maximale Höhe: 28m

Durchaus anders als im Sektor rechts daneben herrscht hier oft Sportklettern in hoher "Pfalzgüte" vor - durchsetzt mit der ein oder anderen anspruchsvollen Risslinie.
Fast alle Routen im zentralen Bereich haben Umlenker, und das Gewänd besitzt hohe Eignung für (kalte) Übergangsmonate.

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Vom Luger Tor aus in 1-2min

Geierstein Linke Südwestseite
Plattenweg 6+
  5m links der "Eichenverschneidung" [and. Sektor] über einliegende Verschneidung (R,H) zuletzt rechtshaltend z. nAR (am Grat).
  Detail
Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  1S
technische Bewertung:  VI-, A1
Erstbegeher:  Franz Schwarzmüller
 Robert Breitsch
 
Datum :  5.10.1969
1 Kommentare 1 Kommentare
Eigentlich garnicht so schlecht. Abwechslung wird geboten. Einstieg etwas Vorsicht walten lassen bis der 1.Fr. im Riß sitzt. Dann folgt schöne gut absicherbare Kletterei, bis man nach dem Überhäng ins Kraut taucht. Bin oben zentral ausgestiegen und überrascht mit AÖ belohnt worden.
Pokerface 7-
  Links vom "Plattenweg" über steile Platte (2R) unter Überhang (R) und über diesen (R) z. 5.R (evtl. Stand).
Urspr. schräg rechts hinauf zum Ausstieg des "Plattenweges"
  Detail
Ringe:  5
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  Hex 10
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Bernd Mootz
 Peter Weinrich
 
Datum :  12.9.1987
2 Kommentare 2 Kommentare
Der 5te R sollte durch eine stehende Öse ausgetauscht werden.
Nicht gerade gängig für 7-...zum ersten Ring 3er C4, Sicherer sollte über 1. Ring aufpassen (hab es getestet, kann weit runter gehen)...
Zickzack-Pädl 7-
  Gerade (mittl. Fr, 3R) unter Überhang, der in einer Linksschleife überwunden wird (R). Gerade unter Überhang und - sehr botanisch - (R) zu Band. Gerade (kl. Fr) über Platten (R) z. AR (gemeinsam mit "Oktoberweg direkt").
  Detail
Ringe:  6
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Bernd Mootz
 Heinz Müller
 
Datum :  1987
3 Kommentare 3 Kommentare
der unsichere Block nach dem 5.R hat sich erledigt
ToDo: 2.R = H , 5R so lala, Unsicherer Block nach 5.R, 6.R nicht clipbar
eine 5mm Reepschnur für den letzten R mitnehmen. Wobei der obere Teil komplett zugewuchert ist.
Oktoberweg direkt 6-
  Vom linken Rand eines vorgelagerten Blockes kurz hinauf, dann rechts zu Rissspur (R), über die man einen leicht nach rechts geneigten breiteren Riss erreicht [U. Daigger am 19.10.63; hierher urspr. von links her, s. jetzt "Grad nuff"]. Diesen entlang, zuletzt an abdrängendem Faustriss (Hex #10) z. nAR (wenig unterhalb des Grates).
  Detail
Ringe:  1+ AR
davon nachträglich:  0
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V-, A0
Erstbegeher:  Fred Frey
 Hans Laub
 
Datum :  11.10.1958
3 Kommentare 3 Kommentare
Feine Sache. Mit gängigen Cams sehr gut abzusicherende Kletterei. Der Ausstieg ist ganz witzg und hat mans dann mal draussen, auch nicht schwer. Sehr gängig für den hier angegebenen Grad.
nur im toprope gemacht, lässt sich allerdings mit cams gut absichern. im richter-führer als direkter-oktoberweg betitelt und mit 5+ bewertet, was ich soweit nachvollziehen kann. sind ein paar schöne züge drin und der ausstieg wird den ein oder anderen sicherlich vor ein problem stellen. wer diese route vorsteigt sollte daran denken. gewusst wie, ist der ausstieg aber zu machen. insgesamt eine schöne tour!
Im direkten Einstieg super zu klettern. Die Tour lässt sich hervorragend mit Friends aller Art absichern und bietet jede Menge Henkel zum hochziehen. Am Ausstiegsriss passt Fr. 4 und mit dem geeigneten Mantle sollte dieser kein wirkliches Problem darstellen. Den direkten Einstieg finde ich leichter als VI-, wohl eher V. Aber solche "Geschenke" nimmt man in Pfalz gerne an.
  V: Julieinstieg 5+
  Vom rechten Rand des vorgelagerten Blockes über angedeutete Verschneidung direkt z. 1.R.
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans Laub
 Fred Frey
 
Datum :  21.7.1964
0 Kommentare 0 Kommentare
Grad nuff 6+
  Den orig. Einstieg des "Oktoberweges", der lotrecht unter einer kurzen abdrängenden Verschneidung beginnt, gerade empor z. einer Rissspur (R) und rechtshaltend zu nR unter der Verschneidung. Gerade (R) unter Überhang (R) leicht linkshaltend, zuletzt über den rundem Ausstieg (R) z. AR (auf einem Band unterhalb des Grates).
  Detail
Ringe:  5+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Udo Daigger
 Christophe Daigger
 
Datum :  20.4.1985
1 Kommentare 1 Kommentare
Geniales Einklettern: Ein wenig 'was legen - dankbar sensible Querung - in der Verschneidung findet sich immer 'was - athletisch großgriffig - wer schafft 'n Ausstieg ohne Kiefer? - und dann die Aussicht genießen. Klasse Tour!
Für Exkumpel Robert 7+
  Mit "Grad nuff" beginnen und vom 1.R gerade weiter zu R unter bröseligem Überhang. Gerade über abdrängende Wand (R) zu Querband, kurz rechts, dann links zu Riss und hier z. AR (gemeinsam mit "Grad nuff").
  Detail
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Bernd Mootz
 
Datum :  1988
1 Kommentare 1 Kommentare
Zum Gedenken an Robert Welsch, der 1988 in der Watzmann-Ostwand verunglückte
Großmaulrevier 8-
  Zwischen "Mäandra" und "Grad Nuff" direkt über die Platte (Fr #2 o. #2.5 u. #00 o. Rock) zum 2.R von "Für Exkumpel Robert". Von dessen 3.R gerade hoch und zwischen den Rissen z. AR (gemeinsam mit "V: Zu früh gelacht").
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Ringe:  0+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Jens Richter
 
Datum :  12.3.2014
1 Kommentare 1 Kommentare
Hat mir nicht gefallen. Die Platte unten ist leicht, die Absicherung für meinen Geschmack aber sehr fragwürdig. Oben der Ausstieg ist eher eine definierte Spielerei als eine echte Tour.
Zu früh gelacht 8-
  Mit "Mäandra" beginnen und nach dem 1.R diagonal nach rechts (2R) und bei Hand-Faust-Riss (Rock #9) z. AR (am linken Rand eines Bandes).
  Detail
Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Andi Ziegler
 (v.u.g.)
 
Datum :  1989
2 Kommentare 2 Kommentare
Zum ersten Ring: C4 0,75, C4 1, optional C4 0.4 Im Ausstieg hilft ein mittlerer Keil und ein C4 0.5 8- halte ich für angemessen...
www.morchel.org/die-klassiker/zu-früh-gelacht/
Geschenktes Projekt 9+/10-
  Mit "Mäandra" beginnen und nach dem 1.R direkt (R, nR) zum danach erschlossenen "Ausstiegsszenario" und z. AR.
  Detail
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  Dez.2005
1 Kommentare 1 Kommentare
War von JürgenS angefangen und abgegeben worden.
Mäandra 8
  Wo die Südwand am höchsten ist verläuft unterhalb einer überhängenden, konkaven Wand ein kurzer Finger-Hand-Riss. Über Wand von links her (Fr #1.5) zu diesem und an ihm (Fr #2) zum R. Links ansteigend (R-Stift) zu Querriss (R). Gerade empor und links an Handriss (kl. Fr angenehm) z. nAR (unterm Abschlußüberhang).
  Detail
Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Michael Schindler
 Hans-Jürgen Cron
 
Datum :  22.2.1982
6 Kommentare 6 Kommentare
Der Griff ist ja schon wieder nachmodeliert worden, was für ein armseliger Jammerlappen war da wohl am Werk !
Die Schuppe ist weg. Man findet die Einzelteile des am Wandfuß. Wenn man das Datum der letzten Kommentare betrachtet muss der Ausbruch erst kürzlich passiert sein.
Zustand jetzt: etwas tiefer guter Griff für eine Hand. Vielleicht wird jetzt ja wieder die ursprüngliche Schwierigkeit erreicht (kenne aber den vorherigen Zustand nicht und kann das hier net klettern)?
Vielleicht eine Bewertungsspanne wie Siebenachtel (7/8). So was Ähnliches hatten wir ja in dieser Datenbank schon mal (8/9)!
Oder immer nur dann, wenn die reine Blockierkraft nicht reicht?
Kaum zu glauben, aber die Schuppe ist immer noch dran. Die Stelle geht auch ohne diese (Seitgriff rechts), ist dann aber eher noch größenabhängiger. Bewertungsspanne wäre evtl. sinnvoll.
Wie groß sollte/muss man sein, damit eine Bewertung von VII+ hier als zutreffend akzeptabel wird. Tut mir leid aber eine zuerst glatte VIII einfach auf VII+ abwerten, nur weil ein Unbekannter die Leiste (=Schuppe/Doppelgriff) hinterkratzt hat macht die Stelle für Leute um 170cm nicht wirklich viel leichter.
Man(n) sollte eher darüber nachdenken wie man den Fels an dieser Stelle für den nächsten kommenden Winter "sichert", bevor das hinterlaufende und danach bestimmt gefrierende Wasser diese Schuppe einfach wegsprengt.
Danach muss man nämlich sicherlich aus der VII+ eine XIII+ machen damit´s dann wieder stimmt, - falls es dann überhaupt noch möglich ist.
Im Vergleich mit "Zu früh gelacht ist es für mich nicht leichter geworden: VIII- wäre ja noch akzeptabel, aber VII+...
Mal sehn', wann die Leiste aus der Schlüsselstelle fliegt... Nachdem ich mich nach einiger Überlegung vor ca. einem Jahr dazu entschlossen hatte, die Leiste in den ursprünglichen soliden und "flache" Zustand zu versetzen hat sich doch tatsächlich jemand genötigt gesehen, die Leiste derart zu hinterkratzen, dass sie tiefer denn je ist (und damit derzeit "kellig"). Nur: Das dahinterlaufende Wasser und der Winter und die kommenden Begeher werden dem Schlüsselgriff den Rest geben - was insofern schade ist, dass dann mit 8er-Form nicht mehr viel zu machen sein wird. Etliche Ausrufe- und Fragezeichen tauchen da auf.
  K: Ausstiegszenario 8+
  "Mäandra" bis über den 3.R, gleich nach rechts (R) und das "Geschenkte Projekt" raus.
  Detail
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Jens Richter
 
Datum :  2006
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Heikes Weg 7
  Mit "Mäandra" beginnen und vom 2.R leicht ansteigend nach links bis zur "Rampenverschneidung".
Fr #3 nützlich
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Andi Ziegler
 Ingo Bald
 
Datum :  22.4.2005
2 Kommentare 2 Kommentare
Wenn man den Wandbereich mal kompliziert und auf Blockade gebürstet durchklettern will...
Statt aussteigen kann man 4m weiter zum Umlenker von "Blockieren.."
Fortsetzung 8
  Ca. 3m links der "Mäandra" bei Lettenloch (Fr #2) gerade über Wand (R) zu seichter Verschneidung (R) und gerade (R) zu abdrängender Wandstelle (R). Gerade mittels Handklemmer hinauf z. AR (in bewachsener Wand).
  Detail
Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Ralf Burkard
 (v.u.g.)
 
Datum :  12.11.1995
3 Kommentare 3 Kommentare
Sicher sehr undankbar im onsight. Unten schon mal schwer, zwischendrin nie wirklich leicht. Oben dann die sehr ungewöhnliche crux. Wer denkt, dass da doch noch ein brauchbarer Zwischengriff sein muss wird enttäuscht. Bezüglich der Schönheit der Tour scheiden sich die Geister dementsprechend.
Die Tour kann man durchaus mal machen vor dem ersten Ring geht ein mittlerer Friend. Das Dach am Ausstieg hats in sich.
Untere Teil bereits 1993 geklettert.
Narrenweg 8-
  Links von "Fortsetzung" an kurzem Riss zu abrängender Wanstelle (2R). Gerade empor und über die Wand den R folgend zu kurzem Fingerriss und auf ein Band (Stand-nR links).
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Ringe:  5
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Martin Kerner
 Andi Ziegler
 
Datum :  1987
4 Kommentare 4 Kommentare
Zum ersten Ring C4 0.75 oder 1, im Aussteig nach dem letzten Ring ging gut C4 2, danach mittlerer Keil...nach den Sloperleisten ist der Handklemmer eine Wohltat...und nicht leichter als die "zu früh gelacht", imho noch abhängiger von guten Bedingungen...
Anspruchsvoll für den Grad mit vielen herausfordernden Stellen. Richtig tolle Tour mit komischem Ausstieg, der im on-sight, falls man keinen Friend legt (dort passten mehrere Größen super) Nerven kosten kann. Wenn man den Zug allerdings kapiert hat ist er nicht mehr allzu schwer.
Sensationelle Tour - klasse Züge - bestimmt ein Highlight in dem Grad. Wie von Steff erwähnt scheint es etwas schwerer geworden zu sein, der Grad passt denke ich :)
Nachdem jetzt am 5. Ring ein guter Griff fehlt, ist es wohl tatsächlich 8-. Zur glatten Acht reicht es (noch) nicht.
Leuchtender Pfad 9/9+
  Mit "Narrenwegs" beginnen und gleich linkerhand über abdrängende Wand (2R), am 3.R linkshaltend zu Sims (Rock). Gerade über die Wand (2R) und links über den letzten R der "Action directe" z. Stand-nR (am Grat).
  Detail
Ringe:  6+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Rocks
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Dieter Klan
 
Datum :  22.04.2008
2 Kommentare 2 Kommentare
Man kann auch ganz gerade über den letzten Ring klettern, dann ist es noch eigenständiger. Finde aber auch erste schwere Passage unten schwerer als 9-.
Wenn man am letzten R rechts über den "Narrenweg" aussteigt etwas leichter: ~ 9-.
Action directe 9
 
  Detail
Ringe:  5
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Dieter Klan
 (v.u.g.)
 
Datum :  Mai1987
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Quicky 8-
 
  Detail
Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Dieter Klan
 Jörg Dommermuth
 
Datum :  12.8.1991
1 Kommentare 1 Kommentare
Obwohl etwas kurz doch sehr schöne Kletterei man kann über die Rampenverschneidung aussteigen und dann rechts am Ring vom Narrenweg umlenken oder links an einem Baum.
Rampenverschneidung 6
  Durch die markante, rechtsgeneigte Rissverschneidung z. Grat (mit nAR).
  Detail
Ringe:  0+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans Laub
 Fred Frey
 
Datum :  11.10.1958
6 Kommentare 6 Kommentare
Stand-R direkt am Ausstieg installiert
Wenns noch feuchtelt im oberen Teil unangenhem seifig. Sieht man von unten nicht unbedingt wenn man einsteigt, dort kann es trocken sein, oben dann aber etwas "Bäääh".
Leider total mit Chalk zugesaut...bin ja echt tolerant, aber das ist wirklich kein NO-FOOTSTEPS-Verhalten...
Abdrängende Hirn-Aus-Uuuuumpf-Kletterei an interessantem Fels (erstaunlich an was man sich so alles dranhängen kann) auf den ersten paar Metern. Dann einfache Verschneidungskletterei und nach etwas Ballastabwurf kann man den Ausstieg als Kamin machen.
Lustige eisenfreie Kletterei und man muß auch nicht anstehen, selbst wenn links uns rechts alles den Tag über in Dauertopropebeleggung ist. Ich hoffe oben kommt nie ein Standring, was die Topropeeignung erhöhen würde.
Vorsteiger sollte an seinen Nachsteiger denken und kurz nach der Schlüsselstelle nochmal eine Sicherung legen, auch wenn nicht wirklich notwendig. Zum Nachsichern befindet sich Links vom Ausstieg eine seeehr große Sanduhr.
Athletisch "unkommoder" Einstieg, dann aber hübsch.
P: ????
  Rechts von "Blockieren geht über Studieren"
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  2004
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Blockieren geht über Studieren 8
  Mit "Rampenverschneidung" beginnen und nach links (Fr #0) über Überhang (R) und Wand (R) z. AR.
  Detail
Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Jörg Helfrich
 Stefan Kerner
 
Datum :  24.3.2003
2 Kommentare 2 Kommentare
Trotz scheinbar intensiver Bekletterung in der vergangenen Zeit obenraus sehr flechtig. Allerdings sind die entscheidenden Griffe sauber. Schöne Schlüsselpassage, bei der man sich schon ein bisschen strecken muss. Den großen Block nach dieser sollte man vorsichtig belasten.
Zwei sehr schöne Züge, kann man durchaus mal machen. Mit Friends gut abzusichern!
Auf ein Neues 7+
  Knapp links der "Rampenverschneidung" von links her zu Hangelband. Rechts an (R) vorbei und linkshaltend zu Verschneidung (R). Gerade über kl. Überhang (R) und Wand (nR) z.G.
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Ringe:  4
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  Fr 3
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans-Jürgen Cron
 und
 Christian Schwartz
 
Datum :  21.3.1984
2 Kommentare 2 Kommentare
Nicht vom Einstieg abschrecken lassen (weich greifen)...Gute Bewegungen...Tickmark am Schlüsselgriff entpuppte sich als Vogelausscheidung...kleine Friends (CAM 0.3 und CAM 0.75) zwischen den Ringen hilfreich, oben sauber, was man zum stehen braucht...
Crux am 1. Ring - der zu erhaschende Abschnitt der fragilen Schlüsselleiste wurde jedoch mit zwei ja 10 cm langen Tickmarks hinreichend eingegrenzt. Herzlichen Dank! Da man sich allerdings auch unmittelbar danach noch herzlich verkaspern kann, sollte vielleicht die Abfolge unauffällig mit Filzstift neben die Griffe geschrieben werden. Die entscheidenden Stellen des Ausstiegs hab ich geputzt und sind - zumindest bei trockenen Bedingungen - auch noch lohnend. Kein Umlenker! Pfalzring ca. 3 m rechts auf dem breiten Band im Heidekraut.
  V: Nussknacker 9-
  Rechts unterhalb von "Lady Sunshine" abdrängend (R) z. 2.R
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Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Fr 0
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Jens Richter
 
Datum :  25.10.2004
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Lady Sunshine 8
 
  Detail
Tourenlaenge:  15m
Ringe:  5
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  Fr 2
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Jürgen Schilling
 Martin Memmer
 
Datum :  12.3.1990
1 Kommentare 1 Kommentare
Schwerer und technisch anspruchsvoller 8ter. Tolle Tour!!
Langweiler aka Lyandra 7+
  ...
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Tourenlaenge:  15m
Ringe:  4
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  Fr 2.5
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Wolfgang Kraus
 (v.u.g.)
 
Datum :  1983
2 Kommentare 2 Kommentare
R-Position am Dach und "Umlenker" überdenken
Eingerichtet 1983 von H.-J. Cron (der dann zu spät kam...)
Gambit 9
  Links vom "Langweiler" den R folgend z. AR.
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Tourenlaenge:  16m
Ringe:  5+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Oliver Jacob
 
Datum :  17.5.2000
4 Kommentare 4 Kommentare
Zu Unrecht scheinbar immer noch eher selten begangen. Verdient mMn mittlerweile (neue Absicherung: übrigens super eingebohrt, Danke Oli) auf jeden Fall einen Stern.
Für meine Größe (179 und kurze Arme) ist das verlängern des 4R unnötig.
Zwei schwere und interessante Stellen. Unten an Kieseln und oben übers Dach manteln.
Ich habe leider im Durchstieg einen Teil des extrem filigranen 3F Loch an der Dachkante abgebrochen. Macht die Tour aber nicht relevant schwerer und jetzt sollte auch nichts mehr brechen. (Wurde danach auch nochmal geklettert)
Finde die Züge richtig gut. Man muss zweimal richtig tüfteln. Allerdings sollte man den 4. Ring verlängern.
Die Leisten an der Dachkante sind zwar fest aber sehr filigran. Wenn man da in Rücklage hängt und die abreißen...Ansonsten top
Nun saniert, über dem Dach geputzt und die Ringverteilung unter dem Dach geändert (2.R ist tiefer gesetzt und ein 3.R (nR) in der Platte unter dem Dach wurde ergänzt). Nun ist Gambit gut gesichert!
Das "saugefährlich" als Kommentar in Jens' Führer gehört jetzt endlich der Vergangenheit an. Viel Freude beim Tüfteln in den spannenden Passagen.
Die Feslqualität ist excellent!
wurde schon mal abgebaut, dann aber wieder zum Leben erweckt...
Nasenweg 5+
  Von gr. abgespaltener Platte iüber kurze Wand und Verschneidung (früher Ks, R) unter Überhang. Nach rechts heraus (R) und gerade z. Grat.
  Detail
Tourenlaenge:  17m
Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  1S
technische Bewertung:  V-, A0
Erstbegeher:  Hans Laub
 Günter Ross
 Inge Schlager
 
Datum :  5.9.1959
2 Kommentare 2 Kommentare
Wie die Rampenverschneidung zugesaut mit Chalk, finde es echt eine Frechheit, wie die Griffe auss sehen...Habe so gut es ging zumindest unten geputzt...
1. Ring ist nicht einfach zu klippen! für Kleine besser mit kleinem Friend in Riss links oder Keil, dann direkt zum 2. Ring...
  V: Platteneinstieg 4
 
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
0 Kommentare 0 Kommentare
  V: Bessere Variante 4
  Vor dem 1.R nach rechts und direkt empor zum 2.R.
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
3 Kommentare 3 Kommentare
Man kann dem nur zustimmen: tolle Querung in einen schönen, aber irgendwie anstrengenden Ausstieg.
Der erste Ring ist völliger Blödsinn. Halt aus den Zeiten, als das Ding technisch erstbegangen wurde. Hoch ins Loch, Ring klippen, aus dem Loch runter, Kante und zum zweiten Ring? ~0.5 m unter dem Ring gequert (und dann halt nicht eingehängt)ist viel logischer und gängiger (läßt sich mit Cams rechts und links auch sehr gut absichern). Ist das dann schon die Variante? Ansonsten sind die paar Piazzüge an der Nase im Einstieg ganz nett.
Die Variante ist gängiger und schöner als das Original.