maximale Höhe: 28m

Etwas anders als im Sektor rechts herrscht hier oft Sportklettern "pur" vor - durchsetzt mit der ein oder anderen anspruchsvollen Risslinie.

0 Kommentare

Kommentar hinzufügen

Einige Routen im zentralen Bereich können auch noch an kälteren Tagen begangen werden.

Geierstein Linke Südwestseite
Plattenweg 6+
  3 Kommentare 3 Kommentare
Interessante und abwechslungsreicher Weg! Der Schlüssel zum Erfolg, ist der Einstiegswulst (Fr.1+Fr.3), danach hübsche Verschneidung zum 1.R. Hangelschuppe (Fr.2,5) zum 2.R unter Dächel, rechts auf Sims und deutlich leichter (Fr.1 bis Fr.2 (diese gut verlängern) im Zick-Zack-Kurs zum AR rechts auf Band.
Nach dem 2.R jetzt mal grundgereinigt - müßte aber noch nachgearbeitet werden. Hat uns gefallen!
2.H jetzt mal noch saniert.
Route bräuchte ab dort allerdings noch eine Grundreinigung.
Eigentlich garnicht so schlecht. Abwechslung wird geboten. Einstieg etwas Vorsicht walten lassen bis der 1.Fr. im Riß sitzt. Dann folgt schöne gut absicherbare Kletterei, bis man nach dem Überhäng ins Kraut taucht. Bin oben zentral ausgestiegen und überrascht mit AÖ belohnt worden.
Pokerface 7-
  2 Kommentare 2 Kommentare
Der 5te R sollte durch eine stehende Öse ausgetauscht werden.
Nicht gerade gängig für 7-...zum ersten Ring 3er C4, Sicherer sollte über 1. Ring aufpassen (hab es getestet, kann weit runter gehen)...
Zickzack-Pädl 7-
  7 Kommentare 7 Kommentare
Der Ausstieg über dem 5. Ring ist sehr schwer. Zumindest im aktuellen Zustand. Ist mir Schleierhaft, wie das mit 7- gehen soll. Den direkten Einstieg haben wir nicht geschafft. Ist meiner Meinung nach jenseites von 8. Aber mit dem orginal Einstieg funktioniert die Route gut und ist insgesamt auch nicht schlecht.
Immer wieder "sackschwer" der direkte Einstieg!
Schwanke je nach "Tagesform" zwischen 7+, 8- und 8 ;-)!
Okay, vielen Dank, dann muss ich das wohl noch mal versuchen :)
Die 7- bezieht sich auf den originalen Wegverlauf, d.h. von links an Leiste einqueren. Der dir. Einstiegsboulder ist zugegebener Maßen nicht für 7- zu holen.
Wir soll das an den Beißerleisten zum ersten Haken für 7- gehen? Ich habe keine Lösung gefunden.
Das Problem am letzten R ist keines mehr
der unsichere Block nach dem 5.R hat sich erledigt
Oktoberweg direkt 6-
  3 Kommentare 3 Kommentare
Feine Sache. Mit gängigen Cams sehr gut abzusicherende Kletterei. Der Ausstieg ist ganz witzg und hat mans dann mal draussen, auch nicht schwer. Sehr gängig für den hier angegebenen Grad.
nur im toprope gemacht, lässt sich allerdings mit cams gut absichern. im richter-führer als direkter-oktoberweg betitelt und mit 5+ bewertet, was ich soweit nachvollziehen kann. sind ein paar schöne züge drin und der ausstieg wird den ein oder anderen sicherlich vor ein problem stellen. wer diese route vorsteigt sollte daran denken. gewusst wie, ist der ausstieg aber zu machen. insgesamt eine schöne tour!
Im direkten Einstieg super zu klettern. Die Tour lässt sich hervorragend mit Friends aller Art absichern und bietet jede Menge Henkel zum hochziehen. Am Ausstiegsriss passt Fr. 4 und mit dem geeigneten Mantle sollte dieser kein wirkliches Problem darstellen. Den direkten Einstieg finde ich leichter als VI-, wohl eher V. Aber solche "Geschenke" nimmt man in Pfalz gerne an.
  V: Julieinstieg 5+
  0 Kommentare 0 Kommentare
Matratzenkönig 8-
  4 Kommentare 4 Kommentare
Abwechslungsreiche Route und aktuell in gutem Zustand. Nach dem Einstiegsboulder Genußkletterei bis zum 4.R! Dann athletischer Wulst und steile Wand mit ausdauerndem Abschluss zum AR.
Kleine Korrektur zum Mobilen: Nach dem 5.R Fr.1 und nach dem 6.R super Fr.3 im Wulstquerband (auch Fr.2,5 möglich)! Knapp unter dem AR Fr.0,5 auch noch ergänzbar!
Jetzt verlängert! Routenlänge ca. 24m. Bewertung: 8- (für Kleine evtl. 8).
Den (dann ehemaligen-A)R auf Drängen des PK-Felswarts entfernt - war ein nR im orig. Oktoberweg-Quergang.
btw: Fortführung der Route jetzt mal i.A. ;-)!
u.T.: kurzer Einstiegsboulder (mit einer gewissen Länge von rechts leichter, sonst gerade hoch), danach unspektakuläres 6er Gelände.
Grad nuff 6+
  1 Kommentare 1 Kommentare
Geniales Einklettern: Ein wenig 'was legen - dankbar sensible Querung - in der Verschneidung findet sich immer 'was - athletisch großgriffig - wer schafft 'n Ausstieg ohne Kiefer? - und dann die Aussicht genießen. Klasse Tour!
Für Exkumpel Robert 7+
  0 Kommentare 0 Kommentare
Großmaulrevier 8-
  1 Kommentare 1 Kommentare
Hat mir nicht gefallen. Die Platte unten ist leicht, die Absicherung für meinen Geschmack aber sehr fragwürdig. Oben der Ausstieg ist eher eine definierte Spielerei als eine echte Tour.
Zu früh gelacht 8-
  2 Kommentare 2 Kommentare
Zum ersten Ring: C4 0,75, C4 1, optional C4 0.4 Im Ausstieg hilft ein mittlerer Keil und ein C4 0.5 8- halte ich für angemessen...
www.morchel.org/die-klassiker/zu-früh-gelacht/
Geschenktes Projekt 9+/10-
  2 Kommentare 2 Kommentare
War urspr. einfacher, die Griffe überlebten dann aber die Begehungen von "Ausstiegsszenario" nicht wirklich.
War von JürgenS angefangen und abgegeben worden.
Mäandra 8
  6 Kommentare 6 Kommentare
Der Griff ist ja schon wieder nachmodeliert worden, was für ein armseliger Jammerlappen war da wohl am Werk !
Die Schuppe ist weg. Man findet die Einzelteile des am Wandfuß. Wenn man das Datum der letzten Kommentare betrachtet muss der Ausbruch erst kürzlich passiert sein.
Zustand jetzt: etwas tiefer guter Griff für eine Hand. Vielleicht wird jetzt ja wieder die ursprüngliche Schwierigkeit erreicht (kenne aber den vorherigen Zustand nicht und kann das hier net klettern)?
Vielleicht eine Bewertungsspanne wie Siebenachtel (7/8). So was Ähnliches hatten wir ja in dieser Datenbank schon mal (8/9)!
Oder immer nur dann, wenn die reine Blockierkraft nicht reicht?
Kaum zu glauben, aber die Schuppe ist immer noch dran. Die Stelle geht auch ohne diese (Seitgriff rechts), ist dann aber eher noch größenabhängiger. Bewertungsspanne wäre evtl. sinnvoll.
Wie groß sollte/muss man sein, damit eine Bewertung von VII+ hier als zutreffend akzeptabel wird. Tut mir leid aber eine zuerst glatte VIII einfach auf VII+ abwerten, nur weil ein Unbekannter die Leiste (=Schuppe/Doppelgriff) hinterkratzt hat macht die Stelle für Leute um 170cm nicht wirklich viel leichter.
Man(n) sollte eher darüber nachdenken wie man den Fels an dieser Stelle für den nächsten kommenden Winter "sichert", bevor das hinterlaufende und danach bestimmt gefrierende Wasser diese Schuppe einfach wegsprengt.
Danach muss man nämlich sicherlich aus der VII+ eine XIII+ machen damit´s dann wieder stimmt, - falls es dann überhaupt noch möglich ist.
Im Vergleich mit "Zu früh gelacht ist es für mich nicht leichter geworden: VIII- wäre ja noch akzeptabel, aber VII+...
Mal sehn', wann die Leiste aus der Schlüsselstelle fliegt... Nachdem ich mich nach einiger Überlegung vor ca. einem Jahr dazu entschlossen hatte, die Leiste in den ursprünglichen soliden und "flache" Zustand zu versetzen hat sich doch tatsächlich jemand genötigt gesehen, die Leiste derart zu hinterkratzen, dass sie tiefer denn je ist (und damit derzeit "kellig"). Nur: Das dahinterlaufende Wasser und der Winter und die kommenden Begeher werden dem Schlüsselgriff den Rest geben - was insofern schade ist, dass dann mit 8er-Form nicht mehr viel zu machen sein wird. Etliche Ausrufe- und Fragezeichen tauchen da auf.
  K: Ausstiegszenario 8+
  0 Kommentare 0 Kommentare
Heikes Weg 7
  2 Kommentare 2 Kommentare
Wenn man den Wandbereich mal kompliziert und auf Blockade gebürstet durchklettern will...
Statt aussteigen kann man 4m weiter zum Umlenker von "Blockieren.."
Fortsetzung 8
  3 Kommentare 3 Kommentare
Sicher sehr undankbar im onsight. Unten schon mal schwer, zwischendrin nie wirklich leicht. Oben dann die sehr ungewöhnliche crux. Wer denkt, dass da doch noch ein brauchbarer Zwischengriff sein muss wird enttäuscht. Bezüglich der Schönheit der Tour scheiden sich die Geister dementsprechend.
Die Tour kann man durchaus mal machen vor dem ersten Ring geht ein mittlerer Friend. Das Dach am Ausstieg hats in sich.
Untere Teil bereits 1993 geklettert.
Narrenweg 8-
  6 Kommentare 6 Kommentare
Obacht, zw 2. und 3. Ring im großen Henkel/Loch für Links hat sichs ein Siebenschläfer gemütlich gemacht
Super schöne Route und ganz schön spannend im Ausstieg bis man mal den Fingerklemmer hat.
Zum ersten Ring C4 0.75 oder 1, im Aussteig nach dem letzten Ring ging gut C4 2, danach mittlerer Keil...nach den Sloperleisten ist der Handklemmer eine Wohltat...und nicht leichter als die "zu früh gelacht", imho noch abhängiger von guten Bedingungen...
Anspruchsvoll für den Grad mit vielen herausfordernden Stellen. Richtig tolle Tour mit komischem Ausstieg, der im on-sight, falls man keinen Friend legt (dort passten mehrere Größen super) Nerven kosten kann. Wenn man den Zug allerdings kapiert hat ist er nicht mehr allzu schwer.
Sensationelle Tour - klasse Züge - bestimmt ein Highlight in dem Grad. Wie von Steff erwähnt scheint es etwas schwerer geworden zu sein, der Grad passt denke ich :)
Nachdem jetzt am 5. Ring ein guter Griff fehlt, ist es wohl tatsächlich 8-. Zur glatten Acht reicht es (noch) nicht.
Leuchtender Pfad 9/9+
  2 Kommentare 2 Kommentare
Man kann auch ganz gerade über den letzten Ring klettern, dann ist es noch eigenständiger. Finde aber auch erste schwere Passage unten schwerer als 9-.
Wenn man am letzten R rechts über den "Narrenweg" aussteigt etwas leichter: ca. 9-.
Action directe 9
  4 Kommentare 4 Kommentare
Erstbegeher hat sich gegen eine Veränderung / Ergänzung der Bohrhaken ausgesprochen.
SanSi-Treffen 2022: Kam daher erst gar nicht zur Abstimmung.
Ich habe den Eindruck, dass die Leiste gleich neben den zwei -Fingerstecker unten nach dem Einstieg für die rechte Hand, größer geworden ist. Mit oder ohne Absicht??? Früher musste man, glaube ich den zwei -Fingerstecker durchziehen! Mit der Leiste ist es deutlich leichter in das Lettenloch mit rechts zu greifen! Wird in der Bewertung allerdings nichts verändern!
* Um den 1R anzuklettern braucht es wegen der schlechten Landezone ein ungesundes Maß an Vertrauen in die dünnen Leisten.
* 3R bis zum Band wären sinnvoll.
* Oben wäre es angenehmer, wenn man vor der Crux klippen könnte, der jetzt letzte R müsste dafür also ca.1m runter. Dann bräuchte es ein Stück überm jetzt letzten wohl noch nen weiteren R, für den (unwahrscheinlichen) Fall, dass man beim Mantle noch die Segel streicht.
Wirklich klasse! MMn die beste Tour der Wand. Und eine der seltenen Routen, von denen ich finde, dass ihre Begehung ein besseres Erlebnis wäre, wenn es mehr R hätte.
Wenigstens ist die Bewertung benutzerfreundlich ;-)
Quicky 8-
  1 Kommentare 1 Kommentare
Obwohl etwas kurz doch sehr schöne Kletterei man kann über die Rampenverschneidung aussteigen und dann rechts am Ring vom Narrenweg umlenken oder links an einem Baum.
Rampenverschneidung 6
  6 Kommentare 6 Kommentare
Stand-R direkt am Ausstieg installiert
Wenns noch feuchtelt im oberen Teil unangenhem seifig. Sieht man von unten nicht unbedingt wenn man einsteigt, dort kann es trocken sein, oben dann aber etwas "Bäääh".
Leider total mit Chalk zugesaut...bin ja echt tolerant, aber das ist wirklich kein NO-FOOTSTEPS-Verhalten...
Abdrängende Hirn-Aus-Uuuuumpf-Kletterei an interessantem Fels (erstaunlich an was man sich so alles dranhängen kann) auf den ersten paar Metern. Dann einfache Verschneidungskletterei und nach etwas Ballastabwurf kann man den Ausstieg als Kamin machen.
Lustige eisenfreie Kletterei und man muß auch nicht anstehen, selbst wenn links uns rechts alles den Tag über in Dauertopropebeleggung ist. Ich hoffe oben kommt nie ein Standring, was die Topropeeignung erhöhen würde.
Vorsteiger sollte an seinen Nachsteiger denken und kurz nach der Schlüsselstelle nochmal eine Sicherung legen, auch wenn nicht wirklich notwendig. Zum Nachsichern befindet sich Links vom Ausstieg eine seeehr große Sanduhr.
Athletisch "unkommoder" Einstieg, dann aber hübsch.
P: ????
  0 Kommentare 0 Kommentare
Blockieren geht über Studieren 8
  2 Kommentare 2 Kommentare
Trotz scheinbar intensiver Bekletterung in der vergangenen Zeit obenraus sehr flechtig. Allerdings sind die entscheidenden Griffe sauber. Schöne Schlüsselpassage, bei der man sich schon ein bisschen strecken muss. Den großen Block nach dieser sollte man vorsichtig belasten.
Zwei sehr schöne Züge, kann man durchaus mal machen. Mit Friends gut abzusichern!
Auf ein Neues 7+
  3 Kommentare 3 Kommentare
Interessante Tour, die zu Unrecht selten gemacht wird. Am weichen Einstieg sind die notwendigen Griffe fest. Crux ist wie so oft - gewusst wie. Die Flechten oben stören nicht.
Nicht vom Einstieg abschrecken lassen (weich greifen)...Gute Bewegungen...Tickmark am Schlüsselgriff entpuppte sich als Vogelausscheidung...kleine Friends (CAM 0.3 und CAM 0.75) zwischen den Ringen hilfreich, oben sauber, was man zum stehen braucht...
Crux am 1. Ring - der zu erhaschende Abschnitt der fragilen Schlüsselleiste wurde jedoch mit zwei ja 10 cm langen Tickmarks hinreichend eingegrenzt. Herzlichen Dank! Da man sich allerdings auch unmittelbar danach noch herzlich verkaspern kann, sollte vielleicht die Abfolge unauffällig mit Filzstift neben die Griffe geschrieben werden. Die entscheidenden Stellen des Ausstiegs hab ich geputzt und sind - zumindest bei trockenen Bedingungen - auch noch lohnend. Kein Umlenker! Pfalzring ca. 3 m rechts auf dem breiten Band im Heidekraut.
  V: Nussknacker 9-
  0 Kommentare 0 Kommentare
Lady Sunshine 8
  1 Kommentare 1 Kommentare
Schwerer und technisch anspruchsvoller 8ter. Tolle Tour!!
Langweiler 7+
  3 Kommentare 3 Kommentare
R-Position am Dach und "Umlenker" überdenken
aka "Lyandra"
Eingerichtet 1983 von H.-J. Cron (der dann zu spät kam...)
Gambit 9
  4 Kommentare 4 Kommentare
Zu Unrecht scheinbar immer noch eher selten begangen. Verdient mMn mittlerweile (neue Absicherung: übrigens super eingebohrt, Danke Oli) auf jeden Fall einen Stern.
Für meine Größe (179 und kurze Arme) ist das verlängern des 4R unnötig.
Zwei schwere und interessante Stellen. Unten an Kieseln und oben übers Dach manteln.
Ich habe leider im Durchstieg einen Teil des extrem filigranen 3F Loch an der Dachkante abgebrochen. Macht die Tour aber nicht relevant schwerer und jetzt sollte auch nichts mehr brechen. (Wurde danach auch nochmal geklettert)
Finde die Züge richtig gut. Man muss zweimal richtig tüfteln. Allerdings sollte man den 4. Ring verlängern.
Die Leisten an der Dachkante sind zwar fest aber sehr filigran. Wenn man da in Rücklage hängt und die abreißen...Ansonsten top
Nun saniert, über dem Dach geputzt und die Ringverteilung unter dem Dach geändert (2.R ist tiefer gesetzt und ein 3.R (nR) in der Platte unter dem Dach wurde ergänzt). Nun ist Gambit gut gesichert!
Das "saugefährlich" als Kommentar in Jens' Führer gehört jetzt endlich der Vergangenheit an. Viel Freude beim Tüfteln in den spannenden Passagen.
Die Feslqualität ist excellent!
wurde schon mal abgebaut, dann aber wieder zum Leben erweckt...
Nasenweg 5+
  4 Kommentare 4 Kommentare
Der erste Ring ist nicht nur extrem schlecht zu klippen, sondern liegt auch sinnlos aus der logischen Kletterlinie draußen (Oder vielleicht ist als alternative Erklärung die angedachte Kletterlinie total erzwungen). Vorher gute Friends möglich + zweiter Haken recht gut anzuklettern - also vielleicht einfach ignorieren...
Wie die Rampenverschneidung zugesaut mit Chalk, finde es echt eine Frechheit, wie die Griffe auss sehen...Habe so gut es ging zumindest unten geputzt...
Der erste Ring ist völliger Blödsinn. Halt aus den Zeiten, als das Ding technisch erstbegangen wurde. Hoch ins Loch, Ring klippen, aus dem Loch runter, Kante und zum zweiten Ring? ~0.5 m unter dem Ring gequert (und dann halt nicht eingehängt)ist viel logischer und gängiger (läßt sich mit Cams rechts und links auch sehr gut absichern). Ist das dann schon die Variante? Ansonsten sind die paar Piazzüge an der Nase im Einstieg ganz nett.
1. Ring ist nicht einfach zu klippen! für Kleine besser mit kleinem Friend in Riss links oder Keil, dann direkt zum 2. Ring...