maximale Höhe: 39m

Das von Westen gesehen (Sportplatz Spirkelbach) erste Massiv am Rindsberg-Südhang. Häufig besucht finden sich hier etliche lange, eher plattige Routen.

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Von der ersten Parkbucht (von Spirkelbach aus; gegenüber des Weihers) auf Pfad zu eben verlaufendem Forstweg (der am Parkplatz unweit des Ortsausgangs beginnt) unter den Pfeilerfuß.

Große Weiherwand
Homeoffice 2021 5
  In der oberen O-Wand durch Verschneidung z. AR.
  Detail
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Wolfgang Mildner
 Michael Schindler
 Lothar Hartmann
 Hans Hindel
 
Datum :  20.8.2021
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Obere Ostwand 6+
  Rechts oben und links einer nach rechts ziehenden Verschneidung an Handriss (nR,R) hinauf und über kurze Wand (R) zu bewachsenem Band linkerhand u. nAR.
  Detail
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Martin Wieser
 Reinhold Wieser
 
Datum :  
3 Kommentare 3 Kommentare
Kurz, aber schön und lohnt den kleinen Zustieg. Die Absicherung fanden wir eigenartig: Der schwerere Teil bis zum ersten Ring (entweder direkt und ungesichert oder etwas links durch Bruch mit fragwürdigen Sicherungen) ist nicht ungefährlich. Danach fast südfranzösisch abgesichert. Davon unabhängig fanden wir es deutlich leichter: 6-.
3 R + AR
Eine Erschließung der Wieser Brüder aus dem Jahre 1988. Ein wohl vergessenes, kurzes, senkrechtes Wändchen in einer ruhigen und schattigen Ecke. Am besten zu erreichen, wenn man dem Pfad zur Kl. Weiherwand ca. 50 m folgt, dann am Hang wieder retour zur Großen. Alles griffig und fest, tolle Züge, auch fester und m.E. schöner direkt zum 1.R möglich ohne Schwierigkeitserhöhung. Ab 1.R bombig gesichert, vorm neuen AR geht noch 1er oder 2er Cam. Klare Empfehlung!
277 Traumfänger 6
  Rechts einer Verschneidung über Reibung (R) und Platte (2R) zu Überhang (R), hinauf (R) und an Riss (2R) und über Platte (R) z. AR.  
  Detail
Ringe:  8+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Lothar Hartmann
 Wolfgang Mildner
 Peter Sester
 Hans-Peter Bartens
 Hans Hindel
 
Datum :  24.4.2021
4 Kommentare 4 Kommentare
Danke für diese schöne Erschließung. Ein paar arme Wichte werden wohl das Dächlein noch ein wenig sauber klettern müssen. Leichter als "Echo..." empfanden wir es nicht.
(:-o) Oha! Da wurde mal ordentlich aufgeräumt...
Um auf die Zahl zu kommen addiert man das Alter der Erstbegeher.
Die leichteste am Fels mit vieeeeel diversem Eisen; wer mag, kann oben noch nen Cam #3 legen. Griffiges Dächlein. Wird bestimmt gerne angenommen und irgendwer wird uns auch über die Zahl 277 aufklären.
Stundenmillionäre 6+
  Rechts von "Echo..." über Wand (R) in Verschneidungseck (R), abdrängend (R) nach links (R) und gerade (R) über Wulste (nR) und Waben (R) zu Absatz (R; Stand). Über Wand (R) z.G.
  Detail
Ringe:  9+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Wolfgang Mildner
 Hans Hindel
 Hans-Peter Bartens
 Lothar Hartmann
 
Datum :  16.8.2021
1 Kommentare 1 Kommentare
Technisch faszinierende Kletterei (besonders die Überwindung/Umgehung des traurig vor sich hin harzenden Kiefernstumpfs ohne Benutzung desselben). Und dann die Strukturen in den beiden Ausstiegen! Nach dem Pantoffelexpress hatte ich noch die Hoffnung, jetzt sei endlich Schluss hier - doch siehe da: ein Irrtum ...
  V: Linker Ausstieg 7
 
  Detail
Ringe:  1+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Lothar Hartmann
 Wolfgang Mildner
 
Datum :  20.8.2021
0 Kommentare 0 Kommentare
Echo der Savanne 6+
  Ca. 8m rechts oberhalb vom Pfeilerfuß über Reibung (nR) und leicht linkshaltend zu R. Rechts über Wulste (2nR) zu Band und über Reibung (nR) und Rissüberhang (nR) in flaches Gelände. Direkt über Wand (2nR) z.G. (Stand-R)
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Tourenlaenge:  32m
Ringe:  8
davon nachträglich:  7
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Michael Roith
 (v.u.g.)
 
Datum :  
7 Kommentare 7 Kommentare
2.R am besten direkt über großes Lettenloch (wo Cam#3 liegt)anklettern: Da kommen gute Griffe und ein bombe Einhänge-Henkel. Von links deutlich unangenehmer!
Habe eh noch nie verstanden, warum man neben nRinge top Lettenlöcher setzen muss!
Ganz nette Sportklettertour. Bissle die R verlängern (v.a. am zweiten und dritten), dann eine schöne lange Seillänge. Warum man aber nR´s neben Top Lettenlöcher setzen muß?
Der nR (AR) an Kante auf Gipfel ist klasse: So reichen zwei Exxen zum Umlenken. Die im Panico-Führer (unter "Klink fink") erwähnte 30m Toprope-Höhe ist fraglich: 60m Seil reicht nicht!
Großzügig nachsaniert, jetzt benötigt man nur einen Cam#3 zum 2.R hin (und genügend Exxen am Gurt...) Die Sicherungen verlängern, damit man nicht allzuviel Seilzug obenraus hat.
Am Dach links Mitte in einer Schachtel ein großer Friend zur zusätzlichen Absicherung setzen da nicht alles fest ist.
am letzten R reicht ein 70m Seil zum Umlenken. Der Gipfelring ist nicht zum Abseilen geeignet.
  V: Klink flink 7-
  Links vom 2.R linkerhand (R) gerade über Wand, zuletzt leicht abdrängend zu R. Rechts weiter z. Originalverlauf (alternativ nach links z. Stand-R von "Stairway...").
  Detail
Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans-Peter Bartens
 Wolfgang Jung
 
Datum :  27.4.1990
1 Kommentare 1 Kommentare
Kann man auch mit eigenständigem Einstieg links vom Echo klettern, dann sollten ein paar kleinere Cams am Gurt sein.
Stairway to Heaven 7-
  Rechts vom Pfeilerfuß gerade und rechts der Talkante z. "Südpfeiler"-Stand.
  Detail
Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Jürgen Schilling
 Reinhold Wieser
 
Datum :  Juni 1989
4 Kommentare 4 Kommentare
Sehr gute Kletterei, eher leicht für den Grad v.a. wenn man es mit dem formell leichteren Einstieg am benachbarten Südpfeiler vergleicht. Am zweiten R ist es wohl für Kleine recht bitter, aber toller Zug (auch die paar Meter danach). Fand Cam 0.3 zwischen ersten und zweitem R angenehm, ansonsten gut mit Fixmaterial ausgestattet. Wenn man sich nach dem vierten R etwas Richtung Südpfeiler hält, dann oben zum "Echo" in einer schönen langen Länge gut machbar. Lohnend.
Kann man auch gut über den "Südpfeiler" ein- und über "Echo.." aussteigen. Mit langen Schlingen eine nette 35m Seillänge
Zum 2.R kann man kleine Friends (0 und 0,5er) einsetzen.
Super Tour, ein muss!!!
Südpfeiler 7-
  Knapp rechts vom Pfeilerfuß (R, nR) zu Riss, an diesem (R,nR) über die Kante (R) zu Stand (R). Brüchig erst links (R), dann rechts der Kante zu gr.Überhang und linkshaltend über ihn, an Baum vorbei, z.G.
  Detail
Tourenlaenge:  34m
Ringe:  6
davon nachträglich:  2
sonst. Absicherung:  1S
technische Bewertung:  V+, A1
Erstbegeher:  Elmar Hasselwander
 Hugo Hasselwander
 
Datum :  16.5.1971
6 Kommentare 6 Kommentare
Zur Zeit ist im Riss an der Kante (nach dem 3.R) ein großes Hornissennest. Tour kann nicht gemacht werden. (wir haben uns jedefalls nicht getraut und sind um gedreht)
Der Einstieg ist einfach nur eines: richtig schwer, und die Griffe werden gefühlt immer schlechter (und der Boden erodiert weiter weg...). Mit einem aktiven Spotter gehts dann aber doch (wenn auch meiner Meinung nach nicht mehr für 6+ - die benachbarte "Stairway to Heaven" ist DEUTLICH leichter), und nach dem 1. Ring ists viel gängiger. Steigt man nach oben aus, so kommt man von der großen Kiefer kurz unterm Gipfel mit einem 70m Seil wieder zum Wandfuß zurück.
...Übt mal das Reibungsklettern ohne Griffe dann geht das schon...;-))
...Also, ein Freund und ich mussten nach 45minütigem tüfteln aufgeben. Wir erreichten nichtmal den ersten Haken, gibt es da einen Trick? Wir klettern beide eigentlich im 7er-Bereich, sahen aber kein Land in der Tour.
So homogen fand ich sie gar nicht. Am Einstieg kurz schwer, danach leichter. Gut gesichert. Ingesamt nicht so schön wie seine Nachbarn.
Schöne homogene Tour, ein muss im 6+ Bereich. Bewertung ist OK.
Pantoffel-Express 7+
  Vom Pfeilerfuß über Platte und Wand den R folgend z. AR.
  Detail
Tourenlaenge:  26m
Ringe:  7+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Oliver Jacob
 
Datum :  5.8.2016
11 Kommentare 11 Kommentare
Der Name ist Programm: Füße setzen und weiter, bevor die "Pantoffeln" rutschen ;-). Ein wirklich schickes Geschleiche für alle Plattenfreunde!
Haben die Route letzthin wieder geklettert und trotz des fehlenden Kiesels geht sie immer noch recht gut. Auch die Bewertung paßt weiterhin. Man muß halt einfach gut auf den Füßen stehen ;-) dann gehts schon!
So paßt es besser: "Ein*e Kletterer*in mit "Gehirnerweichung" hat darunter ein Fels-Graffiti hinterlassen: "Weg isser" ..."
AU - nicht AO! Und wenn jetzt gleich wieder einer schreibt: Freust dich wohl? Nein, tu ich nicht!
Es ist vollbracht:Ein, bzw. DER wichtige/r Kiesel hat sich verabschiedet und eine Wunde hinterlassen ... Ein*e Kletterer*in mit Humor hat darunter ein Fels-Graffiti hinterlassen: "Weg isser" ... A0 is die Stelle immer noch interessant.
Wer Routen einrichtet exponiert sich. Wem das Machwerk gefällt darf den Einrichter gerne loben, allerdings muss dieser auch mit kritischen Stimmen leben können.
Jetzt sei doch nicht gleich wieder beleidigt, Oli! Klar: auch ich freu` mich mehr über Lob als über Kritik, aber Du kennst doch meine Meinung zu diesen Erschließungen aus Rudis Resterampe, von denen Du immer mal wieder ein produzierst (neben anderen Klöppern). Diese hier erscheint mir ein Prototyp davon: 5 m interessant (!), danach 5 m Durchschnitt, gefolgt von 5 m nacktem Grauen (meine Frau hat sich selbst im Nachstieg gefürchtet) und wieder 5 m Durchschnitt. Das klettert sich oben auch nicht sauber, denn vorher sind unten die Kiesel weg und dann kommt keiner mehr hoch. Ich versteht sowas halt einfach nicht ... kostet doch alles Arbeit, Zeit und Geld (vom Felsverbrauch gar nicht zu reden).
Dein Kommentar "lieber Bruchpilot" ist ja mal wieder vom Feinsten - ein echtes "Meisterwerk" der Erzählkunst. Es gab genügend Begeher, denen die Route gefallen hat. Und wenn dir der Runout nicht gefällt, dann bitte mich doch einfach ganz neutral, um einen nR dort. Ich setze dir gerne noch einen zur Sicherheit nach.
Das ist ja mal wieder ein Perle ... eijeijei! Bis zum 3. Ring vielleicht noch ganz tricky - aber wenn sich die entscheidenden Kiesel(chen) mal verabschiedet haben, kann man die Tour eigentlich auch abbauen. 8er-Reibungen ziehen sicher nicht so. Nach der Verschneidung ein finsterer Rumpelkeller und warum man bei der vorangegangenen Ringdichte oben nochmal einen Runout einbauen musste (Fr. 4 angenehm), weiß allein der OLI.
Nach dem letzten R passen noch ein Fr 0.5 o. 1 und danach noch ein Fr 3.5 o. 4.
Sehr inhomogene, gut gesicherte, lange Tour:Die Schwierigkeit ist die bouldermäßige Reibungsgeschichte mit Kieselnutzung bis zum 3R (macht Spaß, die Lösung selbst auszutüfteln), dann 4R eher von links anklettern und schwuppdiwupp steht man im scheinbaren Bruch, der sich aber dann doch mit festem Gestein leicht klettern lässt. Es folgen ein paar pfalz-typisch wulstige Meter. Oben kann man noch Mobiles zwischen den R legen. Es werden sich bestimmt noch einige Kiesel(chen)verabschieden ..., aber was man braucht, ist m.E. fest.
Zigeunerbaron 7-/7
  3m links vom Pfeilerfuß durch offene Verschneidung (3R) zu Unterbrechungsstelle.  Rechts an R vorbei in weitere Verschneidung, durch sie (R rechts auf Pfeiler) noch 3m hinauf und rechtshaltend zu R. Über Platte (R) z. AR.
  Detail
Tourenlaenge:  26m
Ringe:  7+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Oliver Jacob
 
Datum :  Mai 2010
1 Kommentare 1 Kommentare
Schöne Tour, kann man auf jeden Fall mal machen !
Vollendung 7
  Ca. 5m links der Talkante über Platte (2R) und Wand (2R, Cam #1, 2R) unter die abdrängende Wand (nAR).
Die Ausstiegswand der "Westverschneidung" bietet sich als Verlängerung an.
  Detail
Tourenlaenge:  26m
Ringe:  6+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Oliver Jacob
 Edith Reif
 
Datum :  2001
5 Kommentare 5 Kommentare
Hab mich auch nicht getraut, den 5.R noch anzuklettern und bin rechts auf die Platte ausgebüxt. Da steht man schon ordentlich weit überm letzten Cam.
Unterm 5.R ist leider die griffige Seitschuppe abgebrochen, was diese Sequenz und das Einhängen etwas verändert, wenn nicht sogar erschwert.
Infrastrukturverbesserungsmassnahme: sep. AR unter der Abschlusswand
Geniale Tour !
Friend 1,5 - 2,5 oben zwischen 4. und 5. Ring. Wand in der Zwischenzeit fest und sauber. Nie leicht aber homogene Tour mit kräftigen Ausstieg der gut Abgesichert ist. Ring oben an der Kante gut zu Klippen.
Adieu Kurt 7-
  3m rechts der "Westverschneidung" durch kurze Verschneidung (R) unter brüchigen Bauch. Gerade weiter (R) und über Wand (4R) z. nAR (rechts) oder via "Westverschneidung" weiter.
  Detail
Tourenlaenge:  24m
Ringe:  6+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Oliver Jacob
 
Datum :  Okt.2010
4 Kommentare 4 Kommentare
Wer mag, kann noch überm 2.R nen 0,3er Cam in Lette rechts legen; überm 5.R passt gut 0,5er Cam in Lette am Ende der Platte: Der entspannt das Anklettern des 6.R über die teils brüchige kleine Verschneidung. Am unangenehmsten fand ich das Rübergeschiebe auf das gefühlt sandige Band überm 1.R. Trotzdem: Empfehlung! nAR rechts unterhalb der Ausstiegswand gut zu nutzen.
Der letzte Ring steckt doch in der Westverschneidung. Eigentlich ein nR. War das mit dem Erstbegeher abgesprochen?
Auch das eine gute neue Tour, noch etwas brüchig aber das ist nicht weiter wild !
Auch diese Route ist von mir. Ich habe sie im Gedenken an den leider tödlich verunglückten Kurt Albert "Adieu Kurt" genannt und sie mit 7-/7 bewertet. Am Ende der Platte, bei kleiner Kiefer, gibt es 2 Möglichkeiten: Am R gerade über die Wand in die kleine Verschneidung empor zu letztem R, oder mit kleiner Rechtsschleife in die kleine Verschneidung zum letzten R und weiter in den "westverschneidungsausstieg". Viel Spaß mit der Route und leb wohl Kurt! Schade, daß Du uns verlassen hast!
Westverschneidung 7
  Durch mächtige Verschneidung und Riss (früher Ks) empor zu trichterförmiger Erweiterung (R, evtl. Stand). Noch in der Verschneidung unters Dach, 4m nach rechts (Cam #0.4 max.) und gerade (R,nR,R), zuletzt rechtshaltend z. nAR bzw. G.
  Detail
Tourenlaenge:  30m
Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  2S
technische Bewertung:  V+, A1
Erstbegeher:  Hans Laub
 Albert Friedrich
 
Datum :  1.6.1963
5 Kommentare 5 Kommentare
(n)AR erneuert sowie nicht abgesproch. nR vorm 2.R entfernt (gemäß SanSi-Beschluss)
Dem AR haben wir gestern nicht mehr bedingungslos vertraut - kling seltsam; deshalb jetzt vorübergehend ein Karo am R drunter hinterlassen.
Bez. der "vielen" nR in der Route und eines Sansi-Beschlusses muss ich dort ja ehh antreten - und dann wird die Sache mal genauer inspiziert.
Also ich habe 5 R gezählt. Nach dem ersten R kommt noch eine Öse, wohl der letzte Ring von "Adieu Kurt" (sitzt mitten in der Route der Westverschneidung)
Die cleane Rissverschenidung ist super und läßt isch mit gängigem Gerät (bis Cam 4 unten) gut absichern. Die Wand oben raus ist dann kräftig. Unter homogen verstehe ich was anderes (lange Rissverschneidung vs. kräftige und abrängende Ausstiegswandkletterei). Oben ist nicht alles fest, da stecken dann aber viele R.
Unter sehr gut abzusichern mit Keilen und Friend`s. Sehr schöne und homogene Tour. Oben zum Ausstieg knifflig.
Doc Stone 8
  Links der "Westverschneidung" zuerst in Verschneidung (R), dann über Wand (R, Cam #0.5, 2R) zu Band (R). Linkshaltend den R folgend über Überhang z. AR.
  Detail
Tourenlaenge:  30m
Ringe:  11+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Udo Zickler
 
Datum :  2013
1 Kommentare 1 Kommentare
Schöne Tour und geiler Pfälzer-Ausstieg.