maximale Höhe: 26m

Hier finden sich etliche regensichere Routen - auch sehr schwere.

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Zustiegspfad sollte demnächst mal wieder befestigt werden

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Burghaldefels Südgrat - linker Teil
Venice Beach 8-
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Hat nun (endlich) einen sep. AR (Gipfelplatte war doch solider als es den Anschein hatte).
Ohne Chalk für mich nicht über die schwarzen Griffe zu klettern (die sind sowas von schmierig)...es geht aber ein Meter rechts davon über zwei Zwei-Fingerlöcher hoch zum Querband, passt immer noch für den ausgerufenen Grad...
Spätlese 7
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Dem Vorgängerkommentar gibt es nicht hinzuzufügen.. Außer das man sich das Kommentar zu der Tour im Newschoolführer hätte sparen können..
Unten sehr sandig ! Oben Interessante schöne und auch anstrengende Züge bei denen man aber zwischendurch immermal wieder entspannen kann. Oben auch fester Fels... Habe relativ viel an Material verbaut. Von CAM 0.5 - CAM 4 und Keile bringt man nach dem 1 R alles unter... Das anklettern des 1 R ist anstrengend, ecklig und vermutlich auf gefärlich...
  V: Geburtstagsweg 6
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Eigentlich wäre das kein schlechter weg ... Leider wird es anscheinend so selten geklettert, das es etwas dreckig ist... Im Zwischenteil lässt es sich nicht absichern. Ich habe nach des Sanduhr ein Cam 0.1 gelegt. desweiteren ist cam 0.75 wichtig, da es die letzte Sicherung vor dem etwas längeren runout in der geschlossen Verschneidung ist... War aufjedenfall besser als ich erwartet hab... Und hat Spaß gemacht
Ruhepause 8-
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orig. 1.R besichtigt - keine Macke erkennbar
Gute Route. Hab' sie bisher aufgrund von Nässe immer nur über den Lagerweg einsteigen können.
Lagerweg 6+/7-
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An sich sehr schöner Riss, bleibt bis zum 2R trocken. Einstieg geht gut mit nem seichten, aber doch soliden Handklemmer um dann an die linke Kelle zu kommen. Der sehr schöne Fingerriss fühlt sich leider etwas an wie Marmor (und sieht so aus). Ne, liegt natürlich sicher nicht an der Magnesiapampe... Mit Cams #0.3-4 sehr gut absicherbar bis zum R. Zwischen den Ringen kann man noch ne etwas versteckte Wurzel im Riss einfangen.
Ursprünglich erfolgte der Einstieg von einem vorgelagerten größeren Felsblock. Mittlerweile liegt dieser Block im Wald, was den Einstieg nicht einfacher macht...ganz im Gegenteil
...sehr schöne Tour. Mit Keilen super absicherbar. Leider sehr weiß.
Leistenbruch 7
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Die "Längenabh. Schwierigkeitsangabe" bezieht sich auf die Platte am 1.R: So manche(r) hat hier gar nichts mehr zum festhalten.
Was soll hieran LÄ sein? Wenn wir so anfangen, können wir für ziemlich jede Tour in der Pfalz eine Bewertungsspanne angeben ...
Nur damit nicht aneinander vorbei geredet wird: In der Regel wird von links (Einstieg "Ralf&Joe") über die Platte nach rechts und dann direkt zum Ring geklettert. Es gibt aber auch einen direkten Einstiegsboulder knapp links des Lagerweges. Vermutlich erfolgen 99% aller Begehungen NICHT über diesen Einstiegsboulder.
Mir ist es doch sowas von egal, was und wie andere was klettern, aber lieber rako, dies ist eine Tourendatenbank und deine beschriebene Linksvariante hat mit diesem Weg mal garnix zu tun, und hätte so auch formuliert werden müssen für Leute, die diesen Weg original gehen wollen und sich informieren möchten. Mehr wollte ich garnicht zum Ausdruck bringen und schon wird man mit dem Ethikhammer erschlagen. Aua.
Leistenbruch braucht keiner!
Vielen Dank für diesen freundlichen Hinweis und ganz herzliche Grüße an die Ethik-Kommission.
Entweder man klettert original den Einstiegsboulder oder man läßt es bleiben. Ansonsten hast du nicht den Leistenbruch gemacht.
Entweder von links reinklettern oder über den netten Einstiegsboulder direkt zum ersten Ring. Die Stelle dort ist für Menschen mit steifer Hüfte eine echte Herausforderung. Am darauffolgenden Wulst wird's auch noch mal schwer. Klare Tendenz zur 7+.
  V: Walhalla 9-
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Richtig gute Nacherschließung. Erstaunlich, dass das noch nicht früher gemacht wurde. Athletische Züge an positiven Griffen.
Da man noch rausmantlen muss, bei typischem "Burghaldewetter" evtl. nicht machbar.
Ralf & Joe (1.Teil) 6
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Vor kurzem dort einige(viele) Schlingen mit einem Schraubkarabiner aufgesammelt - sieht nach Kursmaterial aus.
Liegt zur Abholung jetzt mal beim Felswart - kann aber auch in die PK-Geschäftsstelle ;-/
2.SU-Schlinge ist "durch"
www.morchel.org/die-klassiker/ralf-und-joe/
Etwas konzentriert zum 1. Ring und dann mit beiden besagten Sanduhren und den Ringen gut gesichert als Genuß-V´er zum Doppelbühler (wird den Begehungspuren nach zu urteilen wohl auch meist dort beendet). Leider, wie so vieles am Burghalde, völlig unnötig mit Chalk versaut. Wer diese Riesen-Wabenhenkel ohne Chalk nicht halten kann, sollte sich vielleicht ein anderes Hobby suchen...
2 Schlingen für die Sanduhren net vergessen.
Reichweite-abhängig (nur direkt am R)
  V: Ralf & Joe (2.Teil) 7
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Gib den Affen Zucker 8
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Der Abseilring ist meiner Meinung nach zu stark korrodiert. Der Stahl ist schon richtig aufgequollen. Hab mich nicht getraut abzuseilen. Bin wieder abgeklettert...
Route 66 8
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Mittlerweile auf jeden Fall mal solide 8!
Da hat es ja mittlerweile einige Käntchen gekostet: doch aufwerten?
Toller Boulder mit etlichen Lösungsmöglichkeiten. Aufgrund der perfekten Absicherung und der Kürze bestens als Einstieg in den Schwierigkeitsgrad geeignet.
Wendehals 8+
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Schade, das mit der Abbauschlinge im Überhangswinkel war ja von kurzer Dauer...
Hai 8
  22 Kommentare 22 Kommentare
Es verwundert, dass auf einen "08/15"-Arbeitsvermerk meinerseits - zu nahezu allen Absichten und Aktivitäten im SanSi-Umfeld finden sich hier ja Dokumentationen in Form von "Kommentaren" - so Vieles und leider auch manch Unsachliches folgt.
Die konstruktiven Beiträge wandern nun in eine Pro&Contra-Dokument, das noch vorm nächsten Treffen (wohl im Nov) zugänglich gemacht wird.
Genau Bruchpilot. Und dass das auch am 04ten so ist, bringe ich was Essbares zur Beruhigung mit. Mit wieviel Teilnehmer rechnest Du?
Bevor jetzt alle wieder so unentspannt werden: ich fand Joschs Beitrag eigentlich ausgewogen und diskussionswürdig.
Sowas an anerkannten Denkmälern wie dem Hai oder dem Batman (nach Absprache (vorher!) handwerklich gekonnt) durchzuführen, sollte prinzipiell möglich sein. Nicht jedoch bei einer 08/15-Neuerschließung, die teilweise schon vor oder nach kurzem Gebrauch "verstärkt" werden muss. Da ist der Denkfehler schon im Vorfeld passiert.
Ob man die Freiheiten, die wir alle hier noch haben, genügend wertgeschätzt, soll jeder für sich selbst beantworten. Meiner Meinung nach leben einige Akteure ganz offensichtlich in der Matrix und nicht in der richtigen Welt. Aber spätestens wenn man glaubt an Essentials wie die Richtlinien rangehen zu müssen, sollte man den Stecker ziehen und drüber nachdenken, was die andere Seite davon halten könnte. Kletterer in der Südpfalz tragen zwar keine Waffen, regeln aber ihre Angelegenheiten selbst ... schön wär`s.
...und da uns ja ehh grad der Brennstoff ausgeht setzte ich mich dafür ein, dass nur noch mit den Öffentlichen und zu Fuß die Südpfalz erreicht werden solln - oder wer will mit dem Ochsenkarren oder moderner "mitm Gräwwlbaig". Was dann noch an Freizeit übrig bleibt ließe sich vortrefflich mit zugewucherten, verwanzten Routen mit nicht mehr erneuerten Haken ausfüllen, also 1-2 pro Tag!
"...wird eingegangen werden" - oder auch nicht, weil ehrlich gesagt bin ich nicht der Kaffee-Kränzchen-Veranstalter.
Stattdessen scheint es für mich an der Zeit zu sein, wg. der vehementen Sandstein- und Routenabnutzung - ausgelatschte Triffmulden, ausgefranste Keilstelen etc. - aus Prinzip und eigentlich und generell für eine dauerhafte Sperrung von Marksteinen pfälzischer Klettertradition einzutreten (z.B. Holderkante, Nonne-Alter Weg, Bock- und Hirt-Normalwege, fast alles am Lauterschwaner u.v.m.)!
Wieso? Vielleicht hat die Behörde ja gar nichts dagegen und äußert Verständnis für diese Problematik. Vielleicht erkennt man aber auch mal, wie schmal der Grat ist, auf dem wir uns entlangschwindeln. Können das natürlich auch im SanSi-Kaffeekränzchen beschließen und hoffen, dass es kein Externer mitkriegt.
Mein Tipp: versucht nicht diese Tür aufzumachen, das kann/wird nach hinten los gehen
Dann kommt alle am besten einfach mal am 04.11.22 zur öffentlichen AKN-Sitzung und präsentiert dort Eure Vorstellungen. Wenn Ihr Euch den letzten Absatz der Richtlinien auf der PK-Homepage mal anseht, erkennt Ihr, wer bei der Geschichte alles mit im Boot sitzt. Finde Joschs Vorschlag prinzipiell gar nicht so schlecht. Problem ist nur, dass man sowas ja schon heute nicht eingefangen kriegt, wie er ebenfalls zutreffend bemerkt.
Super Josch, sehe ich auch so. Schön, wenn ihr das aufgreift.
In keinster Weise nur ein Problem(chen) für den o. die "Steil"kletterer. Diese Problematik geht - zwar nicht konkret in dieser Route - viel weiter!
Auf dem m.E. guten, von Josch ausformulierten Vorschlag wird auf der nächstens "großen" SanSi-Runde (projektiert für Ende Nov.2022) mal eingegangen werden.
So ist das dann eben..Euer Problem, das der ab 7+ Petzer. Wir Anderen haben dafür Andere Probleme. Scheiss Sturzgelände..dürfen kein Puder benutzen.. Am Rahnfels kann man übrigens alles noch erstbegehen. Muss halt man mal die eigene Komfortzone verlassen..Josch.
Chapeau!
q.e.d.
Da stimme ich Josch voll und ganz zu! Eine kaputte Tour braucht keiner mehr. Griff/Tritt Neuerschaffung ein klares NEIN, versus bestehende Griff/Tritt Schutz zum Erhalt der Tour JA.
Sehr bemerkenswert, dass sogar der Doc von "eigentlich ... Richtlinienverstoß" spricht. Rein formal har er natürlich recht.
Allerdings ist es nun wirklich an der Zeit diese Richtlinie zu überarbeiten. Es gibt bereits etliche Routenruinen, naturgemäß eher in den oberen Schwierigkeitsgraden. Einigen Akteuren scheint vor allem die eigene Erstbegehung wichtig zu sein. Da wird gebohrt und geklettert nach dem Motto: nach mir die Sintflut, Hauptsache ich habe meine Erstbegehung im Sack und den Felsen "markiert". Ich könnte hier locker 10-20 Touren aufzählen, die zwar immer wieder unverändert in den jeweils aktuellen Schriftwerken aufgeführt werden, aber nicht mehr viel mit dem ursprünglich erstbegangenen Zustand zu tun haben oder schlicht Karteileichen darstellen, die eigentlich gar niemand mehr klettern kann oder will.
Heutzutage ist es absolut möglich den einen oder anderen Kiesel zu unterstützen ohne dass dies irgendwie optisch groß auffällt. "Im Westen nichts Neues" wäre ja sonst wohl auch nicht mehr kletterbar...
Ähnlich wie bei der Diskussion ums Chalk, Fixmaterial am Fels, Ringdichte und das ewige Reservieren von ganzen Felspartien als persönlichem "Projekt" sollten wir eher maßvolles, rücksichtsvolles und im Hinblick auf Natur und andere, künftige Kletterer nachhaltiges Verhalten fordern. Wem bringt es denn etwas, wenn im Hai ein wichtiger, essentieller Griff rausgerissen wird und dann vielleicht eine hässliche Route zurück bleibt? Der Natur, dem Fels, den Richtlinienverfassern?
Wir könnten folgenden Richtlinienentwurf diskutieren: "Die künstliche Schaffung von Griffen und Tritten ist grundsätzlich verboten. Einzelne, filigrane Strukturen oder von Ausbruch bedrohte Felsstrukturen können stabilisiert oder refixiert werden, wenn dies zu keiner optischen Veränderung führt. Ggf. muss hierfür einen Expertenrat, oder bsplw der Felswart konsultiert werden. Wenn möglich sollte dies immer im Konsens mit dem Erstbegeher erfolgen."
Griffverfestigung wäre eigentlich ein klarer Richtlinienverstoß: "Die künstliche Schaffung und Erhaltung von Griffen und Tritten wird grundsätzlich abgelehnt, da die Natursportart Klettern ausschließlich von natürlich vorgegebenen Felsstrukturen lebt." Frage ist nur, ob das noch wirklich jemanden juckt?
Die "Kelle" nach dem 5.R sandet überaus bedenklich - dass man da mal etwas unternimmt wäre m.E. gut, aber eben Richtlinien-grenzwertig.
Anhaltend schwer und nicht cruxy, selten in dem Grad in der Pfalz
Auf jeden Fall so wie jetzt eher "hard for the grade" ;-/
zweitletzter R ist jetzt neu (der bisher "Brummige" ist abgeflext).
Die ganze Tour sieht ziemlich furchtbar aus,oder etwa auch die ganze Felszone rundherum?Aber möglicherweise findet speziell hier am Burghalde ein großangelegtes geologisches Experiment statt,eine künstlich herbeigeführte postmoderne Gesteinsmetamorphose ins Dolomitische.Scheint subventioniert zu sein,da sich so viele daran beteiligen.Vermutlich darf der Umwandlungsprozess deshalb auch nicht durch mechanische Einflüsse(Bürsten)beeinträchtigt werden!Werde mal beim Wissenschaftsministerium RP anfragen!
...Der Ring/Beton nach der Sclüsselstelle sieht ziemlich furchtbar aus
  K: Schmetterling 8/8+
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Schrägverschneidung nn
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Spekulation 7+
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Maus dich, Frankenstein 7+
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Der seltsame Ring unterm Dach wurde wohl durch einen neue Franzosenöse ersetzt...
...sollte zumindest nach den Dach mal Saniert werden...
Der Lehrer und sein Meister 8-
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Nach Griffausbruch 2020 schwerer, aber genial. Vom Henkel an der Dachkante gerade, dynamisch an Sloper macht es stupider und flashfreundlicher.
Der Erstbegeher möge mir verzeihen, mit meiner Körpergröße (174cm) eventuell noch nachvollziehbar, aber Kletterzwerge sollten hier für diesen Grad sich mal ordentlich auf der Streckbank lang ziehen lassen. Ansonsten, gute Rumpfmuskulatur vorausgesetzt, schöne Turnübung.
Fire, Ice and Dynamite 9/9+
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Da muss ich rako zustimmen, unabhängig von der schwierigkeits/größen Diskussion, bei der ich siehe Kommentar Hessie - White Magic ebenfalls zustimme, wurde der Campuszug meiner Meinung nach nicht dankbarer!
Vielen Dank an hjc für den neuen Dachbühler! Der Kommentar im Richter-Führer "...wird kontinuierlich schwerer" stimmt leider. Der gute Griff für links, von dem man den abschließenden Campuszug macht (oder die Füße hochhängt), ist jetzt nicht mehr so gut, aber immer noch haltbar. Dort jetzt nach dem brachialen Dachboulder halt noch ein bisschen garstiger. Über die Bewertung kann man sicher ausgiebig diskutieren, aber zweimeterwieviel man sein muss, damit das 9- wird, wüsste ich gern mal.
wip: das 3."Alteisen" ist ersetzt (u.nur soviel: es war höchste Zeit;-().
Die ersten beiden R sind noch i.d.Mache, sprich eine FÖ u. dann der Flexeinsatz.
Und wenn mir gar nichts mehr einfällt mach ich noch nen vernünftiger gesetzten Umlenker rein...
Nachdem nach Wolfis Kommentar schon wieder 6 Jahre vergangen sind: Ich habe wohl noch nie einen so miesen Ring gesehen. Der Schaft ist rechtwinklig und hat den Ring stark eingekerbt, dieser ist außerdem ordentlich oval gezogen. Dazu hängt eine Fixexe mit scharfgeschliffenen Kanten drin. Aus meiner Sicht dringender Handlungsbedarf!
...Der Ring im Dach soll sehr Oval und gut eingeschliffen sein.... Vielleicht was für die Schwerkletterer unter den Sanierern mfg wolfi
sehr Reichweite-abhängig
  V: White Magic 9+
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Das kommt dadurch, dass proportional zum steigenden Schwierigkeitsgrad die potentiellen Reibungswerte abnehmen. Und auch die in Quadratzentimeter zu messenden Makro und Mikro Giffe. Dazu kommt der Faktor Zeit, Sandstein verändert sich innerhalb 20 Jahren, seit den Erstbegehungen...plus, dass so ab dem 7ten, 8ten Grad an speziellen Einzelzügen öfters "probiert" werden muss, bis man es packt. Dann schließt sich der Kreis..die Griffe sind Mikro und Makro...
Ich wüsste mal gerne, wie es hier in der Datenbank zu so manchen Bewertungsvorschlägen kommt?! Den Kletterer möchte ich gerne kennen lernen, der in den letzten Jahren Fire, Ice,... geklettert hat und sagt, das ist nur eine 9- oder White Magic (richtig geklettert hat) und sagt, das ist nur ein 9er. Man kann die Bewertungsmesslatte gerne auf diesem Niveau anlegen, dass würde vielleicht so manches Problem lösen, aber dann bitte fels- oder am Besten gebietsübergreifend. Ich könnte hierzu sicher, zur Freude vieler ;-), auch noch ein paar dienliche Bewertungsvorschläge beitragen.
ZEC (Zero Effort Climbing) 10
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Arbeit ist... 8
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Der rechte Einstieg bis zum 5. Magnetfingerring ist eine sehr lohnende 8-. Hängt man den Rest vom Magnetfinger noch dran passt glatt 8 meiner Meinung nach besser. Die 8+ im gelben Daigger/Cron für den "Rechten Durchstieg" hingegen ist wohl etwas zu hoch gegriffen.
  V: Schlendern ist Luxus 9+/10-
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Kann man verlängern, indem man nach rechts an der Dachkante zum "Fire, Ice..."-Ausstieg klettert: definiert ohne die guten Griffe auf Höhe des letzten eigenen R von "ZEC": ca. 10- [betitelt als "Louis Definé; J.Westphal 2021].
Wurde mit der Zeit schwerer da die Leiste an der Dachkante nach und nach schlechter wurde, d.h. nach oben wanderte.
Magnetfinger 9+
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Der letzte R ist jetzt ein Bühler (an dem besser als bisher abgebaut werden kann). Alteisen müss halt' dann noch raus...
..."Mit künstlichen Steighilfen habt iht die Berge in ein mechanisches Spielzeug umgewandelt.Schließlich werden sie kaputtgehen oder sich abnutzen,und euch bleibt dann nichts anderes übrig,als sie wegzuwerfen" Paul Preuß
Die kleine Seitzange am 3.Ring mit der man ins Daumenloch zieht, wird immer speckiger, hat null grip. Zumindest war er am Samstag bei Dauerregen und 5°C furztrocken. Durch den Speckfaktor auch an den Leisten darüber, wird der Magnet über kurz oder lang zur gefühlten 10-. Touren wie Windjammer und ähnliche "petite" 8a´s in de Palz sind definitiv leichter.
1992: Kletterer fällt in der Schlüsselstelle und hat den 4.R wie üblich nicht eingehängt. Er fädelt mit dem Fuß ein und schrammt dadurch kopfüber am Felsblock vorbei. Nur oberflächliche Verletzungen .
  K: Trauerflöte 10-
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Zum Gedenken an Wolfgang Güllich.
Regenwurmland 8+
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Wie die wilden Kerle 8/8+
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