal mindestens einen Sechstel-Grad ...
Herbstpfeiler 6
  Ganz links vom Einstiegsband (nR) einen kurzen Riß hinauf und bei abdrängender stumpfer Kante (2R) hinauf zu Querriß. Gerade weiter zur Kiefer am Ringband (nAR).
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Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V-, A1
Erstbegeher:  Hans Laub
 Fred Frey
 
Datum :  20.10.1960
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Alter 3.R ist abgeflext.
3.R saniert. Der alte steckt noch - muss jemand mit ner akku-flex dran.
3.R (eher) sanierungsbedürftig - und [Meinung] am besten man "vermittelt" den 1. u.2.R ......
Gut gesicherte schöne Kletterei. Etwas rechts einsteigen und dann nach links zu markanten Riss (Fr), diesen hoch zu R. Etwas rechts hoch zu nächsten Ring (Diese Stelle wird immer schlechter, da immer mehr ausgetretten wird). Dann immer an der Kante hoch (KK,R,KK,Fr).
Wie kann denn sowas passieren? Da sitzt doch eine franzosen Öse an der man sich festmacht, damit...
2007: Kletterer fällt am Herbstpfeiler und reist seinen Sicherungsmann vom Band ==> beide fallen ganz runter
Natterweg 7-
  Rechts vom "Herbstpfeiler" durch die Wand.
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Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  3
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Dieter Klan
 Jürgen Herr
 
Datum :  2.9.1978
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Fra Dogdor 6+
  Immer zwischen "Natterweg" und "Ausgeschnattert" ringfrei durch die Wand.
  Detail
Ringe:  0+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Dieter Klan
 
Datum :  2007
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Ausgeschnattert 6+
  Vom Einstiegsband von nR aus gerade über Wand zu abdrängender Stelle (R). gerade weiter (R) zum 2.R der "Herbstwand" und sie zum Ringband.
  Detail
Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Kurt Langguth
 (v.u.g.)
 
Datum :  1988
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Herbstwand 7-
 
  Detail
Ringe:  3
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  2 S
technische Bewertung:  VI-, A1
Erstbegeher:  Hans Laub
 Fred Frey
 
Datum :  8.10.1960
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  V: Minenfeld 5-
  vom Band 2m rechts des Felsfenster startend (Stand-Ring) und diagonal durch die Wand bis zum Ausstieg vom "Stemmkamin"
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Peter Weinrich
 Ute Weinrich
 
Datum :  5.3.2010
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Sollte nur geklettert werden wenn sicher ist, dass unten niemand steht! Die Felsqualität ist nicht ganz so schlecht, aber man bewegt sich zwischen einigen losen Blöcken
Hattrick 6
 
  Detail
Ringe:  5+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  1 SU
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Kurt Langguth
 (v.u.g.)
 
Datum :  1988
6 Kommentare 6 Kommentare
Im Toprope geklettert. Löst sich alles sehr schön auf und die Route macht spaß. Der Ausstieg ist ein wirklich schöner Mantle in luftiger Höhe. Dennoch insgesamt leichter als die mit 6- bewertete Blockwand daneben. Vom Ausstieg ganz zu schweigen. Als Vorsteiger, sollte man den 6ten Grad aber sehr sicher beherrschen. Schöne Route!
...Kann man jetzt aussteigen hab auf dem Band nen Bühler in die Wand gesetzt.Das fummelige umbauen am letzten Haken entfällt dadurch....
...Die 3 gedübelten Ringe wurden durch geklebte ersetzt verändert wurde nichts...... mfg wolfi
Wenn man dort schon am bohren ist: den 2. Ring um einige Meter nach oben verlegen. Dort wo der jetzige 2. Ring sitzt ist rechts eine SU.
Die Tour enthält sehr komisches Hakenmaterial: Es scheint sich um Gerüstösen zu handeln welche gedübelt (!) sind, und zusätzlich noch mit Beton verstärkt wurden. Sollte auf jeden Fall mal näher betrachtet und bei Bedarf saniert werden.
Unten und oben kräftig, zwischendrin wesentlich leichter. Ich fands oben am runden Ausstieg am schwersten. Weiter Abstand zwischen 2. und 3. Ring, hab da auch nichts vernünftiges gefunden für zu legen - ist aber auch nicht schwer dort...
Blockwand 7
  Einstieg über Schuppen zu Riss (R) weiter über gestuftes Gelände (leichter mit Linksbogen) zu Riss. Am 2.R entweder rechts der Schuppe folgen oder gerade über Waben zu markanten Block (R). Hinauf auf das Band manteln und rechts durch gestufte aber brüchige Wand an Baum vorbei z.G.
  Detail
Ringe:  4
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V+, A0
Erstbegeher:  Hans Laub
 Fred Frey
 
Datum :  16.3.1963
3 Kommentare 3 Kommentare
Ohne den Ausstieg vielleicht im 6er Bereich. Keinesfalls aber 6-! Der Einstieg ist für Kleinere schon sehr sehr kräftig. Hab die Tour nur im Nachstieg angegangen. Sicherlich ganz nett das Ganze, allerdings kommt dann irgendwann der Ausstieg und dies hat absolut nix mit 6 zu tun. Glatt 7 würd ich da unterschreiben. Im Vorstieg hätte ich mir da oben in die Hosen gesch... Ich hab für den Ausstieg keine Lösung gefunden und bin dann weiter nach links zum Ausstieg von Hattrick. WESENTLICH leichter. Also wer mal eben denkt er könne hier easy ne 6- abhaken, vielleicht doch erstmal im Toprope antesten.
Steht im Richter mit 6-. Ganz schöner Unterschied... Bezieht sich die "7" auf den Mantle (habe ich nicht gemacht)? Die Stelle am ersten Ring ist v.a. für Kleinere aber auch schwerer als 6-.
3.R sanierungsbedürftig (weil oft als Umlenker benutzt)
  V: Ausstiegsvariante 5+
  in Höhe des Blocks nach links um die Ecke und ansteigend auf das obere Band
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
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  V: Fehltritt 5
  vom 3.R Querung nach rechts zum "Dornenriss"
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Stefan Jäger
 Hans-Jürgen Roth
 
Datum :  Juli1983
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Peterle 6+
  Aus der Nische links unterhalb vom "Dornenriss" gerade (R) z. R an der Überhangskante. Links vorbei u. rechtshaltend z. 3.R. Nun gerade hinauf (3R) z. AR unterhalb der überhängenden Wandzone.
  Detail
Ringe:  6+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Steffen Krug
 
Datum :  2019
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Diese unbekannte Tour, vielleicht findet sich ja mal der Erschließer, hat wirklich viel spaß gemacht. Schwierigkeit klar direkt nach dem Überhang. Da geht das Plattengeschleiche dann los. Schöne Bewegungen und obenraus dann leichter. Im Vorstieg, bin selbst nur nachgestiegen, allerdings wesentlich fordernder und anspruchsvoller. Unsere Einschätzung war bei 7- wegen der schweren Einzelstelle.
Dornenreibung 6
 
  Detail
Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Peter Lischer
 und Gef.
 
Datum :  
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  V: Direkter Einstieg 6+
 
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Fr 1.5 + 2
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Frank Eigner
 (v.u.g.)
 
Datum :  1994
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Dornenriss 5
  Von einem nach links ziehendem kurzen Sims startend zuerst an Riss, dann durch gr.Verschneidung in ein Felsenfenster (Stand-nR).
  Detail
Ringe:  0+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans Laub
 Fred Frey
 
Datum :  23.5.1959
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Immer wieder schön. Sehr gut abzusichernde Genusstour.
www.morchel.org/die-klassiker/dornenriss/
Der Riß läßt sich mit Sicherungmaterial (Cams bis 2, K) zukloppen. Leicht zu haben für V und man sollte noch den Stemmkamin dranhängen (AR verlängern) und das ganze in eiener schönen, langen SL klettern.
...Der Riss schluckt fast einen ganzen Satz Keile. Friends kann man im Rucksack lassen.
...Super tour die man bei Sonnenschein auch im Winter machen kann. Die Absicherung ist problemlos.
Stemmkamin 3
  Vom Felsenfenster (Stand-R) aus z.G.
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Jakob Otto
 Adrian Platz
 
Datum :  21.7.1922
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Als Einzellänge wohl weniger interessant, als verlängerung top. Kann die graue Hinterlegung nicht nachvollziehen.
Am besten in einer etwas mehr als 30m-Seillänge zusammen mit dem Dornenriss genießen. Damit der Genuss nicht getrübt wird: Standring lang einhängen!
Für dünne Kletterer gehts innen hoch. Die Fülligeren müssen sich wenn es eng wird seitlich rausquetschen.
In Kombi mit dem Dornenriss zu empfehlen. Bevor der Kamin enger wird, läßt sich ein Cam 3 solide legen. Danach wirds eh so eng, das man eigentlich nimmer rausfliegen kann. Oben raus dann noch ein paar ungesicherte, aber leichte Meter.
Südpfeiler 7-
  Nach dem Einstiegsriss vom "Dornenriss" nach rechts (R) und knapp links der Kante zu Querband (R vom "Hochstein-Quergang")
  Detail
Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Dieter Klan
 (v.u.g.)
 
Datum :  
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Den hin zum Dornenriss in der Wand links der Kante? Ist auch ziemlich rostig...aber zur Tour: nicht ganz einfach für den Grad
... Nachsteiger fand den Umlenker sehr fragwürdig... Beton teilweise abgeplatzt... Sollte man Mal prüfen ...
  V: Touch too much 8-
  rechts unterhalb der Pfeilerkante (längenabh.) zu Loch und R, von dem man linkshaltend den originalen Start und 1.R erreicht
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Dieter Klan
 (v.u.g.)
 
Datum :  
2 Kommentare 2 Kommentare
Na - wo kämen wir denn hin, wenn in der Pfalz sämtliche Ringe plötzlich "vernünftig" gesetzt würden?
Diese Tour lebt doch zum großen Teil davon, dass man sich bei einem Abgang vor dem Ring ordentlich auf den A ...llerwertesten legt.
Vernünftig - das wäre ein nR, den man vor (!) dem Längenzug einhängen kann ... Punkt. Ob man das allerdings nach 35 Jahren noch ändern muss, ist eine ganz andere Frage (Denkmalschutz). Mal gucken, ob der Dieter sich dazu meldet ...
Als fixe Sicherung dient ein durchgebohrtes Eisen. (Vermutlich wurde der eigentliche R rausgeschnitten) Das Ösenloch ist allerdings recht eng und man muss darauf achten dass sich der eingehängte Karabiner nicht quer legt, da er dann festklemmt und bei einem Sturz die Last komplett auf dem Schnapper ankommt. Besser wäre ihn auszutauschen und dabei etwas tiefer und weiter links zu setzen.
Touch to much gerade hoch 9-
  Vom R in "Touch to much" rechts - sehr kleingrifig - über Wand und gerade über Dach und Platte z.G.
  Detail
Ringe:  2
davon nachträglich:  2
sonst. Absicherung:  Keile
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Dieter Klan
 
Datum :  2003
5 Kommentare 5 Kommentare
ist doch ganz einfach.Touch to much gerade hoch geht ab dem Ring gerade hoch. Die Touch too much Kante (Südpfeiler) wurde original direkt an der Kante geklettert. Somit ist Touch and Go eine 50 cm verbindungsvariante für die man keine 4 Ringe verbraten muss
Vielleicht kann ich Licht ins Dunkel bringen: Die sanierten 2R sind die Fortsetzung von "Härte 7", die wir damals bei der Erschließung von "Touch and Go" (siehe Daigger/Cron Führer) gleich mit gesetzt hatten (die Schlaghaken sind evtl. noch nebendran sichtbar). Helge und ich sind bei der Begehung ganz normal die "Touch to much" zum R vom Südpfeiler geklettert, dort gerade über Wulst und guten Fels (Hf auch Fr.2 möglich) in die Platte geklettert (2 Hf) und auf das Band AR. Leider war nirgends etwas über Dieters Tour bekannt, die sich uns so heute auch nicht wirklich erschließt. Schade - "Touch and Go" war/ist eine gute Fortsetzung von unten.
Es sind nur oben im leichten Ausstiegsgelände wieder 2 Ringe drin. So wie sie jetzt stecken, sind die Ringe völlig sinnlos, da eh keiner durch den brüchigen Überhang direkt dorthinklettert. Kann mir nicht erklären, wie man sich über so einen Schrott so streiten kann... Das der Dieter direkt durch die Platte geklettert ist, war mir vor Ort nicht ersichtlich, da die Jacob-Linie im Topo erst an den Ring vom Südpfeiler geht.
mittlerweile sind die Ringe wieder drin-
Die nachträglichen Ringe stammen von einer "Nacherschließung"
Härte 7 8+
  Knapp links vom "Eichenriss" über fast senkrechte Wand zu R unterm Überhang.
Verlängerung von E. Hunsicker (v.u.g.; 19.12.1980): Linkshaltend über den Überhang und gerade zum Beginn des "Mittelturmrisses".
  Detail
Ringe:  4
davon nachträglich:  3
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Richard Mühe
 (v.u.g.)
 
Datum :  1980
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Ohja, da fehlt nicht nur der eine große Trittkiesel, sondern ein zweiter, das dürfte schon Richtung 9- gehen, wobei ich das erstmal noch bei kühleren Temperaturen machen würde, gestern wars schon sehr warm, 8+/9- ist das auf jeden Fall, vergleicht man sie mit Kochplatte.
Nachdem vergangenes Jahr der große schiefe Kiesel rausgeflogen wurde/ist nochmal eine Spur härter. Ich kann mir nicht helfen, aber glatt 8 (oder 8/8+ ...) ist das für mich nicht mehr.
Eichenriss 6-
  8m rechts vom "Dornenriss" durch Verschneidung mit abdrängender Stelle in einen tief eingeschnittene Kaminspalt (Stand-R)
  Detail
Tourenlaenge:  17m
Ringe:  0+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans Laub
 Fred Frey
 
Datum :  25.4.1959
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Immer wieder schön, genau wie der Dornenriss. Dieses Jahr dann auch mal im Vorstieg. Gut abzusichern.
Hm, da gibt es "brummigere" Blöcke. Fand das nicht sonderlich bedenklich. Guter Weg, sehr gut absicherbar.
...In 5-6 m Höhe hängt auf der rechten Seite ein ziemlich vibrierender Block. Den greift man zu erst an, dann steht man drauf. Kann natürlich sein, dass der noch hundert jahre hält?!
...Fixen Angstfriend entfernt....
Mittlerweile ist der Weg ziemlich abgelutscht...
...Etwas tricky. Absicherung gut. Jedoch brummt am ersten mini Überhang das erste Querband bedenklich. Etwas vorsicht ist hier geboten und der Sichernde sollte nicht unbedingt drunter stehen.
  V: Mittelturmriss 5-
 
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Rolf Ernst
 Hans Laub
 
Datum :  22.10.1966
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