| Pedro (2026-09-24 23:10:37) |
 | Haben die derzeitigen trockenen Bedingungen für diese Tour genutzt; wegen R-Anvisierung (4.R des Gemeinschaftsweges) eine Variante geklettert:Vom 2.R gerade leicht rechts (1er Cam, Lä) und an der Kante zu erwähntem 4.R, dort Rechtsquerung zum Originalverlauf (1er Cam). SG passt, Seilverlauf natürlich semi, trotz Verlängern. PWs 2014er Kommentar gilt m.E. bis zum nSR (der einen ganz exquisiten Standplatz bietet). Einiges Mobile (0,3er bis 3er Cam) gut zu legen und trotz Flechten war die Reibung okay. 2.SL wie von hjc beschrieben, dazu sehr griffig, mobil-tauglich und neuerdings durch den sanierten H im Abschlussriss mit Genuss absicherbar - DANKE! Intensive, große Pfälzer Felsfahrt. ...wie gesagt: Bedingungen derzeit passend :-)
Ps: nAR liegt ziemlich weit hinten auf Band: Zum Umlenken (wohin auch immer) 120er Schlinge nötig. ...wir sind zum Kreuz ausgestiegen. |
| PK-Felswart (2025-10-24 18:58:09) |
 | Der letzte H ist jetzt saniert. |
| PK-Felswart (2025-09-09 12:06:45) |
 | Da wurde vor nicht allzulanger Zeit ganz oben ein nR gesetzt - von wem auch immmer und unabgesprochen ;-/ Man sollte diesen belassen. |
| pwe (2025-05-18 19:52:27) |
 | der Einstiegsbereich ist jetzt wieder - mit etwas Umsicht - kletterbar. Ein "mehr" an Betrieb würde nicht schaden. |
| Oli (2024-10-21 17:10:46) |
 | Aktuell (leider) auf Grund des grünen, immer flauschiger werdenden Einstiegsteppichs (gilt auch für die Nachbarrouten) nicht gerade sehr einladend. Schade drum, denn als es noch sauber war, war dies ein feiner, mittelschwerer Weg. |
| hjc (2022-02-17 08:09:16) |
 | Für den fast schon Klassiker muss ich jetzt mal ein wenig werben - und zwar für beide Teile. Unten wird es sicherlich dauerhafter trockener sein als die letzten 25 Jahre, insofern macht die Mitnahme einer Bürste jetzt auch Sinn - bis auf weiteres. Der 2.Teil ist was für all diejenigen, die es luftig (und ausgesetzt) mögen. |
| gulp (2020-01-18 15:28:22) |
 | Es gibt ja nicht viele einfache Wege am Fels, ich habe deshalb mal mein Seil eingehangen. Die Tour ist kein Highlight, aber doch ein langer und erlebnisreicher Weg. Bei trockenen Bedingungen kommt man leicht über den moosigen Einstieg. Bis zum 2. Ring wird dann "ordentliche" Kletterei geboten. Ist man über diesen drüber, muß man eine lange und sehr flechtige Platte hocheiern, zum Glück ist dies nicht allzu schwierig. Am Standring angekommen, kann man sich den Rest auch noch geben. Ich bin leicht linkshaltend auf die nächste Schulter. Hier war der Ausstieg sehr moosig und dreckig und damit unangenehm. Von dort dann leicht zum Gipfel. Die Felsqualität war insgesamt besser als gedacht. Dennoch aufgrund des Flechtenbewuchses und der wohl nicht üppigen Absicherbarkeit für den Vorstieg eher eine Empfehlung für Pfalzspezialisten. |
| hjc (2016-09-23 08:55:45) |
 | der orig. Ausstieg ist mal einer der "luftigtsen" i.d. Pfalz. |
| pwe (2014-05-17 11:00:23) |
 | Ganz so schlecht wie unten beschrieben ist die Tour nicht. Der unsichere Einstiegsblock ist Geschichte. Die grüne Einstiegsrampe bei trockenen Verhältnissen gar nicht mal soo grün. Bis zum gemeinsamen Stand mit der Pfeilerkante erwartet einen typische Pfälzer Wulst-Reibung. Im Augenblick sind die notwendigen Tritte bzw. Griffe sogar nutzbar. Bis hierher durchaus kletterbar. Ab dem Stand ist Vorsicht angesagt. Rund um den großen "Scheißfleck" ist der Fels mit größeren losen Blöcken durchsetzt. Der Ausstieg auf die große Schulter sehr botanisch. Danach ggf. besser über die Pfeilerkante z.G. |
| Steff (2011-10-31 17:46:51) |
 | Immer mal wieder gehe ich diesen Weg und er wird immer unlohnender. Schade drum. |
| DrKaiSchürholt (2009-10-11 10:30:25) |
 | Eine Tour, die Freunden botanisch-brüchiger Unternehmungen ans Herz gelegt sei. Sie beginnt zunächst recht unprätentiös mit einer unschwierigen - jedoch eher schmierigen Rampe, die sich eines regen Moosbewuchses mit vereinzelten Brombeerhecken erfreut. Diese lässt sich mit 2 mittleren Friends (Lettenloch und Riss) zum ersten Ring hin entschärfen. DOrt angelangt gehts rechts ums Eck in der Hoffnung auf bessere Bedingungen. Nun wartet eine wulstige, verflechtete und zudem noch brüchige Wand auf den Aspiranten. Gott sei Dank lassen sich ein paar kleine Friends (Fr 0, Fr 0,5 und sogar Fr 00) in suboptimalen Lettenlöchern unterbringen. Ein Griffausbruch hat meine Nerven dort oben aber erstmal blank gelegt. Endlich am 2.Ring angekommen wirds mal kurzzeitig auch klettertechnisch anspruchssvoller. Über den 2. Ring weg ist wohl die schwierigste. Was folgt ist eine sehr lange Reibungsplatte über Wulste und Flechten. die durch einen 2er Friend und ein Bäumchen so einigermaßen in einen sicherungstechnisch verantwortbaren Zustand versetzt werden kann! Oben dann ein Standring, zudem man auch locker von rechts her hochwandern kann. Die zweite SL (davon steht seltsamerweise nichts in der Datenbank) sieht nicht sehr einladend aus und wurde von mir deshalb ausgepart. Die erste hat mir vollkommen gereicht! Keine wirkliche Empfehlung! |