maximale Höhe: 40m

Eine Parallele zu ziehen mit den NO-Wänden von Jungturm und Has fällt nicht schwer - allerdings herrscht hier oft weniger Betrieb.

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Geierturm Nordostseite
Ideekante nn
  Vom tiefsten Punkt der NW-Kante gerade zum "Normalweges" und zu dessen R. Links zur Kante, ihr folgend, zuletzt 2m links des "Normalweges" z. Band und via "Normalweg" z.G.
  Detail
Tourenlaenge:  28m
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Stefan Piperhofer
 Erich Seibel
 
Datum :  24.8.1976
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eher VI+ als IV+ wenn man direkt an der Kante klettert
Kreuzbrecher 9+
  Weit rechts über Platte und abdrängende Wand den R folgend z. AR.
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Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Fr 0
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Andi Ziegler
 
Datum :  Juli2004
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Meister Petz 10-
  Mit "Atemlos" beginnen und vom Band rechts den R folgend über abdrängende Wand z. o.T. dieser Route.
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Ringe:  4
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Fr 3
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Jens Richter
 
Datum :  15.6.2000
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Als "Gummibär" wird die Umgehung der Crux 1m rechts mittels Dynamo an großes Loch und linkshaltend zum Umlenker bezeichne1: 9+
Zuerst I. Bald am 18.6.2009
  K: Problembär 10-
  Einstieg über "Kreuzbrecher" und "Meister Petz" aussteigen.
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Ingo Bald
 
Datum :  Okt2007
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Atemlos 8
  Der rechte Wandteil wird von einer kurzen weit offenen Verschneidung mit überhängendem Abschluss dominiert. In Fallline über Platte zu R und fast direkt hinauf auf breites Band (Fr #3.5 u. Rock #6) - ursp. hierher von rechts. Durch offene Verschneidung (R) zu Überhang (R) und gerade oder in Linksbogen hinauf zu R. Gerade weiter und urspr. rechtshaltend aussteigen oder - viel gebräuchlicher - zu R und linkshaltend z. nAR (gemeinsam mit "Gabis Weg").
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Ringe:  5+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Fr 3, Rock 3 - 6
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans-Jürgen Cron
 (v.u.g.)
 
Datum :  21.7.1985
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Gipfelplatte darüber hat sich teilweise der Schwerkraft ergeben - daher ist aktuell am Einstiegsbereich noch Vorsicht geboten, weil oben noch Geröll rumliegt und runterfliegen könnte ;-(
...Genau,Herr JSC(oder Frau JSC),klettere ich auch immer so.Somit habe ich immer die Geplatzte-Mehlsack-Zone umgangen!Ansonsten wirklich einer der besten 3 Achter im gesamten Pfälzerwald!
Toller 8er der doch schon einige Facetten bietet, gerade mit dem direkten Ein -und Ausstieg. An der Schlüsselstelle kann man auch leicht links klettern, das bedeutet mit links eine Reibungsgriff halten, den rechten Fuss auf dem Block verklemmen und hochblockieren (somit sind die kleinen Griffe umgangen!)
Super schöne abdrängende Linie nach dem ersten Ring großer Friend oder Keil ansonsten nur Henkel bis auf die Schlüsselstelle.
Der gebräuchlichste Verlauf mit direktem Ein- und Ausstieg stammt vom Erstbegeher vom 4.1.92 (auch schon mal als V: Hibbervendileischn aufgeführt).
Gabis Weg 8-
  8m links unterhalb der W-Kante über liegende Wand rechts einer kurzen Verschneidung (Fr #2.5) zu R. Linkshaltend zu nR und gerade zum 3.R. In Linksbogen auf abschüssiges Band (Fr #3.5) und rechts bei R gerade empor (Fr #2) zu Rissüberhang u. nAR.
Orig. noch aufs Band darüber aussteigen und zum "Normalweg"-Ausstieg.
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Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans-Jürgen Cron
 (v.u.g.)
 
Datum :  18.7.1985
4 Kommentare 4 Kommentare
C4 0.75 zum Abseiler hilft die Nerven im Griff zu halten...der Weg ist relativ weit vom letzten Ring...
Bin auch der Meinung von H. G! Desweiteren ist in der Route im unteren Teil in den letzten Jahren auch ne Menge weggebrochen und auch das Gestein ist nicht immer das stabilste, da gibt es andere NR wo es sich besser drüber diskutieren lässt!
...Ja ,der Anspruch lag früher zwischen den ersten beiden Originalringen.Hier hab ich mal Anno 95 im Volltran daneben gegriffen und fand mich mitsamt meiner Freunde kopfüber auf der Einstiegsplatte hängend wieder!Von daher finde ich den nR ehrlich gesagt nicht ganz so meiner Aufregung wert.Auch wenn ich gerade die nR´s und die Art wie sie in letzter Zeit in der Pfalz Einzug hielten sehr kritisch sehe.Ingesamt besteht hier weiterhin massiver Diskussionsbedarf!
Früher psychisch anspruchsvoll nachdem ein nachträglicher Ring gesetzt wurde deutlich entschärft ansonsten tolle Tour!
Transplantation 8
  Mit "Gabis Weg" beginnen und bei der kurzen Verschneidung nach links hinaus auf Band (Fr #4). 2m nach links und gerade (Hex #8 o. Fr #3) zu Überhang (R). Gerade über diesen hinauf, linkshaltend (R) die "Rechte Nordwand" kreuzen und bei Einbuchtung (Fr #0) z. AR.
  Detail
Ringe:  1+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  SU, Rocks
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Ralf Burkard
 Peter Weinrich
 Michael Schindler
 
Datum :  3.7.1999
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Schöne Tour, mit interessanter Schlüsselstelle. Bis zum ersten Ring, gut mit Friends absicherbar
  V: Direkter Einstieg 7
  Links vom Original über 2R zum Band.
  Detail
Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Ralf Burkard
 
Datum :  21.8.2013
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Rechte Nordwand 7+/8-
  Über markanten linksgeneigten Riss und Bänder (nR) zu gr. Band. Gerade (nR, R) unter Wulst und 4m nach rechts (nR) zu Schuppe. Diese (R) z. nAR.
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Ringe:  5+ AR
davon nachträglich:  3
sonst. Absicherung:  Hex 11, Fr 1
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Thomas Nöltner
 Andreas Kubin
 Heiner Kienzler
 
Datum :  1.7.1978
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Mit dem dir. Einstieg ganz gut. Mit CAM 2 und 0,75 auch ganz gut abzusichern.
... Ich keineswegs. Zumindest NOCH nicht. Der Quergangsring wurde besprochen (raus nehmen); das Ersetzen alter Ringe wenn nötig dito, sowie last not leat 1 nachtr. R vor dem ehem. 1. Aber keine 3 zusätzl. nachträglichen!
@Sandmännchen: Jetzt bin ich etwas verwirrt: Nachdem die nR auftauchten wurde im SanSi die Tour mit DIR besprochen! So wurde auf DEINE Initiative hin der R aus der Querung wieder herausgenommen. Praktischerweise wurde das Material gleich wieder eingebaut; deswegen der Name "Transplantation" bei der Nachbartour.
... auch hier die Frage, wer die Ringe geschlagen bzw. das beschlossen hat?
Durch die hohe Anzahl an nachträglichen Ringen fast übersichert - die beiden Originale hätten es auch getan. Etwas inhomogen durch die zwei boulderartigen Schlüsselstellen mit dem Gehgelände vor- und nachher, dazu ein topropeunfreundlicher Quergang. Wird fast nie begangen, ist aber trotzdem ganz schön. Und höchstens 7+.
Wer zuerst kommt .. (Uii) 8
  Mit "Transplantation" o. "Rechten Nordwand" beginnen und vom Band linkshaltend über andrängende Wabenwand z. Henkeln u. AR.
Rock #8 u. Fr #1 nützlich
  Detail
Ringe:  3
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Andi Ziegler
 
Datum :  29.6.1997
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Gute, selten gekletterte Ausstiegsvariante zur Rechten Nordwand. Schöne Slopercrux am ersten eigenständigen Haken. Der Umlenker wird üblicherweise noch bis zu einem Henkelband überklettert.
Im Zentrum 8-
  Bei einer Grenzmarkierung über grüne Platte zu Überhang (R) und über Platte (nR) rechtshaltend zu steiler Wand. Gerade (Fr, 2R) unter den abschließenden Überhang (nAR) - orig. noch über abdrängenden Riss hinauf (z. AR).
Fr#2 u. #2.5 nützlich
  Detail
Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  Fr 2 + 2.5, SU (oder Rock
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans-Jürgen Cron
 Erich Seibel
 
Datum :  22.5.1986
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Für mich ist das eher ein nachträglicher Ring, das sind ja schon noch einige Züge bis zum Umlenker.
Hab' gestern den Umlenker neu platziert - aussteigen geht deshalb ja immer noch.
Der Ring ist noch gut, ein Schraubglied würde hier ausreichen. Kann man ja bei Gelegenheit selbst mal machen, falls nötig.
Bis zum ersten Ring sollte man etwas aufpassen ansonsten gut abzusichern. Denk auch das 8- hinkommt aber auf jeden Fall eine tolle Tour die öfter geklettert werden sollte !
Wohl die Tour mit der größten Diskrepanz: Blume im gelben Führer und keinen Stern bei Panico. Mit der Blume wollte man wohl erreichen, dass sie mal wieder mehr geklettert wird... An der Crux am 3. R scheint tatsächlich was ausgebrochen zu sein, viel mir schwerer als die 8- Routen in der Nachbarschaft. Evtl. sollte man über eine Aufwertung nachdenken. Momentan auf jeden Fall sauber und empfehlenswert.
Dreamteam 7/7+
  Mit "Kelvin 266" beginnen und vom 1.R kurz nach rechts, dann gerade (Fr #4 u. #0, R, Fr #2.5) z. AR.
  Detail
Ringe:  1+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Rainer Scharfenberger
 Silka Pierson
 
Datum :  Sep.2001
1 Kommentare 1 Kommentare
Guter Fels, gute Kletterei allerdings sollte man Wissen worauf man sich einlässt. Der Weg über die Platte zum R ist nicht schwer, aber auch nicht gerade übersichert. Hat man den R eingehängt gehts gut gesichert über die Crux. Auf dem langen, steilen Weg zu AR sollte man noch ausreichend Reserven haben.
Vision 8
  Mit "Kelvin 266" beginnen und bei der SU Rechtsquerung an Bauch, dann über die Wand z. AR (gemeinsam mit "Dreamteam").
  Detail
Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  2
sonst. Absicherung:  Friends
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Andi Ziegler
 
Datum :  August2006
1 Kommentare 1 Kommentare
Eine schöne Variante, aber nicht viel schwerer als Kelvin. Zum ersten Ring sollte man etwas aufpassen.
Kelvin 266 8-
  Vom rechten Ende der ebenen Fläche über offensichtliche SU zu rinnenartigem Riss (Cam #1 in verstecktem Loch) und gerade zu Band (R). Einer feinen Risslinie folgend (H, SU) zu Überhang (R) und gerade darüber. Am folgenden R entweder direkt und mit leichtem Rechtsbogen zu Bauch (R) und - ident. mit "Alte Nordwand" - bei kurzer Verschneidung (R) auf ein bewachsene Band (R).
Orig. erfolgte der Ausstieg links an einem Riss weiter z.G.
  Detail
Tourenlaenge:  40m
Ringe:  6
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Udo Daigger
 Christophe Daigger
 
Datum :  16.11.1985
3 Kommentare 3 Kommentare
1.R getauscht. Obacht: ist betoniert, also eine Woche warten, bevor man den belastet.
zweifelsohne eine super tour...bzgl der schlinge/n sollte es in der pfalz im allgemeinen genauso gehandhabt werden wie im elbi : schlinge/n raus.
...Mit die beste Route in der(L....)Geierturm-Nordwand!Absicherung gut,vielleicht sollte man die Schlinge in der(künstl.)Sanduhr mal erneuern,oder besser ganz entfernen!Die Schwierigkeit ist nach Griffausbruch an der Schlüsselstelle gestiegen.Gute Felsqualität.
Streckbank 8- bis 8+
  Links von "Kelvin 266" über Riss zu Band. Leicht abdrängend (R) in Wabenwand (Cam #1) und erst links (R), dann rechts (Fr #0) zu R in fast senkrechter Wand. Gerade weiter zu "Kelvin 266".
  Detail
Ringe:  3
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Rainer Scharfenberger
 Monika Erhart
 
Datum :  August1989
1 Kommentare 1 Kommentare
...Eigentlich gute Tour,längenabhängige Crux am 1.R.Ein paar Rissklemmen mitnehmen.Habe das Ding in meiner unabhängigen Zeit mal vorgestiegen und mich über eine bestimmte Ringposition(war´s der dritte?) schwer geärgert!Hier kann eine V1 sehr nervenschonend wirken!Aber dafür ist man ja auch in einer Scharfi-Tour unterwegs!
  V: Gefühlsecht 9+
  Anstelle der längenabh. Schlüsselstelle des Originals linkerhand über die abdrängende Wandzone hinauf.
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Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Andi Ziegler
 
Datum :  Juni2004
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More than a Feeling 8+
  Mit "Alte Nordwand" beginnen (Hex #7) und vom 1.R gerade über abdrängende Wand (2R) zu einer leicht schottrigen Passage (Rocks). Bei stumpfer Kante (R) gerade hinauf zum abschließenden Überhang (hier kreuzt die "Alte Nordwand") und zu R - der urspr. überklettert wurde bis auf bewachsenes Band (ohne fixen Sicherungspunkt, daher Abspringen o. Abklettern gefordert).
Rock #2 u. #4 u. #5 nützlich
  Detail
Ringe:  5
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans-Jürgen Cron
 (v.u.g.)
 
Datum :  8.8.1986
2 Kommentare 2 Kommentare
Eine ganz feine Tour, die moralisch, technisch und ausdauermäßig einiges abverlangt. Nach dem insg. 3.R ganz schwer abzusichern und an dem krümeligen Band bricht auch immer mehr weg. Im Sturzfalle hätte das fatale Folgen für den Vorsteiger. Plädiere für einen nR kurz darunter, denn der nächste Fr. (1,5) liegt erst beim nächsten Band 2m höher und ob der halten würde ist m.E. nach fraglich, da der untere Bandbereich ziemlich mürbe ist.
Wird zu Unrecht eher selten begangen obwohl die schweren Stellen gut abgesichert sind und man ganz gut Friends legen kann.
Alte Nordwand 8-
  Im linken Teil der Nordostwand zu und an linksgeneigtem Riss (mittl. Hex) zu R. Linkshaltend bei Rissspre gerade über Wand - kurz mal bröselig - bis unter die Dachzone in 2/3-Wandhöhe (orig. Stand).
Horizontal nach rechts auf Block und über kurze Verschneidung (s. "Kelvin 266") auf bewachsenes Band (nR, Stand).
o.T. (völlig unüblich): Nach rechts zu offensichtlichem Riss und über diesen auf ein weiteres Band. Wieder nach links und kurzen Riss z.G.
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Ringe:  9
davon nachträglich:  -4
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  VI-, A1
Erstbegeher:  Dieter Graubitz
 und
 Udo Daigger
 
Datum :  28.9.1958
3 Kommentare 3 Kommentare
Lohnende Tour fast ohne Chalk-Spuren...lässt sich mit C4 3 / HEX 10 / C4 2 / HEX 6 (in Loch, verlängern) gut zum ersten Ring absichern...
Wurde gestern "endsaniert" - jetzt auch mit Stand-/Umlenkbühler unterm Abschlussdach. Obacht: Ralf/Mike sind von der Betonierfraktion, also bitte eine Woche warten, bevor man den R bzw. Bühler belastet.
Schöner, wenn man nach der Crux links weiter klettert und nicht nach rechts dem brüchigen Riss nach. Ein R ca. 1 m über dem alten Haken könnte hier eine deutlich bessere Tour entstehen lassen.
  V: Trugschluss 7+
  Ausstieg über das Rissdach (oberhalb des orig. Standes) bis zu einem Band (ohne fixen Sicherungspunkt).
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans-Jürgen Cron
 Udo Daigger
 
Datum :  8.8.1986
2 Kommentare 2 Kommentare
...und dabei hatte ich den Ausstieg doch erst vor ca. 10 Jahren wieder gebürstet ;-))
AR "in Planung" (kann also max. nur nochmals 10 Jährchen dauern)...
wg. Moos, Farn, Kraut und Unkraut aktuell nicht aussteigbar. Und selbst wenn bleibt die Frage wie weiter...
Grober Unfug 8+
 
  Detail
Ringe:  7+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Tibor Stanzel
 
Datum :  2008
2 Kommentare 2 Kommentare
Schwer eher 7b. Sandig aber super Züge. Vorm letzen Ring muss man nochmal richtig Gas geben.
Die Tour ist eigentlich richtig gut, an jedem Ring schwer und für 8+ nicht geschenkt !
Schwanz ab 8
  Rechts unterhalb der NO-Kante über lose Blöcke in eine kurze Verschneidung und weiter links einer Kante den R folgend z. AR.
  Detail
Ringe:  6+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Tibor Stanzel
 
Datum :  2008
3 Kommentare 3 Kommentare
Ein Blick nach oben genügt um sich darüber klar zu sein was einen auf den ersten Metern erwartet, also hinterher nicht meckern. Die letzten Meter sind richtig gut!
...Frechheit, sich überhaupt zu wagen in so einen Bruch noch ne Tour einzubohren. Die Schwierigkeit passt, allerdings habe ich es von unten ohne Infos angegangen und finde die Griffe zum klinken der ersten 3 Ringe sehr fragwürdig. Was wesentlich schwerer ist als das Klettern der Route, ist wohl die Herausforderung nicht mit der ca. 400 Klio Platte nach dem 2. Ring aus der Wand zu schiessen.Plädiere auf Abbau!
Der Erstbegeher lies beim Einbohren das Seil einige Zeit hängen: Ein anderer, den es störte, hat es abgeschnitten... was er wohl jetzt mit der Namensvergabe meint ?
  V: und die Eier auch 7+
  Am Dach links raus und den R folgend z. AR.
  Detail
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Tibor Stanzel
 
Datum :  
2 Kommentare 2 Kommentare
...Warum hat da keiner die "Eier", sowohl den Schwanz als auch die Eier zu entfernen? Ist doch nur extremst "sandbehafteter" Schotter...
Hier sind die letzten Meter noch schlechter als die ersten 😣
Barfußlatscher 8
  Nordseitig durch Verschneidung auf den östl. Vorbau und rechts (Querung mit 1.R vom "WKK-Wändel" absichern !) zur Kante. An ihr (R) zu leicht abdrängende Waben (2R) und dem 3.R der "Ernawand". Nahe der NO-Kante (gr.SU) - anfangs ident. mit dem orig. Wegverlauf der "Ernawand" - und an ihr ausgesetzt z. AR.
  Detail
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Peter Weinrich
 Ute Weinrich
 
Datum :  02.09.2011
3 Kommentare 3 Kommentare
...die Einzelstelle ist allerdings größenabhängig
S.-Grad angepasst (Hab's jetzt mehrfach geklettert und kann Ingo zustimmen.)
Schöne Einzelstelle unten am 1. R. Gar nicht so sandig wie's aussieht (deutlich besser als in den Touren rechts um's Eck). Danach wird's deutlich leichter. Der Ausstieg über die Kante wird sich wohl nicht durchsetzen. Fand es zu leicht für 8+.