maximale Höhe: 14m Gipfelbuch vorhanden

Auf der Kuppe zwischen Großem Florenberg und Almersberg ca. 2km südsüdwestlich von Petersbächel

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Auch hier gibt es nun einen AR - dank W. & Co

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Von Petersbächel zum Florenberger Hals und auf blau-weiß markiertem Weg zum als Kulturdenkmal gekennzeichneten Fels

Ostersäule
Normalweg 3-
  Über die Kante rechts des westlchen Südwandrisses z. G
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
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Das "ND" auf der Karte hat seine Berechtigung. Und dabei sollte man es belassen, denn schön klettern sollte man woanders. Bin wieder abgestiegen (und nicht an irgendwelchen Bäumen abgeseilt) und habe einen Haken im Führer gemacht.
Westlicher Südwandriss 4+
  Durch die markante Verschneidung auf der Südseite z.G.
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Ringe:  1
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Klaus Dirié
 Heinz Ehl
 
Datum :  14.12.1972
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Dank der neuen Französe und AR nun gut machbar. Aber bei 1-2 Besteigungen im Jahr bleibts dauerkeimig....
Ok Doc, im Vergleich zum Florenbergtürmchen wars an der Säule natürlich Stahlbeton;-). Schade nur, dass er nicht geputzt war....
Mein Gott, jetzt mault doch nicht so rum ;-) Quacken stechen gehen und dann noch sauberen Fels in Stahlbetonqualität erwarten. Man muß das mal in Relation zu anderen Felsen dieser Liga sehen und dafür fand ich es recht fest...
Der Westliche Südwandriss ist wohl die gängigste Tour auf den Gipfel. Mit Fr. 2,5 - Fr. 0,5 und Fr. 2 auch vernünftig absicherbar. Bei der Felsqualität gebe ich Doc nur für die ersten Verschneidungsmeter Recht. Leider dort, wo es dann ans Klettern geht, sehr verdreckt, da hier selten geklettert wird (in den 90er Jahren war hier mehr los laut GB....). Die Ostersäule liegt übrigens sehr romantisch in einem Nadelwäldchen. Der Bayrische Windstein, ein beeindruckender Aussichtsfels mit Steiganlage, bietet sich als Wanderziel an, wenn man schon mal "über Grenzen klettert".
Unter dem Dreck ist von der Felsqualität kaum was zu erspüren. Daher der Ausstieg in den Garten auch nicht gerade leicht. Aber recht exklusiver Gipfel, leider wenig Sicht.
Schöne, kurze Tour auf einen einsamen Gipfel. Die Felsqualität ist klasse, aber leider aufgrund mangelnden Kletterbetriebes sehr dreckig. Mit Cam 0.75, Cam C3-1, K u. S (Wurzel im Ausstieg) perfekt absicherbar. Kein AR, aber genügend Bäume auf dem Gipfel.
Westgrat 6-/6
 
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Ringe:  2
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V-, A1
Erstbegeher:  Hans-Peter Bartens
 Hans Bartens
 
Datum :  2.5.1981
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W. hat hier unter Mitwirkung des Erstbegehers unlängst saniert
Nordwandriss 3
 
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
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Erstbegeher:  
Datum :  
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Schöne Verschneidung mit überhängendem Beginn, gut abzusichern, hat mit 3 nix zu tun, etwa 5. Unklar ist der Einstieg: entweder von der Südseite durch das Loch kriechen, oder auf der Nordseite knapp links der Westkante hoch und zur Verschneidung queren
Östlicher Südwandriss 4+
 
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
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technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Reiner Braun
 Josef Rück
 
Datum :  27.3.1983
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Pfingstwändel 4
  Mittlere Südwand
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Karl-Heinz Nagel
 Hans Laub
 
Datum :  22.5.1983
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