maximale Höhe: 35m

Die teils hohe Wand beherbergt einige alpin angehauchte Routen, rechterhand wird auf nicht immer ganz sauberen Platten teils einfacherere Kletterei geboten.

Routenauflistung von links nach rechts
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Langenfels Mittlere Süd- u. Südostseite
Der Dritte Pol 8-
  Startet von einem Stand-R links vom Beginn der "Direkten Südwand": Gerade über Wabenwand (2R) und Linkquerung in abdrängende Verschneidung (Fr #1). In dieser - zuletzt mit viel Hoffnung - durchs Gelände z.G.
  Detail
Ringe:  3
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  VII-, A1
Erstbegeher:  Michael Roith
 Michael Grießbach
 
Datum :  Mai1984
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Die Crux ist aktuell grundgereinigt und somit kletterbar. Die Felsqualtität zur und um die obere stehende Öse ist allerdings so wie die Optik vermuten lässt: Fels ohne Bindemittel :(. Danach wird es dann wieder besser allerdings ist nach der Verschneidung die Wegführung unklar. Mit der Steigklemme gehts, im Vorstieg und im aktuellen Zustand kann es schnell in einem Desaster enden. Wer trotzdem einsteigt ist selbst schuld.
Trilemma 7
  Vom Beginn der "Direkten Südwand" über Wand (R) zu Riss und weiter (Cam #0.5 in Lette rechts) zu R. Gerade unter den Überhang und zum Rissüberhang der "Direkten Südwand" (R), die man beim Klemmblock rechterhand verlässt. Über Wand (R) zu Baum, links vorbei (Fr #2, Cam #0.4) und knapp rechts von nR gerade über Platte (Rock #6 bzw. mittl. Fr vorm Ausstieg) z. AR (am G.).
  Detail
Tourenlaenge:  33m
Ringe:  5+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Peter Weinrich
 Ute Weinrich
 
Datum :  8.5.2018
1 Kommentare 1 Kommentare
Abwechslungsreiche und bereichernde Route mit knapp 35m Länge!
Kurz vor dem AR sollte man nochmal ruhig bleiben und z.B. einen Fr. 2,5 (evtl. Fr.3) für ein Lettenloch übrig haben.
Der AR sitzt weit oben - und ist sogar (von N)erwanderbar. Beim Abziehen beschleicht einem mitunter und daher das Gefühl des "Glöckners von ND"!
Direkte Südwand 6+
  Über den rechten zweier Risse (H) hinauf zu überdachtem Band unter Überhang (R). Links bei abdrängendem Riss (R, Fr #3.5) in eine seichte Nische mit Kemmblöcken. Noch kurz hoch, dann links zu breitem, kurzen Riss (nR). Linkshaltend einem weiteren Riss folgend z. nAR (bzw. G.).
  Detail
Tourenlaenge:  33m
Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V+, A1
Erstbegeher:  Udo Daigger
 Dieter Haenle
 
Datum :  28.3.1961
9 Kommentare 9 Kommentare
Wenn man die ersten zwei Meter oben ist, hat man´s schwierigste schon hinter sich - und der Riss ist super abzusichern. Ab Band dann eigentlich nur noch Plaisir: Eine große, empfehlenswerte Felsfahrt.
Der Riss unten läßt sich gut klemmen! Oben leider dreckig, aber bei leichtem Gelände dennoch gut kletterbar. Dafür insgesamt 35m.
Wirst Du alt? Fand das mal gängig...vll weil mal keine Längenzüge drin sind...und Düster ist anders...
Frage mich gerade, Boris, ob da nicht ein bisschen viel Schnaps in den Ostereiern gewesen ist ... Finde, die Route klettert sich genauso, wie sie von unten aussieht: ernst, anspruchsvoll, düster - was für die Gothics unter uns! Natürlich kann man am 1. H was legen, aber der Udo wusste schon, warum er dort einen Haken gesetzt hat! Oben raus sollte man auch noch mit Erde und Sand klarkommen.
Toller Riss...gut absicherbar...unten kleine Freunde, oben Große...noch etwas dreckig, geht aber...und: saniert!
Der 2.H steckt senkrecht im Querband, der 3. auf der rechten Seite im abdrängenden Teil. Bei einer Sanierung wäre es imo sinnvoll den 1.H zu belassen (ist mobil absicherbar), den 2.H etwas höher (Stand macht da niemand mehr) und dafür den 3.H als Stand bzw. AR in die Nische. Ab hier knickt der Riss links weg und ist ziemlich verwachsen. Bis hierher ein durchaus lohnender Handriss der im Augenblick auch verhältnismäßig sauber ist.
Der ersten Haken ist eine paar Millimeter-dicke Rostrakete, die erst unter den Gestrüpp hervorkam. - Muss aber nicht ersetzt werden: wer da einsteigt weis sich auch anderweitig zu helfen... Den zweiten Haken hab ich nicht gesehen, wahrscheinlich auch Schrott. Etwas rechts sitzt ein brauchbarer Standring ("Spurlos")
Für den Riss bis zum Band würde ich "VI, anstrengend" ausspucken.
Der Riss schaut von unten gutmütiger aus als er ist! Man kann den Riss machen und dann zum R von "Spurlos" klettern. Die Beschreibung im KleFü: "Ab hier sehr botanisch" triffst wohl ganz gut.
Spurlos direkt 8-
  Rechts der "Direkten Südwand" über Wand (R, SU u. evtl. mittl. Fr, R) zum linken Ende eines bequemen Bandes (das man auch von rechts her - s. "Südwandriss" erreichen kann; Stand-R).
An der stumpfen Kante (2R) empor, dann Wand (R, Rock #9, R) und Reibung (Fr #2, R) z. nAR links eines bewachsenen Bandes (3m unterhalb des Gipfels).
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Tourenlaenge:  33m
Ringe:  8+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Michael Roith
 (v.u.g.)
 
Datum :  1983
8 Kommentare 8 Kommentare
Der erste R in der Einstiegsplatte sitzt jetzt weiter links
Da an der Wand ja eh recht viel saniert wird, würde es auch hier nicht Schaden die alten Rostgurken durch etwas rostfreies zu ersetzen
Klasse Tour die viele Finessen der Pfälzer Kletterei vereint!
Die Schlüsselstelle dürfte je nach Körpergröße und Spannweite bei gut 8-/8 einchecken!
Stand- resp. AR gesetzt
Sauberer war es auch schon mal (hab es `14 komplett durchgeschrubbt), doch in diesem feucht-düsteren Ambiente wächst das Moos wie bescheuert! Aber angeblich wird hier ja demnächst Licht geschaffen ...
Klasse Tour mit harter und komplexer Stelle am und über den 2.R. vom Band weg. Auch danach ist es noch nicht vorbei. Bin mit dem Bruchpilot einer Meinung in Sachen Bewertung. Ein AR unterhalb der Kiefer am Ende wäre eine feine abrundende Sache.
Vom Band weg ist es für kleingewachsene schon richtig schwer, aber zur Not direkt an der Kante machbar. An der eigentlichen Kantenstelle gibt es dann 2 Möglichkeiten. Links rum (leichter) oder direkt (schöner).
Zusammen mit dem Direkten Einstieg eine lohnende, vollkommen vergessene 30 m-Linie ... jetzt "frisch"-restauriert! Während es unten mit der 7+ hinkommt, empfand ich es vom Band weg über die "stumpfe Kante" deutlich komplexer (so 8-/8). Auch danach nicht gleich vollkommen trivial. Habe mich vom letzten Ring nach links weg zum Baum durchgeschafft. Ich fand`s toll.
Opium fürs Volk 8-/8
  Mit "Spurlos..." beginnen und gleich nach der Kante rechtshaltend (2R) zu R und links auf die Platte (nR) aussteigen. In gestuftem Gelände 5m weiter z. nAR.
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Ringe:  8+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Peter Weinrich
 
Datum :  6.6.2018
4 Kommentare 4 Kommentare
"Abkürzend" und etwas erleichternd ist es, wenn man vom Band aus startet (Fr #3 nützlich).
Sehr schöne Route, die extrem viel bietet. Unten Platten und Wandkletterei und vom Band weg die volle Athletik, die zum Ende trickreich wieder in einer Platte landet. Vor allem den 7.R unbedingt sehr lang verlängern, sonst steht man in der Platte nicht mehr auf. Danke pwe, für die schöne Tour!
athletische Ergänzung
Man tut sich beim Aussteigen leichter wenn man die Ringe 4,6 und v.a. 7 gut verlängert.
Orig. wurde linkshaltend "Spurlos" erreicht und dort ausgestiegen.
Gaudi in der Lederhose 9
  Vom Band links des "Südwandrisses" (SU) durch die überhängende Wandzone z. AR.
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Tourenlaenge:  12m
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Christian Burkhart
 
Datum :  21.08.2017
1 Kommentare 1 Kommentare
Geniale athletische Tour mit schöner löchriger Zwischenpassage und dynamischen Finale. Mit der SuSl und den nR sehr gut abgesichert, wer will C 0,4 im Einstieg.
Südwandriss 5+
  Durch den markantem, V-förmigen Risskamin hinauf z. nAR (bei einem Durchschlupf der den Zugang auf die oder von der Nordseite ermöglicht).
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Ringe:  0+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Thomas Nöltner
 Dieter Haenle
 Richard Mühe
 
Datum :  13.9.1975
8 Kommentare 8 Kommentare
Und noch eine Ergänzung zur Routenverlängerung /-Ergänzung von @pwe:
Von den Anforderungen her bietet sich der "Direkte Gipfelausstieg" an - wenn man mal kletternd auf das Gipfelplateau will.
Statt über die Dreckrinne kann man, wenn trocken, über den linken Rand der Platte einsteigen. Das verlängert nicht nur, sondern sorgt auch für saubere Füße
Kann nur zustimmen, absolut geniale, cleane Route, jetzt wo die Dornen weg sind. Abgefahrene Kletterei und sicher mit das Überhängendste was es in dem Grad bei uns gibt. Derzeit gut in Schuss, mit Cams bis #4 sehr gut absicherbar. Für versierte Pfalzkletterer zu empfehlen. Danke für den AR, hat mir das Abbauen ziemlich erleichtert, da der Nachstieg verweigert wurde.
aktuell in durchaus gut kletterbarem Zustand.
Die Sicherungsmöglichkeiten unten am Beginn sind besser als man vermutet - gute Lettenlöcher links und rechts, die aber mitunter innen weit sind.
Für den steilsten Teil sollte man einen Fr 3 haben, drüber liegt dann ein perfekter gr. Hex.
Vorm Durchschlupf kann ein Fr 2 links im Querschlitz dafür sorgen, dass dem Nachsteiger wenig(er) Sandgeriesel entgegenkommt...
Jetzt mit Standring oben am Durchschlupf.
Derlei Komfort führt hoffentlich zu einem Mehr an Begehungen.
Ausstieg von NW aus leicht zu erwandern
Der Riss wurde geputzt!!! Thomas Nöltners Erstlingswerk (wenn ich mich nicht täusche) ist eine absolute Perle unter den "Eisenfreien" und mit einem (oder zwei) größeren Friends perfekt absicherbar.
Der sehr imposante Rißkamin ist derzeit leider völligst mir Dornen zugewachsen.
Grini Schliddefahrt 6-
  Rechts unterhalb vom eigentlichen Beginn des "Südwandrisses" über Reibungsplatte (2R) zu Rissspur (R; hierher viel früher schon - Erstbeg. unbekannt - von links einquerend). An ihr hinauf (kl. Fr) unter die überhängende Wand (R) und nach rechts zum 2.R vom "Adventsweg".
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Tourenlaenge:  30m
Ringe:  4
davon nachträglich:  2
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  Juni2017
3 Kommentare 3 Kommentare
Aktuell ist der Einstieg problemlos möglich. Vor der ersten Öse geht noch ein kleiner Cam. Manche Öse ist m.M.n. etwas ungünstig plaziert. Insgesamt aber eine sehr lohnende lange Route.
Der direkte Weg zum 1.R sollte trocken und sauber sein, sonst wird der Name Programm. Alternativ kann man am linken Rand der Platte hoch bis es griffig wird und dann nach rechts zum R queren. Beim Übergang zum Adventsweg nicht über die Dachverschneidung sondern horizontal queren. Hier befindet sich rechts um die Ecke ein Bühler der zunächst nicht sichtbar ist.
Grün ist kein Ausdruck. Momentan und in Zukunft ohne eine Handvoll Ringe auf den ersten Metern wohl nicht zu machen. Oder der Baum davor fällt. Ist ja schon gekennzeichnet.
P: ????
 
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
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Er wäääses nidd
  Oberhalb von "Grini Schliddefahrt" über das Dach z. AR.
  Detail
Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Julius Westphal
 
Datum :  2019
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P: ????
 
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
0 Kommentare 0 Kommentare
Belzeniggls Reibung 6+ bis 7-
  Rechts einer Rissrinne über Reibungsplatte (3R) zum 2.R im "Adventsweg".
  Detail
Tourenlaenge:  26m
Ringe:  3
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans Hindel
 Wolfgang Mildner
 
Datum :  27.04.2017
6 Kommentare 6 Kommentare
Für Kleine ist die 2. Öse nur sehr schwer einzuhängen.
Alternative Cruxlösung: Linker Fuß ins Loch und mit linker Hand den Seitzieher abziehen (der ist dann sogar griffig).
Stimme zu: für Kleine ist die Crux am 2. Ring als 6+ nicht abzuholen. Rechten Fuß weit hoch ins Loch und mit linker Hand die stumpfe Rampe wegstützen, dann erreicht man endlich den Kiesel!
Tolle Kombination mit dem Adventsweg und sehr abwechslungsreich mit Reibung, Riß und Verschneidung, sowie etwas Athletik im 6. Grad. Zum 1.R noch ein Fr0,5 und Fr.2. Dazwischen auch noch ein Fr.1. Im Adventsweg oben weiter liegen noch Fr.1,5 und Fr.3 zum neuen AR. Danke an alle Sanierer und Erschließer. Es hat Spaß gemacht, diese schöne 6+ (für kleinere Tendenz 7-) zu klettern.
In Kombination mit dem Adventswegausstieg die lohnendste "leichtere" Route am Fels!
Sehr schöne Reibung. Oben nach dem Querband eine ausgeprägte Schlüsselstelle. Würde ca. 7- schätzen. Absicherung lässt sich noch gut mit Friends verbessern.
Adventsweg 6
  Orig. unterhalb vom "Kieferweg" nach links und über Platten dem Felsbogen (R, früher zus. Ks) folgend oder direkter und besser über "Belzeniggls..." o. "...Apfelblüte" bis zu einem feinen Riss (R, Stand).
2m über Wand zu R, dann dem trichterförmigen, weiter oben breiten Riss (R, Fr #3.5) folgend z. nAR (bzw. zu breitem Band).
  Detail
Tourenlaenge:  28m
Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V, A1
Erstbegeher:  Reiner Braun
 Josef Rück
 Hans Laub
 
Datum :  3.12.1978
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Zeit der Apfelblüte 5+
  Über Reibungsplatte (2R) zum 1.R im "Adventsweg".
  Detail
Tourenlaenge:  20m
Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Wolfgang Mildner
 Hans Hindel
 
Datum :  27.04.2017
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Dancing dalle 7-
  Mit "...Apfelblüte" beginnen und am 1.R kurz nach links und gerade den R folgend z. AR.
  Detail
Tourenlaenge:  24m
Ringe:  7+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Oliver Jacob
 Edith Jacob
 
Datum :  21.05.2018
3 Kommentare 3 Kommentare
Die Tour bekam am Wochenende einige Begehungen und wurde selbstverständlich dabei von jedem (auch mir) geputzt.
"Aber wenn sich die Route im Verlauf säubert" @Lilly: Übernimmst du das Säubern oder wer soll das machen?
Der Route würde es gut tun, sie komplett vom Moos zu befreien, damit man alternative Griffe oder Tritte auch nutzen kann. Ebenso die Fladen am ersten Aufschwung sind noch unangenehm dreckig. Aber wenn sich die Route im Verlauf säubert, wird es eine gute und interessante Linie werden.
Kieferweg 5
  Von links her kurze Rissschuppe unter eine Überhangszone und nach links zu einem Rissüberhang. Hier hinauf z. nAR (hinter gr. Kiefer).
  Detail
Ringe:  0+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  IV+ & Sst
Erstbegeher:  Günter Christoph
 Gottfried Lapp
 Dieter Haenle
 
Datum :  20.3.1961
2 Kommentare 2 Kommentare
Leider recht kurz.
Der orig. Weiterweg auf die Bänderzone weiter oben ist nahezu unmöglich - und auch unnötig...
  V: Direkter Ausstieg 3
  Routenführung unklar
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
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