maximale Höhe: 28m

Das differente Routenangebot und die Möglichkeit, die beiden "klassischen" Rissverschneidungen von oben einzuhängen sorgen dafür, dass man recht einfach für jeden etwas zum Klettern findet.

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Kuhfels Hauptmassiv
Kleiner Ostaufstieg 3
  Gaaanz rechts oben von rechts her und hoch
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Erstbegeher:  Hans Laub
 
Datum :  19.9.1982
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Ochsen-Tour 6
  Rechts vom "Kreuzweg" von links her (Cam #1) zu R und gerade (2R, Cam #0.5) zum Ende einer rechtsgeneigten Rissfolge (R). In einem Linksbogen (R) z.G.
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Erstbegeher:  Wolfgang Mildner
 Hans Hindel
 
Datum :  26.06.2015
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Am zweiten Ring sollte man sich nicht von dem großen Tritt links verleiten lassen.
Gute Tour. Unten schöne Platte, oben darf man sich dann mal festhalten und schauen, wie gut man aktiv die Hufe hochbekommt. Hab zu den R auch nix gelegt, die R stecken genau da, wo man sie braucht und sind aus guten Positionen einzuhängen. Zwar überklettert man dann den dritten R, aber von dem zum vierten ist es echt leicht. Bei meiner Spannweite fand ich es direkt über alle R geklettert gängig, kleinere tun sich da sicher schwerer. Hoffen wir mal, das es öfters beklettert wird und nicht zuschmockt.
Tolle Ergänzung. Sehr gut gesichert - unten, gefühlt, ein Ring zuviel.
Eine gute Tour, die den Kuhfels in diesem schwierigkeitsgrat noch interessanter macht. Eine dankbare 6 für Kletterer, die am letzten Haken, mit nicht ganz so dicken Fingern weit greifen. Machen und sauberhalten.
  V: Kälberstart
  von rechts her z.1.R...
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Erstbegeher:  
Datum :  26.06.2015
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  V: Ausstiegsumgehung
  unterhalb des 4.R nach links zur Verschneidung von "Kuhweg -V: Rechter Ausstieg" und oben wieder nach rechts z.5.R
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Erstbegeher:  
Datum :  2015
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Wer den Schlüsselzug nicht bringt, kann ihn so umgehen...
Kreuzweg 7-
  Rechts oberhalb vom Einstieg des "Kuhweges" bei umgestürztem Baum über bemooste Platte (2R), den "Kuhweg" kreuzen und über 2R z.AR
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Erstbegeher:  Lothar Hartmann
 Norbert Hornung
 
Datum :  31.3.1999
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Aktuell ist die Platte moosfrei and bietet schönes schleichen unten. Lohnende Kombi: Kreuzweg + Kuhweg.
Kuhweg 5
  Rechts oberhalb der "Ostverschneidung" über Platte rechts einer Rissschuppe zu überdachtem Erker. Gleich unten nach rechts queren und hinauf zu offener Verschneidung. In ihr unter Überhang und nach links hinaus zu leichterem Gelände u.z.G.
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Erstbegeher:  Hans Laub
 Fred Frey
 
Datum :  25.11.1961
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Schöne Tour bin sie dann über den Letzten Ring von Kreuzweg zum Ar geklettert.
  V: Rechter Ausstieg 3
  Am Beginn der offenen Verschneidung rechtshaltend aufwärts zu kurzer Verschneidung u. in ihr z.G.
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Erstbegeher:  
Datum :  
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Brüllbär nn
  Nach der Einstiegsplatte des "Kuhweges" über Kante (2R) zu abdrängenden Waben (R). Gerade weiter (R) zu Querleiste (R) und links an brüchiger Kante z.AR.
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Ringe:  5+ AR
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Erstbegeher:  Daniel Meyerer
 
Datum :  2012
8 Kommentare 8 Kommentare
Sollte man angesichts der Faktenlage in der nächsten SanSi-Sitzung nicht darübr diskutieren, den Pfälzer Sandstein mal wieder von einigen nutzlosen R zu "befreien"? Ein Denkmal im Wortsinn ist der brüllende Bär ja sicher nicht... Dies sei als Antrag verstanden.
Mist!
Wer hier noch nicht hochkam muss das Unterfangen wohl jetzt abbrechen: Alles Greifbare an der Schlüsselstelle hat sich verabschiedet ;-(
Heute habe ich den wichtigsten Kiesel abgebrochen. Anschließend hat ein Saarländer die obere Seitleiste regelrecht gesprengt. Die Tour heißt jetzt Brutalbär und hat mit 8a nix mehr zu tun. (Meiner Meinung nach)
gedanklich war ich beim 4.ring, auch da ist rechts ein zweifingerloch gechalkt (rechtschleife direkt in die verschneidung). am 5.ring gingen daniel, als auch als arne links hoch zum brüchigen henkel antatt rechts über den mantle. das ist etwas schwerer (mit hook gehts ganz gut), aber wie du sagst nicht die logische und leichteste variante und die wird in der pfalz eh und je geklettert und auch bewertet. der schlüsselzug ist ohnehin am 4.ring.
Das wär aber so, als würdest am 4.Ring vom Mekka nach links in die Lutzverschneidung gehen, von daher kann nur die einzig logische Variante die Crux geradeaus über die Seitleiste sein. Ich habs gestern geklettert, jetzt nachdem der Tritt fehlt 10-, schwerer wie Meister Petz, Pampel, Purpur, (alle leichten 10- der Pfalz) in etwa so schwer wie Windjammer.
Am 5.R ist es logischer, aber auch deutlich! leichter, nach rechts zu klettern.
Kurzer Update: so schön wie Tour von den Zügen ist, der Fels ist in einigen Passagen sehr fragil. Heute in der Tour 1 entscheidender Trittausbruch, 2 Griffausbrüche. Resultat: der wichtigste Tritt an der Crux (schwarzer Kiesel) fehlt nun, Loch am 2.Ring aufgebochen (nicht schwerer dadurch, nur sandiger), Auflegerleiste am 4.Ring (ZG zur Seitleiste an Kante gebrochen). Kurzum: die Schlüsselstelle wurde durch den Trittausbruch um einiges schwerer und die Tour ihrer Bestimmung = 8a zugeführt.
Dunkle Wand 6-
  Nach der Einstiegsplatte des "Kuhweges" linkshaltend hinauf und rechts der "Ostverschneidung" über die Wabenwand...
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Ringe:  2
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Erstbegeher:  Ingo Gauch
 Peter Rehwald
 
Datum :  11.9.1976
7 Kommentare 7 Kommentare
Ach so: Bei der Sanierung wurde die Öse über der SU in die Waben gesetzt (der alte Normalhaken saß ja unter der SU). So ist die Sicherungssituation besser und es klettert sich angenhemer, da der Runout in der Wabenwand etwas kürzer geworden ist. Aber man darf sich bei einer Fixsicherung auf gut 30m immer noch genügend selbst um die Absicherung kümmern...
Sehr gute Kletterei und m.E. mit dem Originaleinstieg interessanter. Nach dem R in den Waben nicht nach Sucherungsmöglichkeiten suchen, einfach klettern. Erst beim Ausstieg kann man wieder was solides legen.
Durch die Sanierung hat die Tour nichts verloren, sondern an Reiz gewonnen. Schöne abwechslungsreiche Kletterei, die wenn man oben rechts aussteigt noch mal richtig anzieht.
saniert Ende Juni 2015
Wirklich sehr schön und sehr leicht für den Grad.
Wirklich ein richtig guter Weg, auch mit dem originalen Einstieg passabel. Haken ist unnötig, da sehr gute Sanduhr direkt darüber.
In Verbindung mit dem "Direkten Einstieg" der "Ostverschneidung" eine sehr schöne 30m Seillänge. Auf den angegebenen (und im Topo eingezeichneten) Ring sollte man allerdings nicht all zu viel setzen, da es sich dabei nur um einen Schlaghaken handelt. Dieser macht zwar noch einen ganz guten Eindruck, sitzt aber etwas ungünstig unterhalb der Wabenwand (in Höhe des kleinen Pfeilers). Am besten erst garnicht einhängen (macht nur Seilzug), stattdessen die Sanduhr(en) darüber einfangen. Durch die Wabenwand muss man dann mal mutig durchklettern - es kommen immer gute Griffe, die Wand neigt sich auch bald zurück, allerdings ist es auf diesen Metern sicherungstechnisch recht mau. Beim Ausstieg (die rechte Verschneidung) dann noch etwas aufpassen dass man seinen Sicherungspartner nicht mit den Griffen erschlägt.
  V: Einstiegsvariante 5+
  Mit "Große Ostverschneidung" beginnen und nach ca. 4m bei Lettenloch (Cam #0.4) über Wand nach rechts zu breitem Riss und an diesen zum Origialverlauf.
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Ringe:  0
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Erstbegeher:  Otto Frisch
 Dieter Lutter
 
Datum :  Mai1989
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Wenn damit der breite Riss direkt links des Kuhweges gemeint ist: Unlohnend. Sicherung entweder mit einem fanz fetten oder einem Micro-Cam möglich. Ich besitze leider weder noch.
  V: Rechter Ausstieg 4+
 
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Erstbegeher:  Lothar Hartmann
 Uwe Schumacher
 Andreas Rüdiger
 
Datum :  18.7.1980
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Große Ostverschneidung 5+
  In der Ostseite von rechts her über Blöcke auf Absatz in der engen Verschneidung (R). Über die rechte Wand und dann in ihr zu Druchschlupf (nR, abseigeeignet). Wetsseitig dem Riß nach z.G.
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Erstbegeher:  Hans Laub
 Fred Frey
 
Datum :  25.11.1961
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Auch nach anhaltenden Regenperioden sehr schnell wieder in Gänze furztrocken.
Nix zupacken - am Ring einfach hoch stemmen! Von dem Ring am Durchschlupf reicht ein 50m Seil zurück zum Wandfuß.
Die Felsqualität ist wirklich großartig, da geb ich dem Doc Recht. Über den (Stand-)Ring weg mal etwas zupacken und gut die Füsse stellen, dann ab nach links in den Riss - später Kamin. Da kann man nach Herzenslust alles zwischen Fr. 0 und Fr. 3 verbauen. Vor dem westseitigen Ausstiegsrisschen empfiehlt sich Stand am nR oder Baum zu machen. Schöner Klassiker vom Laube Hans.
Lohnende, dreidimensionale Kletterei in exzellentem Fels. Mit einem Satz Cams 0.3 bis 1 und einem Cam C3-1 sehr gut absicherbar (großes Zeug brauchts da keines). Vor allem nach dem ersten Ring als Kamin geklettert ein Genuß!
  V: Direkter Einstieg 6-
  Die logische Begradigung von links unten.
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Erstbegeher:  Rolf Ernst
 Hans Laub
 
Datum :  16.7.1966
3 Kommentare 3 Kommentare
Ringwertige Keile/Schlingen wohlbemerkt... Wo liegt denn der Originaleinstieg? Einstieg Dunkle Wand?
Noch besser ist das mit Keilen abzusichern; da geht ein ganzes Arsenal rein.
Wesentlich schöner als der Originaleinstieg und mit den Friends: 2,5 - 0,5 - 00 und 1 sehr gut abzusichern. Genuss!
  V: Direkter Ausstieg 5+
  Ostseitig dem Riss folgend z.G.
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sonst. Absicherung:  1S
technische Bewertung:  IV+, A1
Erstbegeher:  Hans-Peter Bartens
 Dolf Jung
 
Datum :  12.4.1980
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Ringkampf 7
  2m über dem R der "Großen Ostverschneidung" nach links (Cam #0.1) um Kante (R) und über steile Wand (R) unter Wulst. Links (Fr #1) vorbei auf Platte und gerade zu R. Über abdrängende Wand z. AR.
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Ringe:  3+ AR
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Erstbegeher:  Rainer Scharfenberger
 Arndt Bitsch
 
Datum :  1986
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Ab dem 1er Friend sollte man aufpassen, an was man zieht. Sonst wunderbare athletische Kletterei, auch noch mal über den 3. R.
Mach mal Pause 9-
  Links von "Große Ostverschneidung" an kl.Verschneidung (Fr #2.5 u. #3, 2R) hinauf und über Wulst und Waben (Fr #2) zum 2.R von "Ringkampf".
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Ringe:  4+ AR
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Erstbegeher:  Andi Ziegler
 
Datum :  Mai2004
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Das goldene Kalb 9+
  Knapp rechts der abdrängenden SO-Kante (3R) zum H im "Flugwoobst".
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Ringe:  4+ AR
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Erstbegeher:  Andi Ziegler
 
Datum :  22.4.2001
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Große Freiheit 9+
  Durch die Talwand...
Fr #3 u. #2.5 nützlich
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Ringe:  5
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technische Bewertung:  VII+, A1
Erstbegeher:  Rainer Scharfenberger
 Silka Pierson
 
Datum :  2002
1 Kommentare 1 Kommentare
V.a. eine große Linie durch die markante Stirnseite. Pfalz-Deluxe mit mehreren schweren Stellen an Kleinzeug und teils sehr weiten Blockierzügen. Bereits im Einstieg komplexe Kieselkletterei danach eine schwere Rechtsquerung. Kleinste Kiesel und filigrane Fussarbeit sind die Folge. Dann ein extrem weiter Blocker aus einem großen Loch, hier ist eine kräftige Schultertrizepskonfiguration rechts oder entsprechender Ape-Factor von Vorteil. Auch nach den 3 Stellen noch technisch anspruchsvoll. Die Tour sollte mit diversen zusätzlich Friens/Cams abgesichert werden, was auch gut möglich ist. 8a (9+/10-) kommt meiner Meinung nach hin. Wer bereit ist sich auf diese Art Kletterei einzulassen, kann hier eine große Linie genießen !
Flugwoobst 7
  Vom 4.R des "Wilgartswiesener Weges" horizontale Querung (2H,R) durch die Talwand zur SO-Kante (R, Stand). Zuerst der bröselnden Kante (R, H) folgen, dann linkshaltend (R) durch die Talwand zu Ringband (Stand-R).
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Ringe:  8
davon nachträglich:  -2
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technische Bewertung:  VI, A1
Erstbegeher:  Uwe Schumacher
 Lothar Hartmann
 
Datum :  19.9.1980
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www.morchel.org/die-klassiker/flugwobst/
Ein Erlebnis ist's schon - aber ob man das nochmal braucht? Insbesondere der mürbe Ausstieg ist doch etwas gruselig. Hat aber alles gehalten...
Ein ganz besonderes Erlebnis! In der Querung kann nach dem R ein 3er Cam die Nerven beruhigen, wenn denn die Kraft zum Legen noch da ist. Auf dass die Kiesel weiter halten!
Der Vorsteiger kann Freundschaftspunkte ernten, wenn er den Stand an der Kante auslässt, bis zum Ringband klettert und dabei die Sicherungen an der Kante aushängt.
Wilgartswiesener Weg 7+
  In der schmalen Westseite über Rissspur (3R) und horizontale Bänder (R) auf Platte (R, evtl. Stand). Rechts über knusprige Kante (H) zu Ringband (Stand-R).
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Ringe:  6
davon nachträglich:  -2
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technische Bewertung:  IV+, A1
Erstbegeher:  Lothar Hartmann
 Berthold Kirsch
 
Datum :  13.8.1970
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Geschenkt wenn man > 180 cm ist, Flugwoobst ist leichter...
Im Vergleich zum Flugwoobst geschenkt. Man muss nur wissen, wo das Loch über der 2. Öse ist.
Bis zum 4.R (bzw. R des Direkten Ausstieges) tolle, kurze Sportklettertour.
Um den 2.R blättert der Beton.
1+2 R sind Gerüstösen, der 3.R ist gerissen.
  V: Direkter Ausstieg 6
  direkt übers Dach (Fr #2.5) zum Ringband.
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Ringe:  1+ AR
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Erstbegeher:  Rolf Engel
 Freddy Moll
 
Datum :  6.9.1991
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Zum Glück nur toprope: Eine mögliche mobile Sicherung (?2er Cam?)geht m.E. nur unter einem vibrierenden Block, der auch als Griff unerlässlich ist. Sehr athletisch!
  V: Westriss-Ausstieg 4+
 
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Ringe:  0
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Datum :  
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Westwandriss 6+
  Der anfangs abdrängenden schmalen Handrissverschneidung folgend (früher KS; Fr #2.5 u #3.5 u. #3) z Stand-(A)R (bei Durchschlupf).
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sonst. Absicherung:  1S
technische Bewertung:  VI, A1
Erstbegeher:  Elmar Hasselwander
 Hugo Hasselwander
 Robert Breitsch
 
Datum :  16.4.1966
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www.morchel.org/die-klassiker/westwandriss/
Wenns klemmt einfacher als es aussieht von unten...am besten 2 x C4 1 und 3 an den Gurt...
Klassischer Pfalz-Sechser: anstrengend, bewegungsintensiv, gut abzusichern. Man sieht direkt vom Einstieg aus, was gefordert wird und was man am Gurt tragen sollte. Sehr schöne Rißlinie!
Wer hier nicht klemmen kann, hat verloren. Musste deswegen vor Jahren wesentlich mehr Körner verschießen um den zu bringen. Obwohl vor dem Überhang eine Handfreistelle das entspannte Legen des Klemmgerätes erlaubt, kein Dünnbrett.
Tolle, anstrengende Rissverschneidung, die sich bombig absichern lässt. 6+ kann hart sein!
Neue Westwand 8-
  2m rechts vom Einstieg des "Kernigen Weges" zu R und über Wand (2R) gerade in flacheres Gelände mit Bäumen.
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Ringe:  3
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Erstbegeher:  
Datum :  1992
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Gute Tour! Der Grad sollte allerdings sitzen und mit lange Ärm clippt sich`s oben leichter. Für`s Rauswurschteln in die Fladenplatte fand ich einen kleinen Freund ganz angenehm.
Lohnende Wandkletterei, nicht schwerer als der Weg links daneben.
Kerniger Weg 7+
  5m links vom "Westwandriss" gerade über steile Wand (2R) zu Kiefer (und evtl. die Reibungsaufschwünge weiter).
Fr #2 u. #2.5 nützlich
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Ringe:  2
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Erstbegeher:  Martin Kerner
 (v.u.g.)
 
Datum :  1986
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Originaleinstieg ziemlich siffig, besser rechts über die Neue Westwand beginnen. Danach einige interessante Züge, die bei abnehmender Körpergröße an Schwierigkeit zunehmen dürften.
Kurze Westkante 5+
 
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Ringe:  1
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Erstbegeher:  Lothar Hartmann
 (v.u.g.)
 
Datum :  30.8.1989
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Originell, aber nicht wirklich lohnend. Oben raus dann Sand, Erika und Bruch sowie nochmals eine unangenehme Stelle.
  V: Direkter Einstieg 7-
  Mit "Kerniger Weg" beginnen und linkshaltend (Fr #1.5, R) zur Kante.
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Ringe:  1
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Erstbegeher:  Freddy Wilhelm
 (v.u.g.)
 
Datum :  1992
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Schwerste Stelle ist unten am Friend (liegt sehr gut). Aktuell sind die Bänder und Löcher halbwegs siff-frei und man kann sich auf die (nicht ganz trivialen) Bewegungen konzentrieren.
Exklusiv-Training #1 7
 
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Ringe:  0
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Erstbegeher:  Michael Schindler
 (v.u.g.)
 
Datum :  
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Alter Westweg 3
 
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Ringe:  0
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Erstbegeher:  
Datum :  
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  V: Linker Ausstieg 2
 
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Ringe:  0
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Erstbegeher:  
Datum :  
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Kleiner Westaufstieg 3
 
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Ringe:  0
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Erstbegeher:  Karl-Heinz Nagel
 Hans Laub
 
Datum :  22.5.1982
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