maximale Höhe: 20m Gipfelbuch vorhanden

Die Plattenklettereien begrenzter Länge sind insofern gut "toprope-(Kletterkurs-)tauglich", weil man über den "Wilg. Quergang" an etliche Umlenker gelangt. Die Einstiege werden feucht.

Routenauflistung von links nach rechts
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Sind gestern an Ost-, Westpfeiler und Plattenwand 12 Routen geklettert. Alle traumhaft trocken und selbst die kleinsten Kiesel haben gehalten. Wer hätte das nach dem nassen Jahresauftakt erwartet?
Am Buch sitzt mitlerweile ein Bühler
Wunderschöner Klettergarten mit einem großzügigen Angebot an Wegen im moderaten Schwierigkeitsgrad.

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Vom "Westpfeiler" über schmalen Pfad an den linken Wandbereich.

Mittlere Deichenwand Plattenwand
Kleine Rampe 3
  Ganz links (bei Kabel) an kurze Rissschuppe (nR) auf Bändchen und über kurze Rampe (2nR) rechts aufwärts zu Band und seichter Nische (nR). Linkshaltend empor z. AR.
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Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  4
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Norbert Hornung
 
Datum :  26.10.1989
1 Kommentare 1 Kommentare
Naja, hart am Waldrand würd ich sagen (man kann eigentlich während der ganzen Rampe einen weiten Schritt nach links machen und steht in Nichtklettergeländewaldboden). Wohl einer der IIIer mit den meisten Ringen (4 wenn man den im Block noch mitnimmt). Und das auf den paar Metern...
Wilgartswiesener Quergang 5+
  Mit "Kleine Rampe" beginnen oder orig. unschwer von links zu nR in seichter Nische. Auf sich verschmälerndem Sims unterm Dach nach rechts (Cam #1, nR) zum Wandbuch (Stand-nR). Weiter nach rechts (Cam #1 u. #0.3) zu R vor glatter Wand und etwas absteigend weiter - ohne Vorkehrung prekär für den Nachsteiger - zu R im "Gemeinschaftsweg".
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Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  3
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  IV+, A0
Erstbegeher:  Ralf Schmitt
 Dieter Haenle
 
Datum :  11.9.1989
5 Kommentare 5 Kommentare
Immer wieder ein Genuß! Und (nicht nur) dem Dieter Haenle zu dank gibt es so etwas auch noch nord- und südseitig am Buchholzfels.
Wirklich sehr schön und unbedingt zu machen, wenn die Fülle am Fels das zulässt.
Bei "4+ A0" frage ich mich wie die Schlüsselstelle technisch zu klettern sein soll, denn ein Ring oder Haken ist nicht in Reichweite und einen Keil kann man auch nicht legen.
Sehr schön. Als erste SL am besten erst die kleine Rampe und dann bis zum Buch. Als 2 SL dann den Rest. Crux M.E. nach dem Pfalzring, da darf man mal kurz Tänzeln.
Wie EDI schon schrub: An einem Stück geklettert schon sehr empfehlenswert und in dem Schwierigkeitsgrad einmalig sowohl von der Länge als auch von der Felsqualität.
Wenn man von der kleinen Rampe bis zum linken Kesselriss quert, kommt man an so ca. 13 Ringen vorbei. Sehr schöner ca. 45m langer Quergang (vgl. Dachquergang am Buchholz), der sich gut an einem Stück klettern lässt. Exxen, Sl für Baum und Fr2-3(an den Nachsteiger denken!).
Mutschli 6-
  Mit "Kleine Rampe" beginnen und am 1.R nach rechts und über Platte (2R) z. AR (1.nR im "Wilg. Quergang").
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Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  0
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Norbert Hornung
 Heribert Franke
 
Datum :  8.9.2006
6 Kommentare 6 Kommentare
Wenn man links der Ringe klettert und linkerhand die Kante greift ists eine sehr dankbare 6-.Je weiter rechts man bleibt,umso schwerer wirds
Kann man mal machen. Natürlich im Vergleich zum Winzernagel viel leichter und wohl auch keine 6+ wie im Richter. Der Winzernagel hat aber meiner Meinung auch nix mit 7- zu tun. Finde ihn schwerer als den 50er.
S.-Grad angepasst
VI+ erscheint mir für die 2-3 Plattenmeter dann doch etwas zu hoch gegriffen. Im Vergleich zum "Winznagelbeißer" ein paar Meter weiter rechts ist das eher leichter. Die beiden R stecken da wo man sie braucht. Wer will, kann nach der Rechtsquerung noch einen Fr. 0,5 vorm 2.R platzieren, braucht man aber nicht unbedingt.
Das Block-Problem hat sich erledigt und liegt jetzt mitsamt Ring am Wandfuß.
Der 4. Ring steckt nicht nur im "Wilgartswieser Quergang" sondern auch in einem Block der früher oder später runterfällt. Hoffen wir, dass nicht gerade daran getropropped wird.
Ein toller Tag 6
  Mit "Mutschli" beginnen und vor der Platte horizontal nach rechts (etliche R aus gekreuzten Routen nutzbar) bis zum 2.R von "Direkter 50er". Noch rechtshaltend hinauf z. AR (im "Wilg. Quergang").
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Ringe:  5+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Norbert Hornung
 
Datum :  16.11.2006
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El Folzo 7-
  2m links von Vorblock linkshaltend (R) zu Rissspur (R) und gerade (R) zu Eck (links 1.nR im "Wilg. Quergang"). Über Überhang (nR) z. nAR (oder auch z.G.)
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Ringe:  5+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V, A0
Erstbegeher:  Norbert Hornung
 Hermann Folz
 
Datum :  27.10.1989
6 Kommentare 6 Kommentare
Nach dem 1.R fand ich Cam 1 am passendsten. Oben in der Platte war für mich auch die Crux. Da muss ich Steff und Bruchpilot beipflichten. Das Einhängen des 3.Rings war ne ganz schön wacklige Angelegenheit. Der Einstieg der Tour ist dagegen eher harmlos und dazu noch gut gesichert. Der Abschlussüberhang war dann wieder die reinste Wurzelfreude. Cam 0.75 lässt sich oben vor dem zweitletzten R quasi ringwertig verbauen.
Schwierigste Stelle ist inzwischen eindeutig am 3.Ring.
Hm, dann fehlt wohl was. Kann mich nicht entsinnen, dass der dritte Ring komisch einzuhängen war als ich das letzte mal dort war und ich hab etwas weniger Spannweite sowie Kletterkönnen als der Bruchpilot. Muss mir das bei Gelegenheit mal anschauen.
Finde die Stelle unten jetzt nicht trivial, aber die Crux ist doch eindeutig das Einhängen des 3. Ringes (ohne steife Exe)! Möglicherweise fehlt hier ja eine Schuppe, denn so wie man das aktuell klettern muss, ist es weder angenehm noch sehr gut absicherbar ... und ganz schön hart für 7-.
Sehr schöne und technisch kniffelige Kletterei (v.a. über den ersten Ring weg). Ich habe noch zum 2ten und zum 4ten Ring hin solides mobiles Klemmmaterial verbaut, was ich sehr angenehm fand und den Weg sehr gut abgesichert macht. Den Überhang fand ich auch nochmal interessant (wo soll da halbwegs in Linie vom Ring ein Wurzelgriff kommen? Bist du an den Baum gesprungen Edi?). Wenn man denkt es kommt ein Rettunghenkel um sich hochzuziehen, dann kommt keiner... Irgendwie hochge-wal-mantelt.
Cam#2 nach dem ersten Ring sinnvoll. Der Überhang oben ist nicht wild (Wurzelgriff), die Schwierigkeit am ersten Ring.
  V: Direkteinstieg 8-
  In Falllinie der Rissspur gerade dorthin.
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Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Heribert Franke
 
Datum :  2.10.2006
1 Kommentare 1 Kommentare
Sehr weiter Zug... für mich mit 1,64m nicht machbar.
  V: Winznagelbeißer 7-
  Vom 1.R gerade weiter (R) zum "Wilg. Quergang".
  Detail
Ringe:  1+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Rainer Scharfenberger
 Monika Erhart
 
Datum :  Juli 1992
3 Kommentare 3 Kommentare
Keine Ahnung was das mit 7- zu tun haben soll. Wirklich sehr hart bewertet. Im Vergleich zum 50er ( ohne den Ausstieg ) um einiges schwerer, da viel kleingriffiger und quasi kaum Trittmöglichkeiten.
S.-Grad angepasst (die Käntchen sind auch nicht mehr das was sie mal waren)
Psychologisch anspruchsvollere, aber genauso interessante Variante für das Mittelstück vom El Folzo: Nach dessen nicht gerade trivialer Einstiegsstelle gerade hoch über den Scharfi-Ring zum Querband am mittlerweile abgeflexten Baum. Fingerkraft und Übersicht sehr von Nöten. Auch die Schuhkanten sollten zuvor gut gefeilt worden sein. Den 6+ Kletterer, der das zieht, möchte ich sehen. Als bekennender Gelegenheits-Nagelbeißer wahr ich jedenfalls heilfroh die Rettungsgriffe 5 m über dem Ring erreicht zu haben.
50-er 7
  Wo "El Folzo" startet gerade über Platte (R, Cam #0.5) und Wand (R) zum Wandbuch (R, evtl. Stand). Via "Wilg. Quergang" 4m nach rechts und über Überhang (3R) z. AR.
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Ringe:  6+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V, A0
Erstbegeher:  Norbert Hornung
 Hermann Folz
 Erich Steffan
 
Datum :  21.10.1989
4 Kommentare 4 Kommentare
Ausstieg war bei der Hitze gestern für uns Chalkverweigerer sehr hart da man oben keine richtigen Griffe hat um aufs Dach zu kommen.Bekommt man das Gewicht auf den linken Fuß gehts dann doch irgendwie.Ist ein schöner Boulder der gut gesichert ist und m.M.n. das beste Stück der ganzen Tour.Zum Band unterm Dach kann man noch nen Cam3 legen,sollte aber aufpassen,dass man sich damit den Seit- bzw Untergriff nicht zu baut
Sehr schöne Geschichte, zumindest im Nachstieg :-(. Ansonsten die Crux denk ich am 1. Ring, wirklich schön hart und bewegungstechnisch klasse. Ausstieg hatten wir nicht gemacht, keine Ahnung, ob das Dach nochmal härter ist. Den Winznagel für 7- halte ich im Vergleich dazu als unterbewertet, dieser mit den Winzleistchen und dazu im Mittelteil noch etwas steiler war für mich persönlich um einiges härter. 7- passt da meines Erachtens gar nicht!
Kiesel und Dullen gut durch petzen, dann kommt der rettende Seitgriff. Den Rest kann man dann genießen.
Schwierigkeit gleich am ersten Ring - für Leute mit kleiner Reichweite kann das bestimmt sehr bitter werden. Auf dem Weg zum zweiten Ring passt ein 1er Camalot, oder besser ein schmaleres Klemmgerät gleicher Größe (3er Rock Empire oder Tricam).
Verdichtung 6+
  Zw. den beiden "50-ern" über Wulst (R) und Wand.
  Detail
Ringe:  1+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Rainer Scharfenberger
 Monika Erhart
 
Datum :  Juli 1992
1 Kommentare 1 Kommentare
Hm, das im KleFü angegebene Längenproblem konnte ich mit meinen 1.78 nicht erkennen. Der Zug ist eher ein Beweglichkeitsproblem aber eine sehr schöne Variante und berreichert den 50er.
Direkter 50-er 7+
  Von Plattform rechts von R starten und (Cam #0.3 u. #0.5 links) direkt (R, Cam #1) z. "Wilg. Quergang" und via "50-er" z. AR.
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Tourenlaenge:  15m
Ringe:  5+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Norbert Hornung
 Hermann Folz
 Erich Steffan
 
Datum :  11.11.1989
4 Kommentare 4 Kommentare
Gut gesichert fand ich das ganz und garnicht - v.a. am Einstieg
Interessanter Boulder am Ring, danach einfacher und mit C4 0.75 absicherbar, gute Bedingungen helfen...
Der ursprüngliche Einstiegsbaum ist verschwunden (mit Stumpf und Stiel). Jetzt ein durchaus interessanter, optimal gesicherter Boulder.
Im KleFü ist es noch mit V+ drin. Und ich hab mich schon gewundert, warum ich plötzlich keine 5er mehr hochkomme...
Direkt zum Quergangshaken 6
  Links von "Gemeinschaftsweg" gerade empor (R) z. AR.
  Detail
Ringe:  1+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Lothar Hartmann
 Hans Laub
 Heinz Dengel
 Norbert Hornung
 
Datum :  18.11.1989
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Gemeinschaftsweg 6+
  Rechts der vorgelagerten Plattform an Rissspur hinauf (Cam #0.3, Rock #6; früher Ks), nach rechts und an weiterer Rissspur (früher ebenfalls Ks; Cam #0.3 u. #0.4) zu R. In Linksbogen (R) oder auch direkt zu R in glatter Wand. Nach rechts, besser oben rum (nR; 2R im Orig.verlauf stören mehr als dass sie nutzen) z. AR oder orig. weiter ganz nach rechts z. Stand-R.
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Ringe:  7+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  2S
technische Bewertung:  V-, A1
Erstbegeher:  Karl Stretz
 Sepp Braun
 Hermann Folz
 
Datum :  17.11.1981
4 Kommentare 4 Kommentare
Sehr dubiose Tour. An den wirklich schweren Kletterstellen unten (Einstiegsriss und Riss weiter rechts oben) helfen kleine und mittlere Friends. Danach fast schon inflationär viele Gerüstösen, wobei scheinbar eine neue Franz-Öse (etwas oberhalb der Ringgalerie) dazugekommen ist. Plant da jemand insgeheim einen Dachausstieg? Schlüsselstelle war für mich der Einstieg...da musste ich mich schon richtig strecken, um die Finger in den Riss zu kriegen...
Unter den 9 Ringen sind 5 Gerüstösen sowie zwei betonierte verrostete Ringschlaghaken
Wenn die Ringgalerie anfängt hat man das schwerste schon hinter sich. Zum ersten R helfen Cam 0.3 u. 0.4. Aber die Fingerrissüberhänge lohnen den Einstieg in diesen Weg.
Der Riss unten bis unters Dach macht Spass! Danach hoffnungslos übersichert, mit Abständen wie in der Halle. Die ersten zwei Gerüstösen sind total unnötig, da genau in der Mitte dazwischen ne gute SU ist. Mit der Hälfte der Ringe wärs immernoch gut gesichert...
  V: Rechter Einstieg 5-
  Gerade zur Rissspur.
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Lothar Hartmann
 Heinz Dengel
 
Datum :  13.6.1992
0 Kommentare 0 Kommentare
Im Land der Hosenscheißer 7+
  Rechts von Übungsstandplätzen abdrängend an Rissschuppe hinauf und links zu R. Über Wand (R) z. AR (gemeinsam mit "Gemeinschaftsweg").
  Detail
Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Rainer Scharfenberger
 Monika Erhart
 
Datum :  10.12.1989
3 Kommentare 3 Kommentare
Mussdubutze ... aber mal ehrlich: so schlimm ist es doch gar nicht?!
Tolle Kletterzüge in hervorrangendem flechtenüberzogenen Fels wäre hier treffender...
Nicht vom Routennamen abschrecken lassen. Zwar moralisch nicht anspruchslos, aber keine Groundergefahr. Tolle Kletterzüge in hervorragendem Fels.
Linker Kesselriss 3+
  Rechts der südseitig ausgerichteten Wand durch Verschneidung z. nAR.
  Detail
Tourenlaenge:  10m
Ringe:  0+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans Laub
 
Datum :  7.4.1980
1 Kommentare 1 Kommentare
...der Einstieg ist Tricky. Danach locker zum Abseiler.
Mittlerer Kesselriss 4+
  Rechts von "Linker Kesselriss" z. nAR.
  Detail
Tourenlaenge:  10m
Ringe:  0+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans Laub
 
Datum :  7.4.1980
3 Kommentare 3 Kommentare
Wie Doc schon schrieb, brauchts nen 0,5er und nen 4er Cam. den 0,5 beim Beginn des Schulterrisses und den 4er dann oben drin. Kann man dann auch nochmal ein Stück mitführen. Dieser sitzt dort bombig und gibt einem ein sicheres Gefühl. Die Tour ist zwar kurz, aber dennoch sehr interessant und auch schön zu klettern. Ich fand sie durchaus lohnend.
Mit Cam 0.5 und Cam 4 gut gesichert hoch.
...mit großem Material gut absicherbar. Oben raus leider sehr dreckig.
Rechter Kesselriss 3+
  Durch die rechte der drei Verschneidungen (roter Stand-R zu Beginn) z. AR.
  Detail
Tourenlaenge:  10m
Ringe:  0+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans Laub
 
Datum :  7.4.1980
1 Kommentare 1 Kommentare
Gilt für alle drei Kesselrisse: Zwar nicht lange, aber leicht und lohend. Ca. in der Mitte solide SU und dann feines Geschrubbe, bei dem man eh nicht rausfällt.
Linker Kesselpfeiler 6
  3m rechts von "Rechter Kesselriss" an Riss empor und nach rechts (Ks) auf Kanzel. An breitem Riss links zu Baum und links an gr.Wurzel z.G.
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  1S
technische Bewertung:  V-, A0
Erstbegeher:  Hans Laub
 (v.u.g.)
 
Datum :  7.4.1980
1 Kommentare 1 Kommentare
Fand ich wesentlich leichter als den angegebenen Schwierigkeitsgrad... Von ganz unten einsteigen! Gut abzusichern, lange Schlinge (240cm) für SU nicht vergessen. Die Bäume am Ausstieg sind hinüber, die Wurzel ganz unten abgebunden sollte aber noch halten... Kann man mal machen...
  V: Ypsilon 4+
  Vom Beginn des "Rechten Kesselrisses" rechtshaltend zur Kanzel.
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
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