hier geht es um Tradklettern "höchster Güte"

0 Kommentare

Kommentar hinzufügen

Hinterm Reinigshof in wenigen Minuten über Wiese zum Waldrand und Ferienhäuschen (hierher auch vom Parkplatz am Anfang des Tales auf breitem Weg) und auf Pfad zur SW-Seite.

Dürrensteine Ost- u. Südseite
Sternwächter 9
  Rechts an Schuppe zu R und über Lettenlöcher den Rfolgend durch die Ostwand.
  Detail
Ringe:  7
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  insg. VIII+, A0
Erstbegeher:  Oliver Jacob
 Thomas Simon
 
Datum :  10.10.1993
2 Kommentare 2 Kommentare
Route saniert und unten die Ringverteilung geändert. Oben ist ein neuer Ausstieg hinzugekommen: "Sternwächter" heißt er. Somit ergibt sich eine gute Kombination von Sterntaler einsteigen und in der Mitte in den Sternwächter. Sie bewegt sich bei 8- mit 7R + AR. Die Kombination mit dem Direkten Einstieg bleibt bei 9.
Sehr schöne Züge, aber leider äußerst grenzwertige Felsqualität (man traut sich kaum, sich irgendwo hinzustellen, weil alles wegsandet).
Sterntaler 8+
  An der SO-Kante zum 2.R, dann linkshaltend durch die Ostwand zu AR
  Detail
Ringe:  5+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Oliver Jacob
 Thomas Simon
 
Datum :  10.10.1993
2 Kommentare 2 Kommentare
Sorry, aber ich finds richtig übel hier! Den Sternwächter übrigens auch. Absolut unnötig hier einzubohren. Da hätte man die Zeit und die Mühe mit Sicherheit sinnvoller und gewinnbringender an die Wand bringen können aber eben nicht an diesem Sückchen Fels. Schade !
...Route saniert und Ringverteilung unten geändert. Wenns häufiger geklettert würde, wärs echt gut!
Wabenkante 7-
  Wie "Wabenwand" zum 2.H. Nach rechts zur Kante (nR) und diese, oben rechts aussteigend, zum Ostgrat
  Detail
Ringe:  3
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Thomas Nöltner
 Hugo Hasselwander
 
Datum :  17.8.1976
1 Kommentare 1 Kommentare
Ein entsprechender Versuch wurde vor einiger Zeit mit glücklichem Erreichen des nRs abgebrochen. Das Gestein ist für meinen Geschmack nicht mehr bekletterbar.
Wabenwand 6+
  Knapp links der SO-Kante an Rissspur (Sst., Ks, H) unter Überhang. Schräg links (2H) über ihn zu Wabenriss. Diesen (3H, 2Ks) zum Ostgrat
  Detail
Ringe:  6
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  3 S
technische Bewertung:  VI-, A1 & Sst
Erstbegeher:  Elmar Hasselwander
 Hugo Hasselwander
 
Datum :  18.5.1968
0 Kommentare 0 Kommentare
Südkamin 6-
  Über Überhang in den gr.Kamin (in der Südwand des Mariaturms). Diesen bis zu einem Loch (hier evtl. Stand nordseitig im "Normalweg") und südseitig weiter über Überhang z. O-Grat.
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Theo Mann
 Fritz Mann
 
Datum :  27.7.1913
3 Kommentare 3 Kommentare
Richtig, im Einstieg ordentlich klemmen und wie von EDI beschrieben absichern. Ich mußte den Helm abnehmen, dann feststellen das ich wirklich nicht durchkomme :-), Friend rein, abtauchen, Helm auf und außen rum. Sehr lustig :-) Allerdings ists sandig und teilweise sehr knusprig. Für den geneigten Risssucher eine geniale Tour.
Klassisch-genialer, abwechslungsreicher Weg, der zu Unrecht nur alle paar Jahre eine Begehung bekommt. Macht mans wie in der von Edi beschriebenen Variante, dann fällt auch die E-Bewertung weg. Das mit dem Stand in der Nordwand ist echt Humbug, da mit Gurt kein durchkommen ist. Schlüsselstelle ist der Einstieg, der wohl damals mit Sst. geknackt wurde, da so für VI- echt nicht zu haben. Packt man den, dann sollte man auch mit dem Rest dieses 30 Meter-Weges keine Probleme haben.
Hat irgendjemand (außer die Erstbegeher) jemals Stand in der Nordwand gemacht? Passt man durch das Loch überhaupt durch (wenn man noch Friends und Co dabei hat)? Geht auch wunderbar in einer Sl! Großes Gerät ist von Vorteil... Ich bin vor dem "Loch" den Kamin hochgegangen, bis er zu schmal wurde und nichts mehr ging. Dann kann man über dem Loch eine Sicherung anbringen (Cam2, verlängern), wieder abklettern und außen vorbei. Der Rissüberhang am Ende ist nicht so wild wie er von unten ausschaut. Ein Bürste leistet auch gute Dienste...
Frühlingsweg nn
  [O.T.: L.Persdorf, G.Weinriefer; 5.10.1963]
  Detail
Ringe:  9
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  VI-, A1
Erstbegeher:  u.T.
 Leo Pfersdorf
 Werner Knerr
 
Datum :  20.4.1963
0 Kommentare 0 Kommentare
Blesskebb 5
  3m rechts vom "Östlichen Südriss" über sandigen Bauch und links zu R. Gerade (SU,R) z. AR (unter gr.Überhang) oder nach links zum "Östlichen Südriss" und diesen z. Grat.
  Detail
Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Torsten Burkhart
 Christian Burkhart
 
Datum :  Juli 2013
5 Kommentare 5 Kommentare
Wenn man nicht direkt von unten den Ring anklettert,sonder ein Stück weiter rechts,dann ists ggf.5.Die beiden Rostgurken der Nachbartour besser nicht klippen,sonder nach links zu Ring queren.Die fixe Sanduhr überm ersten Ring etwas von rechts kommend anklettern,dann ists halb so wild.Am besten mit dem Östlichen Südriss aussteigen und als zweite SL die Abseilwand dranhängen.
Der erste Ring/Bühler steckt waagrecht in überhängendem Fels und schaut auch noch ein Stück hervor. Und das in dem Brösel! Bis dort hin gewagt, der Rest dann perfekt gesichert. Ansonsten Sand, Sand, Sand, wie fast überall an diesem Fels. Ach ja - 5 ist wirklich süß!
Den Schwierigkeitsaufschlag wie von Oli vorgeschlagen fände ich auch angebracht. Für 5 unten eigentlich nicht zu haben. Aktuell sind es 3 Fixsanduhren.
Der Einstieg zum 1.R ist die Schlüsselstelle und hat meiner Meinung nach mit 5 nichts zu tun. Haben die Route jetzt schon öfters gemacht und ich würde sie klar mit 6- bewerten. Es sind übrigens 3R, zwei belassene SU und ein AR.
Der Einstieg ist quasi identisch mit dem Frühlingsweg.
Östlicher Südriss 5+
  Ausgeprägten Riss zum Fuße der Westwand (Abseilwand) des Mariaturmes
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans Laub
 Fred Frey
 
Datum :  21.7.1956
1 Kommentare 1 Kommentare
Noch kein Kommentar für diese Rissperle? Allerdings sollte man sich für den ausgerufenen Schwierigkeitsgrad etwas Reserven bereithalten. Mit Fr. und KS gut abzusichern. Obenraus auch nochmal interessant, mit Bürste bewaffnet, die ich nicht mit hatte, kann man sich sogar noch zusätzliche Tritte freiarbeiten, wenn nötig. Fristet zu unrecht ein Schattendasein. Mal öfters machen.
  V: Blesshorn 6
  Den "Östlichen Südriss" bis kurz vor dessen Ende. Jetzt rechts über Waben und Wand zu stumpfer Kante. Weiter rechtshaltend zu liegenden Riss und diesen bis unter brüchigen Überhang. (AR)
  Detail
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Christian Burkhart
 
Datum :  Juli 2013
0 Kommentare 0 Kommentare
Eybergkante 6-
  Vom Verbindungsgrat (z. "Östlicher Südriss") nach rechts zur SW-Kante (des Mariaturmes) und diese zu Absatz. Links der Kante über Wand zu weiterem Absatz. Rechts der Kante über Wand z.G. (des Mariaturms)
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Thomas Nöltner
 Hugo Hasselwander
 
Datum :  20.8.1976
0 Kommentare 0 Kommentare
Papillon 7
  Rechts von "Südwand zum Verbindungsgrat" an einer schmetterlingsförmigen abgespaltenen Platte rechts hoch und den R folgend z.AR (o. weiter auf den Verbindungsgrat).
  Detail
Tourenlaenge:  13m
Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Christian Burkhart
 Torsten Burkhart
 
Datum :  21.9.2011
2 Kommentare 2 Kommentare
Mal entsandet geht`s so halbwegs, aber manche Strukturen sind schon echt bizarr! Herzchen???
Sehr trickreiche, abwechslungsreiche, gut gesicherte Tour mir originellen Bewegungen. Eine feine Ergänzung am Fels!
Verbindungsgrat- Südwand 6+
  Von links oder direkt an feinem Riss auf die abgespaltene Platte neben dem "Westl. Südriss". Schräg links zu R und knapp neben dem Riss (R) zur Scharte (s. "FT-Erstersteigerweg")
  Detail
Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Fr 2
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Lothar Brückner
 u. andere
 
Datum :  1986
1 Kommentare 1 Kommentare
lebensgefährlich... Die Haken in dieser Tour würden keinen Sturz halten. Als Ösen wurden Muttern auf Gewindestangen geschweißt und dass sogar mehr als schlecht.
Westlicher Südriss 5
  Im linken Teil der Südwand zuerst am Riss, dann durch Rissverschneidung zur Scharte vor der oberen Ostwand (s. "FT-Erstersteigerweg").
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Fritz Mann
 Karl Schenk
 Max Bauch
 
Datum :  18.8.1912
4 Kommentare 4 Kommentare
Guter Riss, aber ungägniger wie er von unten aussieht. Viel Ausspreizen hilft, fand den aber auch nicht leichter als das Gegenstück (Erstersteigerweg). Großes Klemmgerät (Cam#4,5,6) fand ich, wie auch von Sebastian beschrieben, sehr angenehm. Hätte auch keine Placements gesehen, wo das anstelle der großen mit Kleinkram gescheit gegangen wäre. Ring habe ich nicht geclippt, ich dachte der gehört zur Nachbartour (gehört aber wohl hier dazu). Geht an der Stelle aber eh gut mobil zu sichern.
Geht schon ohne das ganz große Gerät. Besitzer eines 6er Cams werden aber trotzdem glücklich sein diesen nach der glatten Passage (Schlüsselstelle) legen zu können - sofern er am Gurt ist. Ansonsten heißt es nämlich noch ein gutes Stück mutig weiter steigen.
Wer die Überschreitung vom Mariaturm meiden möchte kann hier, auch ohne das ganz großen Klemmgerät, - und m.E. angenehmer als auf der gegenüberliegenden Seite - in die Scharte gelangen.
Typische klassische 5+.... Mit den heutigen Sicherungsmitteln (die großen Glocken sollten schon am Gurt sein) gut zu sichern.
Direkte Ostwand 6
  Aus der Scharte (s. "FT-Erstersteigerweg") leicht linkshaltend, dann gerade hoch über Wabenwand z.G.
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Thomas Nöltner
 Reinhard Karl
 Andreas Kubin
 
Datum :  24.5.1975
0 Kommentare 0 Kommentare
Obere Südostkante 5+
  Aus der Scharte (s. "FT-Erstersteigerweg") nach links zur SO-Kante. Zuerst an, dann knapp rechts von ihr z. G
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Erich Schunk
 (v.u.g.)
 
Datum :  31.7.1972
0 Kommentare 0 Kommentare
Alte Südwand 5+
  Aus Höhe der Scharte (s. "FT-Erstersteigerweg") links um die Kante in die S-Wand und auf Band bis seinem Ende (H, wahrs.h vom "Südwandquergang"). An Rissspur kurz hoch auf angedeutetes Band und dieses weiter nach links bis unter die kleine Scharte im Gipfelgrat. Zuerst feinen, dann breiteren, aber immer brüchigen Riss (Hf) zu dieser hinauf.
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V+, A0
Erstbegeher:  Theo Mann
 Jakob Otto
 
Datum :  8.6.1913
1 Kommentare 1 Kommentare
Vorschlag Sk: Würd sagen V+/A0 (V+) :-))
Persönliche Eindrücke: Nacktes Grauen gab`s schon vor dem 1. Weltkrieg. Immerhin verhindern einige solide Sicherungen einen Komplettabsturz.
Kommunikation mit Sicherungspartner schwierig!
Südwandquergang 5+
  Wie "Alte Südwand" zum brüchigen Riss und waagrecht weiter, zuletzt leicht ansteigend zum Ausstiegsriss der "Großen Südwand"
  Detail
Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Rudi Scheiber
 Hans Laub
 
Datum :  30.7.1949
0 Kommentare 0 Kommentare
Sandrose 7
  Mit "Großen Südwand" beginnen und vom 2.R (lange Schlinge) gerade (R) über Wand (3R) zu kurzem Riss (Fr #0, Baum-S) zu Band. Rechts (R) über Rissspur (Rock #5 o. #6) z. AR (unterm Abschlussüberhang).
  Detail
Tourenlaenge:  32m
Ringe:  5+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Oliver Jacob
 
Datum :  13.9.2015
3 Kommentare 3 Kommentare
Bis über den 1. eigenständigen Ring: "Sand-Nekrose", danach eigentlich ganz gut. Finde, 7 reicht - besonders im Vergleich mit gewissen Touren auf der Nordseite.
Schöne lange Tour. Dank an Oli für das Einbohren.
unten passen ein mittl. Fr (2.5 o. 3) und ein großer Rock
Große Südwand 6+
  Ca. 15m rechts der SW-Kante an Riss (Cam #1, Hex #8) und Waben (R) zu Band. Weit nach links (nR) zwischen den Überhängen bis zu rinnenartigen Riss (R, evtl. Stand). Vom Ende des Risses nach links zu nR knapp rechts der Kante (evtl. Stand). Gerade hoch (SU) und über Wand zu auffallendem Rissüberhang (R). Dem Riss folgend zu Stand-nR unterm kleinen Gipfelkopf.
  Detail
Ringe:  6
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  VI-, A1
Erstbegeher:  Karl Härig
 Pauline Gessner
 
Datum :  12.6.1935
5 Kommentare 5 Kommentare
Standring nach Quergang (1. SL) könnte mal ersetzt werden, sieht nicht so vertrauenserweckend aus...
Zum ersten Ring (saniert) passabel abzusichern, leider sandig, Quergang ist einfach und absicherbar zum Ring...danach wirklich gute SL mit Ringen und mobilen Sicherungen gut sicherbar...muss Josch zustimmen, wirklich gut...
Sehr schöne typisch pfälzische Tour an großartigen Strukturen und häufig großen Wabengriffen. Am Ende des Querganges bietet es sich an Stand zu machen. Zwar ist der historische Ring etwas dubios, lässt sich aber prima mit mobilem Gerät ergänzen zum nachholen des Partners. Alpines Ambiente. Mittlerweile auch sauber geklettert. Für mich einer der tollsten Wege in diesem Grad.
Grenzwertig ist die Felsqualität nur im Quergang, der recht einfach und zudem passabel gesichert ist. Vom Boden weg nicht ganz trivial, aber bald erreicht man gute Wabengriffe, bei denen der reichlich vorhandene Sand nicht sehr stört (Cam 1 im Risslein möglich). Nach der 1. Öse geht es relativ unschwierig über sandiges Gelände über weitere Öse (zusätzlich kleine und mittlere Cams) weit nach links zum R am rinnenartigen Riss. Dieser ist gebleit und steht etwas aus dem Fels raus. Ab hier ist die Fesqualität gut. Am besten weit verlängern und weiter (Cam 0,75). Stand an der Kante (1 gebleiter R, eine Öse vom "Weg zum Glück"). Auf den nächsten Metern gibt es fette und feste Waben, ein paar Sanduhren und ein Loch für den Cam 1. Am Überhang (R) angekommen muss man 1-2 mal kräftig ziehen, dann kommt ein gängiger Riss mit vielen Sicherungsmöglichkeiten (tendenziell eher größeres Gerät bis Cam 4). Abseilen vom R unterm Gipfel nur mit Doppelseil oder 80m-Strick möglich. Eine große, eindrückliche und sehr lohnende Felsfahrt.
Gemäß letzter Auflage Daigger/Cron soll der Rosti an der Schlüsselstelle mittlerweile ersetzt sein. Sollte dies stimmen, wäre das Risiko inzwischen kalkulierbar. Sehr imposante Wand und "klassisch gekonnte" Linienführung. Felsqualität leider unter aller Kanone. Und 6+ ist der Rissüberhang ja wohl auch nicht, oder ?
  V: Ausstiegsvariante 6
  Unterm Rissüberhang nach rechts (hier kreuzt der "Südwandquergang") und über Wand (2H), kl.Überhang (H) und an Riss (H) z.G.
  Detail
Ringe:  4
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V, A1
Erstbegeher:  Heinz Lelle
 Leo Pfersdorf
 
Datum :  23.5.1959
0 Kommentare 0 Kommentare