Dieser Fels steht aktuell auf der Sperrliste !
maximale Höhe: 41m

Der westliche Vorbau, auch als "Wecker" bezeichnet, wird unten immer grüner - daher sind die Routen dort nahezu verwaist.

1 Kommentare
Die westl. ausgerichtete Nase vom Vorblock ist unlängst abgebrochen - ca. 1qm.
Wurde jetzt noch sondiert und geputzt und weiter ent"müllt". Daher akt. keine akute Gefahr mehr unten am Wandfuss.

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Hundsfels Westseite u. - Vorbau
Weisheitszahn
  Startet 5m links vom "Normalweg" [and. Sektor]: An Handriss zu Band. Jetzt am "Täuferriss" 3m hoch, dann waagrecht nach rechts, an älterem H vorbei, z. nR und gerade hoch - urspr. z. letzten R vom "Großen Südwandquergang".
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Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  2
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V+, A0
Erstbegeher:  Hans-Peter Dietrich
 Fritz Mungay
 
Datum :  18.11.1978
2 Kommentare 2 Kommentare
GB-Eintrag vom Erstb. (vom 18.11.78): "1.Beg. Weisheitszahnweg (Westwand). Einstieg 5m neben Normalweg über Handriß empor. Kurz den Normalweg kreuzend zum Täuferriß, in ihm 2m empor und in die Wand nach rechts zu Haken. 2-3m über den Haken empor und Querung zur Südwestkante und weiter zu Standhaken des Südwandquerganges.
VI- 1 Haken"
Bin es jetzt mal geklettert...
Den 1.Ring direkt anzuklettern wäre wahrscheinlich auch möglich, ist aber seeehr keksig!
  V: Obere Südwestkante 6+
  Vom Übertritt in der "Oberen Westwand" aus nach rechts bis kurz vor die hier abdrängenden SO-Kante (Fr) und gerade (nR) hinauf z. nAR bzw. G.
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Ringe:  1+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Thomas Nöltner
 Wolfgang Güllich
 Hans-Peter Dietrich
 Heinrich Kienzler
 
Datum :  23.10.1977
5 Kommentare 5 Kommentare
Es ist wie mit den noch ausstehenden Sanierungen (die Liste ist lang...): S´muss halt jemand machen, Freiwillige vor! Beim Felswart kann man sich ne Akkuflex ausleihen.
Zwar (knapp) nicht die Jahreserste auf dem Hundsfels, aber immerhin der Jahreseingangskommentar: (Mindestens!) 7 Jahre nach diesem, sogar amtlich festgestellten und dokumentierten Richtlinienverstoß sind die nRinge immer noch nicht beseitigt. Würde mich echt freuen, wenn "man" diesem Punkt im Rahmen des Zeitmanagements etwas mehr Gewicht zumessen könnte. Nicht aus pathologischer Zerstörungsfreude heraus sondern um das Vertrauen in die handelnden Instanzen und den Glauben an die Gültigkeit von (selbst gegebenen) Regeln zu stärken.
Bin es jetzt mal geklettert...
Von der Kehle (R) links der Kante (kurz sehr nahe der "Variante") (Fr, R) zu Umlenkbühler.
Crux (futzelige 6+) vor der letzten Öse.
Im "alten Kraus-Führer" ist die Tour mit 1R, 1H (und 5+ !) angegeben. Vielleicht kann T. N. hier Klarheit schaffen.
Wahrscheinlich wieder eine der Touren die NICHT im Richterführer aufgeführt sind und wohl aus Unwissenheit / Ignoranz als "Erstbegehung" angesehen werden.
Inzwischen begradigt und mit ca. 4-5 Ringen ausgestattet. Nur mal so interessehalber: War das abgesprochen?
Obere Westwand 6+
  Vom Stand-nR im Durchschlupf hinter dem den Mittelteil der W-Wand bildenden Pfeiler - s. "Normalweg" [and. Sektor] - nordseitig an historischen Trittstufen (Cam #2) auf den Pfeilerkopf (alter AR) und Übertritt zur Gipfelwand. Gerade an 2R vorbei - urspr. oben linkshaltend - z. AR u. G.
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Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  IV+, A0
Erstbegeher:  Hans Laub
 Fred Frey
 
Datum :  20.8.1949
3 Kommentare 3 Kommentare
Sehr schöne Kletterei an toll strukturiertem Fels. Man muss nicht solo auf den Pfeiler, es geht bis dahin ein sehr solider Cam2 (in Lette in der Westwand). Ring auf dem Pfeiler gut verlängern. Schwierigkeiten direkt an den beiden Ringen, Rest deutlich leichter. Oben raus lassen sich dann noch sehr solide liegende Cams unterbringen. Empfehlung.
Hieß 'Direkte Westwand' bei der Erstbegehung (Quelle: Gipfelbucharchiv der PK).
Schöne, gut abzusichernde Tour! Solo bis auf den Pfeiler hoch, dort eventuell den Ring mitnehmen. Übertritt und kurz zum 1. Ring. Hier liegt mM die Schwierigkeit, aber gleich darauf folgt schon der nächste Ring. Der Weiterweg ist zwar recht kleingriffig, aber es kommen immer wieder gute Bänder um auszuruhen und Sicherungen zu platzieren. Vorsicht: Die Abseilpiste geht direkt über die Tour.
  V: Täuferriss 6-
  Vom Durchschlupf südseitig dem teils breiten Riss folgend auf den Pfeilerkopf.
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V- & Sst
Erstbegeher:  Hans-Peter Dietrich
 Fritz Mungay
 
Datum :  18.11.1978
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GB-Eintrag vom Erstb. (vom 18.11.78): "1.Beg. Täuferriß (Rißkamin Südseite zum Westschiff).
V; 11er-Hex"
Nettes, aber recht kurzes und orginelles Rissschmankerl. Das "spannend" vom Wolfi entfällt, wenn man nen Cam #5 legt. Crux ist vom Start weg die Füsse hochzubekommen und sich in den Riss zu schieben, dann ist es eigentlich gegessen. Der Zug ist auch nur schwer bewertbar... Warum die paar Meter als eigenständige Toir gelten? Eigentlich doch nur eine Variante zur oberen Westwand (die man dann auch dranhängen sollte). Kann man gut vom Ring aus auf dem Absatz sichern.
..."selten begangener Klassiker" :-)) ein Cam 4 ist etwas zu klein um die Schlüsselstelle abzusichern aber man bildet quasi selbst die Sicherung ;-)) und kann ihn bequem weiter schieben. Für 6- gar nicht mal so unspannend. Oben raus ist dann einfach,ach ja wenn man vom Band aus gesichert wird kann man sehr Bilderbuchhaft 2 Keile gegen einander Verspannen.....
  V: Die Variante 7
  Nach dem Übertritt 2m nach rechts - s. "V: Obere Südwestkante" - (Fr) und gerade (2R) - zuletzt wohl identisch mit ": Novemberausstieg" - z.G.
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Ringe:  2
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Erstbegeher:  Andreas Rüdiger
 Christa Aspenleiter
 
Datum :  22.6.1983
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Danke für's putzen! So wieder ein toller Weg.
Seit gestern geputzt ... Finger- und fußtechnisch anspruchsvolle Kletterei rechts der Oberen Westwand. Der 1. Ring sitzt etwas zu tief, d.h. es braucht ein bissl Mut. Sehr empfehlenswert!
  V: Novemberausstieg 5/5+
  Nach dem letzten R nach rechts in Miniverschneidung und direkt hinauf z.G.
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Ringe:  0
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Erstbegeher:  Hans-Peter Dietrich
 Rolf Habich
 
Datum :  1.11.1978
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Rechte Vorbaukante 5-
  Quasi eine Einstiegsvariante zum "Normalweg", die links von diesem über begrüntes Gelände bis auf das bequeme Band in der Mitte des westlichen Vorbau hochzieht (rechts ist der Durchschlupf).
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Ringe:  0
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Datum :  
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Zahnbelag 6-
  Lt. orig. GB-Eintrag: "An der Südwestkante 2m empor, Querung nach links zu Haken, weiter nach links und im Riss hinauf zu H kurz überm Rissende. und wie "Direkte Westwand" auf den 1.Absatz (Stand-R).
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Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V+, A0
Erstbegeher:  Hans-Peter Dietrich
 Rolf Habich
 
Datum :  5.11.1978
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  V: Direkter Einstieg 7
  Über die ersten Meter der SW-Kante.
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Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
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Direkte Westwand 7+/8-
  Vom tiefsten Punkt der Westseite zu einer kurzen Rissspur (R), über dieser um die Kante (H) und in begrünter Wand (R, H) an einer Rissspur zu R, zuletzt ganz nach rechts zur SW-Kante (R) und hier auf den 1. Absatz am westlichen Vorbau (Stand-R).
Der etwas brüchige, original Mittelteil verläuft über die NW-Seite auf den "Wecker" und orig. noch via "Obere Westwand" z.G.
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Ringe:  8
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V, A1
Erstbegeher:  Walter Ehrhardt
 Hugo Erhart
 
Datum :  21.7.1952
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  V: Nagelbeißer 8-
  Direkter Einstieg (von rechts unten).
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Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans-Jürgen Cron
 Michael Schindler
 
Datum :  12.5.1981
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  V: Untere Nordwestkante 6+
  Nach der Schlüsselstelle gerade weiter z. 1.Absatz.
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Ringe:  1
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technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Jürgen Wesely
 Bruno Vogel
 
Datum :  3.9.1994
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Nordwestkante 7+
  Vom 1.Stand im "Normalweg" [and. Sektor] direkt und gerade durch die teils glatte Wand hinauf, zuletzt über den orig. Ausstieg der "Oberen Westwand" z.G.
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Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V, A1
Erstbegeher:  Hans-Peter Dietrich
 Rolf Habich
 
Datum :  4.11.1979
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o.T. also schon ein Jahr früher
GB-Eintrag vom Erstb. (vom 18.11.78): "1.Beg. Obere Nordwestkante. Vom Westschiff zum 1. Haken der Westwand wieder abgestiegen bis gut greifbares Querband nach links bis Kante - hier Haken - und an ihr empor.
V; 1 Haken"
Fand es hart für 7+, zumal eine dünne Moosauflage die Platte überzieht.