Dieser Fels steht aktuell auf der Sperrliste !
maximale Höhe: 45m

Schwerlich nachvollziehbar wird hier kaum noch geklettert (im Vergleich zu den Jahren vor 2000). Dabei gibt es eine ganze Reihe mäßig bis gehoben schwieriger Linien mit traditioneller Absicherung und durchaus passablem Gestein. Wenn am Südgrat ein gewisses Arena-Ambiente "tobt", hat man hier nahezu sicher viel mehr Ruhe.

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Huch - Wanderfalken-Aufzucht (2.Sl Pfeilerwand)
Der schon abgenutzte und m.E. "unangenehm platzierte" AR überm "Vis-a-vis" könnte jetzt auch raus, weil seit gestern auch über den "Schulterriss" abgeseilt werden kann
Sehe ich auch wie der Bruchpilot. Erstklassige 30 m Wege, teils bissle flechtig, aber stört nicht wirklich und vom Charakter her doch anders als der südlich gelegene Hades. Trotz der Anprangerung des Burghaldes als Regenziel lässt es sich erstaunlicherweise auch bei T > 30°C dort unter erträglichen Bedingungen klettern (die Flechten sind trocken!), da die ganze Wand ab frühem Nachmittag im Schatten liegt.
Gilt eigentlich für den gesamten vorderen Teil des Burghalders (Ost- und Westseite): aus unerfindlichen Gründen wird hier kaum noch geklettert. Dabei gibt es dort eine ganze Reihe mäßig bis gehoben schwieriger Wege mit durchwegs guter Felsqualität. Kann auch all denen empfohlen werden, die den Fels aufgrund des Arena-Ambientes weiter südlich eher meiden.

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Die Sonne verlässt die Wandflucht im Sommer gegen 13 Uhr.

Burghaldefels Ostseite (Haupt- u. Südgipfel)
Verlorener Weg 5+
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Große Verschneidung 5+
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Sehr schön umd gutgriffig. Bleibt relativ trocken (bis auf die leichten Ausstiegsmeter wenn man den Abschlußüberhang umgeht) auch komplett mit Cams normaler Größen sehr gut absicherbar.
Abschlussüberhang direkt ist um einiges schwerer
...Hab nen "Userfreundlichen" Umlenker gesetzt
Im unteren Teil besser mit Friends (bis 3) absicherbar als mit Hexen. An der glattesten Stelle und für die restlichen Meter liegt eine Rock #9 perfekt. Für den schweren Abschlussüberhang braucht man "großes Gerät". Der orignale Ausstieg rechts rum wird immer unangenehmer (Flechten, Sand, Brösel)!
Fast so schön wie die Große am Backelstein. Super absicherbar. Die letzten Meter sind leider etwas sandig.
Plattenschussweg 7
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siehe Unnötig: Sehr fragile Strukturen überm letzten Schaukelring. Konnte keinen gemeinsamen AR, wie im Richter-Führer eingezeichnet,entdecken.
Unnötig 6+
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Toprope bis 3.R: Bis zum Riss sehr größenabhängig anspruchsvoll und waldig; der Riss sehr gutmütig, Platte überm 4.R kann auch rechts umgangen werden. Achtung!: Über den beiden nebeneinander steckenden Ringen (Öse und Schaukelring) hab ich in der Einbuchtung keinen weiteren AR entdeckt, wie er im neuen Richter-Führer eingezeichnet ist. Sieht alles sehr fragil aus.
Kanzelweg direkt 6+
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Akt. ganz schlimme Rollreibung untern - in dem Zustand nícht zu empfehlen!
Die Abschlussmeter (oberhalb der Kanzel) kommen aktuell gerade gebürstet daher - also: Nichts wie freihalten...
Vielleicht erhält ja der obere, m.E. gar nicht so schlechte Teil der Route mehr Begehungen und bleibt dann auch besser "in Schuss".
Der liegende (n)R oben auf dem Ringband ist noch nicht Geschichte, aber seit gestern gibt's jetzt einen Bühler (der natürlich auch gleich z.Ablassen / Abseilen genutzt werden kann).
  V: Originaleinstieg 5
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  V: Direktausstieg 5
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Wäre in geputztem Zustand m.E. schon lohnend.
Geht einigermaßen abzusichern, bin heute mal durch die Flechten, wenn man Griffe und Tritte findet geht es sogar zu klettern...
Geht es hier vom Standring auf dem Block relativ gerade hoch? Ist zumindest im Bilderbuch so eingezeichnet...Hat das mal jemand in letzter Zeit gemacht, sieht furchtbar kecksig aus...
Kleiner Mann, was nun? direkt 7-
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Klasse un d gut gesicherter, langer Weg. Wer denkt, der Name kommt vom Einstiegszug, wird oben eines Besseren belehrt. Zur "Kanzel" hin legte ich noch n 3er Cam.
Ist mittlerweile der bevorzugte Einstieg.
Und das gilt auch für die Kombi mit dem "Kanzelweg direkt".
...Klar Steff, hab das auch schon Anno 89 direkt geklettert. Haben das damals als Gäste in der Pfalz als normalen Einstieg in eine Pfalzroute empfunden und mit einem Klemmkeil gesichert. Mensch, wie sich die Zeiten auch in Wernersberg ändern!
6+ nur, wenn man von den unteren Tritten gleich in das Loch greifen kann. Somit gilt auch für diese Variante: "kleiner Mann, was nun ..."
Ca. 1 Meter rechts der Öse habe ich das schon vor ca. 20 Jahren (und wohl nicht als erster) gemacht und als ~6+ empfunden.
  V: Originaleinstieg 6+
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Als Einstiegsvar. z. Direkteinstieg des Kanzelweges erstbegangen.
Über die Einstiegsplatte gehts erst gerade bis unter den Überhang (dort passt ein Fr. 1 leidlich in einen Querriss). Den R von der "Horror-Variante" ruhig vor der Rechtsquerung mitbenutzen, das beruhigt schon ein wenig. Zum ersten (offiziellen) Ring hin queren und von da an gut gesichert an schönen Leisten, Löchern usw. zum AR. Schlüsselstelle m. E. zwischen dem 3. und 4. Ring.
Den Rock hab ich irgendwie nicht untergebracht. Ein Microfriend würde aber auch gehen - ansonsten schon weit zum ersten R. Zum Glück momentan recht sauber. Oben recht kleingriffig, an einer Stelle eine wacklige Schuppe - vorsichtig dran ziehen. Klasse Felsstrukturen!
Den Weg zum ersten Ring erleichtert ein kleiner Rk rechts hinter der Schuppe. Danach bestens gesichert.
Horrorwand 7+/8-
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Bin immer wieder begeistert, was die "alten Knaben" in den 70ern schon so alles gezogen haben. Die Horrorwand gehört sicher zu ihren Meisterstücken. Stelle am 1. Ring total elegant, dann bequemes Band mit Öse. 3. Ring ist gut zu clippen, nur der 4. (20 cm über der Original?stelle) bereitet Kopfzerbrechen - da muss man mal konzentriert bleiben. Schwerste Stelle erst hier, aber klasse Strukturen. Haben am Ring des Kanzelweges Schluss gemacht / Abspringen wie im Richterführer empfohlen ist so überflüssig.
Tja, das mit den nachträglichen Haken ist so eine Sache....(ich war's aber nicht!). Unabhängig davon ist der Weg aktuell in einem Zustand, der wenig Freude bereitet - viel "Gemüse" und wenn ich mich recht erinnere sind die nR's schwierig zu klippen. PS: Ich wäre - kommt selten vor - für ein "Grundüberholung" (auch weil die Linie mit dem Dir.Einstieg an sich etwas her macht...)
Es befand sich kein Ring in der Tour bei der Erstbegehung. An Stelle eines in ein Lettenloch gesteckten Hakens wurde später von mir ein Ring gesetzt. Weiß nicht wer die restlichen 3 dazusetzte? R. Mühe
  V: Direkteinstieg 8
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die etwas herausschauende Gerüstöse ist einer Französenöse gewichen (natürlich an besserer Stelle als bisher)
Fand ich sauschwer (schwerer als den Rest der Horrorwand). Am Ring Fingerloch-Kieselgefutzel, dann noch mal ein Längenzug zum Band. Hier sehr willkommener Cam 2.
Vis a vis 7+
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Schöne, abwechslungsreiche Route! Mit Einstieg über Horrorwand (Fr.0,5) zu 1.R und athletisch über Wulst (Fr.2,5) in Platte Fr.1,5 zu R! Bogenriß Fr.3 zu Bühler und Rißspur Fr.0,75 in Steilplatte. Spannende Reibung und Wand R zu Rißdächel Fr.1 zu AR über Wulst. Gestern grundgereinigt!
Die Route ist derzeit in "gerade so annehmbarem Zustand" - der Wahnsinn beim Vorstieg m.E. kontrollierbar.
Konnte allerdings nicht jeden der oberen R bequem einhängen ;-/
S.-Grad angehoben
Diese Bewertung ist vielleicht altklassisch, aber Schwachsinn. Schon den Horrorwandeinstieg würde ich locker unter 7/7+ laufen lassen (Große habens leichter!). Die Reibungsstelle oben ist der nackte Wahnsinn. Vorschlag zur Güte: 7+
strenge, d.h. altklassisch "Reibungsbewertung", selbst wenn es sauber wäre...
Der Erstbegeher hatte schon vor langer Zeit einen weiteren R vorgesehen (und vorbereitet) - vom Block weg zum R in der Platte.
Die Baustelle ist seit gestern erledigt. Aber "entkeimt" ist es halt noch lange nicht ;-(
Schulterriss 5
  6 Kommentare 6 Kommentare
Wirkliche Schulterrisstechnik braucht man wirklich nie (dafür ist der Riss einfach zu schmal - Anno 2010 hatte ich wohl noch zu wenige echte Schulterrisse geklettert...). Wenn, dann eher Armriss. Was aber auf jeden Fall hier perfekt geht, ist im Mittelteil das (linke) Knie zu verklemmen (braucht man sonst in der Pfalz auch eher selten). Auf die Idee diese Stelle zu piazen (wie anstrengend ist das denn?!) bin ich noch nie gekommen.
Seit Jahren mal wieder das richtige Material mitgebracht - und gleich gemacht. M.E. durchaus lohnend in der direkten Version (die "alten" Umgehungen sind so verdreckt dass ich sie bald als eigenständ. Var. wohl aus der DB nehmen werde). M.E. braucht man nirgends die namensgebende Technik - und es geht gut abzusichern (Fr.3.5, 5, 2, 4, evtl. SU - also E1): "Referenz-5er-Rißverschneidung"
"wie man da auf die Idee kommen kann, innen durch zu gehen?" --> weil es geht! Ein Fels wird nach Möglichkeit Innen beklettert ;-)
Fr. 4 ist am Piazriss in der Mitte zu klein. Es geht aber 2 m nach dem Band ein Fr. 1 in ein Lettenloch. Oben am Ausstieg riesige Sanduhr - außen hoch ist doch spitze - wie man da auf die Idee kommen kann, innen durch zu gehen? Absolute Toptour, keine Ahnung, warum die nur einen Stern hat - O-Ton Andi: Fast so gut wie Bockverschneidung...
Welch geniale Risperle (wenn konsequent auf Riss geklettert) und voll im Genußbereich. Geht auch mit nur einem Cam 4 am Gurt gut zu sichern (den lohnenden Direkteinstieg sollte man mitnehmen), da oben nach der Kaminpassage Cam 0.4 und kurz darüber Cam 2 solide in Letten versenkt werden können. E-Bewertung teile ich bei Mitnahme von Cam 4 u. 5 ebenfalls nicht. Durchs Loch oben im Vorstieg zu empfehlen, wenns noch etwas feucht ist.
Sehr schöner Riss, man sollte allerdings (wie der Name schon sagt) die Schulterrisstechnik etwas beherrschen, sonst wird's schnell schwerer. In Kombination mit dem Direkten Einstieg noch interessanter. Die Absicherung ist mit großen Friends (im Direkteinstieg Camalot 4, Mittelteil Camalot 5 (kann mitgeschoben werden), oben nochmal Camalot 4) eigentlich top und keinesfalls E1 (ohne große Friends aber wohl!). Der Ausstieg kann von dünnen innen durch bewältigt werden - andere müssen über die Ausstiegsflade außen hoch.
  V: Rechte Umgehungen 4+
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  V: Neue Ausstiegsvariante 5+
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  V: Alte Ausstiegsvariante 5
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Wegverlauf gem. Topo passt imo. nicht zum angegebenen Schwierigkeitsgrad-
Pfeilerwand 6+
  6 Kommentare 6 Kommentare
1.R gehört eigentlich einen guten Meter runter gesetzt - oder komplett entfernt. Dort, wo er steckt, ist er unnötig.
Um das mal für die wahrscheinlich wenigen, die die Route nicht kennen zu präzisieren: Schlüsselstelle der Tour ist der Zug ZUM ersten Ring. Sobald man den einhängen kann, hat man gewonnen.
Zurecht im neuen Führer juweliert! Für alle nicht soooo souveränen Aspiranten, die ganz dankbar für die Ringe und nicht absolut rissversiert sind: Auf dem Weg zum 1.R kann man sich schon ziemlich platt machen. Hab bis dahin u.a. zwei Cam#3 und zum Ring klippen wichtigen Cam#0,5 (wie erwähnt) gelegt. Zum 2.R dann Cam#2 in Querband, folgend 2 Rocks. Zum 3.R noch Cam#0,5 / 0,75 . Ergo: Tolles, bleibendes Erlebnis, mach ich nochmal ;-) !
Falken-Jungvolk in der 2.Sl.
Absolute Top Tour! Die Ringe braucht man nicht. Die besten Placements sind direkt daneben. MACHEN!
Die 1.SL ein "must do" für jeden, der sich im Riss wohlfühlt. Vor dem 1.R liegen mehrere gute Keile und für direkt davor ist ein Hex #7 von Vorteil.
  V: Jenseits der Umlenkzone 7-
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Beim Falkenbeobachten den AR entdeckt - gabs so auch noch nie ;_/
Grundreinigung durchgeführt, aber kein ausgesprochenes "Muss", da recht keksig und gespickt mit brummenden Schuppen. Hat man den 2. Ring drin, wird es besser. Und am Besten am 3. Ring aufhören!
Stumpfe Kante 7
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Kennt man die Route nicht, entspannt der alte Schlaghaken knapp unterm 2. Ring ein wenig die Nerven. Entgegen der Beschreibung hier lohnt es sich hin und wieder auch mal rechts der Kante nach Griffen zu suchen. Eine spitzenmäßige Kletterei, trotz der sandigen Kehle unten ... quasi der Magnetfinger für Arme!
der 1.(n)R ist jetzt erneuert - mal sehn, wie lange der "durchhält"
Die Öse unten im Sand wackelt.
Super Tour mit Linie und sehr guter Kletterei! Etwas Vorsicht zum 2. R, es gibt aber große Griffe und der Einhängegriff ist solide (der 1. R unten im Sand wackelt schon etwas). Dann mit ein zwei kleinen Friends (z.B. 0,5) zum 3. R (gut stellen zum Einhängen) und immer anhaltend weiter zum sanierten 4. R (Danke dafür!). An immer positiven Griffen zum Stand. War echt begeistert! Einziger Kritikpunkt: Man hätte oben zur Sanierung einen Ring nehmen sollen.
  V: Stumpfsinn 6+
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Vergangenheitsbewältigung/ -sversuch 8/8+
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nAR gesetzt (von oben einhängbar); Windbruch-bedingt, da oben stribt der Wald ;-/
Vermisse einmal mehr eine "like" Funktionalität...
Also das ist ja mal wieder eine "Wüste", wie hjc an anderer Stelle mal schrieb ...
Die Kletterei auf der Platte bis zum 4.R ist besser als gedacht, aber die Sicherungsabstände, bei dem sandigen Fels, machen es sehr psychisch (vor allem zum 4.R). Danach wirds allerdings richtig übel: Querung an Tröpfelburg-Porzellan-Waben zum Riss, das Gelände grenzt schon an vorsätzliche Körperverletzung. Dem steilen Gelände entkommen dann nicht "linkshaltend", sondern eher mittels 10m-Linksquergang. Die kurze Headwall danach sollte man dann nicht weglassen, hier kommt die Crux und auch gutes Gestein.
Kletterschwierigkeit m.E. eher 8-.
Aber es ist ja das Schöne in der Pfalz, dass es auch solche "Wüsten" geben darf.
Erstaunlich feste Kiesel ... nur einer weniger jetzt.
Einige Tipps für Interessierte: a) ganz unten rechts der Schuppe sehr guter Fr 2 o. 2.5; b) die Passagen zum 3./4./5.R sind psych. etwas anspruchsvoll (wobei m.E. der 7te-Grad nicht überschritten wird); c) am 6.R bietet es sich an Stand zu machen, wenn man die Passage am 7. u.zum 8.R ausbouldern will; d) für den Clip des 7.R ist ein "Überstrecker" nützlich.
Eichhörnchenweg 6
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Da sieht man mal wieder wie verschieden die Geschmäcker und das Schwierigkeitsempfinden sind. Obwohl der Einstieg sehr sehr sandig war ist der Handriss unten richtig toll.Die Klemmer sitzen perfekt und es lässt sich auch gut absichern. Crux am 2ten R.Wenn man sich in den Riss zwängt und etwas lang macht kommt oben ein Griff der einem das Leben leichter macht. Danach genüssliches steigen. Aber man sollte wirklich etwas Erfahrung mitbringen um diese Tour zu genießen. Von meiner Seite her klare Empfehlung und ne gängige 6
Hoi, da hab ich heut aber ordentlich Schweiß gelassen. Den ganzen Spinnweben nach zu urteilen wohl wirklich recht selten gemacht. Netter Riss, dann mal bissle sandig bis zum Ring. Das imposante Dach ist nicht die Crux, wie Edi schon schrieb, das kann man grad rauslaufen (2R kurz nach Dachkante). Danach dann ein für das Gebiet doch eher ungewohnt schulterrissiger Arschbacken-Offwidth. Vom 2R ist es noch weit bis zum Stand, läßt sich aber, selbst mit Kleinkram und Schlingen (wenn man wie ich alle größeren Klemmgeräte unten verbaut hat) bei etwas Umsicht brauchbar absichern. Die große Schuppe oben zum Stand kann man unangenehm, aber sicher, teils innen auf Kamin klettern. Es ist nicht von Nachteil die ein oder andere Klemmtechnik für Schulterrisse zu beherrschen und auch schon einige Erfahrung in klassischen Pfalzwegen bzw. Bruch zu haben. Der grad-mal-so-Sechser-Aspirant sollte eher Abstand von dem Weg nehmen. Bewertung 6 passt, der Weg ist halt etwas "ungängig" aber immerhin ohne jegliches Magnesiagesaue!
War da gestern bei sehr trockenen und griffigen Bedingungen mal wieder unterwegs (hatte den Weg als gut in Erinnereung). Mein Resümee jetzt: mit all den Flechten, dem morschen Fels und den vielen großen Blöcken im oberen Teil glaub' ich, dass man den Weg nicht gemacht haben muss! Oben raus mindestens E1. Und auch der Block, auf dem man letztlich steht, könnte beim nächsten Beben ohne weiteres im Tal verschwinden. Da gibt's Etliches auf der Seite, das "gängiger" zu machen ist.
Upps, es ist natürlich ein 60 Meter Seil vonnöten.
@Edi: Meinst wohl 60m Seil...
Wohl eher selten gekletterte, aber interessante 30 Meter. Fängt mit einem gutem Handriss an, das Dach (R) ist recht leicht, da man mit den Füßen rausläuft und dann (R) folgt ein netter Schulterriss. Nach dem Schulterriss vielseitig zum Stand. 30m Seil reicht genau um wieder runterzukommen.
Piazwändel 3+
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Gipfelüberhang (am SG) nn
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HG- Südwestbänder 4-
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Satteltürmchen Rechter Westweg 2
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Satteltürmchen Linker Westweg 1
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