maximale Höhe: 28m

Das schlanke Riff im SW-Hang am Großen Rauhberg zwischen Wilgartswiesen (von hier nicht sichtbar) und Hauenstein bietet für viele etwas. Zudem sind die Umlenkhaken ohne großen Aufwand erreichbar, da man bergseitig rechtshaltend über ein Band und kurze Stufe zum Gipfel oder absteigend zur Schulter gelangt.

Routenauflistung von links nach rechts
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Durchgescheuerte SU-Schlingen getauscht.
Hab mal im Einstiegsbereich ein paar alte Eichen quergelegt, um der Erosion dort Einhalt zu gebieten.
Sollte man bei Gelegenheit mit altem Holz und Geröll weiter "unterfüttert".
Ach so: Und keine unabgestimmten Baumfällungen mehr (wie einst schon einmal geschehen)!
Sehr leicht, selbst für nen Ier. Immerhin super Aussicht vom Gipfel.
Lohnendes und mittlerweile recht sonniges Gemäuer mit einigen weit über das Mittelmaß hinausgehenden Routen!

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Von langgezogener Kurve an der K38 dem geteerten Radweg nach Osten ca. 600m bergauf folgen, links ab und auf breitem Weg westwärts. Nach ca. 400m rechts über schmalen Pfad zum Fels.

Wilgartswieser Rauhbergpfeiler
P: ????
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Westwand 7-
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Angenehme Vibrationen 8/8+
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Interessante Einzelstelle mit einem schönen Bewegungsablauf....Absicherung soweit ok, kann man ruhig mal machen...
Zombiworld 8-
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Trotz des Namens eine schicke Tour mit einer klasse Schlüsselstelle. Gerne darf sie sich noch etwas abklettern, aber gut gesichert ist sie ja. Toprope konnte ich es schon genießen. Danke!
Linker Ostwandweg 6+
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Gretel 6+/7-
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Gar nicht schlecht und schön lang, wenn man von unten startet (Linker Ostwandweg). Wie stummerwinter schrieb, zwischendrin bisschen brüchig. Wir hatten es von oben eingehängt. Im Vorstieg durchaus spannend und wie ich finde für den Grad auch nicht einfach. Schlüsselstelle war für mich die Plattenstelle kurz oberhalb der 2 fetten Kiesel. Da hab ich mit links und rechts zwei flache Kiesel gepetzt. Mein Kletterpartner fand aber für sich wohl ne noch etwas einfachere Lösung bisschen unterhalb und weiter links. Sollte öfter mal geklettert werden!
Wenn man oben in der kurzen (Kiesel-)Platte direkt übern R klettert, kommt zuerst eine gute Dulle und dann ein griffiges Band; so bleibt die Brummschuppe weit rechts liegen und die Schwierigkeit passt immer noch. Hauptschwierigkeit bleibt vom großen Band wegzukommen.
Fands nicht so schlecht, wenn man es von unten macht, auch schön lang...leider etwas brüchig zwischendurch...die kleine Schuppe oben brummt...
Kann man mal klettern. Oben am Ausstieg gibt es noch einen Ring links oben an einem Aufschwung. Soll das eine Ausstiegsvariante sein? Ring ist aufgrund der Brüchigkeit unangenehm anzuklettern, dann noch ein Zug und man ist oben. Also besser rechts weiter zum Umlenker auf dem Absatz.
  V: Linker Ausstieg 7-
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Viel Zeit, viel Lust 7/7+
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Auch im TR mitgenommen, da onsight für den Grad für mich nicht machbar. Sehr schöne Route, allerdings etwas unübersichtlich, somit mussten wir da etwas tüfteln bzw. ausprobieren, wie es am besten geht. Am scharfen Ende ist das dann schon gut, wenn man entsprechend Reserven hat und vielleicht noch mehr als "nur" 7+ nachklettern kann. Für die Onsighter kann man nur sagen "Hut ab!" Klasse Tour mit tollen Zügen! Sehr empfehlendswert.
Für mich eine klasse pfälzische Referenztour in diesem Grad. 1.R kann man gut von links einhängen (ohne Brummgriff, der gar nimmer brummt). Dann folgen senkrechte Meter, wo man immer auf der Hut sein muss: Leisten, Kiesel, Lettenlöcher. Mit größerer Spannweite ist's angenehmer. Die mobilen Sicherungsmöglichkeiten sind solide und können sicher gelegt werden.
Seitensprung 6+
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Bevor jemand einen beziehungsmäßigen Seitensprung macht, bitte zuerst diesen klettern:Schöne Kantenkletterei mit guten Sicherungsmöglichkeiten. Ein- zweimal ist's etwas anspruchsvoller überm Ring, löst sich dann aber irgendwie gut auf.
Spannweite (tr) 7+
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Wurde abgebaut weil die R-Abstände zu den bestehenden Routen links und rechts doch als zu eng angesehen wurden.
Ostwandverschneidung 5+
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Schöne Tour, gut abzusichern, allerdings zumindest für mein Empfinden, nicht leicht für den Grad. Vergleich z.B. Hochstein Eichenriss, find ich leichter.
nAR checken
Herrlicher Fels, gute Kletterei. Wie Wolfi schon schrieb, lässt sich mit mobilem Sicherungsmaterial zusätzlich zu dem R zukloppen
...Sehr schone Route mit dicken Fingern durchaus Spannend. Aber super mit Friends und Keilen abzusichern Direkt nach Gewitter Kletterbar
Sabbat 7-
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Für den athletisch-tollen, griffigen Ausstieg sollten natürlich noch Reserven vorhanden sein ... nach dem Motto "Flucht nach vorne" ;-)
"...fühlt man sich wie in der Kletterhalle.." Was für ein Prädikat!
Super Tour. Länge von Vorteil. Wenn die Griffe rund um die Sanduhr noch bund wären fühlt man sich wie in der Kletterhalle..
Der direkte Einstieg über zwei nR wurde kritisiert, weil er zu dicht an der Verschneidung liege. Die beiden untersten Ringe sollen abgebaut werden. Bei nächster Gelegenheit packen wir´s an.
Wogatzke direkt 6+
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Auch schön, aber nicht so gut wie Heavy end. Schwerste Stelle wohl an dem Bauch/Dächlein am Ring, ist aber gut machbar. Ausstieg von Heavy end bietet sich natürlich an.
Der Weg zum 3. R erfordert etwas Konzentration. Wer sich unsicher ist kann, wenn er/sie kann, eine Hex in die Wabe verbauen. Alternativ kann die Stelle mit dem liegenden R der rechten Nachbartour (lange Schlinge) entschärft werden.
Heavy end direkt 7
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Eine Hammertour, zumindest empfand ich das so. Sehr abwechslungsreich. Auch im TR gemacht, bietet sich an dem Fels einfach an, wenn man diesen Grad im Vorstieg nicht grad so ausm Ärmel schüttelt. Die Platte macht richtig Laune. Schwerste Stelle ist unterhalb vom Überhang/Dachausstieg. Eine Seitschuppe, wo man erstmal tüfteln muss bzw. die richtige Lösung finden muss, also ein schöner Boulder in 25m Höhe. Mit der richtigen Lösung aber gut machbar, wenn auch wacklig. Danach kommt dann noch ein toller athletischer Ausstieg! Rechts vom Ring das große Loch weglassen und gleich hoch an die gute Leiste und durchziehen an die gute Kante. Den runden Ausstieg kann man gut mit nem Seitgriff an der Wulst lösen, danach kommt dann wieder ein Henkel. Ganz klare 3 Sterne Tour!
Das Wesentliche dieser Tour ist doch die Passage ab Ostwandquergang-/Wogatzke-Standring: Knifflige Stelle mit Seitschuppe, dann (evtl. mit Cam#2 vorm R) athletisch eingedreht mit scharfer Leiste luftig zu Henkelband: Geil!
Räusper,räusper... , sehe ich das jetzt ZUENG, oder ist der Einstieg mit seiner eigenen Markierungsöse nicht doch etwas ZUENG zwischen den beiden Wogatzkeeinstiegen EINGEENGT ?
Der mittlere Abschnitt wurde bereits am 14.5.1990 von Thomas Kälbling und Hans-Peter Bartens begangen
Traumweg 8-
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Nachdem ich letzt den 1.R ("Ringmutter") erneuert und dabei etwas tiefer gesetzt habe sollte man nun zum 2.R hin noch was legen (mittl. Fr)
Nicht nur schwerer, auch Anspruchsvoller im Vergleich zur Skyline...auf der Platte möchte man nicht fallen, oben sollte man es nicht...aber sehr schöne Linie...evtl kann man zur Sanduhr eine Knotenschlinge an der Schuppe rechts unterbringen...aber dann weich sichern und weich fallen...
...Der erste "Ring" ist eine Gewindestande mit Schrauböse drauf....
An der Schlüsselstelle unten ist sauberes Stehen angesagt, an der oberen tut man sich ohne Scheuklappe rechts ggf. leichter. Nach dem Ring am Band sollte man konzentriert bleiben. Vorsicht: die fixe Sanduhrschlinge (weißes Schlauchband) ist halb durchgewetzt - hatte leider keinen passenden Ersatz dabei.
Im Vergleich zur Skyline (m. E. 7+) passt die Bewertung nicht. Der Traumweg ist deutlich schwerer, m. E. eine heftige 8-
Skyline 7+/8-
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Unten technisch, oben athletisch. Crux am 2.R auch mit Balance und Mikroleisten möglich...
wer sich am 2.R mit einem Rechtsbogen "begnügt" kann eine schwere Stelle entschärfen - so m.E. insgesamt 7+
Ganz unbestritten: von unten sieht`s einfach affengeil aus! Unterwegs fand ich es dann immer etwas ernüchternd, weil man bis zum Band stets nur zwei Schritt links vom Waldhang klettert. Trotzdem tolle Bewegungen und klasse Fels. 7+ ging bei meiner Größe bislang immer in Ordnung - Kleine dagegen müssen hier deutlich mehr arbeiten.
Mittlerweile ist der Winkelhaken saniert, aber das Alteisen noch drin und sollte bei nächster Gelegenheit entfernt werden.
...Nja, Recht hat er, der Andi! Auch dieses Armeleutehäkelchen aus den 90er-Hungerjahren sollte saniert werden.Da läßt sich auch noch eine günstigere, ich meine natürlich bessere Stelle finden!
Tolle Linie, keine Frage, langer Strecker unten aus dem Lettenloch auf der Platte...
... wieso ungünstig platziert? Es ist vom Einstieg weg ein HIN- und HER mit den Füßen und es kommt wahrscheinlich darauf an, wie genau man den korrekten Einstieg findet, um die beste Clip-Position zu finden, auch kommt´s darauf an, wie sich eben nach dem Clippen der Sicherungsmann stellt, damit das Seil danach nicht im (Weiter-)Weg ist. Der Winkelhaken selbst liegt auf dem ersten Band, als Ersatz für eine stehende Öse finde ich ihn gar nicht schlecht, und über die Stabi braucht man sich dort mit Sicherheit keinen Kopf zu machen (Formschluss). Ich glaube ein Ring an dieser Stelle - wäre ungünstiger zu Clippen. UND für die brüchigere Felsstruktur am Einstieg ist bestimmt ein JEDER froh, einen betonierten Fixpunkt vorzufinden. Deswegen, ... einfach so lassen wie schon die letzten Jahre auch.
...Der erste "Ring ist ein betonierter Winkelhaken,der noch dazu ungünstig plaziert ist.
Wie?Bislang kein Kommentar zu dieser Route?Pfälzer,was ist los?M.E. Jürgens schönste Erstbegehung!Eine der besten Touren in der Hinterpfalz und darüber hinaus!Große Klasse,die Verbindung von Kletterbewegung und Felsarchitektur ist hier selten so perfekt gelungen,im Ernst!Gut, nach dem Schwulst jetzt doch noch kurz etwas Profanes: die Schwierigkeit für mich am 1.R,danach finde ich eine kleine Rissklemme nicht unangebracht.Bewertung?Streng 7+!Der Traumweg ist schwerer,Herr Webmaster(8-)!
  V: Wer zu erst kommt bohrt zu erst 7+
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War letztens mal wieder in der Skyline und hatte Lust auf die linke Variante. Vom 4. Ring der Skyline ging ich nach links, aber der brummende Felskoffer an der Kante war mir weder zum durchziehen noch zum absichern (kl. Rock oder Friend) geheuer. Also bin ich weiter zum 5. Ring der Skyline. Direkt dort schöner weiter Zug nach links in ein perfektes Lettenloch - herrlicher Move, aber die Arme sollten lang genug sein! Zum Glück gibt es dann genügend Ringe und man kann ohne großes Risiko durch den Bruchkeks zum Gipfel ziehen. Also meine Empfehlung: Lasst den Koffer (brummender Feldblock so groß ca. wie ein Koffer...) stehen - bei der Abreise nach unten möchte keiner dabei sein. Und dafür am 5. Ring der Skyline nach links - bester Move der Tour!
...Ja, diese Zwischenlinie hatte ich auch seit Jahren im Visier. Hatte das Ganze dann mal im letzten Jahr inspiziert und wollte eine Erstbegehung mit ausschließlich mobilen Sicherungsmitteln daraus machen; habe dann allerdings wegen der Enge oben im Steilaufschwung gezögert. Aber so ist das nunmal: Die einen zögern, die anderen bohren!
Also: tolle Linie stimmt (jedenfalls von unten betrachtet), interessante Züge auch! Trotzdem bleibt (für mich) ein leicht schaler Beigeschmack, besonders hin zum 1. R, wo man sich schon arg dünn machen muss um zwischen den Griffen und Tritten der Skyline und des Traumweges hindurchzuschlüpfen. Bissel Bruch gibt`s oben auch noch. Bewertung 7/7+ fand ich okay.
Schöne Ergänzung am Fels und interessante Züge. Je nach Wahl des Einstiegs (insg. 6R oder 7R+AR) eine tolle lange Linie. Zum 1. eigenständigen R liegt ein Rock 5 oder 6, dann kommt eine gute SU links der Kante und ein solider Fr1. Für Kleine kanns am 1. eigenständigen R sehr weit werden. 7+/8- könnte passen.
Ostwandquergang 4+
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Ganz nett und luftig, aber eigentlich nur 3-4 m, wo man wirklich klettern muss (Rest latscht man auf nem Band). Nach dem 2R kann man noch nen Cam#0.3 verbauen (dort wo man kurz klettern darf).
Bergseite 7
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