maximale Höhe: 45m

Eine gut belüftete, komplex strukturierte Wand, an der sich die Einstiege aufgrund der bereits wieder hohen Bäume gegenüber des Forstweges häufig im Schatten befinden.

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Dingentalturm Südwestseite
Luftsundel 8-
  Knapp links der SO-Kante durch Einbuchtung zu R in abdrängender Wabenwand, rechts von "Talwand direkt" (3R) unter Überhang und wie "Totem" [and. Sektor] z. 7.R im Originalverlauf des "Petrapfeilers" (der als AR dient).
  Detail
Tourenlaenge:  25m
Ringe:  6+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Michael Grosser
 Andreas Riedinger
 Jochen Schehl
 
Datum :  Mai 2012
3 Kommentare 3 Kommentare
Die zwei Ringe oben sind immer noch drin!
Wenn das hier offensichtlich so durchgeht, wäre ich dafür, der Totem tatsächlich noch zwei Ringe zu spendieren (unten vor dem originalen 1. und nach dem 2. (in der Direktvariante)). Das hat dann zwar nichts mehr mit irgendwelchen Richtlinien zu tun, würde dieser klassischen Route aber wenigstens wieder zu dem Ansehen verhelfen, die sie eigentlich verdient.
Der jetzige Zustand ist Murks!
Habe mich hier gestern auch mal durchgesundelt…
Der Clip des 1.R lässt sich durch ein großes Lettenloch unterhalb zumindest sicher gestalten/absichern. Die Griffe sind natürlich nur erstaunlich gut, wenn man der logischen Linie folgt. Falls dann aber gleichzeitig jemand in der "Direkten" klettert,macht man sich am 1. u. 3.R mal ganz schön die Griffe/Tritte streitig!
Naja! Im Überhang noch was Mobiles und die Gesamtsicherungslage kann als gut bezeichnet werden - selbst wenn der letzte R demnächst noch entfernt wird(nR im "Totem")!
Erstaunlich gute Griffe und, wenn man mal vom Clip des 1.R absieht, gut konsumierbar.
Über die Nähe dazu kann man natürlich "geteilter Meinung" sein.
M.E. leichter als das Direkte Talwand links davon.
Talwand direkt 8-
  Mittig in der schmalen Südseite an einer Wabenspur (mittl. Hex o. Cam #2 o. SU) gerade zu R und gerade weiter (R) - R rechts = "Luftsundel" - in den "Petrapfeiler" (und dessen 5.R). Nach dessen 6.R gerade weiter zum Abschluss-Quergang der "Westwandverschneidung" (nAR; 35m) [R.Scharfenberger, G. Löschner].
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Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
1 Kommentare 1 Kommentare
Bin den u.T. gestern 2x geklettert. Am 1.R (sitzt m.E. etwas zu weit links) gerade hoch über Einfingerlöcher zum 2.R: das ist gut 8. (also nicht links zu Petra und dann 1.5m weiter rechts deutlich leichter zum 2.R). Und auch letzteres ist für 8- inbesondere überm 2.R sehr anspruchsvoll, aber durchaus blumig (im Gelben).
Gehört sicher mit zu den besten Metern in dem Grad in der Pfalz, allein schon wegen der Strukturen.
Talwand 7+/8-
  Vom 1.R in "Talwand direkt" links haltend (Cam #0.x o. 3.R von "Petrapfeiler") zur Rissschuppe im "Petrapfeiler" (R). Links haltend zu R und über Steilplatte hinauf (Cam #1) in flacheres Gelände (Cam #2 in Querriss). Gerade zu kurzem Riss (Rocks, Cam #0.5) und hinauf, zuletzt unter abdrängender Wand nach links z. Standplatz i.d. "Westwandverschneidung".
  Detail
Ringe:  3
davon nachträglich:  0
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Wolfgang Güllich
 Niko Mailänder
 Ingrid Reitenspieß
 Liz Mailänder
 
Datum :  Okt.1981
5 Kommentare 5 Kommentare
4.R nach rechts ver- und etwas runter-gesetzt (nach SanSi-Abstimmung letzten Nov.)
Wäre das mal instandgesetzt (mind. ordentlich geschrubbt) hätte man eine weitere 30m-Qualitätsroute. Aber so wie aktuell - Jammer...
Aufgewertet wg. Kieselschwund
Ziemlich eigenwilliger Routenverlauf und schon deswegen wohl fast nie ausgestiegen:
Nach Erreichen des Petrapfeiler-Risses wechselt die Art der Kletterei von steil und wabig zu geneigt und reibig ... leider auch zu flechtig. Am 4. Ring mal ein paar interessante Kieselpetzer und -aufsteher.
5 m über dem letzten Ring (guter Fr. 2,5) hat`s mir endgültig gelangt mit der Putzerei und bin nach links in den Westverschneidungsriss gequert.
Fazit: Nicht jede Güllich-Tour ist auch ein Highlight. Aber wenn man die schwereren halt nicht hochkommt ...
1988: Ring-Versagen, d.h. geht an Schweißnaht auf und der Kletterer stürzt auf den Sicherungsmann. Dieser war im Nachhinein schwerer verletzt als der Vorsteiger
Petrapfeiler 7+
  Aus dem tief eingeschnittenen westseitigen Winkel (R links) nach rechts und an kurzer Kante (R) zu der prominenten Rissschuppe im u. T. der Talseite (R). An ihr (R) zu offener Verschneidung (R, evtl. Stand) und durch sie empor zum 6.R. Üblicherweise [U.Daigger, G.Christoph, 21.11.1961] gerade, dann leicht rechtshaltend zu Einschnitt direkt an der Pfeilerkante (R; Stand) - orig. geklettert erreicht man diesen Standplatz durch eine Rechtshangel vom 6.R zur Pfeilerkante (7.R) u. über die rechte Kantenseite.
Orig. gerade empor (unsolides Gestein) oder rechts via "Totem" zu breitem Band (= "Ringband"; nR) und via "V: Ringband" z.G.
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Ringe:  9
davon nachträglich:  2
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  VI-, A1
Erstbegeher:  Hans Laub
 Fred Frey
 
Datum :  2.8.1958
4 Kommentare 4 Kommentare
Die "8" stammte noch aus (und galt zu) der Zeit, als es mit drei Hakenkrücken, die allesamt links der heutigen R's steckten, nicht wirklich gut abzusichern war (auch schwere Clips). Wer die Sanierung vorgenommen hat - ich weiß es nicht. Ich würd' heutzutage wahrscheinlich nur einen Bohrhaken setzen (statt der ersten 3) ;-)
Also glatt 8 ist natürlich Humbug. Das wird es vielleicht, wenn man unter Scheuklappeneinsatz versucht direkt an der Kante und ohne Verwendung der beiden fetten Kiesel zum 3. Ring zu gelangen. Halte ich bei so einem Klassiker aber für reichlich gekünstelt. Unten die Querung nach rechts zur Kante ist mit entsprechender Fußtechnik gut machbar - insgesamt geht das als "pfälzisch 7+" schon noch durch. Erhebt sich höchstens die Frage inwieweit der Anal-Lysator nach dem Ring dann noch selbstständig ist!
vor 25 Jahren war der Einstieg 7+, bin das gestern seit ´88 das erste mal wieder geklettert, ich denke 8- so wie im Jens Führer, passt gut. Früher war inbesondere die abgebrochene Lette zwischen 1. + 2.Ring rechts besser, someit meine Erinnerungen reichen. Nach dem 3.Ring passt CAM 2, nach dem 4.Ring, CAM 3 und nach dem 5.ten wieder CAM 2 + CAM 1.
...Nachtrag: im gelben Kuddelmuddelbüchlein mit 8 bewertet!
  V: Analysator 8-
  Direkter Einstieg an der SW-Kante.
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Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Klaus Reinhardt
 Frank Eigner
 
Datum :  24.11.1990
5 Kommentare 5 Kommentare
In der Wabenreihe befindet sich ein sehr schmales, aber tiefes Lettenloch. Mit dem passenden technischen Gerät lässt sich somit der obere Teil ohne den 3.R der Petraroute absichern. Kritscher ist, wie Herr G. schon schrub, der untere Teil da hier die Sicherungen aus der Kletterstellung schwer zu legen sind.
...Die Vorkommentare lassen mir keine Ruhe(auch der eigene).Hatte heute nach 18 Jahren meine Dingentalretrospektive!Hab das Ding also noch mal mit Seilklemme geklettert(zum Glück)!Mein Eindruck:der Einstieg ist eigentlich nicht schwer,unangenehm wird die Schuppenhangelei kurz vor dem 1.R!Ich halte es auch für sehr schwierig,hier aus der Kletterstellung heraus noch eine Sicherung zu legen,zumindest für sehr heikel!Damals bin ich mit rosaroter Filterbrille einfach so zum R.Man sollte auch tunlichst vom Wabenband/reihe aus den 3.Petra-R einhängen,was aber möglich ist,bevor man den Zug zur Rissschuppe wagt.Sonst im Sturzfall.....
Freunde, leicht für 8-? Das ist wenn man die richtig macht und nicht kurz nach dem Steher schon in Petra klettert, sicher E3. Ich bin das gestern nach dem Steher links hoch an Schuppe (unten kleiner Rock + kleiner CAM übereinander, Rock liegt in v, dort mit knee-hook no hand, der zwar unnötig ist, aber gut aussieht :-)) , dann direkt rechts über grossen Kiesel zu Wabenreihe und danach zum 3.Ring von Petra links oben, der sich aber erst klippen lässt, wenn alles vorbei ist. Das lässt sich nicht gescheit absichern, ist schwerer als der Einstieg und es gilt absolutes Flugverbot, denn dann ist der Grounder sicher. Saugefährlich.
...dieser Einstiegsvariante habe ich immer gerne den Vorzug gegenüber dem Originaleinstieg gegeben,sie viel mir irgendwie leichter.Was folgern wir daraus?Richtig!Die Petrapfeiler-7+ ist auch so eine Pfälzer-Heilige-Kuh-Bewertung!
Klasse Bouldereinstieg, wegen der unschönen Blöcke am Einstieg sollte man sich vergewissern, dass die Sicherungen unten gut liegen. Die Schwierigkeit ist aber direkt am Einstieg, weiter oben löst sichs gut auf und ist wohl auch sehr fest. Eher leicht für 8-.
  V: Hangeleinstieg 7+
  In etwa 4m Höhe aus der "Westwandverschneidung" rechts hinaus zum 3.R.
Cam #3 nützlich
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Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Freddy Wilhelm
 Klaus-Georg Deck
 
Datum :  31.3.1990
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Don't fear the Reaper 9
  Mit "Petrapfeiler" beginnen und am 3.R gerade und fast immer links der abdrängenden Kante z. AR.
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Tourenlaenge:  18m
Ringe:  7+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Daniel Meyerer
 
Datum :  Juli 2018
1 Kommentare 1 Kommentare
Gute Tour. Gut gesichert. Crux direkt nach dem kleinen Dach. Danach pumpig und unübersichtlich der Kante nach.
  K: Reaper - bellum 9+/10-
  "...Reaper" > "Time out" nach links > "Para bellum"
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Tourenlaenge:  20m
Ringe:  0+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Max Meyer
 
Datum :  April 2019
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Para bellum 10
  Mit "Petrapfeiler" beginnen und am 2.R linkerhand den R folgend z. AR.
  Detail
Tourenlaenge:  18m
Ringe:  8+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Daniel Meyerer
 
Datum :  April 2019
5 Kommentare 5 Kommentare
Seit einigen Wochen fehlt in der letzten Passage oben die Seitleiste für rechts. Der Zug lässt sich immer noch gut klettern, auch wenn es schwerer geworden ist. Ich würde dafür plädieren hier nicht korrigierend einzugreifen, sofern sich der Rest des Griffs nicht auch noch verabschiedet.
Schönes gebolze an konkreten Griffen. Kräftige Züge, die einen bis oben gut aufblasen. Die Löcher feuchteln nach viel Regen ein paar Tage lang nach.
Als Uneingeweihter habe ich mir gedacht: welch` tiefsinnig orakelnde Namengebung! Ein wenig zu martialisch ...
Aber: Wer bereitet denn vor? Wer ist Aggressor und wer die Resistance? Wie sieht`s aus mit Kriegsgewinnlern?
Am 6.R links mit Hilfe der Verschneidung ruhen vereinfacht die Sache um einen halben Grad.
Sieht eindrucksvoll aus und wird sicher zweistellig.
Anzumerken wäre allerdings, dass schon bei den "Erschließungsarbeiten" zwei (vorhandene) Schuppen angeleimt und oben ein Kiesel ganz offensichtlich etwas "herauspräpariert" wurden. Naja - gibdet so ja auch in Frongraisch.
  K: bellum - Reaper 10-
  "Para bellum" > "Time out" > "...Reaper"
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Tourenlaenge:  20m
Ringe:  8+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Daniel Meyerer
 
Datum :  Sep.2019
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  K: Bello palatino 9-
  Mit "Westwandverschneidung" beginnen und nur die obere Wandstelle von "Bellum ..." dranhängen.
  Detail
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  2019
1 Kommentare 1 Kommentare
Leiste für R wurde teilweise entsorgt, insofern könnte der angeg. S.-Grad schon wieder nicht mehr passen.
Time out 8+
  Mit "Westwandverschneidung" beginnen und überm 1.R nach rechts, um die Kante und zu R (im Verlauf der "Talwand").
  Detail
Ringe:  5
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Ralf Burkard
 
Datum :  1995
1 Kommentare 1 Kommentare
Athletischer Boulder im Quergang an etwas scharfen Griffen. Da muss man schon mal wollen... Leider gehts dann wie die Original-Talwand in die grünen Platten rein. Am besten von der Kante wieder zurück und abbauen.
Westwandverschneidung 7
  Südwestseitig durch tief eingeschnittene Verschneidung (R) und links haltend (Cam #1) z. 2.R. Die Hangel darüber erreicht man direkt schwer oder in Linksbogen und nach rechts zu Rissüberhang (R rechts davon, evtl. Stand). Über ihn (Cam #2) und dem Risssystem folgend (mittl.Hex, Cam #3) zu seichter Nische (R, Stand). Rechtshaltend empor (Cam #0.5) und an nR vorbei z. Schulter an der Talkante (s. "V: Ringband"; Stand-R).
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Tourenlaenge:  38m
Ringe:  5+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  1S
technische Bewertung:  VI, A1
Erstbegeher:  Rolf Ernst
 Hans Laub
 
Datum :  9.5.1964
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Bin einer von denen, der diesen Klassiker als sehr toll und lohnend empfindet.
Und: Dunkel kann ich mich an ähnlich chromosomal-bedingte Dispute erinnern ;-|
Wenn man viel Abstand zum Nachsteiger / zur Nachsteigerin "gewinnen" will lässt sich das mit ausreichend schulterlangen Schlingen in einer 40m-Seillänge "absolvieren".
Und ja, die Bewertung ist "schwierig". Daher jetzt mal ein erneuter Versuch, d.h. S.-Grad angepasst ;-)
www.morchel.org/die-klassiker/westverschneidung-dingental/
Heute entspann sich bei uns am 2. Ring ein mittelstarker Ehestreit (hasse diese Tour, warum musst Du immer ... usw.). Zur Vermeidung solcher Szenen sollte der Vorsteiger für seinen kleinwüchsigen Nachsteiger a) den alten Schlaghaken miteinhängen und b) in der Hangel noch einen Friend ~3,5 legen.
Die 6+-Bewertung ist schon für Riesen eine Lachnummer, Zwerge klettern an dieser Stelle sicher den unteren 8. Grad!
  V: Regentanz 6+
  Mit "Selecta" beginnen und dort wo man die Verschneidung erreicht rechts (nR) auf Platte und direkt (nR) zum 2.R des Originalverlaufs.
Cam #2 nützlich
  Detail
Tourenlaenge:  17m
Ringe:  2
davon nachträglich:  2
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Jürgen Wesely
 Heiko Schmidt
 
Datum :  10.5.1990
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Selecta 7-
  Unmittelbar links der "Westverschneidung" über Platte (Cam #2) zu linksgeneigter, offener Verschneidung. Durch sie bis zu tiefen Letten und rechts ums Eck (kl.Cam) empor unter Überhang. An Lochband nach rechts (gr.Hex) und über Rissdach z. nAR.
  Detail
Ringe:  0+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Wolfgang Güllich
 Thomas Nöltner
 Christoph Marek
 
Datum :  18.8.1977
1 Kommentare 1 Kommentare
Ist aktuell mal wieder kletterbar, daher einige Tipps für Interessierte:
Schwierigkeitsbewertung im onsight nur ein grober Anhaltswert! Beginn über die lange Platte nicht untrivial und schlecht gesichert obendrein (selbst bei Verwendung des 1.R vom Regentanz). Erst gaaanz oben links im Winkel richtig gute Letten für Sicherungen (alles gut verlängern!!!), dann kräftig nach rechts ums Eck (wer kann: kleinerer Friend rechts in die gute Seitzieherlette) und weit hoch ans obere Lochband. Rechts unterm Rissdach dann passable Ruhemöglichkeit. Im Dach nochmal sehr guter Friend, zwei-drei Handklemmer und fertig (midd de Nerve).
Vom schönen, alten, selten besuchten Pfalzring retour zum sicheren Erdboden.
  V: Rampensau 8/8+
  Vom 1.R in "V: Regentanz" links haltend - definiert - (3R) zum Lochband.
  Detail
Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Jens Richter
 
Datum :  10.6.2020
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Kleiner Südwestriss 5+
  Weit oben nach rechts queren zu Durchschlupf (auch von der anderen Seite kriechend erreichbar) und an Riss zum Sattel (wo "Normalweg" startet).
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Lothar Hartmann
 Hans Laub
 
Datum :  30.4.1988
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