Auswahl: Waben im 6. Schwierigkeitsgrad:

Geierturm Südwestseite Direkter Zinkenriss direkt 6-
  Entweder - orig. - im rechten Parallelriss oder - üblich - via "Zwei-Zinken-Weg" zu waagrechtem Einschnitt (links dessen 1.R). Über teils stark verwitterte Waben (Fr #2.5) zu breitem Riss und bis zu seinem Ende (rechts des 3.R im "Zwei-Zinken-Weg"). Gerade an feinem Riss zum o.T. des "Z-Z.-Weges", dann aber direkt [H.Laub, R.Scheiber am 14.8.1949] über breiten Riss (Fr #4) z. Gipfel"fahne".
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  0
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Rudi Scheiber
 Erwin Gessner
 
Datum :  12.7.1934
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Aussteigen muss man nicht zwingend: Der in 2019 erneuerte 3.R vom Original oder auch rechts die oberen "Infrastruktur" vom Lustmolch ergeben die Möglichkeit zum einfacheren Herunterkommen (o. Topropen).
Hervorragender Weg. M.E. schöner unten über den Riss des "Zwei Zinken Weges" bis zum ersten Ring (gut mit Klemmgerät absicherbar). Den Ring lang einhängen, dann sehr schön strukturierte Wand mit etlichen SU und am Ende noch bissle Riss. Mit dem "Dir. Ausstieg" des "Zwei Zinken Weges" so sehr lohnend, man sollte dann aber vor dem Dir. Ausstieg am Ring nochmal Stand machen, sonst wird es mit der Seilreibung unter anderem etwas ätzend.
Der nicht abgesprochene nR auf Höhe des 3.(alten) Stand-R wurde im Frühjahr 2012 im SanSi angesprochen und im Herbst dann als nicht akzeptable Veränderung dieses Klassikers mehrheitlich für unnötig erachtet.
Dementsprechend habe ich das Teil jetzt entfernt.
Es hat einige Sanduhren, also Schlingen nicht vergessen...
Äußerst henklig der Überhang ganz am Schluss. Ist fester als es aussieht und mit Cam 0.75 und Cam 3 im Überhang gut gesichert.
Geierturm Nordostseite Ernawand 6-
  An der SO-Kante abdrängend hinauf (nR; früher über einen Baum) und links der Kante (u.a. mittl. Fr) zu R. Nach rechts (Hf) zu weiterem R (evtl. Stand). Urspr. rechts nahe der NO-Kante (s. "Barfußlatscher") o. auch direkt hinauf zu R, oben dann an kurzem Riss (oder rechts daneben) zu gr. Absatz m. Kiefer (Stand).
Orig. über zwei Stufen (dreckig und teils bröselig) z.G.
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Ringe:  3
davon nachträglich:  -1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Philipp Pfundstein
 Alois Seiter
 
Datum :  7.6.1924
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Die Felsqualität hin zum 2.R ist nicht die beste - da braucht man Reserven!
Wer die durchaus luftige und "klassische" Ostwand dennoch einmal - und zwar sicherer - begehen will wählt eher den Direktzugang zum heute 3.R über die WKK-Barfußlatscher-Kombination (in etwa VI, A0).
Spirkelbacher Rauhfels Süd- u. Ostwand V: Wandvariante 6-
  s. "Hohlweg"
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  2S
technische Bewertung:  V+, A0
Erstbegeher:  Wolfgang Cronauer
 Wolfgang König
 
Datum :  3.6.1969
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Pferchfeldturm Südostseite Große Südverschneidung 6-
  den linken der beiden Südwand-Risse empor - üblicherweise bis zum letzten n(A)R - o. bröselig weiter z.G.
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Tourenlaenge:  40m
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans Laub
 Fred Frey
 
Datum :  2.7.1955
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...Kletterer stürzt vor Anbringen der ersten mobilen Sicherung aus einigen Metern Höhe auf den Boden. Auf den ersten Blick keine ernsthafteren Verletzungen.
Einer der ganzen großen 6er Wege im kleinen Gebirge. Handriss, Kamin, Henkelwand in einer satten ~40 m SL (wenn man bis zum Gipfel durchsteigt). Absicherung mit Klemmgeräten bis Cam3 und größeren Keilen zu den drei Ringen oben sehr gut. Genial, abwechslungsreich und uneingeschränkt lohende, typische Pfalzkletterei. Machen!!!
Hexxen machen sich im unterem Teil ganz gut...
Obwohl der erste Ring sehr hoch hängt lässt sich diese Tour doch mit einem Sortiment Friends sehr gut absichern. Bevor man (von rechts) einsteigt kann man schon durch hochspreizen einen Friend in den Riss legen, was die Einstiegsquerung (und das evtl. legen weiterer Sicherungen - was an dieser Stelle etwas anstrengend ist) deutlich angenehmer macht. Klemmt erst mal die Hand und steht der Fuß im Riss lassen sich dann alle Sicherungen sehr bequem legen.
...sehr abwechslungsreiche kletterei: riss zum einstieg, dann kamin. der erste ring hängt ziemlich hoch. diese tour verlangt schneid und variables klettern. im oberen drittel tolle henkel. eine große bergfahrt eben!
Burghaldefels Südgrat - linker Teil Ralf & Joe 1.Teil 6- bis 6+
  Startet rechts von Blöcken bei schmaler Rampe (gehakter Griff): Über Platte (R) und gerade (2SU) unter die überhängende Wandzone (R) und rechts z. AR.
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Tourenlaenge:  15m
Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Freddy Wilhelm
 Klaus-Georg Deck
 
Datum :  1984
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www.morchel.org/die-klassiker/ralf-und-joe/
Etwas konzentriert zum 1. Ring und dann mit beiden besagten Sanduhren und den Ringen gut gesichert als Genuß-V´er zum Doppelbühler (wird den Begehungspuren nach zu urteilen wohl auch meist dort beendet). Leider, wie so vieles am Burghalde, völlig unnötig mit Chalk versaut. Wer diese Riesen-Wabenhenkel ohne Chalk nicht halten kann, sollte sich vielleicht ein anderes Hobby suchen...
2 Schlingen für die Sanduhren net vergessen.
Schulerturm Ost- u. Südseite Normalweg 6
  Etwa in Südwandmitte fällt in mittl. Wandhöhe ein ausgehauener Erker ins Auge. Links unterhalb davon 3m hinauf auf ein Bändchen - je weiter links man beginnt desto einfacher; orig. ganz links geklettert - und rechts unter auffallendem Rissdach hinauf bis man einliegend nach links unter den Erker gelangt (R). Hinauf zur Treppe, an deren Ende - rechts vom AR - man über kurze Wandstufe mit Wurzelhife z.G. gelangt.
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Tourenlaenge:  20m
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  IV+, A0
Erstbegeher:  
Datum :  
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Ich war's: Der R sitzt jetzt optimaler (für den Weiterweg)!
Das hat auch zur Folge, dass eine Begehung mit Hakenunterstützung einfacher ist als vorher.
www.morchel.org/die-klassiker/schulerturm-nw/
Einfachster und schnellster Weg gen Gipfel: siehe "Kurzer Forz"
Schöner Weg bis zur Treppe. Den Rest kann man dann nicht mehr als klettern bezeichnen. Klettert man die Linie so wie in den Führern ist das aber sicherlich keine 6+. Würde die Tour so bei max. 5+ einordnen. Ist wohl der einfachste Weg auf den Gipfel.
Bundenthaler Turm Südwand Direttissima 6
  6m links vom "Normalweg" an offenem Riss 4m empor, kurze Querung nach rechts und über Riss (R, Keil, R) zu abdrängenden Waben (R). Gerade über die Waben zu weiterem Riss (R,R) und diesen hinauf, zuletzt rechts- oder linkshaltend z.Gipfelgrat.
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Ringe:  6
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  VI-, A0
Erstbegeher:  Hans Laub
 Fred Frey
 
Datum :  9.6.1956
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Top-Tour!!! Pfalz-Gewänd von seiner schönsten Seite: Zweierlei Riss, Reibung, Waben, laaang, bissl moralisch (unten), mobil gut zu ergänzen, einige Ringe, fast schon monumental. Klare Empfehlung!
Das schwierigste war für mich den Einstiegsriss zu überwinden. Dieser ist aber mit Cam 1 und Cam 3 top zu sichern. Danach geht noch ein Rock, der Größe 6 zum 1. Ring. Nach dem ersten Ring geht nochmal Cam 3, ein Cam 3.5; ein Cam 1 (in Lettenloch) und Rock 4. Auf dem Weg zum 4. Ring kann noch eine Sanduhr gefädelt werden. Sehr zu empfehlender Anstieg.
Ein Camalot 0.75 ist gut für den Start am Einstiegsriss!
Bruchweiler Geierstein Ostwand u. Südostseite DAV-Weg 6
  Vom 1.nR im "Schartenweg" 4m nach rechts queren und kurz gerade hoch zu bequemem Band (R, evtl. Stand). Wieder nach rechts bis unter Überhang (Felsausbruch). Rechtshaltend (R) zu Verschneidungswinkel (R). Nach rechts heraus (R) und über Waben (SU) und Wandstelle (R) in geneigtes Gelände (H, SU). Leicht rechtsh. [Daigger, Lapp, 1961] - oder orig. in einer Linksscheife - zu R und über Riss zum Ringband unterm Gipfel (Stand an SU). Ostseitig z.G.
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Ringe:  8
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  1 SU
technische Bewertung:  V, A1
Erstbegeher:  Hans Laub
 Fred Frey
 
Datum :  24.9.1960
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Es soll vorkommen, dass die Nachsteiger/in verweigert und man abseilenderweise Material bergen muss. Neuerdings kann man etwa dafür einen Bühler weit links am Ringband nutzen (allerdings gute 35m "bodenwärts").
Übersieht man den Schlaghaken vor dem letzten Ring, kann man auf gleicher Höhe einen soliden Cam 0.75 verbauen. Ansonsten hallenartige Henkelkletterei bei der man außer der Sl für die SU unter dem Gipfel nix außer Exen am Gurt zur Absicherung mitzunehmen braucht.
Bavariafels Südseite Maskerade 6+
  Nach der kurzen Einstiegsverschneidung der "Marderrampe" über Wand (SU, R) zu Band (H). Rechts überhängend (SU, Rocks) zu Riesenwaben und gerade zur "Marderrampe" und zu deren Stand (AR).
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Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  1 SU, Rocks
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Rainer Scharfenberger
 Monika Erhart
 
Datum :  1988
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...Der erste Haken ist durch eine Öse ersetzt.
Vom Haken weg eher (sehr) gefährlich. Mit dem R vom Bavarian Dream aber jetzt gut zu entschärfen.
Hundsfels Südost- u. Südseite Neue Südwand 6+
  Von links zu kurzer Verschneidung und von deren Ende (gr. Hex) nach rechts zu R. Gerade an Riss (2R) zu schmalem Band (R), 4m nach links zu abdrängenden Wabenriss und diesen z.G.
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Tourenlaenge:  34m
Ringe:  4
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V+, A0
Erstbegeher:  Hans Laub
 Fred Frey
 
Datum :  20.8.1949
6 Kommentare 6 Kommentare
Hieß "direkte Südwand" laut Eintrag im Gipfelbuch vom 20. Aug. 1949.
Danke Edi, jetzt hat man da auch wieder ein besseres "Gefühl" und kann sich den Stand in der Höhle weiter rechts (von der der Alten Südwand) sparen. Der "alte Standring" war wirklich nicht mehr das "Wahre"!
Standring saniert.
Am besten für die 2.SL eine Bürste mitnehmen und die leicht zu entfernenden Flechten an den wichtigen Stellen entfernen. Die 2.SL lässt sich übrigens mit Friends der Größen 1 bis 2 sehr gut absichern! In der 1.SL geht übrigens noch Fr 0 in ein Lettenloch kurz vorm Ausstieg aufs Band zum Standring! Kann durchaus hilfreich sein!
Die meisten lenken am letzten R um, dabei ist der obere Teil noch richtig gut. Will man ohne Stand durchklettern sollte man den letzten Ring gut verlängern.
Super Tour! Unten eine selbstabzusichernde Verschneidung, danach bestens gesicherte Wandkletterei an Waben.
Spirkelbacher Rauhfels Massiv - Südwand links Gammelwändel 6+
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Thomas Nöltner
 
Datum :  24.9.1976
1 Kommentare 1 Kommentare
Nöltners Solo-Kunststückchen ist seit gestern grob gereinigt und vom dichten Unterholz befreit. Schöne Kletterzüge, welche leider (wen wundert`s bei E 2) ohne verlässliche Sicherungen absolviert werden müssen. Schwierigkeiten unten und am (recht unscheinbaren) Dach. Gesteinsqualität - vom Linksquergang unterm Dach mal abgesehen - durchaus okay. Benötigtes Material: Mittlerer Rock oben im Verschneidungsgrund (weit verlängern), unterm Dach mäßiger 3,5er, darüber mäßiger 0,5er Friend. Unter der Ausstiegs"mulde" eine gute Lettentasche (0,5er), dann noch diverse Bäumchen. Stand an großer Kiefer - Toprope ließ sich ziehen.
Spirkelbacher Rauhbergpfeiler Rauhbergverschneidung 6+
  Ostseitig gut 10m oberhalb (rechts) des Pfeilerfußes an Rissspur hinauf (Fr #2.5 u. #1.5) auf ein Band und nach links (einiger Schotter) in die gr.rechtsgeneigte Verschneidung - oder hierher besser entweder via "Langer Amenweg" o. "Rote Prinzessin".
Ihr folgend (R, Fr #1.5, R) unter Überhang, links heraus (R) und gerade zu kl. Erker (R; früher Stand). An einem Riss empor und rechtshaltend z. nAR (oder auch z.G.).
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Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  1 S, Rock 8 + 9, Fr 1
technische Bewertung:  VI-, A1
Erstbegeher:  Elmar Hasselwander
 Robert Breitsch
 
Datum :  24.3.1967
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Grandiose über 30m lange Tour mit schönen Zügen, tollen Wabenstrukturen und oben konglomeratartiges Gestein. Am schönsten mit Einstieg über den langen Amenweg.
Das Alteisen ist, bis auf eine Ausnahme, entsorgt.
Die alten Ringe und natürlich auch der 1.H (i.d.Verschneidung) sind - SteffenH nahm sich die Zeit - jetzt neu. Die Gerüstöse am Überhang (3.R) ist noch die alte - ist jetzt aber wg. der beiden R davor unkritisch (zudem gehen dort mob.Sicherungen). Im Ausstieg habe ich kürzlich noch einen Bühler versenkt. Jetzt muss nur noch das Alteisen abgeflext werden.
Ich fand keinen der Ringe mehr sonderlich vertrauenserweckend. Der 1. Haken sollte auf jeden Fall ersetzt werden.
Die Ringöse im Überhang steckt in einem Block der horizontal gerissen ist! .. .und sollte bei nächster Gelegenheit ausgetauscht werden.
Drei Felsen - Mittelmassiv V: Noumoos 6+
  Senkrecht unterhalb der bogenförmigen Schuppe gerade über die Wabenwand z. 3.R.
  Detail
Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans-Jürgen Cron
 Romy Gensheimer
 Michael Schindler
 
Datum :  1981
1 Kommentare 1 Kommentare
Anfang 90er: Kletterer stürzt kurz vorm Einhängen des 2ten Rings . Da zwischen 1. Und 2. Ring kein Friend lag endete der Sturz auf dem Boden.
Nesselbergfels Amboßmassiv Kurz aber schön 6+
  Vom oberen Südwandband knapp rechts einer Kriecheiche über Wand (2R) z.G.
  Detail
Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Lothar Hartmann
 Hans Laub
 Norbert Hornung
 
Datum :  22.6.1991
1 Kommentare 1 Kommentare
AR verdient den Namen nicht.
Schulerturm Ost- u. Südseite Jungmannschaftsweg 6+
  Von ebenem sandigen Plateau links der Südwandmitte gerade zu Bändchen (ident. mit dem originalen Beginn des "Normalweges") und gerade weiter den R folgend zu Band unterhalb des Gipfelplateaus (Abseilstelle).
  Detail
Tourenlaenge:  15m
Ringe:  3
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  VI-, A0
Erstbegeher:  Karl-Heinz Hamann
 Dieter Braun
 Gregor Braun
 
Datum :  5.5.1968
6 Kommentare 6 Kommentare
Auch mal wieder im Toprope. Eine schöne Tour, sehr homogen und verglichen mit Zeitlos, könnte man durchaus mit 7- bewerten. Keine leichte 6+, obwohl recht homogen.
längenabh. Schwierigkeit am 2.R - "kann auch schnell zu einem 7er werden"
Also die SU ist nimmer (m.E auch kein wirklicher Verlust). Trotzdem ist und bleibt der 1.R unangenehm einzuhängen!
Versetzen bringt aber auch nichts.
Gefühlt wird die liegende Sanduhr vor dem ersten Ring immer wackliger, vll sollte man die mal raus machen, bevor die beim Einhängen des 1. Ring den Abgang macht (mit Vorsteiger)...da ist man schon ziemlich hoch...
Coole Tour, drei Expressen an den Gurt und ab dem zweiten Ring richtig Gas geben. Löst sich immer gut auf, man muß nur immer schnell die Hufe hochbringen.
Mal wieder gemacht und immer wieder schön! Aufpassen zum ersten Ring, auf dem Bändchen liegt gerne mal etwas Sand, gute Keilstelle zum 2.Ring...danach durchgängig schwer...
Honigfelsmassiv Blitzkante 6+
  Rechts der Schartenkante unter Überhang (nR) und nach links um die Kante (2 Ks). Neben ihr (R) gerade z. G
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Ringe:  2
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  2 S
technische Bewertung:  VI, A1
Erstbegeher:  Elmar Hasselwander
 Hugo Hasselwander
 
Datum :  2.7.1971
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Also soweit ich weiß, ist der erste Ring (den Ingo meint) eigentlich der erste Ring der Biene Maja. Hängt man den (aus welchen Gründen auch immer) nicht ein, wird`s durchaus spannend!
Sehr gute Tour, bei der mir das E1 bzw. E2 in den Topos rätselhaft ist. Allenfalls etwas unangenehm ist das Anklettern des ersten R (hierher auch schöner direkt über die Kante). Dann kommt gleich der 2. R, anschließend diverse Friends. Wichtig ist der oben ins breite Querband vorm Ausstieg, denn den Umlenker kann man erst nach einem Aufrichter an Slopern klippen.
Kuckucksfels Mittelgipfel - rechte Ostwand Zwockel 6+
  Mit "Im Osten nichts Neues" beginnen und alsbald rechts zu R. Rechtshaltend über Wabenwand (2R) zu überdachtem Band (R). Über kleinen Überhang z. AR.
  Detail
Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Stefan Köhler
 (v.u.g.)
 
Datum :  Sommer1994
4 Kommentare 4 Kommentare
Am Abseilring ist einiges an Mörtel abgeplatzt und leicht rissig. Hält noch aber sollte man im Auge behalten.
Sehr schöne Routenkombination von uns aus dem Jahre 2004: "Ausgezwockelt": Vom R am überdachten Band nach links um die Kante in die Wand (Fr. 2) und über Wand zum vorletzten R von "Ostblock" und zu dessen Umlenker!
Schöne Wabenkletteri. Zum ersten Ring hin paßt auch ein Hex 7 ganz gut. Ich kam auf 4 Ringe (+ AR)
Die Strecke bis zum ersten R lässt sich mit zwei 9er Hexentric gut sichern.