maximale Höhe: 30m

Sehr zugewuchert, nur ganz vereinzelt "halbwegs vertretbare" Routen.

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Burghaldefels Ostseite (Nord- u. Vorgipfel)
Vorturmüberhang 6
  Ostseitig...
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  1S
technische Bewertung:  V, A1 & Sst
Erstbegeher:  Hans Laub
 Albert Friedrich
 
Datum :  17.4.1971
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Vorturmriss 6+
  Durch im o.T. tief eingeschnitten Riss empor und links über Baum und Steilgemüse z. Grat.
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  3S
technische Bewertung:  V-, A1 & Sst
Erstbegeher:  Hans Laub
 (v.u.g.)
 
Datum :  23.3.1971
1 Kommentare 1 Kommentare
Vorgeschichte: Wir wollten zur Stirnwand - und im "Gelben" wird dieser Weg als "Zustieg" empfohlen.
Vorarbeiten: Risshandschuhe überstülpen (1. Einsatz überhaupt), links Siffwand entspinnweben und bröckelige Schuppen entfernen.
Vorgehen: nach kräftigem Überhang und seichten Klemmern (Fr. 3) in die Schlotte retten (Fr.3,5), durch diese sich emporwinden, dann links über Baum und Steilgemüse auf die Gratschulter (Baum).
Vorwürfe: Was tun wir hier eigentlich?
Kriechband 2
  Rechts von tiefer Nische (Stromkabel) an rechtsgeneigtem Spalt zu überdachtem Sims und rechts zum "Vorturmriss"-Ausstieg.
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
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Oberes Kriechband 2
 
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
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Untere Rampe 3
  Mit Stromkabel verhängt.
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
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Stirnwandweg 6
  Startet von Absatz vor der prominenten N-Schulter des NG. Hierher am einfachsten von W via "Alter Vorturmweg" und an dessen Ende bei gr.Kiefer und Spalt unter den steilen Aufschwung: 2m links der NO-Kante an Hand-/Faustriss zu R, in Rechtsbogen vorbei und linkshaltend zum oberen N-Grat (nAR rechts). Westseitig 30m talwärts oder noch hinauf zum Ringband unterm NG..
  Detail
Ringe:  1+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  1S
technische Bewertung:  V-, A0
Erstbegeher:  Hans Laub
 Fred Frey
 
Datum :  29.9.1962
5 Kommentare 5 Kommentare
Von der West-Seite über den "Alten Vorturmweg" zum Einstiegsriß. Fr.4 und Fr.3,5 zum R und danach Fr.2 zum AR. Mit etwas Geschick mit 70er Seil gut in einem Rutsch machbar. Der "alte Stand-nR" hat dabei (zwecks Seil abspannen und Reibung reduzieren) gute Dienste geleistet! Guter Fels und schöner Verlauf. Hat uns gut gefallen!
Dem alten Stand-nR oben auf der Nase ist nicht zutrauen. Da schon seit geraumer Zeit 1m rechts davon ein Bühler sitzt plädiere ich für rausmachen (bevor doch noch jemand mit der Felsnase abgeht).
Bin da heute beim Heimgehen mal drüber abgeseilt. Gar nicht mal so flechtig der steile Teil.
Mittlerweile leider seeehr flechtig und in diesem Zustand anspruchsvoll. Schade - das Gestein ist erstklassig.
Noch recht sauber und guter Fels. Leider recht kurz für den komplizierten Zustieg.
Kawumm 5+
  Links vom "Stirnwandweg" über (völlig verflechtete) Wand gerade empor (R) z. Stand-nR (gemeinsam mit "Stirnwandweg").
  Detail
Ringe:  1+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Eckhard Seibel
 (v.u.g.)
 
Datum :  1982
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Alternative 5+
  Links von "Kawumm" an breitem Riss hinauf zum selben Ausstieg.
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Christoph Hengen
 (v.u.g.)
 
Datum :  1982
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Neuer Bandweg 4
  Routenverlauf unklar
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans Laub
 
Datum :  11.9.1971
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Alter Bandweg
 
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  -1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  IV, A0
Erstbegeher:  Gebr. Hasselwander
 
Datum :  14.6.1956
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Aprilriss 6
  Ca.10m rechts der "Eckverschneidung" verläuft ein Riss, der den Durchstieg bis zum Ringband unterm NG ermöglicht.
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  2S
technische Bewertung:  V-, A0 & Sst
Erstbegeher:  Hans Laub
 Albert Friedrich
 Fritz Maschke
 
Datum :  17.4.1971
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Ist von der Felsqualität her gar nicht mal so übel, lässt sich eher problemlos absichern (gr.Fr anstelle der "Gurke") u. bietet viele Rißbreiten - ist aber halt ungemein zugedreckt.
Eckverschneidung 5
  Ca. 10m rechts von "Große Verschneidung" [and.Sektor] durch auffallende Verschneidung mit oft verdorntem Einstieg (früher Ks) in tiefen rechtsgeneigten Rissspalt und hier zur Scharte hinterm NG (Stand-R westseitig am Ausstieg der "Dornenverschneidung").
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  1S
technische Bewertung:  IV, A0
Erstbegeher:  Gebr. Hasselwander
 
Datum :  14.6.1956
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