maximale Höhe: 28m Gipfelbuch vorhanden

Das mächtige Massiv direkt hinterm Freischbachturm.

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Windbruch aufgeräumt: Eine den Einstiegsbereich bedrohende Kiefer ist letztendlich doch der Schwerkraft gefolgt.
Ein Abstieg über die Südwestseite kann eine mittelgroße Odyssee sein. Über die Nordseite gelangt man wieder runter.

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Wie zum Freischbachturm und südseitig herum unter die Wand.

Freischbachwand
Nordriss nn
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Nordkamin 3
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Südkamin 2
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Südrinne 3+
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Bogenriss 7
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Recht beeindruckende, gut gesicherte Risslinie an diesem absoluten Romantikfelsen ... leider etwas kurz und wohl fast immer etwas feucht. Die Schlüsselstelle ergibt sich für 7 nicht unbedingt auf den ersten Blick ... den Riss muss man dazu jedenfalls nicht benutzen.
  V: Quergangsausstieg nn
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Kurze Spalte 3
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Der Weg ist Müll! Sehr dreckig, viel Schotter, mürbes Gestein und in der Mitte dann einige Meter ohne Felskontkat durch Steilhumus. Falls man den zweiten Riß weiter bis zum Einstieg der "Oberen Querung" klettern will hat das mit III auch nix mehr zu tun. Vorsicht mit dem Wackelblock im Ende des ersten Rißchens. Cam 4 nützlich sowie Steinschlaghelm für den Sichernden ratsam.
Maigewitterweg 8-
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Hier lauern noch einige "Ringmuttern", die zwar solide aussehen, aber man steckt nicht drin. Sanierung wäre sicherlich sinnvoll!
Schöner Weg, leider zu selten geklettert. Vom 4.R zum 5.R liegt Fr.0,5 in Lettenloch bei Absatz und Fr.3 im Riß. Im WB waren in den letzten 2 Jahren nur 2 Einträge.Dann die eindrücklich abdrängende Verschneidung empor. Super abwechslungsreich!
Hab`den untersten Teil mal geputzt und auch für etwas mehr Sonnenlicht gesorgt. Nach dieser Stelle (so 7-) folgt eine absolute Genusskletterei bis zum Stand. Rauh, fester sauberer Fels, ein einzigartiges Standplätzchen mit selten besuchtem Wandbuch. In der nachfolgenden Verschneidung geht es dann mächtig zur Sache. Der 2. Ring ist nur sehr wackelig einzuhängen - besser einen kleinen Friend so hoch wie möglich in den Riss legen und gleich durch bis zur Kante. Der darüber befindliche 4. Ring sitzt ebenfalls bescheuert - besser auslassen, man fliegt eh ins Freie. Insgesamt ein großes Abenteuer in einem der entlegensten Winkel der Pfalz.
Der untere Teil sieht im jetzigen Zustand nur schwer kletterbar aus. Der mittlere Teil ist ganz gut, einigermaßen regensicher und nicht schwer.
  V: Obere Einquerung nn
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Im Wandbuch stehts mit III, A0 drin. Wir sinds frei geklettert und ich würd´ sagen: unbewertbar - aber lustig.
P: ????
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Fahndung 7
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Mit einem gescheiten Ring oben könnte man es ja mal klettern. Aber so endet die Tour an einem Schlaghaken.
Südverschneidung direkt 5
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Schöner, gut absicherbarer Weg mit Fr.1 bis Fr.4 (Fr.3 doppelt) und einer SU zum Stand-R. Hat mir gefallen!
1.nR kann raus, das war früher einmal der "Umlenkungsplan", bevor der bessere Standring rein kam.
Ganz gut, super abzusichern. Der 1.Ring ist m.M. unnötig, dort hat man das gröbste schon hintersich und man kann darunter eine SU abbinden bzw. darüber einen Block abbinden. Und einen Zug höher kommt auch schon der Standring. Die direkte Variante ist vorzuziehen, dort gibst 1-2 super Wabenzüge. Wer sich Zeit nimmt und eine Kevlar dabei hat, kann hier noch ein oder zwei SU abbinden.
  V: Konspiratives Klettern 6+/7-
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Den Fr.2,5 hab ich nicht gefunden. Ein Fr.0 ginge in der rechten Wand. Die Querung ist etwas fragil und dann folgen einige gute Meter an Waben. Vom 2.R weit bis unters Dach (hier Fr.1) und kurze Querung nach rechts zu Umlenker.
Mit Reserve "in de Würscht" gehts eher Richtung 7-!
  V: Rechter Ausstieg nn
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letzter R ist unangenehm zu klippen - der alte Schlaghaken knapp darunter hält als Notfallabsicherung vermutlich nicht viel.
Der letzte (Doppelhaken, 40cm Abstand) ist jetzt ein Bühler (langer Sorte) - und morgen dann auch belastbar ;-) Ob der Ausstieg aufs Band angenehm ist bei dem noch vielen Dreck sei dahingestellt...
  V: Direkter Ausstieg 7
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Im Beginn dieser Variante haben die Kolkraben mittlerweile einen ziemlich großen Horst gebaut (aktuell unbewohnt).
Ich kann mir nicht vorstellen, wie man in den Riss kommt ohne dieses Bauwerk zu zertrampeln - und da gerät man dann in Konflikt mit dem Naturschutzgesetz.
Deshalb die Route lieber meiden.
Die eigentliche Südverschneidung "endet gewöhnlich" ja 2m darunter.
Ach ja - Bewertung: Ich finde es relativ einfach (liegt aber vielleicht auch an meiner Kürze). Klemmen muss man nicht zwingend, lässt sich an Kellen "erpiazen". Als "Landschafterlebnis-Route" im oberen 6er-/unter 7er-Bereich mindestens zwei von drei Sternen!
Der Weg hat jetzt einen nAR. Musste ich aber leider rechts versetzt zum Rißende setzen - zum Umlenken daher eher ungeeignet, zum Abseilen aber natürlich schon. Von oben bzw. seitlich von links nicht ohne weiteres erwanderbar!
"Abgespeckte Version" trifft es doch ganz gut, oder? Man darf selbstgelegten Friends vertrauen und hängt an der Dachkante an einem Faustklemmer, immerhin 30 m über dem Erdboden und zudem noch in einem der stillsten Winkel der Pfalz. Ist übrigens nicht geschenkt für den Grad (mal so im Vergleich mit dem (deutlich mickrigeren) Treppenrissdach) und leider im Ausstieg etwas botanisch. Trockenheit abwarten und: unbedingt von der Kiefer ca. 5 m rechts (östlich) abseilen - 30 m freihängend!
Bis zur Dachkante sauber, dann besser zurück klettern. In den 80er wurde das Dach als abgespeckte Version der "seperate reality" gehandelt. Weder die Ausladung noch die Art der Kletterei sind vergleichbar. Aber der klemm- und friendfreundliche Riss und die ausgesetzte Position sind eine nette Ergänzung zur Südverschneidung.
Suche nach Glück 6
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Das ist doch eigentlich eine Variante zur Südverschneidung.
Bloodmoon 6+/7-
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Silberner Oktober (tr) 6+
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Regenriss nn
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Birkenriss 4
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