Dieser Fels steht aktuell auf der Sperrliste !
maximale Höhe: 15m

Die Formation ca. 1km südlich von Hilst an einem nach Osten verlaufenden Kamm.

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Erinnert an die Lautrer DAV-Kletterhalle ... die Routen sind nur 10 m hoch und genauso schlecht geschraubt. Außerdem putzt hier auch nie jemand! Aber jetzt mal im Ernst: sehr idyllisch gelegenes Wändel mit einem (niedrigen) morschen Sockel und einer ordentlichen Festfelszone darüber; von den Vögelschützern teilweise freigestellt, so dass man zwischen Schatten- und Sonnenrouten wählen kann; der Schwierigkeitsbewertung liegt eine Geheimformel zugrunde.
Durchaus lohnendes Gemäuer, dass dort im Pfälzer Hinterland sein einsames Dasein fristet (dadurch glücklicherweise ohne größeren Magnesia-Verplackungen). Gutes Tourenangebot an teils sehr schönen festen Felsstrukturen.

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Auf der "Oberen Straße" (Richtung Grenze) etwa 500m bis rechts eine Jägerhütte steht. Nach links, kurz vor dem nächsten Anwesen rechts in den Wald und auf zunächst undeutlichem Waldweg in Linksbogen bergab. Nach etwa 150m rechtshaltend über Pfadspur zur Ostecke.

Rotzollwand
Kleiner Riss nn
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Schräger Riss 5+
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P: ????
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Rotzolldach 8+
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P: ????
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NN nn
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Quantenalarm 7-
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Zollrissrampe 5+
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Eulenweg 6-
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Querliegende verrottete Birke am Ausstieg stört.
Der Einstieg ist für V+ (siehe Zollrissrampe) schon mal ganz schön kräftig, lässt sich aber mit mobilem Sicherungsmaterial top sichern. Zum zweiten Ring hin darf man dann - durch den ersten Ring bestens gesichert - mal etwas tüfteln. Für Rissverweigerer gibt es hier bei entsprechender Witterung sicherlich auch eine Lösung welche deutlich jenseits des ausgerufenen Schwierigkeitsgrads liegt.
Schwarz mit Zucker 8+
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Kleingriffige Wandkletterei mit trickreicher Stelle ganz unten. Zum Umlenker hin kommt noch ein sehr brachialer Schnapper zu einem Band, das gerne etwas sandelt und feuchtelt.
Grenzerlebnis 7-/7
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Gefühlt eher 7+. Zum 3. Ring und zum Umlenker auch ganz schön weit. Die Griffstrukturen sind natürlich cool, aber allesamt sehr klein.
Überläufer 7-
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Auch hier sehr schöne Griffe. Wenn man am 2. Haken die besten Griffe und Tritte auf Anhieb findet, passt der Grad. Ansonsten wird es schnell sehr anspruchsvoll. Hätte man oben noch ein bis zwei Meter verlängern können.
Roter Schnapper 6+
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Falkenschreck 7+
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Grüne Wand 6+
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Fascht deheem 7-
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Fand ich fast die eindrücklichste der Touren hier - ganz besonders der Weg zum 1. Ring.
Herbsttreff 5
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Zollwändel 6
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Der erste Ring steckt hoch, und hat man diesen erreicht, so ist das wildeste eigentlich auch schon vorbei. Bis dort hin am besten gut spotten (ebener Waldboden). Zusätzlich kann ein Nest von Mini-Sandührchen gefädelt werden (wohl eher zur Seilführung) sowie ein kleiner Friend (Camalot C4 0.3 oder aufgrund des schmäleren Kopfes wohl besser C3 2) verbaut werden. Auf dem Weg zum zweiten Ring kommt man auch noch an einer brauchbaren Sanduhr vorbei. Vom Ausstieg wird ausdrücklich abgeraten - aber das sollte jedem Aspiranten vor Ort auch von selbst klar werden...
Streck dich 8-
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Schöner Boulder zu Beginn und dann - leider zunehmend vermoost - auch noch spannend weiter.
Fuchtelei 7
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Nicht spaßig, weil sehr fragil und feuchtelig - uffbasse!
Andudelverschneidung 5-
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Die ordentlich abdrängende Verschendung sieht für den angegebenen Schwierigkeitsgrad erst mal beeindruckend aus, entpuppte sich aber als herrliche Genußkletterei, als erst mal die ganzen Spinnweben entfernt waren. Mit Cams zusätzlich zum Ring perfekt absicherbar. Wärs doch nur länger...
Grenzkante 7+
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Stufenriss 4+
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Laut Richter-Führer V. Bins heut frei geklettert und man kann da durchaus auch IV dranschreiben (v.a. wenn man es mit den anderen Wegen am Fels vergleicht).
Bissle sandig-dreckig und nicht sonderlich lang, aber an sich ein orginelles Risschen mit zwei drei netten Zügen. Sehr gut mit Klemmgeräten absicherbar. Kann man schon mal machen.
Schönes Wändel 4+
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Schade das der Name nicht Programm ist... Großer Cam vor dem ersten Ring, dann nach links über R zur dreckigen Kante und diese hoch zu Ar.
Höhlenweg 7+
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einbetonierte NH - könnte man ja mal...
Warm geduscht ist halb gewonnen 8-
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