Dieser Fels steht aktuell auf der Sperrliste !
maximale Höhe: 28m Gipfelbuch vorhanden

Das mächtiges Massiv direkt hinterm Freischbachturm.

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Windbruch aufgeräumt: Eine den Einstiegsbereich bedrohende Kiefer ist letztendlich doch der Schwerkraft gefolgt.
Ein Abstieg über die Südwestseite kann eine mittelgroße Odyssee sein. Über die Nordseite gelangt man wieder runter.

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Wie zum Freischbachturm und südseitig herum unter die Wand.

Freischbachwand
Nordriss
  Rechts von "Nordkamin" über Überhang (orig. mit Sst.) und an Riss z. Grat.
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  III & Sst
Erstbegeher:  Hans Laub
 Martin Vogelsgesang
 
Datum :  16.7.1992
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Nordkamin 3
  Durch auffallenden Kaminspalt z. Grat.
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Martin Vogelsgesang
 Hans Laub
 
Datum :  4.7.1992
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Südkamin 2
  Die sonnigere Variation von "Nordkamin".
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Martin Vogelsgesang
 Hans Laub
 
Datum :  4.7.1992
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Südrinne 3+
 
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
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Bogenriss 7
  Östlich einer Schlucht an linksgeneigtem Riss (Ks, 2R) zu Band und rechts z. nAR (auf Absatz).
  Detail
Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  1S
technische Bewertung:  V, A1
Erstbegeher:  Hermann Folz
 Sepp Braun
 
Datum :  21.2.1981
1 Kommentare 1 Kommentare
Recht beeindruckende, gut gesicherte Risslinie an diesem absoluten Romantikfelsen ... leider etwas kurz und wohl fast immer etwas feucht. Die Schlüsselstelle ergibt sich für 7 nicht unbedingt auf den ersten Blick ... den Riss muss man dazu jedenfalls nicht benutzen.
  V: Quergangsausstieg
  Nach dem 2.R nach links zu "Kurzen Spalte".
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  2S
technische Bewertung:  V-, A0
Erstbegeher:  Hermann Folz
 Erich Steffan
 
Datum :  6.7.1991
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Kurze Spalte 3
  Links vom "Bogenriss" an Riss oder direkt [H.Folz,E.Steffan; 6.7.1991] zu Baum, nach links in weiteren Riss und z. Grat.
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Reiner Braun
 Josef Rück
 
Datum :  3.6.1989
1 Kommentare 1 Kommentare
Der Weg ist Müll! Sehr dreckig, viel Schotter, mürbes Gestein und in der Mitte dann einige Meter ohne Felskontkat durch Steilhumus. Falls man den zweiten Riß weiter bis zum Einstieg der "Oberen Querung" klettern will hat das mit III auch nix mehr zu tun. Vorsicht mit dem Wackelblock im Ende des ersten Rißchens. Cam 4 nützlich sowie Steinschlaghelm für den Sichernden ratsam.
Maigewitterweg 8-
  Ca. 5m links der unter der O-Kante herabziehenden Schlucht über Wand (orig. mit Sst. startend) und Reibung (3R,nR), zuletzt rechts empor zu Stufen. Über Rissüberhang (R) und Platte (2R) gerade zum Wandbuch (Stand-nR). Durch abdrängende Verschneidung (5R) hinauf und rechts hinauf z. AR (oder weiter an Kiefer z.G.).
  Detail
Ringe:  13+ AR
davon nachträglich:  2
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V, A1 & Sst
Erstbegeher:  Karl Stretz
 Sepp Braun
 Hermann Folz
 
Datum :  16.5.1981
4 Kommentare 4 Kommentare
Hier lauern noch einige "Ringmuttern", die zwar solide aussehen, aber man steckt nicht drin. Sanierung wäre sicherlich sinnvoll!
Schöner Weg, leider zu selten geklettert. Vom 4.R zum 5.R liegt Fr.0,5 in Lettenloch bei Absatz und Fr.3 im Riß. Im WB waren in den letzten 2 Jahren nur 2 Einträge.Dann die eindrücklich abdrängende Verschneidung empor. Super abwechslungsreich!
Hab`den untersten Teil mal geputzt und auch für etwas mehr Sonnenlicht gesorgt. Nach dieser Stelle (so 7-) folgt eine absolute Genusskletterei bis zum Stand. Rauh, fester sauberer Fels, ein einzigartiges Standplätzchen mit selten besuchtem Wandbuch. In der nachfolgenden Verschneidung geht es dann mächtig zur Sache. Der 2. Ring ist nur sehr wackelig einzuhängen - besser einen kleinen Friend so hoch wie möglich in den Riss legen und gleich durch bis zur Kante. Der darüber befindliche 4. Ring sitzt ebenfalls bescheuert - besser auslassen, man fliegt eh ins Freie. Insgesamt ein großes Abenteuer in einem der entlegensten Winkel der Pfalz.
Der untere Teil sieht im jetzigen Zustand nur schwer kletterbar aus. Der mittlere Teil ist ganz gut, einigermaßen regensicher und nicht schwer.
  V: Obere Einquerung
  Oberhalb eines bewaldeten Sattels hinter einer Kiefer (hierher von N erwanderbar oder beim Abstieg v.G.) nach links zu R und links um überhängende Kante zum Originalweg und z. Wandbuch.
  Detail
Ringe:  3
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  1S
technische Bewertung:  III+, A0
Erstbegeher:  Karl Stretz
 Sepp Braun
 Hermann Folz
 
Datum :  23.5.1981
1 Kommentare 1 Kommentare
Im Wandbuch stehts mit III, A0 drin. Wir sinds frei geklettert und ich würd´ sagen: unbewertbar - aber lustig.
P: ????
 
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
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Fahndung 7
  Ca. 3m links von "Maigewitterweg" über anfangs bröselige Wand (kl.Cam, nR) und Platte zu Schuppe (nR). Gerade (Cam #2) und in schwachem Rechtsbogen zu Sims (SU, Cam #0.5 darüber). Ca. 3m nach links und über Wabenwand (SU, Cam #0.3, Rock #5, SU, Rock #9, Cam #1) z. AR (in "V: Rechter Ausstieg").
  Detail
Tourenlaenge:  26m
Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  2
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans-Jürgen Cron
 Arno Dimmler
 
Datum :  28.6.1988
1 Kommentare 1 Kommentare
Mit einem gescheiten Ring oben könnte man es ja mal klettern. Aber so endet die Tour an einem Schlaghaken.
Südverschneidung direkt 5
  Mit einer Rissspur beginnen gerade zu kurzem Kamin (Cam #2 rechts). In der Verschneidung (Rock #6, Cam #4) auf Absatz linkerhand. Kurz spreizend, dann an wabigem Verschneidungsriss (Cam #2 in Lette, Cam #3) zu gr.Block unterm Abschlussdach (nR). Orig. weit nach links (nR) z. Waldhang.
  Detail
Tourenlaenge:  24m
Ringe:  2
davon nachträglich:  2
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Günter Weinriefer
 Leo Pfersdorf
 
Datum :  30.1.1965
3 Kommentare 3 Kommentare
Schöner, gut absicherbarer Weg mit Fr.1 bis Fr.4 (Fr.3 doppelt) und einer SU zum Stand-R. Hat mir gefallen!
1.nR kann raus, das war früher einmal der "Umlenkungsplan", bevor der bessere Standring rein kam.
Ganz gut, super abzusichern. Der 1.Ring ist m.M. unnötig, dort hat man das gröbste schon hintersich und man kann darunter eine SU abbinden bzw. darüber einen Block abbinden. Und einen Zug höher kommt auch schon der Standring. Die direkte Variante ist vorzuziehen, dort gibst 1-2 super Wabenzüge. Wer sich Zeit nimmt und eine Kevlar dabei hat, kann hier noch ein oder zwei SU abbinden.
  V: Konspiratives Klettern 6+/7-
  Vorm wabigen Verschneidungsriss knapp 2m nach rechts, gerade (R) an Wabenspur empor zu R und rechtshaltend zum "Fahndung"-Ausstieg.
  Detail
Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans-Jürgen Cron
 
Datum :  20.10.2020
1 Kommentare 1 Kommentare
Den Fr.2,5 hab ich nicht gefunden. Ein Fr.0 ginge in der rechten Wand. Die Querung ist etwas fragil und dann folgen einige gute Meter an Waben. Vom 2.R weit bis unters Dach (hier Fr.1) und kurze Querung nach rechts zu Umlenker.
Mit Reserve "in de Würscht" gehts eher Richtung 7-!
  V: Rechter Ausstieg
  Untern Abschlussdach nach rechts (SU, Cam #2 o. #4) zu H und gerade (R) zu Band (nAR weit links).
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Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  2S
technische Bewertung:  VI-, A1
Erstbegeher:  Leo Pfersdorf
 Günter Weinriefer
 
Datum :  3.4.1965
2 Kommentare 2 Kommentare
letzter R ist unangenehm zu klippen - der alte Schlaghaken knapp darunter hält als Notfallabsicherung vermutlich nicht viel.
Der letzte (Doppelhaken, 40cm Abstand) ist jetzt ein Bühler (langer Sorte) - und morgen dann auch belastbar ;-) Ob der Ausstieg aufs Band angenehm ist bei dem noch vielen Dreck sei dahingestellt...
  V: Direkter Ausstieg 7
  Vom Stand über gr.Rissüberhang (früher 2Ks) z. nAR (unterm G.plateau).
  Detail
Ringe:  0+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  2S
technische Bewertung:  V+, A1
Erstbegeher:  Norbert Schneider
 Christoph Stark
 
Datum :  12.10.1980
5 Kommentare 5 Kommentare
Im Beginn dieser Variante haben die Kolkraben mittlerweile einen ziemlich großen Horst gebaut (aktuell unbewohnt).
Ich kann mir nicht vorstellen, wie man in den Riss kommt ohne dieses Bauwerk zu zertrampeln - und da gerät man dann in Konflikt mit dem Naturschutzgesetz.
Deshalb die Route lieber meiden.
Die eigentliche Südverschneidung "endet gewöhnlich" ja 2m darunter.
Ach ja - Bewertung: Ich finde es relativ einfach (liegt aber vielleicht auch an meiner Kürze). Klemmen muss man nicht zwingend, lässt sich an Kellen "erpiazen". Als "Landschafterlebnis-Route" im oberen 6er-/unter 7er-Bereich mindestens zwei von drei Sternen!
Der Weg hat jetzt einen nAR. Musste ich aber leider rechts versetzt zum Rißende setzen - zum Umlenken daher eher ungeeignet, zum Abseilen aber natürlich schon. Von oben bzw. seitlich von links nicht ohne weiteres erwanderbar!
"Abgespeckte Version" trifft es doch ganz gut, oder? Man darf selbstgelegten Friends vertrauen und hängt an der Dachkante an einem Faustklemmer, immerhin 30 m über dem Erdboden und zudem noch in einem der stillsten Winkel der Pfalz. Ist übrigens nicht geschenkt für den Grad (mal so im Vergleich mit dem (deutlich mickrigeren) Treppenrissdach) und leider im Ausstieg etwas botanisch. Trockenheit abwarten und: unbedingt von der Kiefer ca. 5 m rechts (östlich) abseilen - 30 m freihängend!
Bis zur Dachkante sauber, dann besser zurück klettern. In den 80er wurde das Dach als abgespeckte Version der "seperate reality" gehandelt. Weder die Ausladung noch die Art der Kletterei sind vergleichbar. Aber der klemm- und friendfreundliche Riss und die ausgesetzte Position sind eine nette Ergänzung zur Südverschneidung.
Suche nach Glück 6
  Mit "Südverschneidung direkt" beginnen und beim Doppelriss nach links auf Felsnase (Cam #4). Bei R gerade hinauf z. 2.R, in Linksbogen zum 3.R und weiter aufs Band. Direkt über Wand (Cam #0.3 bis #2) z. AR (in "Südverschneidung direkt").
  Detail
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Michael Weis
 Andreas Hopf
 
Datum :  8.11.2015
1 Kommentare 1 Kommentare
Das ist doch eigentlich eine Variante zur Südverschneidung.
Bloodmoon 6+/7-
  4m links der Verschneidung von Stand-R aus linkshaltend auf kl.Absatz und direkt (Cam #2) zu R. In schwachem Rechtsbogen (R) zu Sims (Cam #2 o. Cam #3) und durch kurzen Riss direkt (R, Omega #1, Cam #1, Cam #0.4) auf Band. Via "Suche nach Glück" weiter z. AR.
  Detail
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Andreas Hopf
 Michael Weis
 
Datum :  13.3.2016
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Silberner Oktober (tr) 6+
  Ab dem kl.Absatz von "Bloodmoon" immer 2 bis 3m links davon hinauf
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Andreas Hopf
 
Datum :  4.10.2015
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Regenriss
  Ca. 10m links der Verschneidung über angelehnte Schuppe auf Band. Am rechten Riss (früher Ks) weiter und über kurze Wand (R) z. AR.
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Ringe:  1+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  1S
technische Bewertung:  IV+, A0
Erstbegeher:  Hermann Folz
 Hans Laub
 Sepp Braun
 
Datum :  6.4.1994
0 Kommentare 0 Kommentare
Birkenriss 4
  Mit "Regenriss" beginnen, und nach der Einstiegsschuppe am linken Riss empor und nach rechts z. AR.
  Detail
Ringe:  0+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Karl Stretz
 Sepp Braun
 Hermann Folz
 
Datum :  14.3.1981
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