maximale Höhe: 40m

Eine Parallele zu ziehen mit den NO-Wänden von Jungturm und Has fällt nicht schwer - allerdings herrscht hier oft weniger Betrieb.

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Bis zum letzten Viertel des letzten Jahrhunderts gab es hier gerade einmal eine Route. Dann wurde binnen dreier Jahrzehnte nach und nach die ein oder andere coole Linie erschlossen.

Geierturm Nordostseite
Ideekante nn
  Vom tiefsten Punkt der NW-Kante gerade zum "Normalweg" und zu dessen R. Links zur Kante, ihr folgend, zuletzt 2m links des "Normalweges" z. Band und via "Normalweg" z.G.
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Tourenlaenge:  28m
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Stefan Piperhofer
 Erich Seibel
 
Datum :  24.8.1976
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zu a) Ich fand nR ca. 40 cm rechts der Kante in mini kompaktem Wandteil ganz logisch. Untendrunter gehen offensichtliche Friends. Als Variante lediglich bis zum 1.R im NW auch ne schöne Ergänzung in dem Wandteil. Vielleicht meinst du das ja?
Konkreter Vorschlag (nach Inspektion und gem. dem letzten SanSi-Treffen):
a) nR an de Kante, dann sehr solider Cam #2 in Loch),
b) nR (nahe dem Kreuzbrecher-Umlenker oder mit diesem gemeinsam), dann gr.SU vor der Abschlusswand und
c) nR in der Abschlusswand.
Die Herren Erstbegeher kann man ja leider nicht mehr fragen. Aber der eine oder andere nR wäre ganz in Erichs Sinne. Der ist zwar öfters mal ziemlich mutig irgendwo hoch geklettert, hat dann aber seine Erstbegehungen den Wiederholern in humanem Sicherungszustand hinterlassen.
eher VI+ als IV+ wenn man direkt an der Kante klettert
Kreuzbrecher 9+
  Weit rechts über Platte und abdrängende Wand den R folgend z. AR.
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Tourenlaenge:  18m
Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Fr 0
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Andi Ziegler
 
Datum :  Juli 2004
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Meister Petz 9+
  Mit "Atemlos" beginnen und vom Band rechts den R folgend über abdrängende Wand z. o.T. dieser Route.
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Ringe:  4
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Fr 3
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Jens Richter
 
Datum :  15.6.2000
5 Kommentare 5 Kommentare
zu Gummibär: Habe diese Variante einmal hochgebouldert und für mich der bisher koordinativ schwerste Sprung den ich in der Pfalz kenne. Rechts wegspringen an einen nicht gut einsehbaren Zangen-Ziel-Griff. Beim abfangen war für mich wichtig mit dem Daumen an der richtigen Position anzukommen und sofort zu zumachen. Die füße konnte ich auch nicht stehen lassen. Sehe das wie Chrisse, Gerüchte-Sprung deutlich leichter und auch besser einzuüben. Die unteren Meter vom Petz saugen auch schon mehr Kraft weg wie die Küche.
Zu Gummibär: für mich gefühlt schwerer und unsicherer als Meister Petz, da mann praktisch einarmige in eine Zange springt. Die Füße konnte ich bei knapp 1,8m nicht stehen lassen. Fands auch schwerer als Gerüchteküche.
zu Gummibär: Super lohnende Variante! Statt statisch kratzend, dynamisch an guten Griffen. Viel mir leichter als 9+ aber hat sicherlich mit der Größe zu tun! (kann die Füße gerade so stehen lassen)
Ist der Henkel links nach der Crux dabei? Meiner Meinung nach ohne diesen etwas definiert dafür mehr in der Linie und schwerer. Ansonsten geile Tour mit klassisch pfälzischer boulderartiger Schlüsselstelle. Auf dem Band zum 2. Ring passt der 3er Cam im stabilen Loch (rechts) mittlerweile besser als der 2er.
Als "Gummibär" wird die Umgehung der Crux 1m rechts mittels Dynamo an großes Loch und linkshaltend zum Umlenker bezeichne1: 9+
Zuerst I. Bald am 18.6.2009
  K: Problembär 10-
  Einstieg über "Kreuzbrecher" und "Meister Petz" aussteigen.
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Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Ingo Bald
 
Datum :  Okt.2007
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Atemlos 8
  In Falllinie der, den rechten Wandteil dominierenden kurzen, weit offenen Verschneidung über Platte zu R und fast direkt hinauf auf breites Band (Cam #3 u. Rock #6) - ursp. hierher von rechts. Durch die Verschneidung (R) zu Überhang (R) und gerade - in Linksbogen etwas einfacher - zu R. Gerade weiter zu R und linkshaltend z. nAR (gemeinsam mit "Gabis Weg").
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Tourenlaenge:  25m
Ringe:  5+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Fr 3, Rock 3 - 6
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans-Jürgen Cron
 (v.u.g.)
 
Datum :  21.7.1985
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Gipfelplatte darüber hat sich teilweise der Schwerkraft ergeben - daher ist aktuell am Einstiegsbereich noch Vorsicht geboten, weil oben noch Geröll rumliegt und runterfliegen könnte ;-(
...Genau,Herr JSC(oder Frau JSC),klettere ich auch immer so.Somit habe ich immer die Geplatzte-Mehlsack-Zone umgangen!Ansonsten wirklich einer der besten 3 Achter im gesamten Pfälzerwald!
Toller 8er der doch schon einige Facetten bietet, gerade mit dem direkten Ein -und Ausstieg. An der Schlüsselstelle kann man auch leicht links klettern, das bedeutet mit links eine Reibungsgriff halten, den rechten Fuss auf dem Block verklemmen und hochblockieren (somit sind die kleinen Griffe umgangen!)
Super schöne abdrängende Linie nach dem ersten Ring großer Friend oder Keil ansonsten nur Henkel bis auf die Schlüsselstelle.
Der gebräuchlichste Verlauf mit direktem Ein- und Ausstieg stammt vom Erstbegeher vom 4.1.92 (auch schon mal als V: Hibbervendileischn aufgeführt).
Gabis Weg 8-
  8m links unterhalb der W-Kante über Platte und rechts von kurzer Verschneidung (Cam #2) zu R. In Linksbogen (nR) und gerade zu R und linkshaltend auf abschüssiges Band (Cam #3). Rechts bei R gerade empor (Cam #1) in Nische mit Risswulst.
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Tourenlaenge:  25m
Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans-Jürgen Cron
 (v.u.g.)
 
Datum :  18.7.1985
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C4 0.75 zum Abseiler hilft die Nerven im Griff zu halten...der Weg ist relativ weit vom letzten Ring...
Bin auch der Meinung von H. G! Desweiteren ist in der Route im unteren Teil in den letzten Jahren auch ne Menge weggebrochen und auch das Gestein ist nicht immer das stabilste, da gibt es andere NR wo es sich besser drüber diskutieren lässt!
...Ja ,der Anspruch lag früher zwischen den ersten beiden Originalringen.Hier hab ich mal Anno 95 im Volltran daneben gegriffen und fand mich mitsamt meiner Freunde kopfüber auf der Einstiegsplatte hängend wieder!Von daher finde ich den nR ehrlich gesagt nicht ganz so meiner Aufregung wert.Auch wenn ich gerade die nR´s und die Art wie sie in letzter Zeit in der Pfalz Einzug hielten sehr kritisch sehe.Ingesamt besteht hier weiterhin massiver Diskussionsbedarf!
Früher psychisch anspruchsvoll nachdem ein nachträglicher Ring gesetzt wurde deutlich entschärft ansonsten tolle Tour!
Transplantation 8
  Mit "Gabis Weg" beginnen und gleich nach links hinaus auf Podest (Cam #3). 2m nach links, gerade (Hex #8 o. Cam #2) zu Überhang (R), über diesen und linkshaltend (R) - "Rechte Nordwand" kreuzend - bei Einbuchtung (Cam #0.x) zu R und rechts z. nAR.
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Tourenlaenge:  25m
Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  SU, Rocks
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Ralf Burkard
 Peter Weinrich
 Michael Schindler
 
Datum :  3.7.1999
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Gibt jetzt wohl noch ne Ausstiegsvariante rechts vom Original über ein paar Kiesel?! Scheinbar jedoch noch nicht befreit.
Schöne Tour, mit interessanter Schlüsselstelle. Bis zum ersten Ring, gut mit Friends absicherbar
  V: Direkter Einstieg 7
  Direkter zum Podest.
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Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Ralf Burkard
 
Datum :  21.8.2013
1 Kommentare 1 Kommentare
Logisch und direkt. Allerdings sollte man die schön klingenden Schuppen wohl nicht zu arg nach hinten belasten...
Rechte Nordwand 8-
  Über markanten linksgeneigten Riss und Bänder (nR) zu gr.Band. Gerade (nR, R) unter Wulst und 4m nach rechts (nR) zu Schuppe. Diese (R) z. nAR.
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Tourenlaenge:  30m
Ringe:  5+ AR
davon nachträglich:  3
sonst. Absicherung:  Hex 11, Fr 1
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Thomas Nöltner
 Andreas Kubin
 Heiner Kienzler
 
Datum :  1.7.1978
5 Kommentare 5 Kommentare
Mit dem dir. Einstieg ganz gut. Mit CAM 2 und 0,75 auch ganz gut abzusichern.
... Ich keineswegs. Zumindest NOCH nicht. Der Quergangsring wurde besprochen (raus nehmen); das Ersetzen alter Ringe wenn nötig dito, sowie last not leat 1 nachtr. R vor dem ehem. 1. Aber keine 3 zusätzl. nachträglichen!
@Sandmännchen: Jetzt bin ich etwas verwirrt: Nachdem die nR auftauchten wurde im SanSi die Tour mit DIR besprochen! So wurde auf DEINE Initiative hin der R aus der Querung wieder herausgenommen. Praktischerweise wurde das Material gleich wieder eingebaut; deswegen der Name "Transplantation" bei der Nachbartour.
... auch hier die Frage, wer die Ringe geschlagen bzw. das beschlossen hat?
Durch die hohe Anzahl an nachträglichen Ringen fast übersichert - die beiden Originale hätten es auch getan. Etwas inhomogen durch die zwei boulderartigen Schlüsselstellen mit dem Gehgelände vor- und nachher, dazu ein topropeunfreundlicher Quergang. Wird fast nie begangen, ist aber trotzdem ganz schön. Und höchstens 7+.
Wer zuerst kommt .. (Uii) 8
  Mit "Transplantation" o. "Rechte Nordwand" beginnen und vom Band linkshaltend über abdrängende Wabenwand z. AR. Rock #8 u. Cam #0.4 nützlich
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Ringe:  3
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Andi Ziegler
 
Datum :  29.6.1997
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Gute, selten gekletterte Ausstiegsvariante zur Rechten Nordwand. Schöne Slopercrux am ersten eigenständigen Haken. Der Umlenker wird üblicherweise noch bis zu einem Henkelband überklettert.
Im Zentrum 8-
  Bei Grenzmarkierung über grüne Platte zu Überhang (R) und über Platte (nR) rechtshaltend zu steiler Wand. Gerade (2R) unter Überhang (nAR; urspr. an abdrängendem Riss ausgestiegen). Cam #1 u. #2 nützlich
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Tourenlaenge:  25m
Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  Fr 2 + 2.5, SU (oder Rock
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans-Jürgen Cron
 Erich Seibel
 
Datum :  22.5.1986
5 Kommentare 5 Kommentare
Für mich ist das eher ein nachträglicher Ring, das sind ja schon noch einige Züge bis zum Umlenker.
Hab' gestern den Umlenker neu platziert - aussteigen geht deshalb ja immer noch.
Der Ring ist noch gut, ein Schraubglied würde hier ausreichen. Kann man ja bei Gelegenheit selbst mal machen, falls nötig.
Bis zum ersten Ring sollte man etwas aufpassen ansonsten gut abzusichern. Denk auch das 8- hinkommt aber auf jeden Fall eine tolle Tour die öfter geklettert werden sollte !
Wohl die Tour mit der größten Diskrepanz: Blume im gelben Führer und keinen Stern bei Panico. Mit der Blume wollte man wohl erreichen, dass sie mal wieder mehr geklettert wird... An der Crux am 3. R scheint tatsächlich was ausgebrochen zu sein, viel mir schwerer als die 8- Routen in der Nachbarschaft. Evtl. sollte man über eine Aufwertung nachdenken. Momentan auf jeden Fall sauber und empfehlenswert.
Dreamteam 7+
  Mit "Kelvin 266" beginnen und vom 1.R kurz nach rechts, dann gerade (mind. Cam #3 u. #0.x, R, Cam #1) z. AR.
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Tourenlaenge:  25m
Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Rainer Scharfenberger
 Silka Pierson
 
Datum :  Sep.2001
1 Kommentare 1 Kommentare
Guter Fels, gute Kletterei allerdings sollte man Wissen worauf man sich einlässt. Der Weg über die Platte zum R ist nicht schwer, aber auch nicht gerade übersichert. Hat man den R eingehängt gehts gut gesichert über die Crux. Auf dem langen, steilen Weg zu AR sollte man noch ausreichend Reserven haben.
Vision 8
  Mit "Kelvin 266" beginnen und bei SU (R darüber nutzbar) rechtshaltend über abdrängende Wulste (2R) z. AR (gemeinsam mit "Dreamteam").
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Tourenlaenge:  25m
Ringe:  5+ AR
davon nachträglich:  2
sonst. Absicherung:  Friends
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Andi Ziegler
 
Datum :  Aug.2006
1 Kommentare 1 Kommentare
Eine schöne Variante, aber nicht viel schwerer als Kelvin. Zum ersten Ring sollte man etwas aufpassen.
Kelvin 266 8-
  Vom rechten Ende der ebenen Fläche über offensichtliche SU zu rinnenartigem Riss (Cam #1 in verstecktem Loch) und gerade auf Band (R). Einer feinen Risslinie folgend (2R) zu Überhang (SU, R) und weiterem R. In Rechtsbogen oder direkt - schwerer - zu Bauch (R) und darüber via "Alte Nordwand" z. R (oft wird hier umgebaut). Orig. rechts davon linkshaltend zum "Alte Nordwand"-Ausstiegsriss und z.G. Oder - moderner - knapp links vom R über ein Wändchen (Cam #1) z. "neuerem" AR.
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Tourenlaenge:  40m
Ringe:  9+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Udo Daigger
 Christophe Daigger
 
Datum :  16.11.1985
5 Kommentare 5 Kommentare
Den Weg mit saniertem Ausstieg geklettert. Eine feine Linie mit exakt 30m! Zum neuen AR kurz ein wenig Obacht aber mit Top Fr.2,5 sehr gut gesichert. Hat einfach Spaß gemacht!
Route saniert! Schlaghaken unten ausgetauscht, entsorgt und Position optimiert. Nach dem Stand-R bzw. bisherigen AR, Ausstieg generalüberholt. Hier den geschlagenen 3-fach Haken in 1R umgewandelt für den Weg zum R auf Band. Von hier ca. 1m nach links und Wändchen Fr.2,5 zu neuem AR kurz vor dem "Botanischen Garten"! Somit mißt der Weg nunmehr knapp 30m!
1.R getauscht. Obacht: ist betoniert, also eine Woche warten, bevor man den belastet.
zweifelsohne eine super tour...bzgl der schlinge/n sollte es in der pfalz im allgemeinen genauso gehandhabt werden wie im elbi : schlinge/n raus.
...Mit die beste Route in der(L....)Geierturm-Nordwand!Absicherung gut,vielleicht sollte man die Schlinge in der(künstl.)Sanduhr mal erneuern,oder besser ganz entfernen!Die Schwierigkeit ist nach Griffausbruch an der Schlüsselstelle gestiegen.Gute Felsqualität.
Streckbank 8/8+
  Links von "Kelvin 266" an Riss zu Band, abdrängend (R) zu Wabenwand (Cam #1) und zuerst links (R), dann rechts (Cam #0.x) zu senkrechter Wand (R). Gerade weiter zum Quergangsende von "Kelvin 266".
  Detail
Tourenlaenge:  25m
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Rainer Scharfenberger
 Monika Erhart
 
Datum :  Aug.1989
2 Kommentare 2 Kommentare
Eigentlich gute Tour, aber längenabhängige Crux am 1.R.
Habe das Ding in meiner unabhängigen Zeit mal vorgestiegen und mich über eine bestimmte Ringposition (war´s der dritte?) schwer geärgert! Hier kann eine V1 sehr nervenschonend wirken! Aber dafür ist man ja auch in einer Scharfi-Tour unterwegs!
sehr Reichweite-abhängig (1.R)
  V: Gefühlsecht 9+
  Linkerhand über abdrängende Wandzone zum 2.R.
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Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Andi Ziegler
 
Datum :  Juni 2004
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More than a Feeling 8+
  Mit "Alte Nordwand" beginnen (Hex #7) und vom 1.R gerade über abdrängende Wand (2R) zu bröselndem Band (Rocks). Bei stumpfer Kante (R) gerade unter Abschlussüberhang (R von ".. Nordwand") und hinauf (R) auf Band. Rock #2 u. #4 u. #5 nützlich
  Detail
Tourenlaenge:  25m
Ringe:  6
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans-Jürgen Cron
 (v.u.g.)
 
Datum :  8.8.1986
4 Kommentare 4 Kommentare
Nach einigen Griffausbrüchen unten definitiv mit Tendenz zu 9-! Vor allem für Kletterer mit geringerer Reichweite!
Eine ganz feine Tour, die moralisch, technisch und ausdauermäßig einiges abverlangt. Nach dem insg. 3.R ganz schwer abzusichern und an dem krümeligen Band bricht auch immer mehr weg. Im Sturzfalle hätte das fatale Folgen für den Vorsteiger. Plädiere für einen nR kurz darunter, denn der nächste Fr. (1,5) liegt erst beim nächsten Band 2m höher und ob der halten würde ist m.E. nach fraglich, da der untere Bandbereich ziemlich mürbe ist.
Wird zu Unrecht eher selten begangen obwohl die schweren Stellen gut abgesichert sind und man ganz gut Friends legen kann.
Umbauen am letzten R - auch durch Absprung gut erreichbar.
Alte Nordwand 8-
  An linksgeneigtem Riss (gr.Hex) zu R, links bei Rissspur gerade über Wand, bröselige Stelle und an Riss unter markante Dachzone (orig. Stand). Weit nach rechts (R) und bei kurzer Rissverschneidung (2R) auf begrüntes Band (nR, Stand). Rechts an offensichtl. Riss auf überdachtes Band, nach links und bei Rissspalt z.G.
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Tourenlaenge:  55m
Ringe:  9
davon nachträglich:  -4
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  VI-, A1
Erstbegeher:  Dieter Graubitz
 u.
 Udo Daigger
 
Datum :  28.9.1958
3 Kommentare 3 Kommentare
Lohnende Tour fast ohne Chalk-Spuren...lässt sich mit C4 3 / HEX 10 / C4 2 / HEX 6 (in Loch, verlängern) gut zum ersten Ring absichern...
Wurde gestern "endsaniert" - jetzt auch mit Stand-/Umlenkbühler unterm Abschlussdach. Obacht: Ralf/Mike sind von der Betonierfraktion, also bitte eine Woche warten, bevor man den R bzw. Bühler belastet.
Schöner, wenn man nach der Crux links weiter klettert und nicht nach rechts dem brüchigen Riss nach. Ein R ca. 1 m über dem alten Haken könnte hier eine deutlich bessere Tour entstehen lassen.
  V: Trugschluss 7+
  Direkt über Rissdach (R) z. nAR.
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Tourenlaenge:  5m
Ringe:  1+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans-Jürgen Cron
 Udo Daigger
 
Datum :  8.8.1986
4 Kommentare 4 Kommentare
Allerdings mit Sicherheit nicht gerade mainstream-Kletterei - Rissüberhang eben.
Normal geht s ja "überm Horizont weiter - und weiter" - hier konkret kann man den - jetzt endlich - gesetzten AR nutzen.
Ziemlich weitgehend ausgefegt dort oben aktuell.
...und dabei hatte ich den Ausstieg doch erst vor ca. 10 Jahren wieder gebürstet ;-))
AR "in Planung" (kann also max. nur nochmals 10 Jährchen dauern)...
wg. Moos, Farn, Kraut und Unkraut aktuell nicht aussteigbar. Und selbst wenn bleibt die Frage wie weiter...
Grober Unfug 8+
 
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Ringe:  7+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Tibor Stanzel
 
Datum :  2008
2 Kommentare 2 Kommentare
Schwer eher 7b. Sandig aber super Züge. Vorm letzen Ring muss man nochmal richtig Gas geben.
Die Tour ist eigentlich richtig gut, an jedem Ring schwer und für 8+ nicht geschenkt !
Schwanz ab 8
  Rechts unterhalb der NO-Kante an losen Blöcken in kurze Verschneidung und links einer Kante den R folgend z. AR.
  Detail
Ringe:  6+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Tibor Stanzel
 
Datum :  2008
3 Kommentare 3 Kommentare
Ein Blick nach oben genügt um sich darüber klar zu sein was einen auf den ersten Metern erwartet, also hinterher nicht meckern. Die letzten Meter sind richtig gut!
...Frechheit, sich überhaupt zu wagen in so einen Bruch noch ne Tour einzubohren. Die Schwierigkeit passt, allerdings habe ich es von unten ohne Infos angegangen und finde die Griffe zum klinken der ersten 3 Ringe sehr fragwürdig. Was wesentlich schwerer ist als das Klettern der Route, ist wohl die Herausforderung nicht mit der ca. 400 Klio Platte nach dem 2. Ring aus der Wand zu schiessen.Plädiere auf Abbau!
Der Erstbegeher lies beim Einbohren das Seil einige Zeit hängen: Ein anderer, den es störte, hat es abgeschnitten... was er wohl jetzt mit der Namensvergabe meint ?
  V: und die Eier auch 7+
  Am Dach links raus und den R folgend z. AR.
  Detail
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Tibor Stanzel
 
Datum :  
2 Kommentare 2 Kommentare
...Warum hat da keiner die "Eier", sowohl den Schwanz als auch die Eier zu entfernen? Ist doch nur extremst "sandbehafteter" Schotter...
Hier sind die letzten Meter noch schlechter als die ersten 😣
Barfußlatscher 8
  Nordseitig durch Verschneidung auf den östl. Vorbau und rechts - mit 1.R vom "WKK-Wändel" absichern - zur Kante. An ihr (R) und über leicht abdrängende Wabenwand (2R) zum 3.R der "Ernawand". Nahe der NO-Kante (gr.SU) - anfangs ident. mit dem orig. Wegverlauf der "Ernawand" -, zuletzt an ihr ausgesetzt z. AR.
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Tourenlaenge:  25m
Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Peter Weinrich
 Ute Weinrich
 
Datum :  2.9.2011
3 Kommentare 3 Kommentare
...die Einzelstelle ist allerdings größenabhängig
S.-Grad angepasst (Hab's jetzt mehrfach geklettert und kann Ingo zustimmen.)
Schöne Einzelstelle unten am 1. R. Gar nicht so sandig wie's aussieht (deutlich besser als in den Touren rechts um's Eck). Danach wird's deutlich leichter. Der Ausstieg über die Kante wird sich wohl nicht durchsetzen. Fand es zu leicht für 8+.