maximale Höhe: 44m Gipfelbuch vorhanden

Neben einem der besten Klassiker in Südwestdeutschland gibt es etliche, nur noch selten begangene Plattenrouten. Das ein oder andere steile "Gewänd" sorgt für Abwechslung.

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Der ein oder andere Baum am Wandfuss sollte weg!

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Kumbtfels Ostwand
Direkter Pfeilereinstieg 6+
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Früher gingen da mal Keile zum 1. und auch zum 2. R, jetzt nix mehr. Wenn in der oberen Platte (die original gar nicht zum Weg gehört, aber seither wohl fast immer so geklettert wird/wurde) noch ein R stecken täte, würde die eigentlich schöne Variante nicht ständig zumoosen.
Ds mit dem Seilquergang hab ich nie kapiert. Bin immer über dem 2. R nach rechts zum Absatz und weiter zum Stand der Verschneidung. Wäre sehr schön, wenn es sauber wäre.
Mooswurm 6
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Südriss zum Vorbau 4-
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Wenn die Warteschlange in der Kumbtverschneidung mal wieder zu groß ist kann man hier auf den Vorbau klettern um sich ggf. ein Seil in die netten, aber z.T. ungesicherten Vorbauplatten zu hängen.
Verkantet 6+
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Kumbernuss 9-
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Alle Griffe und Tritte die ich bei der Erstbegehung verwendet habe sind noch da und auch fest. Die krümeligen Zwischenleisten bei der unteren Stelle hab ich ausgelassen. Für Ingo und mich war die obere Stelle die Crux.
Der 4er Zustieg ist schon toll, dann folgt abwechslungsreiche Kletterei an rauhem, gutem Fels. Die untere Stelle wird wohl immer schwerer (und irgendwann war es das dann), die Stelle oben ist top (und ich fand sie etwas schwerer). Noch ist es 9- u ziemlich homogen, also ran an den Speck ;-)
... nach Rücksprache mit dem Erstbeg. und exakter Detailstudien eines, zugegebenermaßen eindrucksvollen Bildes (Seite 13, Richterführer) : JA: so kann man es noch klettern (wenn man es so klettern kann) ... aber ich bin doch kein Frosch! ;-) Für die statische Variante sieht es eher mau aus.
Das Griffpotential am 2.R verringert sich von Jahr zu Jahr. Lag anfänglich die Crux oben, hat sie sich für mich nach unten verschoben.
Kumbtverschneidung 4-
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Der nR im Quergang macht m.E. Sinn, weil er die unterhalb ausgebrochene Sanduhr ersetzt, die früher als Sicherung dienen konnte. Hängt man den nR mit einer sehr langen Schlinge (ca. 2 m) ein, kann man gut in einer SL bis zum Wandbuch (oder den Direkten Austieg raus) klettern - Empfehlung!
Schöne leichte Route. Die Rechtsquerung am 1. Ring ist etwas heikel, danach nur noch genüssliches steigen. Die Absicherung ist problemlos. Ein toller langer Klassiker. Auch von mir Empfehlung des direkten Ausstieges.
www.morchel.org/die-klassiker/kumbtverschneidung/
Seit wann gibt es den R in etwa der Mitte der Route? Kann mich nicht erinnern das da einer gewesen wäre und halte ihn für Überflüssig
Der nR sieht nicht der Art eines 'offiziellen Ring der Fachgruppe Sanierung und Sicherheit' aus. Sollte sich mal jemand anschauen...
Feiner, ausgelatscher Genuß. Empfehle auch den Direktausstieg.
04/11 nR wieder da, (gebohrte?) SU neben nR.
Alternativ zum Friend kann man am Ende des Quergangs auch ein Rock#9 legen. Als Variante kann man auch den oberen Quergang klettern, der hat einen dicken Ring....
Absolut richtig! Der Quergang lässt sich am Ende sowieso mit nem mittleren Friend bestens absichern. Außerdem würde dieser Ring Anfängern suggerieren, es handle sich um eine gutberingte Vorsteigeübung. Spätestens oben raus muss man aber schon was legen können...
Naja ne schöne Tour ist die "Verschneidung" allemal, wenn man sie denn mit dem direkten Ausstiegsriss klettert. Der ist eigentlich Pflicht!
Den Ring braucht man auch nicht, alos kein großer Verlust.
Stand 06/09: Der nR im unteren Quergang wurde abgeflext.
Stand 06/09: Der nR im unteren Quergang wurde abgeflext ...
Man kann "fast wandern" von rechts her den oberen Teil der Route über das Band in 2/3 Wandhöhe erreichen - unter Vermeidung der wesentlichen Schwierigkeit.
  V: Direkter Einstieg 5
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...der Haken ist wieder raus....
...Diesen Einstieg mache ich fast immer, irgend ein Idiot hat da nen Haken geschlagen. Den mach ich die Tage wieder raus....
Kombi von schlechten Griffen und fehlenden Tritten, immerhin kann dann die Kumbtverschneidung in einer Seillänge geklettert werden.
  V: Diagonaleinstieg 6
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  V: Hoher Quergang 4-
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  V: Birkenausstieg 3
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Sehr nett!
  V: Direkter Ausstieg 6-
  6 Kommentare 6 Kommentare
Cleverer ist es erst wieder zum Stand am Wandbuch abzuseilen, dann reicht das 70er auch locker bis runter... Der Ausstieg ist für 6- sicher nicht ganz leicht. Ich hatte in der Riesenlette ein 2er Cam und dann stück weiter oben nochmal ein 3er Cam. Links in der Wand weiter oben sind ja scharfe Kanten. Da erstmal aufstehen, rechter Fuß rechts an der Wand, da steht ein markantes kleines Stück Fels raus, linker Fuß dann schräg links in die Wand aufs "Band". Dann kann man sich erstmal orientieren. Danach linke Hand in den Riss, da gibts ne kleine Kante innen, mit der rechten Hand rechts in der Wand ein Käntchen heben, aufstehen und die größeren strecken sich gleich nach oben an den rettenden Henkel, dann Fuß in den Riss und die Sache ist gegessen. Kleinere müssen kurz klemmen oder mit linker Hand auf Kompression. Ein toller Ausstieg.
Achtung beim Abseilen am letzten Grataufschwung nach dem Direkten Ausstieg der Kumbtverschneidung mit 70m Seil! Bin gestern dort in Linie "Kumbtplatte" runter gekommen und aus einigen Metern abgeschmiert. Mein Seilpartner ist danach etwas nach rechts rüber geschwungen ca. in Linie "Barbaras Route". Dort kommt man gerade so auf den Waldboden.
Schön, aber ziemlich schwer, vor allem als Riss-Nichts-Könner. Es kommen zwar auch ganz gute Griffe, mindestens ein Mal muss man aber richtig klemmen. Empfehle #Cam 4 zur Absicherung.
Sehr heftig für 6-. Gefühlt schwerer. Da muss man schon ordentlich klemmen im Riss. Findet man mit der rechten Hand den richtigen Griff gehts dann aber... Lohnender Ausstieg bzw. Fortsetzung der Kumbtverschneidung. Danach toller Blick über das Glastal.
Doch recht kräftig, aber lohnend. Mit Cams lassen sich die paar Meter perfekt absichern.
Die logische Fortsetzung der schönen Verschneidung. Gut mit einem großen Hex oder Fr abzusichern.
  V: Quergangausstieg 3
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Nach über 25 Jahren mal wieder gemacht: Hat uns sehr gut gefallen. Zwei Drittel in guter Felsqualität mit vielen Friend-Lettenlöchern und aktuell einem Fixkeil, zum Ende hin etwas Vorsicht bei etwas Flechtenbewuchs und ein paar mürben Stellen.
Kumbtplatte 6
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Das schwierige ist wohl wirklich den Vorstieg zu wagen und sicher am 1. Ring, der meines Erachtens unnötig weit oben hängt ( ein weiterer Ring auf halber Strecke würde sicherlich dazu führen, das doch mehr diese Tour im Vorstieg wagen, ohne Angst haben zu müssen auf dem Belag auf halber Höhe abzuschmieren und sich unnötig weh zu tun ). Dann wäre die Tour vielleicht auch in einem besseren Zustand. Mein Kletterpartner wagte den Vorstieg, rutschte aber 2mal mitm Fuß weg und musste einmal abspringen ( und hat sich wehgetan ). Deshalb entschieden wir uns schlußendlich für das Toprope. Im Toprope, purer Genuss, war alles sehr gängig und sehr schönes Steigen! Hat uns noch besser gefallen, als die Barbara, obwohl die auch spaß macht. Ich find auch 6 als angemessen, klar 6/6+ wäre auch noch vertretbar, aber im Bereich 6+ gibts härtere Reibungen. Eine klasse Tour!
Weiß ja, dass Reibungen schwer bewertbar sind ... aber wenn man hier gnädig 6+ und rechts bei der Barbara glatt 7 schriebe, würde es wieder halbwegs stimmen im Pfälzer Plattendschungel. Bei einem Hauch von Feuchtigkeit kann man den Kumbt-Einstieg (6- höhö) wahrscheinlich überhaupt nicht (im Vorstieg) klettern. Aktuell allerdings kein Problem - selbst die Kiefern verlieren so langsam ihre Nadeln!
Trocken wie selten - aber immer noch "(d)rollig" ;-(
1.R vom H&W-Team saniert
Früher kurz nach dem Einstieg ging am Beginn der Linksquerung ein Fr. 2. Der hält nun nichts mehr. Weiter oben geht aber ein kleinerer. Weg wird wohl nicht mehr oft gemacht und ist ziemlich krümelig. Passt schon für 6, man ist sowas aber kaum noch gewohnt.
Richtig happig für den Grad, gefühlt schwerer als die graue Wand an der Wilgartisplatte. Anyway, mit nem CamC3#0 und Cam#0.4 zum ersten Ring mit der Rechtsschleife geklettert eigentlich gut gesichert. Wie Ingo schrieb, Cam#3 zum zweiten Ring fand ich auch sehr nützlich. Konnte dann noch anderes kleines Klemmgerät verbauen. Unangenehm, v.a. wenn noch bissle Frühjahrspatina auf dem Fels ist.
1. Ring sehr dünn, wohl eher ein einzementierter Normalhaken.
Wieder ein Beispiel dafür, wie schwer eine 6er-Reibungsplatte sein kann. Im Nachstieg der reinste Genuß, im Vorstieg ganz schön spannend. Weit bis zum 1. Ring, nur einsteigen, wenn richtig trocken! 1 m vor dem Ring geht noch ein Friend in die Schuppe. Großer Friend zum 2. Ring, nach diesem wird's nach oben immer leichter. Ich würde sagen: Äußerst schwierig, obere Grenze...
Kumbtplatte original 7-
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Barbaras Route 7/7+
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Sehr schöne Reibungstour, auch wenn die Patina erstmal abschreckt, zumindest für Vorstiegsversuche. Wir gingen sie Toprope an, da zwar weiter oben alles gut und trocken war, unten aber grün und nicht grad einladend. Ging dann aber im Toprope doch ganz gut. Wir haben den schön aussehenden Ausstieg oben allerdings nicht gemacht, da wir weiter unten ein Toprope eingerichtet hatten. Somit keine Ahnung, ob die Hauptschwierigkeit der Ausstieg ist oder aber die Crux unten am 1. Ring. Diese Stelle ging aber ganz gut, auch ohne den abgebrochenen Kiesel. Schräg links oben vom 1. Ring ist ein schmales Lettenloch. Man muss sich zwar ordentlich strecken und gut stehen, hat man das, kann man den linken Fuß zum rechten stellen und mit rechts auf Schienbeinhöhe nen kleinen weißen Kiesel treten und hochsteigen. Ohne den Ausstieg, kommt 7- denk ich ganz gut hin. Im Vorstieg ist es natürlich nochmal moralisch ne ganz andere Sache. Klasse Tour und Leute macht mehr Reibung, zu schade, das sowas immer mehr zukeimt!
...Die war sehr "Rollig" heute ebenso wie ihre Nachbarn,wird wohl nicht oft geklettert....
Knapp rechts davon (scharfer Schlitz, als Untergriff fast ein Henkel) kommt 7- noch hin. Wenn dann aber die Füße abgehen kann es schmerzhaft werden.
S.-Grad angepasst (Kiesel-Griff am 1.R. annähernd verschwunden).
Zwei-Kiefer-Weg 5-
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