| Felsenheimat-Pfalz (2026-05-29 07:09:44) |
 | die Querung ist gar nicht so schlecht, habe sie komplett durchgefegt und auch die Ausstiegsrinne vom Moos etwas befreit. Querung lässt sich gut mit Cam´s und SU-Schlingen brauchbar absichern. Am Ende der Kriech-Querung an solider SU etwas abklettern und noch 2 m weiter nach Li an großer SU-Säule Stand und nachholen, dann in der Ausstiegsrinne Cam 2 und Wurzel z.G. Es sollte trocken sein wenn man in diesen Weg einsteigt. Und ein Besen ist immer hilfreich, da trotz Putzaktion immer etwas loses Gestein nachrieselt. |
| Bruchpilot (2018-11-12 18:49:38) |
 | Tja, das mit dem tiefer Queren hab ich mir schon gedacht. Haben wir gestern wegen der Nässe schattenseitig aber auch gar nicht ernsthaft in Erwägung gezogen. Geht das echt bis in die Talwand?
Schartenriss ... hm ... keine Ahnung, wo der langzieht. Ein 5er Riss ab Scharte ist mir dort jedenfalls nicht grad ins Auge gesprungen (leider).
Ich tippe mal auf einen weiteren, bislang unbekannten Aufstieg - vielleicht den vom Gerhard Trapp. Vorschlag: Rechtes Schartenwändel: VI; 1 H, Fr. 3, SU. |
| ingo (2018-09-03 19:50:18) |
 | Ein Schmankerl für den Morchelfreund auf diese Exklusivquacke. Trotz viel Moos und mürbem Fels mit einigen SU und Friends brauchbar absicherbar. Am unangenehmsten war es, vom Ende des Kriechbands wieder runterzukommen. Längere Trockenheit kann nicht schaden! |