maximale Höhe: 35m

Durch das differente Routenangebot findet fast jeder etwas zum Klettern.

Routenauflistung von links nach rechts
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Falkennest (mit Falken) im oberen Teil der Route Ringkampf. Von unten nicht erkennbar ob da gebrütet wird, aber man kann das Klettern in der Ecke ja mal vermeiden bis das entweder geklärt ist oder die Vögel fertig sind :)

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Leider sind die Startplätze am teils steilen Waldhang unkomfortabel.

Kuhfels Ostwand
Das goldene Kalb 9+
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Kein Wunder dass das nicht viele klettern... zu dem unangenehmen immersandigen Fels kommt noch schlechtes Sturzgelände dazu. Der Umlenker sitzt ungünstig in der Südwand und der weg dahin ist keksig. Ein eigener Abselring wo der geschlagene Ring in der Ostwand sitzt und einer ganz unten in der Einstiegsplatte würden die Tour deutlich aufwerten. Dann müsste man auch nicht von rechts unnötig einqueren.
Mach mal Pause 9-
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Ringkampf 7
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Ab dem 1er Friend sollte man aufpassen, an was man zieht. Sonst wunderbare athletische Kletterei, auch noch mal über den 3. R.
  V: Schultersieg 7
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Große Ostverschneidung direkt 5+/6-
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Wirklich schöne Linie. Absicherung problemlos. Unten der tolle Riss, oben dann Kamin und ganz oben rechts raus wirds nochmal luftig. Dort aber aufpassen was man anlangt, da doch recht brüchig... Geht aber und sieht schlimmer aus als es ist. Empfehlung. Eine Genusstour...
Auch nach anhaltenden Regenperioden sehr schnell wieder in Gänze furztrocken.
Nix zupacken - am Ring einfach hoch stemmen! Von dem Ring am Durchschlupf reicht ein 50m Seil zurück zum Wandfuß.
Ringwertige Keile/Schlingen wohlbemerkt... Wo liegt denn der Originaleinstieg? Einstieg Dunkle Wand?
Noch besser ist das mit Keilen abzusichern; da geht ein ganzes Arsenal rein.
Die Felsqualität ist wirklich großartig, da geb ich dem Doc Recht. Über den (Stand-)Ring weg mal etwas zupacken und gut die Füsse stellen, dann ab nach links in den Riss - später Kamin. Da kann man nach Herzenslust alles zwischen Fr. 0 und Fr. 3 verbauen. Vor dem westseitigen Ausstiegsrisschen empfiehlt sich Stand am nR oder Baum zu machen. Schöner Klassiker vom Laube Hans.
Wesentlich schöner als der Originaleinstieg und mit den Friends: 2,5 - 0,5 - 00 und 1 sehr gut abzusichern. Genuss!
Lohnende, dreidimensionale Kletterei in exzellentem Fels. Mit einem Satz Cams 0.3 bis 1 und einem Cam C3-1 sehr gut absicherbar (großes Zeug brauchts da keines). Vor allem nach dem ersten Ring als Kamin geklettert ein Genuß!
  V: Schnapphahn 6
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Dunkle Wand 6-
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Ach so: Bei der Sanierung wurde die Öse über der SU in die Waben gesetzt (der alte Normalhaken saß ja unter der SU). So ist die Sicherungssituation besser und es klettert sich angenhemer, da der Runout in der Wabenwand etwas kürzer geworden ist. Aber man darf sich bei einer Fixsicherung auf gut 30m immer noch genügend selbst um die Absicherung kümmern...
Sehr gute Kletterei und m.E. mit dem Originaleinstieg interessanter. Nach dem R in den Waben nicht nach Sucherungsmöglichkeiten suchen, einfach klettern. Erst beim Ausstieg kann man wieder was solides legen.
Durch die Sanierung hat die Tour nichts verloren, sondern an Reiz gewonnen. Schöne abwechslungsreiche Kletterei, die wenn man oben rechts aussteigt noch mal richtig anzieht.
saniert Ende Juni 2015
Wirklich sehr schön und sehr leicht für den Grad.
Wirklich ein richtig guter Weg, auch mit dem originalen Einstieg passabel. Haken ist unnötig, da sehr gute Sanduhr direkt darüber.
In Verbindung mit dem "Direkten Einstieg" der "Ostverschneidung" eine sehr schöne 30m Seillänge. Auf den angegebenen (und im Topo eingezeichneten) Ring sollte man allerdings nicht all zu viel setzen, da es sich dabei nur um einen Schlaghaken handelt. Dieser macht zwar noch einen ganz guten Eindruck, sitzt aber etwas ungünstig unterhalb der Wabenwand (in Höhe des kleinen Pfeilers). Am besten erst garnicht einhängen (macht nur Seilzug), stattdessen die Sanduhr(en) darüber einfangen. Durch die Wabenwand muss man dann mal mutig durchklettern - es kommen immer gute Griffe, die Wand neigt sich auch bald zurück, allerdings ist es auf diesen Metern sicherungstechnisch recht mau. Beim Ausstieg (die rechte Verschneidung) dann noch etwas aufpassen dass man seinen Sicherungspartner nicht mit den Griffen erschlägt.
  V: Einstiegsvariante 5+
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Wenn damit der breite Riss direkt links des Kuhweges gemeint ist: Unlohnend. Sicherung entweder mit einem fanz fetten oder einem Micro-Cam möglich. Ich besitze leider weder noch.
  V: Rechter Ausstieg 4+
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Brüllbär 9-
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Auch mit der kleinen Rechtsschleife noch sehr lohnend.
Insofern sollte von Abbauen keine Rede sein!
Schwerer: Am 4.R direkt zum 5. und mit weitem Zug nach links an (unsolider) Kante.
Sollte man angesichts der Faktenlage in der nächsten SanSi-Sitzung nicht darübr diskutieren, den Pfälzer Sandstein mal wieder von einigen nutzlosen R zu "befreien"? Ein Denkmal im Wortsinn ist der brüllende Bär ja sicher nicht... Dies sei als Antrag verstanden.
Heute habe ich den wichtigsten Kiesel abgebrochen. Anschließend hat ein Saarländer die obere Seitleiste regelrecht gesprengt.
gedanklich war ich beim 4.ring, auch da ist rechts ein zweifingerloch gechalkt (rechtschleife direkt in die verschneidung). am 5.ring gingen daniel, als auch als arne links hoch zum brüchigen henkel antatt rechts über den mantle. das ist etwas schwerer (mit hook gehts ganz gut), aber wie du sagst nicht die logische und leichteste variante und die wird in der pfalz eh und je geklettert und auch bewertet. der schlüsselzug ist ohnehin am 4.ring.
Das wär aber so, als würdest am 4.Ring vom Mekka nach links in die Lutzverschneidung gehen, von daher kann nur die einzig logische Variante die Crux geradeaus über die Seitleiste sein. Ich habs gestern geklettert, jetzt nachdem der Tritt fehlt 10-, schwerer wie Meister Petz, Pampel, Purpur, (alle leichten 10- der Pfalz) in etwa so schwer wie Windjammer.
Am 5.R ist es logischer, aber auch deutlich! leichter, nach rechts zu klettern.
Kurzer Update: so schön wie Tour von den Zügen ist, der Fels ist in einigen Passagen sehr fragil. Heute in der Tour 1 entscheidender Trittausbruch, 2 Griffausbrüche. Resultat: der wichtigste Tritt an der Crux (schwarzer Kiesel) fehlt nun, Loch am 2.Ring aufgebochen (nicht schwerer dadurch, nur sandiger), Auflegerleiste am 4.Ring (ZG zur Seitleiste an Kante gebrochen). Kurzum: die Schlüsselstelle wurde durch den Trittausbruch um einiges schwerer und die Tour ihrer Bestimmung = 8a zugeführt.
Kuhweg 5
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Eher einfacher 5er, der sich mit diversen Klemmgeräten vernünftig absichern lässt. Unten lässt sich links der Platte noch ein mittlerer Fr. im Riss versenken. Der entschärft dann auch die ungesicherte Einstiegsplatte.
Schöne Tour bin sie dann über den Letzten Ring von Kreuzweg zum Ar geklettert.
  V: Rechter Ausstieg 3
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Kuhmist 5-
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Hab ich vor Ort am Einstieg nicht nachvollziehen können, wo dort zwei Linien sind. Vielleicht hab ich unten auch schon immer den Kuhmist geklettert? Auf jedenfall gings weiter rechts nicht für den Grad.
Kletterführerrecherchebeifang. Der untere Teil wurde wurde bisweilen als "Kuhweg"- Variante geklettert. Der Mittelteil ist namensgebend. Spätestens im Ausstieg stellt sich die Sinnfrage...
Kreuzweg 7-
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Schöne Tour. Ich bin über den Kuhweg eingestiegen.
Aktuell ist die Platte moosfrei and bietet schönes schleichen unten. Lohnende Kombi: Kreuzweg + Kuhweg.
Ochsen-Tour 6
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Da schließe ich mich dem Mann von der kpd an. Angenehmer 6er, der nur oben mal kurz anzieht. Empfehlung!
Am zweiten Ring sollte man sich nicht von dem großen Tritt links verleiten lassen.
Gute Tour. Unten schöne Platte, oben darf man sich dann mal festhalten und schauen, wie gut man aktiv die Hufe hochbekommt. Hab zu den R auch nix gelegt, die R stecken genau da, wo man sie braucht und sind aus guten Positionen einzuhängen. Zwar überklettert man dann den dritten R, aber von dem zum vierten ist es echt leicht. Bei meiner Spannweite fand ich es direkt über alle R geklettert gängig, kleinere tun sich da sicher schwerer. Hoffen wir mal, das es öfters beklettert wird und nicht zuschmockt.
Wenn man unterhalb vom 4.R nach links z. Kuhweg -V: Rechter Ausstieg quert und weiter oben wieder nach rechts zum 5.R vermeidet man den schwersten Zug.
Tolle Ergänzung. Sehr gut gesichert - unten, gefühlt, ein Ring zuviel.
Eine gute Tour, die den Kuhfels in diesem schwierigkeitsgrat noch interessanter macht. Eine dankbare 6 für Kletterer, die am letzten Haken, mit nicht ganz so dicken Fingern weit greifen. Machen und sauberhalten.
Kleiner Ostaufstieg 3
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