maximale Höhe: 31m

Der südöstlich vom Burgfelsen liegende Felssporn. Dem Gipfel ist eine Gipfelschulter vorgelagert.

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Von der Tiergartenstraße nahe Hausnr. 3 (noch weit vor der Falkenburghalle) auf ausgeschildertem Pfad in einer Spitzkehre unter die Südostseite oder vom Bergsattel im Westen auf schmalem Pfad unter den Südwänden entlang.

Falkenburgfelsen Ostgipfel
Ostgratkante 6-
  Rechts von "Kaminweg" an brüchiger Rissabfolge (S) zu Bäumchen und steil rechts empor durch bewachsene Wand zu gr.Band (evtl. Stand an Baum). Via "Kaminweg" zu Band und an riesiger SU vorbei rechts der O-Kante über Wulst (H) z. VG.
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  1S
technische Bewertung:  V, A0
Erstbegeher:  Reiner Braun
 Josef Rück
 
Datum :  30.6.1984
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Kaminweg 3-
  Südostseitig durch breiten, oben engeren Kamin zu Band. Nordseitig an kurzem Riss z. VG.
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans Laub
 
Datum :  10.4.1967
2 Kommentare 2 Kommentare
Der Kamin ist wirklich super! Ich fand's auch gar nicht so bröselig, kann aber auch am Frost gelegen haben. Ungewöhnlich lang für diese Art von Kletterei und bleibt absolut schneefrei.
Wärs sauber und das Gestein nicht so bröselig, dann wär dieser 20m Kamin eine Top-Tour in diesem Grad. So leider nur was für Hobby-Kaminkehrer. Absicherung mit 2 Köpfel, nem Klemmblock (jeweils 1.20 m Schlingen) und nem Cam 0.5 sehr gut. Oben raus wirds dann eh so eng, das man fast nimmer rausfliegen kann. Ist auch relativ regensicher. Eigentlich lohnende Tour an diesem sonst eher mäßigen Fels.
  V: Ausstiegsvariante nn
  Vom Band rechts neben einem ersten Riss über Wändchen (orig. mittels Sst.) oder an Riss [H.Laub, A.Friedrich; 20.9.1968] z. Grat und (orig. mittels Sst.) z. VG.
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  IV & Sst.
Erstbegeher:  Udo Daigger
 Dieter Kreuter
 
Datum :  16.3.1968
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Südostwand direkt 7-/7
  Rechts einer kurzen Verschneidung über Platte (2R) [J.Rasch; 2020] - oder orig. durch die Verschneidung und (H) nach rechts - zu Nische (R). Am hier ansetzenden Riss (H, Cam #3) hinauf, über Platte rechtshaltend (Cams) zu R und Überhang in Einbuchtung (AR).
  Detail
Ringe:  5+ AR
davon nachträglich:  -1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V+, A0
Erstbegeher:  Udo Daigger
 Helmut Daigger
 
Datum :  26.9.1976
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3.R leider zu tief saniert - kann man ggfalls nochmal ändern wenn oben am Ausstieg aufgeräumt werden sollte.
Die Ausstiegsmeter außen vor ist das eine Route, die man einmal machen kann - nicht zuletzt wegen der direkteren Linienführung von 2020.
Orig. wurde die Einbuchtung so erreicht, dass nach dem Riss in weitem Rechtsbogen an kl.Absatz vorbei (nahe dem Kaminweg) hinaufgeklettert wurde.
  V: Originalausstieg nn
  Linkerhand bei kl.Kiefer (loser Block, Hf) z.G.
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  -1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Udo Daigger
 Helmut Daigger
 
Datum :  26.9.1976
1 Kommentare 1 Kommentare
Wg. Wurzelsprengung und losem Block derzeit eher gefährlich!
Heureka 7-
  Bei kurzer Verschneidung (s. "Südostwand...") beginnen und alsbald links hinaus. Über unsolide Schollen zu Wand und den R folgend z. AR.
  Detail
Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Jakob Frohnmaier
 
Datum :  2020
1 Kommentare 1 Kommentare
Wären da nicht das unsolide und nicht sonderlich gut abzusichernde Gelände vorm 1.R würde dieser Weg als unbedingt lohnend eingestuft.
Die Zeit der Irren und Idioten 8
  Knapp rechts von "Dachrampe" zu R und links von stumpfer Kante den R folgend (Cam #1) z. AR. kl.Cams möglich
  Detail
Ringe:  5+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Jonas Rasch
 Jakob Frohnmaier
 
Datum :  2020
3 Kommentare 3 Kommentare
Bei allen neuen Touren hier: Kein zugelassenes Ringmaterial
Vielleicht sollte man ergänzen, dass die von hjc erwähnte Originalvariante m.E. die einzig Lohnende ist, da hier der beste Fels ist. Für die Variante rechtsrum würde ich den Zustieg nicht machen. Es ist wirklich lä, mit 1,77 ging es noch gerade so, dann fetzige weite Züge auf ca. senkrechter Wand. Hoffentlich halten die Trittkiesel lange, am besten nur antreten, wenn es gut trocken ist. Im keksigen leichteren Mittelteil hätte ein weiterer Ring nicht geschadet, am 5. R noch eine spannende Stelle, aber nicht mehr so schwer wie unten. Gute Entdeckung!
Original am 2.R nach links ziehen und direkt über den 3.R: 9-, sehr längenabhängig.
Dachrampe nn
  Links einer Doppel-Eiche durch abdrängende Rissverschneidung auf völlig verwachsene Rampe (die zur bewaldeten Terrasse vor der oberen SW-Wand leitet).
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  1S
technische Bewertung:  V, A0
Erstbegeher:  Hans Laub
 
Datum :  17.5.1980
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Südverschneidung nn
  Links von "Dachrampe"...
  Detail
Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V+, A1
Erstbegeher:  Reiner Braun
 Hans Laub
 
Datum :  5.7.1980
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Oberer Südriss nn
  Westseitig von Terrasse rechts an breitem Riss über Überhang z. VG.
An der SO-Ecke (mittels Sst.) z.G.
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  III+ & Sst.
Erstbegeher:  Hans Laub
 Albert Friedrich
 
Datum :  21.4.1979
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Oberes Südwestkäntel 6-
  Bergseitig über Überhang und rechts an Kante z.G.
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Karl-Heinz Nagel
 Hans Laub
 
Datum :  
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Normalweg 1
  Nordseitig entweder durch kurze Verschneidung oder rechts unterhalb der Bergseite zu bewachsenem Band, über bewachsene Stufe und bei kurzem Riss z.G.
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
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Was für Gärtner.