maximale Höhe: 25m

Hier finden sich ganz rechts sogar einige lohnende leichtere Routen.

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Burghaldefels Südgrat - rechter Teil
Drei-Löcher-Riss 6
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versteckte Perle
  V: Risskamin 4
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Zwickt's mi 7-
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Katzensprung 7
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Terrassenweg 5
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  V: Ohne Moos nix los 6+
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  V: Warteschleife 3+
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Birkenverschneidung 5
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AR eingebaut (so hatte das Abbauen von OL-Markierungen sogar noch einen "tieferen Sinn")
Man könnte einen nAR ganz oben am Ausstieg in Erwägung ziehen.
Sehr schöne und lohnende Verschneidungskletterei. Mit Cams bis #3 gut absicherbar. Den #3 kann man ein ganzes Stück gut mitschieben. Den für den Grad luftigen Ausstieg sollte man sich auch gönnen wenn es trocken ist und nicht am R von der Nachbartour umlenken. Wenn man aussteigt gibt es allerdings keine einfache Möglichkeit eine Umlenkung einzurichten bzw. über die Route abzuseilen und das Seil noch abgezogen zu bekommen. Ich habe von einer Kiefer etwa 6 m rechts vom Ausstieg nachgeholt, das geht wenn man das Seil mitverbaut ganz gut.
Wolfram Wuttke 7
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...Beantrage hiermit eine Routenumbenennung in "Wolfram Wuttke Gedenkweg"!
Hier wird kein zusätzliches Sicherungsmaterial benötigt. Einpaar Exxen reichen aus.
Weiße Katze 6-
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Schöne Tour die mit ein paar Exen gut absicherbar ist. Schwierigkeit liegt irgendwo bei 6+ denk ich. Fand sie etwas leichter wie Zwischenmahlzeit..
  V: Schwarzer Kater 8-
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Von unten denkt man: Oh, sieht ja gut aus. Kommt man näher, wird aufgrund einiger Sandschuppen skeptisch, geht aber dann doch ganz gut, ohen zu viel Angst haben zu müssen. Wir haben noch den Mantle zum Top gemacht, der war fast das Schwierigste. Also immer schön aussteigen, damit es nicht wieder zuwächst!
Zwischenmahlzeit 7-
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Nette Hampelei an ein paar schön hohlen Schuppen (bei der von pwe beschriebenen Variante). Außer dem Rock zum 1. Ring brauchts außer Exen nix mehr.
7- ist es nur, wenn man links an der Kante einsteigt und am letzten Ring gerade zur Umlenkung klettert.
Kann und wird oft auch orig. rechts begonnen und oben mit Rechtsbogen beendet.
Nix für Hüftsteife! Vor dem 1.R geht ein Rk7.
Birkenkamin 4
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Der Ausstieg ist eigentlich auch noch mal ganz nett und nicht so dreckig. Eine gute Umlenkung lässt sich dannn der soliden Kiefer an der Kante auf dem linken Gipfelaufbau einrichten, von der man auch gut zum Einstieg abseilen kann und das Seil leicht abgezogen bekommt.
innen im kamin recht eng und ungesichert, man kann allerdings auch nicht rausfallen, danach schöne kletterei an großen henkeln, die gut abzusichern ist.
Empfehlenswerter, leichter Weg. Wo man dann aus dem Riß muß mit S (Bäumchen) u. Cam 3, 2, 0.75 super abgesichert. Bleibt lange trocken.
Schöner, klassischer vierer, der richtig Spass macht! Super abzusichern (unten muss man nicht wirklich was legen...ansonsten großes Gerät, Sl) Den dreckigen Ausstieg kann man sich sparen, wenn man nach links zum AR von "Zehnte Einheit" oder "möglichst sicher" quert.
Zehnte Einheit 7+
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Finde 7, wie in den beiden Kletterführern, die passendere Bewertung.
Eigentlich gar nicht so schlecht. Vom 1.Ring leicht zum 2.Ring im Dach. Hier heißt es Augen auf, dann findet man vielleicht auf Anhieb die festen Griffe an und über der Dachkante. Dritten Ring klippen, aufhocken und leicht zum Umlenker aussteigen.
Möglichst sicher 7
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Gnadenlos - Ruhelos 8-
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Der 2.Abschnitt (nach "Sprintzeldach") wurde bereits im März 1990 begangen und ist etwas leichter.
Die Unvollendete 7+
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www.morchel.org/die-klassiker/die-unvollendete/
...Tja,schleichend durch die Hintertür ziehen die nR´s ins Felsenland,oder?Hier besteht eindeutig Diskussionsbedarf(Sansi-Treffen)!Meiner Meinung nach könnte im schönen Pfälzerwald mal endlich geklärt werden,wer über nR´s entscheidet!Der Erstbegeher allein?Der Felswart allein?Oder nur beide,oder doch nur möglichst viele? Achso,übrigens:Wir werden alle älter,schwächer,ängstlicher,das müssen wir hinnehmen!Der Fels aber sollte von "Botox-nRingen" verschont bleiben!
Da kann man doch gleich mehrere Cams verbauen... Ganz klein (0.3, 0.4), sowie recht groß (2, 3). Darf ich fragen wer der Initiator dieses nR war?
Denke auch, das da ein nR unnötig war, das ist man schon immer mit dem fetten Friend zur Schadensbegrenzung zum Band geklettert (ist ja ziemlich einfach die Platte), dadurch wird, da stimme ich Dirk zu, die Pfalz immer konsumfreundlicher - da gibts ganz andere Baustellen, die man mal nachsanieren könnte
Schade wegen dem Ring, die Stelle ließ sich gut absichern. Na ja jetzt is es ne Plasir- Tour wie fast alles an dem zugesauten Stück Fels.
Mit Zustimmung des Erstbeg. wurde unten ein nR gesetzt.
Bei Regen den Sicherungsmann aufs Band hängen (Cam#0.4 & 3 o. 2), dann wird dieser nicht nass. Auf den ersten Metern nicht so fest am morschen Griff ziehen... Technische Schlüsselstelle am 1.R. Obenraus dann steil, aber gute Griffe.
Reichweite-abhängig (vom Band weg; kann leicht mal ein 8ter sein)
Sprintzeldach 7+
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gestern "nacht" wurde der ziemlich marode nAR erneuert
Fruitfly free zone 9/9+
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Unten plattiges eher einfacheres Gelände, dann Sprung mit nachfolgendem Dachausstieg
Zentralweg original 7
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Zeitbombe ist jetzt entschärft, d.h. links oben in kompakter Wand steckt jetzt der Ring (und kann auf dem Band stehend eingehängt werden).
...Ring nach dem Riss steckt in hohlem Block.
Letzte Beute 8+
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Längenabhängiger Zug oben im Dach. Sehr lohnend!
Zangengeburt 8-
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4.R optimiert;
Birke vorm AR gestutzt
Lettenloch f. den Fr. vorm 4.R ziemlich ausgefranst - sehr unsicher das placement. Die kleine SU davor auch nicht sonderlich solide.
Da der 5.R gleich auf den 4. folgt und dieser unnötig hoch platziert wurde plädiere ich für dessen Verlegung nach unten!
  K: Zentralweg direkt 7
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Schöne abwechslungsreiche Tour. Konzentriert zum ersten Ring. In den Riss geht z.B. ein 0,5er und ein 0,4er Cam. In den Waben oben ist es für Kleine leichter etwas rechts. Vorsicht - 1m unterm AR wohnt aktuell ein Siebenschläfer.
Zwischenspiel 7+
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Alias "Festival der Kieselschlächter" da kurz nach der Erstbegehung die unterbetonierten Kiesel abgeschlagen wurden.
Einfaltslos 7
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Eine "höhere Ernsthaftigkeit" ist bei Scharfenberger-Routen meistens per se gegeben - zumindest bei vielen seiner Frühwerke. Direkt nach dem 1. Ring liegt noch ein passabler Friend, danach sollte man sich besser auf sein Kletterkönnen als auf die Qualität der Sicherungen verlassen. Wo hier "Rocks" gelegt werden sollen oder sich die "SU" befindet, weiß allein der Wind. Nichtsdestotrotz ist die Kletterei gut und (sofern man oben nicht einfaltslos ist) keineswegs unterbewertet.
Vergleicht man das E1 dieser Route mit anderen E1 Routen am Fels wie Spätlese oder Ruhepause, glaube ich, dass dies nicht in einen Topf geworfen werden kann.... Habe diese hier zwar nur im Toprope gemacht, aber die Absicherungsmöglichkeiten kamen mir hier dürftiger und/oder komplizierter vor als in den Anderen beiden... Also kann es sein, das es sich hier um eine höhere Ernsthaftigkeit handelt als bei den anderen beiden ?