Gipfelbuch vorhanden

Gipfelbücher jeweils auf beiden Türmen

Routenauflistung von links nach rechts
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AR am Gipfel hinten offen

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Lämmerfelsen Bockturm-Hirtsfels Nordwände
Habe die Ehre, Herr Laub 7-
  Vom unteren Stand-R am Waldhang über den linken zweier Risse (Hex #6, 3R) zur "Nordostwand" (R). Ihr folgend und vom R vorm Standplatz nach rechts (Cam #0.75) über R z. AR.
  Detail
Tourenlaenge:  33m
Ringe:  6+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Steffen Krug
 
Datum :  2018
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Bis zur Nordostwand noch etwas rollig, aber gute Kletterei; schwerste Stelle knapp unterm (!) 3. Ring. Das Meeting mit Herrn Laub ist eindrücklich, bevor sich im oberen, steilem Teil leider eine fragile Knirsch-Zone in den Weg legt. Der Sicherer sollte sicherheitshalber ein wenig Sichererheitsabstand von der Wand nehmen ...
Wertet die "Nordostwand" auf. Kritisch bis man den 1.R erreicht hat, danach wird der Fels zusehends besser. Wenn auch neueren Datums eher eine klassisches Kletterei die ein gewisses Maß an Sandsteingefühl braucht. Dann aber gut
Nordostwand 6
  Vom unteren Stand-R am Waldhang am rechten zweier Risse zu schmalem Absatz (H). Links an Handriß (R) unter auffallende Rippe, abdrängend zu Riss hinter ihr und ihn (H,R) zu Stand (R).
Nach links um die NO-Kante (Hf) und in der schmalen Ostwand (R der "Stirnseite" links) zur Ostschulter (Stand-R).
  Detail
Ringe:  6
davon nachträglich:  0
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  VI-, A1
Erstbegeher:  Hans Laub
 Fred Frey
 
Datum :  11.6.1949
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Zwischen den beiden betonierten steckt noch ein geschlagener. Eine Sanierung würde den "Ritt auf der Kanonenkugel" deutlich entspannen
Gute Linie, wenn es doch nicht so sandig und mürbe wäre! Bis auf den Einstieg, wo im Falle des Falles wahrscheinlich Klemmgerät samt Fels rauskommt, gut zu sichern. Und einen Schulterriss gibt es hier wirklich nicht!
Der zweite und dritte H sind schon etwas ältere betonierte Ringe.
So schulterrissig ist die Schuppe gar nicht: Man klemmt mal auf Hand, schwingt dann die Biomasse auf die Schuppe und reitet diese zum nächsten Ring.
Die zweite SL ist nur noch etwas für ganz weich gekochte Gehirne...
  V: Ausstiegsvariante 5
  Vom Stand z. Riss des "Westwandweges".
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans Laub
 Fred Frey
 
Datum :  12.7.1949
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Das Jammern der Lämmer 7+
  Vom oberen Stand-R am Waldhang über Riss in offene Verschneidung (Fr 1) und gerade den R folgend z. AR.
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Ringe:  7+ AR
davon nachträglich:  4
sonst. Absicherung:  Fr 1
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Padlo Madl
 
Datum :  2004
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Bin diese Route von unten geklettert, gesichert von Jindrich Benes (ehemaliger Ladenbesitzer von der Bärenhöhle und mein langjähriger Seilfreund).
Mit den drei Ringen auf 30 m war das ein anstrengender Tag... * Jindrich-
... Es ist nicht als riesenslalom gedacht und geklettert und die Linie ist: einfach den Haken folgen. Den einen Ring der bisl weit raus ist, korrigiere ich noch. Padlo Madl
Wenn man die leichteste Linie trifft (quasi durchschlängeln), keine 7+. Aber lohnend!
Lammbock 6+
  Rechts von "Das Jammern der Lämmer" über Platte (R) und rechtshaltend den R folgend z. 2.R der "Vampirroute" und auf ihr weiter.
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Ringe:  5
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Padlo Madl
 
Datum :  Sep.2018
2 Kommentare 2 Kommentare
Der 2.R fehlt mittlerweile, kann aber über den 1.R vom "Jammern.." abgesichert werden. Bitter ist, dass der verwendete Kleber anscheinend nicht ausgehärtet ist. Bleibt zu hoffen dass bei den restlichen R der Kleber fest ist :-0 Aktuell würde ich davon abraten die R axial zu belasten
zw. 4.R u. 5.R Cam 2-3, zwischen 6.R u. 7.R. (Riss) Cam 1-2-3 (suchen)
Vampirroute 6+ bis 7
  Mit dem "Linken Einstieg - Bockverschneidung" beginnen und bei R gerade über die Wand zu Eck (H,R) und gerade zur O-Schulter.
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Ringe:  4
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  VI, A1
Erstbegeher:  Hans-Peter Dietrich
 Rolf Habich
 Ingo Gauch
 Uli Rehwald
 
Datum :  24.6.1979
1 Kommentare 1 Kommentare
Der H steckt ziemlich direkt beim dritten R.
Bockverschneidung aka Kreuzweg 6-
  Die prominente Verschneidung in der Nordwand. Endet gewöhnlich an der gr.Kiefer auf der O-Schulter.
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Ringe:  0
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sonst. Absicherung:  
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Erstbegeher:  Wilhelm Matheis
 Otto Matheis
 
Datum :  14.8.1923
9 Kommentare 9 Kommentare
...wir sollten über einen Abseilhaken bzw über eine Fixe Umlenkung an der Kiefer nachdenken. Der Baum wird durch das Seilabziehen nicht besser.
Originaler GB-Eintrag: "Über die hochgestellten Blöcke in peinlicher Kletterei zum Westwandquergang und hierauf [nicht entzifferbares Wort] schwierig und gefährlich in der [3 nicht entzifferbare Wörter] den Risses zur Terrasse und über den Nordsteig zum Steinmann."
Egal,wie man´s klettert,der Mg-Rotz in einer Tour von 1923 zeigt,wie es in der Pfalz aktuell aussieht!Da braucht sich keiner in die Tasche lügen!Leute,zuhause nehmt Ihr auch die Bürste,aber die Pfalz ist wohl Euer Bahnhofsklo....Eigentlich einer der ganz grossen Klassiker hier.Grosse Linie mit Anspruch,elegant,ein Muss für Historylover.Würden Kletterrouten wirklich einmal Denkmalstatus erhalten,dann hier zuerst,mit der Erkenntnis eines bislang respektlosen Umgangs.
nur im toprope. wollt sie zuerst onsight vorsteigen, aber ich wurde dann doch überzeugt sie erstmal zu topropen. was die tour nicht schlechter macht. wirklich herrliche kletterei, bei der man sicherlich auch etwas ins schwitzen kommt. auch ohne haken lässt sich die tour aber super absichern, sofern der kopf das zulässt. ich kletterte im übrigen im oberen teil eine mischung aus piazen, verschneidungs- und risskletterei. mit der schlüsselstelle teile ich die meinung mit ingo. für mich auch ganz klar die abdrängende stelle nach dem großen absatz. oben raus ist es zwar anstrengend, aber im vergleich zum schnapsweg leichter. alles in allem eine klasse tour, die ich sicherlich nicht zum letzten mal gemacht habe. kann ich jedem nur empfehlen.
... Ich klettere es auf Riss. Aber ich kenne auch Kletterer die das Stück piazen. Wahrscheinlich sieht es cooler aus. ;-)
Ich persönlich find es schöner, die Verschneidung auch als solche zu klettern - man kann doch immer super ausspreizen. Die schwierigste Stelle scheint der abdrängende Beginn der eigentlichen Verschneidung nach dem Absatz zu sein.
Großer Klassiker der einfach gemacht werden muß! Mit Keilen und Cam 0.75-2 harmlos (unten geht noch ne 1.20m Fusselschlinge gut). Oben raus (was die meisten als wohl als Schlüsslestelle empfinden) ein saugender Handriss par excellence und einfach mal die Füße in den Riß stellen. An die werten Freunde des Chalks/Hallenkletterer: WÜRDET IHR ES AUF RISS KLETTERN UND NICHT PIAZEN, DANN WÄRE DAS OBERE DRITTEL AUCH NICHT SO EINGESAUT!!!!!
Früher wegen mangelnder Sicherungsmöglichkeiten einer der gefürchtetsten Wege
...Sehr gut abzusichern. In die Verschneidung passen die mittleren und kleinen Friends. Sehr schöne Route
  V: Linker Einstieg 4
 
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Ringe:  0
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technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
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Ironman 9+
  Vom bewachsenen Band im "Westwandweg" - das man am besten über die "Bockverschneidung" erreicht - über die Kante rechts der "Bockverschneidung" z.AR.
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Ringe:  4
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sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Dieter Klan
 
Datum :  2012
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Orakel 8-/8
  Vom bewachsenen Band im "Westwandweg" - das man am besten über die "Bockverschneidung" erreicht - rechts von "Ironman" den R folgend z.AR.
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Ringe:  4+ AR
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Erstbegeher:  Dieter Klan
 
Datum :  15.08.2012
5 Kommentare 5 Kommentare
Ich hätte es auch locker ohne Ringe klettern können. Bandschlingen als Projektbändel sind nicht originell sondern ganz normal. Diese Art von Ringen waren in den achtzigern normal und wurden in sehr vielenTouren gesetzt. Z.B im Hans Guck in die Luft vom Lischer am Fladenstein. Also bitte erst denken und dann nörgeln...
Oha - jetzt 5R! Originell ist eine Bandschlinge als Projektbändel schon....Der Peter hat mir vor vielenvielen Jahren mal erzählt, er lasse sich vom Busenberger Dorfschmied die Ringe machen. Jedenfalls hat er meines Wissens nur sehr solides Material verbaut.
Es war ein "Lischer"-Projekt! Die Schlinge im Schlaghaken eine Projektschlinge, der R nur vorbereitet aber noch nicht gesetzt. Mittlerweile ist aus dem Projekt eine Tour geworden.
Schaukelring steckte nur lose im Bohrloch. Wurde entfernt.
Man erlebt auch hierzulande kleine Abenteuer, wenn man ohne Vorkenntnisse in unbekanntes Terrain einsteigt. Von unten sieht der Weg, der in keiner gedruckten Gebrauchsanweisung steht, ja ganz gut aus. 1 alter Schlaghaken, 1 Ring. Aus der Bockverschneidung gelangt man rechtshaltend auf ein Band. Hier angekommen, liegt ein Friend 1 gut und man kann die bröseligen Griffe etwas beruhigter testen. Nach bestandenem Test gute Tasche für Friend 0. Der nun bald in Reichweite kommende Schlaghaken steckt nur teilweise im Fels, weist eine stark ausgeblichene Bandschlinge auf und ist natürlich rostig. Kein Problem, das war ja von unten zu erkennen. Haken nicht einhängen, sondern abbinden. Darüber liegt ein guter Friend 3 im kieseligen Riss. Dann kommt der Ring - bzw. kam.... Der steckte einfach lose, ohne Mörtel, Kleber oder sonstwas im etwa doppelt so dicken Bohrloch! Ein Schaukelring war's, er liegt inzwischen bei mir zu Hause. Nicht, dass da noch jemand in Versuchung kommt, einzusteigen! Peter Lischer war das bestimmt nicht; von ihm kenne ich nur sehr solide Ringe. PS: Bis zum Ring war's irgendwie im 6. Grad, danach sah ich Dreck und Bewuchs.
Westwandweg
  Am Beginn des "Bock-Normalweges" links über Riss auf bewachsenes Band. Auf dem Band nach links zur "Bockverschneidung". Weiter nach links (H, nR aus hier kreuzender Route) zu tiefem Riss und R (Stand). Dem Riss folgend zur Ostschulter (Stand-R).
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Ringe:  4
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V, A0
Erstbegeher:  Otto Matheis
 Wilhelm Matheis
 
Datum :  12.8.1923
1 Kommentare 1 Kommentare
Originalbeschreibung: "In den zur Hirtenfelsscharte führenden kamin einige Meter hoch, dann leicht durch das nach links in die Westwand ziehende Kriechband bis zu den Stand und Sicherung bietenden Blöcken. Nun folgt eine schwere Traverse die gegen die Ausmündung [?] hin äußerst schwierig wird und am besten durch Hangeln zu nehmen ist. Sie leitet in eine enge Nische an der rechts ein gut griffiger Riss hochzieht. In diesem 4m weiter, darauf links hinüber zu einem kleinen Standplatz und durch den darüber einsetzenden Klemmkamin sehr schwer auf die Terasse und links über den Aufbau zum Gipfel."
Bock-Normalweg 2
  Nordseitig durch tiefen Kamin auf den Grat zwischen Bockturm und Hirtfels und über kurzes einliegendes Wändchen (mittl. Fr) auf den gr.Absatz westseitig. (Stand-nR). Schräg rechts aufwärts durch die S-Wand, sehr ausgesetzt um eine Ecke und ostseitig z.G.
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  H. Häubel
 Oskar Volkmer
 Otto Bilfinger
 Karl Baumann
 
Datum :  2.5.1906
3 Kommentare 3 Kommentare
Eintrag im GB von 1919 zur Erstbesteigung:
"Die erste Ersteigung des Bockturms der Lämmerfelsen erfolgt im Jahre 1906 durch Otto Volker (Mannheim), Otto Bilfinger (Ludwigshafen), Heinrich Häubel (Ludwigshafen) und Karl Baumann (Ludwigshafen). Sie steigen von Norden durch den Kamin auf den Grat zwischen Turm und Hirtenfels und auf der Westwand weiter zum südlichen Gipfelvorbau. Hier traversierten sie über Ost zur Nordwand und stiegen zum Gipfel empor. Bei der Besteigung schlugen sie, genau wie am Mariaturm der Dürrsteine, fleissig Griffe, die jetzt noch vorhanden sind Zum Glück wurden von dieser Gesellschaft nur diese 2 Felsen im Felsenland des Pfälzerwaldes verschandelt."
Mittlerweile gibts (leider) an der Sanduhr einen Ring zum Nachholen.
2000: Im Nachstieg rutscht ein Jugendlicher in den Kamin und konnte nur noch von der Feuerwehr mit einem Bohrhammer befreit werden.
  V: Abseilwand 3+
  Vom nR bei Sanduhren empor und über die Westseite direkt z. AR und G.
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Ringe:  0+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Theo Mann
 Fritz Mann
 
Datum :  18.4.1914
4 Kommentare 4 Kommentare
10.4.2015 Sturz an dem von Doc erwähnten Ausstiegsboulder. Cam 0.4 im querband verhinderte einen Sturz aufs Band. Mit Seildehnung ca.4-5m Sturzhöhe. Da meine Verletzungen unklar waren, Einsatz der Höhenrettung Wernersberg, Kaiserslautern, Pirmasens und rettung per Helikopter. Hatte wohl ne menge Glück und bin mit einer Prellung davongekommen. Dank an alle Beteiligten!
Nahezu obligates Finale der "Direkte Südwand", wenn man seinen Körper über die Steildüne gewuchtet hat. Mit dem großen AR auf Augenhöhe steht man dann erstmal kurz da wie der Ochs vorm Berg...
Mit 3+ ist der Ausstiegszug auch eher optimistisch bewertet und nur mit der Min-Fortbewegungswurzel links zu haben. Den Ausstiegsboulder kann man mit einigen Friends direkt dort in das Querband gestopft gut absichern, zuvor verhindern SU und Baum einen Absturz. Kann man mal machen.
26.05.07: Kletterer stürzt von der Gipfelwand auf den Verbindungsgrat. Knöchel und Beckenbruch. Rettung durch Höhenrettung Wernersberg.
Hirt-Normalweg 3
  Via "Bock-Normalweg" auf den Verbindungsgrat und zu nR unter der NO-Kante des Hirts. Links und an der NO-Kante (Fr 2.5) zu Bändchen. Nach rechts zu offensichtlicher SU und weiter in die gestufte Westseite. Hier z.G.
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Ringe:  1
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Ernst Schlemmer
 Emil Ney
 Kurt Schnell
 
Datum :  10.5.1908
2 Kommentare 2 Kommentare
Schöner und sehr gängiger Weg mit bissle Luft unter den Fersen für den Grad. An der Kante gut ausgelatscht. Die Querung ist harmlos, da Riesentritte. Wie ich grad gesehen habe ist im aktuellen Panico-Führer im Topo im Quergang ein Ring eingezeichnet, den gibt's aber nicht (oder ich habe ihn übersehen?)
Spannender Tiefblick an der Kante, leicht ausgesetzt, aber gut zu machen. Am Ende der Kante vor Querung Sanduhr mitnehmen.
  V: Südeinstieg 3+
  Vom Durchgang am Beginn des Bockturm-"Normalweges" südseitig nach rechts auf Bändchen zu einer schmalen Verschneidung. In ihr auf Pfeilerkopf unter der SO-Kante und den kurzen Rißkamin hinauf z. nR am Verbindungsgrat.
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Ringe:  0+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Theo Mann
 Fritz Mann
 
Datum :  18.4.1914
1 Kommentare 1 Kommentare
Schöne, gutmütige Variante!
  V: Direkter Ausstieg 6-
  Auf der linken Seite der NO-Kante z.G.
  Detail
Ringe:  0
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sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Wilhelm Matheis
 Otto Matheis
 
Datum :  13.8.1922
1 Kommentare 1 Kommentare
Obenraus bisschen moralisch, konzentriert klettern! Die SU auf halbem Weg (letzte Sicherung) ist passabel.
Nordwandquergang 5+
 
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Fritz Mann
 Theo Mann
 
Datum :  4.6.1922
2 Kommentare 2 Kommentare
Erstbegeung laut GB: 9. Juni 1922
Aufgrund der Absicherbarkeit, Brüchigkeit (v.a. zu Beginn) und Art der Kletterei her recht anspruchsvoll und ungemütlich. Ein Einstieg ist nur zu empfehlen, wenn man gerade gut drauf ist (was ich bei der Begehung recht bald nimmer war). Der gewöhnliche Ver Aspirant sollte allerdings seine Finger davon lassen.
Sandsteinliebhaber 7/7+
  links in der Hirt-Nordwand den R folgend z.AR
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Ringe:  6+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  5.10.2007
5 Kommentare 5 Kommentare
Kann man auch im Toprope mitnehmen... Die Schlüsselstelle ist klar am 1. Ring. Ein Zweifingerloch und ne Leiste für die linken Fingerkuppen. Ich hab die Schlüsselstelle nicht geschafft. Da brauchts schon ordentlich Feuer in den Fingern. Danach aber leichter, wenngleich nicht unanstrengend. Obenraus etwas mürbe, macht aber spaß. Insgesamt lohnende Tour.
Nach der boulderartigen, fußtechnikfordernden Passage am 1.R folgt genussreiches Dranbeleiben an Waben, Bändern und Leisten. Mobiles Gerät ist eigentlich nicht notwendig. ... Empfehlung!
Soweit ich mitbekommen habe ist das doch vom Falk Heinicke?
Ziemlich bissig am ersten R. Danach ganz schön, stellenweise aber sehr keksig. Mit den vielen R aber gut machbar.
Name steht im Gipfelbuch. Hab ihn aber leider wieder vergessen.
Neue Nordwand 7+
  Links vom "Nordwanddach" über Schuppe zu R. Jetzt rechtshaltend über Wand (R) und gerade weiter über 2R (schwer zu sehen) zu Riss und diesen z.Verbindungsgrat.
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Ringe:  4
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
3 Kommentare 3 Kommentare
... Grins ....
Von Sandwüste durch Bruch in moosigen Ausstieg...was Du so lustig findest...zum Glück hat der Friend (C4 0.3) im Lettenloch nach letztem Rim aussteig gehalten beim Flug...
Insgesamt 4 Ringe - der 4. ist noch schwerer zu sehen als der 3.! Ganz lustige Kletterei an guten Löchern und einer kurzen fitzeligen Schlüsselstelle. Das schön gefärbte Wändchen ist leider ein bisschen sandig und oben raus wird man ein zwei Friends als angenehm empfinden. Kein Umlenker.
Nordwanddach 6+
  Durch den rechten Riss zur Aushöhlung. Über Rißüberhang (R) z.nR im "Hirt-Normalweges".
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Ringe:  1+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  1 S
technische Bewertung:  VI-, A1
Erstbegeher:  Hans Laub
 Albert Friedrich
 Rolf Ernst
 
Datum :  11.5.1957
3 Kommentare 3 Kommentare
Schöne Tour, im Dach braucht man auch nicht klemmen, da sind ein paar schöne Griffe, trotzdem fand ich das sehr unterarmlastig. Vorstieg wäre in die Hose gegangen. Für uns im Toprope spannend genug. Zum Vorsteigen brauchts schon Nerven am Dach und 6+/7- sollte nicht grade die Grenze der eigenen Leistungsgrenze sein.
Vorm Ring helfen Geräte C4 1.0 und Größer...6+ halt...
Saugut! Besonders unter dem Überhang ein wenig aufpassen, wo man seine Freunde hinschiebt (Klang); nicht überall, wo es paßt, hält es auch sicher. Wenn der Handklemmer sitzt, isses gelaufen...
  V: Direkter Einstieg 6+
  durch den linken Riss zur Aushöhlung
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Ringe:  0
davon nachträglich:  -1
sonst. Absicherung:  2 S
technische Bewertung:  V+, A1
Erstbegeher:  Dolf Jung
 Karl-Heinz Nagel
 Hans Laub
 
Datum :  8.8.1981
1 Kommentare 1 Kommentare
Der Direkte Einstieg ist ein Schmankerl für Rissliebhaber und bietet einen Hauch von Adersbach-Feeling. Die Absicherung ist dabei mit mobilem Material problemlos möglich. Das ganze lose Zeug unterm Dach macht allerdings den Ausstieg aus dem Riss nicht gerade leichter.
Direkte Nordwand 7
  Links vom "Schiefen Nordriss" durch den rechten dreier parallel Risse (Rock #4 z. Beginn des abdrängenden Handrisses, dann mittl. Fr) auf Bändchen und über 2R z. Quergang des "Hirt-Normalweges" (SU). Gerade über abstehende Felsplatte z.G.
  Detail
Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  1S
technische Bewertung:  VI, A1
Erstbegeher:  Elmar Hasselwander
 Hugo Hasselwander
 
Datum :  2.6.1969
2 Kommentare 2 Kommentare
...Die beiden Ringe stecken erst nach dem Ende des Risses.Ich glaube,dass die Erstbegeher an diesem Riss den 6ten Grad deutlich übertroffen haben;selbst wenn Sie in ein Schlinge griffen.Für mich eine der anspruchsvollsten Risstouren im Pfälzerwald.
Der "schwebende" Block im Einstiegsriss war früher länger. Der Einstieg dadurch deutlich angenehmer.
  V: Nur Mut 7+
  durch den linken dreier paralleler Risse (Fr 1.5 u. 2) zu nR und weiter zum Handriß
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Ringe:  1
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  Fr 1.5 + 2
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
1 Kommentare 1 Kommentare
Mittlerweile der übliche Einstieg. Nach dem R entweder dem linken Riss folgen, oder aber in den mittleren Riss. Die zweite Variante ist zwar schwerer, lässt sich aber besser absichern.
Schiefer Nordriss 6-
  Durch die leicht schräg verlaufende Rissverschneidung im linken Teil der Nordwand z.d. letzten Metern des "Hirt-Normalweg".
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  -1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V, A0
Erstbegeher:  Theo Mann
 Fritz Mann
 
Datum :  9.6.1922
4 Kommentare 4 Kommentare
m.E. mittlerweile zu loser Block kurz nach dem R. Der sollte besser entfernt werden
Guter Riss, bissle unangenehem bei Restfeuchte. Am Einstieg mal bissle aufpassen, bis man im Loch unter der Verschneidung steht, läßt sich nicht sonderlich solide absichern. Ansonsten Absicherung wie Edi schrieb gut. Crux ist in den Piaz zu kommen.
Schöne Piazübung! Ein Cam#3 (den kann man von unten bis oben mitschieben) und der Ring sichern die Tour gut ab. Eventuell unten noch ein Cam#2.
Ich konnte nur einen Ring entdecken.
Nordpol 9
  Links von "Topropia" und knapp rechts vom "Schiefen Nordriß" über Wand (2R), zuletzt rechtshaltend z.AR von "Topropia".
  Detail
Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Friends
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Dieter Klan
 Timm Gutensohn
 
Datum :  12.7.1992
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Topropia 8+
  links der "Dampfnudel" über Wand (2R) z.AR
  Detail
Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  0
sonst. Absicherung:  Rocks
technische Bewertung:  VII+, A0
Erstbegeher:  Volker Nickel
 Hans Hammel
 
Datum :  10.5.1991
1 Kommentare 1 Kommentare
Dringend sanierungsbedürftig. Die ersten beiden "Ringe" sind Gerüstbauösen aus grauer Vorzeit. Die Erste äußerlich schon komplett verrostet, bei der Zweiten ist kein Kleber zu erkennen und der Schaft im Bohrloch dementsprechend rostig. Entweder raus und nur noch tr (aktuell wohl die einzige Option), oder sinnvoll sanieren?
Dampfnudel 7
  Ganz rechts in der Hirt-Nordwand aus der Scharte heraus z.G.
  Detail
Ringe:  3
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Jörg Dommermuth
 Timm Gutensohn
 
Datum :  27.10.1989
1 Kommentare 1 Kommentare
Besitzt nur 2 Ringe und weder was gescheites zum Umlenken noch zum Stand bauen. Bissel unübersichtlich das Teil trotz seiner Kürze.