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Lämmerfelsen Bockturm-Hirtsfels Nordwände
Habe die Ehre, Herr Laub 7-
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Eine großartige, klassische Linie und für uns eine tolle, abwechslungsreiche 32m Route! Etwas Obacht (mittelmäßiger Fr.1) zum 1.R, dann klassische Piazkletterei bis zum 3.R und mit Fr.1,5 zum 4.R. Zum 5.R hin Fr.3 in Riß, um an schönen Strukturen (Fr.3 bis Fr.4 möglich) zum finalen Abschlußwändl zu gelangen. Hat uns sehr gut gefallen und aktuell in gutem Zustand.
Bis zur Nordostwand noch etwas rollig, aber gute Kletterei; schwerste Stelle knapp unterm (!) 3. Ring. Das Meeting mit Herrn Laub ist eindrücklich, bevor sich im oberen, steilem Teil leider eine fragile Knirsch-Zone in den Weg legt. Der Sicherer sollte sicherheitshalber ein wenig Sichererheitsabstand von der Wand nehmen ...
Wertet die "Nordostwand" auf. Kritisch bis man den 1.R erreicht hat, danach wird der Fels zusehends besser. Wenn auch neueren Datums eher eine klassisches Kletterei die ein gewisses Maß an Sandsteingefühl braucht. Dann aber gut
Nordostwand 6
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Wegverlauf der zweiten SL war unklar. Wir sind nach dem Stand-R links haltend weiter hoch, an weiterem R vorbei und einen Ausstiegs-Schulterriss/Kamin zur Ostschulter. War so gut machbar. Der Einstieg war deutlich brüchiger. Insgesamt schöne, abwechslungsreiche Route mit gefährlichem Einstieg.
Zwischen den beiden betonierten steckt noch ein geschlagener. Eine Sanierung würde den "Ritt auf der Kanonenkugel" deutlich entspannen
Gute Linie, wenn es doch nicht so sandig und mürbe wäre! Bis auf den Einstieg, wo im Falle des Falles wahrscheinlich Klemmgerät samt Fels rauskommt, gut zu sichern. Und einen Schulterriss gibt es hier wirklich nicht!
Der zweite und dritte H sind schon etwas ältere betonierte Ringe.
So schulterrissig ist die Schuppe gar nicht: Man klemmt mal auf Hand, schwingt dann die Biomasse auf die Schuppe und reitet diese zum nächsten Ring.
Die zweite SL ist nur noch etwas für ganz weich gekochte Gehirne...
Das Jammern der Lämmer 7+
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einer der R steht raus, der folgende ist nicht ohne Aufwand zu hängen ;-/
Ein R an der richtigen Stelle brächte Sicherheit- und Komfort-Zuwachs.
Bin diese Route von unten geklettert, gesichert von Jindrich Benes (ehemaliger Ladenbesitzer von der Bärenhöhle und mein langjähriger Seilfreund).
Mit den drei Ringen auf 30 m war das ein anstrengender Tag... * Jindrich-
... Es ist nicht als riesenslalom gedacht und geklettert und die Linie ist: einfach den Haken folgen. Den einen Ring der bisl weit raus ist, korrigiere ich noch. Padlo Madl
Wenn man die leichteste Linie trifft (quasi durchschlängeln), keine 7+. Aber lohnend!
Lammbock 6+
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Feine Kombination und knapp 28m bis zum letzten R der "Vampirroute". Wie das jedoch für Kletterer unter 170cm für 6+ gehen soll, ist mir allerdings schleierhaft. Vom Band weg (3.R) den "Uffleecher" zu erwischen und durchzuziehen, war für meine Größe schon gefühlt eher 7- bis 7! Für den letzten R zum Abseilen einen dünnen Karabiner einhängen, sonst wird es "eng"...! Hat uns gut gefallen.
Sieht derweil so aus, dass es sich um eine gelungene untere Ergänzung zur "Vampirroute" handelt bzw. handeln könnte (wenn es denn zu kontinuierlichen Begehungen kommt).
Das Problem mit den nicht sauber verklebten Bohrhaken scheint sich behoben zu haben (Abseil-Inspektion meinerseits).
zw. 4.R u. 5.R Cam 2-3, zwischen 6.R u. 7.R. (Riss) Cam 1-2-3 (suchen)
Vampirroute 7-
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Der H steckt ziemlich direkt beim dritten R.
Bockverschneidung aka Kreuzweg 6-
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Noch vorm 100-Jährigen jetzt auch wieder aus der Ferne zu bestaunen ;-)
Noch vorm 100-Jährigen jetzt endlich mal mit Stand-/Abseilbirne.
Es steckt ein übelst verkeilter Cam2 im oberen Drittel.. Denk ohne Werkzeug wird die Bergung schwierig
Endlich, nach knapp zehn Jahren auch den Vorstieg gewagt... Einfach ne schöne Tour. Absicherung war problemlos und selbst bei den gestrigen 34° noch gut machbar. Die Hauptschwierigkeit empfand ich wie damals, aus dem Erker rauszukommen. Mit bisschen suchen ging das aber auch gut. Auf jedenfall noch den Ausstieg oben dranhängen und die Megaaussicht genießen. Schont auch noch die Kiefer, da man von oben auch gut mit nem 70er Seil bis runter kommt. Absolute Empfehlung!
...wir sollten über einen Abseilhaken bzw über eine Fixe Umlenkung an der Kiefer nachdenken. Der Baum wird durch das Seilabziehen nicht besser.
Originaler GB-Eintrag: "Über die hochgestellten Blöcke in peinlicher Kletterei zum Westwandquergang und hierauf [nicht entzifferbares Wort] schwierig und gefährlich in der [3 nicht entzifferbare Wörter] den Risses zur Terrasse und über den Nordsteig zum Steinmann."
Egal,wie man´s klettert,der Mg-Rotz in einer Tour von 1923 zeigt,wie es in der Pfalz aktuell aussieht!Da braucht sich keiner in die Tasche lügen!Leute,zuhause nehmt Ihr auch die Bürste,aber die Pfalz ist wohl Euer Bahnhofsklo....Eigentlich einer der ganz grossen Klassiker hier.Grosse Linie mit Anspruch,elegant,ein Muss für Historylover.Würden Kletterrouten wirklich einmal Denkmalstatus erhalten,dann hier zuerst,mit der Erkenntnis eines bislang respektlosen Umgangs.
nur im toprope. wollt sie zuerst onsight vorsteigen, aber ich wurde dann doch überzeugt sie erstmal zu topropen. was die tour nicht schlechter macht. wirklich herrliche kletterei, bei der man sicherlich auch etwas ins schwitzen kommt. auch ohne haken lässt sich die tour aber super absichern, sofern der kopf das zulässt. ich kletterte im übrigen im oberen teil eine mischung aus piazen, verschneidungs- und risskletterei. mit der schlüsselstelle teile ich die meinung mit ingo. für mich auch ganz klar die abdrängende stelle nach dem großen absatz. oben raus ist es zwar anstrengend, aber im vergleich zum schnapsweg leichter. alles in allem eine klasse tour, die ich sicherlich nicht zum letzten mal gemacht habe. kann ich jedem nur empfehlen.
... Ich klettere es auf Riss. Aber ich kenne auch Kletterer die das Stück piazen. Wahrscheinlich sieht es cooler aus. ;-)
Ich persönlich find es schöner, die Verschneidung auch als solche zu klettern - man kann doch immer super ausspreizen. Die schwierigste Stelle scheint der abdrängende Beginn der eigentlichen Verschneidung nach dem Absatz zu sein.
Großer Klassiker der einfach gemacht werden muß! Mit Keilen und Cam 0.75-2 harmlos (unten geht noch ne 1.20m Fusselschlinge gut). Oben raus (was die meisten als wohl als Schlüsslestelle empfinden) ein saugender Handriss par excellence und einfach mal die Füße in den Riß stellen. An die werten Freunde des Chalks/Hallenkletterer: WÜRDET IHR ES AUF RISS KLETTERN UND NICHT PIAZEN, DANN WÄRE DAS OBERE DRITTEL AUCH NICHT SO EINGESAUT!!!!!
Früher wegen mangelnder Sicherungsmöglichkeiten einer der gefürchtetsten Wege
...Sehr gut abzusichern. In die Verschneidung passen die mittleren und kleinen Friends. Sehr schöne Route
  V: Linker Einstieg 4
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Ironman 9+
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Orakel 8-/8
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Unangenehm vom Band weg, dann gut. Kleinere Kletterer*innen nehmen sich ggf. eine Cliphilfe mit.
Westwandweg nn
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Originalbeschreibung: "In den zur Hirtenfelsscharte führenden kamin einige Meter hoch, dann leicht durch das nach links in die Westwand ziehende Kriechband bis zu den Stand und Sicherung bietenden Blöcken. Nun folgt eine schwere Traverse die gegen die Ausmündung [?] hin äußerst schwierig wird und am besten durch Hangeln zu nehmen ist. Sie leitet in eine enge Nische an der rechts ein gut griffiger Riss hochzieht. In diesem 4m weiter, darauf links hinüber zu einem kleinen Standplatz und durch den darüber einsetzenden Klemmkamin sehr schwer auf die Terasse und links über den Aufbau zum Gipfel."
Bock- Normalweg 2
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GB-Eintrag von 1919 zur Erstbesteigung:
"Die erste Ersteigung des Bockturms der Lämmerfelsen erfolgt im Jahre 1906 durch Otto Volker (Mannheim), Otto Bilfinger (Ludwigshafen), Heinrich Häubel (Ludwigshafen) und Karl Baumann (Ludwigshafen). Sie steigen von Norden durch den Kamin auf den Grat zwischen Turm und Hirtenfels und auf der Westwand weiter zum südlichen Gipfelvorbau. Hier traversierten sie über Ost zur Nordwand und stiegen zum Gipfel empor. Bei der Besteigung schlugen sie, genau wie am Mariaturm der Dürrsteine, fleissig Griffe, die jetzt noch vorhanden sind Zum Glück wurden von dieser Gesellschaft nur diese 2 Felsen im Felsenland des Pfälzerwaldes verschandelt."
Mittlerweile gibts (leider) an der Sanduhr einen Ring zum Nachholen.
2000: Im Nachstieg rutscht ein Jugendlicher in den Kamin und konnte nur noch von der Feuerwehr mit einem Bohrhammer befreit werden.
  V: Abseilwand 3+
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10.4.2015 Sturz an dem von Doc erwähnten Ausstiegsboulder. Cam 0.4 im querband verhinderte einen Sturz aufs Band. Mit Seildehnung ca.4-5m Sturzhöhe. Da meine Verletzungen unklar waren, Einsatz der Höhenrettung Wernersberg, Kaiserslautern, Pirmasens und rettung per Helikopter. Hatte wohl ne menge Glück und bin mit einer Prellung davongekommen. Dank an alle Beteiligten!
Nahezu obligates Finale der "Direkte Südwand", wenn man seinen Körper über die Steildüne gewuchtet hat. Mit dem großen AR auf Augenhöhe steht man dann erstmal kurz da wie der Ochs vorm Berg...
Mit 3+ ist der Ausstiegszug auch eher optimistisch bewertet und nur mit der Min-Fortbewegungswurzel links zu haben. Den Ausstiegsboulder kann man mit einigen Friends direkt dort in das Querband gestopft gut absichern, zuvor verhindern SU und Baum einen Absturz. Kann man mal machen.
26.05.07: Kletterer stürzt von der Gipfelwand auf den Verbindungsgrat. Knöchel und Beckenbruch. Rettung durch Höhenrettung Wernersberg.
Hirt- Normalweg 3
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Schöner und sehr gängiger Weg mit bissle Luft unter den Fersen für den Grad. An der Kante gut ausgelatscht. Die Querung ist harmlos, da Riesentritte. Wie ich grad gesehen habe ist im aktuellen Panico-Führer im Topo im Quergang ein Ring eingezeichnet, den gibt's aber nicht (oder ich habe ihn übersehen?)
Spannender Tiefblick an der Kante, leicht ausgesetzt, aber gut zu machen. Am Ende der Kante vor Querung Sanduhr mitnehmen.
  V: Direkter Ausstieg 6-
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Obenraus bisschen moralisch, konzentriert klettern! Die SU auf halbem Weg (letzte Sicherung) ist passabel.
Nordwandquergang 5+
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Aufgrund der Absicherbarkeit, Brüchigkeit (v.a. zu Beginn) und Art der Kletterei her recht anspruchsvoll und ungemütlich. Ein Einstieg ist nur zu empfehlen, wenn man gerade gut drauf ist (was ich bei der Begehung recht bald nimmer war). Der gewöhnliche Ver Aspirant sollte allerdings seine Finger davon lassen.
Sandsteinliebhaber 7/7+
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Kann man auch im Toprope mitnehmen... Die Schlüsselstelle ist klar am 1. Ring. Ein Zweifingerloch und ne Leiste für die linken Fingerkuppen. Ich hab die Schlüsselstelle nicht geschafft. Da brauchts schon ordentlich Feuer in den Fingern. Danach aber leichter, wenngleich nicht unanstrengend. Obenraus etwas mürbe, macht aber spaß. Insgesamt lohnende Tour.
Nach der boulderartigen, fußtechnikfordernden Passage am 1.R folgt genussreiches Dranbeleiben an Waben, Bändern und Leisten. Mobiles Gerät ist eigentlich nicht notwendig. ... Empfehlung!
Ziemlich bissig am ersten R. Danach ganz schön, stellenweise aber sehr keksig. Mit den vielen R aber gut machbar.
Neue Nordwand 7+
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... Grins ....
Von Sandwüste durch Bruch in moosigen Ausstieg...was Du so lustig findest...zum Glück hat der Friend (C4 0.3) im Lettenloch nach letztem Rim aussteig gehalten beim Flug...
Insgesamt 4 Ringe - der 4. ist noch schwerer zu sehen als der 3.! Ganz lustige Kletterei an guten Löchern und einer kurzen fitzeligen Schlüsselstelle. Das schön gefärbte Wändchen ist leider ein bisschen sandig und oben raus wird man ein zwei Friends als angenehm empfinden. Kein Umlenker.
Nordwanddach 6+
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Schöne Tour, im Dach braucht man auch nicht klemmen, da sind ein paar schöne Griffe, trotzdem fand ich das sehr unterarmlastig. Vorstieg wäre in die Hose gegangen. Für uns im Toprope spannend genug. Zum Vorsteigen brauchts schon Nerven am Dach und 6+/7- sollte nicht grade die Grenze der eigenen Leistungsgrenze sein.
Vorm Ring helfen Geräte C4 1.0 und Größer...6+ halt...
Saugut! Besonders unter dem Überhang ein wenig aufpassen, wo man seine Freunde hinschiebt (Klang); nicht überall, wo es paßt, hält es auch sicher. Wenn der Handklemmer sitzt, isses gelaufen...
  V: Direkter Einstieg 6+
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Der Direkte Einstieg ist ein Schmankerl für Rissliebhaber und bietet einen Hauch von Adersbach-Feeling. Die Absicherung ist dabei mit mobilem Material problemlos möglich. Das ganze lose Zeug unterm Dach macht allerdings den Ausstieg aus dem Riss nicht gerade leichter.
Direkte Nordwand 7
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...Die beiden Ringe stecken erst nach dem Ende des Risses.Ich glaube,dass die Erstbegeher an diesem Riss den 6ten Grad deutlich übertroffen haben;selbst wenn Sie in ein Schlinge griffen.Für mich eine der anspruchsvollsten Risstouren im Pfälzerwald.
Der "schwebende" Block im Einstiegsriss war früher länger. Der Einstieg dadurch deutlich angenehmer.
  V: Nur Mut 7+
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Und klar, ist heiß gerade ... bissel Putzen hinterher wär trotzdem schön!
Ring aktuell mit ordentlicher Schwanzverlängerung. Leute: Ihr habt doch alle diese Monster-Clipsticks ... oder macht`s halt einfach toprope!
Mittlerweile der übliche Einstieg. Nach dem R entweder dem linken Riss folgen, oder aber in den mittleren Riss. Die zweite Variante ist zwar schwerer, lässt sich aber besser absichern.
Schiefer Nordriss 6-
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Guter Riss, bissle unangenehem bei Restfeuchte. Am Einstieg mal bissle aufpassen, bis man im Loch unter der Verschneidung steht, läßt sich nicht sonderlich solide absichern. Ansonsten Absicherung wie Edi schrieb gut. Crux ist in den Piaz zu kommen.
Schöne Piazübung! Ein Cam#3 (den kann man von unten bis oben mitschieben) und der Ring sichern die Tour gut ab. Eventuell unten noch ein Cam#2.
Nordpol 9
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Topropia 8+
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Dringend sanierungsbedürftig. Die ersten beiden "Ringe" sind Gerüstbauösen aus grauer Vorzeit. Die Erste äußerlich schon komplett verrostet, bei der Zweiten ist kein Kleber zu erkennen und der Schaft im Bohrloch dementsprechend rostig. Entweder raus und nur noch tr (aktuell wohl die einzige Option), oder sinnvoll sanieren?
Dampfnudel 7
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Nix Gescheites zum Umlenken noch zum Stand bauen. Bissel unübersichtlich das Teil trotz seiner Kürze.
Nordostriss zur Scharte 3
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VG- Terrassenweg 1
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VG- Kleiner Nordriss 3
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VG- Kleiner Nordkamin 2
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VG- Normalweg 1
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...Eher ein Pfad wie eine Tour