maximale Höhe: 54m

Der hohe Sektor bietet plattige, weiter rechts und oben steile Klettereien sowie einen leichteren, Haken-freien Klassiker aus der Vorkriegszeit.

Routenauflistung von links nach rechts
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Hochstein - Zug - zentrale Südseite
Dunkelziffer 6+
  3m rechts und unterhalb des Einstiegbandes der "Grauen Wand" über Reibung (3R) zu abdrängender Wand (R). Gerade hinauf (Fr 2) und linkshaltend in flacheres Gelände. Nun immer gerade hinauf den R folgend zum Ausstieg der "Grauen Wand".
  Detail
Tourenlaenge:  37m
Ringe:  9+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Marco Feith
 Michael Müller
 Jens Reinshagen
 
Datum :  29.6.2017
2 Kommentare 2 Kommentare
Schlüsselstelle am bzw über 1.Ring.Danach schöne Tour wobei am Überhang nicht alles fest ist. Aber was man braucht hält und lässt sich gut klettern.
Trotz der vielen R sollte man ggf. noch einen Satz Friends mitnehmen. Am Ende rechts raus über "Land des Lächelns" verlängert die 80er Jahre-Plattenschleicherei nochmals.
Land des Lächelns direkt 6+
  Ca. 6m rechts und unterhalb des Einstiegbandes der "Grauen Wand" über Reibung zu einer Schuppe und zu einer nach links abdrängenden, offenen Verschneidung (nR). Orig. linkshaltend hinauf, dann rechtshaltend über Pfeilerkante (Fr 4) oder - üblich und direkter [R. Mühe 1977] - gerade z. nR (evtl. Stand).
Hinauf in flacheres Gelände und entw. noch 4m gerade an Riss (Fr 3) oder gleich links bei breiterem Riss (gr. Hex) empor und diesem folgend (Fr 3.5) bis zum Ende. Jetzt entweder gerade oder etwas rechts hinauf, zuletzt über Wulst auf abgeflachtes Band (nR). Gerade weiter (nR) z. Geländer.
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Tourenlaenge:  45m
Ringe:  4
davon nachträglich:  4
sonst. Absicherung:  Fr 1.5 - 4
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Richard Mühe
 Erich Schunk
 
Datum :  15.10.1976
1 Kommentare 1 Kommentare
2003: Bodensturz aus der dir. Variante.
  V: Erbaame, die Kassler kumme 7
  Rechts vom Originalstart zu Überhang (H). Über ihn und Wand leicht linkshaltend (2R) z. 2.nR.
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Ringe:  3
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Roland Petrovecki
 (v.u.g.)
 
Datum :  Aug.1984
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Gauleiter - Die letzte Reibung 7
 
  Detail
Tourenlaenge:  45m
Ringe:  6
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Josef Heinl
 (v.u.g.)
 
Datum :  1990
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Grauer Pfeiler 6-
  Bei einer schmalen Verschneidung links um Kante auf Platte (nR) u. weiter über über breiten Riss auf den markanten Block (evtl. Stand). Erst gerade zu R, dann nach links in ein Risssystem an dessen man rechtshaltend über Kante hinauf z. linkshaltend z. nR (evtl. Stand) und hinauf z. Geländer.
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Tourenlaenge:  45m
Ringe:  4
davon nachträglich:  2
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans Laub
 Fred Frey
 
Datum :  23.4.1959
5 Kommentare 5 Kommentare
Der Riesenblock liegt "abrutschbereit" auf einem handbreiten Sims auf!
Hält' ja jetzt schon "ewig" - aber trotzdem: Alle, die sich darunter aufhalten oder daran rumklettern, sollten sich dessen bewusst sein.
Manche der "Alten" werden sich daran noch erinnern mögen: Am Einstieg wuchs einst auf dem Band ein "fetter" Baum, an dem man sich problemlos aufs Band "wuchtete". Irgendwann war der Baum weg, und seitdem hat die Tour ihre "spezielle" Schlüsselstelle...
Super Tour! Der Einstieg ist aber wirklich speziell und scary. Besonders schön auch der breite Riss hinter dem Block.
Habe für den Einstig auch paar mal ansetzen müssen. Lässt sich mit Knotenschlinge in der Riss Sanduhr und Fr 3 zum 1 Ring Gut absichern. Man muss sich halt mal Trauen aufzustehen.
Super Tour, mit entsprechenden Verlängerungen gut in einer Länge zu machen. Der Einstieg ist klasse :-)), habe KEINEN gesehen der nicht mind. 3-4 Mal wieder neu angesetzt hat, oder gar ganz aufgegeben hat. Diejenigen haben aber leider eine schönen Weg verpasse. Keine Konsumententour aber wunderschörn, klassisch eben.
  V: Trockener Einstieg 6+
  vom 1.R von "... Die letzte Reibung" nach rechts
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Ringe:  0
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sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Jürgen Wesely
 (v.u.g.)
 
Datum :  20.9.1992
4 Kommentare 4 Kommentare
Der Einstieg vom Grauen Pfeiler ist gerne mal naß. Ich hab seit 2018 den trockenen Einstieg nicht mehr probiert und bin wahrscheinlich auch heute noch chancenlos. Aber falls Du dort mal antreten willst: reppdi@web.de.
Ich habe das schon mal gemacht und auch gebracht, ist aber lange her und ich weiß nicht mehr so genau wie... Weil ich den Grauen Pfeiler klettern wollte und mir dessen Einstieg zu schmierig war, war das die Alternative: Zum ersten Sani-Ring und dann rechtshaltend mit den Kieseln nicht allzu leicht zur Schräge vom Grauen Pfeiler. Spontan also und deshalb ohne eigene fixe Sicherungen.
.Bin glaub ich gerade hoch und an Löcherreihe nach rechts. Für den Grad nicht gerade dankbar und heikel zu sichern.
Die Kletterführer sind sich hier über die Linienführung nicht ganz einig. Im Daigger, Cron ist die Variante eher eine Querung in den Grauen Pfeiler. Der Erstbegeher hat es in seinem Topo mehr schräg ansteigend eingezeichnet. Ich hab vor Ort beides nicht gebracht. Hat das schon mal jemand gemacht und kann sich erinnern wie?
  V: Rechts rum 4+
  Den Pfeiler auf der rechten Seite umklettern.
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Ringe:  0
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Erstbegeher:  
Datum :  
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Singende Säge 7+
  Am Einstieg vom "Grauen Pfeiler" gerade über liegende Verschneidung hinauf und wo sie erdig wird links heraus (nR) zum Block und an dessen rechter Ecke hinauf (R vom "Grauen Pfeiler"). Rechtshaltend zu R in begrünter Wand und erst rechts vorbei und dann linkshaltend zu Riss. Letztlich wie "Grauer Pfeiler" z. Geländer.
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Ringe:  2
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Wolfgang Güllich
 (v.u.g.)
 
Datum :  1978
2 Kommentare 2 Kommentare
Der letzten Nov. im SanSi befürwortete nR ist jetzt drin.
Nicht gerade die Wahnsinnslinie, aber in der Platte oben sehr interessant. Auch die Einstiegsverschneidung ist noch kletterbar und wäre geputzt richtig lohnend. So an den markanten Eisenplatten besser links auf den Pfeiler und hoch zur Hauptwand. Deren erste Stufe ist auch ohne den Graue-Pfeiler-Ring ganz gut absicherbar. Schöne Bewegungen hoch bis zum Güllich-Ring, dort dann eine ganze Ecke schwerer (Gleichgewichtstelle) und zunehmend ungesichert zum Ausstieg.
Klassik und Moderne 7-
  Startet links oberhalb der knorrigen Kiefer im "Lochweg". und wird gewöhnlich mit "Singende Säge" begonnen: Entweder von dort links bei offener Verschneidung (Fr #0.5, R) oder direkter via "Singende Säge" zu abdrängender Stelle. Den R folgend bis über den letzten R u. z. letzten Baum im "Lochweg".
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Ringe:  7
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Marco Feith
 Christian Müller
 Jens Reinshagen
 Michael Müller
 
Datum :  19.7.2018
2 Kommentare 2 Kommentare
Klassische Einstiegsverschneidung der „Singenden Säge“ unten, modern abgesicherte Sportkletterei oben.. Lenkt man am letzten Haken um sind es ca.28m. Hat Spaß gemacht!
Den 1.R erreicht man alternativ auch über "Grauer Pfeiler Var. Rechts rum" oder vom ersten Baum des "Lochweges".
Vom "letzten" Baum reicht es mit einem 70-Meter Seil gerade noch zurück zum Boden.
Lochweg 4+
  Von rechts her abdrängend zu liegendem Riss und teils an manip. Griffen zu Kiefer. Anfangs an dicker eingewachsener Wurzel noch 4m hinauf, dann 3m nach links zu wabigen Strukturen u. Erker. Gerade ins - namensgebende - Loch u. in Rechtsbogen empor zu abschüssigem Podest (marode Kiefer). Kurz linkshaltend, dann gerade zu besserer Kiefer rechts einer tiefen Nische (Stand). Durch abdrängende Rissverschneidung zum östl. Rand des Geländers.
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Tourenlaenge:  45m
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Fred Frey
 Emil Gessner
 Erwin Gessner
 
Datum :  13.8.1934
11 Kommentare 11 Kommentare
Der obere Baum ist tot...ggf doch noch mal über einen nR zum Stand/Abseilen nachdenken...
Wer übrigens den früher im KleFü angegebenen Schwierigkeitsgrad V hier klettern will, der geht den Riss unten einfach direkt an, statt von rechts reinzuqueren. Netter Klimmzugboulder.
Sehr guter Weg für kalte aber sonnige Wintertage -windgeschützt und auch das Sicherungspersonal steht in der Sonne.
Standmöglichkeiten gibt's beim ersten Baum (am ehesten oberhalb und dahinter an der fetten Wurzel) u. am letzten Baum (3.5er Friend o.ä. sehr hilfreich) - wenn der/die Nachsteiger sowas fordern...
SanSi-Abstimmung (März '15):
10 J | 10 N | 6 Enthaltungen --> keine Aktion
Nachdem ich letzlich gesehen habe, dass (und wie!) zwei "ältere Semester" am Bäumchen in ca. 2/3-Wandhöhe Stand machten, kam mir die Idee, dort einen nR zu beantragen. That's it.
Finde den weg ist keine 5-. Schöne Genusstour. Ist auch im neuen Auswahlführer drin.
Ein gut 40m langer Plaisirweg allererster Güte. Auf den ersten 7 Meter ist die Holztreppe Geschichte, da die Wurzeln rausgefault sind und es darf richtig geklettert werden. Viele Schlingen einpacken. Super absicherbar und die toll strukturierte Verschneidung und das Ausstiegsdächel klettern sich einfach schön. Wundert mich, dass dieser Weg keine Aufnahme im Auswahlführer fand...
17.3.12 Bodensturz einer Klettererin im Nachstieg(!) vor dem 1.Stand, Verletzungen im Lendenwirbelbereich.
V- ist allerhöchsten der Ausstieg...
...Lustige Spielerei. Unten eine Holztreppe und oben zarte Waben und Löcher. Sehr gut absicherbar.
  V: Rechter Ausstiegsriss 4
 
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Udo Daigger
 Dieter Kreuter
 
Datum :  3.3.1968
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Sommerabend 6
  Mit "Lochweg" beginnen und wo der nach links quert rechterhand (CAM #1) den R folgend zum Beginn von "Pircing".
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Ringe:  3
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Marco Feith
 Sandra Feith
 
Datum :  2018
2 Kommentare 2 Kommentare
Stelle am 1.R finde ich härter - liegt aber evtl. a.d. Reichweite
Nette Ergänzung zum "Pircing". Steigt man selbiges aus reicht das 70 Seil NICHT mehr auf den Boden. Lenkt man am letzten R um sind es ca 34m
Pircing 7
  Vom Ende von "Sommerabend" (aus dem oberen Teil der "Mittelrampe") über 3R z. tiefer Nische u.G.
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Ringe:  3
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Axel Richert
 Kristiane Kunstek
 
Datum :  10.5.1997
3 Kommentare 3 Kommentare
Gestern wurde von irgendjemandem, aus welchem Grund auch immer !?!?, mein Umlenker am Baum bestehend aus zwei Schlingen und einem Schrauber entfernt und mitgenommen. Würde mich freuen wenn ich das Material bald zurück bekommen würde !
Top-Tour! Zwei bis drei Sterne auf der Richter-Skala!
Je nach dem wie weit links von den Ringen man klettert variiert die Schwierigkeit - keine geschenkte 7 allemal
  V: Sonnenbrille 8
  Vorm 1.R rechtshaltend über markanten Kiesel, dann gerade (Cam #1) über Wand (R) zum 3.R und rechts vorbei z. Nische.
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Michael Jurkat
 Sabine Krüger
 Marco Feith
 
Datum :  19.4.2011
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Macht vermutlich am meisten Sinn und Spaß, wenn man den Inselfreuden-Einstiegsriss hochklettert, dann links in die kleingriffige Crux an der Französe geht und vom Band oberhalb derer (Minifriend) weiter nach links zum dritten Ring von Pircing quert und dieses aussteigt.
Strandpromenade 6-
  Vom Einstiegsband des "Lochweg" horizontal nach rechts zu kurzem Riss. An ihm und über Reibung rechtshaltend zum 3.R vom "Schmetterlingsflug" und so zum Band in der "Mittelrampe" (Stand-R).
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Ernst Hunsicker
 (v.u.g.)
 
Datum :  12.4.1993
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Inselfreuden 8-
  Vom Band in der "Mittelrampe" (Stand-nR) linkshaltend noch wenige m hinauf zu einem feinen Riss. An ihm (anfängl. kl.Rocks, später große) empor und gerade über die Wand (2R) z. nAR (in einer Nische).
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Tourenlaenge:  17m
Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Rocks
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Wolfgang Güllich
 u.
 Thomas Nöltner
 
Datum :  19.8.1978
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...Was ist Pfälzer? Inselfreuden nur auf Malle?Wieder muss ich ran!Grossartiger Güllich/Nöltner Extremklassiker,den man noch im Originalringzustand erleben kann!Die Reibungsrampe zum Rissanfang fühlt sich allerdings durch einen dieser hässlichen nachträglichen "Standbühler" angenehmer an.Der Riss ist natürlich kein Handriss,außer für die Dreijährigen unter uns!Zumal wird er durch einige gute Griffe rechts daneben typisch pfälzisch verwässert.Er muss dennoch selbst gesichert werden;ihr wisst schon,die Drahtkabeldinger.Über jedem Ring eine schwere Stelle, die Schwierigkeit ist jedoch der Ausstieg!Für Hochsteinverhältnisse herrscht hier eine erstaunliche Ruhe vor(das grosse Griffeversintern findet weiter links statt)!Das liegt sicher am Zugang zur Tour.Trotzdem lohnend mit schönem Gesamtanspruch.
Badedas 8
  Startet vom Band in der "Mittelrampe" (Stand-nR):<(i> Gerade hinauf (1.R von "Schmetterlingsflug" nutzbar) bis zum - unangenehm einzuhängenden - 3.R. Hier gerade z. nAR (bei Nische; erwanderbar).
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Tourenlaenge:  18m
Ringe:  3
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Fr 0.5 + 1.5
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Ernst Hunsicker
 Udo Daigger
 
Datum :  1.3.1993
5 Kommentare 5 Kommentare
Zwischen 2. und 3.R lässt sich noch ein Micro-Friend legen. Leider reduziert sich dadurch das Griff bzw. Trittangebot
Verlängerbar indem man vom 2.R aus nach links und über Sonnenbrille aussteigt: "Badebrille" ca. 8
Verlängerbar indem man vom 2.R aus nach links und über Inselfreuden aussteigt: "Badefreuden" ca. 8
Hatte ich gar nicht so gut in Erinnerung, was wohl auch an den schwer einzuhängenden Ringen liegt. Ich fand's am 2. R am schwersten, dann aber noch anhaltend. Für mich einer der schwersten 8er im Revier.
Hab' den 1."R" (Z-Profil-Haken) jetzt noch erneuert
  V: Dir. Ausstieg insg. 8
  Nach dem 2.R leicht linkshaltend (R) z. AR
  Detail
Ringe:  1+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Dieter Klan
 
Datum :  2008
1 Kommentare 1 Kommentare
Da lassen die Schwierigkeiten aber von unten bis oben nie wirklich nach. Durchgehend anspruchsvoll, kleingriffig und kleintrittig. Klare Tendenz zur 8+! Wäre toll, wenn der dritte Ring etwas weiter links sitzen würde.
Schmetterlingsflug 8-
  Vom tiefsten Punkt des Massivs bei Überhang zu R un hinauf (R), später über Platten (R) zum Band der "Mittelrampe" (Stand-R).
Gerade zu R und rechtshaltend (kl.Hex) zu Querriss (R). Rechts hinauf zu Loch und am (hier) 3.R zurück in die Wand. Gerade weiter, zuletzt an feinem Riss z. Band (nAR).
  Detail
Ringe:  7+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  Rock 5 + 9
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Winfried Wieland
 Kurt Langguth
 
Datum :  14.6.1981
3 Kommentare 3 Kommentare
Aktuell ist die 1. Seillänge erträglich sauber. Sie bietet einige interessante Stellen, besonders direkt vom Boden weg (sollte halbwegs trocken sein) und oben am 3. Ring. Der komplette Schmetterlingsflug ist eine tolle, abwechslungsreiche Tour.
Zwischen 2. und 3.R lässt sich, mit etwas Aufwand, eine solide Sanduhr fädeln.
...Die Route hat nicht ganz die Klasse der Inselfreuden, ist dennoch sehr lohnend!Auch hier einige Mobilsicherungen zusätzlich.Die Schwierigkeit lauert über dem 3. Ring,vorher gibt es noch eine Verbindingsvariante nach links("Black Stripe").Ich empfehle hier allerdings nach guter alter SPD-Manier: links nur schauen,weiter rechts klettern!Autsch,ich vergaß,natürlich reden wir hier nur von der 2.SL,die erste ist unter einem Botaniküberzug ("grüne Hölle") verschwunden!
  V: Beach Boys 8
  Vom 2.R des o.T. des "Schmetterlingfluges" gerade über dunklen Streifen zum Ausstiegsriss (oben 3.R von "Badedas" mitbenutzen).
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Dieter Klan
 
Datum :  2008
2 Kommentare 2 Kommentare
..ist definiert und geht gerade.
Da fehlt die Linie. Von unten kommt man nicht für den Grad an den Ring (auf Ringhöhe einqueren?) und oben ist man eigentlich schon gleich im Badedas. Alles andere wäre extrem definiert.