Auswahl: Wand im 10. Schwierigkeitsgrad:

Has Nordostseite Scharfis Größenwahn 10-
  Mit "Neue Ostwand" beginnen und am 1.R rechtshaltend über die abdrängende Wand empor (2R) und ausgesetzt gerade weiter zu überdachtem Band (SU, "Rundquergang"). Gerade weiter (Fr #0.5) z. AR (unterm Abschlussdach).
  Detail
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Fr 2 + 2.5, Rock 2
technische Bewertung:  VIII-, A1
Erstbegeher:  Rainer Scharfenberger
 (v.u.g.)
 
Datum :  1992
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Geierturm Nordostseite Meister Petz 10-
  Mit "Atemlos" beginnen und vom Band rechts den R folgend über abdrängende Wand z. o.T. dieser Route.
  Detail
Ringe:  4
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Fr 3
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Jens Richter
 
Datum :  15.6.2000
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Als "Gummibär" wird die Umgehung der Crux 1m rechts mittels Dynamo an großes Loch und linkshaltend zum Umlenker bezeichne1: 9+
Zuerst I. Bald am 18.6.2009
Lauterschwaner Rappenfels Hauptgipfel Klundefiesl 10-
  Durch die konkave SO-Wand.
  Detail
Ringe:  3
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Julius Westphal
 
Datum :  April2007
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Eichelbergfelsen Kreuzfels Westgrat Kleine heile Welt 10-
  Im linken Teil des Westgrates befindet sich eine kurze Verschneidung. 3m rechts abdrängend z. AR.
  Detail
Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Jens Richter
 (v.u.g.)
 
Datum :  12.10.1992
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Fischfelsen Kleiner Fisch Windjammer 10-
  In der Mitte der Westwand gerade z. G
  Detail
Ringe:  3
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Fr 1
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Michael Schlotter
 (v.u.g.)
 
Datum :  Juni1992
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Nonnenfels Süd- u. Westseite Mekka 10-/10
  Mit "Talwand" beginnen und gleich linkshaltend den R folgend z. 5.R. Rechts raus zu brüchiger Kante und nach 3m nach links z. 6.R. Gerade empor zu R u. orig. noch gerade weiter (R) bis z. AR unterhalb der "Alten Route".
  Detail
Ringe:  8
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Florian Eigler
 (v.u.g.)
 
Datum :  26.3.1994
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Vorschlag zur dauernden "Installation": im 7.R hängt eine fixe Abbau-Schlinge, im 5. eine längere Exe.
Hinweis: Diese Thematik soll auf einer der komm. SanSi-Treffen erörtert werden.
Die Route braucht eigentlich keinen Kommentar mehr, denn über die Jahre ist das Mekka, trotz seiner kleinen Schönheitsfehler, zu "dem Pfälzer 10er" avanciert und genießt unter den Pfälzer Touren einen besonderen Nimbus. Eine kleine, kletterhistorisch unbedeutende Anekdote will ich hier jedoch einfügen: Vor knapp 20 Jahren maschierte am Mittag der Maifeier, ein schmächtiger, schlaksiger und pickliger Jugendlicher voller Andacht unter die Route, weil er sich mit seinen wenigen Monaten Klettererfahrung und mit seinen Ambitionen den 5. Grad sicher zu topropen, beim besten Willen nicht vorstellen konnte, wie ein 10er aussieht, geschweige denn, wie man diesen klettern kann. 20 Jahre später und tausende Klettertage und Klettermeter später, weiß er wie es geht. Hätte ihm das damals einer vorhergesagt, er hätte eine Prophezeiung, dass er mal zum Mond fliegt für wahrscheinlicher gehalten. Auch wenn bei dieser Route prinzipiell erst recht nicht wichtig, die Bewertung 10-/10 ist seit Jahren obsolet.
Ich habe die Tour ab 1979 versucht zu topropen, bin an einer Stelle immer gescheitert und habe das selbstverständlich akzeptiert. Nach der Erstbegehung von Mekka, habe ich mir die Tour nochmal angeschaut und ich möchte hier in dieser Datenbank klar feststellen, daß an der Tour Griffe manipuliert wurden, sprich sie ist leichter geworden... Wenn ich das mal generell sagen darf: Ich verachte nichts mehr beim Klettern und an Kletterern, als das künstliche Herstellen von Griffen und Tritten. Das ist für alle natürlichen Klettermöglichkeiten wie der Befall mit einer tödlichen Seuche!
Buhlsteingrat Rechte Nordseite Hookipa 10
  Links der Kante der "Hochzeit" über 4R zu Dach. Mit 2R über es zu AR.
  Detail
Ringe:  6+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Florian Eigler
 (v.u.g.)
 
Datum :  10.7.1993
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...Ja genau,sollte in den Originalzustand zurückversetzt werden.Die wahre Denkmalpflege sieht so aus:In den Ausbruch ne Ladung Zementmatsch gedrückt,etwas warten,dann den Stinkefinger kurz einführen,aushärten lassen,fertig!
Hi Ingo, der 4.Ring steht schon immer fix da, den hatte Florian damals schon so anbetoniert, der sagte mir auch mal warum, ich habs aber vergessen, warum. However, dort ist leicht und halten wird er wohl schon. Unten am 2.Ring sind in der rechten Lette mittlerweile Algen - das ist schade und zeigt, dass die gar keiner mehr klettert. Ich hatte damals nach Florian 1993 die erste WH geklettert, da wars eine wunderbare 8a (9+) - mit die lohnendste in der Pfalz. Heute ist ja die Stelle, so wie ich sie schon von 2003 nach Julius Begehung in Erinnerung hatte, nicht nur sauschwer, schmerzhaft, sicher interessant brachial, aber auch nicht sonderlich schön. Das wär ne Tour, die es lohnen würde in ihren alten Zustand zurückzuversetzen, dann bekäme sie wieder mehr Begehungen und würde sich auch als super Spulroute eignen. Der Boulder im jetzigen Zustand dürfte wohl eine der ganz ganz schweren Einzelzüge in der Pfalz bieten, wenn nicht sogar die schwerste. Schwabbel Crux oben ist leichter als der Ätz-Fingerzug im Hookipa (beides Fingerlochzüge).
Der 3. Ring ist festgerostet und schon zur Hälfte durch.
"Nur" 9- wenn man v. 5. rechts an der via Rissspur zu großem Band und nach links zurück zum 6.R ausweicht [A. Ziegler, 2005]
Sängerfels Ivan 10+
  in Talwandmitte direkt durch den senkrechten Abbruch.
  Detail
Ringe:  6
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Ludwig Korb
 
Datum :  April1997
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@French Line: Tolle, athletische und dynamische Wandkletterei. Je nach Körpergröße eher dankbar oder nicht machbar für den Grad.
"French Line" nennt sich die aller Regel genutzte Variation: Schlüsselstelle in einem Rechtsbogen umklettert: 10- bis min. 10 (Längenzug).
Leider wurden hier wohl nachträglich Griffe manipuliert.
Was ist denn Los? will sich keiner mal einen 10er ohne manipulierte Griff holen? Versteh ich nicht
Steinbruch Edenkoben Das grosse Knübbeln 10+
  Wand rechts von "Mister Pix" mit Einstieg an einer Rissspur und dann den R folgend z.G.
  Detail
Ringe:  6
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Julius Westphal
 
Datum :  1999
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