maximale Höhe: 55m

Eine imposante und hohe Wandflucht mit durchaus herausragenden Routen.

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Forst, Gemeinde und UNB hatten zugestimmt und so fehlen jetzt mal zumindest die paar Bäume, die (vormittags) den meisten Schatten auf der Wand produziert haben.
Grandiose SEK_Sturm-Aktion heute (und vorbereitend letzte Woche). Auf die Lehrer kann man sich halt verlassen ;-)

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Hier kommt es eher selten zu Andrang - was den Routen nicht ganz gerecht wird.

Rötzensteinpfeiler Südseite
Ostreibung 6
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In nicht so gutem Zustand, d.h. leider wieder vermoost.
Falkenriss 6+
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Pfeilerkante 6
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Schotterwand 7-
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Pfeilerwand 6+
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Für den fast schon Klassiker muss ich jetzt mal ein wenig werben - und zwar für beide Teile. Unten wird es sicherlich dauerhafter trockener sein als die letzten 25 Jahre, insofern macht die Mitnahme einer Bürste jetzt auch Sinn - bis auf weiteres. Der 2.Teil ist was für all diejenigen, die es luftig (und ausgesetzt) mögen.
Es gibt ja nicht viele einfache Wege am Fels, ich habe deshalb mal mein Seil eingehangen. Die Tour ist kein Highlight, aber doch ein langer und erlebnisreicher Weg. Bei trockenen Bedingungen kommt man leicht über den moosigen Einstieg. Bis zum 2. Ring wird dann "ordentliche" Kletterei geboten. Ist man über diesen drüber, muß man eine lange und sehr flechtige Platte hocheiern, zum Glück ist dies nicht allzu schwierig. Am Standring angekommen, kann man sich den Rest auch noch geben. Ich bin leicht linkshaltend auf die nächste Schulter. Hier war der Ausstieg sehr moosig und dreckig und damit unangenehm. Von dort dann leicht zum Gipfel. Die Felsqualität war insgesamt besser als gedacht. Dennoch aufgrund des Flechtenbewuchses und der wohl nicht üppigen Absicherbarkeit für den Vorstieg eher eine Empfehlung für Pfalzspezialisten.
der orig. Ausstieg ist mal einer der "luftigtsen" i.d. Pfalz.
Und zudem ist das Anklettern des letzten H (noch nicht saniert) nicht flach - #Fr1 o.ä. hilft da sehr, verbaut aber auch den besten Griff ;-(
Ganz so schlecht wie unten beschrieben ist die Tour nicht. Der unsichere Einstiegsblock ist Geschichte. Die grüne Einstiegsrampe bei trockenen Verhältnissen gar nicht mal soo grün. Bis zum gemeinsamen Stand mit der Pfeilerkante erwartet einen typische Pfälzer Wulst-Reibung. Im Augenblick sind die notwendigen Tritte bzw. Griffe sogar nutzbar. Bis hierher durchaus kletterbar. Ab dem Stand ist Vorsicht angesagt. Rund um den großen "Scheißfleck" ist der Fels mit größeren losen Blöcken durchsetzt. Der Ausstieg auf die große Schulter sehr botanisch. Danach ggf. besser über die Pfeilerkante z.G.
Immer mal wieder gehe ich diesen Weg und er wird immer unlohnender. Schade drum.
Eine Tour, die Freunden botanisch-brüchiger Unternehmungen ans Herz gelegt sei. Sie beginnt zunächst recht unprätentiös mit einer unschwierigen - jedoch eher schmierigen Rampe, die sich eines regen Moosbewuchses mit vereinzelten Brombeerhecken erfreut. Diese lässt sich mit 2 mittleren Friends (Lettenloch und Riss) zum ersten Ring hin entschärfen. DOrt angelangt gehts rechts ums Eck in der Hoffnung auf bessere Bedingungen. Nun wartet eine wulstige, verflechtete und zudem noch brüchige Wand auf den Aspiranten. Gott sei Dank lassen sich ein paar kleine Friends (Fr 0, Fr 0,5 und sogar Fr 00) in suboptimalen Lettenlöchern unterbringen. Ein Griffausbruch hat meine Nerven dort oben aber erstmal blank gelegt. Endlich am 2.Ring angekommen wirds mal kurzzeitig auch klettertechnisch anspruchssvoller. Über den 2. Ring weg ist wohl die schwierigste. Was folgt ist eine sehr lange Reibungsplatte über Wulste und Flechten. die durch einen 2er Friend und ein Bäumchen so einigermaßen in einen sicherungstechnisch verantwortbaren Zustand versetzt werden kann! Oben dann ein Standring, zudem man auch locker von rechts her hochwandern kann. Die zweite SL (davon steht seltsamerweise nichts in der Datenbank) sieht nicht sehr einladend aus und wurde von mir deshalb ausgepart. Die erste hat mir vollkommen gereicht! Keine wirkliche Empfehlung!
Gemeinschaftsweg 8+/9-
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Hin z. 2.R ist's nicht wirklich gut gesichert, und für den Clip muss man sich auch noch mal nach oben bewegen. Dann wird's klettertechnisch anspruchsvoll. Den Rechtsbogen aus der Verschneidung raus sparen sich alle, die flockiges Flechtengrün nicht vertragen. Oben raus wird's nicht wirklich besser...
Oberer Teil teils brüchig. Wird mittlerweile gewöhnlich mit den beiden Varianten geklettert.
Reichweite-abhängig
  V: Direktvarianten 8+
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unangenehmer (weiterer) Längenzug bereits am 1.R..
Apollo 10-
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Tolle großzügige Linie. Nie leicht mit einer ultimativen Schlüsselstelle gegen Ende der Steilplatte bei der Beweglichkeit und eine gute Portion an Aduktorenkraft im rechten Bein abverlangt wird. Aber auch danach noch sehr anspruchsvoll mit abschüssigen Leisten in deutlich steilerem Gelände (hier auch wohl etwas schwerer nach Griffausbruch).
Leider nicht der beste Fels jedoch sinnvoll beringt. Nach dem ersten Ring haben wir noch einen kleinen Cam in das Lettenloch gelegt. Zwar wird der Griff dadurch kleiner und der Handwechsel etwas mühsamer, allerdings fanden wir das fiel angenehmer.
Schwer zu bewerten da wie so häufig sehr speziell. Hat mir wirklich Spass bereitet diese Route zu "erarbeiten" :-)
Bis kurz vor die Schlüsselstelle in ca. 25m Höhe bereits knapp 20 Jahre vorher als "Plattenwand" begangen: ca. VIII [wahrs. von Engländern]
Maitrauer 9-
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Es gibt was zu feiern! Am Pfingstsonntag 2022 jährt sich die Erstbegehung der Maitrauer zum 40ten Mal. Aus diesem Anlass werden wir, Hans-Jürgen* und ich, vor Ort sein. Mit dabei werde ich haben: Kaffee, Kuchen, Saft, Wasser, Gurt, Schuhe und Chalkbag. (Selbst zusätzlich was mitbringen wäre auch sehr gut.) Ach so: Eigenen Trinkbecher und Kaffeetasse nicht vergessen. Gerne weitersagen.
Eine filmische Dokumentation einiger Kletterpassagen der Maitrauer wurde gegen Ende (Minute 40) des SWR-Beitrags "Expedition in die Heimat" am Freitag, den 30.10.2020, 20:15 Uhr gesendet. Dieter Klan klettert mit Kerstin Andres. Derzeit kann das Video noch auf der ARD-Mediathek angesehen werden. Link: https://www.ardmediathek.de/swr/video/expedition-in-die-heimat/swr-fernsehen/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzEzMTE2MzU/
www.morchel.org/die-klassiker/maitrauer/
www.morchel.org/die-klassiker/präsidentenausstieg/
Den Chalkflecken nach zu urteilen scheinen viele den letzten schwerer Zug zu umgehen und links um die Kante auszubüchsen. Das ist zwar sehr fotogen (vergl. Richterführer bzw. Kletterhalle).
...Ergänzung:Natürlich wende ich mich mit meinen Hinweisen zuallererst an Klettererinnen,die ohne Vorinformationen ("onsight")unterwegs sind!
...Also,hier muss ich mich der bloßen Sicherheit wegen auch noch mal zu Wort melden.Von einigen Begehungen dieser Wahnsinnsroute blieb bei mir folgendes haften:Rissklemme vor dem 1.R.(dort wurde die Griffschale mittlerweile von einem Oberdilettanten-Stümper "gesichert")!Das Anklettern des 4.R ist wirklich heikel(evtl.V1),hier soll schon mal ein Pfälzer "Highendmover" abgebaut haben,also aufpassen!Ein paar Mobilsicherungen für den Ausstiegsriss nicht vergessen!
Der neue Umlenker sitzt ziemlich genau in 35,5m Höhe. d.h. ein 70er Seil reicht beim Abseilen "gerade so". Beim Ablassen des Vorsteigers wird es, je nach Seilverlauf und Seildehnung, knapp. Also unbedingt auf die Seilenden achten!
Hab in Absprache mit HJC einen Umlenkring in die Ausstiegsverschneidung gesetzt. Achtung bei Combi Maitrauer-Präsidenten Ausstieg.Wandhöhe ist ca.40 meter.Am besten 80m Seil benutzen oder Vor bzw Nachsteiger in die Verschneidung vom Bandanstieg ablassen und dann vom Großen Südwandband aus nachholen
Zum Gedenken an Reinhard Karl
  V: Direkteinstieg 8-
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  V: Erlebnis Pfalz 8
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Wirklich gut und sicher nicht übersichert - so Trifelsstil. Optisch sind die Bühler allerdings nicht so toll. Wenn man den ersten Ring direkt anklettert, schon mal schwer (spotten!), die sportlichste Stelle kommt dann oben über dem Friend, vor allem, wenn man das Loch für den Fuß nicht findet...
War eigentlich schon immer eine Top rope Variante im 8ten Grad (für uns seit Anfang der 90iger, für andere ggf. noch früher....) Ringe setzen wurde eigentlich ernsthaft nie angedacht ... nun gut jetzt noch 2 Ringe mehr in dem Wandbereich, mal sehen wie das ausschaut und abgesichert ist......
  V: Originalvarianten 8+
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Steht bei Jens und Bine mit 9-, was auch aufgrund der Gesamtanforderung dieses Weges hinkommt. Man klettert über den 6. Ring zu Zweifingerloch und Leistentasche darüber. Von dem großen Seitgriff oberhalb der Tasche kann man sich nach rechts in die Standgufel schieben. Knapp 35m bis dahin. Habe allerdings die Erstbegehungsvariante über die Öse nicht probiert, da diese knüppelhart aussieht. Da gibt es ein Fingerloch und dann rechts davon scharfkantige Lettenlöcher. Geht das da lang? Wie auch immer, eine Wahnsinnstour, die ein regelrechtes Feuerwerk schwerer Stellen abschießt, zwischen denen man allerdings immer wieder ruhen kann.
Bandanstieg 7
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Wenn`s trocken ist wie derzeit: geniale Tour! Am 1. Ring muss man mal das (linke) Auge genau aufmachen, danach einfach nur klasse Platte. Den Ausstieg bis zum Dachweg-Standring konnte ich eigentlich ganz gut mobil bestücken (fand es eher purer Genuss).
plädiere für einen nR oberhalb der Kiefer
...na,der Weg ist ganz schön klasse eigenständig!Die Schwierigkeit lauert am 1.R,wenn ich mich recht erinnere,hier ist Fusstechnik,oder ein anständiger Schuh gefragt.Weiterhin braucht´s noch ein gutes "Mobilnetz",damit man nicht ins Funkloch,äh,runterfällt.
War mal "Variante", heute eigenständige Tour.
P: ???? nn
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