Der doppelgipflige Fels nördlich überm Feriendorf von Stein spielt fürs Klettern nahezu keine Rolle.

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Wie bei der "Steiner Nadel" den Waldweg nach Westen 200m weiter verfolgen und links ab zum Fels. Alternativ: Vom Feriendorf in wenigen Minuten auf schmalem ansteigendem Pfad.

Drei Puppen - Westfels
Normalweg 2
  Südseitig an Riss in Scharte und a) unproblematisch (viele manip. Griffe) über den Grat oder durch südseitigen Kamin z. OG oder b) diagonal durch die Südwand zu Absatz (Stand-nR) und nordseitig z. WG.
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Ringe:  1
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
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Für alle Gipfelsammler: vom etwas instabil anmutenden Gipfelaufbau wieder vorsichtig abklettern zum Abseiler. Oben raus wird die westliche Puppe immer bröseliger.
AR ca. 3 Meter westlich unter dem filigranen Gipfelaufbau. Siehe auch Ö. Puppe.
Zum OG viele tief gehackte Griffe und null Aussicht (evtl. im Winter, siehe östliche Puppe). AR zwar vorhanden, aber abklettern geht echt schneller an der Morchel.
  V: Direktes Wändel 3
 
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
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  V: Rundquergang 3
 
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  W. Trauth
 E. Eichenlaub
 
Datum :  13.3.1982
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Westkante 2
  Durch Riss (S um Bäumchen) zum Stand-nR im "Normalweg".
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
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Erstbegeher:  
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Einer der wenigen "Kletter"wege an den Puppen. Ein Friend 1,5 lässt sich vor der einzigen verlässlichen Sicherung, einer armdicken Birke, noch platzieren. Wer aufn Gipfel will, verlängert noch den AR, der sich auf dem Westgrat unterhalb befindet.
Regenverschneidung 6+
  Knapp links der W-Kante an Rissspur 3m hinauf und links um Kante (H) zu Verschneidung. Durch sie zum Stand-nR im "Normalweg".
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Ringe:  1+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  1S
technische Bewertung:  IV+, A1
Erstbegeher:  Stefan Dahm
 G. Beil
 
Datum :  9.3.1983
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Sieht eigentlich schwerer aus als VI+, aber dank des großzügigen Griffes im Riss reicht hier einmal beherzt zupacken aus, um den Zielgriff knapp rechts vom Schlaghaken zu erreichen. Unten wirklich ein klasse Zug, oben raus wird die Verschneidung immer dreckiger/brüchiger und lohnt daher leider nicht mehr! ca. 6 m links der Tour (also zwischen "Regenverschneidung" und "Nordriss")zieht ein mit 4 Franz-Ösen bestücktes Projekt über Waben (im Einstieg) und abdrängender Wand nach oben!
P: ????
  Rechts vom "Nordriss" über die Wand.
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Ringe:  4
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
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Nordriss 3
 
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Jakob Otto
 Theo Mann
 
Datum :  18.7.1920
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Nette Schulterriss-Übung gegenüber des Normalwegs. Geht ohne Gurt wahrscheinlich besser als mit, da es oben doch mal etwas enger wird (um wieder runter zu kommen einfach die Normalweg-Treppe auf der Gegenseite benutzen). Zur Sicherheit klemmt fast durchgehend die Hand hinten im Riss (dort könnte man auch gut Sicherungen legen), und es gibt sogar ein paar Griffe. Der Schwierigkeitsbewertung werden wohl nur Kletterer zustimmen welche eine gute Rissschule in östlichen Sandsteingebieten genossen haben.
Ostwandriss 4
 
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Adolf Winteroll
 (u. Gef.)
 
Datum :  1921
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Östliche Südwand 3-
 
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Jakob Otto
 Adrian Platz
 
Datum :  25.5.1913
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(mind.) 2nR (nicht Referenz-Mat.) - abgesprochen?