Dieser Fels steht aktuell auf der Sperrliste !
Gipfelbuch vorhanden

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Der ein oder andere Baum am Wandfuss sollte weg!

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Kumbtfels Südostseite
Zwei-Kiefer-Weg 5-
  Von einem Band aus an der rechten Begrenzung der Platte an erdigem Riss zum gr.Band (in etwa 2/3 Wandhöhe).
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Karl-Heinz Nagel
 Hans Laub
 
Datum :  20.5.1983
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Barbaras Route 7/7+
  Mit "Kumbtplatte" beginnen und bei der ersten mob. Sicherungsmöglichkeit gerade zu Band. Gerade über Wulst (R) und Wand (R) zum Stand-nR in der "Kumbtplatte original". Wie diese aufs nächste Band und in kl.Linksbogen zu abdrängender Wand (R). Gerade zur Scharte vor dem letzten Grataufschwung.
  Detail
Ringe:  4
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Hex 8, Fr 2
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans-Peter Meigel
 Heiner Eckelmann
 
Datum :  5.9.1987
2 Kommentare 2 Kommentare
Knapp rechts davon (scharfer Schlitz, als Untergriff fast ein Henkel) kommt 7- noch hin. Wenn dann aber die Füße abgehen kann es schmerzhaft werden.
S.-Grad angepasst (Kiesel-Griff am 1.R. annähernd verschwunden).
Kumbtplatte original 7-
  Überm 1.R nach rechts und über Wulst (Fr #2.5) gleich wieder nach links zurück zum 2.R. Ab dem 3.R rechtshaltend zu Reibung (nR) und gerade auf bequemem Band (Stand-nR). Über einliegende Wand (R) zu Band und nach links zur "Kumbtverschneidung".
  Detail
Ringe:  4
davon nachträglich:  2
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Peter Lischer
 (v.u.g.)
 
Datum :  1982
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Kumbtplatte 6
  Rechts oberhalb vom Startrinne zur "Kumbtverschneidung" von rechts her über Platte - o. weitaus ungesicherter direkt, VI- - zu R. Erst links (Fr #3) dann rechts über kleinen Wulst zu R. Über die Reibung (R) hinauf und - nR in der "Kumbtverschneidung" nutzbar - über Wulste leicht rechts haltend zum oberen Band.
  Detail
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  0
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Peter Lischer
 (v.u.g.)
 
Datum :  1982
6 Kommentare 6 Kommentare
Trocken wie selten - aber immer noch "(d)rollig" ;-(
1.R vom H&W-Team saniert
Früher kurz nach dem Einstieg ging am Beginn der Linksquerung ein Fr. 2. Der hält nun nichts mehr. Weiter oben geht aber ein kleinerer. Weg wird wohl nicht mehr oft gemacht und ist ziemlich krümelig. Passt schon für 6, man ist sowas aber kaum noch gewohnt.
Richtig happig für den Grad, gefühlt schwerer als die graue Wand an der Wilgartisplatte. Anyway, mit nem CamC3#0 und Cam#0.4 zum ersten Ring mit der Rechtsschleife geklettert eigentlich gut gesichert. Wie Ingo schrieb, Cam#3 zum zweiten Ring fand ich auch sehr nützlich. Konnte dann noch anderes kleines Klemmgerät verbauen. Unangenehm, v.a. wenn noch bissle Frühjahrspatina auf dem Fels ist.
1. Ring sehr dünn, wohl eher ein einzementierter Normalhaken.
Wieder ein Beispiel dafür, wie schwer eine 6er-Reibungsplatte sein kann. Im Nachstieg der reinste Genuß, im Vorstieg ganz schön spannend. Weit bis zum 1. Ring, nur einsteigen, wenn richtig trocken! 1 m vor dem Ring geht noch ein Friend in die Schuppe. Großer Friend zum 2. Ring, nach diesem wird's nach oben immer leichter. Ich würde sagen: Äußerst schwierig, obere Grenze...
Kumbtverschneidung 4-
  Unten in der O-Wand durch oft feuchte Rinne zu breitem Absatz (evtl. Stand-nR links). Nach rechts (nR; früher SU) um Kante in die mächtige, nach rechts lehnende Verschneidung und über einliegenden Wand (Fr #2, Fr #2.5, Hex #6) zu nR. Darüber an Piazstelle auf Band und zuletzt bei Felslippe auf ein nach links ziehendes, überdachtes Bändchen (Stand-nR; Wandbuch).
Nach links um stumpfe Kante (Fr #2.5) und bei Block rechts haltend zu gr.Kiefer am G.plateau.
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Ringe:  2
davon nachträglich:  2
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Fred Frey
 Hans Laub
 
Datum :  15.3.1953
12 Kommentare 12 Kommentare
Der nR im Quergang macht m.E. Sinn, weil er die unterhalb ausgebrochene Sanduhr ersetzt, die früher als Sicherung dienen konnte. Hängt man den nR mit einer sehr langen Schlinge (ca. 2 m) ein, kann man gut in einer SL bis zum Wandbuch (oder den Direkten Austieg raus) klettern - Empfehlung!
Schöne leichte Route. Die Rechtsquerung am 1. Ring ist etwas heikel, danach nur noch genüssliches steigen. Die Absicherung ist problemlos. Ein toller langer Klassiker. Auch von mir Empfehlung des direkten Ausstieges.
www.morchel.org/die-klassiker/kumbtverschneidung/
...seit wann gibt es den R in etwa der Mitte der Route? Kann mich nicht erinnern das da einer gewesen wäre und halte ihn für Überflüssig
Der nR sieht nicht der Art eines 'offiziellen Ring der Fachgruppe Sanierung und Sicherheit' aus. Sollte sich mal jemand anschauen...
Feiner, ausgelatscher Genuß. Empfehle auch den Direktausstieg.
04/11 nR wieder da, (gebohrte?) SU neben nR.
Alternativ zum Friend kann man am Ende des Quergangs auch ein Rock#9 legen. Als Variante kann man auch den oberen Quergang klettern, der hat einen dicken Ring....
Absolut richtig! Der Quergang lässt sich am Ende sowieso mit nem mittleren Friend bestens absichern. Außerdem würde dieser Ring Anfängern suggerieren, es handle sich um eine gutberingte Vorsteigeübung. Spätestens oben raus muss man aber schon was legen können... Naja ne schöne Tour ist die "Verschneidung" allemal, wenn man sie denn mit dem direkten Ausstiegsriss klettert. Der ist eigentlich Pflicht!
...den Ring braucht man auch nicht. Ist kein großer Verlust.
Stand 06/09: Der nR im unteren Quergang wurde abgeflext ...
Man kann "fast wandern" von rechts her den oberen Teil der Route über das Band in 2/3 Wandhöhe erreichen - unter Vermeidung der wesentlichen Schwierigkeit.
  V: Diagonaleinstieg 6
  Mit "Kumptplatte" beginnen und nach dem 1.R nach links zu Riss rechts der ersten Querung und so z. Originalverlauf.
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Ringe:  1
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Erstbegeher:  Hermann Folz
 (v.u.g.)
 
Datum :  15.6.1983
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  V: Direkter Einstieg 5
  Durch den Riss rechts der Einstiegsrinne gerade z. Ende der ersten Querung.
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Ringe:  0
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Erstbegeher:  Hans Laub
 
Datum :  14.8.1955
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...der Haken ist wieder raus....
...Diesen Einstieg mache ich fast immer, irgend ein Idiot hat da nen Haken geschlagen. Den mach ich die Tage wieder raus....
Kombi von schlechten Griffen und fehlenden Tritten, immerhin kann dann die Kumbtverschneidung in einer Seillänge geklettert werden.
  V: Hoher Quergang 4-
  Vom nR des "Südriss zum Vorbau"noch 3m hinauf und rechts zu R (evtl.Stand). Nun waagerecht nach rechts z. Originalverlauf.
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Ringe:  2
davon nachträglich:  1
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Erstbegeher:  Karl-Heinz Bardoux
 Karin Bardoux
 
Datum :  8.6.1992
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  V: Quergangausstieg 3
  Vom letzten Stand (Wandbuch) schräg rechts unter Überhangsriegel nach rechts z. nAR - o. weiter nach rechts z. Waldhang.
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Ringe:  0+ AR
davon nachträglich:  0
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Fred Frey
 Hans Laub
 
Datum :  15.3.1953
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  V: Direkter Ausstieg 6-
  Vom letzten Stand-nR durch kurzen Riss (gr. Fr) z. Scharte vordem letzten Grataufschwung.
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans Laub
 Fred Frey
 
Datum :  15.3.1953
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Sehr heftig für 6-. Gefühlt schwerer. Da muss man schon ordentlich klemmen im Riss. Findet man mit der rechten Hand den richtigen Griff gehts dann aber... Lohnender Ausstieg bzw. Fortsetzung der Kumbtverschneidung. Danach toller Blick über das Glastal.
Doch recht kräftig, aber lohnend. Mit Cams lassen sich die paar Meter perfekt absichern.
Die logische Fortsetzung der schönen Verschneidung. Gut mit einem großen Hex oder Fr abzusichern.
  V: Birkenausstieg 3
  Die Linksquerung nach dem letzten Stand (Wandbuch) weiter fortsetzen bis zu einer Birke kurz vor der S-Kante (nR). Über kurze Verschneidung z.G.
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Ringe:  1
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Fred Frey
 Hans Laub
 
Datum :  15.3.1953
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Sehr nett!
Kumbernuss 9-
  Den Beginn erreicht man über die "Kumbtverschneidung" oder - fast besser - deren "V: Hoher Quergang". Durch die abdrängende linke Verschneidungswand rechtshaltend den R folgend zu AR.
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Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
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Erstbegeher:  Philipp Gerner
 Ingo Bald
 
Datum :  27.9.2009
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... nach Rücksprache mit dem Erstbeg. und exakter Detailstudien eines, zugegebenermaßen eindrucksvollen Bildes (Seite 13, Richterführer) : JA: so kann man es noch klettern (wenn man es so klettern kann) ... aber ich bin doch kein Frosch! ;-) Für die statische Variante sieht es eher mau aus.
Das Griffpotential am 2.R verringert sich von Jahr zu Jahr. Lag anfänglich die Crux oben, hat sie sich für mich nach unten verschoben.
Verkantet 6+
  Über dem Beginn der "Kumbtverschneidung" über abdrängende SO-Kante (R des "V: Hohen Quergangs", SU, Fr 1.5) zu Absatz (Fr 2.5). Nun gerade über Platte zum "V: Birkenausstieg".
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Ringe:  1
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  SU, Fr 1.5 + 2.5
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Frank Eigner
 Axel Richert
 Corinna Martin
 
Datum :  15.8.1992
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