Dieser Fels steht aktuell auf der Sperrliste !
maximale Höhe: 28m Gipfelbuch vorhanden

Der 50m östlich vom Taub stehende größere Turm .

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Zusammen mit dem Felspaten vorhin mal die Absicherungsinfrastruktur am Gipfel verbessert. Teile des Totholzes (was zu nah am Abgrund hing) auch gleich "entsorgt".
Mittels ausgiebiger Baumhilfe erstbestiegen - aus dem alten GB:
"Die Erstbesteigung wurde von mehreren Dahner Turnern am 19. September 1909 unternommen. Von einer weitästigen Kiefer an der Westseite rutschten dieselben auf einem Baumstamm hinüber auf das kurze Band, wo eine Kiefer stand. Hier meißelten sie sich ein Loch in den Felsen, stellten darin einen Baumstamm fest und kletterten an diesem hinauf zum Gipfel. Deren übrigen Kameraden begnügten sich damit, ihre Namen auf dem Band einzumeißeln. Jakob Lang, Georg Burkhart und Jakob Blank betraten auf diese Art als Erste den Gipfel."
Der Nachbar des Taubensteins ist ein "schwerer Junge", und für den romantisch veranlagten Pfalz-Amateur natürlich ein begehrenswerter Gipfel. Noch etwas exklusiver als die Taub, im Gipfelbuch findet man immer dieselben. Aufgrund der Absicherbarkeit hat sich der AK-weg mittlerweile als Normalweg durchgesetzt.

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s. Taub.

Falk
Normalweg 6
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Für das Nachkarten empfehle ich den Beitritt in den Häschdener Skatclub. Die haben ein noch älteres Durchschnittsalter.
Zur Sache: Ich plädiere für eine Änderung in der Abstimmungsvorgehensweise dahingegehend, dass alle Änderungswünsche hier in der DB benannt werden. Ein "Benenner" verpflichtet sich, an der darauffolgenden SanSi persönlich zu erscheinen um sein "Anliegen" zu verbalisieren. Nicht der Cheffe..zu hoher Redeanteil..*gähn*..die Teilnehmer sitzen auch nicht kommunikationstötend hintereinander.., sondern im offenen U.
In einem "Topf" liegen alle Vorschläge. Daraus werden 15 "gezogen". 10 werden abgestimmt. Die restlichen 5 liegen im Topf für die nächste Sitzung. Dann werden "nur" noch 10 "dazugelegt"... nach "Antragsdatum" in der DB. Jeder Antragssteller bekommt die "gleiche" Vortragszeit (das HJC nicht wieder 10 Minuten werben darf, für das Ankleben eines Griffes..)..dann Abstimmung. Bei Gleichheit zählt die Felswartstimme doppelt. Dafür muss er ja auch jeden persönlichen Querfurz sich anhören.. Bitte mal drüber nachdenken. Nur ein Vorschlag von mir.
Ich finde, umgekehrt wird eher ein Schuh draus: Nur, weil beim Salzwooger Teufelstisch die Erstbegeher unbekannt sind, sollte das aus meiner Sicht nicht bedeuten, dort weniger behutsam zu handeln. Der Salzwooger ist ja ebenfalls ein sehr formschöner Gipfel, der nicht so leicht zu ersteigen ist. Insofern sollte man bei beiden Gipfeln dieselben Maßstäbe anlegen.
Unglaublich, Falk erhitzt die Gemüter! Vor Jahren hat der Klaner schon gegen die Brösel-Plaisirtour gewettert, die wahrscheinlich sowieso kaum geklettert wird, und über die eh niemand auf den Gipfel aussteigt. Ein "belastbares Argument" gegen den nR und Grund für meine Gegenstimme ist, das ich den Normalweg vor Jahren ein paar Mal geklettert bin. Dabei habe ich die Friend-Bänder über dem Überhang ausgeräumt und für durchaus belastbar gehalten. Meiner Erinnerung nach Cam1, am besten drei Mal nebeneinander. Schön ist das natürlich überhaupt nicht, aber überleben kann man es schon. Diejenigen, die gerne Griffe ankleben würden, sollten auch damit leben können, wenn solch ein pseudo-heroischer Mugel, auf den kaum jemand hoch will, für die Nachwelt erhalten wird. Entspannt euch mal.
Die "Panne" Wertung von "Erstbegeher als Argument" nehme ich jetzt mal persönlich. Packt der Arbeitsgruppenleiter und DB Macher im Nachhgang dann einfach hier rein, anstatt es mir gegenüber persönlich in der Sitzung kritisch anzumerken als ich das angebracht hatte als der nR diskutiert wurde. Seltsamer Stil.
@SanSi-Abstimmung: Ein belastbares Argument gegen den nR war, dass es an der SO-Eck eine Route gibt, die besser gesichert auf den Gipfel leitet
Pech, dass die Erstbegeher bekannt sind - und Panne, dass das ein Argument sein kann.
Allerdings ist bekanntermaßen ja die nR-Halbwertszeit in der "Dahner Kernzone" ungemein kurz ;-/
Wäre mir auf dem Weg nach Hauenstein ein Wildschwein vor den Kühlergrill geraten (weitere Szenarien beliebig wählbar), wäre der Wunsch in Erfüllung gegangen. 6:6 Stimmen. Wovon Entscheidungen in der Südpfalz letztendlich abhängen ...
Am Salzwooger Teufelstisch ging es aus mir unerfindlichen Gründen andersherum aus.
SanSi-Abstimmung 11/22 fiel knapp aus - gegen einen nR unten!
Es gibt den Wunsch an de schwer absicherbaren (orig.Sst.-) Stelle unten einen nR anzubringen.
Der erste Überhang ist wie schon gesagt wurde nicht wirklich verläßlich abzusichern, danach kann man wenn man die Augen offen hält alle paar Meter was halbwegs gescheites legen. Ansonsten brüchig, sandig und rund.
Wird selbst von eingefleischteren Pfalzspezialisten nicht mehr geklettert. Der 1. Überhang ist mit etwas Engagement zwar absicherbar (Fr. 1,5 und 3 links der großen Griffe), aber unbedingt testen möchte ich die nicht. Man sollte noch ein wenig Notstrom im Akku haben.
  V: Falkenwändel 6-
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Bohrhaken am Gipfel gesetzt
Zur Nachhol-Sicherung sei gesagt: Mit etwas Umsicht, d.h. Buchkassette und Bäumchen und dann hinterm Steinmann rum "aufbaubar".
Der logische Ausstieg, mit 2er Camalot gut abzusichern.
  V: Rundquergang 5
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P: ????
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Die sieben Raben 9+
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P: ????
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P: ????
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Abrakadabra 9-
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Avec Plaisir 7
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Man kommt aus der (schlecht gesicherten) Einstiegskante des AK-Weg durchaus an die ersten 2R ran.
Die Frage ist doch warum Du überhaupt Haken (bzw. eine Tour) in einen solchen Sandhaufen setzt?
Panik-Exe: Es gibt da dieses Internet und wenn Du da drin bei www.google.de Begriffe eingibst wird Dir geholfen. :)
Wie sich Kommentare doch köstlich ergänzen - Sonntagsspaziergänge sind an Taub und Falk eher nicht die Regel. Ansonsten entschuldige ich mich bei sämtlich zukünftigen Begehern (falls es welche gibt) über meine Dreistigkeit, in dieser sandigen Wand sooooviele HAKEN gesetzt zu haben.
Zu meiner persönlichen Weiterbildung: was ist denn eine Panik-Exe? Ist dies etwa die sagenumwobene Gerätschäft, um den Kupferbolzen reinzuschieben? Bernd.
Ich habe mich am WE mal im Plaisir Klettern versucht...wenn man über die mosig, sandigen Griffe und Tritte am Einstieg kommt, kann man 3m an der Kante "genießen". Den dritten Ring kann man vom Band nur mit sehr langer "Panik-Exe" klippen, sonst durch den Bruch anzuklettern. Dann geht es über übel sandige und brüchigste Waben. Da ich dort nicht abbauen wollte, bin ich die 2m zum Ring auf Wandmitte geklettert und habe auf dem Weg dorthin noch ein bisschen was abgeräumt.
Fazit: Sieht von unten zwar ok aus, ist aber wohl die schlechteste Route die ich je in der Pfalz geklettert bin. Habe dort mehr Griffe und Tritte rausgebrochen als in den letzten 2 Jahren zusammen.
Der Falk war bisher einer der am schwersten zu besteigenden Türme . Meiner Meinung nach verändert eine gut gesicherte 7er Plasir Route den Charakter des ganzen Felsens. Da eine 7er Plaisir Route für die meisten Kletterer leichter ist als der moralisch anspruchsvolle 5er Normalweg . Auch der öfter begangene AK Weg ist wegen seiner schlechten Felsqualität und Absicherung anspruchsvoll. Hab die neue Plaisir-Tour wegen der Vogelsperrung zwar noch nicht geklettert, finde aber das der Falk keine Plaisir Route braucht
AK-Weg 6
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Das arme Rind... bei der Frequenz an Kletterer dort... verhungert und vereinsamt es dort oben!
Die umgefallenen Bäume sind inzwischen in fortgeschrittener Auflösung begriffen. Zum gesicherten Nachholen muß man bis zum Abseilring und zurück wandern. Ich plädiere daher ebenfalls für einen Rind zum Nachholen am Ausstieg.
Die Bäume auf dem Gipfel sind umgefallen.Ein Ring zum Nachholen am Austieg wäre wohl sinnvoll,da die toten Bäume mit der Zeit nicht stabiler werden.
Wer "gut" gesichert den Gipfel erreichen möchte wählt am besten diesen Weg.
Wunderschöne, abenteuerliche Tour!
Auf dem Weg zum ersten Ring konzentriert klettern. Es geht zwar unten ein Rk#4, aber dieser ist schnell überklettert. Die folgende Querung ist durch 3(n)R und Cam#3 bestens abgesichert. Der brüchige Riss ist auch eher harmlos und mit Rk gut zu sichern. Die Felsqualität ist generell nicht so gut dort...
Von den Erstbegehern wurde am Einstieg ein Baum zu Hilfe genommen. Die Haken stammen von Fred Frey und Rudi Scheiber, 13.4.1938
  V: Variante nn
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Südriss nn
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