Dieser Fels steht aktuell auf der Sperrliste !
maximale Höhe: 42m

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braucht oft längere Zeit um gut auszutrocknen

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Vom Sportplatz in wenigen Minuten nach Osten

Bundenthaler Turm West- u. Nordwand
La Cubera 8+
  An der überhängenden SW-Kante 4m empor (2R), dann linkshaltend über Überhang (R) und in Wandmitte (2R) z. 7.R der "Abseilwand". Gerade (Fr 1.5) z. AR.
  Detail
Tourenlaenge:  21m
Ringe:  6+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Fr 1.5
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Roland Petrovecki
 Bernd Buchmann
 
Datum :  14.9.1986
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Der Vollständigkeit halber müsste man noch erwähnen, dass auch ein Sturz beim Einhängen des 4. Ringes (dem an der "Dachkante") bei etwas Schlampigkeit oder Unvorsichtigkeit gefährlich werden könnte, wobei man hier eine ausreichende Menge an Clipp-Henkeln zur Auswahl hat. Die Plattencrux am 5. Ring ist ebenfalls anspruchsvoll zu sichern, da der Kletterer Gefähr läuft, mit den Füßen in dem Großen Loch knapp über der Kante oder sogar an der Kante selbst zu landen. Kenne zwei Leute, die sich dort Prellungen oder blutende Schienbeine geholt haben. Fazit: Das E1 im Richterführer passt!
...Ja, wie der Herr Rako schon andeutete: Die Ringverteilung unten ist etwas, äh verkorkst. Den 1.R hängt man quasi á la Berdorf auf dem Band stehend ein, der 2. folgt dicht und kurz vorm 3. steht/liegt/hängt man im Sturzfall wieder auf dem Band! War wohl vom Erstbegeher als Rundkletterkurs mit Bogenflugkurve ersonnen!
Ein echter Edelklassiker - anspruchsvoll, abwechslungsreich und richtig schwer! Bouldereinstieg an der Kante, dann am 3. Haken ein Clip, bei dem nichts schief gehen sollte. Ebendort dann immer noch athletisch und pumpig, bis man überm 4. Haken endlich stehen und schütteln kann. Nun gilt es den Schalter umzulegen für die nächsten fünf Meter Steilstplatte. Wohl dem, der hier eine schlüssige beta im Kopf hat. Trockene und nicht zu warme Bedingungen helfen hier sicherlich auch. Oben raus wird die Linie etwas unklar, die Kletterei aber auch, auf welcher Linie auch immer, deutlich leichter.
  V: Motivation 91 9+
  direkt zum 3.R
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Roland Petrovecki
 (v.u.g.)
 
Datum :  5.6.1991
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das war und ist 10-. das haben so wenige geklettert, sodass ich mich frage, wo die 9+ hier in der bank herkommt oder im jens führer 9+/10-
Abseilwand 7
  Dicht links neben und an der NW-Kante den R folgend, am 4. orig. mit Rechtsschleife - o. auch direkter - zum 6.R (wo die Kante überhängend wird; evtl. Stand). Rechts der Kante zu R, kurz gerade, dann rechtshaltend (R) zu einer Mulde und hier noch kurz hinauf unter den Abschlussüberhang (AR).
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Ringe:  8+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  VI-, A1
Erstbegeher:  Rudi Scheiber
 Fred Frey
 
Datum :  5.9.1943
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Eine wunderbare Tour! Abwechslungsreich, irgendwie durchgehend fordernd (v.a. wenn man die Linie nicht trifft) und mit "direktem Ausstieg" ein athletisches Finish. Der Flechtenbewuschs zum Stand ist wahrlich etwas verwunderlich, aber es lässt sich noch alles greifen, was man braucht. Übrigens habe ich verweifelt einen Ring gesucht (sind ja angeblich 8R) - siehe Kommentar Alex - da ist der Ring also...
Ach du meine Güte, so oft geklettert und erst am Wochenende entdeckt, dass ein Quergang am 4.Ring nach rechts um die Kante zu einem 5.Ring leitet, der das ganze "leider" zum Pfälzer Plaisir macht und den run out direkt über den 4.ten zum Stand dadurch umgeht - das erklärt demnach auch den Flechtenbewuchs in der Platte. Zudem ist dieser Ausstieg deutlich leichter als die Platte direkt. Den 5.ten Ring sollte man allerdings mit einer Bandschlinge soweit verlängern, dass sich das Seil nicht in der Schuppe unter dem 5.Ring verklemmen kann.
zum 1.ten stand hin wird das immer grüner - die letzten 5m sind total zugeflechtet - da muss man jetzt bisschen aufpassen oder wieder gescheit beklettern. klettert heute wohl keiner mehr -zu langer runout zum stand ?
Findet man die leichteste Linie auf Anhieb, ist es sicher nicht schwerer als 7-. Wenn nicht, kann`s schnell auch deutlich schwerer werden. Tendenziell eher rechts an der Kante klettern. Oben in der Reibungsplatte ein bißchen gewusst wie.
  V: Direkter Ausstieg 7
  vom 6.R gerade (2R) zu abschließender Felsnase, die rechts überklettert zum Podest beim AR führt
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Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Andreas Rüdiger
 Lothar Hartmann
 
Datum :  14.4.1984
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Regentag 7
  Wie "Abseilwand" beginnend, am 2.R leicht links (R) und gerade an Rissspur zu R unter die abdrängende Schlusswand. Gerade (R) z. AR.
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Tourenlaenge:  23m
Ringe:  5+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Steffen Krug
 
Datum :  2010
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Der untere Teil kursierte längere Zeit als "Abseilwand - linker Einstieg" - allerdings fehlten unten im Riss mind. 2H (Datum u. Erstbeg. nicht ermittelbar).
Am Riss ist jetzt immer noch nichts Fixes, also Keile nicht vergessen!
Westlicher Nordriss 5
  Links der NW-Kante über kl.Wand zu Rissüberhang. Über ihn und Riss (R) zu Bändchen. Links (R, evtl.Stand) an Riss z. nAR (auf Band).
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Tourenlaenge:  25m
Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Erwin Gessner
 Emil Gessner
 Fred Frey
 
Datum :  21.7.1937
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www.morchel.org/die-klassiker/westlicher-nordriss/
was für eine klasse tour!! der henkel unten stellt zunächst ein problem dar, aber weiß man wie gehts ganz gut. um an den henkel zu kommen sollte man nicht zu klein sein, sonst wird es mit ausspreizen etwas wackliger und entsprechend schwerer. danach dann tolle kletterei, abwechslungsreich. lässt sich super absichern und zwischendrin sind ja auch noch zwei ringe. für mich klar ne 3sterne-tour und bisher mit das schönste was ich geklettert bin. sehr zu empfehlen.
Ein vollkommener Genußweg: Unten ein Gewußt-wie-Überhängchen, nach dem ersten Ring ein saugender Handriss und nach dem zweiten Ring Henkelkletterei an tollen Felsstrukturen. Das alles bei einwandfreier Felsqualität und mit Cams bis 3 zu den R sehr gut abzusichern.
Schöner gemütlicher Riss. Schaut von unten steil aus, lässt sich aber angenehm klettern. Obacht, wenn die Seile von oben geflogen kommen (Abseilpiste).
  V: Papperlapapp 7-
  Vom Bändchen kurz nach rechts und Überhang (Fr 1.5, 2.5) zum Band mit AR
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Frank Eigner
 Frank Kraß
 
Datum :  Juli 1995
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Sandmännchen 7
  Links vom "Westlichen Nordriss" über Löcher und Waben empor z. G
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Freddy Wilhelm
 Klaus-Georg Deck
 
Datum :  23.5.1989
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Plattenschußweg 6+
  Am ersten auffallenden Riss links des "Westlichen Nordrisses" unter gr.Überhang und auf Band nach rechts in gr.Verschneidung (H). Diese empor und nach rechts über kurze Wand (H) zu Absatz (H; evtl. Stand). Schräg links hoch zu Riss (H) und ihn z.G.
  Detail
Ringe:  4
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V+, A0
Erstbegeher:  Hans Laub
 Rudi Scheiber
 
Datum :  9.5.1948
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Mittlerer Nordriss 7
  Vom Einstieg des "Plattenschußweges" gerade an Riss (R) über Überhang (orig. Ks, R) zu Band (nR; evtl. Stand oder besser abseilen).
Linkshaltend z. Ausstiegsriss des "Östlichen Nordrisses".
  Detail
Ringe:  3
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  1 S
technische Bewertung:  VI, A1
Erstbegeher:  Hans Laub
 Fred Frey
 
Datum :  2.6.1956
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...Der Farn wurde grösstenteils (soweit wie es im Vorstieg möglich war) entfernt. Den 2.Ring sollte man sich genauer anschauen (gelber gerissener Sandstein, rostig, grüner Schaftansatz). Eventuell den 3. Ring, Standring, besser platzieren und dann öfters mal klettern. Ist ne gute Ergänzung an heissen Tagen und mit etwas Umsicht auch passabel abzusichern.
Hinkacken sollte man nun wirklich nicht, aber irgendwie sch... ist der Weg schon. Am unangenehmsten fand ich die Stelle zwischen den beiden Ringen: Mürber Sand links, schmierige Platte rechts, dreckiges Band darüber. Der Überhang nach dem 2. R (der in lecker gelbem Gestein steckt) sieht wild aus, ist es aber nicht. Darüber musste ich eine Weile suchen, um den Standring/Umlenker unter dem Heidekraut zu fnden. Wenn der Laube Hannes da tatsächlich nur 2 Haken und 1 Knotenschlinge verwendet hat, ziehe ich meinen Hut.
Leute! - Kackt hinter einem Baum oder auf die Moutainbiks-Strecke, aber bitte nicht an den Einstieg :(
Östlicher Nordriss 7-
  Rechts vom "Ilexweg" an Riss (gr, Fr, mittl. Hex, 2R) unter eine Überhang (R). Gerade (R) zu breitem Riss und zu schmalem Band (R; evtl. Stand o. auch abseilen).
Rechtshaltend zu breitem an Riss und an ihm - zunehmend botanisch - z.G.
  Detail
Ringe:  5
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V+, A1
Erstbegeher:  Ulrich Pfersdorf
 Gebhard Pfersdorf
 
Datum :  24.5.1955
3 Kommentare 3 Kommentare
Die 5 R ziehen auch hier Kletterer an. Ich fand heute Chalkspuren in diesem Weg. Den Weg kann man mal klettern, wenn die beseren belegt sind oder man sie schon zu oft gemacht hat.
Die erste Seillänge dafür ist durchaus lohnend und gut gesichert! Schwere Stelle ist am Riss wo dieser nicht mehr ganz so richtig will...
In der zweiten Seillänge erwartet einen Steilkraut vom feinsten...
Ilexweg 4
  12m rechts vom "Normalweg"-Kamin (der mit dem R am Einstieg) durch eine offene, nicht immer solide Verschneidung unter Überhänge und links ansteigend (R) zu abschüssigem Band (R; gewöhnlich Stand). Über teils begrünte Platten (Fr 2 o. 3) gerade weiter, dann linkshaltend an einem Riss zu bewachsenem Band (Stand an Baum bzw. Wurzelwerk).
Am jetzt breiten Riss (SU, Fr 3.5) weiter hinauf zu Wurzel und linkshaltend z. letzten R im "Normalweg".
  Detail
Tourenlaenge:  40m
Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Fred Frey
 Rudi Scheiber
 Emil Gessner
 Erwin Gessner
 
Datum :  21.7.1937
8 Kommentare 8 Kommentare
Wenn man "über den Dingen steht" ist die 1SL kein Problem, aber gut absichern ist in meinen Augen anders...zwischen großem Friend (erste solide Sicherung) in Verschneidung (und einem kleinen direkt darüber) und Köpfelschlinge geht nichts solides...die beiden Sanduhren taugen nichts...die dritte SU rechts ist aus der Linie raus...bin aber gerne für Tips in der ersten SL offen...ebenso von 1. Stand weg, da muss man auch erst mal los machen...die kleine Schuppe dürfte sich auch im Sturzfall in Sandbrösel auflösen...die 3SL lässt sich gut absichern...
Höchst klassisch in 3 Seillängen zum Gipfel. Cam 3 für den Abschlussriss aufheben. Einfach Gurt vollhängen und los gehts. Die erste Seillänge empfand ich bis zur ersten soliden Sicherung (Cam 3.5; Rock 10 bzw. mittlerer Rock) etwas unangenehm. Eine gute Abseilmöglichkeit bietet der Westliche Nordriss.
www.morchel.org/die-klassiker/ilexweg/
immer wieder schön. ein klasse vierer. sehr abwechslungsreich, gut abzusichern und der ausstieg ist jedesmal nochmal eine herausforderung für ne 4! toller weg! absicherung ist problemlos.
Der Orginalausstieg wir wohl nur selten gemacht, da die Meisten wohl über das Band nach links ausbüchsen. Da lassen sich viele allerdings eine echte Faustrissperle entgehen, die entgegen der Angabe im Richterführer (Schlüsselstellte sei Querung in erster SL unten) der Teil ist wo man für IV durchaus mal die Hände aus den Taschen nehmen muß. Meiner Ansicht nach der beste Teil des Weges.
die tour lässt sich gut absichern, hier und da brummts etwas. ansonsten eine wirklich klasse route, die mir viel spaß gemacht hat und für nen 4er nicht ohne ist. der ein oder andere wird am ausstieg ( faustklemmer ) schon ein wenig fluchen. :-) sehr zu empfehlen!
Ganz soviel wie geschrieben passt nicht in die Tour. Trotzdem ist die Absicherung gut.
Fester Fels und super abzusichern mit allem was man sich so an den Gurt hängen kann.
  V: Dir. Einstieg 6+/7-
  Über Wand und Platte zum ersten Stand des "Ilexweges"
  Detail
Ringe:  3
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  2008
3 Kommentare 3 Kommentare
Ich fands auch nicht so schlecht, ist zwar inhomogen, aber die Züge sind gut.
fand das jetzt gar nicht so schlecht. Wer möchte kann in der grünen Platte, die trotzdem gute Reibung hat, CAM 0.3 + 0.5 legen in 2 Letten. Zum 1.Ring ist weit aber Gehgelände. Ich glaube, den Einstieg zum Ilex-Stand haben wir schon in den 80-zigern geklettert, da hier in der Bank was von 2008 steht.
Über den 1. R ist es noch ganz lustig, aber der Fels darüber.....es fehlt auch schon so manches. Wird gerne im Toprope vom Ilex-Stand gemacht.
  V: linker Einstieg
  4m links vom Originaleinstieg gerade hoch zur Verschneidung
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans Laub
 Fred Frey
 
Datum :  9.5.1948
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Nichts ist einfacher als Selbstbetrug 7
  Ca. 10m links vom "Ilexweg-Einstieg" durch Verschneidung ca. 4m hoch, rechts ansteigend an R vorbei zu R. Rechts davon über kl.Dach (R), den 4.R von links ankletternd und kurz gerade hoch, zuletzt leicht rechtshaltend z. AR.
  Detail
Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Dirk Strasser
 
Datum :  2012
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Rechter Kamineinstieg zum Normalweg 4+
  Durch die Verschneidung links vom "Ilexweg" bis unter Überhang (R). Nach links über Band, zuletzt absteigend, zum Kamin
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
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OG: Nordwand
  Im Kamin des "Normalweges" nordseitig etwas hoch und auf Band nach links heraus. Hier Riss (3 Ks) z. Ostgipfel
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  3 S
technische Bewertung:  V, A1
Erstbegeher:  Reiner Braun
 Josef Rück
 
Datum :  14.4.1984
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